Erfahrung mit Kinesiologie?

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hallo,
wollte mich mal erkundigen, wie eure erfahrungen diesbezüglich sind. ich bin in diesem forum auf das thema aufmerksam geworden.

ich persönlich bin jemand mit vielen symptomen (migräne, reizdarm, etc) und wenig zugang zu sich selbst. ich habe mich mit dem inneren kind befasst, einer lebenshilfe, um meinen emotionen näher zu kommen, aber da sah ich mich einer scheinbar unmöglichen aufgabe gegenüber. ich empfand meine kindheit immer als normal, obwohl sie alles andere als normal war. so habe ich zb immer mit meiner mutter vor meinem vater, einem alkoholiker, flüchten müssen. überhaupt hatten wir immer sehr viel angst vor ihm, auch angst, dass er uns was antun würde. aber das berührt mich nicht wenn ich darüber spreche. ich dachte die kinesiologie könnte mir vllt helfen. übernimmt die kk das? wie is das mit den wartezeiten für die erste sitzung?

gruß sportz
 
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Hallo sportz,

die gesetzl. Kassen übernehmen Kinesiologie im allgemeinen nicht.

Kinesiologie ist der Oberbegriff für alle Techniken, die mit dem sogenannten "Muskeltest" arbeiten; inzwischen auch für Techniken, die mit dem Armlängentest arbeiten. Darunter gibt es aber eine Vielzahl von verschiedenen Möglichkeiten und Schwerpunkten, und man sollte sich vorher damit beschäftigen bzw. mögliche Therapeuten fragen, wenn man an eine kinesiologische Behandlung denkt.
Hier wird meistens von Psychokinesiologie nach Klinghardt gesprochen. Für mich ist das neben der "Applied Kinesiology" die umfassendste kinesiologische Schule, weil beide körperliche und psychische Belastungen betrachten und je nach Wichtigkeit bearbeiten. Die Kurse für die Psychokinesiologie nach Klinghardt und "Applied Kin." dürfen im Prinzip z.B. nur Heilpraktiker und Ärzte buchen. In anderen Richtungen gibt es keine Beschränkungen.

Wenn Du schreibst, daß Du keinen guten Zugang zu Dir selbst hast, dann könnte Kinesiologie Dir wohl dabei helfen. Allerdings ist sie auch keine Wunderkiste, die nun alles öffnet und heilt. Sie ist eine Möglichkeit, mehr über sich zu erfahren und gute Hilfestellungen zu bekommen.

Wie gesagt: Kinesiologie ist nicht gleich Kinesiologie, und es ist wichtig, sich einen guten Therapeuten auszusuchen, der/die eine umfassende Ausbildung und viel Erfahrung hat.
Es gab hier ja schon lange Postings zur Kinesiologie. Günter z.B. hat ausführlich beschrieben, wie man sich selbst testen kann. Es lohnt, das durchzulesen!

http://www.therapeuten.de/therapien/kinesiologie.htm

Grüsse,
Uta
 

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28.10.05
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hi
hatte ne arbeitskollegin, die war in ausbildung zur kinesiologin und hatte an mir experimentiert.
sie hat es super gemacht. es hat geholfen! dann sagte sie, sie kennt einen arzt, der das macht, er sei noch viel besser als sie.
von wegen, mir ging es danach lange sehr schlecht.
also, das ist alles so ne sache. der eine kommt mit jemandem gut zu recht, der andere nicht. und leider muss man es einfach versuchen. bei mir haben empfehlungen selten gefruchtet.
leider bin ich dann aus der stadt, in der die kollegin wohnte, weg gezogen, sonst würde ich zu ihr hin gehen.
bin von kinesiologie und der klopftechnik überzeugt!

z.b. reiki vertrage ich auch nicht, danach geht es mir komischerweise auch immer schlechter(3 versuche bei verschiedenen personen). das lasse ich nicht mehr machen.

liebe grüsse sabrina
 

sunnyhelen

Uta schrieb:
Hallo sportz,

die gesetzl. Kassen übernehmen Kinesiologie im allgemeinen nicht.

Kinesiologie ist der Oberbegriff für alle Techniken, die mit dem sogenannten "Muskeltest" arbeiten; inzwischen auch für Techniken, die mit dem Armlängentest arbeiten. Darunter gibt es aber eine Vielzahl von verschiedenen Möglichkeiten und Schwerpunkten, und man sollte sich vorher damit beschäftigen bzw. mögliche Therapeuten fragen, wenn man an eine kinesiologische Behandlung denkt.
Hier wird meistens von Psychokinesiologie nach Klinghardt gesprochen. Für mich ist das neben der "Applied Kinesiology" die umfassendste kinesiologische Schule, weil beide körperliche und psychische Belastungen betrachten und je nach Wichtigkeit bearbeiten. Die Kurse für die Psychokinesiologie nach Klinghardt und "Applied Kin." dürfen im Prinzip z.B. nur Heilpraktiker und Ärzte buchen. In anderen Richtungen gibt es keine Beschränkungen.

Wenn Du schreibst, daß Du keinen guten Zugang zu Dir selbst hast, dann könnte Kinesiologie Dir wohl dabei helfen. Allerdings ist sie auch keine Wunderkiste, die nun alles öffnet und heilt. Sie ist eine Möglichkeit, mehr über sich zu erfahren und gute Hilfestellungen zu bekommen.

Wie gesagt: Kinesiologie ist nicht gleich Kinesiologie, und es ist wichtig, sich einen guten Therapeuten auszusuchen, der/die eine umfassende Ausbildung und viel Erfahrung hat.
Es gab hier ja schon lange Postings zur Kinesiologie. Günter z.B. hat ausführlich beschrieben, wie man sich selbst testen kann. Es lohnt, das durchzulesen!

http://www.therapeuten.de/therapien/kinesiologie.htm

Grüsse,
Uta
Hallo Uta,

bis auf einen Punkt bin ich voll Deiner Meinung.
Die Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt ist jedem zugänglich, jedoch ein Teil davon, die Regulations-Diagnostik-Ausbildung, ist für Heilpraktiker und Ärzte vorbehalten, da fast keine anderen Berufsgruppen damit arbeiten dürfen.

LG Sunnyhelen
 
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erfahrung mit kinesiologie?

Wenn CD (mit allen Co-Faktoren) gut testet und z.B. Vit D3 (mit allen Co Faktoren) gut testet - heißt das Deiner Meinung nach in beiden Fällen, dass es einem gut tut/dass es der Körper braucht?
Kinesiologie testet nach dem „Überwiegensprinzip“: überwiegend positiv (sofern nicht das getestete Mittel Zusatzstoffe als direkt toxisch erkennt) oder überwiegend negativ.

D.h. CDL und alle anderen abtötend wirkenden Mittel (auch schulmedizinische) erkennt der Körper als positiv, wenn sie virulente Erreger abtöten (mögl. hormet. Effekte von CDL lasse ich jetzt außen vor).
Folgethemen (z.B. gesunde Mikroben, die gleichzeitig absterben, chem. Rückstände, die sich im Körper ablagern) werden vom Körper nicht angezeigt - wie Orangerl postet: MMS/CDL ist gerechtfertigt, indem es virulente Erreger abtötet, der Vorteil überwiegt potentielle Nachteile.

Bei mir haben sich bei mehreren damals verabreichten und kinesiologisch sehr gut getesteten Mitteln (z.B. DMPS, kolloidales Silber, H2O2 - wobei H2O2 vlt. eher vom Zitratzyklus kommt) nachträglich u. a. bei der Nervenentgiftung als Toxine in den Nerven gezeigt (lt. GD aus den Nerven entgiftet). Am Beispiel DMPS bedeutet das: der Körper ist SM-vergiftet, und möchte primär SM entgiften, DMPS testet, mangels gesundem Mikrobiom (damals Dysbiose) können Rückstände im Körper bleiben, aber die Entgiftung von Schermetallen hat Priorität.

Klar, das macht Sinn, und der Arzt/Therapeut, bzw. wenn ohne Arzt, muss man selbst entscheiden, ob man DMPS braucht, oder ob man auch mit sanfteren Möglichkeiten Schwermetalle entgiften kann.
Für mich persönlich hat sich jedoch bestätigt, was eine Kinesiologin mal zu mir gesagt hat, dass Mittel testen können, wenn es einen positiven Effekt auf den Körper gibt, sie aber dennoch irgendwo anders nachteilig im Körper wirken können – der Körper will immer primär entgiften, egal, was danach ist. Z.B. im Fall von kolloidalem Silber: hat damals vermutlich was abgetötet, dennoch möchte ich es nicht in den Nerven haben. Auch Nerven haben ein Mikrobiom, und antibiotisch wirkendes Silber wirkt auch auf gesunde Keime. Und egal, was abgetötet wird, vieles davon vermehrt sich doch wieder.

Was für mich gilt, kann bei anderen ganz anders sein. Mittel können kinesiolog. testen, und nur positiv auf den Körper wirken, es kann aber (vor allem bei Dysbiose und RDS – wie damals bei mir) auch ganz anders sein.

Das gilt auch für Vit. D und andere Mittel bzw. für homöopath. Substanzen oder Reize mit Frequenztherapie. Auch bei positiver Testung kann der Körper überfordert sein mit der immunolog. Reaktion (Histamin, Neurotransmitter etc), je nachdem, wo man immunologisch aktuell steht (auch das ist vor allem bei Dysbiose/RDS riskanter).

Für mich ist der feine Unterschied zwischen beiden Ansätzen (a) direkt antimikrobiell bzw. b) immunsystemanregend, dass bei a) irreversibel Keime abgetötet werden können, was zukünftige imsyanregende Ansätze erschweren kann. Bei b) hat man immer noch die bessere Chance, übers ImSy zu arbeiten.

Was ich überlege, ist, ob man vernetzt testen könnte (man versucht, auch Zusammenhänge zu testen, nicht nur lineare Tests), ob das so auch funktioniert bzw. ob man da eventuell noch irgendwas beachten muss, weiß ich nicht.

Man nimmt MMS oder CDL. Bei positiver Testung testet man im 2. Schritt seine Körpersekrete: z.B. Speichel und Stuhl: wie wirkt MMS/CDL auf Stuhl oder Speichel – in den Sekreten ist ja die Gesamtheit an Information des Mikrobioms. Dann müsste man jedesmal, bevor man es nimmt, selbst testen und nochmals (2.Schritt) die Sekrete testen. Irgendwann ist der Zeitpunkt, wo gesunde Keime (falls CDL aufs Mikrobiom schädlich wirkt) geschädigt werden, das müsste testbar sein – ab hier überwiegt der negative Effekt von CDL (oder anderen Mitteln). Das hieße, ab hier (Zeitpunkt individuell) testet MMS/CDL zwar positiv auf den gesamten Organismus (weil entgiftend), aber im 2. Schritt (vernetztes Testen mit dem Körpersekret) testet es nicht mehr (weil es mehr gesunde Mikroben schädigt - kann auch irreversibel sein - als es virulente abtötet)
 
Zuletzt bearbeitet:

togian

erfahrung mit kinesiologie?

Huhu,
ich hatte punkto Testerei sehr unterschiedliche Erlebnisse.

Optimalfall (so wie ich es erlebt habe und danach suche ich nun wieder):
es wird unvoreingenommen getestet und der Mensch steht im Mittelpunkt (was braucht der Körper um....).
Da wurde bei mir z.B. auch koll. Silber ausgeschlossen - hat im 1 Schritt gut getestet, aber hätte nach wenigen Wochen ein Built up gemacht (und konnte dann gegen was anderes getestetes ersetzt werden), also ist es "raus" geflogen.
Also war eine "Sicherungsschleife" die Dauer ("Zukunft") abzufragen. Die Ärztin war auch von den Mitteln top drauf - hat dann auch immer Zukunft gegen bestimmte Organe gegen getestet.
Ich hatte interessanter Weise noch nie Therapeuten die mit DMPS gearbeitet haben :idee:
Sie hat auch generell eine vernünftige Reihenfolge drinnen gehabt. Zuerst essentielle orthomolekulare Stoffe.
Und erst wenn da noch was gefehlt hat, hat sie weiter geschaut (Hormone, nicht essentielle Stoffe...).
Sie hat z.B. auch drauf geachtet nie (verschriebene) Hormone am Anfang zu testen. Das hätte zwar die Vitamine und Co verringert, aber eine Stufe zu weit oben angesetzt. Also war ihr Stil immer Bottom up.
Nachdem wir uns dann auf Hochdosis Vit C geeinigt hatten und das quasi an 1 Stelle bei der Testung stand (das wollte ich so) - gab es ergänzend immer nur orthomolekulares auf körperlicher Ebene und Spagyrik auf seelischer.

Antibakterielles/Antivirales war nie notwenig (bzw. hat sie - weil ich ja viel Zeug angeschleppt hab - dann eine Art "KundInnenbespassungsprogramm" gemacht ;) - z.B. alle 4 Tage ein Knochblauchtablette - wo ich 20 pro Tag schlucken wollte usw...).

Einzig mal eine Clark Kur (auf die hab ich bestanden). Da hat sie auf meinen Wunsch hin versucht die für mich verträglich zu machen, aber auch eher davon abgeraten punkto Darmflora (was auch bei der Testung deutlich war).
Da meinte sie, dass es wenige vertragen/es bei wenigen gut testet punkto Darm, weil die Kräuter sehr scharf sind/Rundumschlag machen.
Dabei hätte ich dringend was gebraucht um Parasiten los zu werden. Ich seh erst jetzt wie die schulmediznischen Mittel meine chronische Baustelle "Leberdruck" innerhalb von 24 Stunden komplett entlasten.
Parasiten sind irgendwie ein komisches Thema - da scheint kaum eine Testmethode gut zu funktionieren (naja, meine Osteopathin berührt mich oder klein Togi oder... und sagt innerhalb von Sekunden - ENTWURMEN! Also geht doch ;) :D)

Also war es bei der Testerei durch die damalige Ärtzin in Kombi mit ihrem fundiertem Wissen und ganzheitlicher Herangehensweise "das Immunsystem machen zu lassen/zu stützen".

Eine andere, hat nach Klinghardt getestet und (rückblickend) leider eine unglaubliche Begeisterung für Mikroorganismen gehabt. Unglaublich was die alles aus dem Hut gezaubert hat. Ihr Kredo war so in Richtung - weniger als 20 aktive Gäste - gesund. 20-50 aktive - der durchschnittskranke Österreicher. 50-100 :eek:, Huston, wir haben ein Problem. (Wie gesagt, es war ihr Steckenpferd und sie hatte eine immens große Kollektion).
Da wurde also penibel geschaut - wer ist zu Gast und wie hau ich auf den drauf. Da hatte ich dann viele "Draufhau-Mittel" (Neem, diverse Buhner Kräuter, usw...
Damit wurden die nachfolgend notwendigen NEMs weniger, der Rückstau an Giften bei mir aber nach kurzer Zeit immens (trotz Chlorella und Co). Das hatte dann System - alles von ihr getestet hat kurz gewirkt aber nach wenigen Tagen ist es "gekippt". Mir geht es schlechter, ich wurde müder, benommen.... Beim nächsten Besuch gingen die meisten Mittel nicht mehr, dafür kamen neue und immer mehr Detox Mittel.
Dann hab ich es umgedreht und gesagt ich will primär NEMs testen. Damit war ich die Draufhau Kräuter los und konnte mich wieder halbwegs erfangen. Und da ich mit NEMs ja ohnehin gut allein klar komme, hab ich dann nicht weiter bei ihr testen lassen.
Sie hatte aber rückblickend gesehen keine "Kontrollschleifen" drinnen - ihr Weg war - Tageszustand testen und nach ein paar Wochen modifizieren.

Am Coolsten fand ich eine die ART (also die Mitteltestung) absolut uninteressant fand (war Teil "des Ganzen" also hat sie es mit gemacht).
Die hatte keine fixe Reihenfolge und auch keinerlei Interesse an den Mitteln.
Bei ihr ging alles über Muskeltest und in großen Clustern. Sie hat nichts entschieden sondern nur abgefragt (Schachtel 1-10?, Schachtel 11-20 usw...) und - wie es scheint - intuitiv auch ein tolles Feintuning drinnen gehabt.
z.B. D3 gut - 1.000 iE. Braucht es mehr? Ja. Fehlt was? Ja. Dann kam Bor dazu. D3 nach getestet - dann gingen plötzlich 7.000 iE usw...
Und immer wieder nachgefragt, ob noch was von den äh schon getesteten Mitteln dazu kommen muss. (also auch wenn schon Schachtel 30 durch war - nochmal Rückfrage - brauchts dazu was von 1-10, von 2-20 usw.)
Und ich glaube das ist der Fehler bei den meisten - sie testen sequenziell statt in Schleifen. Wenn also NEM Schachtel 1 durch ist und man bei der 2er ist, wird die 1er nicht nochmal getestet.

Nur weil es mir grad einfällt: was mir bislang bei allen gefehlt hat, war die Eiweißkomponente und Salz. Ich glaub nicht, dass die meisten das abtesten :idee:.

Regulationsblockaden: ich hab seit Jahren das Problem, dass mein Körper schnell aus der Regulation fliegt.
Immer wenn ich dachte ich hab die Ursache gefunden, war die Blokade wieder da.
Nun komm ich drauf - wahrscheinlich sind es einfach nur Ohrringe. Aktuell schaut das Muster so aus: Ohrringe drinnen (egal welche)- Regulation zu. Ohrringe draußen - Regulation offen.
Da ich mehrere Ohrlöcher habe, werde ich noch durchschauen, ob z.B. nur bestimmte Ohrlöcher betroffen sind, oder generell das Metall an den Ohren blockiert (gemeinsam mit dem Metall im Mundraum).
- ich hätte mir gewünscht, dass das bei den Basistestungen gefunden worden wäre (und ich mich da nicht jahrelang "rumgequält" hätte). Und es ist gut möglich, dass ich bei etlichen Testungen ohne Ohringe da war - somit die Chance es zu finden... Aber besser spät als nie...
Sooo eine kleine Ursache mit so einer großen Wirkung. Bzw. zum Thema sich zu sehr auf Keime oder Vitamine oder.... zu konzentrieren...


Für mich persönlich hat sich jedoch bestätigt, was eine Kinesiologin mal zu mir gesagt hat, dass Mittel testen können, wenn es einen positiven Effekt auf den Körper gibt, sie aber dennoch irgendwo anders nachteilig im Körper wirken können –
Ja. Wie oben geschrieben. Aber z.B. Klinghardt Therapeuten lernen, wie sie da einzeln noch mal nachfragen sollten. (Ist natürlich auch eine Frage der Zeit. Bei mir ging das wahrscheinlich unter, weil ich dann immer äh schon so lang drinnen war..)

der Körper will immer primär entgiften, egal, was danach ist. ..
ich hab immer gehört, es geht um den größten Nutzen - also kann z.B. auch das (interne) Ziel mal sein Schmerz los zu werden oder Meta Ziel ist immer in den parasympathischen Zustand zu kommen/eine parasympathische Dominanz zu haben. :idee:
Entgiftung seh ich als Teilaspekt. (Körper "packt" auch gerne weg, wenn Entgiftung grad nicht geht).

Was für mich gilt, kann bei anderen ganz anders sein. Mittel können kinesiolog. testen, und nur positiv auf den Körper wirken, es kann aber (vor allem bei Dysbiose und RDS – wie damals bei mir) auch ganz anders sein.
Das ist ja leider der Quargel - jeder Therapeut testet ein wenig anders. Jeder Klient reagiert ein wenig anders. (je kaputter das Nervensystem, desto schwerer ist es am Anfang ein passendes Programm zusammenzustellen).

Das gilt auch für Vit. D und andere Mittel bzw. für homöopath. Substanzen oder Reize mit Frequenztherapie. Auch bei positiver Testung kann der Körper überfordert sein mit der immunolog. Reaktion (Histamin, Neurotransmitter etc), je nachdem, wo man immunologisch aktuell steht (auch das ist vor allem bei Dysbiose/RDS riskanter).
in Schleifen testen...

Für mich ist der feine Unterschied zwischen beiden Ansätzen (a) direkt antimikrobiell bzw. b) immunsystemanregend, dass bei a) irreversibel Keime abgetötet werden können, was zukünftige imsyanregende Ansätze erschweren kann. Bei b) hat man immer noch die bessere Chance, übers ImSy zu arbeiten.
Mir ist der immunsystemzentrierte Ansatz auch lieber (braucht man weniger nachdenken, kann man weniger kaputt machen...)
Bei Parasiten hat man aber kaum eine andere Option als "Draufzuhauen".
TCM oder bei der kinesiologischen Testung wird ja oft erst angezeigt/behandelt wenn sie schon stark zehren.
Das Thema hat viele beschäftigt in den Seminaren. Einerseits heisst es ja - erst wenn es testet behandeln. Andererseits hatte dann jeder Therapeut irgend einen Kienten der schon echt mies drauf war/Zähne verlor... und die Biester haben noch immer nicht angezeigt.
Erst probatorisches Draufhaun (ohne Testung) hat dann geholfen.
Es wurden diverse "Lockmittel" diskutiert um die Biester "anzeigen" zu lassen. Hab da leider keine brauchbaren Aufzeichnungen zu dem Thema.

Ich vermute die Parasiten haben generell einen Sonderstatus, speziell wenn sie höher entwickelt sind. Die Biester machen es sich ja richtig gemütlich - senden Botenstoffe die massiv in den Hormonhaushalt eingreifen, regulieren es sich übers endoktrine System so, dass die Temperatur passt (36,5 zu warm? kein Problem, lasst uns runterschalten auf 35,5 - vieeeel besser : :p) :eek: :schock:)
Also da vertrau ich mittlerweile keiner Testung mehr (weder schulmedizinisch noch kinesiologisch noch sonst wie).

Was ich überlege, ist, ob man vernetzt testen könnte (man versucht, auch Zusammenhänge zu testen, nicht nur lineare Tests), ob das so auch funktioniert bzw. ob man da eventuell noch irgendwas beachten muss, weiß ich nicht.

Man nimmt MMS oder CDL. Bei positiver Testung testet man im 2. Schritt seine Körpersekrete: z.B. Speichel und Stuhl: wie wirkt MMS/CDL auf Stuhl oder Speichel – in den Sekreten ist ja die Gesamtheit an Information des Mikrobioms. Dann müsste man jedesmal, bevor man es nimmt, selbst testen und nochmals (2.Schritt) die Sekrete testen. Irgendwann ist der Zeitpunkt, wo gesunde Keime (falls CDL aufs Mikrobiom schädlich wirkt) geschädigt werden, das müsste testbar sein – ab hier überwiegt der negative Effekt von CDL (oder anderen Mitteln). Das hieße, ab hier (Zeitpunkt individuell) testet MMS/CDL zwar positiv auf den gesamten Organismus (weil entgiftend), aber im 2. Schritt (vernetztes Testen mit dem Körpersekret) testet es nicht mehr (weil es mehr gesunde Mikroben schädigt - kann auch irreversibel sein - als es virulente abtötet)
Wie schon oben geschrieben.
Ich vermute so, oder eben gleich an Anfang "mental" im Feld abfragen wie lang und was punkto Darm dazu genommen werden soll.

Was mir bei den CD Testimonials auffällt - die Leute müssten KRÄNKER werden, somit immer öfter Infekte haben (eben weil Mikrobiom geschwächt, damit Immunsystem geschwächt). Sie müssten immer mehr Unverträglichkeiten haben.
Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.
Ich hab ein paar Mal gelesen, dass die Schildi wieder angesprungen ist/SD Hormone runtergefahren werden konnten.
Also was passiert da?

Für mich sind die antiviralen/antibakteriellen Eigenschaften von CD nicht wirklich interessant (da hab ich mein Vit C, mein Jod..). Mich interessiert ehrlich gestanden nur der möglicher Weise immunmodulierende Effekt.
Das wird auch mein nächstes Mal Testen beinhalten (sofern ichs mit meinen aktuellen Mitteln nicht lösen kann).
Also CD - Auswirkung auf SD, Wechselwirkung mit Glycin (Glyphosat) und vor allem mögl. SM Belastungen gegentesten mit CD.
Zweite Sache die mich interessiert - was passiert bei Einläufen? Warum scheinen die so gut zu helfen. Da denke ich an Vergleiche zwischen leerem Einlauf, Kaffee Einlauf, Einlauf mit physiologischer Kochsalzlösung und CD (ev. noch mehrere Optionen - mal schauen).
Einläufe hab ich noch nie getestet. Kenne auch niemanden, der das schon gemacht hat. Aber von der Theorie muss es ja wurscht sein, ob von oben oder von unten (punkto Testerei) :idee:

Homöopathisches CD möchte ich auch noch herstellen und testen lassen.

So, wiedermal auch bei mir - long answer to short question ;)

Mein Fazit zu Testung/CD: wenn es generell testet, sagt der Körper ja ganz deutlich: das WILL ich. (wäre es toxisch, würde er es MELDEN! Es gibt genug schulmediznische Mittel die durchgehend negativ testen).
Und ja, punkto mögl. Kollateralschäden (speziell bei längerfristiger Anwendung) muss man sich kümmern. Da fehlt mir ein Gesamtprotokoll (z.B. wär ein Start mal zu schauen, was bringt das vorhandene Gesamtprotokoll. Was fehlt. Was kann man modifizieren....)

lg togi
 
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erfahrung mit kinesiologie?

Hallo,

für mich ist die Kinesiologie immer noch ein Buch mit 7 Siegeln. Danke für Eure Beiträge, das klärt wieder ein bisschen mehr über die Funktionsweise auf.

Was das CDL angeht: Mein kinesiologisch testender Arzt hat mir schon mehrmals CDL andrehen wollen (das Wort passt, weil er sonst keine Alternativen für mich hatte). Als ich ihn einmal auf den Zusammenhang mit der Darmflora angesprochen habe, meinte er, die Patienten bei ihm, die es nehmen, haben davon keine Darmprobleme bekommen. Na ja, erstens ist die Frage, ob er das immer mitkriegt (so ein Termin ist immer viel zu kurz), zweitens hatte ich auch fast immer gesagt, dass ich keine Darmbeschwerden habe, trotzdem ist mein Stuhlbefund nicht ok. Schon kurios, dass er den Zusammenhang sehen könnte, es aber nicht tut! Mich hat er übrigens auch gar nicht getestet darauf, einfach nur ein Protokoll aufgeschrieben, was ich nehmen soll (da fällt mir ein: Eine Freundin mit Darmproblemen hat bei ihm auch CDL bekommen, es hat dann später nicht mehr getestet bzw. unverträglich, hatte dann erst nach Pause wieder angefangen)

togian schrieb:
Also war eine "Sicherungsschleife" die Dauer ("Zukunft") abzufragen. Die Ärztin war auch von den Mitteln top drauf - hat dann auch immer Zukunft gegen bestimmte Organe gegen getestet.
Ach, sowas geht auch?

togian schrieb:
Sie hatte aber rückblickend gesehen keine "Kontrollschleifen" drinnen - ihr Weg war - Tageszustand testen und nach ein paar Wochen modifizieren.
Ja, in der Art macht es meiner auch. Mikroben testet er leider nur bedingt aus, nur diese chronischen Bakterien (Borreliose usw.), die halt bei Klinghardt immer Thema sind. Ich hab jetzt aber mal konkret gefragt, dass er es testet. Er sagt halt immer, der Lyme-Cocktail hilft ja eh gegen alles und Viren gehen automatisch weg, wenn die chronischen Bakterien und Schwermetalle weg sind, die muss man nicht gesondert angehen. Deswegen hab ich in der Vergangenheit im Wesentlichen nur LCK und/oder CDL empfohlen bekommen. Aber ich finds Quatsch, ich kann doch nicht mit ner chronischen Virenbelastung warten, bis die Borreliose usw. weg ist, wenn die Symptome von ner Virenbelastung kommen

togian schrieb:
z.B. D3 gut - 1.000 iE. Braucht es mehr? Ja. Fehlt was? Ja. Dann kam Bor dazu. D3 nach getestet - dann gingen plötzlich 7.000 iE usw...
Ach so, das geht auch? (wenn man das in allen Kombinationen durchtestet, geht doch irre viel Zeit drauf?!) Mir hat meiner letztes Mal alle vorgemischten Kräuter getestet (weil ich sagte, dass die teilweise synergistisch wirken), ich hätte aber (schon aus Kostengründen) gerne gewusst, welche der einzelnen Kräuter testen.
togian schrieb:
evalesen schrieb:
Auch bei positiver Testung kann der Körper überfordert sein mit der immunolog. Reaktion (Histamin, Neurotransmitter etc), je nachdem, wo man immunologisch aktuell steht (auch das ist vor allem bei Dysbiose/RDS riskanter).
in Schleifen testen...
Ich weiß jetzt nicht, was Du damit meinst, aber ich fragte den Arzt, ob er nicht testen kann, ob die Kräuter bei mir neue Beschwerden austesten, was letztes Jahr bei mir der Fall war (ich fragte nach "kreuztesten", wie Eva es schrieb), da sagte er, es geht erst, wenn die Beschwerden schon da sind.

Tja, man kann sich seine Behandler ja leider nicht backen (auf die Postings im anderen Thread wollte ich auch noch eingehen, na ja, demnächst).

togian schrieb:
TCM oder bei der kinesiologischen Testung wird ja oft erst angezeigt/behandelt wenn sie schon stark zähren.
Auch gut zu wissen, danke.

togian schrieb:
Also da vertrau ich mittlerweile keiner Testung mehr (weder schulmedizinisch noch kinesiologisch noch sonst wie).
Gab doch hier mal ne Diskussion zu ner neuen DNA-Testung der Parasiten im Stuhl (von dem Institut in Wolfshagen, glaub ich).

Viele Grüße
 

togian

erfahrung mit kinesiologie?

Huhu Damdam,
ich denk mir Kinesiologie ist super, wenn man "frisch" auf der Suche nach Alternativen für die Schulmedizin ist (einfach weil die meisten Therapeuten so viele alternative Mittel haben).
(Grad wenn man bislang von "nur Schulmedizin" das erste Mal mit Vitaminen und Co in Kontakt kommt, kann das ja immens viel ausmachen).

Je besser man sich selbst auskennt/schon probiert hat, desto eher steht und fällt ein Nutzen mit der "Qualität" des Testenden, also ob und wie weit es einen (weiter-)bringt.
Und da so unterschiedlich gearbeitet wird, ist es m.E. ziemliche Glücksache jemanden super Guten zu finden.
Wenn Dich jemand seit längerem nicht weiterbringt, würde ich wechseln.
(Die Person kann ja dennoch gut sein, aber einfach nicht der/die richtige für Dich).

Das mit dem Darm testen stell ich mir generell schwierig vor. Wenn der Darm Probleme hat, wird das ziemlich sicher angezeigt. Wenn das Mikrobiom stark reduziert sein sollte, kann der Darm aber dennoch lt. Testung ausgeglichen sein (weil z.B. nur mehr wenige - verträgliche - Nahrungsmittel gegessen werden).
Also da auf "optimale Vielfalt" zu testen, da fehlen mir die Ideen :idee:
Ich vermute man kann es dann nur gekoppelt betrachten (Darm - Unverträglichkeiten - Nährstoffdefizite).
Die Ärztin für die ich öfter schwärme hat z.B. bei einer Verwandten Darmkrebs "übersehen". Sie hat sich maßlos über sich selbst geärgert, weil sie meinte "nicht die richtigen Fragen" gestellt zu haben.
Die Betroffen war eine Frau Mitte 70 die nur so vor Leben gesprüht hat - also top fit gewirkt hat. Und dennoch... (und ja, sie hat OP gut überstanden und hat dann ohne Chemo glücklich und fit weitergelebt).
Auch da denk ich mir - wie wären die "richtigen" Fragen gewesen? Körper sagt ja nur - stört mich/stört mich nicht.
Ich frag mich, ob man da ohne diverse Gefrierschnitte oder sonst. Histologische "Abfragemöglichkeiten" draufkommen kann :idee:.

Das mit "Zukunft" abfragen ist ein Möglichkeit (die verblüffend oft funktioniert hat), aber halt auch nur eine "Prognose" ist, die sich anders entwickeln kann (3 Tage Schreibtisch statt viel gewohnte Bewegung, plötzliches Familiendrama und schon...)
Die ganze Testerei beruht ja auch darauf, dass man Informationen "ins Feld" bringt und schaut wie der Körper drauf reagiert bzw. das Feld abfragt - das ja "alle Infos" unabhängig von Zeit und Raum haben sollte.

Was das CDL angeht: Mein kinesiologisch testender Arzt hat mir schon mehrmals CDL andrehen wollen ...
Hmmm, Du schilderst ihn ein wenig hilflos. Sagt er auch offen, dass er nicht weiter weiß? Ev. kann er KollegInnen empfehlen (ist ja nix Böses - wenn ich bei "meinen" Sachen anstehe, leite ich die Betroffenen auch an KollegInnen weiter die für "solche Spezialfälle" besser geeignet sind. Wichtig ist ja, dass KundIn profitiert - und wenn man ratlos weiter "dranbleibt"/"rumprobiert" verliert man KundIn eher komplett, als wenn man für "Spezialfälle" weiter empfiehlt.
Sprich ihn doch mal offen drauf an.

Ja, in der Art macht es meiner auch. Mikroben testet er leider nur bedingt aus, nur diese chronischen Bakterien (Borreliose usw.), ...
Wie gesagt, den Teil finde ich nicht (mehr) schlimm. Auch wenn seine Kollektion 100te hätte - es gebe immer noch tausende, die er übersehen könnte. Wichtig ist, dass der Körper sagt: jetzt passt es. Dazu muss man nicht wissen ob Hansi, Franz und Borreli an Board sind ;)
Letztens war ein Artikel, dass sich in jedem Tropfen Meereswasser MILLIONEN Viren befinden. 200.000 verschiedene sollen im Meer wohnen. :lolli:
Ich hab mich gewundert, warum das Trinken von Meerwasser so viel besser sein soll, als einfach Meersalz aufzulösen. Vermutung ist ja, dass die Mineralien so super sind - aber da würde ja die "Trockenvariante" reichen.
Aber wenn ich das so lese, scheinen bei den Mikroben da einige spannende dabei zu sein, die das Meerwasser so potent machen :idee:
(wäre auch eine mögliche Erklärung, warum Gruppen die über Monate hinweg hochdosiert M** nehmen so gut drauf sind - CD um durchzuputzen und Meerwasser um einen mit Urkeimen zu besiedeln :idee:)
Meine erste Meerwasserbestellung ist am Weg. Bin gespannt ob ich was merke. (ab jetzt sollen sich alle UrlauberInnen ihre Muscheln und sonst. Souvenirs sonst wohin stecken und lieber Meerwasser in Flaschen abgefüllt mitbringen ;) :D)
Aber bitte Tiefseewasser und nicht die verdünnte Sonnenmilch vom Standbereich (wenn schon, dann anspruchsvoll :D)

Er sagt halt immer, der Lyme-Cocktail hilft ja eh gegen alles und Viren gehen automatisch weg, wenn die chronischen Bakterien und Schwermetalle weg sind, die muss man nicht gesondert angehen. Deswegen hab ich in der Vergangenheit im Wesentlichen nur LCK und/oder CDL empfohlen bekommen. Aber ich finds Quatsch, ich kann doch nicht mit ner chronischen Virenbelastung warten, bis die Borreliose usw. weg ist, wenn die Symptome von ner Virenbelastung kommen
Ich seh es so wie Dein Doc. Breitband Aufbauen/breitband Draufhauen und wenn die Gesamtbelastung ein gewisses Level unterschritten hat, schafft das Immunsystem den Rest in Schach zu halten/zu erledigen.
(ist ja auch bei ABs so - auf viralen Infekt hockt sich ein bakterieller drauf - der wird mit ABs bekämpft. Sobald die Bakterien unter Kontrolle sind, sind die Viren auch kein Thema mehr).

Wobei ich bei "breitband Draufhauen" immer mit so Sachen wie Hochdosis C starten würd (einfach um das Immunsystem "draufhauen" zu lassen und Kollateralschäden am Darm möglichst zu meiden).
Wenn das nicht reicht z.B. Jod Stoßtherapie und erst wenn beide nicht reichen, weiter schauen (sonst. Mikronährstoff Defiziten auffüllen, Dinge wie CD...)

Aber ich hab mit den ganzen Kräutermischungen keine wirklich guten Erfahrungen gemacht. (entweder keine Wirkung gespürt, oder so hoch fahren müssen, dass ich nicht wusste - Herx oder killen mich grad die Kräuter).

Am Anfang war ich zu vergiftet um sie nutzen zu können und später sind sind sie auch immer gegen das hochdosierte C "angetreten" und da ist es schwierig zu konkurrieren (äh klar - C spüre ich deutlich innerhalb von Stunden/Tagen - bei den Kräutern dauert es (zumindest bei mir) viel länger um abschätzen zu können - vertrag ich/hilft oder vertrag ich in Wirklichkeit nicht/hilft nicht.
Also wozu (oft um viel Geld) plagen?

Klinghardt hat(te?) zwar S/C im Programm, ich bin mir aber nicht sicher ob Hochdosis C bei ihm angekommen ist (außer Infus bei Krebs..). Im Seminar war die Diskussion auch dahingehend, dass KlientInnen genaue Dosierungen brauchen und deswegen sowas wie "Vit C Darmtoleranz" bei den wenigsten funktionieren würde. Eventuell kommt der Vorschlag deshalb kaum von TherapeutInnen :idee:

Dir alles Gute bei der Suche nach hilfreichen TherapeutInnen! :)
(und hast Du Dir schon überlegt Dich selbst zu testen?)

Ah, noch ein Abschlusstipp: wenn Du Dich testen lässt versuche Augen offen zu halten, Kopf möglichst gerade und Augen ca. im 90% Winkel (runter schauen).
Damit minimierst Du die Fehltestungen.

lg togi
 
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Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Kräuterelexieren (gekauft oder selbst gemacht). Wenn sie testeten, haben sie sehr gute Dienste geleistet - und das meist recht kurzfristig (oder eben auch schon durch Einschwingen).

Jetzt brauche ich gerade fast gar nichts mehr - ist mir schon fast unheimlich ;-)

Interessant ist die kombinierte Klinghardtmethode mit der Spiegelmethode nach Renzo Celani, das "fetzt" (Lichtkinesiologie):

https://lightkinesiology.com/

Renzo Celani war selbst sehr schwer krank (und vergiftet), sein Vater starb an ALS.

Es gibt auf der Seite zwei Artikel dazu als pdf und auch eine Therapeutenliste.

LG
hitti
 
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Hallo,
für mich ist die Kinesiologie immer noch ein Buch mit 7 Siegeln. Danke für Eure Beiträge, das klärt wieder ein bisschen mehr über die Funktionsweise auf.
Hallo damdam,

bei meinem jetzigen HP hatte ich bis jetzt Glück mit der Testung. Selbst bei den Protokollen (z.B. Methylierungs-, Biofilmprotokoll oder beim Darmpaket) haben NEMs und Mengen (obwohl ihm alles unbekannt) exakt so getestet wie vorgegeben. War eine spannende Erfahrung für mich.
Bbeim ganzheitl. Zahnarzt habe ich alle Materialen bis jetzt gegentesten lassen vom HP – hat alles exakt so wie beim Zahnarzt getestet - also 2 Testungen, 2 x das gleiche Ergebnis.

Schon kurios, dass er den Zusammenhang sehen könnte, es aber nicht tut!.
Man kann halt Ärzten/HPs nicht die volle Verantwortung für uns übertragen. Hauptsache, die Symptome lassen nach, das Mikrobiom ist egal. Ihr Erfolg ist, dass der Patient sagt: „Es geht mir besser“. Ist ja auch verständlich, genauso wie es für uns Patienten verständlich ist, dass wir Symptomlinderung möchten, selbst wenn das manchmal seinen Preis hat (Nutzen/Schadensabwägung).

Es sind eher die jüngeren Ärzte in den amerikan. Blog, wo das Mikrobiomwissen herkommt, die vor unvorsichtigen Eingriffen ins ImSy warnen.

Aber ich finds Quatsch, ich kann doch nicht mit ner chronischen Virenbelastung warten, bis die Borreliose usw. weg ist, wenn die Symptome von ner Virenbelastung kommen
Wenn man breitbandig arbeitet, können ja ein oder zwei Mittel ausreichend sein, um gegen Infekte (egal welche) zu arbeiten.

Alles andere sind individuelle Ansätze, und hier braucht man auch Diagnosen (bei mir Bioresonanz, Hittis HP arbeitet mit Testsätzen, andere mit Labor). Wenn sich durch Diagnosen herauskristallisiert, welche Keime die belastenden sind, behandelt man nur diese einzelnen Stränge, gesunde Keime bleiben intakt, dadurch wird das ImSy stärker mit jedem Erreger, mit dem es lernt, „umgehen“.

Der Arzt/HP muss halt diesen Ansatz mitgehen, vor allem, wenn das ein paar Jahre dauert. Mein HP hat am Anfang auch anders gearbeitet (also mit der „Abtötenmethode“). Erst mit den Ansätzen, übers ImSy zu arbeiten, die ich vom Phoenix Rising und vom symptome.ch mitgenommen habe, hat er durch die Diagnostik am GD den Unterschied gemerkt: Breitbandmethode: Infekte zeigen sich nicht mehr (ImSy reguliert nur wenig), ImSy-Methode: Infekte zeigen sich, je länger man das macht bis in die tieferen Schichten (ImSy reguliert).

Ich weiß jetzt nicht, was Du damit meinst, aber ich fragte den Arzt, ob er nicht testen kann, ob die Kräuter bei mir neue Beschwerden austesten, was letztes Jahr bei mir der Fall war (ich fragte nach "kreuztesten", wie Eva es schrieb), da sagte er, es geht erst, wenn die Beschwerden schon da sind. .
Das wäre dann das Testen von „zukünftigen Ereignissen“, das togian beschrieben hat, man lernt das auch so in der Ausbildung.

Auch wenn eine Unsicherheitskomponente berücksichtigen muss, was Kinesiologie betrifft, da sie ja linear testet, und Ereignisse, die rechts und links passieren, nicht berücksichtigt (z.B. kann es sein, dass heute die Umstände so sind, dass Du reagierst, und andermal Dein ImSy ganz woanders steht, und Du nicht reagierst) - aber einen Versuch wäre es wert, in die Zukunft hinein „kreuzzutesten“ (also vernetzt zu testen).

Allerdings muss man sich auch nach seinem Arzt/HP richten, es gibt niemanden, der alles, was man bräuchte, berücksichtigt, und wenn er zukünftige Ereignisse (vielleicht wegen der Unsicherheitskomponente) nicht testen möchte, würde ich diese Kräuter nicht mehr nehmen.

Du könntest ihm noch kommunuzieren, dass Du, falls er in die Zukunft testet, seine Aussage nicht als gegeben hinnimmst, und nicht er die Verantwortung hat für seine Aussage. Dass sein Testergebnis Dir hilft, eine Entscheidung zu treffen, aber die Entscheidung pro oder kontra dennoch Du alleine triffst. Das ist zwischen mir und meinem HP ganz klar, und es ist wichtig für ihn, dass er auch diese für ihn neuen Dinge vom Forum auch angewendet hat.

Was mir bei den CD Testimonials auffällt - die Leute müssten KRÄNKER werden, somit immer öfter Infekte haben (eben weil Mikrobiom geschwächt, damit Immunsystem geschwächt). Sie müssten immer mehr Unverträglichkeiten haben.
Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.
Ich hab ein paar Mal gelesen, dass die Schildi wieder angesprungen ist/SD Hormone runtergefahren werden konnten.
Also was passiert da?
Man meint, man müsste kränker werden. Paradoxerweise kan man tatsächlich, wenn man Antibiotika nimmt, gesünder werden. Hier gibt es eine ganz aktuelle Studie, wie breitbandige Antibiotika „alte“ Gefässe von alten Mäusen verjüngen, und zwar auf das Niveau von ganz jungen Mäusen: https://www.colorado.edu/today/2019/03/19/fountain-youth-heart-health-may-lie-gut Je älter die Mäuse wurden, desto mehr entzündungsfördernde Bakterien (in der Studie: Proteobakterien, Desulvibrio) hatten im Darm, genau jene sind es, gegen die Breitbandantibiotika und auch CDL wirken. Bei den mit AB behandelten Mäusen konnte man durch das Unterdrücken des Mikrobioms enorme Verbesserungen feststellen (sehr spannend). Trotzdem raten die Forscher davon ab, präventativ AB zu nehmen, sondern sich um die Darmgesundheit zu kümmern (was manchmal schwierig ist, wenn das körpereigene ImSy schon viel Schaden erlitten hat).

Hier der konträre Ansatz: In dieser sehr aktuellen Studie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31004464# normalisierte sich die Gefässfunktion von Ratten durch FMT (Stuhltransplantation), das Ungleichgewicht zwischen Th17 / Treg in den mesenterialen Lymphknoten und Aorta sowie die endothele Dysfunktion und vaskulärer oxidativer Streß verbesserten sich.

Also da auf "optimale Vielfalt" zu testen, da fehlen mir die Ideen :idee:
Ich habe nachgefragt: das funktioniert nicht. Man kann beim Stuhl bzw. dem Darm nicht testen, ob mit CD Mikroben irreversibel absterben. Man müsste fragen: „schadet CD Keim soundso“, aber bei ein paar hundert Bakterien (ohne Pilze + Viren + Parasiten) geht das nicht.

Ich hatte interessanter Weise noch nie Therapeuten die mit DMPS gearbeitet haben :idee:
Meine Ärztin (SM-ausleitend, Orthomolekularärztin) hat am Anfang, als sie mit SM-Ausleitungen begann, mit DMPS/ALA und Hochdosis-Vitamin-C (+Zink)-Infusionen gearbeitet.

Interessanterweise gibt sie heute DMPS überhaupt nicht mehr, weil es soviele allerg. Reaktionen gibt. Sie schickt alle zum Testen zum HP (bei dem ich bin), um mit GD und Oligoscan SM-Belastungen festzustellen.
 
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Liebe Eva,

sind die Kräuterelixiere Deiner Meinung nach "breitbandig"? Bei wurden immer einige durchgetestet, bis endlich das gefunden war, was zu dem Zeitpunkt für/gegen den Erreger X hilfreich war. Das würde für mich gegen "breitbandig" sprechen.

Bei mir lag auf jeden Fall einiges im Argen, so dass ich das sehr stark geschwächte und durcheinander gebrachte Immunsystem ja (leider) auch auf meine Kinder übertragen habe.

Ich habe einmal bei einer Zahnextraktion 2012 AB genommen (würde ich heute wahrscheinlich auch nicht mehr). Aber in den wenigen Tagen der AB-Einnahme ging es mir blendend: Meine chronische Erschöpfung und andere begleitenden tägliche Folgesymptome waren scheinbar wie weg geblasen. Das fand ich schon sehr interessant. Es hat mir aber auch gezeigt, dass da noch einiges möglich sein muss, was die Genesung und Lebensqualität betrifft. Für mich ist aber dennoch eine AB-Behandlung "gegen" die Borreliose (im klassischen Sinn) nicht in Frage gekommen - never!

Ich finde, man kann auch nicht alles auf dem Weg der Genesung komplett beeinflussen. Hat man einen vertrauensvollen Therapeuten und kinesiologischen Tester gefunden, muss er auch Raum haben, ich kann ihn nicht mit meinen Vorschlägen und Vorstellungen erdrücken. So was muss wachsen, wie jede Beziehung. Ich bin mit meinem in den vergangenen 9 Jahren auch zusammen gewachsen, in dem Sinn, dass es ein Geben und Nehmen von Vertrauen und Ideen ist. Wenn ich aber ständig mit Misstrauen zu meinem Therapeuten gehe, obwohl ich ihn eigentlich bewusst ausgewählt habe, dann kann das meiner Meinung auch nicht gut gehen.

Es werden Sachen/Symptome aufkommen, die nicht im Vorfeld schon zu kontrollieren sind. Und dann wird reagiert. Dass das dann wiederum möglich ist, ist wichtig.

Ich plädiere definitiv nicht dafür, sich jedem anzuvertrauen, das muss eine bewusste Entscheidung oder eben ein guter Vertrauensvorschuss sein.

Ich schließe nach Erstkontakt etliche auch gleich aus, andere bekommen einen Vertrauensvorschuss, bestenfalls wird es eine langjährige, produktive, ehrliche Beziehung.

Und insgesamt braucht man ja ein Netz an Behandelnden, die am besten auch voneinander wissen. Wie z.B. Zahnärztin und HP, HP und Osteopath, Osteopath und Hausarzt usw. Alternativ nutzt man die Befunde des einen und lässt sich beim anderen behandeln. Es bleibt auf jeden Fall immer ein Netz, was gepflegt werden muss.

Bei mir ist es nach 15 Jahren (Beginn des starken gesundheitlichen Abfalls) heute so, dass alle sich freuen, dass es mir wieder besser geht. Zentral war daran ohne Frage mein kinesiologischer HP seit 9 Jahren beteiligt, die anderen Ärzte und Therapeuten haben mich aber auch "ausgehalten" und wo es ging unterstützt. Allerdings habe ich mir auch die Freiheit genommen, zu entscheiden, was ich jeweils annehme und was nicht und was ich wo "fordere". Oft sind die Ärzte auch froh, wenn sie mir überhaupt was anbieten können. Ggf. z.B. dann mal ein Schreiben an eine Behörde oder z.B. Lymphdrainage oder Osteopathie-Rezepte. Aber alle möchten verständlicherweise das Gefühl haben, dass sie respektiert werden, dass sie helfen können, dass sie nicht ausgenutzt werden.

LG an alle diskutierenden hier

hitti
 
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sind die Kräuterelixiere Deiner Meinung nach "breitbandig"? Bei wurden immer einige durchgetestet, bis endlich das gefunden war, was zu dem Zeitpunkt für/gegen den Erreger X hilfreich war. Das würde für mich gegen "breitbandig" sprechen.
Liebe Hitti,

Kräuter sind sehr gut erforscht, man kann gut in Studien nachlesen, wie sie im ImSy und ob überhaupt (es gibt Kräuter, die wirken überhaupt nicht gegen Keime) bzw. falls, gegen welche Keime sie wirken. Wenn man in den Studien stöbert, wirken sie selektiv gegen spezifische Erreger (also gegen ein paar Arten), ähnlich wie wir das von den Fasern kennen: jede Faser vermehrt ein paar Arten von Mikroben, die, wenn sie sich vermehren, wiederum ein paar andere Arten zurückdrängen.

Bei mir lag auf jeden Fall einiges im Argen, so dass ich das sehr stark geschwächte und durcheinander gebrachte Immunsystem ja (leider) auch auf meine Kinder übertragen habe.
Impfungen und Amalgam, evtl. auch AB in der Kindheit:mad: Andererseits mussten wir dadurch viel lernen, was wiederum unseren Kinder nützt:)

Für mich ist aber dennoch eine AB-Behandlung "gegen" die Borreliose (im klassischen Sinn) nicht in Frage gekommen - never!
Zumindest nicht bei chron. Borreliose und bei geschwächtem Darm, wo im ImSy schon soviel passiert ist. Vermutung bei mir ist: ich wurde als Säugling in einen Infekt reingeimpft (nachweislich), dadurch fehlreguliertes ImSy (z.B. unterdrückte Methylierung), dadurch Einlagerung von Viren und Borrelien samt Schwermetallen und anderen Neurotoxinen an kritischen Rezeptoren anstatt gesunder immunolog. Auseinandersetzung. Das Ganze muss halt dann von "hinten" aufgerollt werden. Aktuell zeigen die Borrelien (erstmals) in einer LM-Potenz an, was sehr spannend ist, irgendwie arbeiten sich die Infekte nach oben. LM-Potenz bedeutet ja, dass irgendwas bei der Geburt schon Thema war.

Ich finde, man kann auch nicht alles auf dem Weg der Genesung komplett beeinflussen. Hat man einen vertrauensvollen Therapeuten und kinesiologischen Tester gefunden, muss er auch Raum haben, ich kann ihn nicht mit meinen Vorschlägen und Vorstellungen erdrücken. So was muss wachsen, wie jede Beziehung. Ich bin mit meinem in den vergangenen 9 Jahren auch zusammen gewachsen, in dem Sinn, dass es ein Geben und Nehmen von Vertrauen und Ideen ist. Wenn ich aber ständig mit Misstrauen zu meinem Therapeuten gehe, obwohl ich ihn eigentlich bewusst ausgewählt habe, dann kann das meiner Meinung auch nicht gut gehen.
Es ist sehr schön, was Du immer von Deiner HP berichtest. Genauso ist es, und genauso kenne ich es auch: es ist ein Geben und Nehmen von Vertrauen und Ideen.

Vor allem am Anfang der Methylierung hatte ich ein paar heftige Reaktionen, die Ansätze meines HPs haben nicht verbessert (war ja eh selbst schuld - meine eigene Entscheidung, trotzdem frustrieren Setbacks). Ansätze aus dem Forum haben hier weitergeholfen, was wiederum meinen HP weitergebracht hat.

Und insgesamt braucht man ja ein Netz an Behandelnden, die am besten auch voneinander wissen. Wie z.B. Zahnärztin und HP, HP und Osteopath, Osteopath und Hausarzt usw. Alternativ nutzt man die Befunde des einen und lässt sich beim anderen behandeln. Es bleibt auf jeden Fall immer ein Netz, was gepflegt werden muss.
Bei mir sind das die Zahnärztin, HP und die SM-ausleitende Ärztin. HP und SM-ausleitende Ärztin arbeiten zusammen. Für mich von Vorteil, weil ich der Ärztin erzähle, was das GD grad zeigt, und sie dementsprechend mit Nadelakupunktur behandelt.

Ich habe aber eine Zeitlang auch bei einem anderen Arzt Nadelakupunktur gemacht, dem ich nichts vom GD erzählte. Hat auch gut funktioniert. Und der Zahnarzt: es kann schon Sinn machen, dass man die Materialien kinesiologisch vom HP seines Vertrauens nachtesten lässt, hier braucht man einen Zahnarzt, der das auch zulässt.

Zentral war daran ohne Frage mein kinesiologischer HP seit 9 Jahren beteiligt, die anderen Ärzte und Therapeuten haben mich aber auch "ausgehalten" und wo es ging unterstützt. Allerdings habe ich mir auch die Freiheit genommen, zu entscheiden, was ich jeweils annehme und was nicht und was ich wo "fordere". Oft sind die Ärzte auch froh, wenn sie mir überhaupt was anbieten können. Ggf. z.B. dann mal ein Schreiben an eine Behörde oder z.B. Lymphdrainage oder Osteopathie-Rezepte. Aber alle möchten verständlicherweise das Gefühl haben, dass sie respektiert werden, dass sie helfen können, dass sie nicht ausgenutzt werden.
Du beschreibst sehr gut, auch das mit dem respektieren danke. Für mich ist wichtig, dass ich in der eigenen Verantwortung bleibe, das fällt mir durch das Forum leichter. Wenn man als Patient in der Selbstkompetenz bleibt, ermöglicht das dem HP (oder Arzt), freier zu arbeiten und kreativer zu sein. Dafür müssen wir auch mitreden dürfen und Grenzen setzen können ("Nein, das Mittel möchte ich nicht nehmen" etc.). Mit der Zeit lernt einen der Therapeut besser kennen, und man kommt leichter zum individuellen Ansatz.

Wenn man im Forum ist, braucht man (glaube ich) schon solche Therapeuten.

LG Eva
 
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