Ist Milch nun schädlich oder nicht?

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Hallo Ostseeola,

viele Menschen vertragen vieles nicht. Es gibt keine wirklichen Erklärungen dafür. Es wird laufend über Tests berichtet, mit denen man etwas nachweisen könnte. Aber warum bestimmte Lebensmittel nicht vertragen werden, dafür gibt es keinerlei ernsthafte Begründungen. Man kann nur individuell seinen Weg gehen und festhalten, was man nicht verträgt, um es anschließend auf eine Art Ignorierliste zu setzen. Ich bin zum Beispiel ziemlich gesund, aber alles vertrage ich auch nicht, also lasse ich das, was mir einmal Bauchgrimmen verursachte.

Viele Grüße, Horaz
 
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03.08.06
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na ja...so mache ich es ja auch aber ich denke dafür gibt es vielleicht doch eine erklärung? z.b. dachte ich an das erhitzen. möglicherweise verändert das was. aber die milch wird ja meistens ultrahocherhitzt, steht da auf den packungen. ach damit wird es nicht zusammenhängen. oder war es nur eine vorübergehende intoleranz? gibt es sowas?
ich kann ja sogar eis essen, ohne beschwerden.
 
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10.01.04
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Hier beschäftigt sich eine Seite mit den aus ihrer Sicht falschen Aussagen über die positive Wirkung von Milch:

Kuhmilch

Meistens werden ja Milchprodukte empfohlen, um den Calciumbedarf des Menschen zu decken. Hier ein paar Hinweise dazu wie auch für andere Lebensmittel:

Nahrungsmittel, die speziell den immer wieder zitierten Calciumbedarf v o l l k o m m e n decken.

Eine Tasse Brokkoli hat bspw. die gleiche Menge Ca wie eine Tasse Kuhmilch. Sesammus ist ein höchstwertiger Ca-Lieferant. Alle Nüsse dito.

Eisen gibt es in Rosinen und getrockneten Aprikosen zur Genüge.

Fazit: Alles was der Planet uns schenkt (Früchte, Nüsse, Beeren, Obst) und Gemüse - Grünzeug im weitesten Sinne - reicht vollkommen aus, gesund durchs Leben zu kommen.

Ganz prima ist übrigens Weizengras. Möchte ich Ihnen sehr empfehlen.

Soviel für heute. Streichen Sie die Milch und am besten auch alle Milchprodukte von Ihrem Ernährungsplan und in vier Wochen ist Ihre Nase frei, ihre Schleimbildung auf ein Minimum reduziert und Ihre Gelenkschmerzen deutlich gelindert.

Lassen Sie sich Ihre Ernährung etwas kosten (Demeter). Verzichten Sie auf Fleisch.

Essen Sie keine denaturierten Nahrungsmittel und belassen Sie Ihr "Futter" möglichst so, wie es aus dem Garten kommt (wenig Gewürz, usw.)

Gruss,
Uta
 
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17.02.10
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guten "abend" :)

diese frage ist mehr oder weniger unnötig. es variiert je nach individuum und dessen "verdaungssysteme". auf keinen fall sollte man das milch bei neugeborenen auslassen, da diese den wachstum fördern.

generell würde ich sagen gilt der satz des paracelsus..:
die dosis macht das gift. solange man es verträgt aber nicht übertreibt kann man milch lustvoll geniessen. ansonsten finger weg, ausser man ist bereit die konsequenzen zu tragen.

mfg ultraslan
 

Aussenseiter

Hallo

Diese Frage ist sicher Überflüssig wenn man dieses Video von diesen Kranken Kühen anschaut. Ist zwar ein Video aus den USA, aber in Europa Herrschen 100% die gleichen Bedingungen in Tierfabriken.



Ich möchte das nicht Verantworten wenn es Kleinkinder Trinken. Diesen Medikamentencocktail wo sich Nahrungsmittel Milch nennt.

LG Aussenseiter
 

James

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20.05.08
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Hallo,

vermutlich wurde es schon angesprochen:

Biologisch betrachtet ist es völlig normal, wenn bei Säugern (und da schließe ich den Menschen mit ein) ab einer gewissen Entwicklungsstufe in der Kindheit Milch nicht mehr vertragen wird. Beim Menschen ist das im Alter von etwa 3-4 Jahren.
Die Natur hat das zum Schutz der Mutter so eingerichtet. Es dient dazu, dass der Säugling entwöhnt und an die Erwachsenen-Ernährung angepasst wird. Dieses so sinnvolle Prinzip wurde jedoch durch die Viehhaltung und Weidewirtschaft durchbrochen weil plötzlich Milch und Milchprodukte als zusätzliche Nahrungsquelle zur Verfügung standen. Menschen, deren Gene durch "Programmfehler" Michkonsum ermöglicht wurde, erhielten entwicklungsgeschichtlich betrachtet Vorteile. Noch heute kann man sehen, dass zB. Asiaten, indianische und einige negride Völker viel höhere Laktose-Intoleranzen haben als Europäer und Menschen aus Vorderasien, wo die Viehhaltung und Weidewirtschaft ihren Ursprung hatte.
Fazit: Laktose-Intoleranz ist nach meiner Meinung keine Krankheit sondern "nur" ein Zeichen, dass die Gene noch "in Ordnung" sind.
 
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14.09.09
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Wem das Thema rund um die Unverträglichkeiten interessiert, dem empfehle ich folgenden Link anzuklicken! Dabei handelt es sich, um "THE ANSWER" eine Arbeit eines TIERARZTES! Ja TIERARZTES! ^^ Sie beleuchtet sehr sehr gut, warum wir Milch/Soja/Eier usw. meistens nicht vertragen.

ACHTUNG! Arbeit ist in Englisch!

The Answer DogtorJ.com- Food Intolerance in Pets & Their People

Wer an einer deutschen Übersetzung interessiert ist, der schicke mir doch eine pm!
Diese ist jedoch NICHT VON MIR!, sondern von einem anderen USER dieses Forum, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß.

@Moderatoren: Oder darf ich einen DL-Link zu dieser DT-Übersetzung hier reinstellen, sodass sich jeder User diese sofort runterladen kann? Würde mir auch Arbeit ersparen ^^
 
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14.09.09
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TSchuldigung! Habe mich n bissel verkürzt ausgedrückt ^^

ALso darf ich einen Downloadlink zur Deutschübersetzung reinstellen? :)
 
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25.09.07
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Hallo Gentlemen,

vielleicht stellst Du einfach noch einmal beide ein bzw. Du kannst Deinen vorherigen Beitrag änder ;), dann sollte eigentlich alles okay sein :rolleyes:.


Liebe Grüße :wave:.

Heather
 
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27.10.08
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... hierzu gäbe sicher eine für Montag, dem 07. Mai 2012 (22:00 - 22:45 h), im NDR-Fernsehen angekündigte aber kurzerhand herausgenommene Fernseh-Dokumentation mit dem Thema "Die Milch-Lüge" Auskunft. Warum über ein solch wichtiges Thema der mündige Verbraucher nicht aufgeklärt werden soll? Ein Schelm, der Böses dabei denkt! :zunge:


Hier die Kopie des Inhalts der Programm-Ankündigung:

45 Min - Die Milch-Lüge: Dokumentation

NDR Fernsehen
Montag, 07. Mai 2012, 22:00 bis 22:45 Uhr [VPS 22:00]

Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade. Dass die Kuhmilch Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Diabetes auslöst und befördert, erkennen die meisten Menschen nicht. Sogar Ärzte wissen es nicht besser. "45 Min - Die Milch-Lüge" macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen.



Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand, den berühmten Klacks mehr oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade.
Die andere Seite diese Eiweißbombardements sieht so aus - Neurodermitis, Asthma und Diabetes werden durch Kuhmilch ausgelöst und befördert. Das Tragische daran ist, dass die meisten Menschen, die unter solchen Krankheiten leiden nicht erkennen, dass die Milch Ursache ihrer Krankheit ist. Sogar Ärzte helfen ihren Patienten nicht. Sie wissen es nicht besser oder wollen es nicht besser wissen. Die gesunde Milch kann oder darf nicht der Grund sein.



Rein biologisch gesehen sind wir Menschen gar nicht dazu in der Lage tierisches Eiweiß problemlos zu verarbeiten und mit zunehmendem Alter immer weniger. Trotzdem funktioniert seit Jahrzehnten der Trick der Industrie mit der Werbung von der gesunden Milch.


Es fängt an, wenn ein Säugling keine Muttermilch - aus welchen Gründen auch immer - mehr erhält - die synthetischen Präparate führen oft zu Verstopfungen und Hautirritationen, dann kommt die Gläschen-Ernährung dazu und die gesundheitlichen Probleme nehmen zu. Die Wartezimmer der Kinderärzte sind voll von verzweifelten Eltern, die Rat und Abhilfe suchen. Leider wissen viele Ärzte nichts von der Milch als Ursache. Als Folge bleiben die Eltern ratlos mit ihren erkrankten Kindern zurück.



Der Chefarzt Dr. Henning Elsner vom Krankenhaus Lahnhöhe zum Beispiel findet in Punkto Milchgenuss deutliche Worte. Er setzt nicht nur einen Punkt hinter den Satz "Ohne Milch geht´s besser" sondern bewusst ein Ausrufezeichen. Und er ist damit nicht allein.
Milch und Milchprodukte machen krank, nur keiner soll es wissen. Das ist ganz im Interesse einer immer mehr global agierenden Milchindustrie, die durch ihre Gier nach immer mehr Milch einen radikalen Strukturwandel auch in der Tierhaltung forciert - nicht der Mensch als Konsument oder die Kühe als Lieferanten stehen im Mittelpunkt dieser industriellen Ausrichtung - sondern der stetig wachsende Profit mit immer mehr und immer neuen - angeblich so gesunden - Milchprodukten.



"45 Min - Die Milch-Lüge" macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen.

>>> Jeder mache sich seinen eigenen Reim darauf, warum wohl diese Dokumentation aus dem Programm herausgekommen wurde.

Liebe Grüße
Berlinale :freu:
 
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21.05.11
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Hallo berlinale,
mein Eindruck ist auch, sich gegen den Konsum von Milchprodukten auszusprechen ist ein Tabu, weil Milchprodukte mittlerweile so sehr zu unserem Leben gehören. Wir wachsen mit Käse, Pudding und Co auf und es macht einfach Spass derlei zu essen, nun kommt jemand und will uns das wegnehmen!
Also hat man einen schweren Stand, wenn man auch nur ansatzweise zu erklären versucht, dass die Milchprodukte krank machen auf die Dauer.
Es wird in der Regel gar nicht wirklich zugehört und dann ist man ja nicht mal Arzt oder Ernährungsberater:D
Ärzte sind in aller Regel genauso emotional an Milchprodukte gebunden, das gleiche gilt im übrigen für Brot und Co., was ich bislang von Ernährungsberatern mitbekommen habe geht meiner Ansicht im übrigen auch gar nicht, die scheinen nur zu wiederkäuen ohne selbst vielleicht mal zu hinterfragen.
Möglich, wer da ausschert aus der Linie, bekommt Berufsverbot oder Ähnliches.

Schönes WE!

Die kritische Seite zur Milch - Einführung

PS: Die Mär von dem wichtigen Calcium in der Milch kann ich an meinem Beispiel klar widerlegen:
Ich lebe seit Sommer 2011 komplett ohne jegliche Milchprodukte, mein Calcium wird alle 3 Monate gemessen und ist auf dem gleichen Stand wie all die Jahre zuvor!
 
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14.05.05
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Die Wirtschaft muß florieren!
Hauptsache, es wird konsumiert, was produziert wird, denn das bringt Arbeitsplätze.
Wen interessiert es denn noch, ob es unserer Gesundheit zuträglich ist, oder nicht?
Ganz im Gegenteil, denn von den gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Milchprodukte leben noch viele andere Wirtschaftszweige, wie die Pharmakonzerne und nicht zuletzt unsere Ärzte.
Bücher über die Schädlichkeit der Milchprodukte habe ich schon vor 30 Jahren gelesen, nur glauben 99% der Konsumenten lieber der Werbung, als dem gesunden Menschenverstand!

Ich versuche seit 30 Jahren Aufklärungsarbeit zu leisten, leider mit minimalem, oder besser mit keinem Erfolg.

Ganz im Gegenteil wird man eher als verrückt erklärt, als daß es einem gelingt, Kranke dazu zu bewegen, einmal probeweise für ein paar Wochen auf Milchprodukte zu verzichten.

So muß jeder seinen Weg gehen.
Wer nicht bereit ist, in unserer konsumorientierten Welt auch einmal seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten, der lebe glücklich und krank mit Joghurt und co.

Mir bereitet jedes Joghurt, jeder Obstgarten und dergleichen Minuten nach Genuß, Probleme. Ich muß ständig durch einen Reiz im Kehlkopf hüsteln, der sehr unangenehm ist.

Einfach selber mal ausprobieren :)
Mir helfen dagegen übrigens die Globuli : Natrium chloratum D6
 
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21.05.11
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Hallo Gaby,
ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht mit Menschen, die ihre Ernährung dringend ändern müssten. trotz vorweg rübergereichten Materials passiert Null und der kleine Nachuchs muss da dann auch mit durch, weil man es ja auch verkraftet, in einem Fall hatten die Babys heftig Ausschlag bzw. lange viel Milchschorf. Intelligente nette Menschen, belastet schon mit 30 mit Panikattacken, übelster Paradontose, psych. Probs, Pickeln, werden immer schwerer auch und was weiss ich alles nicht.
Emotionen stehen meiner Ansicht nach dagegen, was Grundlegendes zu ändern.

Der einzige der strikt seit langem mit grossem Erfolg durchzieht ist mein Onkel, der war Hafenarbeiter und ich hätte ihm das nie zugetraut! Er macht das mit Gluten, ginge noch mehr aber okay, ich bin dennoch sehr stolz auf ihn.

Eine 93jährige isst durch mich glutenarm, ihr Hauptproblem ist meiner Ansicht nach aber die "Milch" und das ist nichts zu wollen, obnwohl ständig durch die Verschleimung rumgekeucht wird. Sie ist Vegetarierien und sieht für sich keine Alternative, obwohl sie sich mit Lebensmitteln auskennt. Dennoch in Anbetracht des Alters auch hier Hut ab! Ihre "tolle" HP hat übrigens das "Omen " befragt und weiss von daher, dass sie kein aufgeprägtes Pröblem mit Gluten hat und Milchprodukte werden erst gar nicht angesprochen.
Die Sache mit dem Gluten hat sie auch für sich behalten all die vielen Jahre.

Ich denke die Front ist breit, sehr breit: Vielen würden auch den Konsum von Milchprodukten nicht aufgeben, wenn sie von der Gefahr wüssten, das wissen wir ja Beide leider.

Ich nehme ab und an im Supermarkt ein winziges Stück Käse zum Pobieren ausliegend zu mir und merke selbst bei dieser Winzigkeit allein den Fakt wie sehr der Käse verschleimt - unglaublich, das habe ich früher offenbar stets ausgeböendet, nur bei Der Schokolade ist mir das irgendwann sehr bewusst geworden....

Leben seit Sommer ohne Milchprodukte und mein Calcium ist übrigens wie immer seitdem und es gab schon so einige Messungen...

Alles Gute!
 
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08.05.12
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hallo marcel
um auf deine fragestellung einzugehen mein kommentar:

babys können die bestandteile der milch noch nicht verdauen.

mein arzt hat mir von jeglichem milchkonsum abgeraten, da milch für kinder und kälber sei.

also müsste die laktoseinoleranz die logische folge der natur sein. ----milch ist für die kälber bestimmt.


:bang: Das ist ja mal ausnahmsweise ein kluger Arzt. Die meisten Ärzte wissen über darüber gar nicht bescheid
 
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14.05.05
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Hallo bestnews

Es ist sehr frustrierend, wenn man Zusammenhänge erkennt, zwischen Ernährung und gesundheitlichen Problemen, und sie niemand wissen will.
Ich habe sehr vielen Kranken versucht, Anreize zu geben, die Ernährung versuchsweise für kurze Zeit umzustellen, nur um auszuprobieren, ob es hilfreich ist.
Aber leider scheint die Schlemmerei in der heutigen Zeit den Menschen so wichtig zu sein, daß sie lieber etliche Beschwerden in Kauf nehmen, hauptsache sie müssen auf nichts verzichten, was ihnen schmeckt und was sie gewöhnt sind.

Es ist unheimlich schwer, die Menschen zu bewegen, über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Beschwerden nachzudenken.
Nach dem motto:
was nicht sein darf, ist nicht!

LG
Gaby

PS: die Laktose ist bei den Milchprodukten nicht einmal das Schlimmste, sie bereitet Beschwerden, aber das Eiweiß der Milch macht krank!!!
 
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27.10.08
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Hallo Gaby,

ich kann dir nur zustimmen, dass die meisten Menschen nicht darüber nachdenken, wie sie ihren Krankheitszustand auf natürliche Weise verändern können. Denen ist aber auch nicht zu helfen. Die Milch betreffend zitiere ich mal aus einer aktuellen Information zu einer angekündigten Fernsehdokumentation, die aber wenige Tage vorher abgesetzt worden ist:

"Die Milch-Lüge -
Selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat jetzt erkannt, dass
• Milch schädlich ist
• und die Verbraucher mit der angeblich gesunden Milch brutal belogen werden.

Am Montag, 07. Mai 2012 zeigt der NDR die Dokumentation

„Die Milch-Lüge“

www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1165295.html

Meine Stellungnahme als Arzt:
Milch und Milchprodukte sind ohne jeden Zweifel die gesundheitsschädlichsten Nahrungsmittel überhaupt. Unzählige Studien zeigen den Zusammenhang zwischen Milch und Krebs, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Demenz, Alzheimer, Neurodermitis, Akne, Asthma, Multiple Sklerose und anderen Erkrankungen.
Es ist ein gesundheitspolitischer und ethischer Skandal ersten Ranges, dass auf der Website von Bundes"verbraucherschutz"ministerin Aigner Milch als gesund ausgelobt wird. Und das alles wider besseren Wissens! Denn jeder einigermassen gebildete Mensch kennt mittlerweile die wichtigsten Ergebnisse der China Study von Professor Dr. T. Colin Campbell, die ich auf der Website von ProVegan kurz zusammengefasst habe:

Vegan - Informationen über die gesündeste Ernährung

Die wichtigste Aussage von Prof. Campbell zur Milch sei aber auch hier genannt:
„Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

Dr. med. Ernst Walter Henrich"

... und was sagt Dr. Schnitzer:

"Die moderne Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie."


aus "Der alternative Weg zur Gesundheit von Dr. Johann Georg Schnitzer".

Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen.

Liebe Grüße
Berlinale :freu:


Soeben erfahren:


info:
"die milch-lüge" wird neu am 30.7.12 um 22:00 h im ndr-fernsehen ausgestrahlt. (laut mail an trudy stöcklin von heute den 9.5.12) nachdem sie dort angefragt hatte.
die Dokumentation sei aus redaktionellen gründen abgesetzt worden, schrieben sie.

Na dann sind wir doch mal gespannt!
 
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14.05.05
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Hallo Berlinale
Leider ist es so.
Ich habe zumindest in meiner Familie einen Erfolg verbuchen können, obwohl das auch nicht leicht war.
Meine inzwischen erwachsene Tochter fühlt sich, nachdem ich ihr lang und breit zu erklären versucht habe, wie die Proteine der Milch sich schädigend auf unsere Gesundheit auswirken, endlich gesünder.
Nachdem sie den Milchproduktekonsum sehr eingeschränkt hat, hat sie so gut wie keinen Heuschnupfen mehr, der sie in den vergangenen Jahren sehr gepeinigt hat, und sie fühlt sich sehr viel fitter und ist viel belastbarer.
Die grippalen Infekte, unter denen sie jedes Jahr zu leiden hatte, sind Vergangenheit.

Aber auch dahin war es ein schwerer Weg.
Wenn es schon so schwer ist, Familienmitglieder zu überzeugen, um wieviel schwerer ist es dann, Jemanden zu überzeugen, dem man fremd ist???

Und stell Dir einmal vor, wenn bekannt wird (oder eingestanden wird), daß Milch und Milchprodukte gesundheitsschädlich sind?
Da müßte die "Gesellschaft" dann entscheiden, was wichtiger ist, die Gesundheit der Bevölkerung oder die Sicherung der Arbeitsplätze.

Leider haben wir unseren Karren in den Dreck gezogen.
 
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