Wasseradern, Verwerfungen und Co - Ein Test in eigener Sache

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17.03.16
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Verzeihung. Das mit dem Bahnstrom war Ullika.
Die Richtfunkstrecke ging vom Wasserturm hoch oben zur Hauptpost tief im Tal. Sie muss also viele Wohnhäuser gestreift haben. Die Strecke ist nicht scharf gebündelt, sondern schwingt offenbar wie eine Saite. Auch bilden sich Nebenkeulen. Eigentlich dürfte so etwas gar nicht durch ein Wohngebiet gehen. Aber: Nicht zu sehen, riechen, hören ... Also stillschweigen und einfach machen. Als Laie hat man ja keine Möglichkeit, es zu erkennen und dagegen anzugehen. Zum Glück wurde diese Strecke aufgegeben, nachdem die Hauptpost verlegt wurde.
Schade, dass das mit den Buchsbäumen nicht geht. Käme nicht ein Versuch in Frage? Es gibt ja kleinwüchsige Arten, die kaum Platz brauchen.

Was das Abschirmgitter betrifft, gibt es tatsächlich Hinweise, dass das in bestimmten Fällen helfen kann. Der Physiker Paul Schweitzer, inzwischen verstorben, hat die Wolldecke Imuna entwickelt, die neben unbehandelter Wolle ein Polyestergitter enthält, die vielen helfen soll. Uns hat sie nichts gebracht. Ich habe früher mit Dr. Schweitzer zusammengearbeitet. Es gab dann sachliche Unstimmigkeiten. Man sollte nie Beobachtungen anderer für Unsinn erklären, wenn man sie nicht nachvollziehen kann.
 
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Juppy

in memoriam
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07.11.09
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Hallo, wenn man sich dagegen abschirmen möchte sollte man das nur mit gepolten Steinen umsetzen. Alles andere ist Humbug.
Im Thread gibt es genügend Hinweis dazu.
Beim Bahnstrom sollte man die Belastung erst mal messen bevor man sich verrückt dadurch macht.

Juppy
 
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30.01.19
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Hallo Tronkas,

gibt es Neuerungen in Sachen Schlafqualität?
Hattet ihr mal versucht im Zeld im Garten zu übernachten? Damit wäret ihr quasi am selben Ort aber außerhalb der Effekte, die das Haus nebst seiner Installation verursacht.

LG
B
 
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21.11.10
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Ja, wir haben die Erdung des Hauses erweitert und einen Speziellen Schalter eingebaut, um das Haus in der Nacht auf 12 Volt umzuschalten und sämtliche 220 Volt Leitungen zu deaktivieren. Das hat sehr gut geholfen! Es war vor allem ein Hausstromproblem, was wir nach einem regionalen Stromausfall mitten in der Nacht eindeutig gemerkt haben: da konnten wir nämlich so gut schlafen wie noch nie! Das Wasseraderproblem ist eher geringer als das Hausstromproblem (DirtyPower-Effekt).
Man lernt nie aus ....
 
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Ja, manchmal sind es einfach die naheliegensten Dinge.Die einfachste Lösung ist oft die richtige.
Schön zu lesen, dass deine Probleme gelöst sind. :)
LG
B
 
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17.03.16
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Was die Buchsbäume betrifft, die ich damals erwähnt hatte. Inzwischen haben der Buchsbaumzünsler und ein Pilz unsere Buchsbäume vernichtet. Da aber die Richtfunkstrecke nun anders verläuft, ist das Hauptproblem nicht mehr aufgetreten.
Was die Erdung betrifft, mein Mann hat alle größeren Metallteile, Gitter im Treppenhaus, Wasserleitungen, Heizungen geerdet. Auch das hat die Situation spürbar verbessert.
Eine andere Störungsquelle ist aber besonders wichtig. Bei meinen Hausuntersuchungen habe ich wiederholt festgestellt, dass störungfreie Plätze bei einer neuen Prüfung plötzlich gestört waren, dass aber gestörte Plätze plötzlich störungsfrei waren. Nachrichtentechniker brachten uns auf die Lösung. Steckdosen und Lichtschalter können an den Kontakten Korrosionen bilden, so dass die Funktion noch erhalten sind, aber Oszillationen entstehen, die auf die natürlichen Zonen der sogenannten Erdstrahlung verstärkend wirken. Dadurch können harmlose Zonen pathogene Kreuzungen bilden. Ich kann die Störquellen anpeilen. Dann genügt es, an diesen die Schrauben der Kontakte festzudrehen, oft um 2-3 Umdrehungen, und die Störung verschwindet. Für radiästhetische Laien gibt es die zugegebenermaßen mühsame Lösung, bei allen Steckdosen und Schaltern die Schrauben fester zu drehen. Schwieriger ist dies bei den modernen Steckverbindungen an den Kontakten. Da hilft möglicherweise ein kräftiges Rütteln. Meist ist das Vorgehen nur im Stockwerk der Schlafräume nötig. Jedenfalls habe ich so schon oft bei Schlafstörungen und anderen Problemen Sofort-Erfolge erzielt.
 
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17.03.16
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Aus dem Thread „Entwarnung?“ verschoben, da es dort um Mobilfunkstrahlung geht.

Locke 38 schrieb:

Hältst du es für möglich, dass ich in einem Haus, das gerade umgebaut wird, zwischen Schutthaufen, Gips- und Farbeimern die Stelle finde, an der der Vorbesitzer schlief, bevor er an Krebs gestorben ist, auch wenn der neue Besitzer davon keine Ahnung hat, kein Hinweis auf eine Schlafstelle zu erkennen ist, was aber die Nachbarin später bestätigt.
Zui11 schrieb:
interessant... wie geht das ? Stellst du entsprechende Fragen während du suchst ? Da muss sich dann ja irgendwas von dem Vorbesitzer energetisch manifestiert haben ? Was denn.

Meine Antwort:
Du kannst davon ausgehen, dass bei jedem Krebs der Schlafplatz beteiligt ist, nicht unbedingt in der jetzigen Wohnung, wenn vor weniger als 1-2 Jahren ein Umzug war. Es ist für Rutengänger eine Kreuzung mehrerer Zonen feststellbar, die so stark strahlt, dass sie mit einer kalibrierbaren Rute angepeilt werden kann, auf wenige cm genau eingrenzbar, den Krebspunkt. Oft genügt es, das Bett um einen halben Meter zu verschieben.

Damit klar ist: Es handelt sich um physikalisch definierbare Strahlungen, die aber wegen ihrer geringen Intensität im „Rauschen“ liegen und mit den bislang verfügbaren Methoden nicht messbar sind, wohl aber durch entsprechend
ausgebildete oder besonders begabte Rutengänger aufgespürt werden können, da das Nervensystem empfindlicher und selektierfähiger ist als alle Messgeräte. Sie verhalten sich wie elektromagnetische Strahlen im Mikrowellenbereich 1-50 cm, und können mit entsprechenden auf Wellenlängen abgestimmten Antennen (Lecherantenne) präzise lokalisiert und unterschieden werden. Sie unterscheiden sich aber in mancher Hinsicht, z.B. durch die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Mikrowellen.
Geister kann man damit nicht aufspüren. Damit habe ich nichts im Sinn, wenn ich auch nicht in Abrede stelle, dass es so etwas gibt. Nur befasse ich mich nicht damit.
 
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