Behandlung von Nebenwirkungen / Folgen der Corona-Impfungen

wundermittel
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09.09.08
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Wuhu,
... lassen eben zwei mögliche Erklärungen zu: die Impfung verursacht die Erkrankung direkt oder die Impfung erleichtert die Infektion mit irgendwas. ...
ja eh, sag ja nix dagegen; Nur, was bringt (beim "normal" Gesunden!) eine saisonale Impfung, wozu wohl auch "C" zählt, wenn sich die "Erreger" regelmäßig ändern (aka mutieren); Gesundheitlich nichts, ausser eine bestimmte Wirtschafts-Branche hat wieder bissl was "verdient"...

Obendrein kommt - grade bei den "modernen" Impfungen - ja auch noch ein weiterer Risikofaktor hinzu, vgl https://www.symptome.ch/threads/corona-oesterreich-massnahmen-zahlen.144116/post-1313753
... Problem besteht jedoch darin, dass die Spikes zumindest eine gewisse Zeit, wahrscheinlich dauerhaft, an den körpereigenen Zellen anhaften und die aktivierten Killerzellen beziehungsweise Antikörper (falls die Impfung wirkt!) die mit Spikes fremd-markierten Zellen des Geimpften zerstören. Folge ist eine immunologische Zell- und Gewebszerstörung bei den Geimpften Personen die zu den bekannten Thromboembolien, zur Zerstörung von Herzmuskelzellen, Lungen- und Nierengewebe, und letztlich zu einer Erschöpfung des Immunsystems führen.
Auffrischungsimpfungen verstärken diese Effekte, weil frisch durch die Boosterung entstandene Spikes auf inzwischen gebildete Antikörper stoßen. Dadurch werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Akutreaktionen und Autoimmunreaktionen als Langzeitfolge entstehen und schlummernde Infektionen wie Tuberkulose reaktiviert werden, ...
 
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16.02.18
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... lassen eben zwei mögliche Erklärungen zu: die Impfung verursacht die Erkrankung direkt oder die Impfung erleichtert die Infektion mit irgendwas. Das erste ist nur bei Impfungen möglich, die den Erreger selbst enthalten. Ich weiß nicht, ob das bei Grippeimpfungen in den 60er Jahren so war.
Das mag von der Logik her stimmen.
Ich kann daran nicht glauben.
Ich kenne hauptsächlich Menschen, die gimpft sind und Corona bekamen, teilweise daran gestorben sind oder einen schweren Verlauf hatten. Ein paar kenne ich mit einem leichten Verlauf, die auch geimpft waren. Ich kenne nur einen Menschen, der nicht geimpft war und einen schweren Verlauf hatte.

Das sind meine privaten Erfahrungswerte und die geben mir sehr zu denken.
Auch von Erzählungen von anderen kenne ich solche Geschichten.

Wahrscheinlich hast du dann andere Erfahrungswerte @Malvegil in deiner Familie / Kollegen / Bekanntenkreis?

Ich denke nach wie vor, dass die Impfung alles in allem mehr Schaden anrichtet als sie nutzt - dass wir stets Märchen erzählt bekommen wissen wir mittlerweile, weil die Märchen immer wieder anders ausgehen, gerade so wie es der Obrigkeit in den Kram passt. Dass große Geldgeschäfte dahinter stecken wissen wir auch alle.
Dass die Impfung gegen Omikron nicht hilft ist bereits in den MSM angekommen.

Wie erklärt sich dann, dass wir immer weiter impfen, impfen, impfen sollen und die Bevölkerung per heute sogar noch aufgerufen wird sich eine Erstimpfung geben zu lassen und dann die zweite und dann das Booster, Booster, Booster. Da müsste man doch jetzt gleich mit dem Booster beginnen bei einem Ungeimpften ....
 
regulat-pro-immune
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05.04.08
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Wie erklärt sich dann, dass wir immer weiter impfen, impfen, impfen
Nun ja wenn man sieht, dass zum Beispiel Bremen die höchste Impfquote in Deutschland hat und insgesamt keine bis kaum Übersterblichkeit - also nichts mit zusätzlichen Impftoten oder Covid-19-Toten durch die Impfung, wie es immer dargestellt wird.

Auch wenn man sich die anderen Bundesländer mit höherer Impfquote anschaut, liegt die insgesamte Übersterblichkeit niedriger als in den Bundesländern mit niedrigerer Impfquote - das passt nicht, dass durch mehr Impfungen mehr Todesfälle passieren würden...

Es sieht eher so aus, dass Covid-19 selbst als Spätfolge da einen Anteil daran hat...
 
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12.05.11
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@alibiorangerl:
... Problem besteht jedoch darin, dass die Spikes zumindest eine gewisse Zeit, wahrscheinlich dauerhaft, an den körpereigenen Zellen anhaften und die aktivierten Killerzellen beziehungsweise Antikörper (falls die Impfung wirkt!) die mit Spikes fremd-markierten Zellen des Geimpften zerstören. Folge ist eine immunologische Zell- und Gewebszerstörung bei den Geimpften Personen
Das ist ein Widerspruch. Sobald die Zellen zerstört sind, sind auch die Spikes weg.
 
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12.05.11
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Dass die Impfung gegen Omikron nicht hilft ist bereits in den MSM angekommen.
Doch, sie hilft. Leider schaffen es viele nicht, die zwei Dinge zu unterscheiden: Infektion und schwere Erkrankung.

Gegen Infektion hilft die Impfung nur mäßig und nach ein paar Monaten gar nicht mehr. Gegen schwere Erkrankung hilft sie sehr gut und viel länger.
 
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09.09.08
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Wuhu,
Das ist ein Widerspruch. Sobald die Zellen zerstört sind, sind auch die Spikes weg.
nicht unbedingt, denn ein paar Tage "arbeitet" die "moderne" Impfung dann ja doch im Körper, reicht bei einigen Menschen Anscheins schon aus, um gröbere Probleme zu bereiten (also wäre nur "wahrscheinlich dauerhaft" zu beanstanden) - und außerdem dürfen die "Booster" aka regelmäßig angedachten Auffrisch-Impfungen nicht vergessen werden (werden auch im Text erwähnt).
 
regulat-pro-immune
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nicht unbedingt, denn ein paar Tage "arbeitet" die "moderne" Impfung dann ja doch im Körper, reicht bei einigen Menschen Anscheins schon aus, um gröbere Probleme zu bereiten (also wäre nur "wahrscheinlich dauerhaft" zu beanstanden)
Ja, so sehe ich das auch. An dem "dauerhaft" zweifle ich. Das macht aber auch einen großen Unterschied, ob dauerhaft oder kurzfristig = ein paar Tage.

Übrigens gibt es noch ein Argument gegen dauerhaft: Wenn dauerhaft Spikes da wären, hätte das Immunsystem dauerhaft Anlaß, Antikörper zu bilden. Tut es aber nicht.

Das problem könnte halt sein, daß mit solchen offenkundigen Argumentationsfehlern eine Eingabe sehr schnell vom Tisch gewischt wird.
 
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09.09.08
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Wuhu,
... ein paar Tage.
tja, auch die entscheiden bei machen wohl über Leben, Krankehit oder Tod - nicht nur ein Virus, welches mit der zugehörig Praktik bekämpft in Schach gehalten werden soll...

Übrigens gibt es noch ein Argument gegen dauerhaft: Wenn dauerhaft Spikes da wären, hätte das Immunsystem dauerhaft Anlaß, Antikörper zu bilden. Tut es aber nicht.
Hm, vielleicht ist das ja auch nur ein "Gewöhungseffekt", der Körper wird gegen diese Art des "Angriffes" blind (aka bildet keine AKs mehr), dann würde "dauerhaft" schon wieder gültig sein... :unsure:

Schlimm genug, dass diese Gefahr auch nur "ein paar Tage" besteht...

Das problem könnte halt sein, daß mit solchen offenkundigen Argumentationsfehlern eine Eingabe sehr schnell vom Tisch gewischt wird.
Das wäre die "Mainstream"-Ausrede, um über einige Auffälligkeiten nach "modernen" Impfungen nicht sprechen oder gar handeln zu müssen - wobei, nur ein kleiner Teil der Argumentation als eventuell falsch stößt nicht die gesamte "Eingabe" um (ausser in gewissen nicht rechtsstaatlchen Ländern)... ;)
 
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12.05.11
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23.12.2021 Geimpfte können wahrscheinlich nie wieder volle Immunität erreichen
Eine Studie der britischen Gesundheitsbehörde hat nun eingeräumt ein, dass Geimpfte dauerhaft weniger Antikörper haben. ...
Nachdem ich die Relevanz dieser Daten auch schon kritisiert hatte, widmet sich nun auch ein interessanter Artikel dieser Behauptung.

Warum bilden Geimpfte weniger oder gar keine Antikörper gegen das N-Protein, wenn sie sich nach der Impfung trotzdem infizieren?
Die geringe Menge an N-Protein-Antikörpern zeigt nur, dass Geimpfte das Virus spielend leicht zerstören, bevor überhaupt eine starke Immunreaktion notwendig wäre. Erst bei einer starken Infektion kommt es nämlich verstärkt zur Bildung des N-Protein. So erklärt uns Immunologe Prof. Carsten Watzl, dass auch naiv Infizierte nur in 85 % der Fälle N-Protein-Antikörper bilden, je nachdem, wie stark ihre Infektion ausfiel. Dass das bei Geimpften weniger oft vorkommt, ist nur ein weiterer Beweis, dass die Krankheitsverläufe bei Geimpften viel milder sind und die Impfung wirkt.
Wie schon oben erwähnt, haben Genesene gegen Omikron keinen Vorteil gegenüber Geimpften. Dreifach Geimpfte haben sogar eine wesentlich bessere Immunantwort. Das zeigt, dass Antikörper gegen das N-Protein für eine Immunantwort ziemlich unnötig sind und keine Rolle spielen. Das Virus braucht ja auch das Spike-Protein, um in die Zelle einzudringen.
Dass die N-Protein-Antikörper sich schlechter eignen als Antikörper gegen das Spike-Protein, ist schon länger bekannt, schon gegen SARS-1 zeigten sich diese Effekte. Auf diese Erfahrungen konnten Forscher:innen zurückgreifen, als sie die Impfungen gegen SARS-CoV-2 entwickelten.
Genau aus diesen beiden Gründen sind praktisch alle Impfstoffe gegen das S(pike)-Protein gerichtet, nicht gegen das N-Protein. Diese Antikörper funktionieren in ausreichender Dosis sogar gegen eine extrem stark mutierte Omikron-Variante.
Quelle
 
regulat-pro-immune
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20.08.09
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Brett Borders aus Florida (im Phoenix Rising "Sherpa") hatte ab 2011 CFS und wurde innerhalb von ein paar Jahren und verschiedenen Protokollen vollständig gesund.

Vor einem Jahr hatte er einen Rückfall nach der 2. Covid-19-Impfung ins CFS, dauerte ein halbes Jahr. Zum Glück hat er sich jetzt wieder mit verschiedenen Protokollen vollständig erholt. Hier beschreibt er seine Symptomatik und was ihm am besten geholfen hat:


  • EB02 – Blutozontherapie
  • IV Vitamin-C-Infusionen
  • IV NAD+ Infusion
  • Statin-Medikamente
  • Niedrig dosiertes Naltrexon
  • Niedrig dosiertes Ivermectin
  • Intermittierendes Fasten & Wasserfasten
  • Intensive Therapie mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln (Cellular Repair Program von Dr. Bens)
  • Histaminarme Ernährung

Der ganze Beitrag mit Beschreibung in deutsch ist hier:
 
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10.01.04
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Hier berichtet ein Arzt von seinen Praxis-Erfahrungen nach Corona/Corona-Impfungen:
...
Sie vermuten, dass Impfnebenwirkungen nicht ausreichend ernst genommen werden?

Leider musste ich diese Erfahrung schon machen. Ich hatte beispielsweise eine junge Frau mit einer starken Beeinträchtigung des Bewusstseins und einer Nervenlähmung ins Krankenhaus geschickt und auf die Einweisung geschrieben, dass es einen möglichen Zusammenhang zur Impfung gibt. In der Ambulanz wurde der Frau während der Untersuchung dann versucht auszureden, dass das etwas mit der Impfung zu tun haben könnte, und man hat sie letztendlich wieder nach Hause geschickt, da man einen psychosomatischen Zusammenhang vermutete. Ihr Zustand verschlechterte sich jedoch weiter. Ich habe ihr dann Kortison verabreicht und innerhalb einer Woche war sie wieder genesen. Es ist erstaunlich, wie sehr die Ärzteschaft selbst in den renommiertesten Kliniken mögliche Zusammenhänge mit einer Impfung partout nicht sehen will.

Wie erklären Sie sich, dass ein Kortison-Präparat helfen kann?

In dem Fall eines Mannes, bei dem eine Woche nach der zweiten Impfung eine starke Wesensveränderung auftrat, die letztlich in völlige Immobilität mündete, vermutete ich eine autoimmun-entzündliche Hirnerkrankung. Da bei einem kurzen stationären Aufenthalt dieser Zusammenhang unbeachtet und ohne Therapie blieb, behandelte ich gewissermaßen in einem Verzweiflungsakt versuchsweise mit hochdosiertem Kortison. Zwei Tage später besuchte mich der Mann in meiner Praxis, wie durch ein Wunder gebessert. Wir wissen von Herzmuskelbiopsien bei impfinduzierter Myokarditis und von histologischen Befunden von nach Impfung Verstorbener, dass als überschießende Abwehrreaktion massenhaft T-Zell-Lymphozyten ins Gewebe wandern können. Durch Kortison kann ein solcher Prozess gestoppt werden. Nachdem ich inzwischen mehr als 20 Fälle so behandelt habe und in fast 80 Prozent die Symptome sich ganz entscheidend besserten, gehe ich davon aus, dass auch bei Patienten mit den bereits genannten weniger schweren Symptomen ein solcher autoimmun-entzündlicher Prozess in milderer Form auftritt. Wenn dieser Zusammenhang nicht beachtet wird, wird die Symptomatik leicht fehlgedeutet oder als psychosomatisch verkannt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Ideologisierung der Impffrage offensichtlich nicht selten dazu führt, solche Zusammenhänge vorab auszuschließen.

Kürzlich ist Ihr Buch „Ansichten eines Hausarztes. Wege aus dem Corona-Dilemma“ erschienen. Welche Wege gibt es denn jenseits der Impfung aus der Pandemie?

Wenn man auf Schweden blickt, wo die Strategie der Pandemie bekanntermaßen anders gehandhabt wurde, sind zwar zu Beginn auch viele alte Leute gestorben. ...

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Grüsse,
Oregano
 
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29.11.09
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Hier berichtet ein Arzt von seinen Praxis-Erfahrungen nach Corona/Corona-Impfungen:

Vor auf den Tag exakt 2 Monaten hatten wir diese Info zur Behandlung von "Post-Impf-Patienten" (mit Kortison) schon hier im Forum -> https://www.symptome.ch/threads/kommt-bald-doch-eine-impfpflicht.139452/page-19#post-1310010 (13.12.2021):

AAABER sieh mal hier: https://www.symptome.ch/threads/kommt-bald-doch-eine-impfpflicht.139452/page-19#post-1310053 (14.12.2021).
 
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10.01.04
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Hallo minon,

bei der Fülle an Beiträgen hier bei den Corona-Themen kommen solche Doppelpostings leider vor. Tut mir leid; ich hatte Deinen Beitrag mit Video nicht mehr angeschaut, wie ich ja auch geschrieben habe

Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune
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14.06.09
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Wie Geimpfte das toxische Graphenoxid ausleiten können !

Video Deutsch übersetzt (12 Min.) ----> https://mms-seminar.com/wp-content/uploads/2022/02/detox_graphenoxid.mp4




 
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29.11.09
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...dort zu den aggressiven Autoantikörpern:
Es gibt bereits eine Reihe von Einrichtungen, die in der Lage wären, zumindest die Erstversorgung von Patienten mit Impfkomplikationen zu übernehmen: "Wir haben bereits mehrere Spezialambulanzen zur Behandlung der Langzeitfolgen einer Covid-Erkrankung", erklärt Prof. Matthes. "Viele Krankheitsbilder, die man von 'Long Covid' kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten." Die Ärzte in solchen Kliniken seien daher erfahren genug. Nun gehe es darum, die Ambulanzen auch für Patienten mit Impfkomplikationen zu öffnen. Je nach Ausprägung der Komplikation, könnten Patienten dann an Fachabteilungen, wie die Neurologie oder Kardiologie weitervermittelt werden. Und auch Intensivstationen und Dialysezentren könnten in die Behandlung eingebunden werden: "Die haben Erfahrung mit Blutwäsche" ergänzt Studienleiter Matthes.
Blutwäsche als Therapie
Sowohl an der Charité, als auch in weiteren Kliniken sei man dabei, wirksame Behandlungen für Menschen mit Impfkomplikationen zu entwickeln: "Häufig ist das Vorhandensein zu vieler Autoantikörper im Blutplasma der Betroffenen die Ursache des Problems", erklärt Prof. Matthes. "Darum muss zunächst ermittelt werden, welche und wie viele dieser Autoantikörper vorhanden sind." Auch Labore, die entsprechende Untersuchungen durchführen können, müssten daher mit ins Boot geholt werden.
Sobald die Diagnose klar ist, gehe es darum, die überschüssigen Antikörper durch medikamentöse
Immununterdrückung oder durch eine spezielle Blutwäsche aus dem Blut zu entfernen. Das Verfahren sei lange schon bekannt, aber zu unspezifisch: "Wir wollen nur falsch gebildete Autoantikörper reduzieren also solche, die sich gegen Sars-CoV-2 entwickelt haben." Das Problem sei allerdings, dass die Behandlungen von Long Covid, auch Reha-Maßnahmen, inzwischen durch die Krankenkassen bezahlt werden, vergleichbare Behandlungen von Impfkomplikationen hingegen aber nur in sehr seltenen Fällen. Hier müsse dringend nachgebessert werden, unterstreicht der engagierte Mediziner und rät Patienten und ihren Hausärzten: "Wenn die Kasse die Kostenübernahme für eine Maßnahme ablehnt, legen Sie Widerspruch ein, notfalls ein zweites Mal."

Dazu Dipl. Ing. Marion Bimmler, E.R.D.E.-AAK-Diagnostik GmbH (25.12.2021, gefunden in einem anderen Thread - hier):

...in der Videobeschreibung liest man:
die AAK lassen sich mit der IgG-Immunadsorptionsapharese an fünf aufeinanderfolgenden Tagen entfernen. Ein Filter, der sich hierfür bewährt hat, ist der Globaffin von Fresenius. So eine Therapie dauert 3-5 Stunden. Es bietet sich bei älteren Menschen mit Gefäßproblemen an, einen zentralen Venenkatheter zu legen. Da auch die gesunden AK entfernt werden, ist man in den folgenden 4-6 Wochen besonders infektionsgefährdet. Dieses sollte man durch Quarantäne und FFP2-Maske aushalten, denn die Gabe von Immunglobulinen könnte zur erneuten Verimpfung von AAK führen, da diese Produkte diesbezüglich bisher nicht untersucht werden. Beobachtungszeiträume von bis zu 18 Jahren haben gezeigt, dass diese AAK so gut wie nie wiederkommen. Dennoch wird der Filter, der für 19 Anwendungen ausreicht, zwei Jahre gekühlt aufbewahrt, so dass im Zweifel eine weitere Apharese stattfinden kann.

Damit kann der agAAK-Status folgender Krankheitsbilder untersucht werden:

- DCM, Myokarditis ( β1- & M2-AAK )
- Bluthochdruck ( α1- & AT1- & ET-AAK )
- Diabetes Typ 2 ( α1- & AT1- & ET-AAK )
- Demenzen ( α1- & β2-AAK )
- Transplantationsabstoßung ( α1- & AT1- AAK )
- Dialyse assoziierte Erkrankungen ( α1- & AT1-AAK )
- Glaukom ( β2- AAK )
- TAO, Thrombangitis obliterans ( α1- & ET- & PAR-AAK )
- POTS (pdf), Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom ( α1- & AT1- & β1- & β2- & M2- & ET- AAK )
- Post Covid-19 ( α1- & AT1- & β1- & β2- & M2- & ET- & ACE2-AAK )
Das gilt auch für postvirale Syndrome, wie CFS - ich habe es sogar bei Asperger-Syndrom und Psychosen gefunden - die Literatur geht auch auf Ängstlichkeit und Depressionen ein.
Wer diese AAK hat, sollte wissen, dass es hierbei nicht um Titer, sondern um ja oder nein geht. Gefährlich sind die AAK, die wir nicht sehen, denn die docken für Wochen am Rezeptor an und erzeugen einen Dauerstimulus, der dann am Ende zu einer Einschränkung der mitochondrialen Leistung führt, so dass nur noch ADP und kein ATP mehr gebildet werden kann.

Hier der bislang einzige Erfahrungsbericht unter diesem Video (auf Nachfragen hin, deshalb in mehreren Beiträgen).
 
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