Verstärkte Symptome beim/nach dem Essen, Muskelschmerzen, Unruhezustände mit pulsierenden Muskeln bei Kopfgelenk-Instabilität - Abhilfe?

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Bei manchen steht die Fibro klinisch im Vordergrund, ist individuell unterschiedlich.
Wurde ja leider nicht geklärt....

Ich denke mal, dass Du den TT und die HA schon (irgendwann) überwinden kannst, aber eventuell nicht mit den Methoden der Schulmedizin, stöbere mal hier im Forum, falls du es noch nicht gemacht hast. LG Aurelius
Dazu müsste ich aber endlich mal eine Ursache kennen, oder?
 
wundermittel
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Welche Strukturen sind alles Möglichkeiten in Nähe der Kopfgelenke, welche Unruhe im Körper auslösen können?
Eine Möglichkeit wäre Sympathikusreizung durch die Kopfgelenke.
Welche Möglichkeiten zur Triggerung von Unruhe gibt es dort oben noch?
Habt ihr hierzu noch Input?

Und dann diese ungeheure Unruhe im Körper, totaler Bewegungsdrang. Unwillkürlich. Leichtes Zittern. Die letzten Tage jeden Tag mehr. Nicht mal zum Lesen und abends komme ich mehr zur Ruhe, was vorher noch ging.
Gibt es andere potente Mittel, die mir meine starke Unruhe nehmen können? Andere als Antidepressiva? Da ich noch nicht weiß, ob ich MCAS oder MCS habe, will ich so einen Mist nicht einnehmen, gerade auch bei meinen mitochondrialen Schieflagen, wo viele Personen negative Effekte mit AD haben.
 
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in der Klinik haben viele/ auch ich diesen grossen Allergietest (IgE und IgG) gemacht. Ein Game Changer war das damals bei keinem der CFS Patienten (Verdachtsfälle). Denke mal, dass sich eine Dyspepsie anders äussert als eine Allergie. Eventuell gibt es Mischformen(?) Der Hausarzt sollte entscheiden, welche Spezial Untersuchungen er zuerst empfiehlt. Es gibt einfach zu viel auf dem Markt, was man untersuchen kann. …
MEine drei HAusärzte kannste vergessen. Die wollen von weiteren und speziellen Untersuchungen nichts wissen. Für die bin ich schon Psycho.
 
regulat-pro-immune

Kate

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Glycin, Taurin... Termin bei Müller-Kortkamp erwägen (ich hoffe, Du hast mich nicht auf "ignore" gesetzt) ;) In der Rubrik Schlafstörungen findest Du auch einen Thread über pflanzliche "Beruhigungsmittel" (der Wirkmechanismus der Passionsblume wurde z.B. vor einiger Zeit identifiziert: es ist ein GABA-Wiederaufnahmehemmer).

Dr. Mü.-Ko. ist Ohren-Arzt, insoweit auch für HA/TT wohl kompetent.
 
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Ich denke da eher an Deine Kopfgelenk- und Ohrenprobleme und deren mögliche Zusammenhänge.
Hallo Kate,


das ist natürlich ein Punkt....
Ich muss mir überlegen, ob ich das noch mache/schaffe. MEine Frau spielt schon lange nicht mehr bei den Diagnostiken mit.


VG
 
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Ich habe mal ein Neurostressprofil gemacht, um zu schauen, ob bei mir auch die Psyche schief hängt.

Leider nichts Auffäliges, wo ich jetzt irgendwie etwas einnehmen könnte und was meine Unruhe erklären könnte. Auch Meine ängstlichen zustände.

Auch wenn die Unruhe seit 1,5 Wochen schlimmer ist und das Blutbild von vor drei Wochen ist.



Dann hab ich mich mal ein bisdchen zu eSmog belesen, um auch da die Ursache meiner Probleme zu suchen??????.
Wenn neurologisch nichts zu finden ist wegen Unruhe, Ersxhöpfung, Muskelschwäche, dann muss es irgendwie in richtung MCS, MCAS, CFS, eSmog gehen. Ich war da ja schon lange immer sehr ängstlich und leicht vorsichtig. Bisher war dahingehend aber nie etwas.
WLAN in der Nacht aus. Handy nicht so oft an Kopf.

Leider strahlen die Nachbsrn und Mobilfunkmasten auch rein.
Habe sogar viel auf PC und DLAN umgebaut, um mehr den PC anstelle des Handys zu nutzen wegen Strahlung.
Jetzt lese ich, dass die PowerLans erst recht Strahlung ins gesamte Haus bringen, weil ALLE Stromleitungen zur Antenne werden.
Ob das jetzt wirklich besser oder schlechter als WLAN ist, vermag ich nicht zu beantworten.

Und da meine HA und TT stärker geworden ist, ist auch doof. Mein Gejirn scheint sich sehr, sehr schnell leiseren Geräuschen bei Tragen von Oropax anzupassen.
Wenn ich schon merke, dass es ohne Oropax bei leiser gestelltem TV nach einer Minute wieder mir zu lait vorkommt...
 

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MEine drei HAusärzte kannste vergessen. Die wollen von weiteren und speziellen Untersuchungen nichts wissen. Für die bin ich schon Psycho.
Verstehe, ist halt so schön einfach :-( Evtl. bekommen sie sogar von der Kasse etwas dafür, dass Sie weitere Untersuchungen verhindern, Geld sparen helfen. Dann such doch mal nach einem niedergelassenen Umweltmediziner (ist ne seltene Spezies ich weiss), der auch mit den genannten genetischen Untersuchungen Erfahrung hat. So jemand sollte dich eigentlich ernst nehmen! Die anderen drei kannste eigentlich knicken :-(
 
regulat-pro-immune
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Wurde ja leider nicht geklärt....


Dazu müsste ich aber endlich mal eine Ursache kennen, oder?
Nicht unbedingt Manuf! Erfahrungsmedizin darf experimentieren. Mit solchen Ansätzen beginnen, die am wenigsten kosten. Verbringe doch mal ein paar Wochen im Funkloch. Oder lasse mal ein paar Wochen Milchprodukte und rotes Fleisch weg … schaden kanns doch nicht oder sieht das jemand anders?
 
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Was genau soll der bzgl CFS, MCS, MCAS rausfinden?
Wegen dem Tinnitus und HA meinte ich. Eventuell kann er auch was zum Ursprung sagen. Bei mir meinte er, der Schwindel kommt sicher von der HWS und die (milde) Hyperakusis ließ sich nachweisen, dass Schutzreflexe bei einigen Frequenzen nicht angesprungen sind, was auf eine Hirnstammstörung zurückgeführt wurde.

Irgendwie kommst du mit immer mehr Diagnosen an. Wenn Tinnitus dein schlimmstes Symptom ist würde ich mal nicht primär CFS oder MCAS vermuten. HA kann natürlich schon bei CFS vorkommen, wenn eine allgemeine Reizunverträglichkeit vorliegt.
 
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Irgendwie kommst du mit immer mehr Diagnosen an. Wenn Tinnitus dein schlimmstes Symptom ist würde ich mal nicht primär CFS oder MCAS vermuten. HA kann natürlich schon bei CFS vorkommen, wenn eine allgemeine Reizunverträglichkeit vorliegt.
TT ist ja nicht mein einziges schlimmes Problem. Das ist es ja.
Es ist ja auch die Überreiztheit auf Gerüche, Geräusche, Licht, Vibrationen, Gesprächsverfolgung, schnelle Bilder etc., Konzentrationsprobleme etc.

Und die genannten "Diagnosen" kamen im Laufe des Threads als "Vorschläge"/mögliche Ursachen von anderen Personen, die aber mittlerweile nicht mehr so abwegig SEIN KÖNNTEN.
 
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Mein Eisenwert sieht übrigens ok aus (siehe Befund von vor ein paar Posts, Neurostressprofil). Hatte ich wegen möglicher Virenbelastungen gemacht. Sieht wohl nicht danach aus.
GABA hätte ich niedrig erwsrtet wegen Unruhe und so, aber es ist zu hoch, obwohl ich es nicht eingenommen habe. Und ich glsube nicht, dass es jetzt nach drei Wochen zu niedrig ist.
Auch Hämowerte, CRP, Ig's sahen ja alle ok aus bei mir, außer IgE leicht erhöht.
 

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die aber mittlerweile nicht mehr so abwegig SEIN KÖNNTEN.
Ja, es könnte vieles sein. Man muss halt verschiedene Dinge ausschließen und eigentlich eine ordentliche Anamnese machen und alle Symptome aufnehmen, Vorbefunde sichten. Ich kenne aber keinen Mediziner der das machen könnte.
 
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Hallo an Alle,


ich verstehe das nicht mehr so ganz.

Ich war ja jetzt von Dienstag vormittag bis Donnerstag nachmittag im Krankenhaus.
Da habe ich weniger Müdigkeit und Energielosigkeit bemerkt als hier zu Hause (auch wenn ich morgens am Liebsten liegen geblieben wäre, weil ich da noch so müde war). Vielleicht hat es auch mit meiner sehr starken Unruhe zu tun gehabt, die seit gestern abend weniger ist.
Aber, ich war Montag, als ich noch zu Hause war, sehr müde, erschöpft und energielos, am Dienstag im KH nachmittags auch noch, aber Mittwoch und Donnerstag weniger, konnte viel im KH laufen. Donnerstag abend zu Hause ging es nach Abendbrotzeit auch mit der Müdigkeit und Erschöpfung, ich konnte auch der Gesprächsrunde mit Frau, Neffe und Nichte ganz gut folgen.

Heute dann wieder so ein Tag wie vor dem KH Aufenthalt.
Müde, stark erschöpft, energielos, könnte nur liegen und schlafen. Wortfindungs- und Sprachstörungsprobleme (Kraft zum Sprechen fehlt), die gestern nicht da waren oder nicjt merkbar.
Mein Blutdruck, der sonst wenigstens im Liegen noch normal wie früher war, ist swlbst im Liegen zu niedrig (125/75, sonst immer 135/85), im Stehen sogar nur 111/65, wodurch ich den verstärkten Schwindel habe. Auch mein Ohrensausen hat wieder aufgedreht. Kann natürlich am niedrigen Blutdruck liegen. War aber gerade noch mit Nichte und Neffe an der frischen Luft und habe mein Lautstärkemesser dabei gehabt. Es waren dB-Einwirkungen zwisxhen 65 und 85dB.
Es kann doch aber nicht sein, dass bei diesen dezibel-Werten der Tinnitus und die Hyperakusis immer wieder verstärkt werden, oder? Fühlt sich auch schon wieder wie ein leichter Hörsturz an.

Und wieso habe ich jetzt mit so niedrigem Blutdruck zu tun? Das war nie ein Problem.

Auch meine Fuß- und Wadenkrämpfe sind, nach dem KH wieder da (vor dem KH waren sie immer da, während des KHs nicht). Ich kapier das nicht.


VG,
Manuf
 
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Lieber Manuf,

gräme Dich nicht wegen einer vorzeitigen Entlassung - wenn etwas nicht geschieht, wie z.B. eine LP, dann heißt es nicht unbedingt, dass dies schlecht ist - sondern kann auch bedeuten, dass Dir jetzt so einiges an Nebenwirkungen erspart bleibt.

Als nächsten Schritt könnte man nun erst einmal abwarten, was zum Beispiel die Borreliosewerte aussagen, Borreliose kann ganz gemeine Symptome machen, unabhängig vom Warten könntest Du vielleicht schon einen Termin in der CFS Ambulanz machen.

An den Kopfgelenken, Tinnitus könnte man dann weiterarbeiten, wenn die weiteren Blutergebnisse vorliegen und nichts hergeben.

Soweit erst einmal von mir - Du weisst ja, entscheiden tust Du alles selbst ;)

Liebe Grüße
Kayen
 
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ist nicht zu niedrig, sondern genau richtig.
Normalerweise ja.

Aber Für mich ist das zu niedrig. Und gerade im Liegen.
Mein Leben lang hatte ich 135/85 oder 90.
Und mit 110/65 ist mir schwindlig und erschöpft. Das ist für mich zu niedrig.
 
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