Cowden-Protokoll

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Gut, wenn Dir das bekannt ist, dann würde ich einfach Pause machen, in der Zeit wie besprochen ausleiten mit Kohle und Co. Viel trinken von reinem Wasser heißt, möglichst Leitungswasser gefiltert (Wasserfilter von Brita sind nicht teuer, Du brauchst da keine Umkehrosmoseanlage).

Und dann würde ich wie oben beschrieben, ein Mittel nach dem anderen einschleichen und ggf. bei geringeren Dosen bleiben. Auch bei mir macht das Pinella einige Effekte, verstärkt den Kopfschmerz leicht, manchmal kommt der Scheitelkopfschmerz der Bartonellen stärker wieder. Das ist normal und bei Dir halt verstärkt durch Benzo.

LG
Cheyenne
 
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Angie nein ich hab keine Zahnprobleme ... ich hab noch eine kleine Keramik Füllung ganz minimal und die wird nächstes Jahr rausgemacht. Aber ansonsten sind meine Zähne Tip Top ! Ja das Hauptproblem ist das Diazepam .. aber wenn ich langsam mache dann wird das schon hinhauen .. und Danke für den Tip mit dem Wasser ! Werd ich mri besorgen .. kostet ja nicht die welt !
 
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Dann hast du bezügl. des Amalgam schon mal grünes Licht zum Entgiften.
Ansonsten würde ich es auch so machen wie Cheyenne es geschrieben hat.
 
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Ja werd ich auch tun ! ja ich seh den grossteil das Problems bei Diazepam weil ja auch Cheyenne schon geschrieben hat es wirkt stark muskelrelaxierend .. dann liegen die nerven frei .. ich kenn das ja .. ich nehm es .. dann werden meine muskeln zwar locker aber ich bekomm leicht schmerzen .. wenn ich es runterdosiere .. dann bekomm ich einen reboundeffekt .. die verspannungen nehmen zu !! Das wird auch so beschrieben im adfd forum !!! Die Entzugssymtpome von diazpam sind schlimmer als die eines herionentzuges ... das sagt einiges . ich glaube auch das meine muskelschmerzen weitesgehend vom diazepam kommen .. weil so gelenkschmerzen oder ergüsse oder entzndungen so weiter hab ich ja nicht ... nur eben brutale muskelprobleme .. und das geht wohl auch auf die augen ... und sonst wo hin ! ich merks ja .. nach jedem tropfen wo ich reduzier gehts mir 2-3 tage richtig scheisse .. mit verspannungen muskelschmerzen kopfschmerzen .. schwitzen .. panikattacken und und ! ich kenns nicht anders seid 9 monaten ..
 
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Hi
Kanns es leider nicht lesen alles in Englisch aber mache können vielleicht Profitiren.

The effectiveness of Samento, Cumanda, Burbur, and Dr. Lee Cowden's protocol in the treatment of chronic Lyme disease | Townsend Letter for Doctors and Patients | Find Articles at BNET (findarticles.com/p/articles/mi_m0ISW/is_285/ai_n19170373/)

Pit
 
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Es ist schon besser Pit,

wenn man weiß, was in den Links geschrieben steht;), bevor man solche hier reinstellt.:wave:
Und bei englischverfassten Texten, ist eine grobe Übersetzung sinnvoll, damit auch alle davon profitieren können.:o)

Viele Grüße Quittie
 
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Hier mal wieder ein Erfolgsbericht einer Mutter mit Cowden bei ihrer ganzen Familie ( nachdem sie mit ABs keinen Fortschritt mehr hatten):

LymeNet Flash: I think I am calling it quits next summer.

[FONT=Verdana, Arial]...the Cowden herbs are working wonders for us after the abx stopped working....
My husband had 3 years of abx with little progress and is doing a bit better now on Samento, Cumanda, Burbur, Enula and GSE. (You need to take all of these at once.)
I believe my kids have cleared their lyme. We are still cleaning up their bodies from candida and parasites and healing their guts from the abx.
[/FONT]
 
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Hi Kari,

danke für diese Link.

Bei 300-400 €/Monat war die Therapie für die ganze Familie sicher kein Schnäppchen!:eek:

Wie machen denn die Leute in den USA, um diese sündhaft teueren Protokolle zu bezahlen?
 
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Hi,

Borrelia, das frage ich mich auch schon lange. Bei den Amis allgemein. Ich meine, wenn ich manche Youtube Videos sehe oder sehe wie amerikanische Spezies therapieren (von der ILADS) und dass ist ja alles privat, dann frage ich mich auch wie die das bezahlen. Auch die Klinghardt Protokolle und wenn dann noch hochdosiertes i.v. Antibiotika dazukommt, da kommen schnell >1000Euro oder mehrere 1000Euro pro Monat zusammen. Das ist mir bis heute ein Rätsel. Und das geht ja dann monatelang bis jahrelang so.

Ich bin nicht neidisch, nur nachdenklich, wie die das schaffen.


Grüße an Alle
 
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Hi,

Kari, komisch ist, dass sie einmal schreibt "doing a bit better" und dann, dass ihre Kinder es scheinbar überwunden haben.

Über "doing a bit better" würden wir mit Symptome uns natürlich alles freuen, aber mir wäre lieber "my husband and I are absolute symptom free now"


Grüße an Alle
 
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Ja, darüber war ich auch gestolpert.
Aber 4 Tage später kommt noch ein Nachtrag:

[FONT=Verdana, Arial]My husband just told me that he thinks the protocol is working. He just went for a run and said that he actually didn't dread it. He feels like going for a run. He has been on this protocol for 4 months.

He was on 3 years of abx before this and didn't feel this way. Running was torture.
[/FONT]

LymeNet Flash: I think I am calling it quits next summer.

Und auch das ist bemerkenswert:

[FONT=Verdana, Arial]It may be 3 months before you notice a difference....
.... That type of testing is what helped me stay the course on the herbs with my children. It may take a year on this protocol.
[/FONT]
 
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Hi,

Borrelia, das frage ich mich auch schon lange. Bei den Amis allgemein. Ich meine, wenn ich manche Youtube Videos sehe oder sehe wie amerikanische Spezies therapieren (von der ILADS) und dass ist ja alles privat, dann frage ich mich auch wie die das bezahlen. Auch die Klinghardt Protokolle und wenn dann noch hochdosiertes i.v. Antibiotika dazukommt, da kommen schnell >1000Euro oder mehrere 1000Euro pro Monat zusammen. Das ist mir bis heute ein Rätsel. Und das geht ja dann monatelang bis jahrelang so.

Ich bin nicht neidisch, nur nachdenklich, wie die das schaffen.

Grüße an Alle

Hi Birnenbaum:wave:

Die Preise im Gesundheitsbereich in den USA sind generell der Hammer: Dr.Schaller soll um die 1000 Dollars pro Konsultation verlangen.Ein Kollege meines Mannes bezahlte für eine Darmspiegelung von 20 Min. 18.000 Dollars!!!Seine KK-Beiträge sind bei ca. 1000 Dollars/Monat, dabei sind Frau und Sohn nicht mitversichert!

Ein Pflanzenprotokoll von 300-400 €/Monat für 4 Personen kostet um die 1200-1600 Dollars/Monat.Ich kann echt nicht nachvollziehen, wie Normalverdiener eine solche Therapie finanzieren können.Die Amis sind doch nicht alle Anwälte und Ärzte!

Und wie du schreibst: wenn noch teuere ABs und Ärztekonsultationen dazu kommen...Ich weiß nicht...Vielleicht schreiben in Foren nur Leute mit einen monatlichen Einkommen über 5000-10.000 Dollars und die anderen armen Teufel müssen zähneknirchend ihre starken Schmerzen und anderen Symptome aushalten...:rolleyes:

Das Thema Geld kommt aber in solchen Foren praktisch nie auf dem Tisch.Als ob dies für die meisten User kein Problem wäre, diese Therapien zu finanzieren.
 
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Das Thema Geld kommt aber in solchen Foren praktisch nie auf dem Tisch.Als ob dies für die meisten User kein Problem wäre, diese Therapien zu finanzieren.

Das stimmt nicht.
Bei LymeNet kommen öfters Threads hoch, in denen ein Haufen Tips für Mittellose besprochen werden.
Insgesamt gesehen sind sie in USA wesentlich schlechter dran als wir bzgl. Finanzierung bei der Gesundheitsversorgung.

Deshalb floriert der experimentelle Sektor bei der Borreliose-Behandlung dort ja so, weil die Spezis und ABs nahezu unbezahlbar sind.

Und klar, finanziell Wohlgestellte gibt es immer und überall.
 
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Ach so...:o)

Ich kann mich vorstellen, daß nicht jeder sich eine Schaller Konsultation leisten kann.

Leider gibt es in den USA viele Wohlhabenden, die die Preise nach oben treiben.Die Normalverdiener oder schlimmer die Mittellosen bleiben auf der Strecke.Wahrscheinlich können sich diese Menschen auch kein Zhang, Cowden oder Buhner leisten.
 
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Aber mittlerweile ist doch sowas wie eine Gesetzliche Krankenkasse sagen wir mal in den USA unterwegs oder .. wurde das nicht duchgerungen ?? Aber das ist schon krass .. die Amis und ihr gesundheitssystem ... und wir beklagen uns ...
 
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Könnt ihr vielleicht mal zusammenfassen was ihr derzeit nehmt
vom Cowden Protokoll und die Effekte beschreiben und wie lange ihr es nehmt?
Das wäre super!
 
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Aber mittlerweile ist doch sowas wie eine Gesetzliche Krankenkasse sagen wir mal in den USA unterwegs oder .. wurde das nicht duchgerungen ?? Aber das ist schon krass .. die Amis und ihr gesundheitssystem ... und wir beklagen uns ...

Bis das Gesetz kommt, wird noch eine Weile Wasser unter den Brücken fliessen...:rolleyes:

Das Problem am System ist, daß viele dort (Ärzte, Krankenhäuser, private Krankenkassen) alle richtig gut daran verdienen.Also will keiner etwas daran ändern, klar.

Die Ärzte wollen weiterhin über 1000 Dollars die Stunde verdienen, die privaten Krankenkassen weiterhin mehr als 1000 Dollars pro Monat verlangen.

Der Lobbyismus der Krankenkassen bzw. ihre Verstrickung mit den Mitgliedern der IDSA (" 10 Tage Doxy reicht aus") ist wahrscheinlich einer der Hauptgründe warum die IDSA eine chronische Borreliose bzw. die Behandlung einer chronischen Borreliose trotz wissentschaftlichen Nachweisen negiert.Denn wenn jeder Versicherte dort plötzlich einen Anspruch auf die Behandlung seiner chronischen Borreliose hätte, würden die 1000 Dollars monatliche Beiträge nicht ausreichen, um die Kosten zu decken.Die KK würden also viel mehr Geld ausgeben als sie eintreiben.Dabei ist ihr Ziel als privates Unternehmen möglichst viel Gewinn zu machen.Also sollen die Eingaben so hoch wie möglich über den Ausgaben liegen.

So weit ich weiß können sich übrigens ca 50 Millionen Amerikaner gar keine KK leisten.

Unser staatlich gesteuertes System hat zwar seine Schwächen (Mangel an Transparenz, mangelnde Ausbildung der Ärzte auf manchen Gebieten, kompliziertes und teueres Abrechnungssystem), lässt aber nicht so viele Leute einfach so auf der Strecke bleiben.
 

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