Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

Beitritt
20.08.09
Beiträge
4.652
Wie ich las, sind die Spikes beim Virus nicht umhüllt, sie stehen aus der Hülle hervor?

Hallo Laurianna,

Thomas Levy beschreibt es so:

Zunehmende Besorgnis hat sich auf das anhaltende Vorhandensein des Spike-Proteins im Blut konzentriert, das nach der COVID-Impfung nicht an ein Virion gebunden ist. Angeblich dazu gedacht, eine Immunantwort auf das gesamte Viruspartikel auszulösen, verteilen sich die Spike-Protein-Injektionen im ganzen Körper, anstatt im Oberarm an der Impfstelle zu bleiben, während sich die Immunantwort darauf entwickelt. Darüber hinaus scheint es auch, dass diese zirkulierenden Spike-Proteine von selbst in Zellen eindringen und sich ohne angelagerte Viruspartikel replizieren können. Dies richtet nicht nur in diesen Zellen verheerende Schäden an, sondern trägt auch dazu bei, die unbegrenzte Präsenz des Spike-Proteins im ganzen Körper sicherzustellen.
Interessant aus dem Artikel finde ich auch das:

Andere bio-oxidative Therapien. Dazu gehören Ozon und ultraviolette Blutbestrahlung
Das heißt, dass es, wenn man noch mit den gesundheitl. Auswirkungen der Covid-19-Impfung kämpft, der Hämolaser auf jeden Fall einen Versuch wert ist. Was ich gut nachvollziehen kann, wenn es u.a. die Spikes sind, die im Blut Probleme machen.

Thomas Levys Artikel finde ich gut, weil er beides thematisiert: Autoimmunerkrankungen nach Impfungen, aber auch nach Coronainfektionen. Als CFS-Arzt kennt er beides, vielleicht deshalb sieht er beide Seiten. Eindeutig positioniert er sich, dass es aktuell so ausschaut, wie wenn die mRNA-Impfung keine gute Lösung ist.
 
wundermittel
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.392
Interessant aus dem Artikel finde ich auch das:
... verteilen sich die Spike-Protein-Injektionen im ganzen Körper, anstatt im Oberarm an der Impfstelle zu bleiben, während sich die Immunantwort darauf entwickelt. Darüber hinaus scheint es auch, dass diese zirkulierenden Spike-Proteine von selbst in Zellen eindringen und sich ohne angelagerte Viruspartikel replizieren können.

Das ist sehr ungenau beschrieben. Es gibt keine Spike-Protein-Injektionen. Es sind auch nicht alle vom Körper produzierten Spike-Proteine "zirkulierend", sondern höchstens ein winziger Anteil. Daß sie sich isoliert replizieren können, halte ich für komplett falsch (Nachweis?).

Ich halte auch die Aussage
Das Covid-19-Virus als Ganzes hat zwar auch das Spike-Protein, allerdings ist hier das Spike geschützter durch die Virushülle und kann die Kapillaren nicht so verletzen.
für sehr zweifelhaft. Jedenfalls habe ich noch nirgends so etwas gelesen.

Eine erheblich bessere (medizinisch genauere) Beschreibung der Abläufe findet sich in dem anonymen Spartakus-Dokument aus dem Pandemiekritik-Lager:
In Deutsch, möglicherweise mit Übersetzungsfehlern: https://laufpass.com/wissenschaft/corona-die-geplante-apocalypse/

(Ich zitiere jetzt deshalb ein Dokument aus diesem Lager, weil eine Menge Leute hier im Forum nichts anderes mehr ernsthaft zur Kenntnis nehmen. Das heißt nicht, daß ich das Dokument insgesamt für glaubwürdig halte.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
16.02.18
Beiträge
1.498
regulat-pro-immune
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.392
Woran erkennt man einen schlechten Artikel? Daß er 25 Hörensagen-Behauptungen über alles erdenklich Mögliche hintereinanderklebt, statt ein einziges, solides Argument mit Nachweisen gründlich zu erörtern.
 
Beitritt
09.03.08
Beiträge
321
Hallo Laurianna,

Thomas Levy beschreibt es so:


Interessant aus dem Artikel finde ich auch das:


Das heißt, dass es, wenn man noch mit den gesundheitl. Auswirkungen der Covid-19-Impfung kämpft, der Hämolaser auf jeden Fall einen Versuch wert ist. Was ich gut nachvollziehen kann, wenn es u.a. die Spikes sind, die im Blut Probleme machen.

Thomas Levys Artikel finde ich gut, weil er beides thematisiert: Autoimmunerkrankungen nach Impfungen, aber auch nach Coronainfektionen. Als CFS-Arzt kennt er beides, vielleicht deshalb sieht er beide Seiten. Eindeutig positioniert er sich, dass es aktuell so ausschaut, wie wenn die mRNA-Impfung keine gute Lösung ist.
Ich verstehe da nicht so viel davon, aber vielleicht weißt du das.
Ist das bei dem Impfstoff von Astrazeneca genauso?
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.392
Wuhu,

komisch, das meiste dieses "Hörensagens" wird auf einschlägige Seiten (CDC, FDA, Whitehouse, MS-Medien, uäm) in dem ins Deutsche übersetzten Mercola-Artikel verlinkt... :unsure:
Da darf ich daran erinnern, daß man mit einer Berufung auf offizielle Seiten und Daten auch hervorragend lügen kann, wenn man die Angaben einfach nicht richtig verstehen will (dafür gibt es schon zwei klare Beispiele: die Sache mit den 6% und die Abschaffung des PCR-Tests im Dezember). So etwas bleibt für mich Hörensagen, solange man keine solide, anerkannte Interpretation der Zahlen zitiert.
 
Themenstarter
Beitritt
09.09.08
Beiträge
13.019
Wuhu,
nur blöd halt, dass man nicht alles auf zB einige wenige Beispiele schieben kann (in welchen immer noch ein bisschen Wahres schlummerte) ;)
 
regulat-pro-immune
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.392
Wenn was Wahres drin schlummert, dann soll man einen guten Artikel draus machen: korrekt und gründlich erörtern, was los ist. Das tut der Mercola-Artikel eben nicht, und deswegen habe ich auch überhaupt keine Lust, ihn gründlich zu lesen, um herauszufinden, ob was Wahres drin schlummern könnte.
 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
1.498
Ob was Wahres dran ist oder nicht wird keiner genau wissen.
Man kann sich wohl nur auf sein Bauchgefühl verlassen, mehr bleibt nicht, betrifft ja auch das Impfen oder Nichtimpfen.

Ich habe bei den MSM meist das Gefühl, dass alles schön geredet wird, nach dem Motto, ja es gibt Impfdurchbrüche und Tote und Nebenwirkungen und... ABER, die Impfung ist so toll, sie schützt und man solle doch an seine Fürsorgepflicht für die Mitmenschen denken und Ausnahmen bestätigen die Regel und fatal ist die Pandemie der Ungeimpften :unsure:
 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
1.498
So sollte die Prophylaxe viel höheren Stellenwert haben. Aber wenn wir an das adipöse Viertel der Gesellschaft denken (nicht bloß Übergewicht, sondern BMI über 30): ist nicht vielleicht die Impfung doch der effektivere Weg, diese Leute von der Intensivstation fernzuhalten, als die dringende Anregung, abzunehmen?

Gruß
Malvegil
Ich glaube das eben nicht, da ich an den Schutz der Impfung nicht glaube, aus meiner Sicht ist die Belastung der Impfung größer und für einen Adipösen erstrecht, auch für chronisch Kranke. Das ist meine Meinung, wobei ich das mit Sicherheit auch nicht weiß.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
24.10.05
Beiträge
5.987
Ich habe bei den MSM meist das Gefühl, dass alles schön geredet wird, nach dem Motto, ja es gibt Impfdurchbrüche und Tote und Nebenwirkungen und... ABER, die Impfung ist so toll, sie schützt und man solle doch an seine Fürsorgepflicht für die Mitmenschen denken und Ausnahmen bestätigen die Regel und fatal ist die Pandemie der Ungeimpften
Verfolgt man die Aufzeichnungen der einschlägigen Bundespressekonferenzen genauer, ist das nicht nur ein Gefühl, vielmehr eine Tatsache.
 
Beitritt
12.10.18
Beiträge
5.459
mehr bleibt nicht

man kann auch ganz einfach herausfinden, was die sagen, die es tatsächlich wissen.
nämlich die ärzte in den kliniken und die intensivschwestern und-pfleger.
und da wird immer wieder gesagt und nachgewiesen, daß auf den intensivstationen sehr viel mehr ungeimpfte sind als geimpfte.......................

und es sollte sich auch langsam rumgesprochen haben (wurde hier auch schon etliche male erwähnt), daß die impfung nicht vor einer infektion schützt, aber weitgehend vor einem schweren verlauf.
und in den ländern mit vielen geimpften gibt es deutlich weniger tote als in den anderen...................
 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
1.498
man kann auch ganz einfach herausfinden, was die sagen, die es tatsächlich wissen.
nämlich die ärzte in den kliniken und die intensivschwestern und-pfleger.
und da wird immer wieder gesagt und nachgewiesen, daß auf den intensivstationen sehr viel mehr ungeimpfte sind als geimpfte.......................

und es sollte sich auch langsam rumgesprochen haben (wurde hier auch schon etliche male erwähnt), daß die impfung nicht vor einer infektion schützt, aber weitgehend vor einem schweren verlauf.
und in den ländern mit vielen geimpften gibt es deutlich weniger tote als in den anderen...................
Das glaube ich nicht, es gibt auch entgegengesetzte Berichte und Erzählungen von Ärzten, Schwestern und Pflegern.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
12.10.18
Beiträge
5.459
Berichte und Erzählungen von Ärzten, Schwestern und Pflegern.

hast du mit ihnen persönlich gesprochen ? mit wievielen ?
haben sie die toten in etlichen ländern gezählt ?

oder hast du es nur auf inetseiten von impfgegnern gelesen ?

die zahlen sind je nach bundesland und klinik etwas unterschiedlich, aber überall sind es auf intensiv ganz extrem viel mehr ungeimpfte.







 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
1.498
Weltweit gibt es zahlreiche Berichte von Menschen, die in zeitlicher Nähe zu einer Covid-19 Impfung entweder an Krebs erkrankten, bei denen eine besiegt geglaubte Krebserkrankung wieder auftauchte oder deren bekannte Krebserkrankungen sich plötzlich aggressiv ausbreiteten.

Zahlreiche Menschen verloren den Kampf gegen die heimtückische Krankheit. Offiziell wird jeglicher Zusammenhang zu den Impfungen geleugnet, doch Experten können sich einige Möglichkeiten vorstellen, weshalb menschliche Körper wie beschrieben reagieren.

https://report24.news/zahlreiche-be...geschehen-nach-covid-19-impfung/?feed_id=5901
 
Oben