Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

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Im Folgenden möchte ich kurz unsere Erfahrungen zum Thema Geopathie erzählen, da sie in vieler Hinsicht lehrreich sind.

Vor einigen Jahren kauften wir ein Haus in Hanglage mit traumhaft schöner Aussicht auf etwa 1000 Meter Höhe. Ein hübsches Holzhaus, etwa 60 Jahre alt, baubiologisch recht gut beieinander, bis auf unabgeschirmte Stromkabel natürlich, und einem alten Einbau-Schrank aus ungut riechenden Spanplatten.

Schnell stellten wir erhebliche Konzentrations- und Schlafstörungen fest, in einer Art, wie wir sie noch nie hatten, ein Gefühl, als ob man an einen Stromkreis angeschlossen sei, ein unheimliches Gefühl. Ich selbst träumte immer wieder von Überflutungen und Riesenwellen, meine Frau bekam nach einigen Wochen massive Herzprobleme.

Nun fingen wir regelrecht an zu testen: Was ist hier los? Elektrosmog? Wasseradern? Was ganz Spezielles?
Zuerst verliessen wir unser Ehebett und "wanderten" wir mit unseren Gästezimmermatratzen durchs Haus und schliefen getrennt voneinander an allen möglichen Stellen. Jedes Mal war es irgendwie anders, aber nie wirklich gut, dieses Stromkreis-Feeling blieb.

Dann schirmte ich das Einzelbett im Gästezimmer mit einem Aaronia-Netz und Bodenmatte 100% gegen Elektrosmog ab, erdete das Ganze und schlief selbst plötzlich wesentlich besser, meine Frau hingegen sehr viel schlechter. Mit zwei Profimessgeräten (HF/NF Bereich) von Gigahertz-Solutions machte ich nun ausgiebige Untersuchungen im und ums Haus, stellte allerdings nur niedrige Werte fest (HF unter 10 μW/qm, NF zwischen 10-30 nT), bemerkte aber auch Radarimpulse, die mir zu denken gaben, da sie mit 20 μWqm einstreuten, ein Wert, der laut Gerätehersteller mit dem Faktor zehn multipliziert werden sollte wegen den Eigenheiten der Elektronik, sich also ein reeler Wert von 200 μWqm ergab.
Aber konnte das der Grund für alles sein?
Ich glaubte dies nicht, denn in der unteren Etage war der Radar nicht feststellbar und unter dem Silber-Netz ohnehin nicht mehr.

Probeweise schliefen meine Frau und ich immer wieder zwischendurch bei Bekannten und in Ferienwohnungen, um ein Gefühl für die Besonderheit in unserem Haus zu bekommen, denn an anderen Orten verschwand sofort dieses Stromkreis-Feeling, auch an Orten, die deutlich stärker mit Mobilfunk oder elektrischen Wechselfeldern belastet waren.

In unserem Haus musste eine Kraft am Werk sein, die ortsspezifischer Art war.
Nun liessen wir Experten kommen.
Zu allererst Herrn Z. aus Süddeutschland, der sich auf seiner Webseite als Experte für allerlei Störeinflüsse ausgibt und uns aus dem Bekanntenkreis empfohlen wurde.
Sein Besuch war ein einziger Reinfall. Nicht nur, dass er einen Teil seiner Messgeräte vergass, er eilte unkonzentriert und eilig durchs Haus, kritzelte auf einem losen Blatt ein paar Linien, die den Verlauf einer Wasserader im Nordbereich des Hauses sein sollte, erzählte was von Geistern im Türrahmen und ging wieder. Das Ganze kostet rund 700 EUR.
Wir hatten den Eindruck, der Herr war körperlich aufgrund seines hohen Übergewichtes und hohen Alters viel zu schlecht beeinander, um überhaupt sorgfältig arbeiten zu können, aber wie gesagt, das ist natürlich subjektiv.

Wir gaben nicht auf und liessen weitere Leute kommen.
Als Nächstes einen Rutengänger aus der Nähe, der einen besonnenen Eindruck machte, wieder eine Wasserader feststellte, die aber anders lag. Und ebenfalls ortete er Geister da und dort und vertrieb sie auch. Zudem liess er Holzkugeln zurück, die wir auf die Wasserader legen sollten.
Anschliessend hatte meine Frau den Eindruck, dass tatsächlich etwas anders war im Haus, ich hingegen nicht.
Also wieder nur Verwirrung.

Der dritte Experte, ein weitererer Rutengänger auf Empfehlung und ein sympathischer älterer Herr, stellte eine lange Nord-Süd-Verwerfung fest und eine Wasserader quer zu all den anderen festgestellten. Und natürlich wieder Geister.
Immerhin lag "seine" Verwerfungszone genau in dem Bereich, an dem wir das am wenigsten gute Gefühl im Haus hatten.
War das also der Weisheit letzter Schluss - eine Verwerfung?
Er empfahl uns, spezielle Korkmatten zu besorgen, was meine Frau auch machte und tatsächlich besser schlief als vorher, aber leider nicht jede Nacht, was aber auch eindeutig andere Gründe hatte (Berufsstress u.a.). Heimlich mogelte mir meine Frau die Korkmatten für einige Tage unters abgeschirmte Gästebett, ohne meine Wissen, und fragte mich, ob ich da unten immer noch dieses komische Herzdrücken hätte, was ich bejahte.
Fazit: Der Blindversuch mit Kork wirkte für mich nicht. Oder kamen sich Kork und Silbernetz ins Gehege?
Mannomann, soviel möglich Störfaktoren rundum, man musste aufpassen nicht paranoid zu werden, gestört gar ob der gestört vielen Möglichkeiten von Störungen.

Ein vierter Experte musste her. Diesmal vom geopathologischen Institut in Wallisellen (CH). Er wuselte durchs Haus, fuchtelte ein paar mal mit einem Aaronia- und einem ROM-Gerät für Elektrosmog durchs Schlafzimmer (etwa zwei Minuten) stellte Werte unter 1 μWqm fest und wandte sich anderen Dingen zu, da für ihn sofort klar war: HF-Smog ist hier in diesem Haus kein Thema. Er sah das Problem mehr beim NF, der ihm mit rund 20 nT zu hoch erschien (Richtwert 4 nT), empfahl uns den Einbau eines Stromfreischalters und legte uns dringend ans Herz, die Blitzschutzanlage auf dem Dach zu demontieren, da sie angeblich als faradayscher Käfig das Erdmagnetfeld negativ beeinflusst.
Letzeres erschien ihm als Hauptgrund für unsere Symptome. Ebenso sollte ich unbedingt das Aaronia-Netz entfernen, das es wegen der Erdung nur Gesundheits-Pribleme verursache (Uff!!!).
Auch er rutete eine Wasserader, schon wieder woanders als die Adern der anderen Experten, aber zumindest mal in der Nähe dieser, was aber in unserem kleinen Haus auch zwangsläufig so sein muss.
Wir erzählten ihm von den bisherigen Fachleuten, deren Ergebnisse er allesamt als Blödsinn abtat, den wir am besten vergessen sollten.
Seine Selbstüberzeugtheit, die markant entlang von Arroganz schrammte, liess uns einerseits hoffen, schreckte uns andererseits aber auch ab.
Wie sehr konnten wir diesem Mann nun vertrauen?
Immerhin dauerte sein Besuch drei Stunden und kostete nur 350 EUR. Falls wir wegen der Wasserader mit neuem Spezialkork seiner Firma abschirmen wollten, wäre dies 3 Monate kostenlos auf Probe.
Probezeit? Klingt gut.
Aber, so meinte er, dies alles bringe nichts, wenn wir nicht vorher den Blitzschutz entfernten und den NF runterdrückten.

Ok, machen wir dies mal.

Fazit bisher also: Jeder sagte was anderes!

Alle Wissenschaftler würden an dieser Stelle des Berichts Beifall klatschen! Denn Wiederholbarkeit ist ein wichtiges Kriterium wissenschaftlicher Untersuchungen. Die gab es in unserem Fall nicht, womit man alle Untersuchungen in unserem Haus als unwissenschaftlich bezeichnen kann.

Ich setze den Bericht in einigen Wochen fort, wenn wir die Blitzschutzanlage demontiert haben.
Bis dahin genissen wir unseren Garten, die Aussicht und unsere Herzprobleme in der Nacht ...

So long

Tronkas :bang:
 
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Juppy

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Hallo Tronkas,
scheint heute kein Einzelfall zu sein, womit die ganzen Rutengänger einen schlechten Ruf bekommen.
Leider ist auch die Ausbildung zum Rutengänger nicht das gelbe vom Ei.
Zumal nicht jeder testen kann und trotzdem sich Rutengänger nennt und damit Geld verdient.

Ich hoffe das Du einen guten RG findest der das Problem beheben kann.
Wenn einer Korkplatten , Holzkugeln und so weiter verkauft , kann man das Ganze vergessen.
Leider können die RG ohne diesen Verkauf der Dinge kaum davon leben.

Und wenn einer einen Richtwert von 4nT angibt weis er gar nicht wovon er da redet.
Dieser Wert ist heute nur noch im Wald zu finden !

Und wenn einer noch Geister im Hause findet, ist Abstand angesagt.

Mein Tipp, lass mal die Raumluft auf Schadstoffe überprüfen bevor wieder einmal ein RG die Messungen macht.
Wenn da ein altes Holzschutzmittel verwendet wurde, oder Spanplatten ist eine Belastung der Luft nicht ausgeschlossen.
Dabei handelt es sich ja immer um Nervengifte.


Gruß
Juppy
 
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Bei Wasseradern/Erdstrahlen kann der Baubiologe hilfreich sein

Wasseradern und Erdstrahlen, die sich dort befinden, wo wir uns lange aufhalten, können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen verschiedenster Art führen.

Am Schlafplatz als Ort, wo wir uns einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört Energie tanken wollen, sind wir besonders anfällig. Wir sind der Störung sehr lange Zeit an der immer gleichen Stelle ausgesetzt und dies zum Zeitpunkt, wenn der Körper sich regenerieren möchte und dies somit nicht optimal möglich ist.

Ein Baubiologe kann Vorkommnisse von Wasseradern und Erdstrahlen feststellen. So kann man die Lage des Schlafplatzes beurteilen und entsprechend auf verschiedene Arten reagieren.
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Zitat Juppy: "Mein Tipp, lass mal die Raumluft auf Schadstoffe überprüfen bevor wieder einmal ein RG die Messungen macht.
Wenn da ein altes Holzschutzmittel verwendet wurde, oder Spanplatten ist eine Belastung der Luft nicht ausgeschlossen.
Dabei handelt es sich ja immer um Nervengifte."

Hallo Juppy,
danke der Nachfrage per E-Mail, was aus uns und dem Haus geworden ist. Nun, wir leben immer noch hier, vor allem auch, weil wir soviel arbeiten mussten, und dann auch noch einen neuen Hanggarten angelegt haben, dass wir keine Zeit mehr hatten, ein anderes Haus zu suchen, was für uns, nach all den Abklärungen, die einzige Alternative zu sein scheint.
Grossartig Schadstoffe gibt es in unserem Holzhaus nicht. Du hast aber recht, es wurden hier dazumal formaldehydhaltige Spanplatten verlegt, und zwar als Bodenauflage in der unteren Etage. Diese habe ich bei Bezug des Hauses und den Renovierungsarbeiten sofort "gerochen" (typisch leicht stechender Geruch, wie man ihn auch von alten Furniermöbeln kennt) und dementsprechend versiegelt und anschliessend einen dicken Massivholzboden drüber gelegt.

Wir machen mittlerweile auch noch folgendes: Über Nacht werden alle Sicherungen/Schützschalter für das Stromnetz rund um das Schlafzimmer herum umgelegt/abgeschaltet. Somit sind die elektrischen Felder am Schlafplatz bei 0,1 nT (!). Ich habe mir dazu extra ein teures Profimessgerät gekauft, um sicher zu sein, dass alles zu korrekten Resultaten führt. Zudem habe ich mit einem geliehenen Spezialgerät die Erdungswerte des Hauses gemessen, weil ich im Internet las, dass auch eine schlechte Erdung zu E-Smog-Problemen führen kann.
Aber auch da: Alles in Ordnung!

Offenbar will uns unser Wohnort zeigen, dass es "Erdkräfte" gibt (wie immer man die auch benennen will ...) die wirken, ohne dass man sie begreift, ohne dass man sie benennen, wissenschaftlich messen und analysieren kann. Wir haben in den letzten Monaten entweder zusammen, oder jeder von uns beiden getrennt, an anderen Orten geschlafen, um sicher zu sein, dass es etwas mit dem Haus und dessen Ort und nicht mit anderen individuellen gesundheitlichen Problemen zu tun hat.
Fazit nach drei Jahren Tests: Es ist wirklich das Haus. Der Ort. Die Lage.

Anbei zwei Bilder unserer Abendaussicht im Wohnzimmer: Du siehst, man kann einen solchen Wohnort natürlich fast nicht mehr hergeben ....

Verrückt: Ein wahrgewordener Wohntraum, der sich zu einem verstörenden Albtraum entwickelt. Aber ich will nicht übertreiben: Wir lieben das Haus und den Garten. Vielleicht hilft uns das auf Dauer über die negativen Faktoren weg.
Aber vielleicht werden hier auch schwer krank ... mal sehen. Die Geschichte geht weiter.
 

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Juppy

in memoriam
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Hallo Tronkas,
ich kann nur den Hut ziehen vor Dir wie Du die Sache angegangen hast.
Besser kann man das Ganze nicht abklären !
Bei so einem Haus mit so einer Lage würde ich auch nicht aufgeben, denn es muss eine Lösung dafür geben.
Hier können ewtl. negative Energien vom Vorgänger noch eine Rolle spielen.

Geistige positive Einstellungen zu dem Haus können eine Besserung bringen.
Das heist, dass Du und dein Partner positiv über das Haus eine Einstellung erzeugst die das verbessern kann.
Es ist ja die letzte Möglichkeit die man noch hat.

Eine Kerze die den Ganzen Tag brennt kann das verstärken.
Wir haben immer eine Kerze an und immer wenn ich sie sehe wird ein positives Gefühl erzeugt.
Wenn wir das Haus verlassen wird sie ausgemacht und wenn wir wieder da sind ist das erste was wir machen , sie an zu machen.

Normal könnte man einen Schamanen kommen lassen der das Ganze mal bewertet und reinigt von dem Negativen.
Leider gibt es so viele schwarze Schafe darunter die man nicht erkennen kann und dann ist alles wieder für die Katz.

Ich würde mir einen Zeitraum setzen wo ich nur das positive in dem Haus sehe und praktiziere.

Danach wenn keine Besserung eintritt kann man immer noch eine Entscheidung treffen.

Ich habe hier ein gutes Gefühl das Du hier auf dem richtigen Weg bis, denn es gibt leider nur wenige die so sich mit der Sache beschäftigen.

Gruß
Juppy
 

ullika

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Wir machen mittlerweile auch noch folgendes: Über Nacht werden alle Sicherungen/Schützschalter für das Stromnetz rund um das Schlafzimmer herum umgelegt/abgeschaltet. Somit sind die elektrischen Felder am Schlafplatz bei 0,1 nT (!). Ich habe mir dazu extra ein teures Profimessgerät gekauft, um sicher zu sein, dass alles zu korrekten Resultaten führt.....
Ich hab auch eine eigenartige Erfahrung gemacht:

Wenn ich mit meinem Bioresonanzgerät arbeite und eine Tür Richtung Zuggleise offen lasse, stört ein Zug, der vorbeifährt, das Gerät setzt immer wieder kurz aus, aber schon eine Minute, bevor er kommt und ca. noch eine Minute, wenn er schon wieder weg ist, schließe ich die Tür, ist die Störung weg.

Am Gerät kann man auch Elektrosmog testen und nun kommt das Eigenartige:
Der Elektrosmog wird nicht besonders stark, wenn der Zug fährt, aber die natürlichen Erdmagnetfelder (Curry, Hartmann...) verstärken sich durch den Zug, aber nicht immer gleich stark. An manchen Tagen mehr und an anderen weniger, vielleicht abhängig von Mond, Sonne oder Planetenkonstellationen, vom Wetter, Luftdruck .... keine Ahnung, auf alle Fälle stehen viele Dinge untereinander in Resonanz und es ist vermutlich kein absolutes Maß, nur einen Wert Elektrosmog zu messen.

Vielleicht sollte man in diese Richtung weiterfoschen?


Dass verschiedene Rutengänger zu anderen Ergebnissen kommen, könnte auch daran liegen, dass vieles nur eine Momentaufnahme ist und alles in Wechselwirkung steht.
 
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Hallo Tronkas,

Du schreibst, daß das Haus an einem Hang/Berg steht. - Ist dieser Berg evtl. militärisch genutzt (worden)?

Grüsse,
Oregano
 

Clematis

Nun, wir leben immer noch hier, vor allem auch, weil wir soviel arbeiten mussten, und dann auch noch einen neuen Hanggarten angelegt haben, dass wir keine Zeit mehr hatten, ein anderes Haus zu suchen, was für uns, nach all den Abklärungen, die einzige Alternative zu sein scheint.
Hallo Tronkas,

hast Du Dich mal mit Feng Shui befaßt? Dieses bietet zahlreiche und oft sehr einfache Möglichkeiten, die Atmosphäre in Häusern zu verbessern und ins Positive zu verändern. Insbesondere Häuser in Hanglagen sind oft vielfachen Einflüssen ausgesetzt, die aus allen Richtungen kommen können.

Gruß,
Clematis
 
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Vielen Dank für die interessanten Vorschläge, zu denen ich noch kurz etwas schreiben möchte:

Nachdem zwei der Rutengänger, die wir kommen wir liessen, tatsächlich "Geister" derselben Art an derselben Stelle im Haus verorteten, fing meine Frau an, sich Informationen über die Geschichte des Hanges zu beschaffen, mit zum Teil erstaunlichen Resultaten (Selbstmord u.ä.). Ich persönlich kann nicht an solcherlei glauben, bzw., ich habe beschlossen, dies nicht zu tun, da ich keine derartigen Wahrnehmungen habe und grundsätzlich nur glaube, was ich sicher fühle. Vielleicht ändert sich meine Wahrnehmung ja mal. Momentan beschränkt sie sich jedoch auf eine leichte Elektrosensibilität ("Je weniger Felder, umso besser kann ich geistig arbeiten").

Meine Frau hatte zudem vor fünfzehn Jahren eine mehrjährige schamanische Ausbildung bei verschiedenen Fachleuten gemacht und daher mehrmals versucht, mit den Kräften im Haus Kontakt aufzunehmen, was ihr manchmal in guter Weise gelang, manchmal aber auch bekam sie solche Angst, weil sie mit etwas offenbar sehr Gefährlichem in Kontakt geriet, dass sie, aus Angst besetzt zu werden, sofort wieder aufhörte. Offenbar ist dieser Ort hier ein ganz spezieller. Ich erinnere mich, dass einer der Rutengänger irgendetwas von extrem hohen Bovis-Werten des Gästezimmers redete.

Wie gesagt, ich stehe da als Randfigur daneben, höre zu, staune nur, und bin froh, dass ich von all dem nicht zu viel verstehe, bzw. fühle.

Feng-Shui allerdings war mir schon immer sympathisch, weil ich einige der Ideen und Vorschläge schon hatte und praktizierte bevor ich davon hörte, das Prinzip also intuitiv umsetzte (Paravents, Klodeckel, Hauseingang u.ä.). Allerdings mag ich es nicht, aus allem eine komplizierte Wissenschaft zu machen. Ich lese etwas, und wenn es sich für mich spontan "richtig anfühlt", dann setze ich es sofort um!

Ich glaube, wir Menschen spüren viel mehr, als wir an uns selbst erkennen. Häufig sehen Aussenstehende uns viel eher an, wie es uns geht und was wir unbewusst merken, als dass wir es selbst an uns tun.
Man erkennt so häufig Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Wetterfühligkeit bei Kollegen oder Freunden oder uns Unbekannten - aber an sich selbst merkts man's manchmal gar nicht so deutlich, oder erklärt es sich schlichtweg anders.
 
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Clematis

Meine Frau hatte zudem vor fünfzehn Jahren eine mehrjährige schamanische Ausbildung bei verschiedenen Fachleuten gemacht und daher mehrmals versucht, mit den Kräften im Haus Kontakt aufzunehmen, was ihr manchmal in guter Weise gelang, manchmal aber auch bekam sie solche Angst, weil sie mit etwas offenbar sehr Gefährlichem in Kontakt geriet, dass sie, aus Angst besetzt zu werden, sofort wieder aufhörte.
Hallo Tronkas,

ich hatte mich schon viele Jahre mit spirituellem Heilen befaßt als ich 1994 in ein Bergarbeiterhäuschen zog, Bj. 1880, in dem mehrere Generationen gelebt und gestorben waren. Hatte innen einige Umbauten und Renovierungen vorgenommen. Nach ca. 3 Monaten wachte ich nachts davon auf, weil ich schwere Schritte mit grobem, festem Schuhwerk, durchs Haus gehen hörte. Erst dachte ich, haste dir eingebildet, denn es war niemand da. Ungefähr beim 6. Mal, war mir klar, daß es keine Einbildung war. Ich hörte mich im Dorf um und erfuhr, daß vor langer Zeit ein Opa hier gestorben war, der das Häuschen besonders liebte.

Bei mir dachte ich dann, daß ich ihn wohl mit den Umbauten, etwa 2 Zimmer verbinden, Treppe verlegen, verärgert hatte und er sich auch nicht mehr so gut zurechtfand. Dann sprach ich mit ihm darüber, warum ich das gemacht hatte und mir damit den Herzenswunsch eines großen Wohnzimmers erfüllt hatte. Erzählte ihm, daß ich das Häuschen gekauft hatte, auch weil es eine gute Atmosphäre ausstrahlte und sehr glücklich damit sei.

"Opa" war's offenbar zufrieden, denn ich wurde von seinen Schritten nie mehr wach. Ob er weiterhin vorbeikommt, jetzt aber leise, weiß ich nicht ;).

Dies war ein lieber "Geist", doch leider gibt es auch andere und da ist tatsächlich große Vorsicht geboten. Wer mal ein denkmalgeschütztes Schlachtfeld besucht hat, wo zahlreiche Menschen in Qualen gestorben sind, wird auch nach Jahrhunderten mindestens noch eine Gänsehaut bekommen... Oder sich mit dem "Poltergeist"-Phänomen befaßt hat, für das vor allem Jungendliche anfällig sind, weiß, daß es da so einiges an "Unerklärlichem" gibt.

Beim Bezug/Kauf sehr alter Häuser ist daher eine Überprüfung der Hausatmosphäre wichtig. Schamanen und Heiler können das meist zuverlässig durchführen.

Gruß,
Clematis
 
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21.11.10
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Die Geschichte unseres "verfluchten" Hauses geht weiter!

Nach einem Gespräch mit einem Spezialisten für Elektrosmog speziell für Häuser älterer Bauart, lassen wir nun eine sehr teure Spezialmessung besonders der Niederfrequenzen machen in Bezug auf Erdung des Hauses und seiner Bausubstanz sowie der gesamten Lokalität (Grundstück/Bodenbeschaffenheit etc.). Offenbar sind Häuser, die weit weg von einer gut geerdeten Transformatorstation stehen, besonders anfällig für Störfrequenzen des eigenen Hausstromes, weil die Erdung des Hausstromnetzes entweder falsch oder zu schwach ist; es kommt zu impulshaften Resonanzen des NF-Feldes, so dass auch Felder vorhanden sind, wenn z.B. die Sicherungen raus sind!
Eine interessante Sache, die ich mir anhören und anschauen werde, die Messungsarbeiten dauern einen halben Tag. Die Sache ist nicht billg, und vielleicht müssen wir da und dort komplizierte Umbauten vornehmen.

Aber wenn das dann auch nichts bringen sollte, weiss ich immerhin definitiv: Es gibt Phänomene wie Wasseradern und geologische Effekte, die nicht so einfach messbar sind, und diese nehmen Einfluss auf den Körper und sind fühlbar, wenn man genug sensibel ist. Aber auch nicht Sensible, die nicht sicher sind, ob sie da was fühlen oder nicht, leiden wahrscheinlich trotzdem an den Folgen der Effekte, werden also krank, erklären sich den Grund für die Krankheit aber anders.
Obwohl; sicher ist ja nie was ....

Bin gespannt wie es nun weitergeht ...
(Fortsetzung folgt!)
 
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Malve

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Hallo Tronkas,

berichte gerne über den weiteren Verlauf Eurer Nachforschungen und das Ergebnis der umfangreichen Messungen, die Ihr in Angriff nehmen werdet.
Vielleicht gibt es neue Aspekte, die auch für andere Betroffene interessant sein können.

Liebe Grüße,
Malve
 
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Juppy

in memoriam
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Die Geschichte unseres "verfluchten" Hauses geht weiter!

Nach einem Gespräch mit einem Spezialisten für Elektrosmog speziell für Häuser älterer Bauart, lassen wir nun eine sehr teure Spezialmessung besonders der Niederfrequenzen machen in Bezug auf Erdung des Hauses und seiner Bausubstanz sowie der gesamten Lokalität (Grundstück/Bodenbeschaffenheit etc.). Offenbar sind Häuser, die weit weg von einer gut geerdeten Transformatorstation stehen, besonders anfällig für Störfrequenzen des eigenen Hausstromes, weil die Erdung des Hausstromnetzes entweder falsch oder zu schwach ist; es kommt zu impulshaften Resonanzen des NF-Feldes, so dass auch Felder vorhanden sind, wenn z.B. die Sicherungen raus sind!
Eine interessante Sache, die ich mir anhören und anschauen werde, die Messungsarbeiten dauern einen halben Tag. Die Sache ist nicht billg, und vielleicht müssen wir da und dort komplizierte Umbauten vornehmen.

(Fortsetzung folgt!)
Hallo Tronkas mich würden die Messungen auch sehr interessieren weil ich mich auch in der Sache auskenne !
Hoffe bald von Dir zu hören.

Gruß
Juppy
 
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Die Messungen finden in einigen Tagen statt, wenn das Wetter einigermassen mitspielt. Ich berichte, sobald ich genaueres weiss!
 
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Zunächst würde ich mal einen Unterschied machen zwischen Geopathologie und Themen wie Seelen, Geistern oder anderen (Fremd-) Energieformen.

Dass die Geopathologen oder Rutengänger sehr unterschiedliche Ergebnisse haben, wundert mich nicht. Es gibt keine einheitliche Ausbildung und die Sensibilisierung zur Wahrnehmung solcher Geopathien wird auf verschiedene Art und Weise "vermittelt" bzw. erreicht. Viele wissen auch kaum etwas darüber, welche Einflüsse während einer Testung zu falschen Ergebnissen führen können.
Die ab und zu erwähnten wissenschaftlichen Untersuchungen von Rutengängern sind allerdings ebenso unsinnig, wenn man verlangt, im Boden versteckte Rohre mit Wasser zu orten - denn die haben mit Geopathien rein gar nichts zu tun.

Was mich bei der ganzen Haustestung bezüglich E-Smog wundert, dass immer nur mikroW/qm (HF) und nT (elektro-MAGNETISCHE = EMF) Felder aufgeführt werden, aber nie die elektrischen Felder (=EF) , die in Volt / Meter (V/m) gemessen werden und oft für das beschriebene Gefühl verantwortlich sind, in einem Stromkreis zu liegen. Da dieses Gefühl aber (sofern richtig verstanden) auch nach dem Einsatz eines Netzfreischalters bzw. selbst beim Ausschalten aller Sicherungen noch da sind, können EF nicht der Grund für die Probleme sein. Es sei denn, das Haus ist schlecht oder gar nicht geerdet bzw. der Potentialausgleich stimmt nicht und von außen kommen EF und/oder EMF ins Haus (so etwas kann über Metallrohre über große Entfernungen eingeschleppt werden).

Für Seelen, Geister oder andere Energieformen braucht man eine spezielle Ausbildung, die UNBEDINGT davor schützt, sich eine Besetzung einzuhandeln. Je nach Energieform gibt es verschiedene Methoden, diese Energien los zu werden. So können Seelen von im Krieg Gestorbenen sehr schlimme Gefühle auslösen, wenn man ohne richtige Ausbildung Kontakt zu Ihnen aufnimmt.

Die einfachste Art heraus zu bekommen, was den Schlaf stört und was sonst im Haus los ist und auf den Körper einwirkt, ist eine Personentestung, bei der die Ursachen direkt abgefragt werden. Das wird nämlich alles gespeichert!

Bin gespannt, was nun bei den Messungen rauskommt.

gruß kf
 
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Wie es weiter ging: Im Dezember letzten Jahres habe ich einen Experten für Elektrosmog hinzugezogen, der einige Stunden lang verschiedene Räume im Haus auf die NF-Verhältnisse (speziell Ladungsverhältnisse der Bausubstanz/kapazitive Ankopplung/Potentialausgleich u.ä.) testete und zu dem Schluss kam, dass man das Haus besser erden müsse, um die Bausubstanz zu entladen.

Die Theorie dahinter geht so: Weil immer mehr Menschen immer mehr elektrische Gerätschaften verwenden (z.B. Solaranlagen, Trafogeräte wie WLAN-Router u.a.) wird immer mehr "Unruhe" zurück ins Stromnetz geleitet, weil ja alles miteinander verbunden ist; ein Effekt der sich in Spannungsspitzen rund um die Erzeugerhaushalte zeigt, resp. ausbreitet. So haben dann auch Häuser, die weit weg von den Agglomerationen liegen, Probleme mit zu hohen Oberwellenimpulsen im Haushaltsstrom. Ein Effekt übrigens, den man nur mit speziellen hochwertigen Multimetern (möglichst mit Computeranschluss/Software) messen und darstellen kann.

Obwohl also mein eigenes Profi-Messgerät von Gigahertz-Solutions nur minimalste E- und M-Felder ausweist, zeigten seine Geräte z.T. horrend hohe Werte an.

Prinzipiell leuchtet mir die Theorie ein, aber ich kann immer noch nicht sagen, inwiefern dieser Aspekt fühlbar, resp. wirksam ist, und ob er tatsächlich ausschlaggebend ist für die Gesundheit. Ich bin noch dabei, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, habe aber den Verdacht, dass hier Mücken zu Elefanten gemacht werden, da nur unser Haus so ein seltsames Körpergefühl verursacht und ich mittlerweile in einem halben Dutzend anderer Häuser, die auch alt und z.T. abgelegen sind, schlief und nicht annähernd ein ähnlich "zerstörerisches" Gefühl hatte. Und nach dieser Theorie des "schmutzigen Stroms" müssten nahezu alle Haushalte dieses Problem haben und besser erden müssen.

Nun, ich kam seinen Ratschlägen nach und verbuddelte im Garten ein sechs Quadratmeter grosses, dickes Stahlgitter, das an acht Stellen bis in ein Meter Tiefe (darunter schon Fels) reicht und versenkte weitere Stahlstäbe im Fundament des Hauses. Im Fundamentkeller wurden von mir zudem Anschlüsse an die Armierungseisen des Betons der Wände gelegt, um die (angebliche) elektrische Spannung in der Bausubstanz abzuleiten. Alle Verbindungen wurden mit dem Potentialausgleich des Stromnetzes verbunden, die Erdung des Hauses quasi massiv erweitert.

Gesamtkosten (Messung/Auswertung/Umbau): 3500 CHF.
Fühlbare Verbesserung: Geschätzt 10 %. Und das ist nur ein subjektiver Wert.

Eine Nachmessung steht noch aus, aber ich werde ich sie vorerst nicht machen lassen, und zwar deshalb: Eine solche würde wieder mehrere hundert Franken kosten und vermutlich weitere Umbauten nach sich ziehen, um eventuell noch grössere Verbesserungen zu bewirken.
Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen.
Ist das ganze überhaupt nötig?
Ist mangelhafte Erdung wirklich das Hauptproblem modernen Wohnens?
Sollte man nicht grundsätzlich, einfach rein "instinktiv" von einem "unheimlichen" Ort, einem Ort, an dem man sich so komisch fühlt wie sonst nie, einfach fortgehen, egal was der Grund ist?
Sollte man nicht nur nach diesem Gefühl gehen, und es sein lassen, überhaupt irgendwas zu messen und zu wollen - weil:irgendwas kann man immer finden, das falsch ist ...

Vielleicht gibt es einfach Orte, an denen man als Mensch nichts zu suchen hat. Und auf keinen Fall ein Haus bauen sollte.
 
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Juppy

in memoriam
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Hallo Tronkas,
ich würde es auch dabei belassen so wie Du es beschrieben hast klingt es auch logisch.
Noch mehr Geld auszugeben hat keinen Sinn, denn was schon alles gemessen wurde hat ja nichts ergeben.
Ich bin aber davon Überzeugt, dass es Menschen gibt, Mediums die den Grund finden könnten wo rann es liegt.
Aber solche zu finden ist sehr schwer, denn die meisten kann man vergessen die nur Kohle machen wollen.
Leider kann man sie nicht erkennen ob sie was taugen.
Und sollte es wirklich passieren ein Mensch zu finden der dann vielleicht die Ursache heraus findet und Dir rät wegzuziehen da der Ort vielleicht mental belastet ist.
Dann bis Du zwar schlauer, aber weg ziehen muss man dann aber doch.
Ein Problem was nicht so einfach zu lösen ist.
Es gibt halt Orte wo man nicht drauf bauen sollte, wie Du das schon erwähnt hast.
Würde man ein Haus auf einem ehemaligen Friedhof bauen oder an einem Ort wo mal was schreckliches passiert ist, hätte man wahrscheinlich das gleiche Problem.
In der Lehre musste ich mal in einem Keller Leitungen verlegen, konnte ich nicht weil ich da panische Angst bekam es war ein unheimliches Gefühl was man nicht beschreiben kann.
Es stellte sich heraus , dass im letzten Krieg Menschen darin gefangen gehalten worden sind und gefoltert wurden.
Ein Beispiel was ich selbst erlebt habe und nie vergessen kann.

Gruß
Juppy
 
Beitritt
22.07.08
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Hallo Juppy,

vor Jahren besuchten wir Freunde in Innsbruck.
Nach der langen Fahrt brauchte ich dringend einen Mittagsschlaf und bat um eine Liegestatt.

Mir wurde ein kleiner Raum gegeben, in dem man schon Bettzeug für unsere Übernachtung hergerichtet hatte. Ich wollte nicht erst anfangen, mir den Platz gemütlich zu machen und legte mich einfach oben drauf.

Ich erwachte schweißgebadet aus einem wirren lauten Traum, der mir Todesängste gemacht hatte. Als ich davon unseren Gastergebern erzählte, haben die nur geschmunzelt und das Phänomen schon gekannt. Wer auf dem Platz schläft, träumt eben von der Schlacht am Berg Isel. Das war für sie nichts beunruhigendes, die Schlacht war ja vorbei.

Sie zeigten mir dann auch ihre Waffenkammer, in der sie altes verrostetes
Werkzeug liegen hatten, alles hatten sie bei der Gartenarbeit gefunden. Von ihrem Großvater wußten sie, daß diese Gegenstände aus der Zeit des Zusammenstoßes der Tiroler mit den Bayern stammen.

War es nun das viele Eisen in der Erde, oder hat der Berg wirklich ein Gedächtnis an diese Zeit, ich weiß es nicht.
Jedenfalls würde ich in dieser Kammer nicht mehr schlafen.

LG Rota
 

Juppy

in memoriam
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Hallo Rota,
ich denke ,dass auch Gegenstände sogar negative Bücher eine Wirkung auf uns haben.
Hartmut Lüdeling ein bekannter Rutengänger sucht auch nach solchen negativen Dingen bei Menschen die auch Probleme haben.
Mit der Rute mutet er die Bücher in einem Fall wo sieh stehen und entfernt sie.
Danach ging es den Personen besser.
Es können viele solche Dinge eine Auswirkung auf uns haben, muss nicht immer ein Ort sein der negativ ist.
Nur das Problem ist, sowas zu finden, vor allem das richtige was dafür verantwortlich ist.
Leider geht nach meiner Erfahrung nicht jeder Rutengänger logisch vor, da werden dann Kieselsteine Räucherstäbchen und sonst so ein esoterische Quatsch aufgestellt um das Problem zu beheben.
Den richtigen für solche Probleme zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen.

LG
Juppy
 
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Hallo Tronkas,
du schreibst, dass ein Zug vorbeifährt. Fährt der mit Bahnstrom? Das würde viel erklären. Bahnstrom hat ein Feld, das über Kilometer wirkt.
Wir hatten vor vielen Jahren in unserem Haus, das ohnehin vielfältige Störungen aufweist, plötzlich die Situation, dass nirgends mehr ein ruhiges Plätzchen zu finden war. Wir erfuhren, dass zu dem Zeitpunkt eine neue Richtfunkstrecke ca 70 m von unseren Haus eingerichtet wurde. Wir retteten uns mit viel Buchsbaum. Da ich selbst Rutengängerin bin, suchte ich günstige Stellen für einzelne Buchsbäume. Da stellte ich fest, dass die Zonen nicht stabil waren sondern wie eine Saite schwangen. Erst als wir unsere Doppelhaushälfte an drei Seiten mit dichten Reihen eingefasst hatten, gab es Ruhe. Da Buchs nicht billig ist, legte mein Mann eine regelrechte Plantage aus Ablegern an. Mit Wurzelhormon geht das gut. Heute verläuft die Richtfunkstrecke anders, aber die Buchsbaumhecken bleiben. Sie sehen ja auch schön aus.

Ich stehe dem Einfluss paranormaler Kräfte, Geistern, nicht ablehnend gegenüber, befasse mich aber lieber mit konkreten Dingen. Nach dem Volksglauben vertreibt Buchsbaum die bösen Geister, auch wenn sie von einer Richtfunkstrecke stammen.

Ich denke an die damalige Zeit mit Schaudern, habe aber viel dabei gelernt. Ich konnte danach Ratsuchenden viel besser helfen.

Dass Rutengänger sich uneins sind, kenne ich. Am ehesten gibt es bei der Grifflängenmethode nach Schneider Übereinstimmungen.
 
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Hallo, danke für Deine interessante Antwort! Manchmal kommt man ums eigene Experimentieren nicht herum ... An unserem Haus führt übrigens keine Bahnstrecke vorbei, da hast Du was falsch in Erinnerung (oder hab ich sowas mal geschrieben?).

Meine Frau hat aus Not wegen dem miserablen Schlafen vor vier Wochen von irgendjemanden aus ihrem Bekanntenkreis ein komisches Kunststoffabschirmgitter bekommen und auf die Korkmatte unter ihrem Bett gelegt - und schläft seither ohne Probleme! Ich kanns gar nicht fassen, denn das Gitter sieht nach nix aus, eine Art Fliegengitter ohne Metall drin.

Seit wir in diesem Haus wohnen, bröckeln alle meine schönen physikalischen Theorien auseinander - hier passt einfach nix zusammen, alles wird von was anderem widerlegt, vermutlich muss das so sein.

Buchsbaum können wir hier oben wohl nicht pflanzen, der Hang ist zu steil, hinten zu nass und vorne schon belegt mit Obstbäumen, aber wie gesagt, es ist spannend, welche Zusammenhänge sich manchmal ergeben, wenn man aus Not heraus experimentiert.

Du schreibst "Richtfunk": Kann das sein, das eine Richtfunkstrecke in 70 Meter Entfernung Streuungen hat, die Dich betreffen? Die Frequenz ist ja sehr hoch (ich glaub weit über 10 GHz), kann man wohl nur von Fachleuten messen lassen. Hast Du das mal machen lassen?
 

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