Themenstarter
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- 21.01.26
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- 2
Hallo miteinander,
Ich weiss nicht wie aktiv das Forum noch ist.
Anyways habe hier folgenden Fall.
Bin Mitte 30, bei mir wurde eine WSR am 1. Molar oben rechts gemacht vor 1.5 Jahren.
Leider war ich damals sehr naiv was sowas angeht - auch gerade bzgl. den Risiken und
wurde auch nicht entsprechend aufgeklärt.
Nach der WSR (Wurzelspitzenresektion) hatte ich ein paar Symptome entwickelt (es ging mir sehr schlecht) - und der Arzt
meinte dass die Symptome nicht von der OP kommen - nach ca. 10 Monaten kam dann aber raus,
dass sie sehr wohl von da aus gekommen sind. (durch DVT (3D Röntgen))
Sprich der Arzt hatte einen Durchbruch in die Kiefernebenhöhle verursacht - bakteriell und ich Depp bin 12 Monate lang (bis zur Extraktion)
mit einer Infektion rumgelaufen.
Dann habe ich mir den Zahn ziehen lassen (dabei kam heraus dass der Nachbarzahn 2. Molar) ebenfalls einen Abzess hatte (nicht erhaltbar). Beide raus. Dann kam noch heraus, dass der Arzt Knochenersatzmaterial bei der WSR verwendet hat, was laut Scan evtl. zu einer Schleimhautwölbung gefuhrt hatte (hier waren sich die Arzte nicht einig). Da die Wunde frisch war, hatte ich entschieden das Knochenersatzmaterial entfernen zu lassen (war auch nicht wirklich integriert). Das war 3 Monate nach der Extraktion.
Nach diesem Super-GAU -> laut MRT habe ich aktuell (7 Monate nach der letzten OP) eine Knochenentzundung (T2 akut/subakut Signal Zahnregio 16/17) und leichte Schwellung der Kiefernebenhohle. Klinisch aktuell: Gesichtsrotung, Bindehautentzundung am Auge rechts, Druckschmerz an der Stelle wo die WSR gewesen ist (das spure ich seit der WSR an sich), morgendlicher leicht grüner Schleimwurf (neutraler Geruch), Gesichtsreizung. Laut MRT (3T, kein KM) keine T1 Signalerhöhung, sprich keine nachgewiesene Osteomyitis, Weichteilgewebe sieht okay aus.
Seit der Extraktion sind (ca. 12 Monate her) sind jedoch andere Symptome (Sodbrennen, Zwerchfellverspannung) verschwunden.
Antibiotika hatte ich IV erhalten wahrend der Extraktion, dann 2 Wochen Post OP fur 2 Wochen genommen.
Dann nochmal AB via IV wahrend der Extraktion des Knochenersatzmateriales.
Hat jemand Ideen wie ich hier fortfahren soll (abwarten / monitoren / nochmal operieren). Durch die chr. Entzundung fuhle ich mich geschlaucht phasenweise und mein Nervensystem ist auch getriggert konstant.
Ich habe einen Termin am Unispital in ZH Ende Januar um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Aber mochte gerne eure Erfahrungen horen und was der richtige Weg (und der richtige Arzt) hier wäre.
Ich weiss nicht wie aktiv das Forum noch ist.
Anyways habe hier folgenden Fall.
Bin Mitte 30, bei mir wurde eine WSR am 1. Molar oben rechts gemacht vor 1.5 Jahren.
Leider war ich damals sehr naiv was sowas angeht - auch gerade bzgl. den Risiken und
wurde auch nicht entsprechend aufgeklärt.
Nach der WSR (Wurzelspitzenresektion) hatte ich ein paar Symptome entwickelt (es ging mir sehr schlecht) - und der Arzt
meinte dass die Symptome nicht von der OP kommen - nach ca. 10 Monaten kam dann aber raus,
dass sie sehr wohl von da aus gekommen sind. (durch DVT (3D Röntgen))
Sprich der Arzt hatte einen Durchbruch in die Kiefernebenhöhle verursacht - bakteriell und ich Depp bin 12 Monate lang (bis zur Extraktion)
mit einer Infektion rumgelaufen.
Dann habe ich mir den Zahn ziehen lassen (dabei kam heraus dass der Nachbarzahn 2. Molar) ebenfalls einen Abzess hatte (nicht erhaltbar). Beide raus. Dann kam noch heraus, dass der Arzt Knochenersatzmaterial bei der WSR verwendet hat, was laut Scan evtl. zu einer Schleimhautwölbung gefuhrt hatte (hier waren sich die Arzte nicht einig). Da die Wunde frisch war, hatte ich entschieden das Knochenersatzmaterial entfernen zu lassen (war auch nicht wirklich integriert). Das war 3 Monate nach der Extraktion.
Nach diesem Super-GAU -> laut MRT habe ich aktuell (7 Monate nach der letzten OP) eine Knochenentzundung (T2 akut/subakut Signal Zahnregio 16/17) und leichte Schwellung der Kiefernebenhohle. Klinisch aktuell: Gesichtsrotung, Bindehautentzundung am Auge rechts, Druckschmerz an der Stelle wo die WSR gewesen ist (das spure ich seit der WSR an sich), morgendlicher leicht grüner Schleimwurf (neutraler Geruch), Gesichtsreizung. Laut MRT (3T, kein KM) keine T1 Signalerhöhung, sprich keine nachgewiesene Osteomyitis, Weichteilgewebe sieht okay aus.
Seit der Extraktion sind (ca. 12 Monate her) sind jedoch andere Symptome (Sodbrennen, Zwerchfellverspannung) verschwunden.
Antibiotika hatte ich IV erhalten wahrend der Extraktion, dann 2 Wochen Post OP fur 2 Wochen genommen.
Dann nochmal AB via IV wahrend der Extraktion des Knochenersatzmateriales.
Hat jemand Ideen wie ich hier fortfahren soll (abwarten / monitoren / nochmal operieren). Durch die chr. Entzundung fuhle ich mich geschlaucht phasenweise und mein Nervensystem ist auch getriggert konstant.
Ich habe einen Termin am Unispital in ZH Ende Januar um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Aber mochte gerne eure Erfahrungen horen und was der richtige Weg (und der richtige Arzt) hier wäre.
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