Morbus Bechterew - seit über 30 Jahren...

nullzero

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Tarajal schrieb: #134

Hallo nullzero,
bitte genau lesen und nicht verallgemeinern und alle Heilpraktiker und Ärzte gleichzeitig in einen Topf werfen.

Heilpraktiker dürfen die Tb nicht behandeln:
https://www.heilpraktiker.org/files...a-05-02-ifsg-krankheite-artikel-final-pdf.pdf

Grüsse,
Oregano

@Tarajal
hat sich geäußert Morbus Bechterew ist genau so wenig unheilbar wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn. (Worauf sie das Bezog, ob auf die Schulmedizin oder die Heilpraktik geht aus der Aussage nicht hervor).

Darauf habe ich geantwortet, dass diese Aussage ich für Falsch halte. Und ich gehe von meiner eigenen Behandlung aus gegen die von der Pocken-Impfung ausgelösten Tuberkulose (war ja bei der Röntgenreihenuntersuchung auffällig.) Sprich Tuberkulose sind Mycobakterien und ich hab sie auch selbst behandelt

Und wer verursacht Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn. Im Anhang ist ein Bericht, da wird als womöglich eine Ursache Non Tuberkulose Mycobakterien (Mycobacterium avium) genannt.

Und jetzt schreibt @Tarajal
Wir haben alle diese Erkrankungen in unserer Praxis mit vollem dauerhaften Erfolg behandelt und ach ja, wir waren HPs und keine Schulmediziner.

Also die HP dürfen auch keine NTM behandeln? Denn wenn der Patient Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn hat, dann hat er womöglich Mycobacterium avium und das ist ein NTM wie das TBC ebenfalls ein Mycobakterium ist.

Hat jetzt @Tarajal als ausgebildete HP gegen medizinische Regeln verstoßen, wenn sie behauptet sie habe Colitis Ulcerosa/Morbus Crohn behandelt?

Denn die mögliche Ursache sind ja Mycobakterien, welche angeblich nur die Schulmedizin mit 4 Antibiotika gleichzeitig über 6 Monate und je nach Fall 2 weitere Antibiotika bis zu 2 Jahre verordnen und behandeln darf. Diese Behandlung gilt übrigens in der Schulmedizin für TBC und NTM's gleich.


Gruß nullzero
 

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  • Morbus_Crohn.pdf
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wundermittel
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Wenn die genannten Krankheiten so gut heilbar wären, dann würde sich das doch sofort herumsprechen, und es gäbe keine an diesen Krankheiten Leidende mehr!

Col. Ulcerosa hatte ich eine Zeit lang auch, latent, aber wirklich nur wenig, im Vergleich zu denen, die das heftig haben. Zum Glück hat sich der wieder verabschiedet. Warum weiss ich aber nicht, aber ich bin froh!
*auf Holz poche*
 

Piratin

Wenn die genannten Krankheiten so gut heilbar wären, dann würde sich das doch sofort herumsprechen, und es gäbe keine an diesen Krankheiten Leidende mehr!

Glaube ich nicht! Weil kaum jemand wirklich bereit ist, sein Leben und/oder seine Ernährung umzukrempeln.
Was würdest du machen, wenn jetzt Tarajal sagen würde, dass z.B. ein kompletter Verzicht auf Milchprodukte sein muss? Wirklich nur als Beispiel!
Ich hatte z.B von frühester Kindheit an Neurodermitis. Durch die radikale Ernährungsumstellung nichts mehr. Viele Menschen haben heutzutage immer noch Neurodermitis. OBWOHL sich lange rumgesprochen hat, dass bestimmte Nahrungsmittel Neurodermitis triggern und gemieden werden sollen.

LG
 
regulat-pro-immune
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Nullzero,

Du weißt gerne alles und trotzdem nicht unbedingt besser.

Besserwisser gibt es überall, vor allem wenn sie keine Ahnung von der Naturheilkunde haben spielen sie sich besonders gerne groß auf. War schon immer so und wird auch so bleiben.
Seinerzeit war nicht einmal die angebliche "Ursache" des Morbus Bechterew" bekannt, aber tausend Gründe und noch schlimmere Therapien zu den sogenannten "unheilbaren Erkrankungen" die allesamt nicht heilten sondern nur kurzfristig oberflächliche Linderung verschafften.

Man behandelte umfassend und individuell, stärkte in erster Linie immer das Immunsystem, arbeitete auf vielen Ebenen die Dir wahrscheinlich auf Dauer verborgen bleiben und die Patienten konnten ihren Morbus Bechterew als Geschichte betrachten.

Kannst Dich ja mal dazu äußern wenn Du mehr eigene Erfahrungswerte vorzuweisen hast.

@ Remy ich kann Piratin nur beipflichten, wie weit bist Du gewillt für Deine Gesundheit auf weniger hilfreiche Sachen zu verzichten?
Du diskutierst ewig, wenn Dir das wirklich hilft ist es ja prima.

Liebe Grüße Tarajal :)
 
Themenstarter
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Hallo

Da ich ja seit 16 Jahren auf Fleisch verzichte, zeigt das, dass ich bereit bin einschneidend Aenderung in meinem Leben vorzunehmen. Da war primär die Gesundheit der Grund. Dann auch wegen den Tieren.
Und schliesslich fühle ich mich einfach so wohler - leichter, und bin seither kaum mehr krank (Erkältungen, Grippe) Darum habe ich es beibehalten.

Gäbe es Indizien, dass der Milchprodukteverzicht wirklich helfen würde, würde ich vielleicht das auch weglassen, was ich ja mal ausprobiert habe. Leider kenne ich aber mehrere, die das auch probierten, mit der gleichen Krankheit, und auch keine Linderung verspürten! Ich meine aber auch, dass man wirklich nicht den Ernährungsplan derart "zusammenstreichen" kann. Da leidet ja auch der Genuss, der ja auch wichtig ist für die Lebensqualität, bzw. -zufriedenheit. Und wenn mans nicht übertreibt, sollte das ja auch nicht ein Problem sein. Ich habe noch nie erlebt, dass bei mir, der Genuss von Milchprodukte z.B. einen Schub ausgelöst hätten.

Wünsche frohe Festtage allen

Remy
 

nullzero

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Nullzero,

Du weißt gerne alles und trotzdem nicht unbedingt besser.

Besserwisser gibt es überall, vor allem wenn sie keine Ahnung von der Naturheilkunde haben spielen sie sich besonders gerne groß auf. War schon immer so und wird auch so bleiben.
Seinerzeit war nicht einmal die angebliche "Ursache" des Morbus Bechterew" bekannt, aber tausend Gründe und noch schlimmere Therapien zu den sogenannten "unheilbaren Erkrankungen" die allesamt nicht heilten sondern nur kurzfristig oberflächliche Linderung verschafften.

Man behandelte umfassend und individuell, stärkte in erster Linie immer das Immunsystem, arbeitete auf vielen Ebenen die Dir wahrscheinlich auf Dauer verborgen bleiben und die Patienten konnten ihren Morbus Bechterew als Geschichte betrachten.

Kannst Dich ja mal dazu äußern wenn Du mehr eigene Erfahrungswerte vorzuweisen hast.

Hier ist mein Krankheitsverlauf dokumentiert, den die Schulmedizin und die HP nicht heilen konnte und ich habe mehr als über 40 Tsd. Euro hingeblättert.

Ich hab nicht bemerkt und nix gelesen, dass Du hilfreiche Post's für @Remy geschrieben hast. Ich erinnere nur zu dem Disput mit dem Cremedoc.

Übrigens nach meinen Erfahrungen ist davon auszugehen der Cremedoc hat recht mit seiner Schlagsahnediät. Ich habe nicht die Schlagsahne gegen den Biofilm eingesetzt sondern nur die Sahne, Eis und Anthocycane. Die Keime vom aufgebrochenen Biofilm haften dann nicht an der entzündeten Darmschleimwand, sondern in der Sahne durch Ihr verhalten auf der Suche nach einem Zuckerumfeld zum bilden eines neuen Biofilm.

Ich frage mich wieso hilfst den @Remy nicht, um Ihre Erkankung zu Heilung richtigerweise in Angriff zu nehmen.

Diese Milchdiskussion die @Piratin eingebracht hat ist unnötig weil es um Morbus Bechterew geht und nicht um Neurodermitis. Bei einer Behandlung der Morbus Bechterew bedarf es einer vollumfangreichen Ernährung mit allen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und besonders die Aminosäuren, welche die Entgiftung anregen und übernehmen.

Dass die Erkrankung mit Keimen (können auch aggresive Keime sein die starke Toxine abgeben) einher geht, das ist ja der Grund, weshalb die Schulmedizin davon die Finger lässt. Mir in meinem Fall hat ein weltweit anerkannter Infektologe der Charite, Dr. Trampuz spezialisiert auf Biofilme der mir geschrieben hatte, keinen Arzt mehr aufsuchen, keine Behandlung mehr vornehmen, nichts mehr machen - sozusagen einfach mit den Schmerzen zu leben bis eine Operation notwenig wird.

Was das Thema Erfahrungswerte betrifft, ich mache das aktuell jeden Tag nicht hier, ich hab noch mehrere andere Kontakte zu schwer erkrankten Personen mit denen ich mich ständig Austausche und versuche mit meinem Wissen Sie zu unterstützen.

Ich habe hier 80 Semester Medizin aus allen Bereichen und ein Heilpraktiker-System zur Hand mit einem Umfang und Aufzeichnungsschatz angefangen aus dem Jahre 1800.

@ Remy ich kann Piratin nur beipflichten, wie weit bist Du gewillt für Deine Gesundheit auf weniger hilfreiche Sachen zu verzichten?
Du diskutierst ewig, wenn Dir das wirklich hilft ist es ja prima.

Liebe Grüße Tarajal :)
Ausage @Tarajal,
"Du gewillt für Deine Gesundheit auf weniger hilfreiche Sachen zu verzichten"!

@Remy soll auf weniger hilfreiche Sachen verzichten. Was hilfreiches konnte ich bisher nicht lesen. So haben sich bei mir die HP's auch präsentiert und für's Hand schütteln dann 180 Euro wollen. Ich frage mich, was und wem nützen solche Aussagen.


Gruß nullzero
 
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Piratin

Hallo Remy!


Hallo

Da ich ja seit 16 Jahren auf Fleisch verzichte, zeigt das, dass ich bereit bin einschneidend Aenderung in meinem Leben vorzunehmen. Da war primär die Gesundheit der Grund. Dann auch wegen den Tieren.

Das ist mMn gesundheitlich und ethisch nicht besonders logisch. Ich halte Milchprodukte für sehr viel verzichtbarer als Fleisch. Als Tier der Lebensmittelproduktion zu dienen kann so oder so schlimm sein. Aber das ist jetzt wirklich etwas ot.


Gäbe es Indizien, dass der Milchprodukteverzicht wirklich helfen würde, würde ich vielleicht das auch weglassen, was ich ja mal ausprobiert habe.

Was sind denn für dich "Indizien"?


Leider kenne ich aber mehrere, die das auch probierten, mit der gleichen Krankheit, und auch keine Linderung verspürten! Ich meine aber auch, dass man wirklich nicht den Ernährungsplan derart "zusammenstreichen" kann. Da leidet ja auch der Genuss, der ja auch wichtig ist für die Lebensqualität, bzw. -zufriedenheit. Und wenn mans nicht übertreibt, sollte das ja auch nicht ein Problem sein. Ich habe noch nie erlebt, dass bei mir, der Genuss von Milchprodukte z.B. einen Schub ausgelöst hätten.

Siehst du und genau so argumentieren auch ganz viele andere, die chronisch krank sind. Und daher ist es ganz egal, ob sich etwas herumspricht oder nicht, wenn es von dne Betroffenen aus irgendeinem Grund nicht angewendet wird. Diese Diskussion findet im Forum so oder ähnlich dauernd statt. Da sind aber mehrere Denkfehler und Verdrängungen drin:

-Probieren reicht nicht. Der Organismus benötig Zeit um sich umzustellen. Die meisten lassen dann etwas ein paar Tage oder Wochen weg und wenn sie dann nicht gesund sind, sagen sie sich erleichtert "Es nutzt nichts, dann kann ich das weiter essen, na GsD!"

-In der Zeit machen/essen sie zig andere Sachen, die vielleicht ebenfalls schädlich sind oder lassen Sachen die nützlich wären weg. Es geht nicht um Einzelmaßnahmen, sondern um viele Sachen die wie ein Zahnrad ineinandergreifen. Es gibt mMn bei chronischen Erkrankungen nicht DIE EINE Ursache oder DAS EINE Mittel. Wie @Tarajal schreibt allumfassend und individuell. Einige vergessen das und verrennen sich auf eine unnatürliche Art und Weise in Details.

-Wenn man etwas lange regelmäßig isst und immer Schübe hat, ist es unmöglich diese zuzuordnen.

-Inwieweit man seinen Ernährungsplan zusammenstreichen will oder einem leckeres Essen und Genuss wichtiger ist, das muss jeder selbst entscheiden (ich esse auch noch manches, was nicht unbedingt gut ist, im Großen und Ganzen habe ich aber meine Ernährung zumindest für das Problem ND gefunden). Das ist aber ein ganz anderes Argument wie "hilft nicht!"

Wie gesagt, das mit den Milchprodukten war nur ein Beispiel (auch wenn scheinbar einige Anwesende hier nicht wissen, was das Wort bedeutet). Könnte genau so gut was anderes sein. Ich weiß nicht, wie man Morbus Bechterew heilt. Frag doch mal Tarajal!

LG
 
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Piratin gleich Ullika?

Also ich gehe auch immer etwas vom Gefühl aus. Seit ich kein Fleisch mehr esse, fühle ich mich viel leichter: Nach dem Essen z.B. - nicht so pappsatt, und schwer, wie nach Fleischkonsum.

Nach z.B. einem Käsefondue oder einem Raclette(was ich gelegentlich - aber nicht sehr oft esse) fühle ich mich gut, genauso wie nach einem veganen Essen natürlich auch.

Nach einer Fischmahlzeit ebenso - das ist nicht mit dem Fleisch von Landtieren zu vergleichen.

Es gibt aber Leute, die zählen das Federvieh auch noch irgenwie dazu. Aber das möchte ich nicht mehr essen.

Gruss Remy
 
regulat-pro-immune

Piratin

Piratin gleich Ullika?

:))):))):)))Oh, je...wie billig ist das denn? Weil du keine Argumente mehr hast, kommst du jetzt auf die Schiene? Brauchst du nicht! Mir kann das doch ganz egal sein, was du machst oder nicht machst. Dein Leben, dein Körper, deine Gesundheit. Ich sehe aber an dem oben zitierten, dass du gar nicht erfasst hast, worum es geht. NICHT um die Milch. Kennst du die Bedeutung des Wortes "Beispiel"?
Ich könnte jetzt auch dazu was schreiben, warum man sich nach dem Essen von Unverträglichem oft kurzfristig gut fühlt, mach ich aber nicht, weil ich ziemlich sicher bin, dass du es nicht hören willst. Ähnlich hält es Tarajal wohl auch, sie hat sicher genug Menschen, die ihre Hilfe auch wirklich haben wollen.
Mir hat sie jedenfalls viel geholfen und ich schätze das. Musste mir auch nicht aufgezwungen werden.
Allgemein folge ich hier eher den Usern, die selbst einigermaßen gesund geworden (oder geblieben) sind. Aber jeder ist seines Glückes Schmied. In dem Sinne...alles Gute dir!

LG
 
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Dann mach das doch - folge den Usern, die selbst einigermassen gesund geworden sind! Für was ist denn so ein Forum überhaupt?

Bye bye
 
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Ich habe das nochmal gelesen.

"Ein gesunder Mensch verträgt einmal pro Woche ein Milchprodukt"

Das ist nicht viel, und es wird den meisten nicht gelingen.

Klar gibt einem sowas zu denken.

Und auch, wenn man das liest:

 
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Also jetzt mache ich ja eine "Leberreinigungskur".

Die ist überwiegend vegan, basisch. Bisher mache ich sie ganz vegan, und vielleicht zieh ich das so durch. Es wäre ja der Versuch eben Wert. Man kann sich ja trotzdem sehr lecker und ausgewogen ernähren. Gut, die dauert halt 14 Tage. Das reicht ja wohl nicht, um eine wirkliche Auswirkung auf Krankheiten zu spüren. Nehme ich jedenfalls an. Es kann aber vielleicht eine Erfahrung sein, wie man sich dann so fühlt danach, und ob man ev. Lust hat, das in der Art zu verlängern....
 
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Ja, also - der neunte Tag. Ich ernähre mich köstlich - basisch, vegan, zuckerfrei.

Das Tolle: Mein Fitnesstracker meldet diese Nacht:

Schlafpunktzahl: 94

Du hast besser geschlafen als 97 % der Nutzer

Tiefschlaf: 3 Std. 03' = 40 %

Längerer Tiefschlaf als 93 % der Nutzer.


Ich hatte wohl noch nie so viel Tiefschlaf. Sonst sind es jeweils1 1/2 Std. bis maximal 2 Std.

Das ist schon super, aber eben - die Entzündungen/ das Rheuma ist einfach praktisch unverändert da.
 
regulat-pro-immune
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Morbus Bechterew ist ja eine Autoimmunerkrankung und da ist Milch eben kontraproduktiv, wenn die Theorie mit Neu5gc stimmt.
ich würde ja niemandem, der gesund ist, empfehlen, auf Milch zu verzichten, sondern eben nur Kranken, vor allem welchen, die an Autoimmunerkrankungen leiden, zumindest probeweise mal ein paar Monate und zwar strickt. Milch( und Produkte) ist nun mal das Lebensmittel, das am umstrittensten ist und von den meisten ständig mehrmals am Tag gegessen wird. Ich kenne viele, die sind durch Paleo oder Vegan gesund geworden, beides ohne Milchprodukte. Fleisch bei Paleo geht anscheinend noch, wenn es in Maßen ist und von guter Qualität.
Ja, also. Jetzt sind es drei Wochen, die ich, vor- und nach, bzw. während dem Fasten ohne Milchprodukte, Kaffee, Zucker, Brot gegessen habe.

Sehr gesund, unglaublich fein - habe mich selten so gut bekocht. Jetzt soll das noch eine Woche so weitergehen, und dann muss/ kann ich entscheiden, ob ich es noch so weiterziehe.

Eben - man kann so, wirklich sehr gut essen!

Aktuell fehlt mir eigentlich eher ein gutes Vollkornbrot zum Frühstück, und mal ein "Reiheli Schoggi", denn die Milchprodukte. Also grundsätzlich ist das schon gut machbar so zu leben, wenn es auch schwierig ist, wenn man irgendwo unterwegs ist.
Ich war im Glattzentrum, und habe bei der Information gefragt, wo man hier vegan essen kann.
Nichts - niente - nada - rien - nothing!

Ausser halt im Migros - Restaurant kann man ja einfach nur Gemüse und Kartoffeln nehmen, was ich dann auch gemacht habe.

Das ist eigentlich in der heutigen Zeit schon ärmlich, dass im grössten Einkaufszentrum der Schweiz nicht mal veganes Essen angeboten wird!

Ich hätte gerne mal ausgeklügelt vegan gegessen. Jaja, ich weiss schon: Tibits und Konsorten. Aber ich musste ja im Glatt noch etwas haben.

Aber leider ist es einfach so, dass nach drei Wochen diese Ernährung, und nach den 8 Tagen fasten, die Entzündungen in der Wirbelsäule und den Gelenken nur et-was besser war/ ist, aber auch mal wieder aufflammt.

Also ich habe alles genau nach Buch befolgt.

Wenn's einem dann aber nach einem Monat ohne die Milchprodukte und die genannten Sachen nicht besser geht, warum soll man dann auf diese "Leckereien" weiter verzichten?

Das ist es eben.
 
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Ja, also. Jetzt sind es drei Wochen, die ich, vor- und nach, bzw. während dem Fasten ohne Milchprodukte, Kaffee, Zucker, Brot gegessen habe.

Aber leider ist es einfach so, dass nach drei Wochen diese Ernährung, und nach den 8 Tagen fasten, die Entzündungen in der Wirbelsäule und den Gelenken nur et-was besser war/ ist, aber auch mal wieder aufflammt.
das ist schön zu lesen, dass du es versuchst. Wenn sich alte Zellen abbauen, kann es noch zu Entzündungen kommen, hängt davon ab, wieviel man gespeichert hat. Gut sind auch Bausteine, die sich anstelle von Milch einbauen, wie Sesamsamen, Mohn (beides viel Calcium), Brennnesseln (viel Eiweiß), Kräuter, Gemüse (vor allem Kohlgemüse), Beeren, Obst, Nüsse, Samen, Kerne, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Reis, Pilze, Algen und Fermentiertes wie Sauerkraut, Kimchi.
Fisch (aber keine Aquakultur, wo Antibiotika eingesetzt werden und mit belastetem Fischmehl gefüttert wird), Geflügel und Eier (zumindest Biohaltung), wenn du nicht ganz vegan essen willst. Alles Gute!
 
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Vielen Dank. Ja, vieles von dem genannten esse ich ja. Geflügel nie - kein Fleisch mehr seit 20 Jahren. Eier kaum.
Ich werde auf jeden Fall "dranbleiben" (y)
 
Themenstarter
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19.06.09
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Ja, also. Jetzt habe ich seit 2 Monaten keine Milchprodukte gegessen.

Es geht erstaunlich gut! Den Reibkäse, den ich früher so geliebt habe ab und zu vermisse ich eigentlich gar nicht.
Auch sonst eben Käse nicht. Er ist halt überall drin - wenn man mal auswärts geht...kann man mal etwas dann nicht nehmen.

Aber jetzt ist einfach die Gretchenfrage: Soll ich noch weiter so machen? Weil mir gehts eben bezüglich der Entzündungen gar nicht besser, leider.

Oder soll ich halt wieder mal da und dort Milchprodukte in die Ernährung einbauen (wenn auch noch zurückhaltender als zuvor schon).

Wenn ich so eine frappante Erfahrung gemacht hätte, wie eben Ulika, die ja offenbar drastische Verbesserungen ihres Gesundheitszustandes erfahren durfte, durch das Weglassen von Milchprodukten, dann würde ich natürlich so weitermachen jetzt, aber da das ja leider nicht der Fall ist, weiss ich wirklich nicht, wie ich mich jetzt entscheiden soll.

:unsure::unsure::unsure:
 
Beitritt
27.08.13
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Aber jetzt ist einfach die Gretchenfrage: Soll ich noch weiter so machen? Weil mir gehts eben bezüglich der Entzündungen gar nicht besser, leider.
das finde ich schade. Vielleicht hast du noch irgendetwas übersehen? Nimmst du Butter?
Fluorid in Zahnpasta oder Salz?
Oder der Körper ist noch immer damit beschäftigt, die kranken Zellen abzubauen.
Vielleicht kannst du ihn dabei unterstützen, indem du Nährstoffe in natürlicher Form zufügst, Selen (Nüsse), Jod (Algen), Beeren (Bor), Brennnessel (Silizium) ...

Nimmst du genug Kräuter, Gewürze, Wurzeln, Samen, Kerne ... zu dir?

Nimmst du genug Bitterstoffe um mögliche Krankheitserreger im Zaum zu halten?

Hast du eine gesunde Darmflora? Eventuell Omnibiotic?

Bist du geimpft? (ich nehme an, nicht)
 
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regulat-pro-immune
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Ja, also. Wie ich schrieb: Keine Milchprodukte..wirklich keine.
Anderes alles Ja - geimpft nein.
 
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