Niedrige Lymphozyten, erhöhte Neutrophile

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Hallo ihr Lieben,

seit Ende 2022 sinken meine Lymphozyten % mal mehr, mal weniger unter 20 und die Neutrophilen % steigen über 70%. Je höher die Neu, desto niedriger die Lymph.

Wir waren ja krank 2022 und dann nochmals Jan/Februar 2023 (Neu bei 77% und Lymph bei 14,7 zu dem Zeitpunkt), vor einiger Zeit erneut eine Art Erkältung und als letztes vor 14 Tagen unser Mitbewohner.

Vor einer Woche gab es einen Tag, da war ich so kraftlos, dass ich bei jeder Bewegung Schweißausbrüche bekam und das Zittern. Der Spuk ging einen Tag, dann am nächsten Tag war es besser, sonst keine Symptome.

Letzten Freitag gab ich Blut ab, da war der CRP auf einmal auf 7,9 - sonst immer unter 1 und das LDH auf 291 (Obergrenze 248), die Neu bei 72% und die Lymph bei 17,7%, Lymphozytenanzahl 0,72.

Was ratet ihr für weitere Laborwerte an?

CRP nochmals, LDH- Isoenzyme?

Mich würde auch interessieren, was meine Lymphozyten seit Ende 2022 ständig platt macht, die Jahre davor lagen sie immer über 30%. So richtig erholt sich das nicht, jetzt bin ich auch in Sorge vor zukünftigen Infektionen, wie mein Immunsystem damit weiter klarkommen wird.

Danke für Antworten!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die LDH-Isoenzyme und CRP jetzt nochmals testen lassen, die Werte sind gefallen und wieder im Normalbereich.
CRP bei 0,6 und LDH bei 168.

Da sieht man, wie labil diese Werte reagieren und dass man auf jeden Fall bei Ausreißern die Messung wiederholen sollte.

Aber ich weiß die Ursachen der ständig erniedrigten Lymphozyten seit über einem Jahr nicht. Spielen die 3 zurückliegenden Grippe/Erkältungskrankheiten eine Rolle?

Was ich dazu noch gefunden habe:
https://www.msdmanuals.com/de-de/profi

Wichtige Punkte​

  • Die Lymphozytopenie ist am häufigsten auf AIDS und neuerdings auf COVID-19 oder Unterernährung zurückzuführen, kann aber auch vererbt oder durch verschiedene Infektionen, Medikamente oder Autoimmunerkrankungen verursacht werden.
  • Patienten haben wiederkehrende Infektionen durch Viren, Pilze oder Parasiten.
  • Die Lymphozyten-Subpopulationen und Immunglobulinspiegel sollten bestimmt werden.
  • Die Behandlung richtet sich in der Regel nach der Ursache; gelegentlich ist eine IV oder subkutanen Gabe von Immunglobulin oder, bei Patienten mit angeborener Immunschwäche, eine Stammzelltransplantation von Nutzen.
  • Vermeiden Sie die Verabreichung von Lebendimpfstoffen bei diesen Patienten.
 
LDH ist sowieso ein total kurzfristiger Wert, der eher auf etwas Akutes (oder auf Probleme bei der Präanalytik!) hinweist.

Ich habe mir mal aufgeschrieben, daß das Verhältnis zwischen Lymphozyten und Neutrophilen mit der Th1/Th2-Dominanz zu tun hat. Die Quelle dieser Info weiß ich leider nicht mehr (war aber Internet, kein Fachbuch).

Ein Verhältnis von > 3.5 spräche für Th2-Dominanz, eines von <1.5 für Th1-Dominanz. Streß und Cortison würden zu einem Th2-Shift führen.
Wenn du 72 und 18 nimmst, dann läge es bei 4, also deutlich Th2-betont.

Mehr weiß ich dazu leider auch nicht.
 
Mich würde auch interessieren, was meine Lymphozyten seit Ende 2022 ständig platt macht, die Jahre davor lagen sie immer über 30%. So richtig erholt sich das nicht, jetzt bin ich auch in Sorge vor zukünftigen Infektionen, wie mein Immunsystem damit weiter klarkommen wird.

Danke für Antworten!

Evt. könnte das auch die Folge des Stresses und damit auch u.U. erhöhter Cortisol-Werte sein:
Glucocorticoidkonzentrationen beeinflussen außerdem die Leukozyten des peripheren Bluts, indem sie eine Granulocytose (Zunahme der neutrophilen Granulozyten), eine Lympho- und Eosinopenie (Abnahme der Lymphozyten, besonders der T-Lymphozyten, und der Eosinophilen) verursachen.

Umgekehrt kann permanenter Stress über einen langen Zeitraum dann auch zu einer Nebennierenschwäche führen, was sich dann so äußert:
Erhöhte Lymphozytenwerte weisen auf eine Nebennierenschwäche hin, die durch zu viel Stress und kohlenhydratlastige Ernährungsweise entsteht.

Wäre so meine erste Idee... Was sagen denn die Ärzte, bzw. gibt es keine Hinweise vom Labor?
 
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Evt. könnte das auch die Folge des Stresses und damit auch u.U. erhöhter Cortisol-Werte sein
Ich habe auch von diesem Stress - Leukogramm gelesen.

Allerdings hat sich an meinem Stress - Level wenig geändert, sodass es so eine Auswirkung haben könnte?

Erhöhte Lymphozytenwerte ...

Das würde nicht passen, da diese ja erniedrigt sind.
Wäre so meine erste Idee... Was sagen denn die Ärzte, bzw. gibt es keine Hinweise vom Labor?
Da hieß es nur Anzeichen einer Infektion. Wir gaben auch eine Probe an die Hämatologie - da stand beim Ergebnis, stellenweise Hypersegmentierung bei den Neutrophilen und deren toxische Granulation, sei ein Zeichen für eine Infektion. Keine sonstigen atypischen Zellen oder Verformungen. Alle anderen Blutzellen normal.

Aber wir fragen nochmals nach, wenn der Hämatologie, der in Urlaub ist, wieder zurück ist.

Ich dachte, ich lasse auch mal nach TH1 und 2 und TH17 schauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das würde nicht passen, da diese ja erniedrigt sind.
Umgekehrt gilt das natürlich genauso für erhöhte Cortisol-Werte. Siehe weiter oben in meinem Beitrag:
Glucocorticoidkonzentrationen beeinflussen außerdem die Leukozyten des peripheren Bluts, indem sie eine Granulocytose (Zunahme der neutrophilen Granulozyten), eine Lympho- und Eosinopenie (Abnahme der Lymphozyten, besonders der T-Lymphozyten, und der Eosinophilen) verursachen.
Genau wie bei Dir, oder nicht?
 
Die Eosinophile sind eigentlich in der Norm und Stress hatte ich viel mehr in den Jahren zuvor. Da waren meine Lymphozyten aber nicht erniedrigt.

Wenn, dann eventuell durch die durchgemachte Grippe und mehrmaligen Erkältungen Ende letzten Jahres und dieses Jahr.

Mein ASO-Wert ist auch seit Mai diesen Jahres wieder angestiegen. Letztes Jahr auch zwischendurch hoch. Und Knochen- ALP ist auf einen Wert, der vorher noch nie so hoch war. (Da ich Morbus Paget in den Oberschenkelknochen habe, kontrolliere ich das regelmäßig) Vielleicht hängt das alles irgendwie zusammen.
 
Hängt der zu hohe ALP-Wert vielleicht ursächlich mit der Leber zusammen?

https://www.endokrinologikum-aescul...knochenspezifische-alkalische-phospatase.html

Erkrankungen des Skelettsystems sind die zweithäufigste Ursache der Erhöhung der gesamtalkalischen Phosphatase (AP). Dies ist bedingt durch eine Erhöhung des knochenspezifischen Isoenzyms. Die häufigste Ursache der Erhöhung der gesamtalkalischen Phosphatase sind Erkrankungen der Leber und der Gallenwege. Das Isoenzym der knochenspezifischen alkalischen Phosphatase (BAP) ist in den Osteoblasten, bei Heranwachsenden auch in den Chondroblasten lokalisiert. Die aktiven, an der Knochenneubildung beteiligten Osteoblasten weisen eine höhere spezifische AP-Aktivität auf als Osteozygoten.

viele Grüsse
 
Hab das selbe seit meinem Krankheitsbeginn. Immer dann wenn es mir besser geht sind auch die lymphozyten wieder höher, irgendwie hängt das zusammen.

Sag mir auch Gerne bescheid wenn was bei dir rauskommt
 
Hängt der zu hohe ALP-Wert vielleicht ursächlich mit der Leber zusammen?
Hallo giselgolf,

daran hatte ich auch gedacht, habe aber dann auch die ALP - Isoenzyme bestimmen lassen und nur die Knochen-ALP war erhöht, alle anderen waren in Ordnung.

Sag mir auch Gerne bescheid wenn was bei dir rauskommt
Ja, habe heute Blut abgegeben. Neben einigen LTTs wollten sie sich auch die Lymphozyten - Subgruppen anschauen. Sobald ich Ergebnisse habe, poste ich sie.

Hab auch nachgefragt an welches Labor in Deutschland die Proben gehen. Es ist, wie vermutet das imd Berlin.
 
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Ja das IMD macht schon einiges richtig. Wobei ich inzwischen auch glaube dass bei chronischen Infektionen (Thema LTT) immer irgend eine Immunstörung zugrunde liegen muss damit diese sich überhaupt etablieren können.

Nicht umsonst betrifft es so wenige Menschen.

Meiner Theorie zufolge würde man dann also eher die Immunstörung behandeln als den chronischen Infekt, da dieser dann (so meine bescheidene Theorie) vom intakten Immunsystem systematisch angegangen wird - wie bei dem gesunden auch.

Interessanterweise hat man bei mir einen erheblichen Mangel an zytotoxischen NK-T-Zellen gefunden. Häufig ist bei th2 Shift gerade die zytotoxische Immunkapazität verhindert (zumindest laut einer PDF Durchsicht auf inflammatio.de)

Was das konkret für mich bedeutet und wie eine Therapie aussehen könnte weiß ich noch nicht, jedoch scheint eine Interferon Gamma Induktion laut Imd Berlin eine möglichkeit.

Interessanterweise steht ein th2 Shift im Zusammenhang mit mehr allergischen Reaktionen, die ich zunehmend ebenfalls bei mir beobachten kann.


Nun bin ich etwas abgeschweift. Berichte doch einfach von deinen Ergebnissen
 
Hier habe ich noch was zu dem Verhältnis Neutrophile/Lymphozyten gefunden:

Frühere Studien haben über erhöhte Neutrophilenkonzentrationen nach akutem Schlafentzug und kurz- und langfristiger Schlafeinschränkung berichtet [50-52]. Die NLR wird als Surrogatmarker für einen entzündungsfördernden Phänotyp angesehen und wurde in einer niederländischen Allgemeinbevölkerung als Marker für eine Reihe negativer klinischer Ergebnisse wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Multiple Sklerose und einen früheren Tod vorgestellt [26, 27, 29]. Die NLR gilt als grober Indikator für das Gleichgewicht zwischen der angeborenen Immunantwort, die sich in der Anzahl und Aktivität der Neutrophilen widerspiegelt, und der adaptiven Immunität, die durch Lymphozyten repräsentiert wird. Eine durch lang anhaltende Schlafstörungen ausgelöste systemische Entzündung niedrigen Grades könnte ein möglicher Mechanismus sein, der suboptimalen Schlaf mit einer erhöhten Infektionslast verbindet. Um diese Hypothese zu testen, verwendeten wir die NLR, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung gemessen wurde. Wir beobachteten einen Zusammenhang zwischen hohen RIS-Werten und einem erhöhten NLR-Wert bei Männern, nicht aber bei Frauen. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Immunantwort und der Expression von (pro)inflammatorischen und anderen Biomarkern als Folge von Schlafentzug oder -qualität wurden wiederholt nachgewiesen [50-52]. Interessanterweise wurden in den meisten dieser Berichte eine verkürzte Schlafdauer und eine schlechte Schlafqualität im Allgemeinen mit höheren Spiegeln proinflammatorischer Marker bei Frauen, nicht aber bei Männern in Verbindung gebracht [48, 49, 53]. Dies steht im Gegensatz zu unseren Ergebnissen über die Wirkung von PI auf die NLR nur bei Männern.
RIS = Regensburg Insomnia Scale
PI = psychophysiological insomnia
NLR = Neutrophile-Lymphozyten-Ratio
 
Dazu auch gefunden:

1701207001631.png

Ein normaler NLR beträgt ungefähr 1-3.
Ein NLR von 6-9 lässt auf leichten Stress schließen (z. B. einen Patienten mit unkomplizierter Blinddarmentzündung).
Schwerkranke Patienten haben oft einen NLR von ~9 oder höher (gelegentlich erreicht er Werte nahe 100)..... Dies ist nur eine sehr allgemeine Interpretation von NLR. Der klinische Kontext sollte die NLR-Interpretation erheblich beeinflussen. Beispielsweise können entzündliche Erkrankungen dazu neigen, die NLR stärker zu erhöhen als nicht entzündliche Erkrankungen. Daher ist ein Patient mit Sepsis und einem NLR von 15 möglicherweise nicht sehr krank, wohingegen ein Patient mit einer Lungenembolie und einem NLR von 15 besorgniserregender ist.

Dort werden auch viele Beispiele genannt.

 
Ich habe nun einige Ergebnisse bekommen:

IMG_20231207_230133.jpg

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Es sieht so aus, als ob ich COVID bereits gehabt habe. Kann jemand mehr dazu sagen? Sagt das auch etwas über den Zeitpunkt aus?

Bei dem Immunfunktionstest sind die Werte nicht so schlecht bis auf Herpes Zoster und Cytom. Virus - bedeutet das, wenn ich mich damit infizieren würde, dass mein Immunsystem nicht gut genug wäre?

Windpocken und Epstein Barr hatte ich bereits.

Ich habe da jetzt keinen besonderen Befund dazu bekommen - außer dass der Immun- Index über 15 sehr gut ist und von 10-15 ausreichend.

Wer weiß mehr dazu?

Während oder auch nach COVID scheint eine Lymphopenie nicht ungewöhnlich, ob das dann mit meinen niedrigen Werten auch etwas zu tun hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei dem Immunfunktionstest sind die Werte nicht so schlecht bis auf Herpes Zoster und Cytom. Virus - bedeutet das, wenn ich mich damit infizieren würde, dass mein Immunsystem nicht gut genug wäre?
Nein, es bedeutet, daß keine persistierende Infektion mit Cytomegalie und Varizella Zoster vorliegt bzw. daß die Viren, falls welche im Körper sind, gut eingedämmt sind. Niedrige Werte sind erwünscht. Hohe Werte im LTT sollen darauf deuten, daß das Immunsystem sich aktiv mit diesen Viren bzw. Bakterien beschäftigt, daß also z.B. eine Reaktivierung vorliegt. EBV ist gar nicht gemessen worden --seltsam.

Über die LTT-Sars-CoV-Werte schreibt das IMD hier etwas:
Mit dem „LTT SARS-CoV-2“ kann somit geprüft werden, ob nach Infektion oder Impfung eine T-Zell-Immunität besteht. Eine Differenzierung zwischen beiden Immunitätsauslösern ist mit diesem Profil jedoch nicht möglich.

Daraus würde ich entnehmen, daß deine ziemlich niedrigen Werte von den Impfung stammen können.
 
Daraus würde ich entnehmen, daß deine ziemlich niedrigen Werte von den Impfung stammen können.
Ich bin nicht gegen COVID geimpft - es kann also nur von einer Infektion stammen.

Hohe Werte im LTT
Was wären hohe Werte? Gehört über 20 schon dazu? ( Könnte es sein, dass da irgendwo Candida und Streptokokken aktiver sind?)

Um diesen Index über 15 zu erreichen, der wohl ein gutes Immunsystem attestieren soll, dürften wohl bestimmte Werte nicht unterschritten werden. Ab wann würde man von einer aktiven Infektion sprechen?

Nein, es bedeutet, daß keine persistierende Infektion mit Cytomegalie und Varizella Zoster vorliegt bzw. daß die Viren, falls welche im Körper sind, gut eingedämmt sind. Niedrige Werte sind erwünscht.
Darüber und über Herpesviren an sich, habe ich nun auch gelesen, da es sich um latente obligate Infektionen handelt. In einem Beispiel bei imd wurde dann bei CMV Wert über 33 gezeigt, dass es sich wohl um eine Reaktivierung handelt.

EBV könnte ich noch machen. Das war leider nicht dabei, da hatte ich nicht aufgepasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Niedrige Werte sind erwünscht.
Es ist beim LTT-Immunfunktion andersrum, siehe:

wie Laurianna ja auch schreibt. Kenne mich damit aber nicht aus.

Du meinst sicher diesen Test:

@Laurianna612, ich habe an anderer Stelle zu meinen SarsCoV2-Antikörper und -LTT Ergebnissen beim imd geschrieben:


Vielleicht magst Du da nochmal schauen. Ich habe die Thematik nicht mehr präsent.
 
Es ist beim LTT-Immunfunktion andersrum
Ja, du hast recht. Der Test ist wohl genau derselbe, aber der Unterschied liegt offenbar darin, daß die einen Erreger möglichst stark abgewehrt werden sollen und die anderen Erreger (wie Herpes) möglichst wenig im Radar des Immunsystems sein sollen.

Der Test [LTT-Immunfunktion] beruht auf dem Prinzip der Lymphozytenstimulation durch Bestandteile verbreiteter Infektionserreger oder Impfstoffe (Gedächtnisantigene = Recallantigene), gegen die bei „Immun-Gesunden“ eine starke Immunreaktivität bestehen sollte.
Seltsam nur, daß Candida, Cytomegalie und Varizella zoster in beiden Tests erscheinen. Irgendwie widerspricht sich das damit:
Eine Sonderstellung nimmt der LTT-Candida albicans ein. Ähnlich wie bei Herpesviren ist hier durch die physiologische Auseinandersetzung des Immunsystems mit intestinalen Candida-Antigenen eine (moderat) positive LTT-Antwort normal.
Der LTT ist nur dann positiv, wenn eine erhöhte Anzahl von erregerreaktiven Effektor-T-Lymphozyten im Blut vorhanden ist. Dieses wiederum ist nur dann der Fall, wenn eine aktive Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Erreger stattfindet.
Letzte beide Zitate aus: https://www.imd-berlin.de/fachinfor...ransformationstest-ltt-fuer-infektionserreger
 
Verwirrend.

Was bedeutet moderat positiv bei Candida? Ab wann ist es nicht mehr moderat, sondern deutlich erhöht?
 
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