Intuition

Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.929
Es wird hier immer wieder von Intuition gesprochen, wobei jeder anscheinend seine Vorstellung von diesem Begriff hat.

Hier habe ich eine Beschreibung des Begriffes gefunden, die ich sehr gut finde:

Ein sehr großer Teil unserer Denkpozesse findet nicht im Bewusstsein statt, sondern ist oft sogar unserem bewussten Zugriff entzogen (dies lässt sich neurophysiologisch sogar beweisen). Folglich sind an Entscheidungen, Wahrscheinlichkeitsabschätzungen etc. sehr viele unbewusste Prozesse (und oft sogar bewusst nicht zugängliches Wissen) beteiligt. Viele der Ergebnisse dieser Prozesse gehen wieder unter, manche werden uns später bewusst.

Definition:

Diejenigen der Einschätzungen, die uns bewusst werden und die zutreffen, nennen wir "Intuition". Weil wir die Fehlschläge ignorieren bzw. uns diese nicht bewusst werden, scheint die Intuition sehr viel weniger gegen Irrtum anfällig zu sein, als es tatsächlich der Fall ist.

Tatsache ist, dass viele unserer intuitiven Urteile auf einer Kurzschluss-Logik beruhen, die unseren jagenden und sammelnden Vorfahren das Überleben erleichterte, weil sie mit wenigen Schritten sehr ökonomisch und schnell zu annähernd richtigen Ergebnissen führte. Aber bei genauerer betrachtung sind die meisten unserer intuitiven Urteile schlicht falsch - es gibt z. B. eine "intuitive Physik", die für den Alltag ausreicht, die aber völlig falsch und inkonsistent ist - ein großer Teil des Physikunterrichts wird damit zugebracht, gegen diese Intuition zu argumentieren. Die Physik bis ins späte Mittelalter beruhte auf dieser intuitiv-falschen Physik, beispielsweise der Glauben, zwei unterschiedlich schwere Gegenstände fielen unter sonst gleichen Bedingungen verschieden schnell (das führt, wie Galilei entdeckte, zu einem logischen Widerspruch). Dieser Irrtum kann experimentell widerlegt werden, aber es dauerte bis zum Mittelalter, bis Galilei das tat, vorher hielten die Menschen ihre Intuition einfach für richtig.
Beitrag Volker vom 20.12.2003 http://tinyurl.com/fk3pm

Uta
 
Beitritt
02.05.06
Beiträge
694
ich finde es ein typische wissenschaftliche blick.
es ist verurteilend und pauschaliserend wie da über intuitie geredet wird.
für mich uninteressant das zu lesen.
wäre mich sehr gut wenn du Uta erzählst was du unter intuition verstehst,und wie du es erfährst.
liebe grüss soul
 
Beitritt
19.03.06
Beiträge
9.317
Hallo Uta,

ich finde, das ist eine gute und erschöpfende Definition. Damit hat Intuition nichts mit Spökenkiekerei zu tun!
www.gifart.de/gif234/hexen/00004199.gif
Herzliche Grüße von
Leòn
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Super-Thema, danke Uta.

Was mir von Deinem Zitat

Die Physik bis ins späte Mittelalter beruhte auf dieser intuitiv-falschen Physik, beispielsweise der Glauben, zwei unterschiedlich schwere Gegenstände fielen unter sonst gleichen Bedingungen verschieden schnell (das führt, wie Galilei entdeckte, zu einem logischen Widerspruch). Dieser Irrtum kann experimentell widerlegt werden, aber es dauerte bis zum Mittelalter, bis Galilei das tat, vorher hielten die Menschen ihre Intuition einfach für richtig.

sofort ins "Auge" fiel (Intuition?), war:

Physik bzw. physikalische Gestze beruhen doch auf Logik, nicht auf Intuition. Oder?

Intuition ist für mich: das Gefühl für ... Es entsteht bei mir durch das Zusammenwirken von

Affinität
Gewahrsein und
Intelligenz (Dinge unterscheiden, interpretieren und zuordnen können)

(vielleicht ist Intuition sogar ein Teil dessen, was Empathie ausmacht?)

Bei anderen Menschen mag das anders funktionieren, bei einigen wohl auch gar nicht, andere arbeiten bewußt mit diesem "Werkzeug". Jedenfalls soll der "Bauch" bei der Verarbeitung eine entscheidende Rolle spielen. Warum Frauen intuitiver sind als Männer, keine Ahnung. Weil Frauen mehr Fühlen und Männer (aus Angst vor Gefühlen) mehr Denken?

Gruß
Wolfgang

PS. Meine Antwort zu den Beiträgen von Dir und Uma kommt in Spiritualität.
 
Beitritt
19.03.06
Beiträge
9.317
Herr Jensen, lesen Se das Zitat noch mal in aller Gemütsruhe. Vielleicht verstehen Sie es dann auch!

Gruß von Leòn
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Also, Bruder, nun mal langsam. Ihnen als Gelehrtkundler der Alttagsgeschichte dürften sich mit unseren Vorfahren sicher besser auskennen als mir - das mal kurz zu meinen Gemüt. außerdem, wer im rückwärtsgang bei den Affen landet, braucht dort ja nicht erstarren vor Ehrfucht, gell.

Es stammt in echt nicht von mir: die frühzeitlicheren Menschen HATTEN eine weitaus größere Intuition, als der neuzeitlich-modern-abgestumpfte Mensch.

Wenn du Dich noch einmal rührst, hole ich meinen "Lorenz" hervor - und dessen Brüder. Kennst Du Carl Sagan?

Noch eins: womit heilten die keltischen Druiden, womit Schamanen? Und heilten "Hexen" nur mit Kräutern?

Klar, mein Beitrag war von keinen besonders netten Geistern inspiriert - das ist eigentlich kein Problem, aber - es tut mir nicht leid, das ist so furchtbar, und arum leide ich jetzt doch.

Ihre Beiträge, Herr León, immer wieder gerne.

Treusorgend
Ihr Herr Jensen
 
Beitritt
23.07.06
Beiträge
333
Nein, nein,

nicht aus Angst sondern wegen der unterschiedlichen Hormone, die unser Verhalten steuern. Es ist gut, dass es beides gibt. So viel DAZU.

Die Marketing-Experten machen sich die INTUITION der Menschen zunutze um sie zu Spontan-Käufen zu veranlassen (die sie wahrscheinlich später bereuen). Ist mir ehrlich gesagt auch schon passiert.

Meine Intuition hat mich manchmal in ganz blöde Situationen gebracht. Manchmal aber hat sie mich auch vor Unheil bewahrt. Oder meine "Ahnungen" haben sich als Wahrheiten herausgestellt.

Ist Intuition das Gegenteil von Vernunft? Kann man intuitiv sein und VERANTWORTLICH handeln? Oder muß man nicht erst den Dingen auf den Grund gehen und über alles nachdenken, bevor man etwas tut?


Licht und Liebe, Sanne
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Sorry, Sanne - ICH lasse mein Verhalten nicht von Hormonen bestimmen. Und Angst rangiert in meinem Verständnis als Urkraft, die mit der Körperlichkeit eher weniger zu tun hat. Ist es nicht unser "Wesen", das durch SEINE Angst den Weg in die Körperlichkeit gehen MUSS ??

Sanne, was verstehst Du unter Vernunft? Intuition verkümmern zu lassen und immer mehr auf FREMDE Hilfe angewiesen zu sein? Für mich bedeutet dieser Weg Unvernunft - aber diesen Weg zu gehen scheint für nicht wenige Menschen normal und Pflicht zu sein. Autonomie ist für den "Staat" ja auch gefährlich - der Geist, der Staat kontrolliert, will natürlich damit Mensch kontrollieren. Funktioniert ja auch.

Den Dingen auf den Grund gehen? Wo ist der Grund? Unten? Nein, der Grund, warum Leben entstanden ist und entstehen mußte, ist OBEN. Den mit dem "Verstand" zu finden, Mahlzeit. Und DIE wichtigsten oder zentralsten Naturgesetze, da kann der Verstand nicht einmal ahnen, daß es sie gibt.

Ich kenne keinen einzigen Menschen, der mit seinem Verstand weder sein Leben planen, noch es durchführen, noch es zu einem Status Glück bringen konnte. Andere kenne ich schon, die mit ihrer grenzenlosen Klugheit in Scherbenhaufen wühlen.

Kam aus dem Herzen, pardon.

Einen lieben Gruß an Alle
Wolfgang
 
Beitritt
23.07.06
Beiträge
333
Warum so negativ?

Warum siehst Du das mit den Hormonen so negativ? Ich finde es mit Verlaub mehr als vermessen zu behaupten man stünde über all dem. Ich jedenfalls weiß, was meine Hormone mit mir machen und warum ich an manchen Tagen auf Dinge (intuitiv) anders reagiere. Gott hat uns auch unsern Körper geschenkt und hat dabei mehr Phantasie an den Tag gelegt, als ein Mensch sie jemals haben könnte.

Und ich glaube auch, dass Gott uns mit Intuition UND Verstand ausgestattet hat. Und Du willst doch auch Dingen auf den Grund gehen. Du stellst doch hier auch unendlich viele Fragen.

Und ICH habe niemals den Anspruch, dass meine Auffassung der Dinge die ABSOLUTE ist!

In einem Punkt gebe ich Dir allerdings recht: man kann das Leben nicht planen. Jedenfalls nicht HIER. Vielleicht hat man das ja schon "vorher" getan?

Licht und Liebe, Sanne

(Fällt mir zum ersten mal seit ich hier bin schwer, das zu schreiben.)
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Ehrlich gesagt, Sanne, ich weiß ja nicht mal, wie Hormone funktionieren. Kürzlich fragte mich jemand, wie das mit meinem Cholesterinspiegel wäre. Was ist denn das, fragte ich zurück. Spiegel, brauche ich neuerdings und nur, weil ich mich wieder rasiere.

Hormone sind für mich kein Steuerungselement, Gene auch nicht. Ich lasse doch nicht zu, daß Sachen, von deren moralischer Qualität ich keinen blassen Schimmer habe, meine Gesundheit oder gar mein Verhalten bestimmen. Also wirklich, wo leben wir denn. Stell Dir vor, da kommt jemand daher, und will bestimmen, welche Laune Dich durch den Tag begleitet. Ne, mit mir nich.

Du schreibst:
... man kann das Leben nicht planen. Jedenfalls nicht HIER. Vielleicht hat man das ja schon "vorher" getan?

Tatsache ist doch, jeder Kann GLAUBEN, daß er sein Leben plant. Die Gedanken sind frei, die Dummheit grenzenlos - sagt der Volksmund.

Klar, es wäre eine Option, mit einem vorgeplanten Leben hier Unten anzutreten. Ich glaube aber, daß man seine Planung ändern darf, wenn die Umstände sich ändern. Manchmal erscheinen Boten mit neuen Aufträgen, oder habe ich das geträumt?

Licht und Liebe - ich schreibe das auch mal, mit einem wautollen Gefühl.
Wolfgang
 
Beitritt
23.07.06
Beiträge
333
Wenn man nicht weiß,

wie's funktioniert, wie kann man dann drüber urteilen? Ohne Hormone gäb's uns gar nicht, denn sie steuern auch die Fortpflanzung. Ohne Hormone könnte keine Frau Schwanger werden. Ne, ne, da muß ich bei meiner Meinung bleiben.

Zu dem andern kann ich nur meine Empfindung schreiben, und zwar ganz INTUITIV, so wie es mir jetzt gerade "eingegeben"wird ("Wissen" tu ich wohl noch sehr wenig):

Licht und Schatten, Sanne
 
Beitritt
22.04.06
Beiträge
931
Hallo zusammen,

bei der Betrachtung unserer Intuition ist natürlich interessant, was sie zu leisten vermag. Ich halte eine trockene Tatsache für zuverlässiger. Aber, denke ich, das ist nicht das aktuelle Problem. Für viel bemerkenswerter halte ich die Anforderungen, mit denen wir in dieser Richtung konfrontiert werden.

In der Vergangenheit musste unsere Intuition vorwiegend fehlende Informationen ersetzen. Es gab einfach zu wenig Informationen.
Zur Zeit müssen wir uns zwischen widersprüchlichen Informationen entscheiden.
In Zukunft (ich denke, in recht naher Zukunft) müssen wir uns zwischen ganzen Informationspaketen entscheiden, ohne zu wissen, was sich im einzelnen dahinter verbirgt. Es werden einfach zu viele Informationen sein.

Unsere Intuition muss sich umstellen.

Viele Grüße
Wero
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.929
Die WErbeleute machen sich die Beeinflussbarkeit von Menschen zunutze, aber das ist nicht die Intuition.
Intuitiv wissen ganz bestimmt viele Menchen, die aufgrund von Werbung etwas kaufen, daß sie das auch ganz gut lassen könnten. Nur hören sie in dem Fall nicht auf ihre Intuition und kaufen den angepriesenen Mist doch, um sich wahrscheinlich danach darüber zu ärgern.

Gruss,
Uta
 
Beitritt
23.07.06
Beiträge
333
Nicht die beworbenen Dinge

Es sind aber im Fall der Spontankäufe gar nicht die beworbenen und angepriesenen Dinge, die wir nach Hause schleppen. Es sind Dinge, die man uns an einer ganz bestimmten Stelle in den Weg legt und die man mitnimmt, weil sie so z. B. schön bunt sind, weil wir intuitiv zu bestimmten Farben greifen, oder viele Frauen zu Dingen, die klein und niedlich sind. Gibt noch mehr Bespiele. Hab mich mal damit beschäftigt.

Und ich glaube nicht, dass man Intuition "umstellen" kann. Dann wär's keine Intuition. Sagt mir meine Intuition.

Licht und Liebe und Intuition (aber positive), Sanne
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.929
Hier wimmelt es ja nur so von angeblicher Intuition. - Wenn man von der obigen Definition ausgeht, hat das Kaufverhalten am Krabbeltisch aber mit Intuition herzlich wenig zu tun.

Das sagt mir meine Erfahrung und mein Verstand - nicht meine Intuition.

Gruss,
Uta
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Uta, ist Intuition nicht eine Fähigkeit, die, wie andere auch, situationsbedingt zum Einsatz kommt? Im Straßenverkehr brauche ich meine Instinkte, meine Liebe nicht. Wenn ich mit Menschen zu tun habe, geht es ohne Intuition nicht - es sei, denn, ich würde mich von Überraschungeffekten und Enttäuschungen ernähren müssen.

Da es Dein Thema ist, Uta, thematisiere doch bitte mal den Unterschied zwischen

instinktiv und intuitiv

Per Intuition, das möchte ich persönlich anmerken, bekomme ich Informationen über eine Ebene, auf der die Lüge oder ein Täuschen keine Chance hat. Kann mir vorstellen, daß ein guter Heiler ohne Intuition nicht auskommt - oder nur der ein guter Heiler sein wird, der intuitive Fähigkeiten besitzt. Intuitiv begabte Menschen werden Heiler?

Hallo Wero, ich glaube, unsere (Menschen, die gesund bleiben wollen) Intuition wird sich entwickeln müssen, damit wir bestimmte Informationspakte als gefährlich/verlogen/manipulativ erkennen können. Erinnere mich gerade an eine Aussage von Soul, die einen Artikel nicht lesen wollte.

Guten Abend zusammen
Wolfgang
 
Beitritt
23.07.06
Beiträge
333
Liebe im Verkehr

Man kann auch im Straßenverkehr liebevoll und rücksichtsvoll sein. Und gerade hier kann ich nicht instinktiv drauflos fahren. Das machen vielleicht diese Drängler und Raser, die ihre Aggressionen da ausleben. Oder seh ich das falsch?

Je mehr ich drüber nachdenke: man kann das irgendwie nicht auseinander dividieren. Es laufen doch immer verschiedene Prozesse gleichzeitig ab: Erfahrung, Angst, Intuition (im Sinne von Eingebung, Fähigkeit Vorgänge unmittelbar richtig zu erfassen), Instinkt (Naturtrieb, unbewußter Antrieb), Liebe.. man könnte vielleicht auch sagen Körper, Geist und Seele, reagieren immer zusammen, als Einheit. Wenn wir auf etwas reagieren, dann schalten wir doch nicht den Körper oder die Seele, das Herz oder das Gehirn aus. Dieses Zusammenspiel ist ja das phantastische und göttliche am Menschen. Was uns unterscheidet ist vielleicht die unterschiedliche Ausprägung der einen oder anderen Komponente.

Licht und Liebe, Sanne
 

Wolfgang Jensen

Gesperrt
Beitritt
16.03.06
Beiträge
822
Für mich klingen Deine Gedanken stimmig, Sanne.
Besonders die Aussage: Was uns unterscheidet ist vielleicht die unterschiedliche Ausprägung der einen oder anderen Komponente.
kann mir erklären, warum in einem Forum teils sehr unterschiedliche "Interpretationen von Bedeutung" gegenüberstehen.

Allerdings, für einen Radfahrer, der mit Liebe durch die Stadt fährt, endet die Fahrt wahrscheinlich vor dem Ziel.

Wolfgang
 
Beitritt
23.07.06
Beiträge
333
Noch mal

Und immer wieder, wenn's sein muß. ICH versuche auch im Straßenverkehr liebevoll mit anderen umzugehen.

Licht und Liebe, Sanne
 
Beitritt
25.01.05
Beiträge
1.656
Grüss euch,

da scheint einmal mehr das Pferd am Schwanz aufgezäumt zu werden. Hormone warten schön brav, bis der Windstoss kommt, der sie aufwirbelt und wohin befördert. Was aber macht den Windstoss aus? Chemische Vorgänge sind immer Reaktionen auf energetische Ursachen.

Weitherhin gilt Hermes Trismegistos "Geist steht über der Materie". Da kann diese ganze geistlose wissenschaftliche Herangehensweise nix dran ändern.

Instinkt und Intuition zu unterscheiden scheint mir wichtig. Als drittes käme noch die Inspiration dazu.

Leider bestehen keine direkten Möglichkeiten, diese messtechnisch mit Geräten zu erfassen, da deren Frequenzspektrum und Sensibilität zu schwach sind, solcherlei zu messen.

Natürlich gäbe es schon Verfahren solches zu untersuchen, allerdings sind diese wissenschaftlich nicht anerkannt. Nun, sollte, was unser hochverehrter Geheimrat J.W. von Goethe fest zu stellen beliebte, nämlich dass der Mensch das bestmögliche Messinstrument darstelle, recht haben, dann können alle anderen Geräte bestenfalls interessantes und hilfreiches Beigmüse sein. Dies umso mehr, als es genügend Belege dafür gibt, dass der Untersucher durch seine persönliche Stimmung das Resultat der Messung beeinflusst, gerade auch bei chemischen Vorgängen.

Und das soll Intuition eine Folge von Hormonen sein???

herzlichst - Phil
 
Oben