Schmerzen bei Kaiserschnittnarbe bis hin zum Schambereich

Themenstarter
Beitritt
21.02.10
Beiträge
56
Hallo zusammen

Einige kennen mich bereits wohl, ich habe schon oft von euren Ratschlägen profitiert. Danke erstmal.

Ich habe schon seit längerer Zeit Unterleibsbeschwerden. Vor bald zwei Wochen hatte ich ein BS, bei der massive Verwachsungen zwischen GM, Blase und Darm rausgenommen wurden. Zudem wurden Metallclips einer Sterilisation entfernt und eine Gebärmutterschleimhautverödung vorgenommen.

Seit zwei Tagen haben sich wieder Schmerzen eingstellt, die ich auch vor der OP schon hatte. Diese sind vorallem bei der Kaiserschnittnarbe (hatte 3 KS innert 3 Jahren, der letzte ist jetzt 4 Jahre her) bis hin zum Schambereich. Die Schmerzen jetzt sind sehr oberflächlich und äussern sich mit brennen, ziehen. Einfach sehr unangenehm.

Bei der BS wurde ja der "innere" Bereich untersucht. Kann es sein, dass ich direkt bei der Narbe, also in den Hautzwischenräumen, auch Verwachsungen habe? Unter der Narbe fühlt es sich auch so knubbelig an...
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hallo familienfrau,

es gibt Möglichkeiten, Narben (sind können ein Störfeld sein) zu behandeln.

Mit Neuraltherapie können gute Erfolge erzielt werden (ich kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen):
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Zur Anwendung kommen hauptsächlich Lokalanästhetika (z.B.Xylocain). Dies sind Medikamente, die auch zur lokalen Betäubung z.B. bei kleinen chirurgischen Eingriffen (Zahnextraktion, Naht kleiner Wunden,...) verwendet werden. Im Gegensatz zur Lokalanästhesie, deren Wirkung nach Abbau oder Abtransport des Anästhetikums endet, hält der neuraltherapeutische Effekt wesentlich länger an und ist auch nicht an die Menge der Substanz gebunden. Dies ist dadurch erklärbar, daß man durch diese Therapieform nicht nur pharmakodynamische Wirkung erzielt, sondern gezielt in biokybernetische Regelkreise eingreift. Der Erfolg einer gekonnten Neuraltherapie hängt nicht von der Dosis, sondern nur von der Lokalisation ab.[/FONT]
NEURALTHERAPIE

Es gibt ein empfehlenswertes Buch zu diesem Thema:

Wissenswertes zur Neuraltherapie nach Huneke: Amazon.de: Peter Dosch: Bücher


Liebe Grüße,
Malve
 
Danke Malve, für deinen Tipp.

@all

Ich frage mich langsam, ob es direkt mit der Blase was zu tun hat. Urin wurde bereits untersucht, hatte keine Bakterien. Kann die Blase aber auch sonst Beschwerden machen?
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Keine Mitglieder online.

Statistik des Forums

Themen
69.531
Beiträge
1.068.078
Mitglieder
53.382
Neuestes Mitglied
gislinde
Zurück
Oben