Langzeitfasten für mehrere Wochen - Erfahrungen

  • Themenstarter Themenstarter Remy
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Die Hunza-Artikel passen wohl zum Titel. Ein Volk, das durch seine Lebensweise notgedrungen längere Zeit fastet, bleibt gesund und hat kein Kriminalitätsproblem. Allerdings gibt es wohl, das ist mir neu. getrocknete Früchte und Nüsse in der Fastenzeit. Ich hatte es anders gelesen. Es spielt wohl noch mit, dass durch die Gesundheit bis ins hohe Alter alle aktiv bleiben, statt sich zur Ruhe zu setzen.
 
getrocknete Früchte und Nüsse in der Fastenzeit.
Ich habe auch gelesen, dass das mit dem Fasten wohl nicht so ganz stimmt. Auch gab es durchaus Erkrankungen, z.B. von Augen und Lunge (was mit dem Gebrauch von Feuer in den Behausungen ohne Schornstein zusammenhängen könnte).

Auf jeden Fall war die Ernährung wohl phasenweise das, was man heute unterkalorisch nennt. Da manche Fastenkliniken oder -varianten das auch so machen, passt es schon irgendwie hier rein. Heute dürfte es dort allerdings anders aussehen, da die Gegend nicht mehr völlig abgeschieden ist.
 
...unsere Sehnsucht nach "heiler Welt" projiziert halt in so natürlich lebende Völker viel Pathos....manches ist wirklich heil...anderes gar nicht.

Naturvölker können z.B. - weil einfach unmöglich - keine Menschen mit Behinderungen durchbringen...sie werden dann einfach getötet.
 
Wer hat Erfahrungen gemacht mit Langzeitfasten?
Hi, @Remy .

Ich kannte persönlich in meiner Heimat einen Mann, die mehr als 20 Tage oder sogar noch länger gefastet hat – genau erinnere ich mich nicht. Wegen einer unheilbaren Erkrankung der Halswirbelsäule war er von der offiziellen Medizin als arbeitsunfähig eingestuft worden, ohne jede Chance.
Und trotzdem konnte er danach wieder arbeiten – sogar in einer Fabrik, körperlich sehr hart.


Eine Frau hatte in einer Klinik etwa 27 Tage gefastet, und auch ihre bösartigen Ekzeme waren verschwunden.


Es kommt darauf an, wie alt du bist und welches Gewicht du im Moment hast. Alleine kann ich so etwas nicht empfehlen – es ist zu riskant.


Alles Gute dir, ganz herzlich.
 
Danke Igor07.

Ja, ich suche immer noch Unterstützung! Bisher nicht gefunden!

Und dann muss man auch noch entscheiden, welche Art des Fastens man machen möchte.

Können einen - Krankenkassen präsentieren sich oft als "Gesundheitspartner" - unterstützen?

Dieses Jahr hat Novartis ein Rekordumsatz von fast 55 Mia. und ein Rekordgewinn von 17,4 Mia. gemacht, und dem CEO wird jährlich...25 Mio. in den... ....bezahlt.

Fasten ist wirklich nicht lukrativ...eigentlich kostet das ja nur wenig. Verdienen kann man damit wohl nicht viel, aber die Chance wäre da, dass die Leute wieder wirklich gesund würden (auch ein negativer Faktor für den "Cash - Flow" der Pharmamultis)...und ja - wie oben bei dem Beispiel: Wieder arbeitsfähig würden!

Das wäre also sehr wertvoll!

Oder man könnte sich eine Gruppe ebenfalls an der selben Krankheit leidende Menschen suchen, um es dann zusammen (z.B. ein- / oder zweimal Treffen) zu machen.
 
Danke Igor07.

Ja, ich suche immer noch Unterstützung! Bisher nicht gefunden!
@Remy .

Es kommt darauf an, wie viel du wiegst. Alter?, usw.. Ich war immer sehr schlank, da war es sehr schwer, keinen Polster sozusagen.

Probiere etwa 24 Stunden, aber mit viel Wasser, einmal pro Woche, dann 36 Stunden, so kann man es schaffen, aber alles ist rein individuell.

Wenn jemand zum Beispiel ein Problem mit dem Herzen hat, wie kann man da Rat geben?

Ich war 26, da habe ich 15 Tage geschafft, dann nach einigen Jahren 16 Tage.

Jetzt habe ich keine Kraft mehr.

Alles Gute dir, herzlich.


Klar, dass kaum jemand Interesse daran hat, aber: die giftigen Pillen zu verschreiben, ist praktisch die einzige Lösung geworden.


Chronische Krankheiten heilt die moderne Medizin niemals, sie unterdrückt nur die Symptomatik. Aber der Preis ist manchmal sehr hoch.

Igor.
 
Ich "hätte genug". Ein "etwas beleibter Mensch" könne ja sogar 100 Tage, also über drei Monate fasten, ohne dass er dadurch einen Schaden erleiden würde/ vom Fleisch fallen würde. Steht jedenfalls so im Internet irgendwo.

Aber für Lanzeitfasten epfiehlt es sich eben - gemäss dem Vorbild von Hrn. Buchinger - einen erfahrenen Fastenarzt an seiner Seite zu haben.

Ich habe jetzt - nach langer Zeit mal wieder - einen Fastentag gemacht. Es war einerseits grossartig, andereseits "ging es doch an die Substanz". Man ist sich vielleicht nicht mehr gewohnt. Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, dies jetzt mal wieder öfter zu machen, und so wieder "ans Fasten herantasten".

Wünsche dir - Igor auch alles Gute lg
 

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