„Als hätte Corona mein Gehirn aufgefressen“: Diese Ärztin hat Long-COVID

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Eine Ärztin erlebt Long Covid:

Die junge Ärztin hätte sich im Verlauf der Erkrankung eine Anlaufstelle für ihre Symptome gewünscht. Da sie früher nie krank gewesen war, hatte sie gar keinen Hausarzt. „Ich schämte mich bei meinem Arzttermin, über meine Beschwerden zu sprechen“, sagt sie. Umso wichtiger sei es, noch viel mehr darüber aufzuklären, dass Long-COVID auch bei milden Krankheitsverläufen auftritt. „Meine Beschwerden wurden teilweise als psychosomatisch abgetan“, erklärt sie.

Wenn nach sechs bis acht Wochen noch Atemnot vorherrscht, sollte das unbedingt untersucht werden. 39-jährige Ärztin mit Long-COVID

Zusätzlich hätte ihr ein Fahrplan für Patienten geholfen, die sich ein paar Wochen nach ihrer COVID-19-Erkrankung noch nicht gesund fühlen. Ein Termin bei einem Arzt, der mit der Thematik vertraut ist, zum Beispiel. „Er könnte die diffusen Beschwerden einordnen und den Patienten so mehr Sicherheit geben“, sagt sie.
...
Das Krankheitsbild von Long-COVID und Anlaufstellen für Patienten
Etwa 10% aller COVID-19 Infizierten leiden an Langzeitfolgen (Medscape berichtete). Neben Long-COVID wird auch die Bezeichnung Post-COVID Syndrom benützt. Betroffen sind alle Altersgruppen, unabhängig von der Schwere der Infektion (von asymptomatisch bis schwer) und dem Gesundheitszustand.
Mehrere Studien zeigen jedoch, dass Patienten, die wegen ihrer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt wurden, deutlich häufiger auch 8 oder mehr Wochen nach ihrer Entlassung (zu über 50%) unter Beschwerden leiden.

Risikofaktoren

In einer aktuellen Studie in Nature Medicine von Forschern am King's College London, wurden folgende Risikofaktoren für "Long-COVID" benannt:
  • Alter – insbesondere über 50 Jahre
  • Weibliches Geschlecht
  • Übergewicht
  • Asthma

Mehr als 5 Symptome in der ersten Woche der COVID-19-Infektion (z. B. Husten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Verlust des Geruchssinns).

Hauptsymptome von Long-COVID sind:

  • anhaltende Müdigkeit (je nach Studie 60 bis 80%),
  • kognitive Beeinträchtigungen,
  • Kopfschmerzen
  • Angst und Depressionen
  • Schlaflosigkeit
  • Atemnot

Eine Analyse des britischen National Institute for Health Research beschrieb, dass "Long COVID" auf 4 Syndrome zurückzuführen sein könnte: dauerhafte Schädigung der Lunge und des Herzens, Post-Intensivpflege-Syndrom, postvirales Müdigkeitssyndrom und anhaltende COVID-19 Symptome.
In einer internationalen Befragung gaben fast die Hälfte der Teilnehmer an, dass sie noch Monate nach ihrer Infektion weniger als zuvor arbeiten konnten. Ein Fünftel war sogar arbeitsunfähig.
Grüsse,
Oregano

Post-COVID-Ambulanzen in Deutschland

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wundermittel

ory

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Danke Oregano für diesen Beitrag, ich finde.....
Zusätzlich hätte ihr ein Fahrplan für Patienten geholfen, die sich ein paar Wochen nach ihrer COVID-19-Erkrankung noch nicht gesund fühlen. Ein Termin bei einem Arzt, der mit der Thematik vertraut ist, zum Beispiel. „Er könnte die diffusen Beschwerden einordnen und den Patienten so mehr Sicherheit geben“, sagt sie.
das von Seiten der Ärzte tatsächlich ein mehr an Aufklärung kommen müsste.
Mir wurde solch ein "Fahrplan" auch ausgehändigt, zusätzlich aber auch noch ein Gespräch, welches mir bewusst machte, das einiges an Beschwerden auch als "Erwartung" sich festgehalten hatten .....es ist ein Kreislauf.

Gruß Ory
 
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Servus,
in DE gibt es kaum Ärzte, die sich damit auskennen; können also gar nicht behilflich sein. Erfahrene Experten auf dem Gebiet behandeln nur in Privatärztlicher Praxis, alternativ sind es Heilpraktiker mit o.g. Fokus.
Die Uni-Kliniken (gerade eine Handvoll) fangen erst an und sind völlig überlaufen, um nicht zu sagen überfordert, da die Anzahl an Fällen stetig steigt.
Die meisten Patienten werden von ihren (kassenärztlichen Behandlern) in die psychologische Schiene (Psychosomatik) geschoben, weil hilflos; wodurch die Auslastung dieser Berufsgruppe ebenfalls weiter strapaziert wird in der aktuellen Situation.
 
regulat-pro-immune
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Immerhin gibt es inzwischen eine Leitlinie long-covid:
Inhaltsverzeichnis
Angaben zu Interessenkonfliken..................................................................................................................... 2
Warum es diese Patientenleitlinie gibt?......................................................................................................... 5
Long-COVID – was ist das? ............................................................................................................................ 5 1. Welches sind die Beschwerden von Long-COVID bzw. Post-COVID? .......................................... 6 2. Wie verbreitet ist es? ............................................................................................................................... 8 3. Wer bekommt es? .................................................................................................................................... 8 4. Wie lange halten die Symptome an? .................................................................................................... 9 5. Ist es gesichert, dass die SARS-CoV-2-Infektion für all diese Beschwerden verantwortlich ist?9 6. Verursachen auch andere Viren eine längere Krankheit? ................................................................ 97. Mit welchen Beschwerden muss ich zum Arzt? ................................................................................ 10 8. Wann soll ein Spezialist oder die Post-COVID-Ambulanz hinzugezogen werden?.................... 11
Wesentliche Beschwerden, ihre Ursache und mögliche Therapie..........................................................12 Fehlende Belastbarkeit und Atemnot, anhaltender Husten ................................................................. 12 Kann es sein, dass meine Lungen durch Corona anhaltend geschädigt sind? ............................... 13 Kann sich mein Asthma durch Corona (dauerhaft) verschlechtern? ................................................. 13
Corona und der gute Schlaf........................................................................................................................... 13 Fatigue – was ist das, woher kommt das und was kann ich dagegen unternehmen? ........................ 15
Nach körperlicher oder mentaler Belastung geht es mir kurze Zeit später plötzlich sehr schlecht. Wie kommt das und wie kann ich damit umgehen? .................................................................................. 16
Seit COVID-19 habe ich Denk- und Konzentrationsstörungen. Was hat das zu bedeuten, geht das wieder weg? ..................................................................................................................................................... 17
Seit COVID-19 habe ich Kribbeln, Muskelschmerzen und Muskelschwäche. Was hat das zu bedeuten, geht das wieder weg?.................................................................................................................. 17
Seit COVID habe ich häufig Kopfschmerzen. Woher kommt das? ......................................................... 18
Riech- und Schmeckstörungen.....................................................................................................................18 Ich rieche jetzt etwas, was gar nicht da ist. Was hat das zu bedeuten? ........................................... 19 Was kann man bei Riechstörungen tun? ............................................................................................... 19
Woher kommen die Traurigkeit und meine Sorgen?.................................................................................19
Corona und das Herz ..................................................................................................................................... 22 Was sind die Anzeichen dafür, dass ich nach COVID-19 ein Herzproblem entwickelt habe? ...... 22 Herzrasen nach COVID-19 ....................................................................................................................... 22 Was ist mit Herzproblemen bei Kindern nach COVID-19?..................................................................22 Kann COVID-19 eine bestehende Herzerkrankung verschlimmern? ................................................ 23 Wann sollte ich, wenn ich Herzsymptome nach COVID-19 habe, einen Arzt aufsuchen? ............ 23
3
Hausarzt oder Kardiologe? ....................................................................................................................... 23 Ist mein Kind an Long-/Post-COVID erkrankt oder ist das die Folge des Lockdowns? ...................... 24 Reha: Häufig sind zunächst ambulante Therapie und Eigentraining wichtig! ....................................... 24
Reha: Tagesklinisch oder stationär?............................................................................................................ 25 Wer beantragt eine Rehabilitationsbehandlung und wer ist als Kostenträger zuständig? ............. 26 Ab wann kann wieder Sport gemacht werden? Fitnessstudio, im Verein oder in der Gruppe? .... 27
Haarausfall? Und jetzt? .................................................................................................................................. 27
Stoffwechsel – Spurenelemente, Vitamine, Hormone? ............................................................................ 28
Wann ist Long-COVID eine Berufserkrankung? ........................................................................................ 29 Kann ich selbst den Verdacht auf das Vorliegen einer Berufskrankheit bei der Genossenschaft einreichen? .................................................................................................................................................. 29
Was können Sie selbst tun? .......................................................................................................................... 30 Gibt es besondere Medikamente? Hilft Impfung? ................................................................................. 31 Woran erkenne ich, dass ich wieder arbeiten gehen kann? Wie kann der Übergang erfolgen? .. 32
Weiterführende Informationen und Hilfen ................................................................................................... 33 Wie finde ich eine Selbsthilfegruppe? ..................................................................................................... 33 Gibt es eine brauchbare digitale Gesundheitsanwendung für meine Beschwerden?..................... 33
Was kann ich selbst machen? ...................................................................................................................... 33 Wie finde ich einen Arzt, der sich mit Long-/Post-COVID gut auskennt? ......................................... 34 Wofür kann mir eine Verordnung zur Logopädie helfen? .................................................................... 34 Sie räuspern sich oder husten vermehrt? .............................................................................................. 35 Wie finde ich in meinen Atemrhythmus – was tue ich bei Atemnot? ................................................. 35 Stimmhygiene für den Alltag..................................................................................................................... 35Schlaflieder: Singen und Angst ................................................................................................................ 36 Schlucken (Essen und Trinken) ............................................................................................................... 36 Wortfindungsprobleme .............................................................................................................................. 37 Eine Übersicht zu Post-COVID-19-Ambulanzen finden Sie hier: ....................................................... 37 Wie erreiche ich die Berufsgenossenschaften zum Thema? .............................................................. 37
Kleines Wörterbuch......................................................................................................................................... 39

Ich bitte die leicht chaotische Form zu entschuldigen; es war mir zu mühsam, das in eine „schöne“ Form zu bringen.

Grüsse,
Oregano
 
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Eine Ärztin erlebt Long Covid:


Grüsse,
Oregano

Das klingt ja alles wirklich schlimm, vor allem auch nicht Ernst genommen zu werden von den Ärzten :(

Ich konnte nirgends in dem Artikel lesen (oder ich habe das übersehen), ob sie nun geimpft war oder nicht.

Es gibt Geimpfte, die an Long-Covid leiden, einen ungeimpften Fall kenne ich nicht bzw. habe ich darüber noch nichts gelesen.


Hier im Artikel konnte ich das finden:

Auch wird überlegt, ob eine frühzeitige Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus gegen PCS helfen kann. Hintergrund dieser Überlegung ist die Tatsache, dass bei einigen Patienten Virusbestandteile oder das Virus selber für lange Zeit im Körper verbleiben. Zu einer frühen Impfung gibt es erste Studien, die über positive Effekte bei PCS berichten. Zurzeit wird von der STIKO die Impfung ab vier Wochen nach überstandener COVID-19 empfohlen ...

Klingt aus meiner Sicht schwammig, kann jedoch auch daran liegen, dass ich von der Impfung nichts halten, nachdem was man mittlerweile alles weiß.

Es gibt demnach keine Studie bzw. kein Wissen darüber ob eine Impfung vor Long-Covid schützt oder nicht.

Falls der Mensch besser vor Long-Covid geschützt wäre ohne die Belastung der Impfung, würden wir es wohl kaum erfahren oder es würde noch andauern, bis das ans Tageslicht käme.

Mara
 
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Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wovor er mehr Angst hat, vor "Long-Covid", was auch immer das sein sol, oder vor den Nebenwirkungen einer zweifelhaften Gentherapie, die weder vor Ansteckung, noch vor sonst etwas schützt, aber dafür zahlreiche Nebenwirkungen, besonders auch was Herz-Kreislauferkrankungen betrifft (Schlaganfall, Rhythmusstörungen, Herz-Muskelentzündungen usw.) besitzt.

Eine Bekannte erzählte mir gestern, dass ihr Vater nach der 3. Impfung Gürtelrose hatte und die behandelnde Notärztin im Krankenhaus meinte, er bzw. sein Hausarzt solle das als Impfschaden melden. Sie wollte es nicht tun! Jedenfalls baut der Vater seit der Gürtelrose plötzlich geistig rapide ab, auch seine motorischen Reaktionen verschlechtern sich seither dramatisch. Das zeigt sich u.a. beim Autofahren und auch beim Laufen (Gleichgewichtssinn usw.). Davor war er geistig noch ziemlich fit mit seinen 86 Jahren.
 
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Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wovor er mehr Angst hat, vor "Long-Covid", was auch immer das sein sol, oder vor den Nebenwirkungen einer zweifelhaften Gentherapie,
Das ist es ja gerade monkey,

es gibt keine Sicherheit, dass die Impfung vor Long Covid schützen könnte.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Impfung ihres dazu tut, um Long Covid zu bekommen, wobei ich das nicht weiß.

Ich kenne ähnlich Fälle, wie du berichtest.

Die Eltern einer früheren Freundin sind seit dem Boostern im letzten Jahr im November nicht mehr auf die Höhe gekommen. Sie waren beide zusammen beim Impfen, so vermute ich, dass sie Impfstoff von der selben Charge bekommen haben.
Bluthochdruck, Lungenentzündung beim Vater mit Krankenhausaufenthalt, stets erkältet, schlapp, appetitlos, nicht mehr aktiv. Der Vater hatte nach der ersten Impfung bereits Gürtelrose im Auge.
Meine ehemalige Freundin, auch geboostert, oft stark erkältet, einmal letztens Corona, wo sie 4 Wochen sehr, sehr krank war, musste nicht ins Krankenhaus zum Glück. Es gibt so viele Fälle von denen ich weiß.

Dass viele Ungeimpfte gesund sind, liegt es wirklich daran, dass wir nicht geimpft sind oder ist es Zufall. In meiner Familie sind 4 Personen nicht geimpft und bis heute gesund. Von den Geimpften aus meiner Familie hatten bereits alle Corona, 3 mit einem Krankenhausaufenthalt.

Mara
 
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Dass viele Ungeimpfte gesund sind, liegt es wirklich daran, dass wir nicht geimpft sind oder ist es Zufall. In meiner Familie sind 4 Personen nicht geimpft und bis heute gesund. Von den Geimpften aus meiner Familie hatten bereits alle Corona, 3 mit einem Krankenhausaufenthalt.
In meinem Bekanntenkreis sieht es ganz ähnlich aus. Langsam begreifen es auch viele Geimpfte, dass die Impfung nicht wirklich "gesund" ist. Ich bin gespannt, wie es im Herbst weiter geht. Die WHO (auch eine Organisation des bekannten "Philantrophen") setzt ja alles daran, die gesamte Menschheit zu impfen und wir hier in Deutschland sind mit Merkel's Schoßhündchen Stephan Harbarth als oberstem Verfassungsrichter und diesem verrückten Klabauterbach und insgesamt mit dieser Regierung nicht gerade in einer glücklichen Position.
 
regulat-pro-immune
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"Long-Covid" nach der Corona-"Impfung":

Nach der Impfung haben manche Menschen ähnliche Symptome wie bei Long-Covid. (Foto: dpa) MARBURG - Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühle, aber auch Müdigkeit, Schwäche, oder Nervenschmerzen – das sind nur einige der vielen Symptome, unter denen manche Menschen noch Monate nach der Corona-Impfung leiden. Die Betroffenen kommen aus allen Altersgruppen, häufig aber sind es junge Frauen, sagt Dr. Ann-Christin Schäfer, Assistenzärztin in der Kardiologie des Universitätsklinikum Marburg. Für die Medizinerin 2 sind die Beschwerden grundsätzlich nicht neu, denn das chronische Fatigue-Syndrom (Erschöpfungssyndrom) oder neurologische Beschwerden kamen auch schon vor Corona nicht selten nach einer Herzmuskelentzündung vor.
 
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Post-*: frühe wirksame multi-modale Therapie vermeidet das ziemlich perfekt, nach Aussage der vielen Ärztegruppen, die zig-tausende Patienten betreuten.

Es gibt aber in meinenAugen einiges, was tut

Nutze selbst via C19protocols.com : MCAS-Therapie,
FLCCC-Protokolle,
auch mal COMUSAV das AI-protocol (anti-inocculation, pdf; tut auch Post-*).

Nun nutze ich das alles nicht nur zu CoV. Klappt bisher.

Bei FLCCC findet man für Post-*:
I-RECOVER.
Hier die Komponente „Autophagie fördern“ würdigen, bei DrBeen zu Autophagy etwa.
Extra eins nach Impf.
(Wer ein „Vokabelheft“ für die englischen PDFs braucht, durch translate (google) jagen, Document hochladen, übersetzes pdf runter; neben das ausgedruckte Original legen. Mit englisch könnendem vergleichen.)

Leider schützt die Impfung kaum vor Post-CoV. Ziemlich konstant 20%. Ungeimpfte kaum 1/20 davon.
Wieerklärt sich das?

„Wirkung“ der Impfung: oft sehr verzögert. Relevant för alle Post-* mit Impf.


Mieseste Wirkung: der Selektionsdruck erzeugt das Hoch-Selektieren von Varianten, die die Antikörper BENUTZEN, um (recht fix, 2-3mt später, ie Delta) unter Anwesenheit der Antikörper stärker infektiös zu sein, und ein gutes Jahr später stärker krank zu machen, ADE-D, was die CoV- aber vor allem die Gesamtsterblichkeitsdaten vom ONS GB beweisen.

Ja, Geimpfte leiden mehr, merken meist weniger, aber Virenlasten an Tag 10 beweisen: Geimpft 5x so hoch. Somit erklären sich zwanglos die Unterschiede.

Leider erzeugt mehrfache Impfung eine Art Desensibilisierung auf die Symptome, bei hoher Virenlast böse. Man therapiert viel zu spät auch mit Hausmittelchen. Lösubg: Sensor (pm2.5 Feinstaub, 10s reinhauchen, zeigt generisch „Schleimhautproblem“ an, bei ubs 1 Tag vor Ansteckungsfähigkeit 5x über „Base“.) oder für mehr Achtsamkeit am Hals meditieren

Fazit:
Denn bei zweifelhafter Nachweiswahrscheinlichkeit (man müsste ständig bei ausgewählten Personen die Virenlast messen) bleibt nur EIN ethischer Maßstab einer Intervention, wie eines Impfstoffs: senkt er insgesamt die Sterblichkeit? Verbessert er die Lebensqualität? In anderen Bereichen der Medizin ist man da schon, und nur das ist menschlich und zielführend.

Hier hat frühe Therapie kein Nachweisproblem, wenn sie ein wenig auf den Patienten zugeschnitten ist und er „gesund“ die Komponenten geübt hat, vor allem auf Verträglichkekt.


Das Gegenteil bei den Impfen zeigte sich schon mit schlechter Statatistik in den ersten Zulassungsstudien. Wobei auf verbrecherische Weise die Placebo-Gruppe durch Impfung nur 3mt später vernichtet wurde. Das bedeutet, die Durchführenden haben über 3mt. hinaus kein Interesse an unserem Überleben! Das darf man sich auf der Zunge zergehen lassen.

(Das gleiche, Hoch-Selektieren ADE-fähiger Varianten, passiert bei immun-kompromittierten (also allen geimpften Nationen, ja, messt nK!) oder in Slums ohne Therspiemöglichkekt oder in ganz D ohne SCHLEIMHAUT-HYGIENE, weil alles wirksame verboten wird, und zwar insbesondere durch zu heftige und zu kurz hintereinander rollende Wellen!

In Indien aber (nicht nur in Slums) wurde dagegen rasch eingeführt, Infizierten UND allen Kontakten (Post-Expositions-Prophylaxe!) ein Frühtherapie-Päckchen zu verteilen, möglich dank früher Antikorruptions-Maßnahmen weit vor der Pandemie, und die Sterblichkeit sank schnell auf 1/14tel und die Welle löste sich auf. Sucht nach India‘s Ivermectin Blackout. Interssant auch die Klage der Bar group gegen WHO Chefin. 2x sogar. 2. Mal Klageschrift.

Indien begann mit HCQ und Zink etc., aber durch die verbrecherische Überdosierungs- und (nach 1100 Toten daraus) die Rufmordkampagne der WHO und konzertiert per „fake paper“ von Surgishpere (in The Lancet!) pausierten sie 1 mt (10x Andtieg Sterblichkekt!) und machten dann mit lvermectin als hauptwirksame Komponente weiter. Japan uva Länder übrigens auch.)

FAZIT: Impfung wie Therapie muss zum Ziel haben, zu VERHINDERN, dass Antikörper nötig werden.

Zumindest muss man die Sache länger und sauberer durchtesten als bisher geschen, euphemistisch resümiert.

Für jetzt:
Das geht ganz gut, wenn man zeitig und multi-modal, auch antiviral „topisch“, also auf der Schleimhaut durch Gurgeln und Sprays (anorganische Antiseptika, zeitversetzt : Allegiesprays wie Azelastin und Chromoglicin, auch Birkenzucker und Hyaluron, wirken unabhängig und ergänzen sich, sogar je inhalierbar mit Kompressorinhalator) beginnt, da Infektionen, die auf der Schleimhaut erfolgreich bekämpft werden, ohne ins Blut und die Organe zu drücken durch übergroße Virenlast, gar keine B-Zell (…) basierten Antikörper benötigen oder erzeugen.
=>
GEWONNEN.

So haben Menschen mit guter angeborener Immunabwehr (per definitionem Kids, je jünger, desto besser, diese zugehörigen „angeborenen Antikörper“ nach 2-3 Konfrontationen mit dem Virus auf der Schleimhaut so gut trainiert, dass sie eine Weile „sterilisierende Immunität“ haben: selbst infektiöse Mengen Virus (jedes Tröpfchen von Niesen, Naseputzen oder Husten trägt diese Dosis von ein paar tausend Viren).

Wird immer mal wieder per Aerosole oder anderer Konfrontation sub-infektiös das Virus auch mutiert vom Immunsystem „wahr genommen“ (v.a. am Rachen-Ring, wo alles in 10‘ hin gewaschen wird), bleibt die sterilisierende Immunität auch langfristig erhalten.
So haben Kindergärtnerinnen nur einen Bruchteil (zur Referenzbevölkerung) Antikörper, sie haben aber die „einzig wahre Immunität“ : die, welche die Pandemie beendet, wenn das so viele hätten, wie p_Herdenimmunität=1-1/R0 zur Variante. BA3..5 egal, genetisch ausgereizte Infektiosität von ca. R0=10, also müssen 90% ungeimpft und trainiert sein, dann ist Ruhe. Da gibt es einige Länder auf der Welt. Bis wir was extra fieses geimpft-gebrütetes da hin exportieren.

Uirück zu Post-Covid:

Für uns bleibt nur, nK zu messen (oder besser das ganze CD Profil, oder spezialisiert mit KI ausgewertet hier) und mit Immuntherapie langwierig die Verschiebungen rückgängig zu machen.

TCM und Ayurveda sind da uU bei so komplexen Aufgaben überlegen. TCM Energieaufbau- oder Ayurveda Karma Kur.

Dies ist mE auch eine der wirksamsten Post-Covid Therapien.
Auf deutsch gibt es bei TCM.edu 2 PDFs, zu Covid und Post-Covid. Und von Ploberger die „Übersetzung“ von TCM-Dekokten in heimische Kräutermischungen.

Denn klar wird nun: die (bisherig verfügbare) Impfung verhindert auf vielfältige Weise langfristige und nachhaltige Herdenimmunität und damit Endemie (und Leben mit dem Virus).

Problem: Messen des Schadens der Impfung:
Daher nur mit Kontrollgruppe der Ungeimpften abschätzbar. Bleibt ungeimpft ! (Bei mir ist‘s zu spät, bin markiert…)

Ideal würde man vor und nach der Impfung nach der Pathophysiologie von PEG und Spike Blutparameter und andere Untersuchungen durchführen. Und Follow-Up.
Das wäre unbequem, deshalb hat man diese Studie, die genau das vorschlug, zurückziehen lassen, durch gedungene Re-ReView. Diskussion hier.

Und macht trotzdem bei Bedarf (nach Symptomen) Frühtherapie und bei Kontakt zu (frisch) geimpften Impf-Detox:
Sheddlng ist nun in einigen seriösen Studien bewiesen. Durch Hautkontakt und Körperflüssigkeiten. Würde das nicht überbewerten, aber so, wie der Geimpfte eine gute Kur bekommt, macht man als ungeimpftes Familienmitglied halt mit.
Wichtig für kleine Kids!


Alles Gute allen Leidenden, dass sie auf Menschen treffen, die sie empathisch ermächtigen, sich selbst zu helfen!

Wir können nur das tun, und versuchen, menschlich zu bleiben, und, geimpft oder ungeimpft, oder blauer Strumpf, so gut es geht einander bei zu stehen.

Betet für die Seelen der empathibefreiten narzisstischen Mächtigen, die im Hintergrund ihre Fäden ziehen
Sieht schlecht aus für deren Karma.
 
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