Tinnitus, Migräne, Wirbelsäulen-Probleme, EBV - HWS-Leiden?

Beitritt
24.02.18
Beiträge
1.298
Wenn man schneller Verstoffwechsler ist, müsste es dann nicht trotzdem knallen, aber kürzer?
 
Themenstarter
Beitritt
18.06.20
Beiträge
41
??? Die Frage verstehe ich nicht. Meinst du damit die Medikamente?
 

Bei oxidativem/nitrosativen Stress kann Baubiologie hilfreich sein

Forschungen zeigen, dass elektromagnetische Strahlung zu oxidativem Stress führen kann und somit zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch freie Radikale.

Die zerstörerische Wirkung dieser freien Radikale wiederum steht im Verdacht, Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten zu sein. Da der oxidative Stress bereits bei Strahlung unterhalb der aktuellen Grenzwerte ausgelöst wird, reichen diese Grenzwerte bei weitem nicht aus, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
mehr

mehr

mehr

mehr

Themenstarter
Beitritt
18.06.20
Beiträge
41
Manche Substanzen entfalten überhaupt keine Wirkung, oder sie ist so gering, dass nicht spürbar. (Ich weiß nicht, wie es wäre, wenn man zB Opipramol massiv überdosieren würde).

Andere wirken zwar, aber wesentlich milder, als es bei anderen Menschen der Fall ist (bspw Benzos, Dominal, Z-Drugs, Mirtazapin und auch die Schmerzmittel scheinen sich bei mir schneller zu "verflüchtigen" als üblich). Heißt, Letztere "knallen" zwar, aber kürzer und sanfter als üblich.
 
Beitritt
24.02.18
Beiträge
1.298
kürzer und ggf sanfter leuchtet ein. Gar nicht wäre strange.
Hieße ja es würde quasi nicht verstoffwechselt und würde sofort ausgeschieden werden. Könnte es auch geben....
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
11.281
Es ist offenkundig das hohe Spiegel im Urin oder im Blut keine Aussagekraft haben ob man depressiv ist oder nicht. Auch bei anderen Transmittern ist das der Fall.
Das habe ich auch nicht behauptet und es gibt in der Neurostress-Rubrik auch Schilderungen, die das belegen.
Was man aber sagen kann ist, wenn der spiegel relativ niedrig ist, wird er im Gehirn nicht automatisch höher ausfallen.
Naja, dass das nicht "automatisch" passiert, liegt irgendwie auf der Hand. Nur kann ich den Nutzen der Aussage nicht sehen.

Bei Interesse empfehle ich @saoirse, den betreffenden Thread mal zu lesen und außerdem in der Neurostress-Rubrik zu stöbern.

Hier mal einige Links zum Cytochrom-P450-Enzymsystem:
https://www.medizinische-genetik.de/index.php?id=cyp2d6-pharmakogenetik
https://www.kardiolab.ch/CYP450_2JSI.html (Abfrage des Stoffwechselweges für Medikamente)

So, wie ich es gehört habe und auch einleuchtend finde, kann man aus einem vorhandenen Polymorphismus nicht mit Sicherheit auf eine bestimmte Reaktion auf einen bestimmten Stoff schließen. Es spielen noch andere Einflussfaktoren mit rein. D.h. bei Bedarf käme es vielleicht auf einen (vorsichtigen) Versuch an.

Es gab auch mal einen Artikel im Ärzteblatt dazu, den habe ich gerade nicht parat, wäre aber wohl etwas, das man seinem behandelnden Arzt vorlegen und eine gewisse Hoffnung auf einen Effekt haben könnte.

Vor einiger Zeit kam auch mal was im TV dazu, ich meine auf 3SAT und im Rahmen einer Scobel-Sendung (da gibt es ja immer einen Info-Teil von 45 Minuten ab 20:15 Uhr und dann eine Diskussion). Dort wurde diese Art Untersuchung in einer (Uni-?)Klinik durchaus durchgeführt bei einer depressiven Patientin. Diese war allerdings ein gutes Beispiel dafür, dass man mit Schlussfolgerungen (s.o.) etwas vorsichtig sein sollte: Der Arzt meinte, nach dem Ergebnis könnte sie von einem bestimmten Medikament ziemliche Nebenwirkungen haben; sie empfand es aber nicht so.

Gruß
Kate

EDIT:
Ich meine, das war diese 3SAT-Sendung: https://www.presseportal.de/pm/6348/4513546, finde allerdings gerade keinen Hinweis auf das Thema Polymorphismen/Genetik.
 
Oben