Wer hat schon mal Phosphor und Phosphate ausgeleitet

wundermittel

nullzero

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Hallo Giselgolf,
Auf Paprika muss ich allerdings verzichten, wegen meiner Paprika-Allergie. Eigentlich schade, wo da doch so viel Vitamin C drin ist.
Dazu folgendes und meine Erfahrung aus meinem Fall. Zu Beginn ging bei mir ja durch die einseitige vergangene Ernährung nicht viel durch die Entgiftungsenzyme durch. Das hat sich aber dann und dazu soll im Beitrag #536 das Bild etwas Aufschluss geben (ich häng das nochmal in diesem Threat an), schon mit der breiten Vitamin und Aminosäureneinnahme geändert.

Und das war mit dem Gemüse nicht anders, denn es gab vieles was mir zuwider war und dazu gehört der Knoblauch. Dass man aber durch die breite Mischung und insbesonders bei Knoblauch durch den Zusatz von Zitrone den Geruch so ziemlich ganz unterdrücken kann, um es einem dann schackhaft wird und damit die Wirkung in den stoffwechsel übergeht ist ja quasi der Trick.

Will damit sagen, je nach Menge kann man dann nach einer gewissen Pestogewöhnung sicher Paprika zumischen. Denn dann ist das eben nicht die Einheitsmenge sondern ein Teil vom vielen ganzen der Pestonahrung. Und damit öffnen sich immer mehr Entgiftungsenzyme. Mit der Breite der Funktion der Entgiftungsenzyme sollten mehr Nahrungsmittel wieder verträglich werden. Das heraus picken ist eben eine Erfindung um die Beschwerden zu umgehen.
Das mit der Reinigung des Gemüses ist ja erstmal zur Vorbeugung gegen schädliche Keime.

Wo drin putzt Du das Gemüse eigentlich? Einfach so in der Küchenspüle? Soll man die eventuell auch noch vorher reinigen oder desinfizieren? Oder desinfizieren die Mittel zum Säubern des Gemüses auch gleichzeitig die Spüle?
Nun was sind schädliche Keime? Wenn die guten Keime pathogen werden, sind diese ebenfalls schädlich. Man kann oder ich hab einfach versucht durch die Reinigung mit Natron+Essig+Wasserstoffperoxid die Außenbelastung am Gemüse zu reduzieren z.b. Staudensellerie oder anderes Blattgemüse. Ich kann Dir aber nicht explizit sagen, ob das nachweislich was genützt hat. Bin eben davon ausgegangen, welches der 3 Mittel eine Wirkung auf Bakterien und das H2O2 auf Viren hat. Sonst eben mit Wasser abgesült und wie bei Wurzelgemüse die Außenschale abgemacht.

Mit desinfizieren der Nahrung das halte ich nicht für angebracht. Es kann schon sein, dass ich meine Arbeitsplatte mal mit einer Desinfektion abreibe und das war es dann schon. Bitte sich nichts gedanklich vordenken, was einen nur in der Annahme von etwas das sein könnte stört.

Wir leben mit unseren Microben und brauchen die genau so wie sie sind. Das Problem ist einfach die übermäßige Belastung wie z.B. der Phosphate oder andere Giftstoffe die nicht mehr reguliert werden und das gilt es wieder in eine Balance zu bringen..
Ich freu mich schon darüber, wenn ich eine Alternative zum Käse oder Quark mit Kräutern als Brotbelag habe.
Ich kenne jetzt nicht deine ganze Geschichte sehe aber das Registierdatum das schon ein paar Jahre hinter sich hat und weis somit nicht den Stand um auf eine Ursache schließen zu können, außer dass mal ein kurzer Dialog bezüglich der Rosskastanien war an den ich mich erinnere.

Wenn man die Zusammensetzung des Pestos mit viel Knoblauch und Meerrettich + Chilli-Pepperonie macht, dann greift das schon mächtig ein im Darm. Deshalb lieber hier mit wenig beginnen. 1-2 oder 5 kleine Gläser mal herstellen und es versuchen. Nachpürieren kann man immer noch um die Wirkung zu erhöhen.
Was die SCVs angeht, so wär mir ja am liebsten, wenn die niemals mehr aus dem Biofilm rauskämen und natürlich auch keine Gifte aussenden. Ganz ausmerzen man sie wohl eh nicht, fürchte ich.
Ja das ist sicher die Frage, ob die jemand hat oder nicht. Bin mir ziemlich sicher, das sagt was darüber aus ob man einen Biofilm hat oder nicht. Ohne Biofilm, werden diese Keime nicht entstehen. Und das wiederum hängt mit der Signalisierung zusammen, wenn die Staphylokokken in den Zellen sind und dann eben auf die Umwelt reagieren um sich zu schützen logische Konsequenz. Das schwierige ist eben, dass die Kokken nicht beweglich sind.

Denn wenn solche SCV's sich wieder zurück bilden heißt das nicht, dass sie immer ausgeschieden werden. Man muss die Keime in Bewegung bringen sonst geht die Ausleitung über das Lymphsystem sehr schlecht. Ich selbst habe ja nichts von Osteomyelitis geahnt und deshalb jetzt die Erfahrung, dass die Keime so tief in den Knochen sich breit gemacht haben, das hat mir viele schmerzliche Stunden gekostet.

Und ohne Öl hätte ich das nie ausgehalten einerseits und andererseits die Keime nicht in Schach halten können. Dazu sollte man sicher immer das Thema Darm in betracht ziehen, ob hier nicht die Ursache liegt. Alles was ich hier so an Beiträgen lese sind zu über 80% alles Entgiftungsprobleme und wo die Ursache liegt, ob Gene, Gifte, Medikamente, insbesonders die ohne Befunderhebung verordneten Antibiotika oder Stoffwechsel immer das selbe. Es kann mir keiner erzählen, dass HPU/KPU, Histamin, MCS, Allergien nicht eine Stoffwechselblockade und insbesonders der Schleimhäute ist.

Alle andere sind ausreden und da nützen schöne Links die hier hereingebracht aus dem Netz nichts, denn das sieht man meist dass die Leute nach vielen Jahren wieder mit einer Beschwerde hier zu lesen sind. Aber jeder soll seinen Spaß haben bei seiner Suche nach Gesundheit über die Krankheitsursache und der Behandlung denn die Welt lebt vom Umsatz.

Leider heute weis ich dass ich mit höchstens 1/3 der Kosten das gleiche bewerkstelligen kann.
Die Ärzte Impfen ja schon deswegen die Kinder und jetzt gegen ein Virus, das eine ganz enge Verknüpfung zu den S.aureus und dem Biofilm hat, damit dann später der Patient entsteht den sie nicht mehr behandeln können und der dann als Pflegefall irgendwo ... na ja egal.
Einen Switch in Richtung Th2, vielleicht kommt der bereits schon vor, wenn man längere Zeit an vielerlei Unverträglichkeiten leidet. Kenn mich da aber leider nicht besonders aus.
Meine Anlaufstelle zum Einlesen war die Seite von Joe Cohen selfhacked.com. Leider alles in Englisch, aber man kann es im Goggle-Übersetzer auf deutsch umsetzen lassen. Und sonst hab ich viel mit der/den Kokosnuss gemacht, ob Öl oder Kokosmilchpulver als Ersatz für Kuh-Milch.


Gruß Nullzero
 

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Propionibacterium acnes - Teil1

Guten morgen Leser und sonstige Interessierte,

im Zuge von Biofilm waren immer meinen Rückenbeschwerden LWS-BWS, Bandscheibenprolaps, Schulter, Nacken die Erkrankungsbeschwerden. Das zeigt das gehäufte aufsuchen von Ärzten der Orthopädie und deren Befunderhebung mit allmöglichen Diagnosen die jedem so eingefallen ist nur nicht die Ursache.

Nur, dass man schon als Kind die Osteomyelitis hat oder haben kann, davon gehen die zwar aus und denken, dass mit konservativen Maßnahmen wie Schuheinlagen, Stützkorsetten, Bandagen und Gelenkstützen ist das Problem zu beheben. Ich hab die ganze Sammlung hier. Das Kind wird erwachsen und dann ist oder soll mit guter Immunität das Problem behoben sein, bei weitem nicht.

Seit der Biofilm sich so meines erachtens im Kopf sich gelöst hat, das auftreten von Eitererregern war kein Spaß, sind immer wieder diese Schulterbeschwerden vorhanden gewesen und aufgetreten, die dann hoch zum Nacken und die so meine starke Vermutung die leichten Kopfschmerzen auslösen.

Dass die Schulter einen Zusammenhang mit der Tuberkulose hat ist ebenso bekannt wie, dass es ein Bakterium gibt, welches wohl Ursächlich sein könnte. Das Bakterium heißt Propionibacterium acnes. Es gibt von der Sorte mehrere.

Propionibacterium acnes gehört zur menschlichen Haut Propionibakterien zusammen mit Propionibacterium avidum, Propionibacterium granulosum, Propionibacterium innocuum und Propionibacterium propionicum. Historisch wurde P. acnes als Bacillus acnes und Corynebacterium acnes (Marples und McGinley 1974) und Corynebacterium parvum (Eady und Ingham 1994) bezeichnet.

Nun habe ich mich etwas schlau gemacht. Zuerst will ich euch aufzeigen, wenn man nach dem Erkrankungsbegriff Osteitis (soll die Knochenentzündung sein - ohne Bakterien?) sucht, was man da alles zu lesen bekommen. Zum Glück wird zur Osteitis immer mit die Osetomyelitis erwähnt und beschrieben.
Ostitis-1.jpg Ostitis-2.jpg

Trotzdem als laie kann man da schon mal den Glauben an die Medizin/er verlieren. Aber egal wir nehmen das mal so zur Kenntnis und widmen uns dem Bakterium Propionibacterium acnes zu.

Hierzu gibt es nach meiner Suche mehrere und gute Studien und die Behandlungsansätze schulmedizinisch von unterschiedlichen Operationsmöglichkeiten oder die Behandlung mit Bakteriophagen sowie mit unterschiedlichsten Antibiotika - alles dabei.

Zur Studie werde ich den Abstrakt-Teil übersetzt hier einfügen. Die Studie selbst hängt dann im Anhang dabei, für Interessierte zum herunterladen und selbst lesen oder selbst vollständig in die gewünschter Sprache zu übersetzen und lesen.

Studie 1 von Dr. med. Marc-Frederic Pastor, Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover in der Zeitschrift Ortop Unfall 2016 veröffentlicht. (Deutsch)

Primäre Schulterendoprothetik

Problemkeim Propionibacterium acnes

Das Ziel der prospektiven Studie war es, die Häufigkeit der Besiedlung mit Propionibacterium acnes bei Patienten mit primärer Schulterendoprothetik und patientenbezogene Risikofaktoren
zu identifizieren, sowie die Wirksamkeit des perioperativen aseptischen Regimes mit Cefazolin-Antibiotikumprophylaxe zu bewerten.


Studie 2 FICHE TECHNIQUE BACTERIOLOGIE - Centre Toulousain pour le Contrôle de qualité
en Biologie clinique (Frankreich) von Maryse ARCHAMBAUD, Danielle CLAVE.

TECHNISCHES DATENBLATT: Propionibacterium acnes

Anaerobe, nicht sporenbildende grampositive Bazillen gehören zu einer Bakteriengruppe, die sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Die Gattung Propionibacterium hat sich nicht verändert. (2 Seiten Datenblatt)
Dateiname: Propionibacterium acnes (Edition 2008).pdf

Studie 3 2004 by Elsevier Inc. - From the Skin Research Centre, Division of Microbiology, Department of Biochemistry and Molecular Biology, University of Leeds, Leeds, UK.
RICHARD A. BOJAR, PhD - KEITH T. HOLLAND, PhD

Acne and Propionibacterium Acnes

Zusammenfassung: Die Beteiligung von Mikroorganismen an der Entstehung von Akne hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde Propionibacterium acnes (damals als Bacillus acnes bekannt) aus Akneläsionen isoliert, und es wurde vermutet, dass P. acnes an der Pathologie der Krankheit beteiligt ist.

In den 1960er Jahren wurden Antibiotika zur Behandlung von Akne eingesetzt, und der daraus resultierende klinische Erfolg in Kombination mit einer Verringerung von P. acnes gab der Debatte neuen Auftrieb. In den letzten zwei Jahrzehnten hat das unvermeidliche Auftreten von antibiotikaresistenten Stämmen von P. acnes als Folge der Aknetherapie nicht nur die Debatte über die Rolle von P. acnes bei Akne neu entfacht, sondern auch einige ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung mit sich gebracht.


Studie 4 Department of Medical Education and Research, Kaohsiung Veterans General Hospital,
Kaohsiung, Taiwan u.a.

Propionibacterium acnes in der Pathogenese und Immuntherapie der Akne vulgaris

Zusammenfassung: Akne vulgaris, eine multifaktorielle Erkrankung, ist eine der häufigsten Hautkrankheiten, von der schätzungsweise 80 % der Amerikaner irgendwann in ihrem Leben betroffen sind. Das grampositive und anaerobe Propionibacterium acnes (P. acnes)-Bakterium wurde mit der Akne-Entzündung und -Pathogenese in Verbindung gebracht. Therapien für Akne vulgaris unter Verwendung von Antibiotika haben im Allgemeinen keine bakterielle Spezifität, fördern die Bildung antibiotikaresistenter Bakterienstämme und verursachen Nebenwirkungen.

Die Immuntherapie gegen P. acnes oder seine Antigene (Sialidase und CAMP-Faktor) hat sich bei Mäusen als wirksam erwiesen, da sie die durch P. acnes induzierte Entzündung abschwächt; somit kann dieses Verfahren angewendet werden, um einen potentiellen Impfstoff gegen P. acnes zur Behandlung von Akne vulgaris zu entwickeln. Dieser Review fasst Berichte zusammen, die die Rolle von P. acnes bei der Pathogenese von Akne und verschiedene immuntherapiebasierte Ansätze gegen P. acnes beschreiben, was auf die potenzielle Wirksamkeit der Immuntherapie bei Akne vulgaris sowie bei P. acnes-assoziierten Erkrankungen hindeutet.


Studie 5 D. E. Castillo S. Nanda J. E. Keri - Department of Dermatology and Cutaneous
Surgery, University of Miami Miller School of Medicine, Miami, FL, USA

Propionibacterium (Cutibacterium) acnes - Bakteriophagentherapie bei Akne: Aktuelle Evidenz und Zukunftsperspektiven

Zusammenfassung: Akne vulgaris ist das häufigste dermatologische Störung weltweit. Es handelt sich um eine multifaktorielle Erkrankung mit erhöhter Talgprduktion, Hyperkeratinisierung des Haartalgs, Propionibacterium acnes (Cutibacterium Akne) Besiedelung und Entzündung. Das Mikrobiom der menschlichen Haut beherbergt eine Vielzahl von Mikroorganismen, darunter Bakterien, Viren und Pilze. Ein empfindliches Gleichgewicht dieser Mikroorganismen ist für die Barrierefunktion der Haut unerlässlich. Propionibacterium acnes macht fast 90 % des menschlichen Hautmikrobioms gesunder Erwachsener aus. Akne ist eine chronisch rezidivierende Erkrankung, die eine lang anhaltende Behandlung erfordert, was zur Entstehung von Antibiotikaresistenzen geführt hat. Neue Alternativen zur traditionellen Therapie entstehen, darunter antimikrobielle Peptide, natürlich hergestellte Antikörper und Bakteriophagen.

Es wurde gezeigt, dass Bakteriophagen eine Rolle bei der Gesundheit und Krankheit der menschlichen Haut spielen. Es gibt Hinweise, die eine Phagentherapie bei vielen Arten von Hautinfektionen unterstützen. P. acnes Bakteriophagen wurden isoliert und charakterisiert. Allerdings haben nur wenige In-vitro-Studien die Fähigkeit von Bakteriophagen getestet, P. acnes abzutöten. Darüber hinaus gibt es keine Evidenz für eine Bakteriophagentherapie bei der Behandlung von Akne beim Menschen. In diesem Review fassen wir die neuesten Erkenntnisse über P. acnes-Bakteriophagen und die potenzielle Rolle dieser Bakteriophagen bei der Behandlung von Akne zusammen. Weitere Forschungen auf diesem Gebiet werden den Nachweis erbringen, dass die Phagentherapie zur Verringerung der Antibiotikaresistenzraten und zur Wiederherstellung der Antibiotikaempfindlichkeit von P. acnes eingesetzt werden kann.


Studie 6 Department of Dermatology, Drexel University College of Medicine, Philadelphia, USA
Anthony Linfante, Rina M. Allawh and Herbert B. Allen

Die Rolle des Propionibacterium acnes-Biofilms bei Akne Vulgaris

Zusammenfassung: Akne vulgaris ist traditionell als Folge einer übermäßigen Talgproduktion, einer follikulären Hyperkeratinisierung, einer Infektion mit Propionibacterium acnes und einer follikulären Entzündung bekannt. Jedoch gewinnt die Rolle von P. acnes als primärer Impuls in der Pathogenese der Akne vulgaris an Bedeutung. Die Biofilmbildungsfähigkeit von P. acnes in vitro und auf medizinischen Geräten und Kathetern ist seit längerem bekannt, aber erst in den letzten zehn Jahren wurde das Vorhandensein von P. acnes-Biofilm innerhalb des Haarfollikel beobachtet.

Seitdem wurde das Genom der Mikrobe sequenziert und Gene bestätigt, die für Quorum Sensing und Biofilmbildung verantwortlich sind. Durch die Biofilmbildung wird die Virulenz von P. acnes verstärkt. Biofilm-verkapseltes P. acnes reguliert die Produktion von Lipasen hoch, was zur Produktion von freien Fettsäuren führt. Freie Fettsäuren sowie der Biofilm selbst binden die Toll-like-Rezeptoren TLR2 und TLR4 und aktivieren so das angeborene Immunsystem, was in einer robusten Entzündungsreaktion gipfelt. Biofilme scheinen auch wesentlich zur Antibiotikaresistenz beizutragen. Als physikalische Barriere für Antibiotika sowie als Kommune für Bakterien zum Austausch von Antibiotikaresistenzgenen spielt der Biofilm eine wesentliche Rolle als Haupthindernis bei der Behandlung von Akne vulgaris.

Herkömmliche antimikrobielle Mittel haben sich bei der Zerstörung des Biofilms nicht viel versprechend gezeigt. Andere Ansätze wurden unter Verwendung einer Vielzahl neuer topischer Verbindungen untersucht, die als therapeutische Modalität wirken, um den Biofilm zu verhindern oder zu stören. Die Rolle des Biofilms bei der Pathogenese der Akne vulgaris wurde nach wie vor unterschätzt, aber angesichts der sich abzeichnenden globalen Antibiotikaresistenz ist weitere Aufmerksamkeit angebracht.


Gruß Nullzero
 

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Kate

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Hallo @nullzero,

bitte noch (auch übersetzte) Zitate markieren, soweit nicht geschehen. Oder sind die Zusammenfassungen von Dir?

Gruß
Kate
 

nullzero

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....bitte noch (auch übersetzte) Zitate markieren, soweit nicht geschehen. Oder sind die Zusammenfassungen von Dir?
Es ist alles zitiert was zu zitieren ist und ich bin ja schließlich kein Laie wenn ich meine Kenntnisse und Erfahrungen hier als Texte von mir verfasst und geschrieben einbringe.
 

Kate

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Wenn es Deine eigenen Worte und Erkenntnisse sind, ist es ok. Hätte ja sein können, dass Du einfach nur Abstracts übersetzt hast und diese nicht als Zitate markiert.

Gruß
Kate
 
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Hallo Nullzero,

vielen Dank für den Artikel zur Th1/Th2 Reaktion. Hab von der pdf bisher 8 Seiten gelesen. Bis ich das verstehe, das wird aber dauern. Trotzdem danke dafür.

Sicher spielen Entzündungsmechanismen auch eine Rolle dabei, wenn sich Krankheiten bilden. Ich nehme mal an, dass diese kurzzeitige und harmlose Immunsuppression von z.B. aufgenommenen Nahrungsbestandteilen nur vorübergehend eine schwache Entzündungsreaktion auslöst und nur kurzzeitig Zytokinine freiläßt.

Aber wie ist das, wenn diese schwachen Entzündungsreaktionen eventuell ständig auftreten, frage ich mich. Zu Deiner Frage: Ich habe ein seb. Ekzem und Osteoporose.

Ich habe bisher zweimal Gemüse-Öl-Pestos nach Deinen Vorschlägen gemacht, allerdings etwas abgewandelt erstmal versuchsweise mit nur 4 Gemüse-sorten und Petersilie. Der erste Versuch war nicht schlecht und hat gut geschmeckt. Beim zweiten Mal hatte ich schon alles fertig und habe dann probiert. Da es mir nicht so richtig gut schmeckte, habe ich leider trotz Histaminintoleranz noch etwas Zitrone dazugegeben.

Davon bekam ich leider Bauchschmerzen. Jeder reagiert auf manche Stoffe doch etwas unterschiedlich und man (ich) muss da noch etwas rumprobieren.

viele Grüsse
 
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nullzero

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Hallo Giselgolf,
Hallo Nullzero,

vielen Dank für den Artikel zur Th1/Th2 Reaktion. Hab von der pdf bisher 8 Seiten gelesen. Bis ich das verstehe, das wird aber dauern. Trotzdem danke dafür.
Das ist doch logisch. Die Frage ist mit was beschäftige ich mich. Hier in Forumsdialogen, das hilft wenig. Ich hatte mich in Foren in den USA nur eingelesen, das war mir auch hilfreich. Einfach die Themen Dir suchen, wo was hilfreich sind. Gerade intrazelluären Keime, da gibt es das Clamydien-Forum, denn die Keime sind ja intrazellulär und findet man ganz gute Infos.
Sicher spielen Entzündungsmechanismen auch eine Rolle dabei, wenn sich Krankheiten bilden. Ich nehme mal an, dass diese kurzzeitige und harmlose Immunsuppression von z.B. aufgenommenen Nahrungsbestandteilen nur vorübergehend eine schwache Entzündungsreaktion auslöst und nur kurzzeitig Zytokinine freiläßt.
Ja aber ich sehe das anderst. Heute nachdem ich soviel entgiftet habe, merke ich sofort wenn was mit der Nahrung nicht passt, sprich wenn die Keime aus den Zellen kommen. Und diese Aktionen Tür rein und Tür raus aus den Zellen und der Vermehrung über die Jahre, das ist die Ursache von sowohl intra- und extrazellulären Entzündungen. Dass dabei die ganze Maschinerei der Gegenreaktionen ausgelöst wird ist auch logisch.
Aber wie ist das, wenn diese schwachen Entzündungsreaktionen eventuell ständig auftreten, frage ich mich. Zu Deiner Frage: Ich habe ein seb. Ekzem und Osteoporose.
Sie den Text weiter oben. Die Ekzeme sind ja eine entzündlicher Hauterkrankungen. Und da sind wir doch wieder bei Haut- und Weichteilerkrankungen durch die Staphylokokken. Bei der Osteoporose ist ja dass die Keime, ob Staphylokokken oder SCV's und vielleicht noch andere in die Knochen gelangt sind und dann den Schaden an den Knochen verursacht haben.
Ich habe bisher zweimal Gemüse-Öl-Pestos nach Deinen Vorschlägen gemacht, allerdings etwas abgewandelt erstmal versuchsweise mit nur 4 Gemüse-sorten und Petersilie. Der erste Versuch war nicht schlecht und hat gut geschmeckt. Beim zweiten Mal hatte ich schon alles fertig und habe dann probiert. Da es mir nicht so richtig gut schmeckte, habe ich leider trotz Histaminintoleranz noch etwas Zitrone dazugegeben.
Glaub ja nicht mit einmal was umstellen ist es getan. Wenn aber mal was geklappt hat, dann gibt das doch Motivation und man kommt auf andere Gedanken. Das ist wichtig, denn auf was hoffen oder immer bangen ist doch keine Lösung. Grundsätzlich mit Salz, Pfeffer, Bockshornklee oder gemahlene Kräutermischungen (Chilli-Pulver vielleicht) kann man den Geschmack justieren. Da müsste man mal in der Histaminliste schauen was gehen sollte und sich was raussuchen. Ich hatte mal eine Liste über Gemüse Histamin und Sibo gemacht. Irgendwo auf meinem Rechner liegt die und mir fällt der Name nicht ein.
Davon bekam ich leider Bauchschmerzen. Jeder reagiert auf manche Stoffe doch etwas unterschiedlich und man (ich) muss da noch etwas rumprobieren.
viele Grüsse
Diese Biester sind im ganzen Körper. Klar Zitrone ist Säure und löst Biofilm bzw. dringt dort ein, kennt man ja von der Zitronensäure. Und wo sonst als im Magen-Darmbereich sollte eine Reaktion erfolgen. Wenn die gestört werden, dann gibts Ärger, egal wo. Klar musst das für Dich heraus finden. Das kann man nicht einfach kopieren, das geht nicht. Aber immer dran denken Du musst in die Breite von Enzymen kommen. Wenn mal was heraus gefunden hast, dann das beibehalten für 6 Wochen oder mehr. Vielleicht spürst es dann auch, wenn sich ein Biofilm löst. Das verändert das ganze Verhalten. Ich hab es bemerkt, dass ich gerade dann immer zum Arzt gerannt bin.


Gruß Nullzero
 
regulat-pro-immune
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Gerade intrazelluären Keime, da gibt es das Clamydien-Forum, denn die Keime sind ja intrazellulär und findet man ganz gute Infos.
Hallo Nullzero,

danke Dir für Deine Informationen. Das mit dem Clamydien-Forum, hättest Du da eventuell noch einen Link?

Ja aber ich sehe das anderst. Heute nachdem ich soviel entgiftet habe, merke ich sofort wenn was mit der Nahrung nicht passt, sprich wenn die Keime aus den Zellen kommen.

Dass, was ich zu den kurzzeitigen Immunreaktionen schrieb, bezog sich nur auf den Inhalt der pdf, nicht auf dass, was ich selbst finde oder merke. Ich selbst bemerke, so wie Du es beschreibst, auch ziemlich schnell, wenn irgendwas mit der Nahrung nicht o.k. war.

Kann es sofort an meiner Haut ablesen (Gluten, Histamin wie z.B. Schokolade), merke meinen Magen mitunter und habe mittlerweile leider auch Probleme mit meinen Fingergelenken (rote Stellen), die mit Schmerzen reagieren.

Weiß nicht, ob das jetzt Arthrose oder sogar Arthritis ist. Neulich habe ich ein Brot gebacken und Leinmehl hinzugetan. Das hat sich zwar gut auf die Verdauung ausgewirkt, aber meinen Fingergelenken geht es seitdem nicht so gut. Vermute jedenfalls, dass das Leinmehl die Ursache war.

Und diese Aktionen Tür rein und Tür raus aus den Zellen und der Vermehrung über die Jahre, das ist die Ursache von sowohl intra- und extrazellulären Entzündungen. Dass dabei die ganze Maschinerei der Gegenreaktionen ausgelöst wird ist auch logisch.

Da kann ich nur zustimmen.

Glaub ja nicht mit einmal was umstellen ist es getan. Wenn aber mal was geklappt hat, dann gibt das doch Motivation und man kommt auf andere Gedanken. Das ist wichtig, denn auf was hoffen oder immer bangen ist doch keine Lösung. Grundsätzlich mit Salz, Pfeffer, Bockshornklee oder gemahlene Kräutermischungen (Chilli-Pulver vielleicht) kann man den Geschmack justieren.

Nein, dass positive Veränderungen sofort kommen, glaub ich auch nicht. Ist wahrscheinlich schon eher so was wie eine Lebensaufgabe. Dass mit dem Bockshornklee werde ich mal ausprobieren. Fand dies dazu:

https://www.bockshornklee.info/

viele Grüsse
 

nullzero

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Hallo Giselgolf,
Hallo Nullzero,

danke Dir für Deine Informationen. Das mit dem Clamydien-Forum, hättest Du da eventuell noch einen Link?
https://chlamydiapneumoniae.de/forums/
Die Anregungen sind deshalb interessant, weil Clamydien wie die Staphylokokken intrazellulär sind. Heißt, es geht um die Frage wie kommt man an die Keime ran. Mal bisschen durchsuchen dort und die Erfahrungeberichte sind ganz okay vom Ansatz her. Buhner-Kräuter, Cutler-Protokoll usw.
Dass, was ich zu den kurzzeitigen Immunreaktionen schrieb, bezog sich nur auf den Inhalt der pdf, nicht auf dass, was ich selbst finde oder merke. Ich selbst bemerke, so wie Du es beschreibst, auch ziemlich schnell, wenn irgendwas mit der Nahrung nicht o.k. war.
Ja diese Biester reagieren sofort. Am Anfang vielleicht auch mal etwas nachgeben. Nicht direkt auf Konfrontation gehen. Gut wenn es durchhälst, aber ich weis halt von vielen die dann ständig mit dem Sanka in die Klinik gefahren wurden und dort wurde nix gefunden. Gerade bei der Borreliose - was ja die meisten oder bei vielen Tuberkulose in CWD-Form ist. (Corona-Krankheit - immer eine neue Variante und niemand legt das Genom der Variante offen - PCR-Test klar - Drosten Blödsinn).
Kann es sofort an meiner Haut ablesen (Gluten, Histamin wie z.B. Schokolade), merke meinen Magen mitunter und habe mittlerweile leider auch Probleme mit meinen Fingergelenken (rote Stellen), die mit Schmerzen reagieren.
Gerade die Gliedendpunkte sind ja das Ziel der Keime, je weiter weg um so besser für die. Das ist ja mit den Füßen das selbe. Zu den Gelenke folgendes. Da brauchste Lecithin. Die Nervenübertragung an den den Gelenke findet auch am Knorbel statt und deshalb Lecithin.
Entweder von Dr. Jacobs gibt es nicht gerade billiges Lactocholin. Ich hab mir aber Sonnenblumenlecithin 1 Kilo gekauft und geb das immer in Smootie.

Am Anfang hab ich auch Rechtsdrehende Milchsäure 21% ig eingenommen. Was mir aber besser bekommen ist, das war die Ameisensäure von Sanum (Formesan) die hat mir immer ganz gut weiter geholfen. Und Okubaka D3/D6 hilft den Schleimhäuten.
Man sollte dann immer drauf achten, wenn sich was ändert und dass man das dann richtig einschätzt und was die Ursache, wo kommt das her, sprich welcher Keime das sein könnte.
Weiß nicht, ob das jetzt Arthrose oder sogar Arthritis ist. Neulich habe ich ein Brot gebacken und Leinmehl hinzugetan. Das hat sich zwar gut auf die Verdauung ausgewirkt, aber meinen Fingergelenken geht es seitdem nicht so gut. Vermute jedenfalls, dass das Leinmehl die Ursache war.
Diese Biester verursachen auf Grund ihrer Bewegungen diese Arthritis/Arthrose-Geschichten. Mein Gott was habe ich über Knieschmerzen geklagt. Jetzt wo die Keime noch im schienbein sind und nicht mehr so viele über das Lymphsystem runter fallen sind die Beschwerden ganz weg. Ja mit der doppelbehandlung vom Fuß unten und von oben ab der Schulter mit Öle, dann wollen die Keime nach oben flüchten und dann hat mal für 6-8 Stunden wieder Beschwerden an den Knien also an den Knochenkontaktstellen.
Da kann ich nur zustimmen. Nein, dass positive Veränderungen sofort kommen, glaub ich auch nicht. Ist wahrscheinlich schon eher so was wie eine Lebensaufgabe.
Im Prinzip ist der Einstieg das Problem. Jetzt machst mal bis Januar, dann kannst wenn willst die Biester mit einem Fasten schocken. Die werden dich dann zum Hunger treiben. Und dann im Frühjahr kannst mit Giersch, Brennessel, Löwenzahn usw. versuchen ob das im Pesto verträgst. Im Netz gibts einige Pflanzenseiten. Dass mit dem Bockshornklee werde ich mal ausprobieren. Fand dies dazu:
Dass mit dem Bockshornklee werde ich mal ausprobieren. Fand dies dazu:
https://www.bockshornklee.info/
viele Grüsse
Ich hab dem @roggen mal eine Zusammensetzung von einem Salz beschrieben, paar Seiten zuvor. Kommt halt immer drauf an, was aus dem Biofilm an Keimen raus kommen könnte.
Deshalb wenn einen HA hast der dir ein großes Blutbild pro Quartal oder halb Jährlich machen könnte, das wäre hilfreich um zu sehen ob sich was verändert und wo es hinläuft. Gerade was die Leber macht um vielleicht mit Tee's nachzujustieren.


Gruß Nullzero
 
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nullzero

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Propionibacterium acnes - Teil2

Liebe Leser guten morgen,

ich will euch den 2ten-Teil nicht vorenthalten. Es geht hier darum wie man den Keim Propionibacterium behandeln kann/könnte. Zuerst aber nochmals Beispiele um zu zeigen, dass die Keime schon von der Bezeichnung kleine Ähnlichkeiten der Zuordnung zu den langsam und schnell wachsende nichttuberkulöse Mykobakterien haben.

Beispiele

Propionibacterium Gruppe
  • Propionibacterium avidum
  • Propionibacterium granulosum
  • Propionibacterium innocuum
  • Propionibacterium propionicum
nicht tuberkulöse Mycobakterien
  • Mykobakterium avium
  • Mykobakterium celatum
  • Mykobakterium genavense
  • Mykobakterium intracellulare
  • Mykobakterium abscessus ssp. abscessus
  • Mykobakterium abscessus ssp. bolettii
  • Mykobakterium aurum
  • Mykobakterium chelonae
  • Mykobakterium fortuitum
  • Mykobakterium immunogenum
Die Beschreibung zu den nichttuberkulöser Mykobakteriosen findet Ihr auf der Seite des Thieme-Verlages im Bereich der Pneumologie (kann man auch herunterladen als PDF)

Worauf ich jetzt genau hinweisen will, ist der Absatz unter der Keimliste der dort zu lesen ist.

Abzugrenzen von den nichttuberkulösen Mykobakteriosen sind die durch NTM (insbesondere M. avium-Komplex) ausgelösten exogen-allergischen Alveolitiden (‚hot tub lung‘) [17] [18] [19]. M. immunogenum im Kühlschmierstoff ist Auslöser einer exogen-allergischen Alveolitis bei Metallarbeitern in der Autoindustrie [20].

oder die Anhangsbezeichnung avidum.

Aus dem Latein-Deutsch Wörterbuch

avidum: Akk. Sg. mask., Nom. Sg. neutr., Akk. Sg. neutr.
  1. verlangend, begehrend, begierig, habsüchtig (b.Gen.)
  2. gierig, gefräßig
  3. wild, hastig
Das heißt also die Anhänge haben eine Bedeutung über die Zuordnung zur Erkrankung. D.h. ja eindeutig, dass wenn die Medizin die Keime suchen oder genau spezifizieren würde, dann kann ja könnte man genau darauf schließen, wo die Ursache der Krankheit liegen könnte.

Das macht der Arzt in den meisten Fällen nicht, deshalb laufen dann hier viele mit CFS/ME, obwohl viele sagen und mir gesagt haben (nicht hier), das kommt vom Impfen, so auch Dr. Klinghardt oder bei MCS-Beschwerden wie ja die Beschreibung von oben es aufzeigt.
NTM (insbesondere M. avium-Komplex) ausgelösten exogen-allergischen Alveolitiden (‚hot tub lung‘)
oder
M. immunogenum im Kühlschmierstoff ist Auslöser einer exogen-allergischen Alveolitis bei Metallarbeitern in der Autoindustrie

Was Alveolitis bedeutet, das kann man nachlesen und da sieht man wieder wie unterschiedlich das in den verschiedensten Internetseite interpretiert wird. Es ist doch für Betroffene unmöglich, dann Ärzte zu finden die hier die Ursachen suchen, sie tun es einfach ab.

Und das noch üblere Thema ist, dass hier im Forum Leute sind, die von sich behaupten Erfahrungen aus dem medizinischen Bereich zu haben, die von sich und von Long-Covid schreiben, die ganz schnell was über Google finden und das dann hier einfügen, aber so meine Beurteilung nicht den geringsten Schimmer haben, was sie hier tun und machen, weil sie einfach nicht klärend nachschauen oder einfach zu bequem sind das zu tun. Und wenn dann bei einem Betroffenen der Fall sich als schwierig sich heraus stellt, dann sind auf einmal alle nicht mehr an dem Fall an dem Thema interessiert. Traurig!

Das sind dann Personen die jucken hier schon 10 Jahre im Forum herum und haben es noch nicht kapiert, dass es doch immer das gleiche an der Ursache der Erkrankungen ist. Und dann reden wir vom einer Qualität im Forum. Hört mir auf, grausam was ich hier alles so lese an Beiträgen. Wirklich das muss einfach gesagt werden, weil das nix von Qualität hat, sondern von belanglosem gequassel. Und ich soll als dummer Erkrankter hier eine Hilfe finden???

Nun zurück zum Thema Propionibacterium acnes Behandlung

Dass die Medizin ihr Antibiotika einsezten kann, das könnt Ihr oben im Beitrag #543 in den dort genanten Studien alles nachlesen. Da steht aber nicht, dass es noch andere z.B. einfache und wirkungsvolle Alternativen gibt. Und gerade bei dem Keim, habe ich eine Studie gefunden, von der es leider nur die Zusammenfassung bzw. den Abstract-Teil zu lesen gibt.

Es geht um diese Studie
Übersetzt:
Untersuchung der antibakteriellen Wirkung von ätherischem Rosmarinöl gegen Propionibacterium acnes mit Rasterkraftmikroskopie

aus dem Jahre 2007. Was hier nur in der Einleitung beschrieben ist, finde ich ist schon ein Hinweis was hinter der Studie steckt und wohl welche Wirkung das Ätherische Rosmarin-Öl auf den Keime Propionibacterium hat.

Abstrakt
In der vorliegenden Studie wurde die antibakterielle Wirkung von ätherischem Rosmarinöl (Rosmarinus officinalis L. Labiatae) gegen Propionibacterium acnes (P. acnes) mit Rasterkraftmikroskopie (AFM) beobachtet.

Der MHK-Wert (minimale Hemmkonzentration) von ätherischem Rosmarinöl gegen P.acnes betrug 0,56 mg/ml. Signifikante Veränderungen in Morphologie und Größe von P. acnes wurden durch Rasterkraftmikroskopie (AFM) als Reaktion auf die Behandlung mit ätherischem Öl beobachtet.

Das ätherische Öl haftete zuerst in geringer Konzentration an der Oberfläche von P. acnes, die Breite und Höhe des Bakterienkörpers wurde größer, während sich die Länge nicht wesentlich änderte. Mit steigender Konzentration des ätherischen Öls wurden die Bakterienkörper stark geschädigt. Länge, Breite und Höhe wurden alle reduziert, wenn die Konzentration auf 64xMIC erhöht wurde, wurden Länge, Breite und Höhe um 42,56 %, 92,00 % bzw. 41,58 % verringert.

Darüber hinaus verloren die behandelten Bakterien ihre native Form, die Zellwand schuppte ab und das Zytoplasma trat aus dem Bakterienkörper aus, was schließlich zum Tod der Bakterien führte. Mit zunehmender Zeit bei MIC verringerte sich die Bakterienlänge nach 8 h, Breite und Höhe wurden allmählich kleiner, die Form der Zelle verzerrte sich und führte schließlich nach 8 h zu Zellwandschäden und Bakterientod.

Zusammenfassend stellt die AFM-Untersuchung der Morphologie und Größe von P. ACNES, die mit ätherischem Rosmarinöl behandelt wurden, eine leistungsfähige Technik dar, die allgemein angewendet werden kann, um die biologischen Veränderungsmechanismen von Bakterien, die durch antibakterielle Wirkstoffe induziert werden, im Nanometerbereich aufzudecken.

Und jetzt warum ich das hier beschreibe ist ganz einfach - ich habe es angewendet. Ihr könnt ja in den einzelnen Beiträgen von mir nachlesen, dass immer wieder diese Schulter- und Nackenschmerzen von mir genannt wurden. Nachdem im ganzen Körper der Biofilm offen ist, da ist die ganze Behandlung insgesamt unglaublich einfach und wirkungsvoll, wenn man das richtige macht, das man aber zuerst heraus finden sollte.

Ich hab 2 mal jeweils 4 Tropfen die Schulter und den Nacken mit reinem Äth. Rosmarin-Öl eingerieben (sozusagen behandelt) und seitdem sind die Beschwerden verschwunden. Die sind weg. Völlig weg.

Es ist natürlich nicht verwunderlich, dass diese Studie nicht offen nachzulesen ist.

Gut, wenn ich jetzt wieder eine Salbenwickel anlege und die Keime wieder nach oben ausweichen, dann kann sein, dass hier wieder welche nach oben wandern. Deshalb die aus der langen Beschreibung zur Anwendung der Öle beschrieben gleichzeitigen Anwendung von den Füßen und der Schulter, damit die Keime die Ausgänge suchen müssen und so ausgeschieden werden können, sofern die Ausleitungsorgane Darm/Stuhl, Urin/Harnweg(Niere) funktionieren.

Und dann zum Thema Äth. Rosmarin-Öl noch ein Hinweis aus der Pubmed-Datenbank. Ich hab mal nach dem Rosmarin-Öl als Begriff (rosmarinus officinalis essential oil) gesucht und mir wurden 426 Studien angezeigt. Davon sind 132 Studien als Free Full Text für jeden einsehbar.

Die ersten 200 Studien aus der Pubmed zum Begriff "rosmarinus officinalis essential oil"
in Englisch
in Deutsch


Abgesehen von der Anwendung des Krautes Rosmarin, wo es überall eingesetzt werden kann und wird, zeigt das doch was uns diese Pharma verordnet um als Patient erhalten zu bleiben, nur um Geld zu schöffeln und wir hinten und vorne hinters Licht geführt werden. So kommt mir vor, das ist mein Eindruck und das belege ich jetzt eindeutig in meinem Fall mit 50 Jahre Erkrankung, denn die ganzen Erkrankungen hat die Schulmedizin selbst ausgelöst (
Antibiotika - Impfen). Und dann schaut auf dem Link in der Pubmed die Zugriffe in den letzten Jahren an, wie steil die Kurve bis 2021 angestiegen ist.

Will jetzt nicht generell behaupten, nehmt immer Äth. Öle, aber es kommt auf die Einschätzung des Gesundheitlichen Problemes und genau so auf die Einschätzung der Behandlung und ebenso die richtige Anwendung der Öle an.

Bedenkt aber immer das Thema Biofilm. Ich kann jetzt niemand versprechen, mit Äth. Rosmarin-Öl verschwinden bei jedem die Nackenschmerzen. Denn ich habe die Anwendung nachdem der Biofilm sich im Kopf gelöst hatte und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Biofilm in der Schulter auch ziemlich weit geöffnet ist, sonst kann ich mir die Wirkung nicht erklären.

Und noch etwas, ich schreib hier nicht irgendwas, wo ich vielleicht im Netz finde, um vielleicht Einträge hier zu generieren. Nehmt mir das ab, ich hab jetzt für diese zwei Threats # 543 und diesen hier müsste # 551 sein, sehr sehr viel Zeit reingesteckt und investiert. Und ich berichte aus eigener Erfahrung der Behandlung.


Gruß Nullzero
 
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nullzero

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Heute war ich wieder beim Laufen. Bin um 12 Uhr los und war um 15.20 Uhr zurück. Im Tal unten war der Schnee weg, aber oben dann doch 10 cm und teilweise keine Fahrspur. Schmieriger Pappschnee unangenehm und rutschig. Bin dann heute wie bereits am 28.11. die 16 km Strecke gelaufen.

Beine Füße alles okay keine Auffälligkeiten. Am 28.11 war alles gefroren und glatt. Das war nicht angenehm, wenn die Stöcke wegrutschen. Es soll ja die nächsten Tage weiter der Schnee abtauen, dann geht das Laufen vielleicht besser und ich kann so möglich wieder größere Strecken zurück legen.

Gestern abend vor dem zu Bett gehen noch die Fußsohlen und die Schulter mit Öl eingerieben.
Keine 30 Sekunden im Bett gelegen und dann begann ein leichter Schweißausbruch. Die Pumpe ging hoch. Hab ich da wieder meine Biester gestört bzw. haben die gemerkt, der Duft ist nicht so tolle, da müssen wir wachsam sein und haben Toxine freigesetzt. Husten hab ich nicht müssen, die SCV-Keime und andere sind schon erheblich reduziert.

Heute abend nachdem ich mir eine Pesto-Suppe und ein Avocado einpüriert gegessen hatte und dazu noch Sojamehl mit Kokosmilchpulver getrunken und Kuchen gegessen, nun Reaktion im Knie und unterhalb. Die Biester merken wenn die Phenole kommen. Die Röhrenknochen wie in der Osteomyelitis sind noch nicht heile. Das wird noch dauern und auch bis die Keime von Immunsystem eleminiert sind.

Ja dann machen wir einfach weiter so, das wird schon .... immer besser.


Gruß Nullzero
 
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nullzero

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Hallo Leser,

ich hab euch ja bezüglich meiner verstärkten Einsatz von Phenolen in Form von Soja-Mehl berichtet. Und ich bin überrascht, denn in meinem Pesto ist ja eigentlich der Anteil Phenolen mehr als gegeben.

Nun habe ich gestern mir einen Kuchen gebacken, war eine Fertigmischung die schon länger im Schrank stand und dort habe ich 2 Äpfel dazu gegeben und dann meine Kakou-Kokosmilch mit einem gehäuften TL von Sojamehl 2 mal getrunken.

Und heute Nacht konnte ich zuerst 1 Stunde nicht einschlafen, denn die Keime im Rücken waren wieder in Bewegung, denn die Luft wurde etwas vom Rücken her abgeschnürt. In der früh wieder gemerkt wie das Immunsystem zieht mit vermehrfachtem Stuhlgang und viel Urinausscheidung.

Nun wo kommt das her oder was weis ich genau dazu. Klar weis ich etwas dazu und hab was gelesen in Form einer Studie. Na ja von wem oder wer beteiligt ist, unschwer zu erraten.

Intracellular persistence of Staphylococcus aureus in endothelial cells is promoted by the absence of phenol-soluble modulins

übersetzt

Die intrazelluläre Persistenz von Staphylococcus aureus in Endothelzellen wird durch das Fehlen von phenollöslichen Modulinen gefördert


Ein großer Teil der klinischen S. aureus-Isolate, die ein inaktives Agr-System tragen, ist mit einer hartnäckigen Infektion verbunden, die schwer zu behandeln ist. Sobald sich S. aureus im Blutkreislauf befindet, kann es die Endothelbarriere überwinden und in fast jedes Organ des menschlichen Körpers eindringen. Endothelzellen können entweder von diesem Erreger lysiert werden oder sie dienen als Nische für sein intrazelluläres Langzeitüberleben.

Nach der Phagozytose zielen mehrere Vesikel wie Phagosomen und Autophagosomen auf intrazellulären S. aureus zur Eliminierung ab. S. aureus kann durch die Aktivierung von phenollöslichen Modulinen (PSMs) αβ aus diesen Vesikel in das Zytoplasma des Wirts entweichen. Danach repliziert und lysiert es die Wirtszelle, um sich in benachbarte Gewebe zu verteilen.

Hier zeigen wir, dass Staphylokokkenstämme, denen die Expression von PSMs fehlt, einen alternativen Weg verwenden, um besser in Endothelzellen zu persistieren. Das intrazelluläre Überleben von S. aureus ist mit der Co-Lokalisierung des Autophagiemarkers LC3 verbunden.

In Zellkultur-Infektionsmodellen fanden wir, dass die Abwesenheit von psmαβ die Lyse der Wirtszelle verringert und das Langzeitüberleben von Staphylokokken erhöht. Diese Studie erklärt die positive Selektion von agr-negativen Stämmen, denen die Expression von psmαβ bei chronischen Infektionen aufgrund ihres Vorteils beim Überleben und Umgehen des Clearance-Systems des Wirts fehlt.

Ich wusste ja, dass ich mit der Pesto-Ernährung diese Keime, ob Staphylokokken oder SCV's schon sehr weit zurück gedrängt bzw. eleminiert habe. Deshalb hab ich mir gedacht, probier es doch mal mit mehr Phenolen. Und was bietet sich hier an. Den höchsten Wert hat Soja und dann kommen die Kichererbsen und der Sesam.

Zuerst wollte ich es mit Sojaflocken versuchen, aber auf Grund der schlechten Löslichkeit in Flüssigkeit ist die Aufnahme im Darm sicher auch deshalb schlecht. Daher die Veränderung auf das Sojamehl. Denn das Mehl ist fein gemahlen und in Flüssigkeit oder im Smootie gut löslich und dann für die Aufnahme im Darm immer am besten. Und die Kosten für die Tüte Sojamehl 250 Gramm 2 Euro. Das muss drin sein.

Es ist inzwischen mein Eindruck, dass die Müdigkeit zurück gegangen ist. Die Augen sind leider je nach Keimbewegung z.b. nach Öle-Anwendung immer noch mit betroffen. Denn wenn ich zum Laufen gehe, dann brauche ich in der früh meist 1-2 oder teilweise mehr km bis das kullern von Wasser aus den Augen aufhört.

Und ich bin der Meinung das ganze bringt mich echt viel weiter oder auf jeden Fall wieder ein Stück weiter, so die Erkenntnis nach ca. 2 Wochen. Jetzt eben versuchen mit den Ölen die Keime weiter zu bewegen und dann den Rest vom Immunsystem machen zu lassen. Ich will es nicht auf Dauer machen, aber jetzt mal bis das Rückenproblem und unten an der Bandscheibe L5/S1 besser wird.

Und wenn es nicht geht und ich die Keime los bekomme, dann muss ich eben im Januar auf die Tröte beißen und das Fasten in Angriff nehmen.

Mit dem übersetzten Link könnt Ihr auf die in deutsch übersetzte Studie zugreifen und das nachlesen, was hier erforscht wurde. Es reicht den anfang und die Diskussion der Studien zu lesen. Der Versuchsaufbau etc. ist nicht so interessant zumal man ja meist mit den Begriffen nicht soviel anfangen kann und dann zuerst die Begrifflichkeit irgendwo suchen muss wollte man das alles verstehen.

An den Staphylokokken und des SCV's als Keimursache gibt es ja bei mir nix mehr zu bezweifeln. Denn die Staphylokokken sind die am größten und am meisten an Krankheiten beteiligten und verursachenden Keime. Wer das in Frage stellt der kennt die Sterberaten sowohl aus den Krankenhäusern als auch unter der Bevökerung nicht

Ich werde dann jetzt nochmals wieder verstärkt Tee trinken und im Smootie noch mehr flüssigkeit einfügen, damit das Sojamehl gut im Darm verteilt und die enthaltenen Phenole in den Zellen wirken können. Was ich noch gelesen habe ist, dass man die Anthocyane mit dazu verwenden soll. Anthocyane hab ich immer schon als gute Wirkung gegen die Stapyhlokokken eingesetzt sowohl als Teemischung - Schwarzes Johannisbeerpulver + Johannisbeerblätter + Oregano.

Dann immer für das Getränk, Wasser mit einen Schwarzen Johannisbeer Direktsaft, das muss nicht viel sein ca. 1 Schnapsglas auf 1-1,5 Liter Wasser. Wie schon beschrieben, ich muss das nochmals erwähnen, die erhöhte Einnahme von Phenolen kann den Brustkorb einschnüren. Und das ist nicht Corona, glaubt mir.

Die Keime geben nicht einfach klein bei. Deshalb auch vorsichtig sein, versuchen wieviel man an Menge verträgt. Kommt aber sicher immer auf die Keim/Erregerlast drauf an und wo sich die befindet, aber erstmal versuchen und dann kann man ja immer etwas steigern oder wieder reduzieren. Der TL. ist für mich eine gute Orientierung. Statt gleich 2 TL. lieber 2 mal einen als Einnahme in verteiltert Zeit vornehmen.


Gruß Nullzero
 
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regulat-pro-immune
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Das ist wieder ein schönes Beispiel für die Art und Weise, wie du Studien falsch interpretierst. Die "phenol-löslichen Moduline" haben mit den (Poly-)Phenolen in der Ernährung absolut gar nichts zu tun.

Vielleicht mal die Artikel Phenol und Polyphenole anschauen. Phenol ist giftig: "Phenol wirkt sowohl lokal als auch systemisch stark toxisch." (Wikipedia)
 

nullzero

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Das ist wieder ein schönes Beispiel für die Art und Weise, wie du Studien falsch interpretierst. Die "phenol-löslichen Moduline" haben mit den (Poly-)Phenolen in der Ernährung absolut gar nichts zu tun.

Vielleicht mal die Artikel Phenol und Polyphenole anschauen. Phenol ist giftig: "Phenol wirkt sowohl lokal als auch systemisch stark toxisch." (Wikipedia)
Du hast es doch nicht kapiert. Dein dummes gequatsche aus der Wikipedia hat doch gar nichts mit der Studie zu tun. Um was geht es. Es geht in der Studie um die intrazellulären Keime S.aureus und wohl auch SCV's und deren ausweichen auf Grund von phenolhaltigem PSM.

D.h. was ich immer gesagt habe, man muss die S.aureus oder SCV's in den Zellen bewegen. Und wenn das der Grund ist, weshalb das Immunsystem die Keime nicht greifen kann, dann ist mir jedes Mittel recht es zu versuchen.

Woher sollen denn die phenol-löslichen Moduline kommen. Von Medikamenten oder vom lieben Gott? Und Phenole sind in Nahrungsmittel enthalten und werden in der Krebstherapie eingesetzt, die sind nicht verboten wie ein MMS, das kein Nahrungsmittel ist und null intrazelluläre Wirkung hat.

Ich hab bisher kein Sojamehl gebraucht, bin mit meinem Pesto und die in den Gemüsen enthaltenen Phenolen so weit gekommen. Nur jetzt geht es eben schneller mit dem Sojamehl das ist meine Erkenntnis. Und da ist mir jedes Gift lieber als dass ich MMS saufen muss und dann doch im Grab lande wie der Österreicher. Also leg ich mal 20 Tage oder 2 x 20 Tage eine Kur damit ein.

Solche Leute wie du die nichts aber rein gar nichts kennen von Menschen die tatsächlich so geschädigt und betroffen sind, wie es mich aus Dummheit von Ärzten ausgelöst erwischt hat, die quatschen dann ohne Betroffenen Belege daher. Hör mir auf. Geh zu den Hühnern Eier sammeln.

Zumal ich mit den Polyphenole egal in welcher Form die besten Erfolge bei der Bekämpfung der Erkrankung gehabt habe. Willst du etwa in Frage stellen, dass schwarze Johannisbeerensaft nicht gegen Stapyhlokokken wirkt. Du hast doch gar keine Ahnung, weil es nicht versucht hast. Oder dass Rosskastanien gut für die Gefäße ist und diese schützt, dort wo die Epithelzellen sind und wo sich die S.aureus als Rückzug wie in der Studie beschrieben aufhalten. Das wussten die Menschen schon vor hunderten Jahren und haben deshalb diese Beeren angebaut und kultiviert.

Wieso wird denn Reservatol und das noch zur Krebsbehandlung empfohlen? Dein von Dir geschwafeltes Quercetin ist sogar als giftig laut Wikipedia eingestuft. Ich frag mich eigentlich, denn du hast nicht das geringste kapiert, von Wissen reden wir mal schon gar nicht, wie ich vorgegangen bin und inzwischen sind alle meine seit 50 Jahre bestehenden Erkrankung dann alle weg. Komm mal ich nehm dich mit auf 25 oder mehr km zum Laufen. Bring mir mal einen Menschen der das geschafft hat, eine Osetomyelitis welche eine Sterblichkeit von 70% hat, ohne Medikamente zu behandeln.

Antibiotika ist nicht toxisch und wenn es das falsche für den Keim ist was ist es dann - in Wirklichkeit Lebensgefährlich. Patient du hast es doch selbst eingenommen - dein Risiko. Von denn Psychopharmaka die jeden Tag verkloppt werden ganz zu schweigen. Ich hab es hinter mir, meine Belege sind alle vorhanden.


Gruß Nullzero
 
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