Wie anfangen?

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04.07.06
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Ihr Lieben, habe jetzt auch mal ein bisschen hier gelesen, weil ich glaube, dass ich eine Amalgamvergiftung habe. Sagt mal was ist eigentlich der erste Schritt um festzustellen ob man überhaupt so eine Vergiftung hat? DMPS-Test? Und was habt ihr dafür bezahlt? Hab gerade ein Angebot für 300,-.

GLG Inka
 
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10.01.04
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Hallo Inka,
der erste Schritt ist, in den Mund zu schauen, was da so alles drin ist :eek:) und gleichzeitig sehr genau untersuchen zu lassen, ob nicht auch Kiefer- und Zahnherde (also Entzündungen) da sind.

Ein DMPS-Test zur Feststellung einer Quecksilberbelastung zeigt mehr; allerdings gibt es angeblich den DMPS-Test als Injektion nicht mehr. Stattdessen gibt es den DMSA-Test. 300,-- € dafür scheint mir sehr viel; da gibt es sicherlich günstigere Möglichkeiten.

Du könntest Dich mal bei diesem Labor erkundigen, ob sie Dir einen Arzt mit Test-Erfahrung nennen können: http://www.schiwara.de/aerzteteam.html (Dr. Köster fragen).

Ein wichtiger Schritt ist auch,d aß man einen Allergietest auf alle Zahnmaterialien machen läßt. Den kannst Du bei den meisten Allergologen machen lassen. Beim ToxCenter kann man die auch bestellen und dann selbst über 7 Tage statt nur 3 Tage durchführen lassen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß sich eine Allergie zeigt. - Statt des 7-tägigen Hauttests kann man auch einen LTT-Test über ein Labor machen (z.B. auch in Bremen). Den muss man auch selbst bezahlen.

Das Buch von Dr. Mutter "Amalgam - Risiko für die Menschheit" ist auch sehr zu empfehlen, ebenso wie die vielen Infos hier im Forum.
Bücher von Amazon
ISBN: 3898815226


Du solltest Dich sehr gut selbst in das Thema einarbeiten, weil man oft vom Arzt oder Zahnarzt wenig Hlfe dazu bekommt. Erst wenn man selbst gut informiert ist, kann man sich nach den passenden Ärzten umsehen.

Gruss,
Uta
 

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24.10.05
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Inka,

EUR 300,- ist eine Menge Geld; ich finde, man sollte mit weniger auskommen, um den Nachweis zu führen, ob man tatsächlich vergiftet ist. Kostengünstig und zudem sehr effizient geht dies durch die Einnahme von Rizinusöl. Nachdem ich an dieser Stelle ein mir besonders zweckmäßig und schonend erscheindendes Verfahren der Einnahme mehrfach ausführlich beschrieben habe, erscheint es mir wenig sinnvoll, dies hier erneut zu tun. Dort steht auch, in welcher Weise sich der Umfang der Giftausleitung abschätzen läßt.

Alles Gute!
Gerold
 
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