Die Psychologie des Mannes

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Liebe Männer.
Hier dürft ihr die Vorurteile, die gegen euch kursieren, widerlegen.
Ihr könnt eure Anliegen an uns Frauen darlegen.
Ihr könnt das "Mannsein" definieren.
- Und ich kann etwas dabei lernen :D
Liebe Grüsse, Sine
 

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04.01.07
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Der ganze Haushalt, der macht sich von allein, sagt mein Mann,
und auch die Wäsche, die kann so schlimm nicht sein, sagt mein Mann,
und was mein Mann sagt, das stimmt haargenau,
ich muss das wissen, ich bin schließlich seine Frau !
 
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Männer sind zumindest nach Ansicht von Frauen schlechte Zuhörer. Diesem Vorwurf können Männer mit einem Trick leicht begegnen, berichtet die Bonner Beratungszeitschrift "simplify.de" in ihrer aktuellen Ausgabe. "Wer nur so tut, als ob er zuhört, wird bald feststellen, dass er sich in einen ehrlichen, guten Zuhörer verwandelt."


Alles was Mann dabei tun muss: die Partnerin offen ansehen, häufig bestätigend nicken, gelegentlich zustimmend brummen, ermunternd lächeln, Körperhaltung und Gesichtsausdruck immer wieder mal ändern. Der Effekt, so "simplify.de"-Chefredakteur Werner Tiki Küstenmacher: "Fast unbewusst wächst die Aufmerksamkeit und Sympathie für den anderen."


Nur ein Fehler könne diese positive Entwicklung wieder zerstören: den anderen mit Zwischenfragen oder gar Belehrungen unterbrechen. "Derartiges kann Gespräche dauerhaft sabotieren", warnt Küstenmacher. Das sei genau so schlimm, wie ein Gespräch mit den Worten "Wir müssen reden" zu beginnen. Das klinge nach Verhör und Vorwurf. Der so Angesprochene schalte sofort auf Abwehr und die Chance auf ein konstruktives Gespräch ist dahin.
http://www.vnr.de/vnr/pressemeldungen/presse_26510.html
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Frauen sprechen sechsmal so viel wie Männer - außer am Handy
Amerikanische Forscher haben herausgefunden: Männer sprechen im Durchschnitt ein Sechstel weniger als Frauen. Die einzige Ausnahme sind Telefonate mit dem Handy.
Von Heike Stüvel


Ohne Worte: Der tschechische Schauspieler Otto Simanek in seiner Rolle als "Pan Tau"
Foto: dpaFrauen sprechen im Schnitt 30.000 Wörter am Tag, Männer 25 000. Nur ein Viertel redet über Sorgen und Probleme. Am Telefon werden Männer redseliger. Sie benutzen ihr Handy häufiger als Frauen und führen damit im Schnitt 88 Telefonate die Woche.

Männer und Frauen sind - was das Kommunizieren betrifft - komplett verschieden. Obwohl Frau und Mann häufig dieselben Worte verwenden, meinen Sie selten das Gleiche. Woher kommt das?

Die US-Neurologin Louann Brizendine fand heraus: Das weibliche Gehirn hat im Sprachzentrum elf Prozent mehr Nervenzellen als das männliche - besonders im Bereich, der für Gefühle und Erinnerungen zuständig ist. Warum Männer oft nicht zuhören, haben Forscher auch herausgefunden: "Frauenstimmen sind aufgrund der Stimmbänder und des Kehlkopfs komplexer und melodiöser als Männerstimmen", so Michael Hunter von der Universität Sheffield.

Männer sind anders

Das Gehirn wird durch die verschiedenen Schallwellen stärker beansprucht - das fordert viel Konzentration und führt bei Männern zur Ermüdung. "Männer sind ganz einfach ungeübt, wenn es darum geht, Gefühle auszudrücken", meint Gratch. Das hat auch einen handfesten genetischen Grund. Das Gehirn des Mannes ist anders strukturiert. Gesprochenes landet bei ihm in der linken, logischen Gehirnhälfte, wo keine Gefühle verarbeitet werden. Denn dafür ist die rechte Hirnhälfte zuständig. Frauen haben es da leichter: Bei ihnen werden immer beide Hälften aktiv.

Und so kommt es regelmäßig zu Dialogen, die ähnlich ablaufen wie dieser: Sie: "Hallo, Schatz, wie war dein Tag?" Er: "Wie immer." "Was sollen wir am Wochenende machen?" Er: "Was du willst." Sie: "Woran denkst du gerade?" Er: "An nichts." Sie: "Liebst du mich noch?" Er: "Natürlich." Wenn seine Miene sich verfinstert, kommt von ihr die Frage: "Hast du was?" Doch er sagt: "Nein, es ist nichts!" Wer hat als Frau nicht schon einmal Sätze formuliert wie: "Ich habe den Eindruck, dass du mir überhaupt nicht richtig zuhörst!" oder "Du verstehst mich nicht!"

Er antwortet folgerichtig: "Natürlich höre ich dir zu! Ich kann dir jedes einzelne Wort wiederholen!" Somit ist eine der großen Herausforderungen für jeden Mann, seine Frau richtig zu verstehen und zu unterstützen, wenn sie über ihre Gefühle spricht.

Männer denken erst nach

Die größte Herausforderung für die Frau hingegen ist es, einen Mann richtig zu interpretieren, wenn er nicht spricht. Letzteres missverstehen Frauen allzu oft.

Der große Unterschied besteht darin, dass Frauen laut nachdenken und ihren inneren Entwicklungsprozess dem Zuhörer mitteilen. Frauen fangen an zu sprechen, obwohl sie noch gar nicht wissen, welche Meinung sie vertreten. Schon Mädchen wurden dazu erzogen, ihre Konflikte verbal zu lösen, während Jungs von klein auf die Fäuste benutzen durften.

Männer verarbeiten Informationen völlig anders. Bevor sie anfangen zu sprechen, denken sie im Stillen über alles nach und versuchen, die für sie nützlichste Reaktion herauszufinden. Ihre Antwort formulieren sie zunächst innerlich vor, bevor sie die laut aussprechen. Dieser Prozess kann etliche Minuten, aber auch Jahre dauern. ....
www.welt.de/data/2006/12/23/1154210.html
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Aaalso

- Sind Männer schlechte Zuhörer, wenn Frauen etwas erzählen (wollen) ?
- Reden Frauen so viel, daß Männer nicht zu Wort kommen?
- Gibt es deshalb Mißverständnisse in Beziehungen, weil Männer den Werde-
gang ihrer Problemlösungen nicht ausbreiten sondern erst darüber sprechen,
wenn sie die Lösung haben? Oder stimmt das gar nicht?

Gruss,
Uta
 
Zuletzt bearbeitet:

Anne B.

Eine positive Bemerkung sei erlaubt:

Männer gehen oft bei dem was sie gern tun, wie kleine Kinder darin auf und sind dann völlig weggetreten. Das fasziniert mich. Wenn man sie als Partnerin einfach "machen" läßt, sind sie am Ende sehr dankbar und glücklich :) und essen dann sogar mit Appetit zu Hause, auch wenn's mal nicht das Leibgericht ist.
 

Horaz

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Liebe Frauen,

danke Uta, dass du ein bisschen Konkretes angeführt hast, sonst kommt man gleich am Anfang vom Hundertsten ins Tausendste. Wir haben schon im Frauenthread gesehen, dass alle verallgemeinenden Aussagen problematisch sind. Unter der Prämisse sind alle folgenden Aussagen zu sehen.

Ich höre Frauen sehr gerne zu. Aber es hängt schon ein wenig vom Inhalt ab. Es gibt spannende Botschaften, lustige G`schichten, Alltagsgerede und ödes Zeugs. Ich denke, wenn man redet, sollte man/frau schon etwas zu sagen haben. Reden um des Redens willen, kann die Nerven kitzeln!

Manche Frauen reden in der Tat so viel, dass sie zwar einen Zuhörer brauchen, aber auf Kommentare leicht verzichten können. Ideal für faule Männer, die mit einem zwischengestreuten "Ach so" oder "hätte ich nie gedacht" zum begehrten Gesprächspartner werden. Ich kenne aber auch Frauen, die sind so sparsam mit den Worten, dass Gespräche einzuschlafen drohen, wenn nicht der Mann die volle Moderation übernimmt. Man weiss bei diesen Frauen nicht, sind sie müde? schlecht gelaunt? hat Mann was ausgefressen? sind die Tage ausgeblieben? oder hat tagsüber wieder die Migräne zugeschlagen?

Am 3. Punkt ist am meisten dran! Wenn ich einen Satz beginne, weiss ich genau, wie ich ihn beenden werde. Über ungelegte Eier gackern, reden ohne nicht wenigstens in der Nähe einer möglichen Lösung für ein angesprochenes Problem zu sein, ist für Männer nicht wegen einer Erwartungshaltung unangenehm, dass sie als Männer schließlich wissen müssen, wo`s lang geht, sondern schafft einfach keine Befriedigung. Also, ich glaube wirklich, Männer sind im Gespräch zweckorientierter. Während Frauen den Wert eines Gespräches anscheinend oft schon an der Tatsache bemessen können, dass es stattgefunden hat.

Liebe Grüsse, Horaz
 
Themenstarter
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Nun, das mit dem "über ungelegte Eier gackern" hat nichts mit Mann oder Frau zu tun.
Es geht hier um Verhaltensmerkmale von Introvertierten und von Extrovertierten.
Der Introvertierte überlegt sich lange, was er sagen will. Dann spricht er es aus. Oft leise und meistens nur einmal. Leider wird er oft überhört.
Der Extrovertierte findet seinen Standpunkt, indem er darüber spricht. Man kann in z.T. langen Monologen mitverfolgen, wie er zu seiner Meinung kommt.
Für den Zuhörer verwirrend, da am Anfang oft nicht die gleiche Meinung vertreten wird wie am Ende des Monologes.
Bliebe noch herauszufinden, ob Männer generell eher introvertiert und Frauen eher extrovertiert sind. :cool:
Sine
 
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Wenn dann also ein Weib extrovertiert ist und einem introvertierten Mann (nach Deiner Definition, Sine) ihre Gedanken ausbreitet, wird es ihm sehr schwer fallen, ihr zuzuhören.
Andersrum genauso.
Wobei mein Gefühl dahin geht, daß es - wenn es um ein Problem/Gefühle geht - Männer eher introvertiert sind. Wenn es aber um Gespräche über sachliche Themen, können Männer außerordentlich mitteilsam sein, egal, ob großes Interesse da ist oder nicht.
Uta
 
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Ich finde es schon interessant: Bei "Die Psychologie der Frau" schrieben sofort Männlein und Weiblein, und das Thema wuchs ganz schnell.

Bei "Psychologie des Mannes" schreiben bis jetzt nur wenige; offensichtlich findet dieses Thema auch wenig Interesse.

Woran das wohl liegt?

Uta
 

Horaz

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Das ist die Frage Uta,

sind Männer ohnehin offen Bücher, in denen leicht zu lesen ist?
Basieren Männer auf einfacheren Strickmustern als Frauen?
Kommt beim Nachforschen kaum etwas Geheimnisvolles heraus?
Sind Männer vielleicht sogar uninteressant?
Beschäftigen sich Frauen mit Männern nur aufgrund von Abhängigkeiten?
Was brauchen Frauen von Männern? Geld? Schutz? Liebe?
Körperlichkeit? Oder nur den Beitrag, der sie zur Mutter macht?
Oder alles irgendwie zusammen, ohne dass man es trennen könnte?
Wie soll sie aussehen die Liebe, die frau braucht?
Womit wir schon wieder bei der Psychologie der Frau wären!

Liebe Grüsse, Horaz
 
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Drehen wir die letzte Frage doch mal um:
Wie soll sie aussehen , die Liebe,die Mann braucht?

Mich würden wirklich ehrliche Meinungen von Forumsmännern interessieren...

Männer sind meiner Meinung nach nicht uninteressant, sonst würden nicht unzählige GEspräche über das Verhalten von Männern stattfinden, nur eben im Freundinnen-Kreis und nicht unbedingt zwischen Männern und Frauen. Oder?

Ich denke, daß weder Männer noch Frauen geheimnisvoll sind. Aber vielleicht ist es bequemer für Männer zu sagen, daß Frauen geheimnisvoll sind. Dann brauchen sie sich gar nicht erst die Mühe machen, sie zu verstehen?

Was brauchen Frauen von Männern bzw. was wären die Traum-Éigenschaften? Sich ein Mix aus Schutz, Ergänzung, Liebe, Lachen, auch Geld, wenn Kinder kommen und eine Berufstätigkeit nicht möglich ist bzw. wenn die Männer sich drücken. Oder anderes?

Wenn Frauen Männer nur als Samenspender brauchen, wie sieht es dann mit der Psyche des Mannes aus?

Was ist Männern wichtiger : der Kumpel oder die Frau?

Grüsse,
Uta
 

MisterX

Da ich die lieben Frauen ja nicht dumm sterben lassen möchte ... versuche ich ihnen mal zu erklären wie ein richtiger Mann *g* (wohl in den meisten Fällen) wirklich tickt ... :cool:

Also, beim Mann ist es wichtig - noch entscheidender als bei der Frau - vorerst nach dem Alter des Mannes zu fragen.
Erst dann kann man einigermaßen darüber reden was er will, wie er ist usw...
(Wobei die Unterscheide zwischen den Männern auch dann noch riesig sind.)
Mit 18 (+/-) ist, glaub ich, für die meisten Männer guter Sex das Wichtigste. Guter Sex - und den möglichst so oft wie möglich ;) Alles andere ergibt sich ... Probleme sind da um sie zu lösen ... :kraft: :kraft: :kraft:
Das hält wohl beim Mann - an für sich - auch viele Jahre an ... nur bei der Frau lässt es im allgemeinen nach. :sleep:
Insbesondere gerade in einer Partnerschaft!
Ich hab mal ne Studie gelesen die meine Meinung auch bestätigt. Da wurde u.a. behauptet, dass das Verlangen noch im ersten Jahr der Beziehung auf beiden Seiten ziemlich gleich ist - und sich dann seitens der Frau verändert ...
So ähnlich wie - „sie hat jetzt alles was sie brauchte ... “ :schock:

Mag ja auch so sein - aber es ist wohl biologisch bedingt ... und wird somit vom Unterbewusstesein gesteuert ... :idee:
Die Frau kann es nicht ändern! :eek:)
Aber Mann kann sich auch nicht ändern. Auch er ist ein Produkt der Biologie - und nicht der „Vernunft“ oder des Reißbrettes ;)

Und ab diesem Punkt entstehen dann meines Erachtens auch die „Probleme“ zwischen Mann und Frau ...
Ich denke, „Liebe“ ist für einen Mann stark an Sex geknüpft - auch wenn es Frau nicht denkt! Läßt das nach, fühlt er sich nicht mehr so wohl in der Beziehung - was die Frau geschickt damit ausgleicht, dass sie Probleme erfindet wo gar keine sind ... so kommt er nicht „auf dumme Gedanken“ ... denkt Frau ... ;) :p) :D

So streiten sich die leicht bedämmerten Männer plötzlich mit ihrem Nachbarn (gegen den sie eigentlich nie was hatten) - die schwer bedämmerten wollen plötzlich in den Krieg ziehen ...
Ich bin mir sicher - gäbe es keine Frauen wäre dieser Planet absolut friedlich! Männer sind an für sich gar nicht daran interessiert sich gegenseitig wegzuhacken! Das machen sie nur wegen bzw. für die lieben Frauen ... :)
So wie die Hirsche oder andere Tierarten sich ja auch nur wegen der Weibchen bekriegen. :wave:
Wo wir schon wieder bei der Biologie wären! Das Verhalten - ursprünglich Zwecks biologischer Auslese - hat der Mensch noch lange nicht hinter sich ... :greis:

Lustig ist es, dass sich ab einem bestimmten Alter (der Frau) wieder alles umkehrt. Da wollen die Frauen oft mehr Sex vom Mann als er will - insbesondere mit diesen Frauen. ;) Plötzlich wollen sich Frauen oft mittels Sex (selbst) beweisen wie attraktiv sie noch sind. Aber nicht nur - sie scheinen auch plötzlich ganz enormen Spaß daran zu haben. :rolleyes:
So das Mann sich - unter Umständen - ganz schön „benutzt“ fühlen kann ... :schock:

Lieben Gruß :cool:
 
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10.01.04
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Jetzt hoffe ich aber schwer, daß Männer diesen Beitrag von X kommentieren...
Uta
 

Horaz

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05.10.06
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Ich vermute mal, dass sich dieser geistreiche Beitrag auf Bumm Bumm Boris Becker bezog.

Dass die Psyche des Mannes vorwiegend im Unterleib steckt, haben ja schon einige Frauen vermutet, aber ausschließlich? Gott sei Dank haben wenigstens Goethe und Mozart, Chopin und Voltaire, Molière und Dante, Shakespeare und Tschaikowsky, van Gogh und Morgenstern ihre Triebe teilweise sublimieren können.

Post coitum omne animal trist est (sive gallus et mulier)!
Es scheint so, dass manche Männer die Traurigkeit danach nur mit einem neuen Anlauf bewältigen Können. Perpetuum mobile scheint zwar physikalisch nicht zu funktionieren, aber vielleicht biologisch?


Gruss, Horaz
 
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18.12.06
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vorwiegend im unterleib?

was ist mit dem BUMM BUMM im kopf. leider gottes haben sehr viele männer, die im laufe der geschichte in irgend einer weise an zu viel macht gekommen sind, offensichtlich mehr BUMM BUMM im kopf gehabt als in der hose!

Hitler, Stalin, Pinochet, Hussein, Pol Pot, Kim, Mao Zedong, Bush, ............
auch dies ist in dieser "geistreichen bemerkung" enthalten.

ich befürchte diese liste könnte genauso groß werden, wie die von dir, Horaz.
 

Horaz

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05.10.06
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Es scheint, ich habe dich völlig mißverstanden!
Ich habe dein BUMM BUMM als Bestärkung und Unterstreichung von MisterX` Meinung angesehen. Wenn du es auf die von dir genannten Köpfe und deren ganz andere Wirkung beziehst, dann verstehe ich, was du gemeint hast.

Gruss, Horaz
 

Bodo

Es lohnt nicht, die Ergüsse von X zu kommentieren. Habe selten so etwas undifferenziertes, banales und unreifes zum Thema lesen müssen. Mr. X, Du brauchst noch ne ganze Menge Lebenserfahrung - dazu gehört auch die Erkenntnis, nur über Dinge zu schreiben, die man selbst kompetent beurteilen kann. An dieser Kompetenz mangelt es, wenn ich mir Deine pubertären Holzschnitte zu Mann und Frau betrachte.

Bodo
 

MisterX

aha! :rolleyes:

sorry bodo - ich bin nicht in der Phase wo ich alles durch die rosarote Brille sehen möchte bzw. muss ... :p)

Lieben Gruß X
 

MisterX

Ich glaub, ihr habt euch wenig mit den (wirklichen) Biografien dieser Leute beschäftigt ... sonst würdet ihr nicht wild zusammenwürfeln ... :schock:

Interessant finde ich, dass momentan von der bürgerlichen Presse - fast tagtäglich - propagiert wird, dass jeder Mann der sich durchgesetzt hat :kraft: in Wirklichkeit impotent war... :hexe:
Noch interessanter ist es, wieviele Leute diesen Unfug - sicher ohne zu überlegen - nachplappern ... :schock:
Ich würde sagen, wer so Zeugs in die Welt setzt ist nicht nur impotent - er hat wahrscheinlich auch sonst alles verloren was einen Menschen ausmacht. :mad: ER ist ganz einfach jämmerlich ... :wave:

Nicht, dass ich auf der Seite dieser Leute stehe die hier niedergemacht werden - aber noch weniger stehe ich auf der Seite der hinterhältigen und höchst jämmerlichen Menschen die zur Zeit mittels solch einer Propaganda nur IHRE Macht stärken wollen ... (ohne jetzt auf die Gründe dafür einzugehen) :mad:

Was ich dann auch lustig finde: Alle die was „angenehmes“ fürs Volk geschaffen haben - konnten sich „zurückhalten“ , haben (plötzlich) ihre Kraft in die richtigen Bahnen gelenkt. :rolleyes:
Sie haben (angeblich) auch (fast) keinen Sex mehr gehabt - waren aber in dem Falle nicht impotent ... sondern „vernünftig“ oder wie immer man das nennen mag ... :idee:

Wer z.B. die Biografie von Goethe kennt, weiß, dass dieser - bis ins hohe Alter - nur rumgehurt und gesoffen hat ... (trotz Gicht). Wer die Biografie von Stalin oder Saddam Hussein kennt, der weiß, dass diese Leute sich sogar ständig neue Frauen haben bringen lassen ... und der Trieb eher unersättlich - die Potenz eher unermeßlich - als nicht vorhanden war ... :wave:

Lieben Gruß X
 
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