Covid-Impfung: Chancen und Risiken (Thread ohne Quergedanken)

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Nein, das ist im Zusammenhang mit mRNA zu sehen, denn nur darüber redet Jaenisch, und darauf habe ich mich bezogen.
Erstmal geht es dabei, soweit ich das sehe, um Infektionen mit Sars-Cov-2, wobei das ganze Virus aus mehr als mRNA des Spikeproteins besteht.
Aber es gibt auch die umgekehrte Transkription. Das ist der Transfer von Informationen aus der RNA zur Herstellung neuer DNA, dies geschieht bei Retroviren, wie z.B. HIV. Es ist der Prozess, durch den die genetische Information aus der RNA zu neuer DNA zusammengesetzt wird.

Die mögliche Integration in das Genom ist bei der Verimpfung dieser Substanzen insbesondere in Zusammenhang mit verimpfter DNA meiner Ansicht nach ganz anders zu sehen, weil es in dem Zusammenhang eh nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Frage wird dir hier niemand beantworten können, aber der entscheidende Unterschied ist halt, daß die Viren sich vermehren können, so daß aus 1000 ein paar Milliarden oder Billionen werden, und die im Astra-Impfstoff sich nicht vermehren können.
Woher genau weißt Du das?
Auch so sind es mit mehreren Millionen mehr als genug dieser schädlichen Substanz, die in wichtige Organe geraten können.
Zudem gibt anscheinend noch andere Möglichkeiten: https://www.researchgate.net/public...s_hijack_the_mRNA_decay_machinery_to_multiply
Inwiefern "ganz zentrale Stellen" des Körpers? Inwiefern "ganz zentrale Fertigungsbefehle"? Für den Körper ist die Fertigung eines Spikeproteins doch nicht "zentral", sondern unbekannt und beiläufig. Und was genau wird torpediert? Diese Fertigung ist ja zusätzlich. Die Zellen werden danach vermutlich in der großen Mehrheit vernichtet. (Was auch nicht weiter schlimm ist: jeden Tag gehen auch im Normalbetrieb Milliarden Zellen zugrunde.)
Für mich ist es die zentralste Stelle überhaupt, wenn körperfremde mRNA mit fragwürdigen Substanzen an einer Stelle in den Körper einschmuggelt wird, an der die eigene DNA dem Körper fortlaufend völlig autonom und autark Befehle erteilt. Torpediert wird die vollständig autarke Funktion des menschlichen Körpers und seines Immunsystems. Dabei ist längst bekannt, dass sie noch lange nicht ausreichend über die Folgen dieses Eingriffs informiert sind, weil sie eben nicht genau wissen, wie das Immunsystem als Ganzes langfristig darauf reagiert.

Dass solche Impfungen mit dem laut EMA vorhandenen potentiellen Risiko von VAERD und VAED Milliardenfach verimpft werden, zeigt für mich nur die völlige Überschreitung aller bisher geltenden medizinischen und humanen Grenzen. Erinnert mich irgendwie daran: https://de.wikipedia.org/wiki/Radium_Girls
Sie wissen nicht genau, was sie tun. Aber sie tun es.
 
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Woher genau weißt Du das?
Wenn man festgestellt hat, daß der russische Vektor-Impfstoff wegen Produktionsfehlern eben doch vermehrungsfähige Vektorviren enthalten konnte, dann kann man das also untersuchen und man untersucht es auch tatsächlich. Und bei AstraZeneca hat es keinerlei solche Meldungen gegeben.

Für mich ist es die zentralste Stelle überhaupt, wenn körperfremde mRNA mit fragwürdigen Substanzen an einer Stelle in den Körper einschmuggelt wird, an der die eigene DNA dem Körper fortlaufend völlig autonom und autark Befehle erteilt.
Die DNA "arbeitet" im Zellkern, ihre Ablesung wird überhaupt nicht gestört oder geändert. Die künstlich eingebrachte mRNA entfaltet ihre Wirkung außerhalb des Zellkerns, in kleinen "Maschinen" namens Ribosomen. Die einzige Störung der Zelle liegt eigentlich darin, daß sie dazu gebracht wird, die Spike-Proteine an ihrer Zellwand zu präsentieren, und dann vom Immunsystem angegriffen (und vermutlich vernichtet) wird.

Sie wissen nicht genau, was sie tun. Aber sie tun es.
Das ist leider das Prinzip unserer modernen Zivilisation und schuld an der Zerstörung unseres Planeten. Ich nenne das gern den Machbarkeitswahn, den man ja auch bei Planungen zu Geoengineering und sonstiger Biotechnologie beobachten kann. Ich bin weit davon entfernt, das kleinzureden. Hier im Fall der Impfungen sehe ich aber wenig bis gar keine konkreten Verdachtsmomente, nur gräßlich aufgebauschte Behauptungen. Und mit Argumenten wie "Hilfe, das sind ja Milliarden mRNA-Stränge" kommt man da nicht weiter.
 
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18.11.09
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Nö. Es sterben nur eine Menge Leute nach Impfung, teils werden sie ohne jegliche Untersuchungen erst gar nicht gezählt, es gibt schon mehr als eine halbe Million teils schwere Nebenwirkungen und diverse Hinweise auf Risiken, die später auftreten werden. Und auch ansonsten hast Du wohl einiges ausgeblendet. Welche Brille muss man nur aufsetzen, um Fakten auszublenden? Und welche, um auszublenden, dass Impfungen mit weit weniger Schäden unter normalen Bedingungen schon längst gestoppt worden wären.

Was hast Du dir denn jetzt eigentlich impfen lassen?
 
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17.08.13
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hallo meine eltern ,

beide 83,haben vor 2 wochen die zweite impfung(biontech),
hinter sich gebracht.
bis jetzt keine nebenwirkung.

lg gabi
 

Kate

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16.11.04
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Ich hörte gestern von einem 24-jährigen Familienmitglied, dass es seine erste Impfung mit Moderna hinter sich hat (wohl eine eigene, nicht von "Mama" o.a. beeinflusste Entscheidung). Außer leichten Schmerzen an der Einstichstelle gab es keine Nebenwirkungen, bei der Zweitimpfung rechnet der "Impfling" wohl schon eher damit, nimmt es aber in Kauf.

Gruß
Kate
 
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20.08.09
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Offenes Bein innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Impfung weiß ich jetzt von zwei Bekannten (Alter 40 bis 50 Jahre). Und von einer Thrombose (Beine ca. zweimal so dick wie normal) eines 21-jährigen.
 
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14.01.10
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Die Ärztin sagt, sie hatte jetzt schon ein paar Patienten, die ein paar Tage nach der Impfung einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten. Einmal gab es auch einen Aortenriss. https://www.symptome.ch/threads/mas...-wissen-solltest.142627/page-133#post-1290624



Offenes Bein innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Impfung weiß ich jetzt von zwei Bekannten (Alter 40 bis 50 Jahre). Und von einer Thrombose (Beine ca. zweimal so dick wie normal) eines 21-jährigen.
Komplikationen ganz schön gehäuft in deinem Umfeld, oder nicht ?
 
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20.08.09
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Komplikationen ganz schön gehäuft in deinem Umfeld, oder nicht ?

Ja, leider. Ich kenne allerdings auch etliche in meinem Umfeld, die geimpft wurden und entweder gar keine, oder nur kurzfristige leichte Nebenwirkungen hatten. Kann ich aber nicht wirklich beziffern.

Ich war gestern betrieblich wo, wo eine Mitarbeiterin in Krankenstand ist wegen dem offenen Bein. Dass sie geimpft wurde, hat sie mir vor kurzem erzählt. Ich denke nicht, dass sie selbst den Zusammenhang herstellt.

Danach war ich essen, eine Freundin hat mir erzählt, dass auffällig viele ihrer Kolleg/innen gerade krank sind, eine hat ein offenes Bein. In ihrer Firma wurden vor kurzem alle geimpft, die Kollegin selbst auch. Ich denke auch hier, dass keiner an die Impfung als mögliche Ursache denkt. Ich selbst denke auch nicht daran, jemand auf sowas aufmerksam machen. Erstens weiß ich nicht, ob tatsächlich ein Zusammenhang besteht, zweitens denke ich mir, ich möchte auf keinen Fall jemand verunsichern.

Ich selbst denke auch wegen dem Bericht dieses Arztes (dessen Gattin geimpft wurde, er hat ihr offenes Bein als Nebenwirkung der Impfung erfolgreich behandelt) an den Zusammenhang des offenen Beines mit der Impfung.

Das mit der Thrombose ihres Sohnes hat mir heute meine Ärztin erzählt (ihr Patient), als ich sie gefragt habe, ob offenes Bein eine Nebenwirkung der Impfung sein kann.
 
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20.08.09
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Hallo Sweep, das ist jetzt wirklich nicht fair von dir, denn warum sollte Eva etwas erfinden?
Mir sind auch Komplikationen bekannt!

Sei gegrüßt von Wildaster
Liebe Wildaster ❤️

ganz genau, nein, sowas würde ich nie erfinden und Du auch nicht!

Ich habe mir ja selbst bezüglich Impfung (oder nicht) meine Gedanken gemacht bzw. wollte mein Mein sich impfen lassen. Sind mir aber doch zuviele Nebenwirkungen rundherum.

LG Eva
 
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16.02.18
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Ich denke auch hier, dass keiner an die Impfung als mögliche Ursache denkt. Ich selbst denke auch nicht daran, jemand auf sowas aufmerksam machen. Erstens weiß ich nicht, ob tatsächlich ein Zusammenhang besteht, zweitens denke ich mir, ich möchte auf keinen Fall jemand verunsichern.
Mir geht es auch so, in meinem Bekanntenkreis und Kollegen sind viele krank.
Die wenigsten denken an einen Zusammenhang mit der Impfung.
Die meisten, die sich impfen lassen / ließen, sind ja völlig überzeugt davon.
Da würde ich mich hüten diese Leute auf diese Möglichkeit anzusprechen, das käme sicherlich nicht gut.

Impfüberzeugte regieren recht oft aggressiv auf Leute, die skeptisch mit der Impfung sind und erstmal abwarten wollen, was im nächsten Jahr passiert.
Impfüberzeugte nennen das dann schnell als egoistisch, als würde man nicht an seine Mitmenschen denken um diese zu schützen (wie gesagt nicht alle).
Außer wenn es sich um eine nahe Freundin handelte, dann würde ich das klar ansprechen.
 
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14.01.10
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Ja, leider. Ich kenne allerdings auch etliche in meinem Umfeld, die geimpft wurden und entweder gar keine, oder nur kurzfristige leichte Nebenwirkungen hatten. Kann ich aber nicht wirklich beziffern.

Ich war gestern betrieblich wo, wo eine Mitarbeiterin in Krankenstand ist wegen dem offenen Bein. Dass sie geimpft wurde, hat sie mir vor kurzem erzählt. Ich denke nicht, dass sie selbst den Zusammenhang herstellt.

Danach war ich essen, eine Freundin hat mir erzählt, dass auffällig viele ihrer Kolleg/innen gerade krank sind, eine hat ein offenes Bein. In ihrer Firma wurden vor kurzem alle geimpft, die Kollegin selbst auch. Ich denke auch hier, dass keiner an die Impfung als mögliche Ursache denkt. Ich selbst denke auch nicht daran, jemand auf sowas aufmerksam machen. Erstens weiß ich nicht, ob tatsächlich ein Zusammenhang besteht, zweitens denke ich mir, ich möchte auf keinen Fall jemand verunsichern.

Ich selbst denke auch wegen dem Bericht dieses Arztes (dessen Gattin geimpft wurde, er hat ihr offenes Bein als Nebenwirkung der Impfung erfolgreich behandelt) an den Zusammenhang des offenen Beines mit der Impfung.

Das mit der Thrombose ihres Sohnes hat mir heute meine Ärztin erzählt (ihr Patient), als ich sie gefragt habe, ob offenes Bein eine Nebenwirkung der Impfung sein kann.
es war nicht unfair gemeint, wie Wildaster das darstellen wollte, habe mich vielleicht unklar ausgedrückt

fand das erschreckend wie gesammelt deine Berichte eben in so kurzer Zeit sind und wollte nur Genaueres wissen

ich selbst habe mit 2 Ärzten geredet die seit einiger Zeit verimpfen und da ist noch nichts Auffälliges in dieser Richtung

auch im Umfeld habe ich noch Nichts in dieser Richtung gehört , bis jetzt

offenes Bein ist ja nun noch eine andere Variante die nicht bekannt ist, bzw. habe ich davon als eventuelle Impfkomplikation noch nichts gehört
 
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20.08.09
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Außer wenn es sich um eine nahe Freundin handelte, dann würde ich das klar ansprechen.
Ich für mich würde auch das nicht machen. Der Impfstoff geht ja davon nicht weg. Maximal, wenn ich weiß, dass jemand auf mich hört, würde ich darauf hinweisen, dass dieser Arzt das offene Bein gut behandeln konnte. Also nur dann, wenn die Information von mir denjenigen auch weiterbringt.

es war nicht unfair gemeint, wie Wildaster das darstellen wollte, habe mich vielleicht unklar ausgedrückt
Danke für die Klarstellung!
offenes Bein ist ja nun noch eine andere Variante die nicht bekannt ist, bzw. habe ich davon als eventuelle Impfkomplikation noch nichts gehört
So selten ist das gar nicht. Die Sinusthrombose ist eine bekannte Nebenwirkung der Impfung, allerdings auch von der Covid-19-Erkrankung Hier sollte viel mehr informiert werden, damit man sich vor der Impfung medikamentös versorgen kann.

Als Arzt, denke ich, muss man allerdings schon auch sensibiliert sein auf die Problematik des Impfens, damit man hier einen Zusammenhang herstellt. Ist nicht jeder.
 
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12.05.11
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Die Sinusthrombose ist eine bekannte Nebenwirkung der Impfung
Aber heißt es nicht immer, daß Sinusvenenthrombosen einen ganz anderen Pathomechanismus haben als Beinvenenthrombosen und deshalb die normale Thromboseprophylaxe auch nicht dagegen hilft?
 
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14.01.10
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Aber heißt es nicht immer, daß Sinusvenenthrombosen einen ganz anderen Pathomechanismus haben als Beinvenenthrombosen und deshalb die normale Thromboseprophylaxe auch nicht dagegen hilft?
so weit ich mich erinnern kann , greift die normale Tromboseprophylaxe nicht ,
da die SinusTr.(Ablaufen des Blutes verhindert) einen autoimmunen Auslöser hat,

und die BeinTr. am häufigsten durch Strömungshindernisse => Ablagerungen durch Verkalkung ect. oder erhöhte Blutgerinnung ausgelöst werden

aber bin nicht so involviert ob es dazu neuere Erkenntnisse gibt
 
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16.02.18
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Was mir noch große Gedanken macht sind die Millionen Impfdosen, die vernichtet werden müssen, da zu viel / falsch produziert oder nicht mehr gewollt, da es was Besseres gibt.

Was das mit unserer Natur alles anrichten wird weiß keiner.

Außerdem die Unmengen von Desinfektionsmitteln, die während der ganzen Coronazeit verschwendet wurden, züchten resistente Keime; daran denkt leider keiner.
 
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Ein Interview zum Thema Thrombosen:


Zitat:
Wo ist die Thrombosegefahr größer, bei AstraZeneca oder bei Johnson & Johnson?

Aus den derzeitigen Zahlen durch Impfungen wissen wir, dass die Wahrscheinlichkeit bei AstraZeneca bei ca. 1:112.000 liegt, bei Johnson & Johnson bei ca. 1:1 Million; allein daran kann man erkennen, dass dieses Problem bei AstraZeneca ca. 10 Mal höher ist. Die Johnson & Johnson-Tochter Janssen hat beim Design ihres Impfantigens auf Spleißstellen geachtet, AstraZeneca leider nicht. Das Risiko bei Johnson & Johnson entspricht fast dem Risiko ungeimpfter Personen.
Sie hatten es kurz erwähnt: Forscher an der Uni Ulm haben kürzlich eine größere Menge an eigentlich unerwünschten Proteinverunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca entdeckt, darunter auch sogenannte Hitzeschockproteine. Könnten diese mit Thrombosen in Verbindung stehen beziehungsweise für andere Probleme sorgen?

Diese Verunreinigungen entstehen durch den Herstellungsprozess in menschlichen HEK-Zellen. Und ja, sie sind möglicherweise Teil des Mechanismus – durch die inflammatorische Reaktion, die daraufhin erfolgt. Solche Verunreinigungen sind eine der Ursachen für die sofortigen Impfnebenwirkungen, die viele Impflinge direkt nach der Impfung erfahren. Ob sie auch für die thrombotischen Ereignisse von Bedeutung sind, die vier bis sechzehn Tage danach auftreten, ist derzeit nicht klar.
Es gibt Mediziner, die lieber auf traditionelle Impfstoffe auf Proteinbasis gewartet hätten; diese befinden sich auch in Entwicklung. Werden sie schlechter wirken?

Das Herstellen eines rekombinanten Proteins, ein sogenanntes Spaltvakzin, hat ebenfalls Vor- und Nachteile. Es ist zwar definiert, aber je nach Produktion (E. coli oder CHO-Zellen) fehlen möglicherweise wichtige Zuckermoleküle am Protein. Zudem müssen solche Spaltvakzine in der Regel adjuvantiert werden. Adjuvantien sollen eine lokale Inflammation auslösen, um das Immunsystem „aufzuwecken“, damit es seine Arbeit aufnimmt. Bestimmte Adjuvantien haben in der Vergangenheit ebenfalls zu Diskussionen geführt, ob sie für Impfreaktionen verantwortlich sind. In den derzeitigen Impfpräparaten sind solche Zusatzstoffe nicht vorhanden.
 
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