Corona: Der Professor und sein Impfstoff - SPIEGEL TV

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Ich möchte hier keinen neuen C-Streit entfachen, finde aber diese Info gleichermassen empörend wie auch wahrscheinlich hochinteressant für diejenigen ca 50% der Bevölkerung , die den "Impfstoffen" der Big Player nicht trauen.

Deshalb wäre es gut, wenn hier Zank vermieden wird und der Thread bleiben könnte.

Es geht um einen äusserst vielversprechenden Antikörper-Impfstoff mit bislang 97% Erfolgsrate, dessen weithin bekannter Entwickler (Prof. Stöcker, Fa Euro-Immun) nun strafrechtlich verfolgt wird.


Der Professor und sein Impfstoff

 
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17.03.16
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Keine Chance!

1. Die üblichen Vorstudien fehlen.
2. Die teuer entwickelten andern Impfstoffe würden überflüssig. das darf nicht sein.
3. Zu wirksam und unschädlich. Das kann die Konkurrenz nicht zulassen.
4. Ohne Erlaubnis Freiwillige impfen? wo käme man da hin.
5. Die Konkurrenz sitzt nun mal am längeren Hebel, sorry!

Was mich wundert, dass die Meldung vom SPIEGEL kommt. Der schwimmt doch sonst auf der etablierten Pharmawelle. Sollte dort ein Umdenken stattfinden? Aber Facebook scheint zum Glück noch wachsam zu sein😩

Stöcker hätte die Richtlinien der Helsinki-Deklaration zur Studie an Menschen beachten sollen:

“23. Das Studienprotokoll ist vor Studienbeginn zur Erwägung, Stellungnahme, Beratung und Zustimmung der zuständigen Forschungs-Ethikkommission vorzulegen.“

„27. Bei der Behandlung eines einzelnen Patienten, für die es keine nachgewiesenen Maßnahmen gibt oder andere bekannte Maßnahmen unwirksam waren, kann der Arzt nach Einholung eines fachkundigen Ratschlags mit Informierter Einwilligung des Patienten oder eines rechtlichen Vertreters eine nicht nachgewiesene Maßnahme anwenden, wenn sie nach dem Urteil des Arztes hoffen lässt, das Leben zu retten, die Gesundheit wiederherzustellen oder Leiden zu lindern. Diese Maßnahme sollte anschließend Gegenstand von Forschung werden, die so konzipiert ist, dass ihre Sicherheit und Wirksamkeit bewertet werden können. In allen Fällen müssen neue Informationen aufgezeichnet und, sofern angemessen, öffentlich verfügbar gemacht werden.“

Offensichtlich sind solche bürokratische Hürden wichtiger als ein billiger, verfügbarer, leicht anpassbarer und hochwirksamer Impfstoff. Deutsche Gründlichkeit eben. Vielleicht kann er später aus einem weniger schwerfälligen Land reimportiert werden.
 
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Eben, es fehlt jeder Nachweis, daß dieser Impfstoff wirkt (d. h. Infektionen verhindert). Und nur weil ihn ein Mensch mit genehmer Ideologie entwickelt hat, ist er nicht automatisch unschädlich + wirksam.
 
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14.03.07
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Ich möchte hier keinen neuen C-Streit entfachen, finde aber diese Info gleichermassen empörend wie auch wahrscheinlich hochinteressant für diejenigen ca 50% der Bevölkerung , die den "Impfstoffen" der Big Player nicht trauen.

Dann halte ich einen allgemeinen Impfthread, wie von evalesen in dem Thread von Gleerndil angefragt, wichtiger. In dem jedes Mitglied eigene Fragen stellen kann, die aktuell am Herzen liegen.

Wenn ich jedes Mal meine C. Infos hier einstellen würde, die mich empören, wo käme das Forum denn dahin?


Deshalb wäre es gut, wenn hier Zank vermieden wird und der Thread bleiben könnte.
Davon gehen wohl hoffentlich alle aus. 😊
 
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14.06.09
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Dann halte ich einen allgemeinen Impfthread, wie von evalesen in dem Thread von Gleerndil angefragt, wichtiger. In dem jedes Mitglied eigene Fragen stellen kann, die aktuell am Herzen liegen.

das finde ich auch wichtig und denke, dass die meisten das so sehen dürften. Vll kann die Moderation diesen hier entsprechend umbenennen oder die Beiträge in einen neuen einfügen.
 
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14.06.09
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Eben, es fehlt jeder Nachweis, daß dieser Impfstoff wirkt (d. h. Infektionen verhindert). Und nur weil ihn ein Mensch mit genehmer Ideologie entwickelt hat, ist er nicht automatisch unschädlich + wirksam.

Sagst du und warum glaubst du diesbezgl. blind den Etablierten ? Da gibts auch keinerlei Langzeitwerte (von den Gesundheitsfolgen ganz abgesehen) .

Ich persönlich würde allerdings mich auch damit nicht impfen lassen, sondern aus meiner heutigen Sicht im (mittelbaren) Zwangsfalle einfach --> das tun.

Warum stiegen die (angeblichen ?) C-Sterbezahlen seit Beginn der Massenimpfungen ?

Das C-Impf-Thema sollte wirklich nicht geblockt werden auch mAn. Da gehe ich ganz konform.
 
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Warum ging er nicht den vorgeschriebenen Weg? Denn:

Dass auch diese nachgebauten Impfstoffe eine Genehmigung bräuchten, lässt der 74-Jährige unerwähnt. Laut PEI würden sich ohnehin weltweit zahlreiche Impfstoffkandidaten mit einem ähnlichen Konzept wie dem von Stöcker in verschiedenen Stadien der klinischen Prüfung befinden. „Dieser reguläre, international etablierte Weg über die klinischen Prüfungen stand und steht auch Prof. Stöcker offen.“

 
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12.05.11
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glaubst du diesbezgl. blind den Etablierten
Blind glaube ich niemandem. Aber die 'Etablierten' haben Studien durchgeführt und Studienergebnisse veröffentlicht, bevor sie ihre Zulassung bekommen haben. Weil das logistisch komplex ist und teuer, ist es zugegebenermaßen nicht leicht für einen kleinen Player, das zu schultern. Deshalb hat sich ja Biontech mit Pfizer zusammengetan.
 
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14.06.09
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Blind glaube ich niemandem. Aber die 'Etablierten' haben Studien durchgeführt und Studienergebnisse veröffentlicht, bevor sie ihre Zulassung bekommen haben.

und du glaubst blind allen sog Studien von Etablierten ?

Soll ich mal eine Liste von verheerenden Phamakas (Impfstoffe includiert) aufstellen , die auch ihre Zulassung erhalten hatten ?
 
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05.04.08
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Ich glaube weniger, dass Geldprobleme eine Rolle spielten. Wer sich ein Warenhaus und einen Flughafen kaufen und jährlich eine Million spenden kann, muss ein gutes Polster haben. Man darf nicht vergessen, dass seine Firma Euroimmun weltweit tätig ist und in Deutschland führend in der Laboratoriumsmedizin. Der Verkauf brachte wohl auch 1,3 Mrd. Dollar ein.

Ich denke, er hätte den vorgeschriebenen Weg gut schultern können, aber wenn man seine sonstigen Ansichten anhört, die viel Widerspruch auslösten (u.a. distanzierte sich die Universität Lübeck von ihm und seinen Spenden), dann stehen einem schon die Haare zu Berge....
 
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u.a. distanzierte sich die Universität Lübeck von ihm und seinen Spenden
... wegen ganz anderen Sachen, die mit dem nix zu tun haben. Und wegen denen er mir perönlich als Person nicht so sonderlich sympathisch ist. Es hat aber nichts mit der Sache zu tun und sollte somit auch nicht zum Zwecke herangezogen werden, wie es die Presse tut (und du). Vll können wir uns darauf einigen.
 
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05.04.08
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Es hat aber nichts mit der Sache zu tun und sollte somit auch nicht zum Zwecke herangezogen werden
Indirekt schon, jemand mit eigenwilligen Ansichten geht vielleicht auch gerne eigenwillige Wege?

Weil, ich verstehe nicht, wenn ihm der übliche Weg offen steht/stand, warum er ihn dann nicht gegangen ist?
 
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09.09.08
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Wuhu,
... Weil das logistisch komplex ist und teuer, ist es zugegebenermaßen nicht leicht für einen kleinen Player, das zu schultern. Deshalb hat sich ja Biontech mit Pfizer zusammengetan.
der mit seiner früheren Firma Euroimmun wohl respektabel erfahrene Hr Stöcker wollte das ja auch mit seinem althergebrachten "privat" entwickelten Impfstoff (also so einer von denen, für die es bisher jahrelange Studien gab, Stichwort Phase 3), ist nur niemand drauf eingestiegen, ganz im Gegenteil wirds "amtlich" verhindert - doch die "moderne/n" Variante/n der Imfpung/en wird und werden tatsächlich, halt ganz ohne diese Phase 3 Studien, nun in "freier Wildbahn" getestet, und auch hier nicht in einem seriösen klinischen Setting. Soviel zu "üblichen Wegen"... 🤦‍♀️ 🤦‍♂️

Wär ja noch schöner, wenn da ein jeder niedergelassene Arzt das Anti-Gen-Pülverchen bestellt/kauft und in seiner Praxis selbst zur Injektion gemischt dann relativ sehr kostengünstig die Imfpwilligen beglücken könnte, wo kämen wir denn da hin?! Wirklichkeit sticht Satire...

Am Profit, wie alle anderen "SARS-CoV2-Impfstoff-Entwickler", ist der Hr Ströcker wohl nicht interessiert, sonst hätte er seine Entwicklung nicht der Welt kostenlos zur Verfügung gestellt...
... https://www.winfried-stoecker.de/blog/luebeck-impfung-gegen-corona-zusammenfassung
Lübeck-Impfung gegen Corona, Zusammenfassung - Februar 25, 2021 - Die Lübecker Anti-Covid-19-Impfung basiert auf einem banalen rekombinanten Antigen, das man leicht und billig in großen Mengen in der Retorte herstellen kann, um es als Impfstoff zu verwenden. Sie bewirkt bei 97% der Impflinge hohe Spiegel Virus-neutralisierender Antikörper und hat bei den ersten hundert Patienten keine relevanten Nebenwirkungen hervorgerufen.

Von außen zugeführte rekombinante Antigene, wie sie hier eingesetzt werden, haben sich zum Beispiel bei der Impfung gegen Hepatitis A und B längst bewährt, die Impfung ist nahezu risikolos. Geimpft wird mit einem bereits fertig synthetisierten Peptid, man geht kein Infektionsrisiko ein wie mit mikroverkapselter RNS, abgeschwächten oder abgetöteten Viren oder Vektorviren. Da die Produktion des Impfantigens außerhalb des Körpers erfolgt, braucht man auch keine Angst vor einer unkontrollierten Ausbreitung in den menschlichen Organismus eingeschleuster genetischer Information zu haben.

Die Lübecker Anti-Covid-19-Impfung ruft kaum allergische Reaktionen hervor, gleich gar nicht gegen Polyethylenglycol, das bei der Firma Biontech zum Mikroverkapseln der mRNS verwendet wird, und im Gegensatz zu den bereits in Deutschland zugelassenen Impfungen hat sich von allen über hundert Impflingen keiner krank gemeldet, sondern ununterbrochen weitergearbeitet. Jeder Arzt kann den Impfstoff in seiner Praxis legal verabreichen.

Geimpft werden je Person dreimal 15 Mikrogramm rekombinanter RBD (Rezeptor-bindende Domäne, Arg319-Phe541) der Spike-Protein-S1-Untereinheit. Als Adiuvans dient Alhydrogel von InvivoGen. Der Impfstoff kann leicht in großen Mengen produziert werden. Für Massenimpfungen hervorragend geeignet. Mit einem einzigen 2000-Liter-Reaktor kann man 35 g Antigen pro Tag produzieren, das würde für 1 Million Personen reichen. Mittels eines Hochdichte-Kultursystems schafft man die fünffache Menge. Innerhalb eines viertel Jahres könnte man Impfstoff für 80% der Bevölkerung Deutschlands in einem mittelgroßen Laborraum produzieren.

Der Impfstoff wird in gefriergetrocknetem Zustand bei Raumtemperatur versendet und in der Arztpraxis bei 4°C im Kühlschrank aufbewahrt. Im Gegensatz zu Impfstoffen auf m-RNS-Basis muss das Lübecker Antigen nicht durchgehend tiefgekühlt werden.

Wir hoffen, bald einen Hersteller zu finden, der das Antigen öffentlich anbietet – es ist ja noch kein Impfstoff, den er zulassen müsste. Denn eine Zulassung würde zu viel Zeit beanspruchen, in Deutschland bestimmt Jahre. Aber man bedarf in der aktuellen katastrophalen Situation keiner langwierigen Doppelblindversuche, um Unterschiede in der Wirksamkeit genau herauszuarbeiten. Man impft die ersten tausend Probanden (am besten mit dem Lübecker Verfahren), und macht sie gleich immun. Wenn das gut geht, kommen zehntausend Leute dran, und dann der Rest.

quadrupol-Mutante-3.png
Abbildung: Das verwendete Antigen-Konstrukt, angereichert mit vier wichtigen neuen Mutanten.

Februar 2021, Winfried Stöcker
Naja, wenn ich eine sehr gut gehende "Immun-Dings"-Firma um rund eine Milliarde Euro verkaufe, dann würd ich wohl auch nicht (mehr) so gierig sein wollen, der Menschheit womöglich etwas "zurückgeben"... schönen Sonntag allerseits! 💞
 
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10.01.04
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Ich finde die Anzahl seiner Impf-Versuchspersonen sehr gering und damit nicht wirklich überzeugend: wenn ich das richtig verstehe, waren das 64 Personen einschl. des Professors selbst.



Grüsse,
Oregano
 
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09.09.08
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Wuhu,
es sollen wohl 100 Freiwillige gewesen sein, die 64 warens Anscheins im "Zeitraums November 2020 bis Januar 2021", die restlichen vermutlich danach oder eher zuvor, sich selbst hat er ja lt
schon vor fast einem Jahr geimpft; Seine kompletten Aufzeichnungen findet man auf dem Blog wohl (noch?) vergebens...

Ansonsten zu den "üblichen Wegen" erneut:
der mit seiner früheren Firma Euroimmun wohl respektabel erfahrene Hr Stöcker wollte das ja auch mit seinem althergebrachten "privat" entwickelten Impfstoff (also so einer von denen, für die es bisher jahrelange Studien gab, Stichwort Phase 3), ist nur niemand drauf eingestiegen, ganz im Gegenteil wirds "amtlich" verhindert - doch die "moderne/n" Variante/n der Imfpung/en wird und werden tatsächlich, halt ganz ohne diese Phase 3 Studien, nun in "freier Wildbahn" getestet, und auch hier nicht in einem seriösen klinischen Setting. Soviel zu "üblichen Wegen"... 🤦‍♀️ 🤦‍♂️

Wär ja noch schöner, wenn da ein jeder niedergelassene Arzt das Anti-Gen-Pülverchen bestellt/kauft und in seiner Praxis selbst zur Injektion gemischt dann relativ sehr kostengünstig die Imfpwilligen beglücken könnte, wo kämen wir denn da hin?! Wirklichkeit sticht Satire...

Ps: Und nein, auch damit würde ich mich nicht impfen lassen wollen, nur um gleich vorab ein ev Mißverständnis auszuräumen :cool:
 
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28.01.20
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Ich finde die Anzahl seiner Impf-Versuchspersonen sehr gering und damit nicht wirklich überzeugend: wenn ich das richtig verstehe, waren das 64 Personen einschl. des Professors selbst.
Ich habe das Video dazu auf Telegram gesehen.

Sicher, es sind nicht viele, aber alle haben sich freiwillig dafür zur Verfügung gestellt. UND hatten, so wie ich es verstanden habe... keine Nebenwirkungen. Und leben tun sie auch noch alle.

Aber ich habe auch die Berichte über die momentanen schweren Nebenwirkungen von den Etablierten-Impfstoffen gelesen. Und auch der Todesrate, über bereits Geimpfte in Altenheimen.

LG
zausel
 
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