Diffuse "neurologische" Symptomatik, kennt das jemand?

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Hallo, erstmal kurz zur Vorgeschichte:
Viele kennen mich hier ja noch aus der Zeit als ich akut bzw. stark unter körperlichen Symptomen (ähnlich einer Speicherkrankheit/Vergiftung) litt.
Da ich gottseidank den wahrscheinlichen Auslöser recht schnell entfernt hatte und zudem einige Recherchen, Entgiftungen, Anwendungen und Änderungen des Lebensstils vornahm, hat es zwar einige Zeit gedauert bis ich die Symptomatik wieder loswurde, aber schlussendlich wurde es irgenwann langsam weniger und weniger.

Aktiv bin ich hier erst kürzlich wieder geworden, nachdem letztes Jahr bedingt durch eine psychische Stresssituation akute Verschlechterungen, allerdings von anderen Krankheitsbildern (HIT, Zähne, funktionelle Beschwerden von Magen/Darm/Kreislauf, Schwindel und Panikattacken, Hormone?), welche die letzten Jahre eher nur mild vorhanden waren, aufgetreten sind.
Dazu habe ich ja schon ein paar Themen verfasst.

Man kann sagen dass es mir ab den Jahren 2015 bis 2021 besser bis gut ging, zumindest ging es mir kaum mehr akut körperlich schlecht mit irgendwelchen unguten Zuständen.

Allerdings hat sich leider mit meinem Gehirn einiges verstärkt, was ich aber irgendwie immer leichter beiseite schieben konnte, da es sich nicht bedrohlich anfühlt und ich mittlerweile einen gesicherten Arbeitsplatz habe, wo ich nicht "funktionieren" muss wie im normalen Arbeitsalltag.
Nebenbei wurde kürzlich eine Lernstörung diagnostiziert, die seit Kindheit vorhanden sein dürfte, welche aber die jetzige Problematik nicht bzw. nur sehr wenig erklärt.

Und zwar habe ich schon seit fast 10 Jahren zunehmend Koordinationsprobleme, Gedächtnisstörungen in einigen Teilbereichen uvm...
Die Koordinationsprobleme sind vor allem rechtsseitig und vor allem in der Früh merke ich, dass sich meine Glieder innerlich unkoordiniert und gleichzeitig "schwach" (obwohl ich viel Kraft habe) und verkrampft anfühlen.
Generell geht es mir in der Früh auch vom Allgemeinbefinden her oft nicht so gut und ich brauche länger um geistig, körperlich und mental fit zu werden.

Dazu kommt:
-vermehrtes aus der Hand fallen von Dingen, vor allem aus der rechten Hand (Kraft allerdings normal bis hoch)
-Gesichtsschmerz mit Verspannungen im Kiefer (seit etwa 2015), auch eher rechts, vermute auch eine Beteiligung des Gesichtsnerves
-verkrampfen bei Routinetätigkeiten (es kommt schnell zu Gliederschmerzen und Verkrampfungen)
-Seit ca. 2018 bemerkten auch andere Leute dass der rechte Arm sich nicht bewegt und haben mich drauf angesprochen, mittlerweile biege ich den Arm auch beim Gehen irgendwie immer automatisch ab (Spastik?)
-Verdrehen von Händen und Füßen wenn ich länger in einer Position bin
-Unkoordiniertes Gefühl beim Gehen, gleichzeitig mit Konzentrationsproblemen und dem Gefühl "festgehalten" zu werden
-eine Art Blasenschwäche aber keine Inkontinenz (im Gegenteil die Blase möchte schnell entleert werden obwohl sie nicht richtig voll ist)

Gedächtnis:

-kann mich auf immer weniger gleichzeitig konzentrieren
-Multitasking wird immer schwieriger und mühseliger, auch bei Turnübungen wo man z.B. Füße und Hände speziell bewegen muss. Es gelingt einfach nicht mehr. Entweder ich mache das eine oder das andere.
-Brauche oft sehr lange um kompliziertere Sätze und Erklärungen von anderen Menschen zu verstehen, obwohl ich sprachlich eigentlich sehr gut bin
-Vergesslichkeit (schwer zu sagen da ich auch eine ADHS Diagnose habe)
-Abstände einschätzen und das Merken von Bildern wird schwerer (wobei das eventuell schon länger so ist), während die anderen Symptome doch "erst" 5 bzw. manche ca. 10 Jahre vorhanden sind

psychisch:

-Stimmungsschwankungen, Ängste
-Schlafstörungen verschiedener Art und Ursachen
-leichtere Sehstörungen mit optischen Täuschungen und übersehen von Stufen wenn ich die Treppen hochgehe
-auch Täuschungen in anderen Sinnesbereichen, z.B. Geräusche und Gerüche falsch interpretieren/verwechseln

2020 hatte ich Blutbild mit Entzündungsmarkern, MRT, EEG, alles okey
Trotz der Symptomatik ist es wohl gsd sehr wahrscheinlich keine MS, obwohl es sich über die Jahre schon irgendwie verschlechtert hat bzw. Neues dazukommt.

2021 wieder Bluttests (Standard), alles okey

Mögliche Hinweise ergeben sich nur aus etwas niedrigen Kupfer-und Ceruloplasminwerten im Serum. Urinkupfer war vor Jahren ebenfalls erniedrigt und ein Morbus Wilson ist definitiv ausgeschlossen.

Und da es eben keine MRT oder EEG Veränderungen gibt, scheint es auch generell nichts primär Neurologisches zu sein.

Momentan werde ich mal wieder versuchen Kupfer zu supplementieren (erstmal 2mg), mal schauen ob es was bringt. Weil irgendwie passe ich doch eher zum Kupfermangel, trotz einiger Symptome die eher wie beim Überschuss sind. Werde aber vorsichtig damit umgehen, damit mir nicht wieder sowas passiert wie damals mit Eisen.

Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee oder eine ähnliche Problematik.
Versuche zwar mir nicht allzu viele Sorgen zu machen, weil wie gesagt ist es nicht akut und fühlt sich auch nicht bedrohlich an, aber es wird doch zunehmend problematisch. Vor allem wenn es auf längere Sicht weiterhin zunimmt.

lg catlady
 
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wundermittel
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Leider kenne ich diese Symptome nur zu gut...

.. und weiß nur teilweise Abhilfe für mich.

Zur Zeit fülle ich wieder die Mülltonne mit zerdeppertem Geschirr und allerlei Dingen, die mir aus der Hand fallen.

Hier habe ich ein bisschen geschrieben über Acetylcholinmangel.

Die Gesichtsnervenschmerzen haben sich in der Stärke und Frequenz gemindert durch Guaifenesin (Protokoll nach Dr. St. Amand).

Alles Gute
Drosera
 
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Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee oder eine ähnliche Problematik.
Hallo catlady,

einige Symptome habe ich auch, die meisten aber nicht. Grundsätzlich würden alle deine Beschwerden aus meiner Sicht gut zu HPU passen, denn neurologische Beschwerden sind da aus meiner Sicht die Leitsymptomatik.
Verkrampfte Muskulatur (niedrige Magnesiumspiegel), niedrige Kupfer-und Ceruloplasminwerten und natürlich dein, wenn auch schon lange zurückliegender, positiver HPU-Test geben da m.E. auch Hinweise in diese Richtung.

Hast Du HPU als Erklärungsansatz mittlerweile verworfen?

Gruß
Hans
 
regulat-pro-immune
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Catlady,
Vielleicht könnte dir NAC helfen, N-Acetyl-Cystein. Es wirkt entgiftend, hilft beim Aufbau von Glutathion und beeinflusst das Nervensystem günstig. Es hat noch eine Reihe weiterer Indikationen. Mein Sohn hatte nach der zweiten Johnson&Johnson-Spritze eine Art Hirnnebel, der ihn in seiner Arbeit beeinträchtigte, in der viel eigenes Denken und Kreativität gefordert ist.(Entwicklung von neuartigen Solarzellen) Nach kurzer Einnahme von NAC war er wieder voll einsatzfähig. Mein Mann und ich nehmen es jetzt auch. Ich bemerke eine Verbesserung meiner Herzleistung, habe mühelos 4 kg abgenommen in wenigen Wochen und fühle mich rundum besser.
Ich nehme Kapseln 800 mg von Sanuvit NAC. Einen Versuch ist es wert. Eine Packung um knapp 30€ reicht für ein halbes Jahr.
 
Themenstarter
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Grundsätzlich würden alle deine Beschwerden aus meiner Sicht gut zu HPU passen, denn neurologische Beschwerden sind da aus meiner Sicht die Leitsymptomatik.
Verkrampfte Muskulatur (niedrige Magnesiumspiegel), niedrige Kupfer-und Ceruloplasminwerten und natürlich dein, wenn auch schon lange zurückliegender, positiver HPU-Test geben da m.E. auch Hinweise in diese Richtung.

Hast Du HPU als Erklärungsansatz mittlerweile verworfen?
Hallo HansF

Was HPU betrifft, bin ich da ehrlich gesagt schon länger ein wenig am Zweifeln. Möglicherweise gibt es diesen Marker, aber was er dann genau anzeigt ist doch fraglich....und auch in der alternativmedizinischen Szene etwas umstritten.
Ich habe auch mal HPU Präparate eingenommen, gebracht hat es auf Dauer nicht wirklich viel.

Ich habe auch einige Merkmale die eigentlich komplett gegen HPU sprechen, zB habe ich ein sehr ausgeprägtes Traumerleben und zudem Kupfermangel.
Und ich glaube wirklich dass ich eher Kupfermangel- bzw. eine Veranlagung zu einem Kupfermangelsyndrom haben könnte, denn ich bin schon als Kind zweimal an der Leiste operiert worden, neige zu blauen Flecken am Oberschenkel, bin mit einem Hämatom zur Welt gekommen (Gerinnung?, Bindegewebe?), habe eine HIT, Parodontose usw... Zudem war mein Urinkupfer 2014 so gut wie nicht nachweisbar. Im Urin wurde es zwar nur einmal bestimmt, aber im Serum beide Werte immer etwas erniedrigt.
Kurioserweise passen die Neurosymptome eher zu einem Kupferüberschuss und auch von der Blutbildung her ist bei mir alles super.
Zudem habe ich scheinbar irgendein Problem mit der Eisenverwertung, was mir ja vor etlichen Jahren über längere Zeit ziemliche Probleme beschert hat.

HPUler sollten ja eher Kupferüberschuss haben und dass habe ich definitiv nicht und wenn dann vielleicht nur isoliert im Gehirn.

Kupfer einzunehmen ist halt auch etwas tricky, da ich es nüchtern sowieso nicht nehmen kann und auch nur zu gewissen Lebensmitteln, ohne dass mir danach schlecht wird. Aber bin grad am rumprobieren und merke, dass ich es am besten gemeinsam mit langkettigen KH vertrage.
Ob sich nach längerer Einnahme ein positiver Effekt zeigt bleibt abzuwarten.

Magnesium nehme ich täglich auf zweimal verteilt (insgesamt 500mg)

Zink nehme ich auch immer wieder regelmäßig und es scheint mir in moderaten Mengen auch nicht zu schaden, zudem braucht es der Körper auch zur Immunabwehr, zum Abbau von Giftstoffen, Histamin etc...Allerdings sind zu hohe Zinkmengen ohne richtigen Zinkmangel auf Dauer wohl auch problematisch, da dann andere Mineralstoffe wie Kupfer, Magnesium, Selen, Eisen etc...verdrängt werden.

Ob ich HPU jetzt verwerfen würde, kann ich so auch nicht sagen- ob ja oder nein, jedenfalls bringen mir diese isolierten Präparate mit hochdosiertem B6 und Zink eher wenig.
Überhaupt würde ich nicht mehr zu isolierten Präpartaen greifen, ohne auch andere wichtige Nährstoffe zu supplementieren, auch Eisen und Vitamin C hat mir über Wochen eingenommen damals ziemliche Probleme beschert.

@Locke 38

Danke für den Tipp mit dem NAC, das ist sicherlich einen Versuch wert. ;)

Lg und Danke für eure Antworten,

catlady
 
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Leider kenne ich diese Symptome nur zu gut...

.. und weiß nur teilweise Abhilfe für mich.

Zur Zeit fülle ich wieder die Mülltonne mit zerdeppertem Geschirr und allerlei Dingen, die mir aus der Hand fallen.

Hier habe ich ein bisschen geschrieben über Acetylcholinmangel.

Die Gesichtsnervenschmerzen haben sich in der Stärke und Frequenz gemindert durch Guaifenesin (Protokoll nach Dr. St. Amand).
Glaube zwar nicht dass ich Alzheimer habe, dafür bin ich gsd etwas zu jung, aber manchmal kommt es einem tatsächlich so vor....*g*
Über dieses Guaifanesin mach ich mich mal schlau, nehme zurzeit ein Ginkgo Präparat (soll auch gut fürs Gedächtnis sein, aber doch etwas dauern bis man was merkt)

lg catlady
 
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20.09.14
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Was HPU betrifft, bin ich da ehrlich gesagt schon länger ein wenig am Zweifeln. Möglicherweise gibt es diesen Marker, aber was er dann genau anzeigt ist doch fraglich....und auch in der alternativmedizinischen Szene etwas umstritten.
Ja, leider gibt es da viel zu wenig Forschung auf dem Gebiet. Für mich gibt es da auch einiges, das ich für unschlüssig halte - die Grundaussage, dass der Körper bei HPU zu viele Nährstoffe verliert und im Gewebe neurotoxische Stoffwechselprodukte ablagert, halte ich aber für stimmig.
Ich habe auch mal HPU Präparate eingenommen, gebracht hat es auf Dauer nicht wirklich viel.
Nach über 10 Jahren befinde ich mich mittlerweile in einem Stadium, in dem ich zusätzliche Mittel (zu den Standardpräparaten) benötige, damit die Therapie wirkt. Zudem muss ich bestimmte Sachen meiden.
Nach dem was ich bei mir erkannt habe, hat HPU das Potential die Therapie immer aufwendiger werden zu lassen.
Ich habe auch einige Merkmale die eigentlich komplett gegen HPU sprechen, zB habe ich ein sehr ausgeprägtes Traumerleben und zudem Kupfermangel.
Das habe ich auch. Ein Ausschlußkriterium ist das aber nicht.
neige zu blauen Flecken am Oberschenkel, bin mit einem Hämatom zur Welt gekommen (Gerinnung?, Bindegewebe?), habe eine HIT, Parodontose usw...
Das würde ich eigentlich eher als Hinweis pro HPU interpretieren, wobei da aber natürlich auch andere Ursachen als Auslöser in Betracht kommen.
Zudem war mein Urinkupfer 2014 so gut wie nicht nachweisbar.
Wenn es im Blut am Kupfer mangelt, dann handelt der Körper doch richtig, wenn er möglichst wenig ausscheidet.
Im Urin wurde es zwar nur einmal bestimmt, aber im Serum beide Werte immer etwas erniedrigt.
Beim KEAC heißt es dazu:
Darüber hinaus akkumuliert das Kupfer ins weiche Gewebe. Verwirrend ist, dass dies mit einem Mangel an Kupfer (organische Kupferverbindungen) zusammen gehen kann.
Es kann also einen Kupfermangel geben, muss es aber nicht.
Magnesium nehme ich täglich auf zweimal verteilt (insgesamt 500mg)
Um meine Muskelbeschwerden deutlich zu reduzieren muss ich aktuell knapp über 10 mg Mg/kg KG einnehmen. Die notwendige Dosis hat dabei über die Jahre zugenommen.
Danke für den Tipp mit dem NAC, das ist sicherlich einen Versuch wert.
NAC ist in der Tat interessant. Mit NAC konnte ich nachgewiesen meinen Glutathion-Spiegel erhöhen, was dann z.B. den TSH verbesserte.

Grüße
Hans
 
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Hallo HansF

Was das KUPFER betrifft ist das tatsächlich eine unlogische Sache bei mir, denn ich habe mich eigentlich nie kupferarm ernährt, eher im Gegenteil. Erst seit ich seit etwa 3 Jahren weiß dass eine HIT tatsächlich vorliegt, kann das in schlimmeren Phasen mal vorkommen (viele kupferhaltige Sachen enthalten leider auch Histamin) und auch da achte ich drauf dass ich genügend Kerne etc... esse und dann das Kupfer halt immer wieder mal substituiere. Seit mir ein toter Zahn gezogen wurde ist die HIT auch wieder um vieles besser geworden und ich kann viele Dinge auch wieder normal und in größeren Mengen essen. :)
Außerdem liegen die anderen Nährstoffe im Blut bei mir ganz optimal, normale Eisenwerte (trotz sehr wenig Fleisch), B12, Vitamin D, Magnesium, Zink, Mangan alles supi, auch im Vollblut. Mein Körperbau ist ebenfalls ganz sportlich und nicht abgemagert oder übergewichtig.
Auch mein rotes Blutbild ist trotz des Kupfermangels immer super, Eiweiß/Albuminwerte im Blut sind auch eher hoch, weswegen die Sache eben etwas untypisch ist.
Das einzige was auch immer etwas (zu) niedrig ausfällt bei mir sind LDL Cholesterin (HDL ist aber super) und Lipoproteine.

Entweder kann ich Kupfer nicht richtig aufnehmen oder verwerten, denn der niedrige Urinwert zeigt ja einen Mangel an.
Wobei symptomatisch einiges dazu passt, anderes wiederum gar nicht, z.B. die Sache mit meinem Gehirn.
Die neurologischen Symptome des Cu Mangels sind bei mir z.B. nicht vorhanden bzw. es passen nur sehr wenige davon, während ich bezüglich der meisten Hirnprobleme fast als typischer MW Verdachtsfall durchgehen würde.
Selbst ein minimaler Tremor ist manchmal kurzfristig vorhanden (zum Glück fällt das aber nicht auf) bzw. eine Art inneres Zittern meiner rechten Seite.

Befundmäßig kann man auch nix erheben, da man sowohl bei neurologischem Kupfermangel als auch bei Kupfer- und sonstigen Metallablagerungen im Gehirn eigentlich auch Veränderungen im MRT finden müsste.

Worüber ich dann doch erfreut bin, wenn mein Gehirn keine Entzündungen, Läsionen oder Schrumpfungen aufweist. ;)
Was aber eben auch mit ein Grund ist weswegen ich an eine metabolische (Haupt)Ursache denke.

Mein Fazit ist halt dass ich die KPU Medis da eher als kontraproduktiv ansehe, Zink ja weil irgendwie tut mir das ja doch auch gut, aber keine 20 oder gar 50 mg aufwärts täglich. Eher im Bereich 10 bis höchstens 20 mg.

Beim Kupfer habe ich jetzt erstmal mit 2mg täglich angefangen, mal schauen ob ich mit der Zeit noch ein wenig höher dosiere (allerdings langfristig auch nicht zu hoch).

Was MAGNESIUM betrifft:

Laut deiner Formel bin ich da bei ca. 500mg am Tag eh fast exakt dabei, denn ich bin als Frau wohl auch etwas kleiner und leichter.

Und ich will mich jetzt auch nicht nur alleine auf den (Kupfer)Stoffwechsel fixieren, die Ernährung allgemein, auch das seelische Wohlbefinden und etwas mehr Bewegung an der frischen Luft (fällt mir jetzt aufgrund der Kälte leider wieder schwer) sind m.M.n. wichtige Bausteine zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit.

lg catlady
 
regulat-pro-immune
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