User und Forum in der C-Krise

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Themenstarter
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26.07.09
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5.259
Vorschlag:
Eine Diskussion über das Verhalten sowohl von uns Teilnehmern/Usern als auch des Forums selber zu Themen der sogenannten Corona-Krise.

Meine (vielleicht etwas provokante) These:
Wir als User und als Forum, das sich ausdrücklich mit Gesundheitsfragen befasst, haben in dieser Krise für meine Begriffe versagt, konnten dieses Thema/diese Themen nicht wirklich konstruktiv diskutieren.

Wichtige alternative Informationen gingen regelmäßig im Streit unter, oder wurden teilweise unter immer wieder gleichen, wiederholten Tatsachen und Infos begraben, verschüttet.

In ganz anderen Bereichen und Themen des Forums mit Informationen, die z.B. von selbsternannten Ex-Göttern aus anderen Galaxien stammen(!??!), wird Diskussionen ein spezieller kritikfreier Schutzraum geboten, in dem u.a. Personen mit anderer Meinung sogar abqualifiziert werden dürfen als "unwissend" oder mit einer sogenannten "Abneigung" gegen Wundermittel usw.

Alternativen Meinungen zum Thema C-Krise wurde so ein Schutzraum nicht gegeben.

Ich selber habe mich dann an anderen Stellen informiert, tue das auch weiterhin, z.B. bei einer Gruppe von deutschen Rechtsanwälten, die schon lange auch international mit Kollegen zusammen arbeiten, und die es schaffen, absolut sachlich, vernünftig und ernsthaft beim Thema zu bleiben.

Dagegen hat für meine Begriffe, wie gesagt, das Forum hier versagt - bei einem vielleicht sogar Jahrhundert-Thema!

(Ich weiß nicht, ob diese Vorschläge hier auch für Nicht-Mitglieder lesbar sind, so eine Diskussion müsste bestimmt nicht öffentlich geführt werden, meine ich.)
 
Beitritt
12.05.11
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2.425
Das Schlimme ist ja, daß diese Radikalisierung und Lagerbildung die ganze Gesellschaft durchzieht. Es scheint immer mehr Menschen zu geben, die für Argumente nicht mehr zugänglich sind.
 
Beitritt
05.04.08
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1.886
Pauschalisierungen, Schuldzuweisungen und Sündenböcke (er)finden in heftiger emotionaler Überzeugtheit würgt jede um sachlich differenziert bemühte Diskussion ab.
 
Beitritt
14.06.09
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2.321
Bei 50 Erkrankungen (und nicht lediglich nur scheinbar? Infizierte) pro 100 000 EW handelt es sich gemäss EU-Definition um eine seltene Krankheit und nicht um eine "epidemische Lage nationaler Tragweite".
 
Beitritt
12.10.18
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4.011
hast du die zahl geträumt oder ist es bloßes wunschdenken ?

bei fast 2 1/2 millionen toten in einem jahr ist es mit sicherheit keine seltene krankheit..................

in amerika sind es schon 509.897 coronatote. wie sollen die bei 50 erkrankungen pro 100.000 einwohner zustande kommen ?

besser erst denken und informieren, dann schreiben.

außerdem ist das hier eh off topic. die coronathreads sind gsd geschlossen und dieser hier hoffentlich auch bald.
 
Beitritt
17.03.16
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957
Alibiorangerl, #124
vielen Dank für die links zu Jim Humbles seltsamer Weltsicht. Das sieht natürlich seltsam aus, wenn es nicht überzeichnet dargestellt wird. Nun weiß ich endlich, worauf Gleerndil sich bezieht. Ich bin nicht über Jim Humble zu ClO2 gekommen, sondern über Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis. Ich werde mich im Pro- und Kontra-Thread dazu äußern, wo es m.E. hingehört.
 

admin

Administrator
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Beitritt
01.01.04
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15.253
Ich danke Euch für Eure Teilnahme an dieser Diskussion.
Jeder, der wollte, hat m.E. die Gelegenheit dazu bekommen, seine Meinung beizutragen.
Dennoch ist gleichzeitig dieser Thread ansatzweise ein Spiegel für das damalige Corona-Forengeschehen geworden.

Während hier in 2 Tagen etwa 100 Beiträge geschrieben wurden (Ihr könnt den Nutzen all dieser Beträge für Euch selbst einschätzen), fanden nur etwa ein Dutzend Beiträge ihren Weg in "Was könnte mein Problem sein".
(auch darüber darf man sich gerne eine Meinung bilden)

An dieser Stelle schliesse ich nun den Thread und wünsche allen einen schönen Sonntag.

PS: Hier noch einmals zum Abschluss meine ausführliche Stellungnahme zum Thema:

Gruss, Marcel
 
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