Klimakrise

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09.09.08
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Wuhu,
Vegane Big Macs scheint es ja auch schon zu geben... (Ein Grund warum man auch Klimademonstranten bei Mc Donalds sieht ☺️)
ja eh, ist aber nicht automatisch gesünder. Wie gesagt, es gibt leider auch leicht beeinflussbare junge Leute, die auf "Klima"-Demos ua gegen Fleischkonsum demonstrieren, dann jedoch weiterhin Fleisch essen, nicht nur beim Mäci, auch daheim oder wo auch immer.
 
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05.04.08
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Wuhu,

ja eh, ist aber nicht automatisch gesünder. Wie gesagt, es gibt leider auch leicht beeinflussbare junge Leute, die auf "Klima"-Demos ua gegen Fleischkonsum demonstrieren, dann jedoch weiterhin Fleisch essen, nicht nur beim Mäci, auch daheim oder wo auch immer.
Und was schlägst du vor um den Fleischkonsum zu reduzieren?
 
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Als Gegner der Auffassung des menschengemachten Klimawandels (im Volksmund: Klimaleugner) seid ihr hier an einer sehr gefährlichen Weggabelung. Die allermeisten Klimaleugner sind mit der Idee einer generellen Reduktion des Fleischkonsums nicht glücklich. Sie wollen ihren ihre dicken Autos weiter fahren, ihre Gärten weiter mit Unkrautfolie versiegeln und ihr dickes Steak weiter essen dürfen.

Für eine Agrarwende müßtet ihr euch andere Verbündete suchen. ;)
 
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05.04.08
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Vielleicht könnte man ja auch Mal eine Umfrage starten im Forum, wer sich fleischlos bzw. nicht fleischlos ernährt?

Die Senkung des Fleischkonsums auf 470 Gramm pro Kopf/Woche ( um die Hälfte)
würde laut einer WWF- Studie ausreichen um die Emissionen stark zu senken.



Kann sich ja jeder mal Gedanken machen auf wieviel Gramm Fleisch und Wurst er/sie pro Woche normalerweise käme.
 
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09.09.08
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Wuhu,
Bist du denn Vegetarier?
falls ich gemeint bin: nein, nicht mehr "vegetarisch"...

War es über sehr viele Jahre, letztlich sogar vegan, doch aus merkbaren gesundheitlichen Gründen dann wieder "nur" vegetarisch, und bei den tierischen Produkten achte ich freilich schon sehr darauf, von wo es herkommt bzw wer es wie herstellt/verkauft etc pp, auch wenn es finanziell "mehr" kostet;

Das ist aber schon wieder etliche Jahre her, und so gibt es (ebenso ausgesucht) Fisch und Fleisch (rd einmal pro Woche), so "schonend" wie es eben nur möglich; Bedeutet also zB nur noch europ Süßwasser-Fisch und Weide-Schlachtung und natürlich selbst zubereitet...

Jedenfalls keinen "Industrie"-Fraß, egal ob nun tierisch oder vegan, a la Mäci.

Ich wünsch allen noch einen schönen ("Feier"-) Tag, auch wenns verregnet-kalt sein sollte! 💞
 
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14.06.09
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Bist du denn Vegetarier?

Dazu auch von mir, der das eingebracht hat ( ganz zu Recht natürlich) :

jain, Ernähre mich wenns irgend geht vegan, aber alle paar Wochen mal etwas Fisch o Fleisch (niemals vom Schwein). Das wenige scheint (!?) mein Körper anscheinend zu brauchen und verursacht auch sicherlich keine Massentierhaltung.
 

Kate

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16.11.04
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Unterlasst bitte das OT (ausschweifende politische Betrachtungen, persönliches Hick-Hack - teils im Minutentakt).

Gruß
Kate
 
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18.11.09
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Gerade entdeckt.
"Es gibt eine beunruhigende Menge an Beweisen, die darauf hindeuten, dass Partikelfilterabfälle potenziell erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben können, indem sie Schadstoffe freisetzen, einfach indem sie dem Wasser ausgesetzt werden. Partikelfilter setzen kleine physikalische Schadstoffe wie Mikro- und Nanopartikel frei, die hauptsächlich mit Kunststofffasern und Silikatkörnern übereinstimmen und von denen gut dokumentiert ist, dass sie schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die öffentliche Gesundheit haben. Zusätzlich zu den physikalischen Partikeln werden auch schädliche Chemikalien wie Schwermetalle – Blei, Kadmium und Antimon – und organische Schadstoffe freigesetzt."
Auch auf die unmittelbaren Folgen des permanenten Maskentragens und die Gesundheit der Träger geht die Studie ein:

"Neben den Umweltaspekten müssen auch die Auswirkungen solcher Partikelauswaschungen auf die öffentliche Gesundheit verstanden werden, da alle Partikelfilter während unserer Untersuchung Mikro-/Nanopartikel und Schwermetalle an das Wasser abgaben. Dies ist ein erhebliches Problem, insbesondere für Angehörige der Gesundheitsberufe, Schlüsselkräfte und Kinder, die verpflichtet sind, für einen großen Teil des Arbeits- oder Schultages – 6 bis 12 Stunden – Masken zu tragen."

Es ist ein nicht mehr zu fassender Wahnsinn.
 
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18.03.16
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Es tut sich einiges im technischen Bereich, was Hoffnung macht. Hier findet man z. B. einige Infos über Elektroantrieb vs. Verbrennungsmotor, die in unseren Medien totgeschwiegen werden. Das Geheule über die verloren gegangenen Arbeitsplätze in einer Autoindustrie, die die Zukunft verschlafen hat, kann ich nämlich nicht mehr hören.

 
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18.11.09
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Alles ok, was er sagt. Bin auch tatsächlich ein Fan der Tesla S Fahrzeuge und habe mir vor ca. 6 Monaten sehr viele der Videos bei YT dazu angesehen. Aber irgendwie habe ich von ihm nichts zu der Problematik und den Kosten/auch Umweltkosten für die Herstellung der Autobatterien gehört.
Zudem hatte ich mich aus Interesse auch in Teslaforen aufgehalten und halte daher den Lack der Teslafahrzeuge für etwas armselig. Kaum ein Besitzer, der den Lack nicht zusätzlich mit einer Beschichtung vor Schäden schützt. Alles Kosten, die man fairerweise dazurechnen sollte.

Für mich hat der junge Mann eine sehr einseitige Sichtweise, die mir an der Jugend mit ihrem geradezu fanatischen Glauben an das Positive jeder neuen modernen Technik schon öfter besonders aufgefallen ist.

Wie wir jetzt von einer Technik wie der Fusionstechnologie profitieren sollten, die möglicherweise völlig unbeherrschbar bleibt und ebenfalls gewaltige Risiken bergen dürfte, und ob wir überhaupt jemals davon profitieren werden, bleibt dahingestellt. Dass auch in diesem Beitrag den Risiken kein wirklicher Platz eingeräumt wird, fehlt mir etwas und erinnert mich an die Vergangenheit und die Gegenwart. Siehe z.B. 5G. Tatsächlich war es doch noch nie wirklich anders. Man erforscht und entwickelt neue Techniken, die dann mehr oder weniger entgegen allen Risiken eingeführt werden.
 
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18.03.16
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Wir haben nur zwei Möglichkeiten: Zurück in die Steinzeit oder bessere und umweltverträgliche Technologien. Risiken muss man immer im Blick haben, aber auf Vorrat ins Blaue hinein zu meckern führt zu nichts.
 
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