Benommenheitsschwindel, Tinitus, Ohrdruck, Müdigkeit, chronische Pansinusitis, Histaminintoleranz, Herzrhythmusstörung - hängt das zusammen?

Ok, womöglich hast Du sehr viel Zeit und hier seit dem 29.05.26 sehr viel gelesen.

Es bleibt nach Deinen Beiträgen trotzdem die Frage nach der konstruktiven Motivation. Die kannst Du gern zeigen durch sachliche, freundliche Beiträge, die auf das vorher geschriebene eingehen und nicht nur Allgemeinplätze präsentieren.
 
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Es bleibt nach Deinen Beiträgen trotzdem die Frage nach der konstruktiven Motivation. Die kannst Du gern zeigen durch sachliche, freundliche Beiträge, die auf das vorher geschriebene eingehen und nicht nur Allgemeinplätze präsentieren.
Ich finde das ist schon konstruktiv wenn man solche Irrwege enkräftet.
Man arbeitet sich ja nur daran ab ohne weiterzukommen, bzw. im diskutierten Fall ists unbegründet.
 
Ich habe bisher nicht wahrgenommen, dass Du etwas entkräftet hast (hast Du mal geschaut, wie alt die in #66 verlinkte und in #70 nochmal mit der Aufforderung "lies" erwähnte Studie ist und was deren Schlussfolgerung ist?), aber vielleicht mag sich ja einfach der Thread-Eröffner @ciqo mal äußern, was er mit der Thematik anfangen kann in Bezug auf seine Symptome.

Und das allgemeine Thema dann bitte in der entsprechenden Rubrik oder passenden Threads (einige gibt es auch in anderen Rubriken, z.B. Oxidativer/Nitrosativer Stress: Hochfrequente Strahlung und oxidativer/nitrosativer Stress, Mobilfunkstrahlung als Quelle für oxidativen Stress; Kinderkrankheiten: MOBILFUNK - besonders für Kinder und Jugendliche eine Gefahr; die hier - in der Elektrosmog-Rubrik - genannte Studie wurde auch an anderer Stelle schon diskutiert, z.B. hier in einem Beitrag von mir; noch ein Thread aus der Elektrosmog-Rubrik: Gutachten eines Gerichtsverfahrens).
 
Panikstörung + Samter-Trias.

Strahlung ist Schwachsinn.

--- Anm. Moderation ---

Zum zweiten Satz geht es hier weiter, da fortgesetztes OffTopic:

--- Ende Anm. ---
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde das ist schon konstruktiv wenn man solche Irrwege enkräftet.
Man arbeitet sich ja nur daran ab ohne weiterzukommen, bzw. im diskutierten Fall ists unbegründet.
Ich entnehme deinen Ausführungen nur, dass du nicht an solche Strahleneffekte glaubst und alles in dieser Richtung für Schwachsinn hältst. Alle anderen Meinungen, von wem auch immer sie kommen, lehnst du ab. Sachliche Begründungen suche ich vergebens.
 
Was ist "Samter-Trias" und wie wird es therapiert? Was ist die Ursache und was kann ein Betroffener selbst tun? Nachschlagen können wir natürlich auch, aber es klingt ja, als hättest Du eigene Erfahrungen, die hier durchaus wertvoll sein können.
 
Die Ursache des Histamin Überschusses liegt also kaum bei der Ernährung.
Hoi Ciqo, dieser Meinung bin ich zwar immer noch. Aber natürlich kann Deine Reaktion auf die Salami tatsächlich auch mit dem Schimmelthema zusammenhängen, über das wir ja (neben dem hier geäusserten Verdacht auf eine Atlas Fehlstellung) ausführlich gesprochen haben. Die Sporen sollen sich oft unterhalb der weissen Haut dieser Wurst befinden. Solltest Du im Rahmen eines Selbsttests auf Camembert oder Ähnliches die gleichen Reaktionen zeigen, würde ich dem Thema doch mal nachgehen ;-) Grüess Aurelius
 
Genannt werden speziell im Zusammenhang mit Schimmel(toxinen) folgende relevanten Gene: HLA-DR, MTHFR, COMT, CCLC.
Interessant ist, dass das genannte COMT Gen (die veränderte Variante) nicht nur bei der verlangsamten Entgiftung von Schimmelpilzgiften relevant ist, sondern auch für die (in dem Fall mangelhafte) Bewältigung von E-Smog und sämtlichen anderen Dauerstressoren (sicherlich auch für die Entgiftung von Drogen und bestimmten Medikamente!) beteiligt ist. Das klinische Bild ähnelt dem eines schwermetall-belasteten Patienten! Das werden Kliniken wie die in Neukirchen/ Rötz (D) bestätigen. Eine kleine Stress-Dosis reicht da schon aus, vor allem wenn der Stressor nicht eliminiert werden kann und das Fass bereits voll ist. Ich spreche da aus Erfahrung! Das hat auch der bekannte Umweltmediziner Kurt Müller erkannt, der darüber publiziert hat, aber leider selbst nicht mehr praktiziert. Sollte das hier gegeben sein, darf eine chronische Erkrankung nicht verwundern. Es soll (sehr vereinzelt) Ärzte geben, die parallel zu diversen Entgiftungstherapien, die bei Chronikern allein wohl nicht ausreichen, gezielt bemüht sind, die durch COMT verursachten Entgleisungen im Stoffwechsel (Thema Stressverarbeitung) durch NEMs wieder ins Lot zu bringen. Und das jeweils auf Grundlage der individuellen Genetik! Erst gestern sah ich auf youtube einen sehr eindrücklichen Beitrag von einem selbst betroffenen Arzt in Amerika, der mich darin bestärkt hat, dass die Genetik eben doch eine zentrale Rolle gerade bei diesen neuartigen Krankheitsbildern spielt, die meist als CFS bezeichnet werden und leider allzu oft von der sog. „Schulmedizin“ nicht ernst genommen oder einfach psychiatrisiert werden. …
 

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