Seelenmomente der Gefühle .....

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Warum man niemals aufgeben sollte.
Kurz bevor du aufgeben willst gibt es einen Moment, einen entscheidenden Moment .... Es ist egal was es ist. Es ist der Punkt wo du dich so fühlst, als ob du aufgeben willst. Das ist wenn dein Kopf dir sagt: „Puh, ich will das nicht mehr machen, lass uns aufgeben, lass uns aufhören. Es ist zu schwer oder weißt du was, ich habe eigentlich gar keine Lust mehr darauf..... Ich höre einfach damit auf.
(Gunnar Schuster)

.... Seelenmomente des Nicht-Aufgeben-Wollen .....

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Ausreden sind nur Rationalisierungen, die dich dazu bringen, dich (kurzfristig) besser zu fühlen, weil du etwas nicht getan hast, was du tun willst/musst.
(21kollektiv.de)

..... Seelenmomente des Ausredens .....

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Nimm die Fehler der Vergangenheit als Lektionen an und nutze diese, um in deinem Leben voranzukommen.

Man kann nicht von ganzem Herzen in eine bessere Zukunft gehen, wenn man ständig hinter sich schaut.

Dinge passieren, aber bleib nicht niedergeschlagen liegen, steh auf und versuch es weiter.
(21kollektiv.de)

.... Seelenmomente vergangener Lektionen ....

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Liebe flower,
vielen Dank für die schönen Momente für unsere Seele. Ich schau immer gern hier rein und habe nach dem Lesen oft ein Lächeln im Gesicht.:)

Ich freue mich, dass du wieder einmal da warst und hoffe, dass es dir gut geht und wir bald wieder etwas von dir hören.

Liebe Grüße von Wildaster:wave:
 
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Weihnachten

Jedes Mal,
wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.

Jedes Mal,
wenn Ihr Verständnis zeigt für eure Kinder,
ist Weihnachten.

Jedes Mal,
wenn Ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.

Jedes Mal
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.

Jedes Mal,
wenn du versuchst deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.

Jedes Mal,
wenn Ihr einander anseht
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.

Volksweisheit/Volksgut

Liebe Grüße von Wildaster
 
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Falscher Stolz
ist eine Bürge,
keine Stärke
(Marie Churrie)

Die Wogen des Stolzes ......

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... das hat mich sehr berührt .....


"Lebensretter aus dem 3-D-Drucker
„Alles fing am Freitag an. Wir erfuhren von einem Journalisten, dass das Krankenhaus Hilfe brauchte. Wir sind sofort hin. Und die Leute im Krankenhaus baten uns, ein Ventil nachzubauen.“

Dieses Ventil, von dem Alessandro Romaioli da erzählt, ist dafür gedacht, Beatmungsgeräte an die Gesichtsmasken von Patienten anzuschließen.

„Es war ein essenzielles Bauteil. Wir arbeiten normalerweise, um Geld zu verdienen. Jetzt ging es darum, Leben zu retten.“

Der Maschinenbauingenieur nahm das Teil mit in das Büro seines Arbeitgebers, der Technik-Firma Issinova in Brescia. Er vermaß es von Hand, erstellte am Computer ein 3D-Modell des Ventils, druckte es mit einem 3D-Drucker aus. Das Teil wirkt simpel – wie ein kleines Rohr aus dem ein weiteres Röhrchen herausragt.

„Der Sauerstoff kommt über dieses Röhrchen rein. Es ist nur 0,6 Millimeter breit. Das macht es sehr schwer, zu drucken“, erklärt Cristian Fracassi, der Chef der Firma. Mit solchen technischen Schwierigkeiten konnten sie sich aber nicht lange aufhalten. Die Zeit drängte.

Mit vier improvisierten Ventilen

„Das war das überhaupt Schwierigste! Wenn man normalerweise etwas entwirft, dann schauen sich das mehrere Techniker an, man sucht nach Fehlern. Aber wir hatten keine Zeit. Es musste beim ersten Versuch klappen.“

Hat es geklappt? Mit vier improvisierten Ventilen eilten sie zurück ins Krankenhaus.

„Dort gaben wir sie den Ärzten. An drei Ventilen testeten sie, welche Sterilisationslösung das Plastik verträgt. Mit dem vierten schlossen sie einen Patienten an eine Beatmungsmaschine an. Wir warteten vor dem Zimmer. Und nach 50 Minuten kam ein Arzt raus und sagte: Verdammt nochmal, es funktioniert! Ich brauche 100 Stück!“

Die Ingenieure fuhren ins Büro zurück und schmissen die 3D-Drucker an. Am Samstagabend bekam das Krankenhaus die so dringend benötigten Ventile.

„Die benutzen sie jetzt. In weniger als 48 Stunden haben wir alles erledigt: Wir haben die Aufgabe bekommen, sie gelöst, die Ventile gedruckt und dadurch haben einige Patienten überlebt.“

Blaupausen vom Hersteller unter Verschluss

Das ist Ingenieurskunst. Die beiden hätten die Teile noch schneller fertigen können, wenn sie vom eigentlichen Hersteller Blaupausen für das Ventil bekommen hätten. Doch der wollte – oder durfte – nicht liefern: Herstellungsvorschriften für Medizinprodukte hätten das verboten, heißt es in einem Statement des Herstellers. Das wirft eine andere Frage auf: Ist es überhaupt zu verantworten, die hastig ausgedruckten Teile zu nutzen? Schließlich waren sie nicht zertifiziert.

„Denken Sie sich einfach in den Patienten hinein: Ich kann nicht atmen. Und neben meinem Bett steht eine Maschine, die mir helfen kann, aber ich kann sie nicht nutzen. Ich würde jedes Ventil nehmen. Zertifizierung hin oder her. Ich brauche Sauerstoff. Helft mir!“

Und so hätten auch die Ärzte keine Sekunde an die fehlende Zertifizierung gedacht, erzählen die beiden Ingenieure, die für ihre Arbeit übrigens kein Geld angenommen haben. Derzeit stehen sie mit einem weiteren Krankenhaus in Kontakt, das ähnliche Probleme hat. Mit ihrem schnellen Einsatz, haben sie wahrscheinlich Leben gerettet – und vielleicht sogar noch mehr bewirkt."

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...... es gibt sie noch, die liebevolle Menschlichkeit für unsere Mitmenschen ....
Ich bin hier nicht alleine auf Erden.

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Liebevolles Miteinander, liebevolles Verständnis braucht keine Rechtfertigungen
für das eigene Verhalten. Rechtfertigungen lösen manchmal/häufiger/weniger
Traurigkeit und Schmerz aus.

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Rechtfertigungen, die das eigene Verhalten beschönigen .....

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Rechtfertigungen ...

"Aus dem Alltag kennt jeder Situationen, in denen man sich nicht wohl bei einer Entscheidung fühlt und weiß, dass man das Falsche tut. „Wenn ich das eine Mal nicht den Müll trenne, ist das schon nicht so schlimm, ich mache das ja sonst immer“, um nur ein Beispiel zu nennen. Bei solchen Entscheidungen empfinden Menschen ein psychologisches Unbehagen, eine sogenannte kognitive Dissonanz.
Um dieses Unbehagen loszuwerden und unser positives Selbstbild aufrecht zu erhalten, wenden wir moralpsychologische Tricks an.

Was sind das für Tricks und wie funktionieren sie?

Es handelt sich dabei um Rationalisierungstechniken. Sie laufen im Gehirn in Bruchteilen von Sekunden ab. Rationalisierungen sind innerliche Rechtfertigungen, die unser schlechtes Gewissen beseitigen und dafür sorgen, dass wir uns in einem positiven Licht sehen. Nicht ohne Grund empfinden wir uns als ehrlicher und integrer als unsere Mitmenschen. Während wir unsere schlechten Taten rechtfertigen, betrachten wir bei unseren Mitmenschen lediglich das äußere Verhalten und ziehen daraus Rückschlüsse auf deren Charakter.
(https://home.kpmg/de/de/blogs/home/...nd-die-rechtfertigung-des-fehlverhaltens.html)

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Bekam ich heute von der UNO online zugesandt und möchte es gerne teilen.
Ist nicht als Werbung für UNO gedacht; danke für das Verständnis.
Es sind die Worte, die klar ausdrücken, um was es momentan geht .....
Bleiben wir solidarisch miteinander verbunden, wir lieben Menschen, und denken
an unsere Mitmenschen. Danke.
Es ist ein Wegrücken vom "ICH". ICH bin nicht alleine in dieser Welt. WIR sind
alle global miteinander verbunden.
In dieser Coronazeit geht es um Menschenleben. WIR sind aufeinander angewiesen.
Danke für all das, was ihr dafür beherzigt und bleibt gesund.

"Liebe Frau...,

ich hoffe, dass es Ihnen und Ihren Lieben gut geht.

Ich schreibe Ihnen, weil in diesem Augenblick jeder, ohne Unterschied, eine komplizierte Zeit durchmacht. Ich weiß, es ist für keinen von uns leicht, wir alle machen uns Sorgen um uns selbst, um unsere Familienmitglieder und Freunde in nah und fern.

Ich glaube, dass dies die Momente sind, die uns die Bedeutung von Familie, Solidarität und gegenseitiger Hilfe wiederentdecken lassen. Derzeit denke ich viel über die Millionen von Menschen nach, um die wir uns dank Ihrer Unterstützung täglich kümmern dürfen.

Wir müssen uns für längere Zeit von vielen liebgewonnen Routinen verabschieden. Eine Erfahrung, die Millionen von Flüchtlingen jeden Tag machen, die durch Kriege, Gewalt und Verfolgungen alles verloren haben. Die Schönheit des Alltagslebens, die wir wahrscheinlich jetzt erst richtig zu schätzen lernen.

Wir sind in einer Art Schwebezustand, die Straßen sind still, die Zeit dehnt sich, wir stellen uns viele Fragen und müssen lernen, mit unseren Ängsten zu leben.

Wir können unendlich dankbar sein, für Ärzte, Krankenschwestern und alle, die Tag und Nacht arbeiten, um die vielen Menschen zu behandeln, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben, und um zu verhindern, dass sich andere anstecken. Meine Gedanken sind auch bei all den Helferinnen und Helfern, die in vielen Ländern auf der ganzen Welt jeden Tag die gleichen Herausforderungen und Schwierigkeiten meistern müssen. Auch sie haben den Wunsch, so viele Menschenleben wie möglich zu retten. Sie erleben die gleiche Verzweiflung, wenn es an Ressourcen fehlt, um lebensnotwendige Hilfe zu leisten.

Diese Gedanken wollte ich heute mit Ihnen teilen. Denn ohne Sie könnten meine Kollegen nicht weiterhin Leben retten. Und wie die meisten von uns bleibe auch ich heute zu Hause, und ich denke, dass nur kollektive Solidarität, nur innere Stärke, nur das Zusammenbleiben in einer virtuellen Umarmung, bevor wir es wieder persönlich tun können, es uns ermöglichen wird, diesen schwierigen Moment zu überwinden."
(UNO)

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Back zum liebevollen Miteinander ....

"Back to business - am liebsten so schnell wie möglich. So will es US-Präsident Trump. Doch die Zahl der Corona-Infektionen in den USA steigt rasant. Besonders dramatisch ist es in den Großstädten wie New York.


In gut zwei Wochen könnten die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in den USA gelockert werden - sagt zumindest US-Präsident Donald Trump. Doch Experten, viele Politiker und vor allem die Zahlen sprechen dagegen, dass es so kommen wird. Denn: Mehr als 55.000 Infektionen wurden laut Johns-Hopkins-Universität in den USA bereits gemeldet - allein am Dienstag waren es mehr als 10.000 Neuinfektionen.


Der Gouverneur des besonders betroffenen Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, wies Trumps Andeutungen zurück, die US-Wirtschaft in der Corona-Krise trotz der Gefahr für die Bevölkerung wieder hochzufahren. "Wir werden nicht selektieren und sagen: 'Das waren alte Leute, das waren verwundbare Leute, die mussten ja sowieso irgendwann sterben, also lasst uns weitermachen'." Er gehe nicht davon aus, dass irgendein Amerikaner das wolle. "Und als Gouverneur des Staates New York kann ich Ihnen schwören, dass ich das niemals tun würde."
(https://www.tagesschau.de/ausland/usa-coronavirus-115.html)

Mein Dank gilt dem Gouverneur Andrew Coumo für seine Worte.
Mögen sich weitere Couverneure seiner Sichtweise anschließen .....

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