Gliederschmerzen, Tinnitus, keinen Schlaf, ähnlich wie PGAD, usw...

Der Artikel ist ziemlich zugespitzt. Und zwar ging es gar nicht darum, dass man das Haloperidol gegen eine Ketogene Diät austauscht, sondern nur, dass man das metabolische Syndrom was durch manche Neuroleptika entsteht so besser in den Griff bekommt; die Neuroleptika an sich wurden natürlich beibehalten. Und Haloperidol wurde damit sicher nicht ersetzt, denn das macht nicht dick, also kein metabolisches Syndrom. Aber halt andere NW, die man für intolerabler hält als die bei den Atypika, und die meisten davon machen das besagte metabolische Syndrom.
Außerdem ist diese Studie sehr klein, und was noch dramatischer ist, dass es keine Kontrollgruppe gibt. D.h. das ist nicht seriös und auch nicht mit Aussagekraft.
Weißte was ich mich bei dir frage? Ob Du überhaupt eine Schizophrenie hast und nicht bipolar bist. Die beiden Störungen werden schon lange nicht mehr als getrennt, sondern ein Kontinuum betrachtet. Ich habe die Psychose-Diagnose auch oft genug gekriegt, werde aber jetzt wie ein Bipolarer behandelt, und das mit wenig Nebenwirkungen.
Tinnitus habe ich auch noch, auch sehr stark. Da ich aber mit meiner Behandlnug kaum noch sensibel bin ist mir das weitgehend egal. Der Tinnitus an sich ist also nicht das Problem, sondern wie man den wahrnimmt, d.h. die dahinterliegende Reizempfindlichkeit ist das Problem.
 
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Weißte was ich mich bei dir frage? Ob Du überhaupt eine Schizophrenie hast und nicht bipolar bist. Die beiden Störungen werden schon lange nicht mehr als getrennt, sondern ein Kontinuum betrachtet. Ich habe die Psychose-Diagnose auch oft genug gekriegt, werde aber jetzt wie ein Bipolarer behandelt, und das mit wenig Nebenwirkungen.
@Katzen-Asyl
Nein, habe ich nicht. Keine Schizophrenie, auch keine bipolare Psychose.


Ha ha ha … eigentlich weiß ich selbst nicht, was ich habe. Und weißt du, warum?


Weil ich mich in der ganzen Materie sehr gut auskenne, war ich immer imstande, die Meinung der Ärzte zu manipulieren, um zum Beispiel mehr Ritalin zu kriegen.


Aber ich gehe davon aus, dass ich bestimmt eine resistente Depression habe und dass PGAD zusammen mit Tinnitus dieselbe "neuronale" Grundlage haben. Ich habe im Moment keine Kraft, einen sehr langen Vortrag abzuhalten.


Ich schaue dann den Artikel an und würde mich melden.

Ha, du verlinkst, was ich selbst gefunden habe, das ist leider reine Zeitverschwendung. Besser würde ich das nicht lesen. Blöde offizielle Medien. Ich habe echt sehr solide und zuverlässige wissenschaftliche Studien gefunden.


Du kannst weiter schreiben, ich habe kein Interesse, mit dir zu kommunizieren, entschuldige bitte, und alles Gute.
 
Das ist genau so, wie die westliche moderne Psychiatrie vorgeht: Sie produziert tonnenweise neue Diagnosen, um noch mehr giftige legale Substanzen zu verschreiben, die auch absolut normale Leute auf ewig krank machen können. Sie chronifizieren den ganzen Verlauf und lösen selbst diese Krankheiten aus.
Das schert keine Sau, aber es geht um die Körperverletzung, nicht mehr und nicht weniger. Das sollte im Gesetz verankert werden: zuerst die ausführliche Aufklärung, nur dann etwas zu schlucken.
Man kann das alles im Podcast „Patientin Psychiatrie“ finden. Und meine eigene Meinung: Diese Patientin ist nicht zu heilen. Punkt.

Hier


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