Wer hat schon mal Phosphor und Phosphate ausgeleitet

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Wer Interesse hat, hier eine neue Veröffentlichung, eine Zusammenfassung von Virulenzfaktoren der Staphylokokkenkeime die in dem vom Verlag Taylor & Francis veröffentlichen Jounal Virulence in der 12-Dezember-Ausgabe erscheinen wird.

Pathogenicity and virulence of Staphylococcus aureus.
Die Originaldatei ist wie immer als PDF verfügbar.

Eine Übersetzte Version ist hier aufrufbar.

Pathogenität und Virulenz von Staphylococcus aureus
In der deutschen Übersetzung sind leider keine Bilddarstellungen sichtbar.

Hier ein Auszug der Teil mit den Ansteckungsursachen.

Ansteckungsursachen
S. aureus- Infektionen gehen in der Regel auf eine asymptomatische Besiedelung oder, wahrscheinlich seltener und insbesondere im Krankenhausumfeld, auf infizierte Erreger oder Übertragung von anderen Personen zurück [ 24 , 25 ]. Mehrere Studien haben über Assoziationen der Kolonisierung verschiedener Körperstellen mit invasiven Infektionen berichtet [ 24 , 26 , 27 ]. Die Nasenlöcher gelten traditionell als Hauptkolonisationsgebiet von S. aureus , aber S. aureuskann neben dem Darm viele Hautstellen besiedeln. Eine anhaltende Kolonisation tritt nur in einer Untergruppe der Bevölkerung auf, die je nach Studie zwischen 10 und 30 % liegt. Die Besiedlung verschiedener Körperstellen ist normalerweise stark korreliert. Es wird angenommen, dass diese Korrelation auf häufiges Berühren und Nasenbohren und die daraus resultierende Verteilung zurückzuführen ist [ 28 , 29 ]. S. aureus kann auch von Tieren erworben werden, insbesondere in der Nutztierindustrie, wo die Entwicklung von Nutztier-assoziierten MRSA (LA-MRSA) von großer Bedeutung war. Außerhalb dieses Rahmens werden LA-MRSA-Stämme jedoch nicht als Hauptverursacher von MRSA-Infektionen beim Menschen angesehen [ 30 ].

Eine systemische S. aureus- Infektion ist immer von einer bakteriellen Durchbrechung der epithelialen Schutzschicht abhängig. Hautinfektionen können sich beispielsweise aus kleinen Hautkratzern entwickeln und invasiv werden [ 31 ]. Jedoch S. aureus kann auch epitheliale Verletzung aktiv fördern, für die α-Toxin hat überwiegend durch seine Aktivierung des Metalloproteinase - Domäne-enthaltendes Proteins 10 (ADAM10) verantwortlich abzuspalten E-Cadherin - Moleküle vorliegen [ 32 , 33 ]. Dieser Mechanismus bricht adhärente Verbindungen und beeinträchtigt das Aktin-Zytoskelett [ 34 ] (Abbildung 1).

Die Kontamination von im Inneren befindlichen Medizinprodukten stellt einen weiteren Infektionsweg dar, der im Krankenhausumfeld häufig vorkommt. Der Hauptmechanismus, der diesem Infektionsweg zugrunde liegt, ist die Fähigkeit von S. aureus , an dem Kunststoffmaterial der Geräte sowie an den Matrixmolekülen, die die Geräte kurz nach dem Einsetzen bedecken, zu haften und einen Biofilm auf dem Gerät zu bilden [ 19 ]. Biofilmbildung ist auch die vermutete Ursache für das menstruelle Staphylokokken-Toxic-Shock-Syndrom (TSS), bei dem bestimmte S. aureus- Stämme, die das Toxic-Shock-Syndrom-Toxin-1 (TSST-1) produzieren, Biofilme auf hochabsorbierenden Tampons bilden [ 35 ].

Eine Lebensmittelvergiftung ist ein Sonderfall einer akuten S. aureus- Infektion, bei der kontaminierte Lebensmittel mit Staphylokokken-Enterotoxinen (SE) aufgenommen werden [ 36 ]. SEs verursachen in nicht vollständig verstandener Weise Erbrechen, das eine Induktion der Histaminfreisetzung aus Darmmastzellen beinhaltet [ 37 ]. Ähnlich wie TSST-1 handelt es sich um superantigene Toxine, die T-Zellen überwiegend unspezifisch aktivieren, was zu einer überschießenden Immunantwort führt, die eine polyklonale T-Zell-Aktivierung und eine massive Zytokinfreisetzung beinhaltet. Systemische Infektionen durch akute Staphylokokken-Lebensmittelvergiftung sind sehr selten. Ob anhaltende Darmbesiedelung durch S. aureuszu gastrointestinalen und sogar systemischen Erkrankungen führen kann, ist nicht bekannt. Die beobachtete Korrelation zwischen der intestinalen S.-aureus- Kolonisation und anderen Formen der S.-aureus- Infektion beruht wahrscheinlich eher darauf, dass der Darm ein Reservoir für die Verteilung von S. aureus auf andere epitheliale Kolonisationsstellen darstellt [ 26 ].

Schließlich kann S. aureus auch den Primärschaden anderer Erreger oder prädisponierende Zustände opportunistisch nutzen. Dies tritt beispielsweise bei Lungeninfektionen auf, die durch eine Virusinfektion wie die Grippe ausgelöst wurden, bei denen eine S. aureus- Sekundärinfektion oft die letzte Todesursache ist [ 38 , 39 ]. Darüber hinaus hat sich gezeigt , dass S. aureus über spezifische Toxine, einschließlich -Toxin oder ähnliche zytolytische Peptide, die als phenollösliche Moduline (PSMs) bezeichnet werden, durch die Aktivierung von Mastzellen zur Entwicklung von atopischer Dermatitis beiträgt [ 7 , 40 , 41 ]. Außerdem ist S. aureus kann Hautinfektionen durch andere Krankheitserreger komplizieren. Ein solches Beispiel ist die Exazerbation von Buruli-Ulzera, auch nachdem der ursprüngliche Erreger (hier Mycobacterium ulcerans ) durch eine antibiotische Behandlung ausgerottet wurde [ 42 ].

Der Überblick über den Keim ist ganz gut, dass hier auch schon das Histamin und das Mastzellenproblem mit erwähnt wird. Wovon es aber bessere Studien und Informationen dazu gibt, weil hier immer das hochgiftige PVL-Toxin im Zusammenhang mit dem Biofilm ursächlich ist. Was aus meiner Sicht fehlt ist die Maskierung im die CWD-Form, denn es gibt hierzu eine ganze Anzahl von Studien. Vielleicht ist die CWD-Form der Schulmedizin nicht so zugänglich, weil ja der Ursprung von Hahnemann etc. genannt wurde. Kommt wohl wie immer auf das umfassende Wissen und die Priorität in Veröffentlichungen mit darauf an.


Gruß Nullzero
 

Anhänge

  • KVIR_12_1878688.pdf
    2 MB · Aufrufe: 1
wundermittel

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Liebe Leser,

noch schnell die Infos zu heute. Bin wieder 28 km gelaufen. Eigentlich alles wie immer es läuft gut. Nur heute keine Kopfschmerzen gar nichts. Es liegt wohl an dem Pesto mit dem frischen Knoblauch, das greift wohl zu heftig ein.

Warum ich das so beurteile. Bin dann zurück heute mit Blutzucker 120 mg/dl. Es geht voran. Und ich hab dann mir frische Brötchen beim Norma geholt und die 4 Hälften mit dem Pesto dick bestrichen und gegesssen. Dann noch eine Mischsemmel je zur hälfte mit Butter und meine dunkelrote Marmelade mit drauf mit einer Tasse Tee.

Das hat dann ausgereicht, dass ich wieder Kopfschmerzen bekommen habe. Und zwar so ab halber Höhe Hinterkopf Richtung Nacken. Das Pesto greift, da gibt es nichts zu meckern. Hab mich dann 2 Std. hingelegt, denn das ganze ist belastend und zwar vermute ich, dass diese SCV im Kopf (letzte Biofilm Öffnung) wieder das Toxin freigegeben haben, was ja bekanntlich zur Müdigkeit führt. Und zwar nicht mal so ein bisschen, sondern das belastet wirklich gewaltig den ganzen Körper, weil es ja im Blut verteilt ist.

Dann noch was heute zum Laufen und danach. Ich hab ja seit dem der Biofilm im Kopf aufgemacht hat, immer mit den Oberarmen und besonders über die ganze Schulter beim Laufen mit den Stöcken beim Stockschub berghoch, will nicht sagen Schmerzen aber es war einfach teilweise sehr belastend bemerkbar.

Gestern schon und heute noch besser war das nicht mehr so, oder sagen wir es war besser, wird besser. Aber ich bemerke es jetzt heute in der Hüfte. Ich vermute, dass diese Keime in den Knochen über das Lymphesystem hier runter gewandert sind. Werde heute einen Salbenwickel anlegen, denn das Zeugs muss raus.

Wenn Ihr den Beitrag #498 mit der Studie zu den SCV und der NAFL Leber gelesen habt, dann stand ja dort zu lesen, dass in den Zellen ein Biofilm, also intrazellulär wäre. Das wusste ich so nicht, kann oder könnte eigentlich logischsen, denn wenn zuviel Zucker bzw. Glukose in die Zellen gelangt und dieser wird nicht mehr verarbeitet, weil die intrazellulären SCV das möglicherweise blockieren bzw. den Biofilm dazu benutzen sich zu schützen, dann ist das ein gewaltiges Problem bzw. Risiko, dass die Zellen übersäuern und es zum Krebs kommt. Da hilft dann kein Alkaline N Basenpulver das ist sicher. Während bei mir das Basenpulver Dr. jacobs mit den Citraten und dem D3 als Nährstoff für die Keime besser wirkt weil sie hier auf die Nahrung zugreifen.

Nun vermute ich, dass die SCV wenn sie mit dem Knoblauch gestört werden und der intrazelluläre Biofilm sich löst, dass dann die Keime deshalb so schwer durch das Lymphsystem fliessen, weil diese mit zuviel Zuckerstoffe behaftet sind. Wenn die dann unten in den Füßen sind wird es schwer in den Kreislauf des Lymphesystems zurück zu finden, weil durch den Zucker die Keime immer wieder im Lymphsystem sich anheften können.

Und das wird auch das Problem bei der Inuspherese sein, denn selbst dieser Blutreiniung kann nur auf freifließende Bestandteile im Körper zugreifen und filtern. Aber nicht intrazellulär und auf einen Biofilm in der Zelle sowie so nicht, dass weis ich aus ganz sicherer Quelle.

Das Problem ist aber immer das Toxin. Solange die Keime in Bewegung kommen, spucken die Ihr Toxin was immer zu einer gewaltigen Belastung über das Blut führt weil es verteilt wird.

Kennt doch jeder nach dem Essen, dass man Müde wird und wenn dann die Keime in den Epithelzellen sitzen warten die immer auf die beste Nahrung, kommen kurz raus und ernähren sich, spucken das belastende Toxin frei und ziehen sich wieder zurück. Nun wir lernen jeden Tag dazu und kommen Stück für Stück weiter.

Siehe dazu Doccheck Epithelzelle
1 Definition
Epithelzellen sind die zellulären Elemente des Epithel- und Drüsengewebes.

2 Histologie
Bei Epithelzellen handelt es sich um polare Zellen, die eine apikale und eine basale Seite aufweisen. Die apikale Seite zeigt in Richtung der Epitheloberfläche, die wiederum nach außen (z.B. bei der Haut) oder zum Lumen hin weist (z.B. beim Darm oder Drüsen). Sie weist bei resorbierenden Epithelien einen Bürstensaum aus Mikrovilli und im Zellinneren ein Terminalgeflecht auf.
Die basale Seite verbindet die Epithelzellen über eine Basallamina mit dem darunterliegenden Gewebe.

Deshalb auch die Schmerzen in den Füßen je mehr Keime da runter fallen, je schneller können oder versuchen die mit dem Zucker wieder einen Biofilm zu bilden. Wenn sie das schaffen und man kommt nicht dagegen an, dann hat man verloren und die Keime gewonnen und es ist ein ganz harter Kampf da dann vorzugehen und das aufzulösen.

Übrigens es gibt ja Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI GmbH in Braunschweig mit verschiedenen Stützpunkten. Die Internetseite ist hier zu finden.

Unter der Seite Wissen - Wissensportal - Keime und Krankheiten sind so die meisten Keime gelistet. Natürlich Coronavirus u.a. auch usw. Unter anderm auch der Biofilm.

Und hier ist beschrieben

Biofilme bekämpfen
Biofilm einer Bakteriensammlung auf blauem Hintergrund.

Eine Bakterienansammlung bildet auf blauem Untergrund einen Biofilm

Bilden sich jedoch bei einem schwerkranken Patienten pathogene Biofilme müssen Bakterien, die zu der schweren Infektion führen, getötet werden. Ein ansatz, den die Wissenschaftler des HZI in einem interdisziplinären Konsortium verfolgen, ist den Biofilm aufzulösen. Sie suchen Naturstoffe, die sich in die Kommunikation der Bakterien einklinken, und der Lebensgemeinschaft signalisieren: löst Euch voneinander. Dann können das Immunsystem und antibiotika eingreifen und die Bakterien abtöten

Na da könnten wir ihnen ja ein wenig behilflich sein wie das geht. Nur Wissenschaflter sind Personen die lassen sich nicht von Ihren Gedanken abbringen. Das hab ich schon in Schriftverkehr mit E-Mails erfahren.

Gruß Nullzero
 
Zuletzt bearbeitet:

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Hallo,

heute Regen und Schmuddelwetter deshalb kein Laufen. Gestern 31.10.21 bin wieder die 28 km Strecke gelaufen. Soweit gut, aber die Keime von der Schulter die über die Hüfte und Becken gingen sind wieder unten in den Füßen gelandet und da wird die Belastung dann größer.

Man glaubt es eigentlich gar nicht, welchen Einfluß diese SCV's auf den ganzen Organismus haben. Gewaltig kann ich da nur sagen. Vorgestern 30.10.21 war nicht Laufen. Da war in der früh dichter Nebel. Ich hatte dann am rechten Arm an der Ellenbogenspitze wieder diesen Schmerzpunkt. Was das genau aussagt, weis ich leider nicht, ob es vielleicht z.B. einen Knochenmarkbezug der Osteomyelitis hat.

Der Schmerzpunkt genau das was in der Borreliose-SHG damals 4 Personen die ich in Erinnerung habe gehabt haben. Gestern war das dann wieder weg beim Laufen nichts zu spüren.

Es ist wirklich so, dass der intrazelluläre Biofilm bekannt ist. Es gibt Dissertationen die das beschreiben. Die Dateien sind meist über 150 Seiten groß und deshalb schwer hier einzufügen.
Wenn ein Biofilm in der ex.matrix vorhanden ist, dann ist der Biofilm in der Zelle nicht nur denkbar, sondern das begründet die eingeschränkte Mitochondrien-Funktion. Ich glaube, dass die Mitochondrien in einer solchen Gift- und Toxinumgebung der SCV's mit einer erheblichen eingeschränkte Nährstoffversorgung in den Zellen leben.

In einer Dissertation wird beschrieben, dass die Metallionen, Eisen, Aluminium, Magnesium, Calcium, Mangan einen großen Einfluss auf die Festigkeit des Biofilm haben. Das Begründet ja, dass nicht nur die Schwermetalle eine Disbalance darstellen, sondern warum wir Entgiften.
Siehe dazu Beitrag # 458 aus dem Biofilm-Buch.

Dann wurde beschrieben, dass E.Coli ebenfalls im Biofilm eingebunden ist. S.aureus mit seinen 970 Genen greift der Kein vor allem in die Stoffwechselvorgänge erheblich ein. Das gilt für Candida Pilz ebenfalls mit den Hyphen. die sich ja vielfach Tief im Gewebe eingebunden sind. Es kommt immer darauf an wie alt und wie die Nährstoffversorgung sich zusammenstellt damit sich die Keime über die Adhäsine festmachen und einen Biofilm gründen können.

Deshalb ja meine Empfehlung, so gut es geht vollständige Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Diese Einzel und Zwischenernährungen, ich will jetzt gar nicht von Süssigkeiten reden, sondern dass man aus Hunger eben wieder eine Semmel mit Wurst isst und das Cola, sowieso zuviel Zucker zu sich nimmt. Das hat einfach Folgen, besonders im alter wenn die Hormone weniger werden.

Eine weitere Frage für mich wird sein, kann man mit Entgiftungsmaßnahmen diese SCV's aus dem Körper entfernen oder ist es ohne Fasten gar nicht möglich. Ich weis, dass meine Entgiftung, alles mit der Ernährung doch ganz gut läuft. Das sieht man schon daran, wenn man mehrfach Stuhlgänge pro Tag hat. Der Körper will den mit dem Gift belasteten Stuhl ausscheiden. Wieviel hier das Laufen dazu leistet mag ich schwer einzuschätzen. Sauerstoff in den Zellen ist sicherlich immer günstig.

Dann habe ich noch einen Keim gefunden, der ebenfalls in SCV's switcht und von dem beschrieben wird, dass er nicht mehr sich zurückbildet wie das bei S.aureus der Fall sein kann.
Der Keim tritt so habe ich gerade noch in Erinnerung vielfach mit Reis und angeblich Tee's auf.
Das werde ich euch aber noch zum Lesen zur Verfügung stellen, mit einer Studie die vorliegt.

Ja dann noch was erfreuliches. Das ist zwar schon fast 4 Wochen her, dass ich wieder viel mehr Kraft in den Beinen habe, beim Rad fahren. Will nicht sagen ganz locker 4-8% Steigungen durchtreten kann aber es geht, wenn auch mit niedriger Geschwindigkeit. Vor allem die Knie mit den Keimen sind oder müssen die Ursache mit gewesen sein.

Noch was zum BZ vom 31.10.21. Bin morgens um 8 Uhr los mit 207mg/dl und zurück nach 28 km mit 146 mg/dl. Man muss aber beachten, dass ich am tag zuvor morgens meinen Smootie eingenommen habe und abends dann noch Wasser mit einem Rosskastanien-Sud. Und das mögen die Keime gar nicht und spucken eben wieder Ihr Toxin.

Am 29.10.21 war es gerade umgekehrt 8 Uhr mit 238 mg/dl los und zurück mit 120 mg/dl. Wobei an dem Tag habe ich zuvor abends den Smootie mit den Aminos und nur noch eine Tasse eingenommen habe. Das zeigt doch man kann mit der Ernährung und Ernährungsverhalten die Entgiftung steuern.

Im Anhang eine Datei aus dem Jahre 2016 von Prof. Dr. med. Holger Rohde Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene UK Hamburg-Eppendorf.
Thema - Kombinationstherapien bei Fremdmaterial-assoziierten Infektionen

Wobei mit Fremdmateralien Implantate gemeint sind. Auf der letzten Seite dieses Vortrages wurde aber nur auf der einen Seite Bezug auf die SCV's und die Antibiotika-Resistenz genommen. Ebenfalls beschreibt er das mutierte Verhalten in der Größe der Keime S.aureus 2 und SCV 0,2 und damit die SCV's nur noch 1/10tel der Ursprungsgröße von S.aureus. Schauen sie sich die Präsentation an, wird hier doch das ganze Ausmaß dieser AB-Resistenz aufgezeigt.


Gruß Nullzero
 

Anhänge

  • 20160321 Rohde-min.pdf
    1.9 MB · Aufrufe: 3
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
16.08.18
Beiträge
97
@nullzero
Machst Du eigentlich zur Zeit auch etwas mit ätherischen Ölen?

Du scheinst ja regelmäßig ziemlich lange Strecken zu laufen. Ist das Laufen i.S.v. Joggen oder Spazierrengehen? - In jedem Fall sehr gut für Körper und Seele. Hast Du einen speziellen Grund für das Laufen?

Danke und beste Grüße!
 

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Hallo roggen,
@nullzero
Machst Du eigentlich zur Zeit auch etwas mit ätherischen Ölen?
Ja leider wieder nachdem im Kopf der Biofilm aufgemacht hat und dann zuviele Keime im Blut waren und eine erneute Sepsis im Anmarsch war. Hab da zuerst mit einem AB-Schema wie es Dr. Huismans den Borreliose-Patienten versucht gegen zu steuern und bin nach 5 Tagen AB-Einnahme gescheitert. Grund für Ab war, dass ich zwei Studien kenne die besagen, dass Teebaum-Öl SCV's fördert. Ob das stimmt glaube ich jedoch nicht, denn ich hab die Biester schon viele jahre vor der Ölanwendungen gehabt und Teebaum-Öl hat mich schon mal vor der Sepsis bewahrt.
Du scheinst ja regelmäßig ziemlich lange Strecken zu laufen. Ist das Laufen i.S.v. Joggen oder Spazierrengehen? -
Ich hab meine Nordic Working Stöcke und das Tempo teile ich mir ein, was möglich ist.
In jedem Fall sehr gut für Körper und Seele. Hast Du einen speziellen Grund für das Laufen?
Hab mal gedacht was sie mir in den Reha's erzählt haben, dass Diabetiker Laufen sollten. Dass das zwar den Anschein von Wirkung hatte und eben nur. Entweder Wissen die Mediziner die Ursache nicht oder man wird als Patient für blöde gehalten.

Bin dann mit einem Mann der einen guten Kontakt zum Chef ins Diabetes-Dorf gefahren und der Mediziner hat mir dann wiederum erzählt ich müsste abnehmen. Und das Gewicht habe ich heute noch. Wenn die Zellen intrazellulär einen Biofilm haben, braucht man sich nicht zu wundern, dass hier mit abnehmen nix läuft trotz Tausende km im Jahr. Vielleicht bin ich ein ganz besonders Aussätziger und alle anderen gehorchen den Medizingeschichten und sind erfolgreicher. Das weis ich nicht.

Mich macht dann einfach nur stutzig, dass man Studien findet die nahezu vollständig vergleichbare Fälle wie den eigenen aufzeigen. Vielleicht schauen Wissenschaftler vom Himmel herab mir zu. Beim Laufen von den langen Strecken habe ich bemerkt, dass es diese Keime stresst und die in Bewegung kommen.

Ob das Immunsystem das dann wahrnimmt kann ich nicht sagen, aber ich geb mein bestes was eben geht beim Laufen und zeichne das auf. Mit den Stöcken das denke ich hat sich schon ausgewirkt, denn es soll ja eine Schultertuberkulose geben und ob da jetzt noch solche mutierten Keime drin hängen, gehe ich davon aus, es sind jedoch weniger geworden. So leicht sind die Keime vom Immunsystem und den Leukozyten nicht zu fassen, aus Ihrem sicheren Ort in den Zellen.

Dann gibt es ja noch den Effekt, dass man mit viel Bewegung in der Luft Sauerstoff in den Körper, Darm und die Zellen bringt. Das habe ich jedoch zu Beginn mit Heilmittel gemacht z.B. gegen den anaeroben Klebsiella pneu. Zu Beginn bin ich ja nur 1,4 km ziemlich steil den Berg hoch was gut war für die körperliche Belastung und wieder zurück. Zum Parkplatz hoch gefahren dann los und wenn es nicht ging wieder nach Hause gefahren. Hab dann die Strecke im abstand von 4-6 Monaten gesteigert. Hierzu findet man Beitrage im Threat weiter zurück.

Am Anfang 2014-2016 bin ich wegen meinen Kniebeschwerden nicht gelaufen. Das hab ich irgendwo gelesen man sollte die Knie bei möglicher Arthritis nicht zu stark belasten. Dass es aber die SCV's sind die in die Füße runter fallen über die Knie und dann wieder hoch kommen mit dem Laufen und dort hängen bleiben wusste ich nicht. Man sieht ja die Kniebandagierten Läufer, alle das gleiche Problem.

Ich war dann im Kernspin und der Radiologe meinte nach der Knie-OP am Meniskus, dass zwar nicht mehr viel vorhanden ist, aber meine Knorpel sehr gut wären. War sicher eine Auswirkung von den hochdosierten Vitaminen. Und seither bin ich jetzt bestimmt schon 10 Tsd.km gelaufen.

Das negative dabei ist, dass mit den vielen Vitaminen die Keime mitgefüttert werden und die sich vermehren. Die Keime sind wahre Künstler und die Laufen mit und sind dabei oft ganz anständig.

Es ist einfach immer noch spürbar beim Laufen, dass die Knochen mit Keimen belastet sind. Da läuft man und nach 12-15 km kommen die Keime aus den Sehnen an der Rückseite der Oberschenkel hervor. Nimmst Öle dann sind die Beschwerden wieder weg. Sowas verücktes und man glaubt es kaum. Kommt halt immer drauf an, wo ist die Ursache der Beschwerden.

Wer die Möglichkeit hat immer raus in die freie Natur. Die Fitnessstudios sind ja zu den Belegzeiten wenn alle komme voll und dann bekommste von den Fitnessjünder Ihre Abgase zum atmen. Smok in der Großstadt sozusagen.


Gruß Nullzero
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
16.08.18
Beiträge
97
Danke @nullzero

Ja, wenn dann raus ins Freie und nicht im Fitnessstudio. Am besten im Wald oder am Meer laufen, da ist die Luft besonders gut. Und trainieren, dass man (beim Laufen und generell) ausschließlich durch Nase ein- und ausatmet. Stichwort "Buteyko", auch hervorragend um Sauerstoff in Zellen zu erhöhen.

Mit ätherischen Ölen werde ich mich bald genauer beschäftigen. Ich bin der Meinung, dass die beste Wirkung erzielt wird, wenn man nicht nur auf einem Wege, sondern auf mehreeren Wegen anwendet. Im Fall von äth Ölen z.B.:
- Einnahme (guck dir mal "Rizol-Öl Zeta" an)
- Einmassieren (den ganzen Körper, verdünnt mit Trägeröl)
- Einatmen (einerseits gezielt mit Atemmaske, 1x pro Tag; anderersetis passiv mehrere Studen tagsüber/nachts, indem man einen "diffuser" laufen lässt)

Gruß,
roggen
 
Beitritt
09.04.16
Beiträge
2.245
Ich bin der Meinung, dass die beste Wirkung erzielt wird, wenn man nicht nur auf einem Wege, sondern auf mehreeren Wegen anwendet. Im Fall von äth Ölen z.B.:
- Einnahme (guck dir mal "Rizol-Öl Zeta" an)
- Einmassieren (den ganzen Körper, verdünnt mit Trägeröl)
- Einatmen (einerseits gezielt mit Atemmaske, 1x pro Tag; anderersetis passiv mehrere Studen tagsüber/nachts, indem man einen "diffuser" laufen lässt)

Gruß,
roggen
Klingt plausibel! Ich habe für die Inhalation so eine Art Flöte aus dünnem Glas. Das richtige Öl habe ich aber noch nicht gefunden...lG! Aurelius
 

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Liebe Leser,

nun was zum Blutzucker denn ich bin heute wieder die 28 km gelaufen. Und zu Beginn um 6:52 Uhr war der BZ-Wert 214 mg/dl. Zurück war ich um 14:03 Uhr mit BZ-Wert 111 mg/dl. Dass es entscheidend besser wird seit ich die Ostemyelitis-Nosoden zur Knochenentgiftung eingenommen habe zeigen die folgenden Daten.

Messen_10-2014.jpg
Das sind die Blutzuckermessungen vom Oktober 2014

Messen 01-2016.jpg
Das sind die Blutzuckermessungen vom Januar 2016. Ich hab am 16.01.2016 die Breuss-Tee-Kur begonnen. War dann wie man sieht am 23.01.2016 in der Notarztpraxis, weil ich dachte ich hab etwas vom Tee im Hals, dabei fand die Ärztin einen Eiterpropf. Der Eiterpropf wurde dann im bei sein von 3 Personen die den Kopf festhielten aufgestochen und schluck den Dreck.

Braucht man nicht Diagnostizieren, weiter der nächste bitte und Überweisung gibt es für den Hausarzt dort vorstellen.

Den HA juckte das aber auch nicht, ob das oder welche Staphylokokken es sind, ob es z.B MRSA sind oder andere. Auffallend ist doch, dass die Teekur auf die Eitererreger wirkte. Das sieht man ja auch an den Blutzuckerwerten.

Weiter gehts mit der Ostemyelitis-Nosode
Osteo-Nosoden.jpg
Damit hab ich am 06.05.2021 angefangen. Hier im Forum ist nichts dokumentiert, wurde ja zu dem Zeitpunkt wieder gesperrt also an die frische Luft gesetzt.

Was kann ich dazu sagen. Ich hab mit D200 angefangen und das war nicht so gut. Denn mit der Stärke haben mich die gelösten Gifte wieder ins Bett gelegt. Nicht nur Stunden, sondern Tage.

Bin dann auf D30 zurück am 4. Tag nach der Ersteinnahme. Dann im Abstand von immer 12 Tagen die nächst höhere Nosode. Das ist zwar vielleicht etwas hart in der Wirkung aber ich hab es soweit vertragen.

Laufen_06-2021.jpg
Dann hier die BZ-Werte vom Juni-2021, also nach der Nosodeneinnahme. Und von da an gingen die Werte fast nicht mehr zurück. Der Pegel von den Gift/Toxinen der PVL in den Knochen war bzw. ist immens gewesen.

Laufen_10-2021.jpg
Dann hier die Blutzuckerwerte vom Oktober 2021. Man sieht jetzt geht der BZ-Wert spürbar zurück. In dem Monat bin ich über 400 km wieder gelaufen, Werte die ich im Jahre 2020 fast jeden Monat gelaufen bin.

Man sieht den Vergleich, jetzt mal den Faktor Wetter der nicht berücksichtigt ist außen vor zu lassen, da ich von der Strecke im Juni immer nur die 19 km gelaufen bin. Es ging einfach nicht mehr und ich wollte eben die Knie, Beine, Hüfte, Becken usw. nicht zu sehr beanspruchen. wie schon mehrfach erwähnt, die SCV's wenn die im Blut umherschwimmen das belastet den Körper ungemein.

Zur Ernährung, die ich habe ich schon sehr lange gleich beibehalten. Ständig mit dem Pesto und dem Knoblauch auf den Biofilm/Quorum Sensing eingewirkt. Bin mir sicher und das muss man selbst einschätzen, wie stark die frei werdenden Gift und die Keime vom Immunsystem eleminiert bzw. in Schach gehalten werden können. Immer dran bleiben, etwas beharrlich sein und ganz wichtig nix überstürzen.

Man muss Wissen und das gebe ich aus meiner erfahrung weiter. Wenn die Keime aus dem Biofilm kommen und das System der Gefäße ist abgedichtet, ebenso der Darm, dann kennt das Immunsystem die Keime bestimmt 5-8 Tage nicht. Wenn jetzt SCV-Keime dann nach 8 Tagen eleminiert werden, kommen ja neue ständig hinzu. Und das wiederum gibt ein Gemisch an Keimen die das Immunsystem kennt und welche die es nicht kennt. Somit hat das Immunsystem ganz schon zum arbeiten. D.h. einfach mal stark den Biofilm öffnen mit nur Knoblauch ist genau so sinnlos und schlecht wie Pesto ohne Knoblauch einnehmen.

Die Mischung im Pesto ist nach meiner Erfahrung auf Grund der Breite der naturnahen Stoffe die ich in der Zusammensetzung der vielen Gemüse empfohlen habe mit entscheidend was gelöst und was ausgeschieden wird. Bezogen auf den Blutzucker kann man sagen im Durchschnitt 100 mg/dl ist die Menge pro Tag.

Der Wert muss nicht bei jedem so sein, denn außer den Genen die durch die Keime manipuliert wurden, kommen ja noch die geerbten Gene hinzu. Und das ergibt den Einfluss auf die Entgiftungsleistung. Das sind jetzt aber alles Angaben, wo ich sagen kann, seit es ziemlich rund läuft ist es so. Entscheidend ist man muss seine eigene Organisation und den Ablauf erst mal finden und in Gang bringen und umsetzen. Und da spielt es erst mal keine Rolle, ob Öle oder nicht.

Denn was ich aus der Ex.-Matrix heraus geholt habe, ist sicher nicht bei jedem vorhanden. Trotzdem immer die Matrix im Auge behalten, ob dort nicht blockiert wird. Der erste Schritt sollte das Knoblauch-Zitrone-Elexier sein, dann muss der Darm dicht sein. Lege man dann Wickel auf der Haut an, dann kommen die Keime in den Darm und krallen sich dort wieder über Ihre Adhäsine fest. Die Keime sind hartnäckig um sie über die Ausscheidung auszuleiten.

Ja und dann heißt es ständig wieder einen neuen Anlauf nehmen um diese Keime der Asscheidung zuzuführen. Übrigens Äth. Knoblauch-Öl hatte bei mir keine Wirkung. Auch nicht auf den Biofilm. Man kann es dazu nehmen, aber das beste ist immer den Knoblauch, das Allicin alles über die Verdauung in dem Darm stattfinden zu lassen, denn das erspart die ganzen Probiotika vollständig.


Gruß Nullzero
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Ätherische Öle wirken bei COVID-19

ha ha ha ha ha und was erzählen mir die Covid-Jünger, dann habe ich also schon 2013 Covid gehabt. Die Symptome passten ja schon immer. Meine Güte ist dass ein Blödsinn mit dem Covid.
Das sind alles Impfschäden aus der Vergangenheit und Keime aus der Übersäuerung/Biofilm.

Ich hab meine Viren wie beschrieben zuerst mit Buhner-Kräuter und Globuline bzw. nach der Virentherapie von HP Zaum behandelt. Und das hat einwandfrei gewirkt. danach gab es keine Viren mehr, bis auf die Blasen an den Füßen mit der Zellflüssigkeit die freigesetzt wurde durch das flüchten der Viren aus den Zellen und der damit verbundenen Zellschädigung.

Gruß Nullzero
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.249
@nullzero: Bitte die Quelle zu dem eingefügten Text im Bild-Format angeben.

Zudem gehen wir davon aus, dass Du Dich beim Urheber vergewissert hast, dass Du dies hier in dieser Form und diesem Umfang zitieren darfst. Falls dies nicht der Fall sein sollte, entferne den Text bitte bzw. gib uns Bescheid, falls Du Deinen Beitrag nicht mehr bearbeiten kannst.

Gruß
Kate
 

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
@nullzero: Bitte die Quelle zu dem eingefügten Text im Bild-Format angeben.

Zudem gehen wir davon aus, dass Du Dich beim Urheber vergewissert hast, dass Du dies hier in dieser Form und diesem Umfang zitieren darfst. Falls dies nicht der Fall sein sollte, entferne den Text bitte bzw. gib uns Bescheid, falls Du Deinen Beitrag nicht mehr bearbeiten kannst.

Gruß
Kate
Die Quelle ist oben genannt und da wurde der Block eingefügt mit dem Link. Die texte der Seite sind als Text blockiert. Hab sie deshalb als Bild abgezogen. Bin dabei mit der Firma in Kontakt zu kommen um das Thema aus meiner Erfahrung zu klären.

Es ist ja schon verrückt, denn alle nennen es covid-19 und zwar deshalb, es sollte niemals heraus kommen, dass dahinter der Trojanische Trick mit den SCV's steht. Deshalb haben die auch die Ärzte mit den Attesten in Ihren Praxen kontrolliert, ob sie da etwas finden. Vielleicht muss ich jetzt in den Untergrund gehen. das ist ja echt unerhört und ich komme da durch Zufall mit dem Kontakt bezüglich C.diff und den Ölen dahinter, weil die Frau im Libase mir das gesteckt hatte und dann alle Schematas von Dr. Steidl, Klinghardt, Dr. Ettinger alle versagt haben. Einfach verrückt. Nun ist die Frage auf Grund meines vorganges der ja im jahre 2013 los ging und Covid erst 2019. Was haben die alles gedreht. Denn wenn es Covid wäre wie bei mir, dann ist das ja schon vorher aufgetreten.

Hier stimmt einfach alles nicht. Ich hab im Wald festgestellt, dass selbst bei jungen Fichten die Nadeln abfallen und rot werden. Das ist komisch, weil das mitten im Ast zu sehen ist. Vorne sind noch 5-8 cm grüne Nadeln und dann rot und alles stirbt ab. Es ist aber nicht überall so, denn ich lauf ja an vielen Strecken durch den Wald fast jeden Tag und sehe das. Es hat ja viel geregnet dieses Jahr, das dürfte nie sein und ich bin in der Land- und forstwirtschaft groß geworden 20 Jahre. Das fällt einfach auf. Muss Fotos machen.

Gruß Nullzero
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.249
Ich habe auf Wunsch von nullzero die eingefügten Texte im Bild-Format aus #509 entfernt.

Gruß
Kate
 

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Liebe Leser,

was kommt da auf uns zu als Folgen der Impfung. Und in australien sprechen sie von 15 Impfdosen. Schockierend was mir da zugetragen wird.
Da habe ich durch das öffnen des Biofilmes noch harmlose Beschwerden gehabt, obwohl ich manchmal dachte wie hälst diese Keime im Schach. Der einzige Rückhalt die Öle.

So oft mit den Schmerzen der Gifte im Bett gelegen und mich einfach nicht gerührt.

Nun bin ich beruhigt, dass man jedenfalls hier mit einer Möglichkeit noch rechnen kann für den letzten Strohhalm, der vielleicht die innerlichen Bindegewebsschäden von Keimen frei zu bekommen, damit die Schleimhäute heilen können. Aber das dauert, Ihr kennt ja meine Bilder mit den Urineimern.

Und das dunkle waren Blutbeimengungen. Wenn dann aber alten Menschen mit 70 und mehr Jahre Krebsgeschwüre innerhalb von Tage âus der haut im Gesicht heraus wachsen, dann ist das sehr sehr schlimm.

Heute abend in der Bild-Zeitung eine Meldung beim 2.Liga-Fußballverein SV Sandhausen 18 Personen positiv sowohl Spieler als auch Personen im Umfeld. Das ist doch nicht normal.

Die SCV's merken bzw. spüren sofort mit der Impfung einen Angriff auf Ihre Umgebung im Körper und dann wenn die Staphylokokken nicht schon vorher, bei älteren Menschen sicher die SCV's vorhanden sind, zack wird auf Switching umgestellt und dann die Giftstoffe freigesetzt.

Das war bei mir ganz sicher so mit den 3 Tetanus-Impfungen und dem Formaldehyd. Und dann Polio-Lebendviren dann kamen die Reaktionen mit dem Eiter und der Fistel, dann das Antibiotika mit der Resistenz und dann wieder die Impfungen mit den Polio- und Pocken-Lebendimpfstoffen und alles ging mutiert in den Biofilm der ausgeprägt über das Antibiotika bei oder nach der OP auftrat. Dass bei der Röntgenreihenuntersuchung nichts von der Mutierung der Tuberkulose wusste, erstaunt mich heute noch.

Dümmer kann es einen nicht erwischen. Aber das zeigt ja der Fall von der jungen Frau, genau der gleiche Ablauf nur statt Krankenhaus und OP wie bei mir dort die Impfung gegen Covid.
Schaden ist Schaden und wenn Fremdstoffe im Biofilm sind rolliert er, der will die loshaben und stoßt die ab und öffnet sich immer wieder. Ich hab am Anfang den abstand auf 3 Monate gehalten für die nächste Aktion und dann ca. 6-7 Wochen. ich dachte immer an die Reaktivierungszeit der Viren (Herpes). Es ist heftig, glaubt es mir.

Ich hab gestern abend noch einen Apfelkuchen gemacht und 4 Stücke gegessen. Heute morgen waren die Keime am Rücken wieder spürbar. Hatte aber das Gefühl, dass mein Immunsystem eingegriffen hat. Die Frage ist immer der Zustand an Wandlung der SCV's hin und zurück zur ursprünglichen Staphylokokkenform und was ich natürlich nicht weis, welche Keime Switchen denn noch und ob ich die habe und welche das sind oder sein können.

Hilft alles nichts, weiter machen wie bisher. Bin soweit gekommen, es sind eben noch die Keime in den Knochen. Und das Wachstum der Knochen- und Knochenzellen dauert, da braucht es Gedult.


Gruß Nullzero

P.S. Bilder mein Darmabdichtungsbrot
Und ein Bein wieder wie eine Thrombose am 17.06.2021
ca. 5 Wochen nach der Osteomyelitis_Nosodenanwendung
 

Anhänge

  • Beine am 17.06.2021_18_38 Uhr.jpg
    Beine am 17.06.2021_18_38 Uhr.jpg
    44.4 KB · Aufrufe: 3
  • Eiweis-mit-Pulver.jpg
    Eiweis-mit-Pulver.jpg
    55.4 KB · Aufrufe: 3
regulat-pro-immune

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
@nullzero



Kannst du mal erklären, was du gerade mit ätherischen Ölen machst?
Zur Zeit mache ich nichts. Zuletzt nur zur Profilaxe eingenommen als im Kopf die Keime das Blut geflutet haben und AB nicht wirkte.
-Bzw. in der Vergangenheit gemacht hast?
Clostridium diff behandelt im August 2016 mit der 3er Mischung aus der Licht-Apo Eckernförde. Damit mir meine genehmigte Reha nicht entzogen wurde.

Das hat dann so eingreifend gewirkt, dass im April 2017 der Leberbiofilm mit der Gabe von Selen, Vitamin C, Zink und B-Vitamine aufgebrochen ist und ich 4 Wochen jeden Tag wenn ich was gegessen habe sofort wieder aus der Nase geblutet. Bestimmt 3 Liter Blut verloren.
Kost-1.JPG
Erst am 10.5.2017 hat das dann aufgehört nachdem ich von Nachts 1.30 h bis 5.30 Uhr am Stück das Blut rauslief, mehr ging eigentlich nicht mehr. Heute gehe ich davon aus, dass ich damit die SCV-Keimmenge mit dem Blut ausgeleitet wurde und damit die Menge gesunken ist oder sie haben sich zurück gewandelt und dann das Immunsystem wieder reagiert hat oder reagieren konnte.
Kost-2.JPG
Im Krankenhaus bin ich 3 Std. im Wartezimmer gesessen, bis um 17.30h wieder das Blut runter lief, bin dann wieder heim gefahren. In der Notarztpraxis meinte man, ich könnte ja den Notarzt rufen. Ja genau wenn ich mit Herzkasper umfalle, da greif ich doch glatt zum Telefon.

Und bei meinem damaligen HA die Assi-Ärztin hat das zwar im Computer erfasst und mir für den nächsten morgen eine Blutabnahme organisiert. Da mir am nächsten morgen trotz nüchtern wieder der Rotz runter lief, bin ich zu spät zur Blutabnahme beim HA angekommen und da haben sie die Blutkontrollen gerade aus dem Haus getragen und ich konnte wieder heim ohne Blutabnahme.

Das verrückte an den Keimen beim Nasenbluten war, wenn was in der bisherigen Regelzeit gegessen hast, dann wurde die Leber sofort aktiviert und es blutete wieder. Haste nix gegessen und bist aktiv gewesen, hast dich aufgeregt, dann lief das Blut ohne Nahrung auch runter.

Hast du die eingenommen oder einmassiert?
Ja sowohl als auch. Teebaum-Öl gegen die Sepsis abends um 21.30 Uhr 4 Tropfen sofort gewirkt. Und als ich dann die 5 Spaßkeime alle diagnosiziert waren, Polio und Tuberkulose nicht mit gerechnet, wusste ich nicht mehr was tun, als die AB überhaupt nicht mehr reagiert haben.

Ich hab mir im Sommer Johanniskraut gesammelt und das in Olivenöl angesetzt und dann dazu Öle gegeben zum einmassieren. Und dann hab ich eine Grundsalbe von den Pferden gekauft und die mit Ölen ziemlich stark zugesetzt und für Wickel verwendet. Über das CPAP-Gerät hab ich auch Öle in Wasser beigegeben inhaliert.

Hier gibts ja Bio-Schlau die meinen, dass wenn sie dann nur Salben für oder aus Bioprodukten verwenden, das wäre der Weisheit bester Schluß. Das ist absoluter Nosens.

Wenn die Keime im Körper sind, dann juckt die nicht, ob hier eine Bio-Salbe oder eine Biogemüse oder die Bio-Pizza von REWE kommt. Die Keime juckt nicht, ab man MMS oder H2O2 einnimmt, wenn die Gene aus der Tuberkulose angenommen haben, dann ist eben Schluß mit dummen Sprüchen. Nur die meisten haben alle einen Glauben. Es darf und soll jeder Glauben was er will. Und die Politik verkauft uns Corona, ein Virus wäre es.

Das einzige was hilft sind die mögliche Inhabilitatoren, damit die Keime gehemmt werden. Für Minuten, Stunden oder mehrere Stunde. Von Tagen will ich mal gar nicht reden. Und so hab ich die eben über die Jahre herunter gedrimmt mit vielen Mitteln. Und Knoblauch ist eben einer dieser Inhabilitatoren zugleich eben das Quorum sensing auflöst.

Genau so ist ein Aderlass sehr sinnvoll, weil so weis ich heute eben das was ich oben mit dem Nasenbluten stattfindet. 1/2 Liter Blut raus und 1/2 Liter Kochsalz rein. Mit wenig Kohlehydrate die Vermehrung eindämmen usw. vorausgesetzt die Ursache ist ein Biofilm.

Die Keime selbst kann nur das Immunsystem eleminieren. Und damit ist aber verbunden, wenn die Keime freigesetzt werden im Körper aus dem Biofilm, dann flitzen die im Blutkreslauf umher und die Pumpe hat Tagelang höchstform.

Aprpo Corona-Virus habe ich noch etwas. Ihr kennt ja Corona das Virus die unsere Schreckens-Pandemie. Okay dann lese ich im Deutsches Ärzteblatt 39/2021 folgenden Bericht der eine Studie zu Grunde liegt.

Leichtes bis mittelschweres COVID-19
Azithromycin ist als Prophylaxe vor schweren Verläufen nicht wirksam


Covid-Azi.jpg

Was bitte Azithromycin - ein intrazelluläres Antibiotika gegen Viren, sind die noch bei Geistes. Antibiotika werden doch gegen Bakterien verwendet. Hmmm denk ich was für Schlaumeier, aber deshalb haben wir ja die Antibiotika-Resistenz, weil jemand einen Grippe-Virus Influenza, Corona, Rhino-Viren sich eingefangen hat wird Antibiotika verordnet.

Dabei sind die Resistenten Staphylokokken im Darm und haben eine Biofilm gebildet und das Antibiotika wirkt nicht. Oder landet das Azi bei oraler Einnahme im linken Arm? Im Gegenteil die SCV's flippen aus und spucken Ihr giftiges Toxin und richten noch mehr Schäden über alle möglichen Nervenbahnen an.

Und dann kommt Drosten und der PCR-Test und empfiehlt mit dem Tierarzt Wieler und dem Bankkaufmann Spahn die Impfung und reisst das ganze Immunsystem auf, weil sich die SCV's über den Blutweg und das Lymphsystem im Körper verteilt haben. Ich kann dieses Typen was erzählen mit Impfungen.

Wenn man mit oder über Medikament/Antibiotika sich eine Resistenz z.B. durch die Staphylokokken entwickelt hat, dann darf man nicht Impfen. So war das ja bei mir. Impfen Tetanus + 1 x Polio, dann Eiterfistel, dann OP, dann Antibiotika-Resistenz, dann wieder Impfen Tetanus, dann Polio, dann Pocken und dann 50 Jahre krank. Es steht beim HZI Infektologie, dass es gegen Staphylokokken keine Impfung gibt. Nein wir müssen alles Boostern, weil wir Virologen haben, die weder sich mit was anderes noch mit Bakterien mit denen wir Leben müssen auskennen.

Mein jetziger HA, der war ja wie, das immer so ist, wenn man neuer Patient ist, Diabetes und Borreliose, das Klingelt in den Ohren - Patient = Medikamente = Geld. Aber weder das eine noch das andere hatte er verstanden und auch nicht kapiert was ich hier mache. Seit den letzten 2 Besuchen ist ihm das alles klar mit den SCV's und deshalb ja seine Aussage, das wäre ziemlich hohes Niveau wie ich mich hier behandele. Will ja damit nicht angeben, will wieder Leben wie ein "Normaler Mensch".

Dann bin ich am 5.11.2021 22 km und gestern 6.11.2021 28 km gelaufen. 2 Tage 50 km. Ist doch okay. Ich hab mir aber an der Archillesferse eine Wunde zugezogen, weil mir ein Schuppen von einem Tannenzapfen hinten in den Schuh gefallen ist und ich zuerst immer weiter gelaufen bin. Jetzt hat das die Haut aufgescheuert. Bleib heute zuhause und morgen sehen wir weiter.


Gruß Nullzero
 
Zuletzt bearbeitet:

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
SCV (Small colony Variant) bei Bacillus cereus

Lifestyle-Switch - Bacillus cereus kann sich bestimmten Antibiotika-Therapien entziehen
Veterinärmedizinische Universität Wien - 28.12.2015

Bacillus cereus ist ein Krankheitskeim, der Erbrechen, Durchfall sowie systemische und lokale Infektionen, wie beispielsweise Blutvergiftungen oder Augeninfektionen verursacht. Ein Team der Vetmeduni Vienna zeigte nun erstmals, dass dieses Bakterium nach Kontakt mit bestimmten Antibiotika in einen besonderen Ruhezustand wechseln kann. Es bildet dann sogenannte Small Colony Variants (SVCs), kleine Kolonien, die schwerer zu diagnostizieren und mit bestimmten Antibiotika kaum mehr zu bekämpfen sind. Der neu entdeckte Mechanismus könnte eine alternative Erklärung für Antibiotikaresistenzen liefern. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal mBio veröffentlicht.

Das Bakterium B. cereus galt bisher als ausschließlich sporenbildendes Bakterium. Das heißt, es bildet unter schwierigen Lebensbedingungen Sporen aus und kann in dieser Lebensform lange Zeit ausharren. Verändern sich die Bedingungen, können sich die Sporen wieder zu aktiven Bakterien rückbilden.

Elrike Frenzel, Markus Kranzler und Monika Ehling-Schulz vom Institut für Mikrobiologie an der Vetmeduni Vienna haben nun erstmals gezeigt, dass B. cereus eine weitere alternative Lebensform ausbilden kann, sogenannte Small colony Variants (SCVs). Das passiert, wenn die Bakterien Aminoglykosid-Antibiotika ausgesetzt werden. Charakteristisch für SCVs sind ein verlangsamtes Wachstum, ein veränderter Stoffwechsel und eine erhöhte Resistenz gegenüber jenen Antibiotika, die diesen Zustand ausgelöst haben, den Aminglykosiden.

"Das Bakterium schützt sich vor dem schädlichen Einfluss der Antibiotika, indem es diese Small Colony Variants bildet. B. cereus wird allerdings üblicherweise mit genau jenen Antibiotika behandelt, die diese SCVs induzieren. Entstehen bei der Verwendung dieser Antibiotika SCVs, entstehen also auch Resistenzen", erklärt die Erstautorin Frenzel.

Therapie und Diagnostik neu überdenken

Für den Klinikalltag ist der von Frenzel, Kranzler und Ehling-Schulz entdeckte Mechanismus von großer Bedeutung. Herkömmliche Diagnosemethoden weisen nämlich Stoffwechselvorgänge von B. cereus nach. Da der Stoffwechsel der SCVs verlangsamt und verändert ist, funktionieren diese Tests nicht. Die Folge können falsche Antibiotika-Therapien oder gar übersehene Infektionen sein. Molekularbiologische Tests erachtet die Studienautorin Frenzel als einzige Möglichkeit, auch diese Form von B. cereus diagnostizieren zu können.

Eine reine Aminoglykosid-Therapie könnte bei B. cereus-Infektionen auch das Risiko einer dauerhaften Infektion bergen. SCVs wachsen zwar langsamer, scheiden aber dennoch Toxine aus, die den Körper schädigen. "Eine Kombinationstherapie mit anderen Antibiotikagruppen wäre in diesem Fall sinnvoll", empfiehlt Frenzel

Neuer molekularer Mechanismus der SCV-Entstehung

Ein Keim, der seit einigen Jahren als multiresistenter Krankenhauskeim bekannt ist und vor allem für immunschwache Personen lebensbedrohlich sein kann, ist Staphylococcus aureus. Auch dieser Keim bildet SCVs. Im Unterschied zu B. cereus kann sich S. aureus jedoch in seinen Ursprungszustand zurückentwickeln. Für B. cereus scheint die Kleinkolonie-Form endgültig zu sein. "Wir gehen davon aus, dass die SCV Bildung bei B. cereus anders abläuft als bei S. aureus", so die Studienleiterin Ehling-Schulz.

Ökologische Nische zur Stressabwehr

"Die Fähigkeit SCVs zu bilden, scheint für die Bakterien eine ökologische Bedeutung zu haben", meint Frenzel. "Mit dieser alternativen Lebensform entgehen die Bakterien Stressfaktoren, wie den für sie gefährlichen Antibiotika. Auch im Boden, wo B. cereus ebenso vorkommt, gibt es andere Mikroorganismen, die Antibiotika bilden. Auch hier wäre die Bildung von SCVs für die Bakterien von Vorteil."

Hier der Link zur Original-Studie

Hier der Link zu Übersetzten Studie


Gruß Nullzero
 

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Liebe Leser,

bezüglich des letzten Beitrages #516 noch folgende Anmerkungen. Wer es genau durchgelesen hat, dort wurde darauf hingewiesen, dass Bacillus cereus ein sporenbildendes Bakterium ist. Außer den Toxinen die diese Keime bilden gibt es den wichtigen Aspekt wie man die Sporen beseitigt.

Das Bakterium B. cereus galt bisher als ausschließlich sporenbildendes Bakterium. Das heißt, es bildet unter schwierigen Lebensbedingungen Sporen aus und kann in dieser Lebensform lange Zeit ausharren. Verändern sich die Bedingungen, können sich die Sporen wieder zu aktiven Bakterien rückbilden.

Sporenbildende Keime haben durch diese Sporenform eine sehr lange Überlebensmöglichkeit und können dann wieder wenn sie auf Nährstoffe treffen sich pathogen zurück entwickeln und auftreten.

Ein vergleichbarer Keim ist Clostridium difficile. Dieser Keim bildet ebenfalls Sporen und macht ihn genau so wie Bacillus cereus so schwierig in der Behandlung. Wird dann Antibiotika eingesetzt und die schützenden Schleimhäute mit ihren Abwehrkeimen werden abgetötet, dann kommt es zu den Nachweise im Blut, weil der Übergang vom Darm nach außen gegeben ist.

Und das sind dann sehr unangenehme Folgen um diese sporenbildendes Keime in den Griff zu bekommen. Wird das Bakterium mit Medikamenten abgetötet können gerade die Sporen wieder aufs neue aktiv werden.

Bezüglich Clostridien Difficle im Anhang ein Merkblatt und eine ganz gute Beschreibung um den ganzen Keim, sein Auftreten, Übertragung, Behandlung und Hygienemassnahmen.

Wie ich im Beitrag #515 beschrieben bin ich nach dem Befund 2016 den ein Hautarzt freundlicher Weise durchgeführt hat, dann vor der Situation gestanden, wer behandelt mich mit geeigneten Medikamenten (Antibiotika), denn der Hautarzt sagte mir, dass er keine derartigen Antibiotika verordnen darf. Ich solle mir einen Bakteriologen suchen.

So kam es dann zu der Lösung mit Ähterischen Ölen, denn der Versuch einen Arzt für die Behandlung zu finden, wenn selbst der Hausarzt sich nicht für Zuständig sieht, schwierig. Von den Probleme gerade der Sporen die im Darm übrig bleiben können, ganz zu schweigen, ob daran gedacht wird. Bleiben Sporen im Darm und es kommt wieder zu eineer AB-Behandlung ist der Keim durchaus wieder vorhanden.

Und heute muss ich sagen, dass die Äth. Öle absolut geeignet sind, für so eine Behandlung, denn damit lassen sich auch die Sporen mit beseitigen. Jedoch gilt es hier wie bei Antibiotika den Darm so nach zu behandeln, dass sich ein gesundes schützendes Microbiom wieder bildet. Darauf möchte ich ausdrücklich hinweisen, denn Äth. Öle sind in Erstanwendungen genau so tiefgreifende Eingriffe in den Darm, verglichbar mit Antibiotika. So meine Erfahrung aus dem Vorgang.


Gruß Nullzero
 

Anhänge

  • merkblatt_zu_clostridium_difficile.pdf
    39.8 KB · Aufrufe: 1
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
16.08.18
Beiträge
97
Und heute muss ich sagen, dass die Äth. Öle absolut geeignet sind, für so eine Behandlung, denn damit lassen sich auch die Sporen mit beseitigen. Jedoch gilt es hier wie bei Antibiotika den Darm so nach zu behandeln, dass sich ein gesundes schützendes Microbiom wieder bildet. Darauf möchte ich ausdrücklich hinweisen, denn Äth. Öle sind in Erstanwendungen genau so tiefgreifende Eingriffe in den Darm, verglichbar mit Antibiotika. So meine Erfahrung aus dem Vorgang.
Hallo Nullzero,

welche ätherischen Öle hältst du dür geeignet, bzw. bist du einem bestimmten Protokoll gefolgt?
Wie genau bist du vorgegeangen beim Wiederaufbau des Darmes?

Danke Dir,
roggen
 
regulat-pro-immune

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Äth-Öle Teil 1
Hallo Nullzero,

welche ätherischen Öle hältst du dür geeignet,

Es kommt doch immer darauf an was will ich Behandeln. Kenne ich die Ursachen, gibt es Laborbefunde, wo gibt es dazu Erfahrungen ob selbst bezahlt oder nicht ist egal (nicht die von der Schulmedizin beschriebenen Internetseiten - da ist immer was an Behandlungen beschrieben die zur Folge hat, dass es mein Arzt das nicht durchführt oder ich keinen Zugriff habe (Entfernung etc.) oder eben ein Medikament verordnet wird, dass dann zur Dauerbehandlung wird).

Ohne diese Kenntnisse ist es schwierig einfach mal auf was los zu Therapieren. Denn entgiften hat ja so weis der Biofilm-Spezialist von der Charite Dr. Trampuz ganz genau, was er mir in der E-Mail-Antwort geschrieben hatte, nach der Anfrage an Prof. Dr. Perka Orthopäde. Er hat es zwar nicht gesagt um was es geht, aber heute kann ich es jedem sagen, die Keime greifen an. Und das kann dann schon mal gewaltig ins Auge gehen. Siehe E-Mail Anhang zum Beispiel so Schießen Auge-1.jpg

oder so kopf-1.jpg

Deshalb kommt mir nicht auf die Idee dann zu sagen, wir haben es nicht gewusst oder ich habe das nicht gesagt.

Und nun heißt das ganze Covid-19 und mit jeder Impfung wird der Biofilm aufgeknallt und wird hier geschrieben wie man mit Vitaminen das Behandeln kann. Ja nix anderes als die SCV's-Keime mit Nahrung zu versorgen, damit die Schmerzen weg sind. So ist das, das hat aber noch niemand verstanden. Klar wer es nicht gemacht hat, den Biofilm zu lösen, hat davon keine Ahnung.

Die Frage ist denke ich nicht richtig gestellt. Bei den Ölen ist es vergleichbar wie bei den Kräutern z.B. für Tee. Es gibt Öle die haben Ihre Stärke bei Viren und Wirken Viral und andere weniger haben dann auf Grund der Inhaltsstoffe andere Wirkungen. Bei Eliane Zimmermann Ihrer Seite schauen, da gibt es Beiträge und Aufstellungen was Viruale Öle sind. Oder siehe Anhang. Ich denke das ich genug Wissen mir angeeignet habe und auch Dokumente dazu gesammelt.

Desweiteren ist in den Pflanzen allgemein nicht nur ein Inhaltsstoff wirksam, sondern eine Bandbreite und die wiederum ist bei den Ölen sogar weis man Regionabhänig. D.h. woher kommt das Öl. Das macht die Öle teilweise unberechenbar auf der anderen Seite ist mit der Bandbreite eine große langanhaltende Wirkung innerlich und äußerlich zu erzielen.

Das muss oder sollte man alles Wissen und berücksichtigen. Das ist kein Spielzeug, das hat Wirkung und Auswirkungen. Und Öle zu entgiften, na ja, wenn man die Resistenz von Biofilmen kennt, dann weis man was man vor sich hat. Deshalb haben bei mir die Rizole nicht gewirkt. Jedenfalls die die ich eingenommen habe.
bzw. bist du einem bestimmten Protokoll gefolgt?
Ich hab kein Protokoll verfolgt. Ob es überhaupt exakte Protokolle gibt weis ich nicht ganz genau. Ja die Öle von Dr. Steidl. Diese Aufbereitung findest hier im Threat schön farblich von mir erstellt. Die Dateien dazu hänge ich im Anhang mit an. Klinghardt hat dazu auch was geschrieben, aber ob der das heute noch verfolgt wies ich gar nicht so genau.

Hab mich bezgl. der C.diff. eben damals auf die 3 Pflanzen verlassen die mir per Mail als Inhaltsstoffe und dem Trägerstoff das Solubol NV (Inhaltsstoffe - INCI: GLYCERIN, COCOS NUCIFERA, SOJALECITHIN, TOCOPHEROL, ASCORBIC ACID, ROSMARINUS OFFICINALIS - Mischverhältnis 4 Teile Solubol NV : 1 Teil ätherisches Öl) genannt wurden.

Also 50 ml sind 40 ml Solubol NV und je 3,33 ml Lemongras, Thymian, Manuka-Öl (Neuseeländischer Teebaum) (reines Teebaum-Öl ist vergleichbar in der Wirkung). Und wie man weis und so man genug Geld hat, gibt es ja auch den Manuka-Honig, der eine gute Wirkung hat. Kann ich nur bestätigen ich hab mir mal für 40 Euro so 250 Gramm gegönnt. Jetzt oder schon länger als sich das Vitamin A und E quasi über das Pesto eingependelt hatte, hab ich kein Solubol mehr verwendet. Ich hab auch keine Wasserverdünnung angewendet, sondern da ich eh meine Leerkapseln hatte die dann verwendet.

Für gezielte Keimbeseitigung kann man bestimmte Öle verstärken mit Tee, z.B. meinen Candida-Tee der hier auch im Forum hinterlegt ist. Das ist immer der Intervall Viren - Bakterien - Pilze. Das größte Problem ist, wenn eben gestaute PVL-Giftstoffe und Toxine mit den SCV's ausgeschieden werden sind die Nieren. Die Barriere die man kennen sollte, denn einen Nierenschaden, will sich niemand einfangen. Außer unser BP Herr Steinmaier der kann sich das leisten, denn der bekommt immer Spenderersatz.

Das weitere große Problem ist der VBNC und damit verbunden das Kupfer, sonst schießen diese Keime und es kommt z.B. Schilddrüsenproblemen u.a. Erkrankungen. Das habe ich hier im Threat ebenfalls beschrieben und thematisiert und niemand hat es wohl verstanden. ist auch egal.

Eine wichtige Unterscheidung der Öle sind zum Beispiel Wurzel- und Rindenauszüge. Diese Bestandteile sind zum Schutz der Pflanzen als Außenhautbarriere zu sehen. Ubertragen auf uns Menschen heißt, dass die Wirkung zum Schutze von Darm und Gefässen. Terpentin-Öl ist nichts anderes als gelöstes Lärchenhartz. Oder Rosskastanien/blätter schützen mit Ihren Inhaltsstoffen die Abwehr der Keime und die Gefässe.

Ein Beispiel sind Krampfadern und Cellulite. Das sind alles Folgen von den SCV's und den Toxinen. Man darf nur nicht davon ausgehen, dass Kräuter direkt eine Abtötung der Keime vollziehen. Bei Antibiotika gibt es da den Unterschied, ob das Mittel bakteriozid (keim tötend) oder bakteriostatisch (Keim hemmend) wirkt.

Dann gibt es lange Jahre wachsende Bäume. Eine wichtige Gruppe, denn die daraus gewonnen Öle haben sehr gute Wirkungen wie Zedern-Öl, Fichtennadeln, Kiefernadeln, Latschenkiefer ist ja eh allgemein bekannt. Äth. Öle der Gewürze haben eine gute Wirkung auf Darmpilze wie Candida die nie unterschätzt werden sollten.


Gruß Nullzero
 

Anhänge

  • Perka-Trampuz_30-01-2016_.pdf
    595.1 KB · Aufrufe: 0
  • Wirkungen der ätherischen Öle auf Zellebene.pdf
    64.2 KB · Aufrufe: 5
  • Dr-Steidl_Die-Rizol-Therapie_natur-heilen.pdf
    215.8 KB · Aufrufe: 0
  • Dr-Steidl_Erfolgreiche-Borreliose-Behandlung.pdf
    72.6 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Lyme-Borreliose-Klinghardt.pdf
    1 MB · Aufrufe: 0
  • Öle.jpg
    Öle.jpg
    78.3 KB · Aufrufe: 0
Zuletzt bearbeitet:

nullzero

Temporär gesperrt
Themenstarter
Beitritt
13.08.16
Beiträge
784
Äth-Öle Teil 2

Therapie gegen Borreliose,
wie wir heute Wissen nichts anderes als eine Biofilm-Behandlung. Dazu die Rizol Öle von Dr. Steidl und Beschreinungen von Dr. Klinghardt die ich mal gesammelt habe im Anhang.

Ach ja was ich noch vergessen habe hier dazu zu schreiben bezüglich der Äth.Öle. Unsere Tierproduktion den Mastfarmen egal um welche Tiere es sich hier handelt, verwendet alle Tricks, damit sie solche großen Mengen an Tieren aufziehen können.

Dazu gehört nicht nur das Antibiotika und das Impfen und Spritzen gegen Krankheitskeime ob als Vorsichtsmaßnahme oder als Grundsätzliche zugelassenes Verfahren, es wird eben viel unternommen für das Wohl der Tiere wird das dann genannt.

Manchaml muss man sich jedoch hinterfragen, welches Wohl hat einen höheren Stellenwert, Tier oder Mensch oder ist das inzwischen eh egal. Dahinter stecken einfach große Lobbyunternehmen. Nehmen wir mal Wiesenhof mit seinen Hähnchen. Wiesenhof hat nicht nur Hähnchen, nein sie Produzieren fertige Tiernahrung und Hühner für die Massentierhaltung. Siehe dazu die Info zur PHW-Gruppe in der Wikipedia.

Und dann produziert Wiesenhof Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel. Das weis man eigentlich so nicht, aber wer mal hinter den ganzen Konzern schaut wird die Unterschiedlichen Firmen finden und dann erstaunt feststellen wie solche Firmen aggieren.

Jetzt was hat das mit Äth. Ölen zu tun. ganz einfach es gibt eine Firma DOSTOFARM GmbH. Spezialisiert auf Oregano und das Oregano-Öl wird hier für die Tiergesundheit geworben. Siehe dazu den Shop schön nach Tierarten beschrieben.

Kann jedem nur empfehlen sich solche Seiten anzuschauen und durchzu lesen, was die alles Wissen für die Tiergesundheit, da ist unsere Gesundheit mit den Supermarktprodukten und den womöglich Reststoffen in den Ölen mit vielleicht keiner Wirkung mehr vielleicht sogar der Abfall den wir zu kaufen bekommen.

Es gibt noch viele solcher und andere Seiten in dem für die Landwirtschaft große Mengen von Ätherischen Ölen eingesetzt, verkauft und vertrieben werden. Man muss sich da schon hinterfragen, wo wird denn das ganze Öl hergestellt. Die Bezeichnung wenn dann lautet naturidentisch, da kann man schon mal gleich weiterblättern. KBA = Kontrollierter Biologischer anbau sagt ja auch nichts über den Original Wirkstoff aus.

Ich hab mir neulich eine 40 oder 60 gramm Tüte Knoblauch im Supermarkt gekauft weil meine Kilopackung aufgebraucht ist und das kam mir vor wie wenn in dem Knoblauch keine Wirkstoffe mehr drin sind. Deshalb erkundigt euch genau, woher ihr was beschaffen könnt, zu welchem Preis, was wird über die Wirkung und den Wirkgehalt beschrieben und wo wird das Produkt tatsächlich erzeugt. Aber auch teure Öle müssen nicht immer höchste Qualität haben. Diese Öle riechen eben nach einem bestimmten Öl wie gut die Wirkung auf Keime ist, da ist jeder seiner Beurteilung ausgesetzt.


Gruß Nullzero
 

Anhänge

  • Dr-Steidl-Merkblatt-Rezepturen.pdf
    688.8 KB · Aufrufe: 2
  • Rizol_Alpha.pdf
    12.5 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Beta.pdf
    13 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Kappa.pdf
    13.1 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Jota.pdf
    12.8 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Gamma.pdf
    15.4 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Epsilon.pdf
    13.1 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Delta.pdf
    13.8 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Zeta.pdf
    12.5 KB · Aufrufe: 0
  • Rizol_Lambada.pdf
    13.6 KB · Aufrufe: 0
Zuletzt bearbeitet:
Oben