Lifewave Patches - wie lange dauert die Erstverschlimmerung an? Erfahrungen?

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Lifewave Patches.

Ihr Lieben,
seit gut 2 Wochen nutze ich nun die Lifewave Patches um zu testen bei Fibromyalgie und Entzündungen im Körper.

Erstmal nur Aeon, um dem Körper Zeit zu geben sich dran zu gewöhnen und nicht Zuviel auf einmal zu machen.

An diejenigen die die patches kennen und sie mit Erfolg nutzen:
Ich las das es auch beim patching zu einer sogenannter „Erstverschlimmerung“ der Symptome kommen kann. Bzw. sich Entgiftungssymptome zeigen können.
Ich habe recht häufig Kopfschmerzen, trotz vielen trinkens. Etwas Schwindel. Und auch meine Verdauung merkt es spürbar. Zudem fühle ich mich seelisch etwas „gedämpft“.

Wer kennt bitte ähnliche Reaktionen, und hat es sich nach einer Weile eingependelt?

Der Mensch braucht Hoffnung.
Und so geht mir daher nicht um ein diskutieren pro/contra der patches oder ob man dran „glaubt“ oder nicht etc.
Sondern lediglich um (hoffentlich ein paar gute) Erfahrungen bezüglich der Nutzung und Entgiftung.

Lieben Dank und schöne Pfingsttage!! ☘️
 
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Offenbar kennt niemand "Lifewave Patches" - ich auch nicht.

Was ich aber kenne - und irgendwie schwöre ich mittlerweile darauf - sind "Nuubu - Pflaster".
Man klebt sie an die Fusssohlen über Nacht, und "schwupps" bis am Morgen ist der Kopf klarer...man ist mehr da...
..die Entgiftung über die Fusssohlen (Offenbar weil wir da halt über die sehr zahlreich da vorhandenen Schweissdrüsen das tun können) funktioniert!

So ähnliche Pflaster gab es schon früher mal - auch die waren gut.

Inhaltsstoffe sind:

"...Nuubu-Pflaster basieren hauptsächlich auf traditionellen pflanzlichen Wirkstoffen der asiatischen Medizin.
Die wesentlichen Inhaltsstoffe sind:
  • Bambus- oder Holzessig: Absorbiert Feuchtigkeit und soll laut Hersteller antibakteriell wirken.
  • Turmalin: Ein Mineral, das durch die Abgabe negativer Ionen den Sauerstofftransport anregen soll.
  • Mispelblatt: Ein traditionelles Heilkraut.
  • Houttuynia Cordata: Auch bekannt als "Chinesisches Eidechsenschwanzkraut".
  • Anion (Negatives Ionen-Pulver): Zur Harmonisierung des Sauerstoffspiegels.
  • Dextrin: Ein Stärkegummi als Bindemittel. [1, 2, 3]
Wichtiger Hinweis: Die dunkle Verfärbung der Pflaster während der Anwendung ist keine Folge von ausgeleiteten Giftstoffen, sondern eine chemische Reaktion von Holz-/Bambusessig mit dem Fußschweiß. Die wissenschaftliche Wirksamkeit von Detox-Pflastern zur Entgiftung ist nicht belegt.."

Ich finde sie toll, und werde bald wieder neue bestellen.

Allgemein ist doch einfach Entgiftung eine sehr wichtige Sache, auch wenn das von der Schulmedizin immer wieder bestritten wird!
 
"Negatives Ionen-Pulver" ist für mich vergleichbar mit destilliertem Mondlicht. Beides ist technisch (chemisch-physikalisch) unmöglich. Wenn eine Firma solche "Inhaltsstoffe" angibt, vermute ich sofort ein geschickt vermarktetes Nonsensprodukt.
 
Negatives Ionenpulver könnte eine poetische Umschreibung für Vitamin C oder ein anderes Antioxidanz sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das glaube ich nicht. Den Nutzen von Vitamin C könnte man ja leicht erklären, und das wäre werbewirksam. Es muß eher was total Unbekanntes gemeint sein, dessen Sinn man nicht leicht erklären kann.
 
... Negative Ionen sind Moleküle, die in der Luft oder Atmosphäre schweben und eine negative elektrische Ladung tragen. Sie werden auch als "Anionen" bezeichnet und entstehen in der Natur in verschiedenen Situationen, z. B:

  • Wenn die Luft nach einem Blitzschlag oder Donnerschlag aufgeladen ist
  • in Wasserfällen oder im Ozean, wo immer Wasser mit sich selbst zusammenstößt
    • Dies erzeugt den Lenard-Effekt Der Begriff "Lenard-Effekt" wurde 1892 von dem Nobelpreisträger für Physik, Dr. Philipp Lenard, geprägt.
    • Der Lenard-Effekt wird wie folgt definiert: "Wenn Wasser aus großer Höhe fällt, stoßen die Tropfen miteinander zusammen und brechen auf, was zu einer Ladungstrennung und Ionisierung führt".1
  • Wird bei vielen Pflanzen während des Wachstumsprozesses freigesetzt
  • In der Atmosphäre als Reaktion auf die ultravioletten (UV) Strahlen der Sonne
Positive Ionen hingegen sind Moleküle, die positiv geladen sind. Sie werden auch "Kationen" genannt und sind in stark industrialisierten und städtischen Umgebungen vorhanden. ...

Mal angenommen, diese negativen Ionen können tatsächlich in einem Fußpflaster eingefangen werden: können sie dann tatsächlich über die Fußsohlen in den Körper eindringen und dort positiv wirken? - I doubt it ...

Grüsse,
Oregano
 
Mal angenommen, diese negativen Ionen können tatsächlich in einem Fußpflaster eingefangen werden: können sie dann tatsächlich über die Fußsohlen in den Körper eindringen und dort positiv wirken? - I doubt it ...
Vielleicht sorgen sie einfach nur dafür, daß sich der ausgetretene Fußschweiß nicht so schnell zersetzt und Unerwünschtes freisetzt.
In unserer Wohnung gibts inzwischen mehrere Ionisierer, die ich als durchaus positiv empfinde mit einer Ausnahme: Meine Pflanzen mögen ihre Nähe nicht, und angeblich mögen Fruchtfliegen das auch nicht, aber das wird sich demnächst zeigen - oder eben nicht.

Aber eigentlich ist das alles in diesem Thread OT
 
können sie dann tatsächlich über die Fußsohlen in den Körper eindringen und dort positiv wirken?

Die Haut an den Fußsohlen ist außerhalb der Hornhautstellen sehr dünn und kann Stoffe abgeben und aufnehmen. Das ist das Prinzip von medizinischen Fußbädern. In den Pflastern findet eine chemische Reaktion mit dem Fußschweiß statt (Schwarzfärbung). Also können da durchaus Ionen und Elektronen freigesetzt werden, die positiv geladene Ionen anziehen und auch in den Körper eindringen können.
 
Klar, das stimmt vermutlich. Aber in Flüssigkeiten treten Ionen immer paarweise auf. Alle Salze dissoziieren sich in Wasser in Anionen und Kationen (negativ und positiv geladene Ionen wie Na+ und Cl-). Die Gesamtladung ist immer ausgeglichen. Ein alleiniger Lieferant von Anionen, was soll das sein, wie soll das funktionieren?
 
Aber in Flüssigkeiten treten Ionen immer paarweise auf.

So einfach ist das nicht. Manche Stoffe sind chemisch semi-stabil und erzeugen beim Zerfall einen Anionen- oder Kationenüberschuss, also ein Zuviel an Elektronen (Antioxidantien) oder einen Mangel (Oxidantien). Alle Lebensprozesse beruhen letztlich auf solchen Ladungsgefällen.
 
Das halte ich für physikalisch unmöglich. Ladungsüberschüsse können nicht aus dem Nichts erzeugt werden. Daß bei Lebensprozessen Potentiale (Ladungsgefälle) aufgebaut und genutzt werden, ist klar, aber wenn irgendwo eine positive Ladung erzeugt wird, weil sie für irgendwas gebraucht wird, dann entsteht anderswo eine negative Ladung. Oder kannst du mal ein Beispiel nennen, an was du da denkst?
 
Du hast recht, dass elektrische Ladung nicht aus dem Nichts entsteht. Die Ladungserhaltung gilt natürlich auch in biologischen Systemen. Was ich meinte, war nicht die Erzeugung von Ladung, sondern die lokale Verschiebung von Elektronen bzw. die Entstehung von Redoxgefällen.

Ein Antioxidans wie Vitamin C kann Elektronen abgeben und damit andere Moleküle reduzieren. Dadurch entsteht lokal ein Elektronenüberschuss an einer Stelle und ein Elektronenmangel an einer anderen, ohne dass die Gesamtladung des Systems verletzt wird. Ähnlich arbeiten Atmungskette, Photosynthese oder Nervenzellen: Überall werden Ladungs- und Konzentrationsgradienten aufgebaut und genutzt.

Mit den Pflastern habe ich keine Erfahrung und kann dazu nur sagen, dass es durchaus möglich ist, dass sie eine Wirkung haben.

PS @Malvegil : Wo sind eigentlich diese Systemgrenzen. Im Pflaster? Im Körper? In Pflaster *und* Körper? In Pflaster, Körper und dem restlichen Weltall? Man braucht ja nur mit Gummischuhen über einen Plastikteppich laufen und schon ist das eigene System elektrisch in einen völlig anderen Zustand. Das System Körper + Teppich bleibt dabei aber elektrisch neutral. Das Auflösen von Salz in einem isolierenden Reagenzglas ist ein extremer Sonderfall, den man im Alltag so gut wie nie erlebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie auch immer - diese Pflaster "funktionieren"....wirken entgiftend...
Da waren schon Vorgänger vor mehreren Jahrzehnten - die haben auch "funktioniert".
Hatten damals auch Baumessig...Turmalin drin.
Einfach mal ausprobieren.
 
@MaxJoy: Ja, so kann man das wohl beschreiben. Aber genau das bringt mich doch zu der Ansicht, daß es nicht möglich ist, die negativen Ionen zu isolieren und separat in ein Pulver zu verwandeln.

Das Auflösen von Salz in einem isolierenden Reagenzglas ist ein extremer Sonderfall, den man im Alltag so gut wie nie erlebt.
Das verstehe ich nicht; wir lösen doch jeden Tag Salz in Wasser auf (und sei es im Wasser einer Suppe), und da passiert genau das. Innerhalb der Flüssigkeit herrscht Ausgeglichenheit der + und - Ionen, und deshalb muß auch keine Ladung auf das Gefäß übergehen. Sonst würden wir einen Schlag kriegen, wenn wir den Topf mit der Suppe anfassen. (Wobei die Ladungen mengenmäßig dafür vielleicht zu klein sind.)
 

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