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Corona: Testmethoden

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12.10.18
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Warum ist man eigentlich bei der Grippe nicht gleichermaßen "hellwach" ?

das hab ich mich schon vor längerer zeit gefragt und auch hier erwähnt als die panikmache wegen corona anfing.

corona ist zwar schlimmer als die grippe und es gibt mehr tote, aber ganz ungefährlich ist die grippe ja auch nicht.

was mich aber bei beiden sehr stört ist, daß so gut wie nie darauf hingewiesen wird, daß ein gutes immunsystem sehr schützt und im fall der erkrankung diese dann meist sehr kurz und mild verlaufen läßt.

ich hatte ja in den letzten 40 jahren keine gripp. infekte mehr (vorher oft und meist auch mit sinusitis, angina usw., obwohl ich da auch schon rel. gesund gelebt hab, die ernährung usw. aber noch nicht optimal war) und nur einmal (vor ca. 20 jahren) eine virusgrippe, weil ich da kurze zeit meine eigenen regeln nicht befolgt hat.
ich lag da 2 tage mit über 39 fieber im bett und es ging mir schlecht und dann war alles komplett weg als hätte ich garnichts gehabt.

mein immunsystem hat also die viren sehr schnell plattgemacht. und das ist auch meine erfahrung mit tausenden patienten usw., bei denen sich die mit optimaler ernährung usw. auch so gut wie nie mit irgendwas infiziert haben und wenn es doch mal passiert ist, sehr schnell wieder völlig gesund waren.

aber ärzte, apotheken usw. verdienen halt wesentlich mehr, wenn die leute nur halb oder garnicht gesund leben und statt dessen pillen, nem usw kaufen und schlucken.


lg
sunny
 
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09.09.08
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Wuhu,
... corona ist zwar schlimmer als die grippe und es gibt mehr tote, aber ganz ungefährlich ist die grippe ja auch nicht.
so sicher ist das ja noch gar nicht - würde auf einige andere Experten, Wissenschafter, Forscher auch gehört werden (um sich dann ev in der berühmten Mitte zu treffen), dann wäre Corona nicht schlimmer als Influenza...

Die Horror-Meldungen wurden bewusst von der Politik in Umlauf gebracht, was irgendwann ja auch rauskommt...
27.04.2020 - Angst vor Ansteckung von Regierung erwünscht - ... Ein Sitzungsprotokoll legt nahe, dass die Regierung die Angst der Bevölkerung vor einer Infektion mit dem Coronavirus bewusst bestärkt haben könnte. Laut dem vom Ö1-„Morgenjournal“ am Montag veröffentlichten Papier hat Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) davon gesprochen, die Bevölkerung sollte Angst vor einer Infektion bzw. dem Tod von Angehörigen haben. Das Kanzleramt relativiert die Aussagen. ...
krone.at/2143772

Ähnliches kam ja schon auch betr Deutschland auf, Kayen hat da in einem anderen Thread ein geleaktes Innenministerium-Dokument verlinkt/zitiert...

Aber das ist hier im Thread ja off topic...
 
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12.10.18
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für wahrscheinlich übertriebenen bis unnötige Maßnahmen führte,

was evtl. übertrieben war/ist konnte man aber anfangs nicht wissen.

deswegen war es eigentlich gut, daß sofort alles mögliche versucht wurde um die pandemie einzudämmen, damit nicht zu viel leute gleichzeitig ins krankenhaus müssen, weil die betten auf den intensivstationen nun mal begrenzt sind.

außerdem wußte man anfangs ja auch nicht wie gefährlich corona ist.

außerdem sieht man ja, daß in den ländern, die erst mal garnichts gemacht haben, sehr viel mehr menschen gestorben sind.

es müßten nur jetzt mehr lockerungen stattfinden, weil man auch in restaurants usw. die notwendigen sicherheitsmaßnahmen wie abstand halten, masken (im restaurant vor und nach dem essen, nicht während ) :giggle: usw. einhalten kann.


lg
sunny
 
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09.09.08
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Wuhu sunny,
was evtl. übertrieben war/ist konnte man aber anfangs nicht wissen...
natürlich nicht, aber das, was da Seitens der Politik tatsächlich "abging" (tw noch abgeht), deutet auf auch andere Absichten als nur den Schutz der Bevölkerung hin, kann man leider nicht anders ausdrücken...
 
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10.01.04
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In diesem Artikel wird beschrieben, welche zwei Möglichkeiten es für Tests auf das Corona-Virus gibt:
- PCR-Tests
- Antikörpertests

Es gibt bereits mehrere Antikörpertests, die angeblich eine hohe Sensitivität haben, aber trotzdem wohl im Moment noch nicht wirklich zuverlässig sind.
...
Und um diese Antikörper-Tests geht es hier. Manch einer denkt, vielleicht habe ich das Virus bereits gehabt – war da nicht vor Wochen ein Fieber oder ein Hustenreiz? Ein Antikörper-Test soll darauf eine Antwort geben. Es gibt sie als Labortests, die von trainierten Technikern durchgeführt werden und etwa einen Tag dauern, und Schnelltests, welche ein Ergebnis in weniger als einer halben Stunde liefern.

Wie sicher ist Immunität nach einem positiven Test?
Wenn man nun positiv getestet ist, ist man dann auf Jahre hin immun und braucht sich nicht vor einer Ansteckung zu fürchten? Nein, das wäre eine Illusion der Gewissheit. Erstens besteht die medizinische Unsicherheit, ob eine durchgemachte Infektion dauerhaft zur Immunität führt. Zweitens ist kein Test absolut sicher.
...

Also eher noch nicht auf Antikörper testen und auf bessere Tests warten.

Grüsse,
Oregano
 
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12.10.18
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??????

man muß sich doch nur die zahl der jeweiligen toten anschauen.
dieses mal bei der grippe ca. 500 und bei corona bis jetzt schon über 8000.

in amerika schon über 100.000 also auch wesentlich mehr als bei grippewellen.


lg
sunny
 
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10.01.04
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..

Neu: LTT auf SARS-CoV-2-Peptide
Die T-zelluläre Reaktion spielt eine zentrale Rolle bei der Abwehr von SARS-CoV-2. Daher ist sie in den Fokus der Wissenschaft und auch der Labordiagnostik gerückt. Am IMD wurde in den letzten Monaten ein T-zellulärer Test entwickelt, der durch den Einsatz einer „Peptidbibliothek“ eine hohe Spezifität besitzt. Mit dem „LTT auf SARS-CoV-2-Peptide“ kann vor allem bei fraglichen Antikörperbefunden nachgewiesen werden, ob eine Infektion durchgemacht wurde und eine T-zelluläre Immunantwort (ein T-Zellgedächtnis) besteht. Zusätzlich wird in der Wissenschaft aktuell diskutiert, ob Kreuzreaktivitäten zu anderen, endemisch zirkulierenden Coronaviren eventuell eine „Teilimmunität“ (Schutz) vermitteln. Auch diese Kreuzreaktivität wird im LTT SARS-CoV-2 detektiert. Hintergründe und Details finden Sie in unserer Diagnostikinformation.
Wissenschaftlicher Übersichtsartikel zur Aussagekraft von SARS-CoV-2-Antikörpern
Die „Task Force COVID-19“ der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hat eine umfassende Übersichtsarbeit zur SARS-CoV2-Antikörperdiagnostik veröffentlicht. Mit Prof. Oliver Frey ist auch ein Mitarbeiter des IMD unter den Autoren. Die Publikation im renommierten „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ ist im Internet frei verfügbar: SARS-CoV-2 antibody testing - questions to be asked.
Newsletter vom IMD Berlin "Inflammatio"

...
Spezifität des LTT-SARS-CoV-2
Es wurde gezeigt, dass der N-Term sehr spezifisch für SARS-CoV-2 ist, wohingegen der C-Term höhere Homolo- gien zu anderen beta-Coronaviren aufweist (Braun et al, 2020).Passend zu diesen Ergebnissen traten auch in unserer Kontrollgruppe (kein Infektionsverdacht, keine Antikörper) keine Reaktionen auf N-Term-Peptide auf. Dagegen zeigten ca. 20-30 % der Probanden eine moderate Reaktion auf den C-Term-Bereich. Eine isolierte C-Term-Reaktion wird mit einer Kreuzreaktivität zu anderen beta-Coronaviren assoziiert und ist möglicherweise einhergehend mit einer gewissen »Grund- oder Teilimmunität« und somit milderen/ symptomlosen Verläufen.

Abb. 2 Darstellung der T-Zell-Aktivierung durch Peptide: Das wichtigste Signal für die Aktivierung einer T-Zelle ist die spezifische Erkennung eines Peptids mit dem T-Zell-Rezeptor (TCR). Hierbei muss das Peptid genau »passen«, es gilt also das Schlüssel-Schloss-Prinzip. Für eine vollständige Aktivierung benötigt die T-Zelle zusätzlich noch »Co-Signale« der Antigen-präsentierenden Zelle (APZ). Dieses Signal wird in vitro bei Peptid-Stimulation unterstützt durch die Gabe von anti-CD28-Antikörpern.
Sensitivität des LTT-SARS-CoV-2
Alle in unseren Studien untersuchten nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Personen (PCR-positiv) zeigten eine deutliche Reaktivität sowohl auf N-, als auch C-Term-Peptide. Auch 5 Monate nach Infektion waren die Untersuchten im LTT auf SARS-CoV-2 noch deutlich positiv.
...


Grüsse,
Oregano
 
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02.01.05
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Frage zu den derzeitigen "Schnelltests":
In einem wöchentlichen Zeitungspapier (echo...) war auf Schnelltests hingewiesen worden, die das Wort "schnell" aber nicht erfüllen. Denn bei diesen Tests kann man wohl den Test selbst machen, muss ihn aber an ein Labor zur Auswertung schicken!
Das Verschicken sorgt dann aber dafür, dass der Test alles andere als schnell ist.

Gibt es denn keine echten "Schnell"-Tests, d. h. solche, die man zu Hause vollständig selbst durchführen kann?
Bei denen man also selbst als Privatperson das Ergebnis innerhalb von längstens 20 Minuten ablesen kann?
ich denke da an eine Anwendung vor Familienfeiern, in den Schulen, ggf. in Arztpraxen, Altenheimen, etc.
 
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12.05.11
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Margie, es gibt solche Schnelltests, die wirklich schnell sind. Die Lufthansa will welche einführen.
Wie ein Konzernsprecher gegenüber dem SPIEGEL erklärte, geht es um sogenannte Antigen-Tests der Hersteller Roche und Abbott. Diese suchen in Abstrichproben nach Molekülen, die charakteristisch für die Viren sind. Der Teststreifen zeigt dann schon nach wenigen Minuten ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest an, ob die Person positiv ist oder nicht. Allerdings gelten die bisherigen Antigen-Tests noch als fehleranfällig.
 
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Schnelltests in der ZEIT (5.9.20)
...
Antigentests versprechen ein Ergebnis binnen weniger Minuten, sind aber ungenauer als PCR-Tests. Trotzdem könnten sie helfen, das Infektionsgeschehen einzudämmen. © [M] Sanjay Kanojia/AFP/Getty Images
Lange schon im Gespräch, sollen sie nun bald erhältlich sein: Schnelltests, die das Coronavirus binnen Minuten nachweisen. Mitte der Woche kündigte das Pharmaunternehmen Roche an, noch im September einen Schnelltest auf den Markt zu bringen. Aber sind diese Tests wirklich die Game-Changer, von denen so oft die Rede ist? Welche gibt es und bekommen wir sie auch in der Apotheke? Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Alle Fragen im Überblick:
...

Grüsse,
Oregano
 
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02.01.05
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Ich lese gerade in einer Werbe-Mail eines Online-Anbieters, dass Schnelltests nicht an Privatpersonen verkauft werden dürfen.
Es geht wohl um die Tests von Roche.
Ich finde dieses Verbot nicht zweckführend. Natürlich sollten Privatpersonen nicht alles aufkaufen Aber wenn eine Privatperson sich zu Hause getestet hat und es möglich ist, das nachzuweisen, muss man diese nicht nochmal am selben Tag anderswo (Z. B. als ambulanter Patient in einer Klinik) testen.
Jedenfalls würde der Verkauf auch an Privatpersonen schon sehr sinnvoll sein, denn es führt sicher dazu dass dann die Konsequenzen aus einer evtl. Infektion frühzeitig gezogen werden können.
 
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24.02.18
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Ich berufe mich mal aus den Aussagen von Wodarg und Bhagdi.

Die sachkundigen Personen sagen das der Coronazirkus völliger Quatsch ist. Wie sie dies erklären klingt authentisch.

Man muss wissen, man findet immer was man sucht.
Seit Februar nun Corona mittels PCR Test. ( und eher nicht andere Erreger)
Dieser Test weist nach das man Kontakt mit Corona hatte.
Ein Kontakt mit Corona weißt keine Infektion nach.
Eine Infektion ist erst dann nachgewiesen wenn es labortechnisch nachgewiesen wurde und die Symptome passen.
Das bedeutet: Ein positiver Corona PCR Test aber ohne Symptome bedeutet das man keine Antikörper hat weil eine Immunreaktion ausblieb. Das bedeutet das man nicht infiziert ist (trotz Kontakt)

Es gibt verschiedene Abwehrmechanismen des Körpers. Das beginnt bereits auf der Haut, in den Schleimhäuten sowie weitere Abwehrzellen im Körper bis schlussendlich die Killerzellen das Virus killt. Die Killerzellen ist die Immunantwort des Körpers und erst dann können Antikörper gemessen werden. Nicht vorher. Und erst mit Antikörper, fühlt man sich krank. Nicht vorher. Erst mit Krankheitssymptome ist das Virus in der Zelle und kann sich erst dann im Körper ausbreiten. Nicht vorher.

Das erklärt auch warum die Masse keine Antikörper, aber sehr wohl einen positiven PCR Test hatten.
Da man nun "ausschließlich" nach Corona sucht, werden jegliche andere Viren vernachlässigt.
Das bedeutet, findet man im PCR das Coronavirus, wird damit faktisch ausgeschlossen das Symptome ein anderes Virus hervorgerufen hat. ... so wird es in die Welt getragen. Das ist aber nicht das was tatsächlich passiert.

Quelle RKI


Hier sieht man die Viren die sich so im Jahr so rumtummeln.
Ab mitte Juni grassieren stark die Rhinoviren (Sommergrippe). Wenn man sich den Verlauf anschaut, wird man feststellen das speziell seit ende Mai stark eine zweite Welle propagandiert wird. Also genau kurz vor dem Start der Sommergrippe. Natürlich wird es eine zweite Welle geben, die wir gerade voll erleben. Aber keine Coronawelle sondern eine Rhinovirenwelle.

Wie zuvor erwähnt wird nicht nachgewiesen welcher Erreger die Krankheitssymptome auslöst. Um das herauszufinden müsste man den Erreger isolieren. Das wird aber nicht gemacht. Es werden nur Abstriche gemacht. Abstriche nicht um einen spezifischen Erreger zu finden, sondern Abstriche explizit auf Corona.

So ist es zu erkären das faktisch ab mitte/ende Februar keine Influenza mehr nachgewiesen wurde. Da man sich ausschließlich auf Corona fokussiert hat. Wer Corona findet, sucht nicht nach anderen Erregern.
Quelle MDR


Die Coronawelle ist mehr oder weniger eine Influenzawelle.
Das Coronaviren nun ganzjährig aktiv sind, ist kein Geheimnis, das Coronaviren ganzjährig krank machen ist unüblich da Viren koexistieren. Oftmals ist es sogar so das andere Viren zuvor nötig sind um ein anderes Virus den Weg zu bereiten um krank zu machen. Leider gibt es im Netz kein Diagramm für Coronainfektionen über das Jahr verteilt vor 2020. Das mag daher kommen das Corona bisher nie auf der Liste der gefährlichen Infektionen stand.
Zurecht.

Aber kommen wir mal zu den PCR Tests.
Dieser Test sucht nach Sequenzen eines Virus. Der Test schlägt bereits bei extrem minimalsten Mengen an. Wir sprechen ihr von nur Teile eines Moleküls des Virus die in Apparaturen "vermehrt" werden. Man kann es sich wie in eine Zentrifuge vorstellen. Eine Umdrehung macht aus 1 Molekül 2. Aus 2 Umdrehungen macht aus 2 Molekülen 4 und 3 Umdrehungen macht aus einen Molekhl 16 usw. Exponentiell. Nun ist es so das verschiedene Labore verschiedene Testmethoden haben. Mal sind es 10 Umdrehungen, mal sind es 20 Umdrehungen. Aber es ist völlig egal da bereits ein Bruchteil eines Moleküls ausreicht um einen positiven Nachweis zu bekommen. Das bedeutet es gibt nicht einmal ein einheitliches Testverfahren. Dies ist wie erwähnt von Labor zu Labor unterschiedlich. Hinzu kommt das auch unterschiedliche Sequenzen gesucht und gefunden werden. Unter Umständen bedeutet es das 10 verschiedene Labore nach 5 verschiedenen Sequenzen des Virus suchen. Was fairerweise gesagt ok ist das sich das Virus stetig verändert.

In Summe ist der Test somit völlig ungeeignet und bis heute ist dieser PCR Test nicht als Diagnosemittel zugelassen.
Allerdings sind die Fälle die Grundlage für die Einknastung unserer Älteren, die Schädliche Maskenpflicht sowie einschneidende Konsequenzen für Wirtschaft.

Die Zahl der Covidfälle ist also nicht die Zahl der Coronainfizierten. Das sind nur die Fälle der Coronoakontakthaber. Ebenso ist es mit den Covid Sterbefälle. Die sagen nur aus das diese Patienten Kontakt zu Corona hatten. Die Todesursache ist laut den Hamburger Pathologen Püschel oftmals oder besser gesagt fast ausschließlich anderer Natur. Herzerkrankungen ect. pp. Ich glaube mich zu erinnern das er nur ein oder zwei Fälle hatte wo ein direkter Coronatod stattfand. Streng genommen kann man behaupten, hatte der Patient Coronapositivtest, ist er an eine Schusswunde gestorben, ist er ein Coronatoter.

Weiter wird verbreitet das Corona eine tödliche Krankheit ist (aufgrund der obszönen unrealistischen Zahlen die jeder kennt). Laut RKI Daten ergibt sich eine Letalität von nur ca 0.6% aller infizierten unter 70Jahre ( wobei man laut Bhakdi diese Zahl um Faktor 10 teilen könnte). Das sind die Berechnungen von Professor Bhakdi. Er behauptet das Corona in der Gefährlichkeit auf Niveau einer Grippe liegt. Letalität 0.1-0.2% für gewöhnlich. Bei schlimmer Grippe sagt man ~ 0.5%.
Wissen muss man auch, das aktuell ca 1Millionen Tests pro Woche laufen. Und wir gerade mal "~2000 Coronafälle pro Tag haben. Zur Hochzeit (also wo das Coronavirus am aktivsten ist), also März gab es nur um 500000 Testungen pro Woche aber eine Coronapositivzahl von 6000/Tag. Hochgerechnet haben wir also im Schnitt jetzt 6 mal weniger Infizierte als noch zur Hochzeit aber die Ängste steigen weiter. Von irgendwelchen Falschpositiven Fällen spreche ich mal gar nicht. Die sollen im Mittel je nach PCR Methode bei rund 5-10% liegen.

Die Bundesregierung schafft auch nicht gerade Vertrauen. Die propagandiert bereits seit April das die Pandemie erst zu Ende ist, wenn es einen Impfstoff gibt. Das bedeutet, selbst wenn man jetzt nur noch 100 Fälle pro Tag findet, bleibt die Pandemie. Das bedeutet auch das die Pandemie zu Ende sein könnte wenn es einen Impfstoff gibt, aber dennoch 10000 Coronafälle pro Jahr gäbe.
Ferner wurde im Frühjahr die Definition einer Pandemie gesetzlich stillschweigend verändert.
Diese sagte vor Corona wie folgt aus:
Hochinfektiös und sehr gefährlich ( hohe Letalität).
Während Corona heist jetzt wie folgt.
Nur noch Hochinfektiös.
Das bedeutet im Umkehrschluss das wir seit Aufzeichnung jährlich eine Pandemie mit Influenza gehabt haben. Laut der heutigen Definition. Aber es wurde nie eine Pandemie ausgerufen. In der Theorie bedeutet es. Das wir ab der kommenden Grippesaison mit einer Influenzapandemie rechnen können und uns aufgrund dieser Influenzapandemie ebenso mit Einschrenkungen unser Rechte rechnen können.

Faktisch wird es aber nicht passieren da wir Influenza bereits kennen und die Angst davor nicht groß genug ist.
Die "Covidioten" sagen voraus das wird jetzt im Herbst ein ähnliches Scenario wie mit Corona bekommen würden, allerdings mit Pneumokokken. Wir werden sehen ob sie recht behalten werden. Die Pneumokokkensaison beginnt übrigens im Herbst. Und wird dann von Influeznza abgelöst welche wiederum durch Coronaviren abgelöst werden.

Verlinken möchte ich diesbzgl. den Coronaausschuss. Das sind keine Aluhutträger. Das sind Juristen die glaubten das die Bundesregierung alles gut im Griff hätte. Fühlen sich nun aber auch beschissen und geht den Coronazirkus auf den Grund.

Wer wirklich wissen will was los ist tummelt sich nicht bei Aluhutträgern, oder irgendwelchen Bloggern sondern schaut direkt aufs RKI und nimmt den Tasachnrechner in die Hand und rechnet selbst. Weiterführend kann man sich im Archiv des RKI tummeln um Korrelationen oder auch nicht herauszufinden. Oder man kürzt es ab und beschränkt sich auf den Coronaausschuss. DAS RKI bescheisst nicht. Das RKI sagt nur nicht immer die volle Zusammenhängende Wahrheit. Die muss man sich selbst schlussfolgern. Das man den Mainstreammedien aller Art nicht glauben kann ist spätestens jetzt wohl mehr als offenkundig für ALLE. Ganz speziell wenn man die Fakten des RKI (die nicht auf ARD und ZDF publiziert werden) anschaut.

Wenn man also wirklich faktisch wissen will was einen krank gemacht hat, muss man das Virus sequenzieren.
Das wurde offenkundig aber bei keinen einzigen Coronafall gemacht. Somit sind die Zahlen nur als reine Coronakontaktzahlen anzusehen. Und nicht als die Zahl der tatsächlich infizierten. Das sagt auch nicht aus wie gefährlich das Virus ist.
 
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Das erklärt auch warum die Masse keine Antikörper, aber sehr wohl einen positiven PCR Test hatten.
Naja, eher die Minderheit.
In der Feilnbach-Antikörperstudie hatten 40% der positiv PCR-Getesteten keine Antikörper.
In Kupferzell waren es 29%.

Es werden nur Abstriche gemacht. Abstriche nicht um einen spezifischen Erreger zu finden, sondern Abstriche explizit auf Corona.
Direkt darüber hast du die Grafik des Influenza-Sentinel gezeigt. Das ist ein Überwachungsprogramm, bei dem die Abstriche auf diverse verschiedene Viren getestet werden, eben um einen Überblick über die gerade grassierenden Atemwegsviren zu haben. Daß man nach Mitte/Ende Februar nicht mehr nach Influenza-Viren Ausschau gehalten hätte, ist nicht richtig. Wären sie noch vertreten gewesen, hätte das Sentinel sie gefunden.

Die Todesursache ist laut den Hamburger Pathologen Püschel oftmals oder besser gesagt fast ausschließlich anderer Natur. Herzerkrankungen ect. pp. Ich glaube mich zu erinnern das er nur ein oder zwei Fälle hatte wo ein direkter Coronatod stattfand.

Was Püschel und seine Leute herausgefunden haben, kann man nachlesen. Die Hamburger haben ihre ersten 80 Obduktionen in einer rechtsmedizinischen Veröffentlichung präsentiert, und darin geben sie an:
Todesursache 71% (57 Fälle) definitiv durch Covid-19, 13% (10 Fälle) wahrscheinlich durch Covid-19, 10% (8 Fälle) neben Covid-19 auch andere Ursachen möglich, 5% (4 Fälle) nicht durch Covid-19.

https://link.springer.com/article/10.1007/s00414-020-02317-w
 
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12.05.11
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Aber es wurde nie eine Pandemie ausgerufen.
Warum recherchierst du nicht gründlicher?
Ende April 2009 warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor der Gefahr einer Pandemie. Anfang Juni 2009 wurden die wachsenden und anhaltenden Virus-Übertragungen von Mensch zu Mensch von der WHO als Pandemie eingestuft. Die WHO hatte jedoch bereits Mitte Mai bekannt gegeben, dass die Kriterien für die Ausrufung einer Pandemie angesichts der geringen Pathogenität dieses H1N1-Virus überarbeitet werden sollten.
 
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24.02.18
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ich sprach von der Influenza die jährlich Millionen Fälle hervorgerufen hat.
Und ich sprach von der Bundesregierung und nicht von der WHO
 
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ich sprach von der Influenza die jährlich Millionen Fälle hervorgerufen hat.
Und ich sprach von der Bundesregierung und nicht von der WHO
Die Bundesregierung kann keine Pandemie ausrufen, weil eine Pandemie eine weltweite Angelegenheit ist.
Und H1N1 ist Influenza.
 
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