Magerquark gut für die Leber?

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Menschen sind - je nach Darmflora, Enzymen - tlw. gut angepasst auf "generell nicht optimale" Ernährung.
Heutzutage ist und da bin ich mir sicher, egal was an Nahrung angeboten wird und wir zu uns nehmen, ist mit irgendwelchen Giften "belastet" .

Die Hepatitis A (mitgebracht aus Sri Lanka) ok..... vor zig Jahren, haben wir mit "Quark und Marmelade" (Maria Treben) so gut in den Griff bekommen, das sämtliche Ärzte erstaunt über die Genesung und Blutanalysen waren.

Gut kann ich mir auch vorstellen das allgemein "nicht nur die Menge sondern auch die Dauer der Konsumierung das Gift macht".

Gruß Ory
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Bruder hatte durch 2 Jahre schlechte Verpflegung im Internat einen Leberschaden, den er durch eine Diät mit Magerquark, Leinöl und Pellkartoffeln in kurzer Zeit los wurde. Das war ca. 1954.

Ob Milchprodukte gut vertragen werden, könnte auch mit den Blutgruppen zusammenhängen, die sich in der Urzeit regional jnterschieden. Seit der Mensch sesshaft wurde und Landwirtschaft betrieb, spielte Milch in der Ernährung eine große Rolle. So hatten die Agrargesellschaften lang Zeit, sich an Milch anzupassen. Japan lebte mehr vom Fischfang und hatte andere Blutgruppen. Die Japaner vertragen Milch schlecht. Inzwischen haben sich die Bevölkerungen immer mehr vermischt, somit auch die Blutgruppen.
 
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Mein Bruder hatte durch 2 Jahre schlechte Verpflegung im Internat einen Leberschaden, den er durch eine Diät mit Magerquark, Leinöl und Pellkartoffeln in kurzer Zeit los wurde. Das war ca. 1954.
Vermutlich war das 1954 eine gute Möglichkeit für deinen Bruder, als die Tiere noch nicht so sehr mit Medikamenten, Antibiotika, chemikalienbelastetendem Kraftfutter in der Massentierhaltung gehalten wurden.
 

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