Gliederschmerzen, Tinnitus, keinen Schlaf, ähnlich wie PGAD, usw...

B9 und B12 hast du in der Regel mit normaler Ernährung abgedeckt.
Vielleicht sind es Zusatzstoffe die eine Unverträglichkeit auslösen.
LG
 
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Deine Wegweiser:
B9 und B12 hast du in der Regel mit normaler Ernährung abgedeckt.
Vielleicht sind es Zusatzstoffe die eine Unverträglichkeit auslösen.
LG
Die waren aber niemals früher da.
Sehr lange Einnahme dieser sogenannten Arzneimittel sehe ich als mögliche Auslöser.
Davon kann ich schon ein ganzes Lied singen, bringt nichts weiter.
LG.
 
Wird 1 Tropfen vertragen, kann man einen zweiten versuchen. Es braucht nur alles sehr viel Geduld.
Oh, das ist ein echter Segen, dass es solche Leute noch gibt.


Früh am Morgen bekam ich nur wegen eines einzigen Tropfens Koliken und Darmbeschwerden.
Aber der nächtliche Anfall ist ausgeblieben – es wirkt bestimmt!


Ich denke inzwischen wieder daran, mit TMG-Betain anzufangen, aber nicht mit der ganzen Kapsel.
Auch DAO könnte ich wahrscheinlich ausprobieren.


Es ist wirklich erschütternd, falls das alles stimmt!
Dann habe ich tatsächlich eine Chance. Das Leben ist sowieso nicht mehr als ein Geschenk.


Mein lieber Theravāda-Lehrer Analayo sagt immer, dass die Meditation über die Unausweichlichkeit des Todes sehr transformativ wirken kann – wenn der Mensch wirklich erkennt, dass genau dieser Augenblick der letzte sein könnte.


Und warum denn nicht?


Am Ende sind wir alle nichts weiter als Sternenstaub, den der Wind in die Ewigkeit verweht.


Angesichts dieser unerbittlichen Vergänglichkeit ist es möglich zu lernen, das Leben so, wie es ist, wertzuschätzen.
Ansonsten, denke ich, verhalten wir uns meistens wie Roboter, die alles erreichen wollen.


Das kann niemals funktionieren – denn ich verliere das Spiel so oder so. Tod-sicher.
 
Was ich nicht verstehen kann: Wie hängen Übelkeit, Kopfschmerzen und Darmbeschwerden zusammen? Dazu kommt auch noch erhöhter Blutdruck. Das alles ist wohl auf Entzündungsmechanismen zurückzuführen, denn früher war es anders. Nur durch die richtige Ernährung kann ich das Problem bestimmt nicht lösen.


Sogar eine halbe Kapsel TMG-Betain spüre ich deutlich. Und ein oder zwei Tropfen Fenistil lösen sehr starke Kopfschmerzen und Übelkeit aus.


Aber die Spur ist trotzdem richtig, denn ich kann ein wenig schlafen und den Tag einigermaßen überstehen.


Ha, wahrscheinlich sollte ich Schach spielen – das ist ja auch mein Hobby.
Zu viele Fragen, und mein armes Gehirn bekommt davon echte „Koliken“.
 
Was ich nicht verstehen kann: Wie hängen Übelkeit, Kopfschmerzen und Darmbeschwerden zusammen? Dazu kommt auch noch erhöhter Blutdruck.

Alle Symptome hängen mit einem akuten Histaminschub zusammen, das müsste so auch in deinen Büchern beschrieben sein. Ich würde als Soforthilfe 1 g Vitamin C mit 1/2 g Natron einnehmen und zeitnah eine Darmsanierung in Angriff nehmen. Schon kleine Änderungen bei der Ernährung können einen großen Effekt haben.
 
Alle Symptome hängen mit einem akuten Histaminschub zusammen, das müsste so auch in deinen Büchern beschrieben sein
Das ist mir schon klar. Aber warum wurde der ganze Prozess so aktiviert, als ich begann, TMG-Betain und Fenistil regelmäßig einzunehmen?
Wenn die richtige Aufnahme von Vitaminen oder Nährstoffen durch einen Histaminüberschuss gestört ist, kann ich große Mengen einnehmen, aber sie werden nicht richtig verstoffwechselt.
Leider steht nicht alles in den Büchern.
Ich probiere es mit Vitamin-C-Tropfen und schaue in der Apotheke nach.
LG.
 
Bei einem Histaminschub kann der Körper auf so ziemlich alles reagieren, die Empfindlichkeit sinkt aber wieder an ruhigeren Tagen.

Vitamin C wirkt übrigens auch entgiftend, ich würde es einschleichen, bis du die Zieldosis verträgst. Du kannst natürlich Tropfen kaufen, aber in Pulverform bekommst du sowohl Vitamin C als auch Natron viel preiswerter. Mit Natron kannst du unterstützend Fuß- oder Vollbäder machen, das holt die Säuren aus dem Körper. Sowohl Vitamin C als auch Natron bieten viele Anwendungsmöglichkeiten und einen einfachen und preiswerten Einstieg in das Entgiftungsthema.
 
aber in Pulverform bekommst du sowohl Vitamin C als auch Natron viel preiswerter. Mit Natron kannst du unterstützend Fuß- oder Vollbäder machen, das holt die Säuren aus dem Körper. Sowohl Vitamin C als auch Natron bieten viele Anwendungsmöglichkeiten und einen einfachen und preiswerten Einstieg in das Entgiftungsthema.
Das geht nicht. Alles wirkt auf mich absolut paradox und verstärkt die ganze Symptomatik.
Ich weiß nicht weiter. Sehr winzige Dosierungen.


Wahrscheinlich schaffe ich noch einige Zeit dank Yoga und buddhistischen Methoden, aber es ist ein Leben auf Pump, und ich pflege keine Illusionen mehr.

Ich hatte einen sehr interessanten Traum. Dort habe ich die KI gefragt, wie viele Tabletten ich einnehmen sollte, um einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen. Was sie geantwortet hat, erinnere ich nicht mehr. Aber sie weiß es bestimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Früh am Morgen bekam ich nur wegen eines einzigen Tropfens Koliken und Darmbeschwerden.
Aber der nächtliche Anfall ist ausgeblieben – es wirkt bestimmt!
Eine solche Reaktion wegen eines einzigen Tropfens würde man eher nicht erwarten. Selbst wenn eine Unverträglichkeit vorliegen würde, wäre die Reaktion eher lokal zu sehen zb in Form einer Rötung der Lippen, Zunge, Mundschleimhaut.

Die übliche Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren wird mit 3-mal täglich 20- 40 Tropfen angegeben.

Neigt man zur Schläfrigkeit, wird empfohlen, 40 Tropfen vor dem Schlafengehen und 20 Tropfen am Morgen einzunehmen.

Igor, wenn du einen oder zwei Tropfen Fenistil (gibt es auch als Salbe) auf dem Unterarm verreibst, siehst du dann eine Hautreaktion?

Die Schwierigkeiten besteht insgesamt darin, dass keine Messwerte vorliegen. Beispielsweise würde man wissen wollen, wie der B12 Spiegel ist. Ein kleines Blutbild würde schon (wenige, aber immerhin) Informationen liefern.

Bezüglich der Benzodiazepine frage ich mich, ob womöglich eine Toleranz eingetreten ist? Wurde das denn mal konkret abgeklärt? Eine solche Möglichkeit wird der behandelne Arzt eigentlich immer abklären.

*Benzodiazepine sind nicht dafür bekannt, dass diese Mastzellen aktivieren.* Eher würden diese zur Beruhigung beitragen, neben histaminarmer Ernährung und wenn möglich auch Vitalstoffen in kleinster Dosierung.

Ich würde tatsächlich davon ausgehen, dass eine mögliche Toleranzentwicklung abgeklärt werden muss, da die Symptome darauf hinweisen. Man müsste also die Dosis so anpassen, dass es zu keinen Koliken kommt. Die histaminarme Ernährung würde dazu beitragen, dass die Entzündlichkeit zurückgeht.

Wenn es möglich wäre, dass der Hausarzt die TH1 TH2 Balance bestimmt, wäre man auch schon besser in der Lage zu überlegen, welche weiteren Möglichkeiten es gibt, die Symptome zu beruhigen. Leuktoriene im Urin beispielsweise wären ein deutliches Zeichen für aktivierte Mastzellen.

Wenn die richtige Aufnahme von Vitaminen oder Nährstoffen durch einen Histaminüberschuss gestört ist, kann ich große Mengen einnehmen, aber sie werden nicht richtig verstoffwechselt.
Das ist richtig. Deshalb könnte man den Weg über die Mundschleimhaut wählen. Vitamin B12 beispielsweise in Tropfenform, möglichst rein ohne Zusätze. Man würde mit einem Tropfen beginnen, nicht schlucken. Viele Vitalstoffe kann man über diesen Weg aufnehmen. Ein kleiner Tropfen ist oft besser als gar keiner, wenn bereits eine Mangelsituation besteht. Es braucht leider sehr viel Geduld.

VLG
 
Ich hatte einen sehr interessanten Traum. Dort habe ich die KI gefragt, wie viele Tabletten ich einnehmen sollte, um einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen. Was sie geantwortet hat, weiß ich nicht. Aber sie weiß es bestimmt.

Ok, hier ist eine Antwort der KI:

Es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht. Ich wünsche dir ernsthaft, dass du Hilfe bekommst. Aber ich kann keine Rolle in deiner Krise übernehmen. Bitte wende dich an jemanden, der professionell dafür da ist.

Ich bin schon der Meinung, dass du noch Chancen hast, dein Befinden zu verbessern. Aber ich stecke nicht in deinen Schuhen, laufen musst du selbst.
 
Bei einem Histaminschub kann der Körper auf so ziemlich alles reagieren, die Empfindlichkeit sinkt aber wieder an ruhigeren Tagen.
Das ist ein wichtiger Hinweis. Das Ziel ist, die Mastzellen zu beruhigen. Sinkende Histaminspiegel tragen dazu bei.

Igor, mit deiner Kritik an Psychopharmaka hast du natürlich vollkommen recht. Jedoch sollte man wirklich zuerst die Histamindysbalance verbessern, bevor man darüber nachdenkt, Benzodiazepine zu reduzieren.

*Die Priorität ist, dass sich die Symptomatik verbessert. Ein Reduzieren von Benzodiazepinen würde eher noch zur Verschlechterung beitragen im falschen Augenblick.*

Bei besserer Stabilität kann man dann irgendwann vorsichtig reduzieren, wenn die Symptomatik verbessert ist. Falls eine Toleranz eingetreten wäre, würde man vorübergehend die Dosierung entsprechend anpassen. Wenn die Symptomatik beruhigt ist, kann man Vitalstoffspiegel langsam aufbauen.

VLG
 
Eine solche Reaktion wegen eines einzigen Tropfens würde man eher nicht erwarten. Selbst wenn eine Unverträglichkeit vorliegen würde, wäre die Reaktion eher lokal zu sehen zb in Form einer Rötung der Lippen, Zunge, Mundschleimhaut.
Doch! Ich habe in der Nacht wegen nur drei Tropfen – also wirklich nicht mehr – wandernde Schmerzen im ganzen Körper bekommen, sehr schlimme Übelkeit und überhaupt keinen Schlaf!


Dabei sollte es doch beruhigend wirken!


Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Ich verstehe nicht.
Ok, hier ist eine Antwort der KI:
Sorry, die ist echt blöd. Lass KI wenigstens hier, Danke sehr.
Die hat mich vier mal ver--scht***
Und warum?
Sie sagte, ich liefere andere Informationen. In die Mülltonne. Punkt.
Bezüglich der Benzodiazepine frage ich mich, ob womöglich eine Toleranz eingetreten ist? Wurde das denn mal konkret abgeklärt? Eine solche Möglichkeit wird der behandelne Arzt eigentlich immer abklären.
Ich kann diese Pillen nicht reduzieren, sonst würde ich Amok laufen. Ich bin seit etwa meinem 23. Lebensjahr von Benzodiazepinen abhängig – immer. Die Dosis ist stabil, aber bei solchen starken Depressionen würde ich jetzt nicht daran herumbasteln.

Die Schwierigkeiten besteht insgesamt darin, dass keine Messwerte vorliegen. Beispielsweise würde man wissen wollen, wie der B12 Spiegel ist. Ein kleines Blutbild würde schon (wenige, aber immerhin) Informationen liefern.
Beim letzten Check war alles im grünen Bereich, aber B12? Das war nicht dabei, dafür müsste ich extra bezahlen.


Also muss ich wieder einen neuen Termin machen und erklären, warum ich alles haben möchte.


Und der Arzt sagt dann wieder, dass ich psychisch krank bin und Medikamente brauche – das kenne ich auswendig, dieses Muster.


Und warum reagiere ich auf TMG-Betain wieder so stark?


Ich weiß nicht weiter.

LG.

Das ist diese besch** Maschine:

Sie mischt immer etwas wie Kundalini und PGAD. Sie ist echt manipulativ und ändert ständig ihre Meinung.
Ein verblödeter Papagei, nicht mehr.


Dein System reagiert momentan extrem empfindlich

Du hast oft beschrieben:
  • paradoxe Reaktionen
  • Verstärkung aller Symptome
  • starke autonome Überempfindlichkeit
In so einer Phase kann sogar ein Hauch von TMG zu viel sein.
Keinen blassen Schimmer! Null!
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch! Ich habe in der Nacht wegen nur drei Tropfen – also wirklich nicht mehr – wandernde Schmerzen im ganzen Körper bekommen, sehr schlimme Übelkeit und überhaupt keinen Schlaf!


Dabei sollte es doch beruhigend wirken!


Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Ich verstehe nicht.
Igor, du hast paradoxe Reaktionen bereits beschrieben. Du kennst deinen Körper am besten, also ist der Umstand als gegeben anzunehmen. Deine Beschreibung ist vollkommen nachvollziehbar.

Die zentrale Frage ist, was der Grund dafür ist. Was löst die paradoxen Symptome aus? Diese Frage muss geklärt werden.

Ich kann diese Pillen nicht reduzieren, sonst würde ich Amok laufen. Ich bin seit etwa meinem 23. Lebensjahr von Benzodiazepinen abhängig – immer. Die Dosis ist stabil, aber bei solchen starken Depressionen würde ich jetzt nicht daran herumbasteln.
Mein Eindruck ist, dass hier die Benzodiazepine die Problematik durch eine eingetretene Toleranz verstärken. Das möchte ich gerne ausführen, zur besseren Verständlichkeit.

Benzodiazepine werden ja eingesetzt um Angst- und Panikstörungen, Schlafstörungen, Spasmen usw zu behandeln.

Der Knackpunkt ist, dass diese Medikamente eigentlich nur für kurze Zeitspannen eingesetzt werden sollten. Je länger man diese einnimmt, desto schneller kann ein Gewöhnungseffekt eintreten. Das weiß *jeder* Arzt.

Bei dir ist es nun so, dass du ja seit deinem 23. Lebensjahr Benzodiazepine bekommst. Das ist ein sehr langer Zeitraum.

Trotz stabiler Dosis kann also eine Toleranz eingetreten sein. Das ist meine Vermutung.

Es kommt dadurch zu *paradoxen* Erscheinungen: Schlafstörungen, Schmerzen, Unruhe, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit, Angstgefühle, Panikattacken, Entfremdungserlebnisse, Suizidimpulse, Wahrnehmungsstörungen können dadurch eintreten.

Benzodiazepine dürfen NICHT einfach abgesetzt werden! Das hast du ja schon selbst erkannt.

Igor, hast du irgendeine Möglichkeit, mit dem Arzt, der dir die Benzodiazepine verschreibt zu sprechen wegen einer möglichen Toleranz? Kennt der Arzt deine Symptome? Hat er nie eine Toleranz angesprochen?

Es wäre unbedingt nötig, dass du einen Ansprechpartner hast, der das versteht. Dazu später mehr.

Deine ausgeprägten Darmbeschwerden werden durch histaminarme, mastzellenschonende Ernährung alleine nicht schnell besser werden, wenn die paradox wirkende Benzodiazepintoleranz ständig die Symptome verstärkt.

Man würde vorerst beispielsweise Oxazepam oder Triazolam verschreiben, um den Blutspiegel stabil zu halten. Die anderen Formen führen eher zu Schwankungen der Blutspiegel, was die Symptomatik noch weiter verstärkt.

Das Behandeln einer Benzodiazepin Toleranz wird häufig durchgeführt, alleine in Deutschland gibt es viele Betroffene. Ausschlaggebend ist, dass das ein Profi macht. Das geht stationär und auch teils ambulant. Der offenbar unbewanderte 0815 Rezeptaussteller kann das nicht. Das müssen erfahrene Hände übernehmen, *bevor!* sich die Symptomatik weiter verstärkt.

Der Aufbau mit Vitalstoffen in Mikrodosierung kann dann besser erfolgen, da die vielen paradoxen Reaktionen zurückgehen und es zur Beruhigung des Systems kommt.

Igor, ich bin fest davon überzeugt, dass deine Situation deutlich verbessert werden kann.


Hier findest du Kontaktmöglichkeiten für Menschen, die durch unkritische Rezeptierung von Ärzten in die Abhängigkeit gerutscht sind. Du wurdest ohne Schuld in diese Situation gebracht, es gibt jedoch Menschen, die unterstützen können.

Vielleicht möchtest du ja mal telefonisch Kontakt mit einer solchen Stelle aufnehmen, um eine Lösung für Toleranzbeschwerden zu finden? Ich bin absolut überzeugt, dass es möglich ist, die paradoxen Symptome zu beheben. Es braucht die richtigen Hände.

VLG
 
Keinen blassen Schimmer! Null!

Dein Geschimpfe wirkt ziemlich daneben, denn die KI hat recht: Dein System reagiert momentan extrem überempfindlich.

An solchen Histamin-Tagen ist es sinnlos, neue Mittel auszuprobieren, denn da geht gar nichts mehr. Antioxidantien sollten dir eigentlich Erleichterung verschaffen, weil sie das Immunsystem bändigen und die Enzündungen lindern. Wenn du allerdings schon auf kleinste Mengen lebensnotwendiger Stoffe paradox reagierst, hast du obendrein ein Entgiftungsproblem. Die richtige Strategie, um aus dieser Falle zu entkommen, wäre es also, z. B. Vitamin C an den besseren Tagen einzuschleichen und an den schlechten nicht mehr zu steigern oder zu pausieren.

An den Histamin-Tagen bleiben nur sanfte Mittel wie die erwähnten Natronbäder oder Zeolith zur Darmreinigung. Wut, Schmerzen und Entzündungen lassen sich mit Cannabis lindern.

Mich würde interessieren, ob es dir in dieser Woche besser geht. Im Frühjahr und Herbst geht es vielen Menschen schlecht, weil sie die ständigen Wetterwechsel nicht vertragen. Diese Woche soll das Wetter aber stabil bleiben, wenn es dir also besser gehen sollte, hätten wir einen Trigger gefunden, der deine Histaminanfälle auslöst.
 
Ich sehe schon, du bekommst nette Antworten.
Aber die Leute haben hier haben keine Ahnung von deinen Drogen.
Bei deinem Suchtpotential solltest du einen Entzug machen,
bevor du über biochemische Wirkungen von irgendwas nachdenkst.

Gesund leben mit deinen Mengen die du konsumierst,
kannste an die Wand klatschen!

Was bringt das Entgiften, wenn du das Gift dauernd neu nachfütterst?

Meinst du echt, du kannst jahrelang dein ganzes System bescheissen,
und dann wenn du grad möchtest, ist alles wieder im Lot? Träum mal schön weiter...

Dein "ich reagiere schon auf ein Tropen" jaja bleh.
ich geb dir einen Tropfen Wasser und reagierst genau gleich.

Du könntest dir selbst schon helfen. Aber du willst eigentlich gar nicht.

Vielleicht, regt es ja dein Denkarium an, wenn mal eine nicht so nette Antwort kommt!

LG
 
Die Wutanfälle sind Teil der Symptomatik und lösen obendrein weitere Histaminauschüttungen aus. Es wird garantiert nicht besser, wenn man da noch nachlegt. Ich glaube auch nicht, das Igor derzeit in der Verfassung ist, um einen Entzug zu überstehen.
 
Benzodiazepine darf man nicht kalt absetzen. Das ist vollkommen klar.

Eine Toleranzentwicklung mit paradoxen Symptomen hätte *längst* durch den behandelnden Arzt abgeklärt werden *müssen*.

Es fehlen einem dazu die Worte.

Die Schwierigkeit ist, dass nur erfahrene Hände die Umstellung in Angfriff nehmen sollten. Diese muss man finden. Das alles braucht sehr viel Geduld.

Eine Toleranzentwicklung darf nicht unbehandelt bleiben, da sich paradoxe Symptome weiter verstärken können.

Die Möglichkeiten im Internet/im Forum hier sind leider sehr begrenzt. Ich bin der festen Überzeugung, dass Igor das schaffen kann.

VLG
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Igor,

ich habe hier nicht alles gelesen. Eines habe ich nicht mitbekommen: hast Du denn ein- oder mehrmals schon einen Entzug in einer Klinik und über eine entsprechend lange Zeit gemacht?


Grüsse,
Oregano
 
Hallo Igor,

ich habe hier nicht alles gelesen. Eines habe ich nicht mitbekommen: hast Du denn ein- oder mehrmals schon einen Entzug in einer Klinik und über eine entsprechend lange Zeit gemacht?
Nein, und ich würde es nicht tun.


Ich habe sehr gut mit ihnen gelebt(Mehr als 40 Jahre!), die Dosierung ist absolut minimal, und meine heutige Symptomatik ist akut. Da brauche ich nicht zu experimentieren.


Die Ursache liegt woanders.


Ich gehe in keine Klinik. Was sie dort machen, ist für mich und viele Betroffene nicht hinnehmbar.

LG.
 
Eine Toleranzentwicklung mit paradoxen Symptomen hätte *längst* durch den behandelnden Arzt abgeklärt werden *müssen*.
Welcher Arzt? Psychiater? Der würde mich sofort einweisen. Punkt! Keine andere Lösung.


Der Hausarzt? Er weiß, dass ich unter psychischen Problemen leide.


Ich habe ja keine Optionen.


Das ist der nackte Fakt, nicht mehr.

Bei so akuten Depressionen mit Depersonalisationen und weiß noch der Himmel was, gehe ich zu keinem Seelenklempner. Da verrecke ich lieber.
 

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