Heilung durch Edelsteine

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26.02.05
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Hallo Leon und Uta,

meine Mutter sagte immer, jedem Menschen ist ein Halbedelstein oder Edelstein zugeordnet. Sie meinte, für mich wäre es der Smaragt.
Mich zog es aber immer zum Amethysten hin.
Mein Sternzeichen ist Wassermann.

Liebe Grüsse cdes:wave:
 
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31.07.04
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hallo Leon !
bin auch seit über 4 Jahren in einem gut geführten Heilstein-forum.
da gibts es Erfahrungsberichte über die wirksamkeiten der Steine, aber auch Tipps über Anwendungsarten, Reinigung, Auswahl, Foto etc.

https://forum.heilsteinforum.de/

Viel freude beim stöbern
wünscht serpentina
 
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19.03.06
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Herzlichen Dank für Eure Beiträge,
Dir Serpentina danke für den Link! Da werde ich mal genauer schauen.

Herzliche Grüße von Leòn
 
Themenstarter
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19.03.06
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Hallo, grufti,

schau Dir doch das hier bitte mal an:


1. Chakra (Wurzel-Chakra)

Symbol: 4-blättriger Lotus
Erde
Körperlicher Wille zum Sein, Bewusstsein des körperlichen Seins
Riechen
Hatha-Yoga/Kundalini-Yoga
LAM
"U"
Re (Regina Coeli, Himmelskönigin) = D
Stabilisierende/erdende Kraft
Bauchlage, 10 - 12 Stunden Schlaf
Ursprüngliche Lebensenergie, Ur-Trauen, Beziehung zur Erde und zur materiellen Welt, Stabilität, Durchsetzungskraft
Morgenrot, Abendrot, frische Erde
Rhythmusbetonte Musik (Stampfmusik)
Ephesus
Gib uns unser täglich Brot...
Widder/ Mars, Stier, Skorpion/ Pluto, Steinbock/ Saturn
Achat, Blutjaspis, Granat, Rote Koralle, Rubin
Zeder, Nelke

2. Chakra (Sexual-Chakra)

Symbol: 6-blättriger Lotus
Wasser
Schöpferische Fortpflanzung des Seins, Bewusstsein des Kreativen Seins
Schmecken
Tantra-Yoga
VAM
geschlossenes "O"
Mi (Mikrokosmos, Erde, Leben) = E
Reinigende/in-Fluss-bringende Kraft
Embryonal-Haltung, 8 - 10 Stunden Schlaf
Ursprüngliche Gefühle, mit dem Leben fließen, Sinnlichkeit, Erotik, Kreativität, Staunen und Begeisterung
Mondlicht, klares Wasser
Fließende Musik (Volkstänze, Unterhaltungsmusik)
Smyrna
Führe uns nicht in Versuchung...
Krebs/ Mond, Waage/ Venus, Skorpion/ Pluto
Karneol, Mondstein
Ylang-Ylang, Sandelholz

3. Chakra (Solarplexus-Chakra)

Symbol: 10-blättriger Lotus
Feuer
Gestaltung des Seins, Bewusstsein der astralen Einbindung des Menschen
Sehen
Karma-Yoga
RAM
offenes "O"
Fa (Fata, Schicksal) = F
Umwandelnde/gestaltende/läuternde Kraft
Rückenlage, 7 - 8 Stunden Schlaf
Entfaltung der Persönlichkeit, Verarbeitung von Gefühlen und Erlebnissen, Gestaltung des Seins, Einfluss und Macht, Kraft und Fülle, Weisheit, die aus Erfahrung wächst
Licht der Sonne, blühendes Rapsfeld, reifes Kornfeld, Sonnenblumen
Feurige Rhythmen, harmonische Orchestermusik
Pergamus
Vergib uns unsere Schuld...
Löwe/ Sonne, Schütze/ Jupiter, Jungfrau/ Merkur, Mars
Tigerauge, Bernstein, Edeltopas (goldgelb), Zitrin
Lavendel, Rosmarin, Bergamotte

4. Chakra (Herz-Chakra)

Symbol: 12-blättriger Lotus
Luft
Seinshingabe, Bewusstsein des individuellen Menschseins
Tasten
Bhakti-Yoga
YAM
"A"
Sol (Sonne) = G
Öffnende/verbindende Kraft
linksseitige Lage, 5 - 6 Stunden Schlaf
Entfaltung der Herzensqualitäten, Liebe, Mitempfinden, miteinander teilen, mit dem Herzen dabei sein, Selbstlosigkeit, Hingabe, Heilung
Unberührte Natur, Blüten, rosafarbener Himmel
Klassische Musik, New-Age-Musik, Sakrale Musik
Thyatira
Wie im Himmel, also auch auf Erden/ Erlöse uns von dem Übel...
Löwe/ Sonne, Waage/ Venus, Saturn
Kunzit, Smaragd, Jade (grün), Rosenquarz, Turmalin (rosarot)
Rosenöl

5. Chakra (Hals-Chakra)

Symbol: 16-blättriger Lotus
Äther (Akasha)
Seinsresonanz, Kosmisches Bewusstsein
Hören
Mantra-Yoga
HAM
"E"
La (Lactea, Milchstraße) = A
Kommunizierende/vermittelnde Kraft
Abwechselnd rechte und linke Seite, 4 - 5 Stunden Schlaf
Kommunikation, kreativer Selbstausdruck, Offenheit, Weite, Unabhängigkeit, Inspiration, Zugang zu den feineren Ebenen des Seins
Blauer Himmel, Spiegelung des Himmels in einem Gewässer, leichter Wellenschlag
Obertonreiche Musik, Obertongesang, sakrale und meditative Tänze, New-Age-Musik, hallbetont
Sardes
Dein Reich komme, Dein Wille geschehe...
Zwilling/ Merkur, Mars, Stier/ Venus, Wassermann/ Uranus
Aquamarin, Türkis, Chalcedon
Salbei, Eukalyptus

6. Chakra (3. Auge)

Symbol: 96-blättriger Lotus
Seinserkenntnis, CHRISTUS-Bewusstsein
Alle Sinne, auch übersinnliche Wahrnehmung
Inana-Yoga/Yantra-Yoga
KSHAM
"I"
Si (Sider, Fixsterne) = H
Erkennende Kraft
Schlaf und Wachschlaf ca. 4 Stunden
Erkenntnisfunktionen, Intuition, Entwicklung der inneren Sinne, Geisteskraft, Willensprojektion, Manifestation
Nachthimmel
Klassische Musik (östlich und westlich), kosmische Sphärenklänge, New-Age-Musik
Philadelphia
Geheiligt sei Dein Name/ ...und die Kraft...
Merkur, Schütze/ Jupiter, Wassermann/ Uranus, Fische/ Neptun
Lapislazuli, Indigoblauer Saphir, Sodalith
Minze, Jasmin

7. Chakra (Kronen-Chakra)

Symbol: 1000-blättriger Lotus
Reines Sein
OM
"M"
Do (Dominus, GOTT) = C
Transzendierende Kraft
nur noch Wachschlaf
Vollendung, höchste Erkenntnis durch direkte innere Schau, Vereinigung mit dem All-Seienden, Universelles Bewusstsein/ GOTTES-Bewusstsein
Berggipfel
Stille
Laodicea
Vaterunser, Der Du bist im Himmel/ ...und die Herrlichkeit in Ewigkeit
Steinbock/ Saturn, Fische/ Neptun
Amethyst, Bergkristall
Olibanum, Lotus

https://www.puramaryam.de/chakraentspr.html
 
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Edelsteintherapie


Zahlreiche Mythen und Geschichten ranken sich um die Heil- und Zauberkraft der Edelsteine, denen von altersher geheimnisvolle Kräfte zugeschrieben werden. Ob als Amulett, Talisman oder Fetisch, die schimmernden und glänzenden Produkte aus dem Innern der Erde waren und sind noch immer begehrt, und uralt ist die Tradition über die Verbindung von Edelsteinen mit der Astrologie. Babylonier und Ägypter ordneten den zwölf Tierkreiszeichen je einen Edelstein zu, der demjenigen, der unter diesem Zeichen geboren wurde, als Glücksbringer diente.

Die magischen Kräfte der Sonne fingen, nach dem Glauben unserer Vorfahren, die funkelnden Edelsteine ein. Als Sonnensteine bezeichnete man ob ihres Farbspiels Rubin, Jaspis, Heliotrop, Topas und Smaragd.

Theophrast (370–287 v. Chr.), Plinius der Ägypter (23–79 n. Chr.) und Dioskurides (1. Jh. n. Chr.) verfaßten sogenannte Steinbücher. Während erstere sich mehr der Nennung der wichtigsten Edelsteine widmeten, behandelte Dioskurides in seiner »Arzneikunde« alle in der Medizin benutzten Steine. Die Orphischen Steinbücher (»Orphei Lithica«) aus dem 4. Jh. n. Chr. und aus dem Umfeld der Sekte der Orphiker, zählen 29 Steine mit besonderer Heilwirkung auf. Als wichtigster Stein galt ihnen der Bergkristall. Der im 5. Jh. n. Chr. entstandene »Damiger« von Latinus listet schon fast alle bekannten Steine auf. Die Araber setzten die hellenistisch-römische Tradition fort, trennten Zauberglauben und Medizin und bauten die Lehre von der inneren Verwendung der Edelsteine weiter aus. In Indien verstand man sich von alters her darauf, die getrübte Aura des Menschen mit heilenden Steinen wieder herzustellen, so daß die kosmischen Schwingungen erneut ungestört in den Mensch eindringen konnten.

Indien gilt als Ursprungsland der Edelsteinmedizin, haben doch die Inder mehr als andere Völker schon von alters her eine Vorliebe für Edelsteine. Neun Steine gelten in der indischen Literatur als Edelsteine, davon als große Edelsteine Diamant, Rubin, Perle und Smaragd, die anderen Beryll (Katzenauge), Hyazinth, Koralle und Topas als Nebenedelsteine .

Als besonders erwähnenswerte Eigenschaften nennen die indischen Steinbücher Ursprung, Wirkung, Kaste und Farbe.

In unserer Zeit spielt das »edle Gestein« neben seiner rein dekorativen Wirkung auch eine wichtige Rolle in der Computertechnik. Die immer kleiner werdenden Chips bestehen aus Quarzkristallen, deren enorme Speicherfähigkeit mittlerweile ja hinlänglich bekannt ist.

Nicht nur über die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen, sondern auch über die von Edelsteinen wußte Hildegard von Bingen, die berühmte Klosterfrau des Mittelalters, zu berichten. Mit ihrem überdurchschnittlichen analytischen Verstand begriff sie, daß die von den Edelsteinen ausgesandten Schwingungen sich entweder durch Boten, wie Wasser oder Wein, durch die Haut oder durch Aufnahme über die Sinnesorgane auf den Menschen übertragen lassen und ihre Energien auf das zentrale Nervensystem ausschütten. Sie bringen die Seele zum Klingen, sperren längst verlorengegangene Bereiche in uns wieder auf und vermögen es, Gesundungsprozesse zu beschleunigen und positiv zu beeinflussen. »Als Hüter allen Gutes hat uns Gott die Edelsteine gesandt ... die vom Teufel gemieden werden.«

Daß gegen Dummheit wohl kein »Kraut«, aber ein Edelstein helfen kann, beweist Hildegard von Bingen in ihrem 4. Buch »Physika«, wo es über den Saphir u. a. heißt: » wer dumm ist, weil jegliche Wissenschaft in ihm fehlt, und klug seine möchte, es aber nicht sein kann, und dabei nicht Bosheit erhofft und sich nicht nach ihr ausstreckt, der bestreiche oft nüchtern seine Zunge mit einem Saphir, so daß dessen Wärme und Kraft mit der warmen Feuchtigkeit des Speichels die schädlichen Säfte, welche das Verständnis im Menschen verscheuchen, unterdrücken. Auf diese Weise gewinnt der Mensch gutes Verständnis. Und wer im Zorn sehr aufgeregt wird, nehme sofort einen Saphir in den Mund, und der Zorn wird erlöschen und aufhören.«

Und über den edelsten aller Steine, den Diamanten, wußte sie zu berichten: » ist jemand hinterlistig, tückisch, böswillig, verlogen, jähzornig und trunksüchtig, so wird er von diesen Lastern geheilt, wenn er den Diamanten in dem Mund trägt. Wasser und Wein mit dem Diamanten behandelt, sind heilkräftig bei Gicht, Gehirnschlag und Gelbsucht. Wegen seiner großen Härte verabscheut ihn besonders der Teufel.«

Die den Edelsteinen eigene Doppelnatur aus Energie und Materie ist es, die erfolgreicher wirkt als so viele moderne Pharmaka. In »Hildegard-Heilkunde von A–Z« heißt es dazu treffend: »Neueste Forschungsergebnisse zeigen, daß die Interaktion neurophysiologischer Abläufe mit elektromagnetischen Schwingungen im limbischen System, dem Glücks- oder Gefühlszentrum des Menschen, zustande kommen und so auf das Abwehrsystem des Menschen Stimulationen auslösen können. Auf gleiche Weise wirken in diesem Zentrum religiöse, kreative oder positive Erlebnisse und wirken bis in den mythologischen Bereich der rechten Gehirnhälfte, in dem Urbilder, Ursymbole und Urprozesse gespeichert sind, die für den Heilungsprozeß genutzt werden können.«
https://www.gesundheit.com/gc_detail_1_aheilw12_3.html

Hildegard von Bingens Aufzeichnungen zufolge waren Onyx, Prasem, Rubin, Achat, Diamant, Magnetit, Bernstein, Perlen, Careol, Bergkristall, Marienglas und Kalk Steine mit besonderer Heilwirkung, die größte Heilwirkung schrieb sie aber den zwölf Grundsteinen Gottes zu: Grundstein



1. Heliotrop (auch Hildegardjaspis genannt)
2. Saphir
3. Chalcedon
4. Smaragd
5. Sardonyx
6. Sarder
7. Chrysolith (auch Peridot genannt)
8. Beryll
9. Topas
10. Chrysopras
11. Hyazinth (auch Zirkon genannt)
12. Amethyst




HEILMETHODEN
Neben dem klassischen Auflegen, Tragen als Amulett, In-den-Mund-Nehmen und der Herstellung eines Elixiers kannten die Verfasser der vormittelalterlichen Steinbücher aber auch die Einnahme pulverisierter Edelsteine, die zu Tinkturen, Salben usw. verarbeitet wurden.

Die Kunst des Heilens mittels Edelsteinen liegt in der Erzielung der Übereinstimmung von spirituellen, physischen sowie psychischen Kräften im Menschen. Die Steine bauen negative Schwingungen in uns ab, setzen verborgene,schlummernde Kräfte wieder frei und vermitteln uns dadurch die Übereinstimmung von Seele und Körper. Wir gewinnen durch sie neue Kraft und lernen wieder, selbst zu entscheiden, bei gleichzeitiger Befreiung von lange aufgebauten Ängsten.

Oberstes Gebot bei der Behandlung mit Edelsteinen ist Ruhe und Konzentration. Wer unter Streß, Zeitanspannung oder Hektik diese Therapie ausführt, wird keinerlei Erfolg zu verspüren bekommen. Nehmen Sie sich dazu viel Zeit, entspannen Sie in einem Raum, in dem Sie sich absolut wohl und geborgen fühlen, legen Sie zur Entspannung sanfte Musik auf, und gewähren Sie den Schwingungen der Steine so den Eintritt in Ihren Körper, lassen Sie sich von den Strahlen der Steine erwärmen.

Kristalle sind nicht nur weit billiger als Edelsteine, sondern speichern und übertragen auch Energien, d. h., sie bringen den Körper wieder in Einklang mit dem Kosmos. Besonders geeignet sind pyramidenförmige Kristalle, da sich alle Kraft in der Spitze der Pyramide sammelt. Wer also einen pyramidenförmigen Kristall auf die kranke Körperstelle legt »(...) setzt dessen Energien frei und versetzt das betroffene Organ bzw. das gestörte Energiefeld wieder in einen harmonischen Gleichklang (...)« (H. Werner).

Kristalle können wie Amulette permanent getragen werden und regen so das Energiefeld des gesamten Körpers an. Wer mit Beschwerden der oberen Atemwege behaftet ist, sollte den Kristall um den Hals tragen, während ein Tragen in Herznähe das körpereigene Abwehrsystem und die Thymusdrüse positiv beeinflußt.

Auflegen

Verbreitetste und einfachste Methode, die Heilwirkung der Edelsteine zu nutzen, ist das Auflegen derselben, um so die positiven Energien aufzunehmen und unsere negativen Schwingungen an sie abzugeben. Um dies zu erreichen, müssen die Steine zuerst etwa drei Stunden unter fließendem Wasser gereinigt werden. Beim Herausnehmen der Steine aus dem Wasser achte man sorgfältig darauf, auch selbst rein, d. h. sauber, zu sein. Hände waschen ist also oberstes Gebot! Danach werden die Steine mit einem Tuch trockenpoliert und in die Mittagssonne gelegt, damit sie sich mit neuer Energie aufladen können. Ist dies geschehen, legt man sie auf die kranken Stellen. Ist das nicht möglich, kann man den jeweiligen Heilstein als Kette um den Hals tragen. Daß die Wirkung natürlich niemals so stark sein kann wie beim Auflegen, versteht sich von selbst.

Herstellung von Elixieren

Wichtig bei der Herstellung von Elixieren ist es, unbearbeitete Steine, die keinerlei Schliff oder Bearbeitung aufweisen, zu verwenden.

Kochmethode: Steine mit Meersalz reinigen, in ein steriles kochfestes Glas mit destilliertem Wasser legen und ca. zehn bis fünfzehn Minuten bei Sonnenaufgang, zur Mittagszeit oder bei Sonnenuntergang kochen. Die so erhaltene Uressenz füllt man zu je sieben Tropfen in reines Quellwasser ab und hat nun das gewünschte Edelsteinelixier.

Sonnenmethode: Steine in eine mit destilliertem Wasser gefüllte Glasschüssel geben und diese zur Mittagszeit dem Sonnenlicht aussetzen. Nach etwa zwei Stunden sind die Steine aktiviert, jetzt das Wasser in eine entsprechende Flasche umfüllen. Wenn möglich, sollte man das Gefäß mit den Steinen zusätzlich mit Rubinen oder Quarzen (z. B. Bergkristallspitzen) umgeben, der Aufladungseffekt durch die Sonne erhöht sich dadurch beträchtlich. (Ohne Sonne dauert das Aktivieren der Steine gut 24 Stunden.) Der Effekt des so gewonnenen Wassers kann durch Zugabe von Bachblüten noch erhöht werden.

Da in der Edelsteinmedizin grundsätzlich nur mit unbearbeiteten, ungeschliffenen Steinen geheilt wird, sind die Kosten für den Erwerb derselben nicht so hoch, wie allgemein angenommen wird. Allerdings gibt es auch hier unseriöse Anbieter, die zu überteuerten Preisen unbearbeitete Steine anbieten. Ein Preisvergleich ist ratsam.


Edelstein - Heilkunde nach Hildegard von Bingen:

Die Anwendung der Edelsteine ist nach Hildegard von Bingen "tugendhaft". Man kann mit ihnen nur gute und ehrenhafte und für den Menschen nützliche Wirkungen erzielen, nicht aber böse Wer-ke der Verführung, Unzucht, des Ehebruchs, der Feindschaft, der Mordlust und ähnliches, was las-terhaft und menschenfeindlich ist. Denn die Natur der kostbaren Steine fordert Ehrenhaftigkeit und Nützlichkeit und weist Verkehrtheit und Falschheit der Menschen ab, gleich wie auch Tugendkräfte die Lasterhaftigkeit verdrängen und Lasterhaftigkeit mit Tugend nicht gemeinsame Sache machen kann ..HvB: "Gott aber hatte den ersten Engel wie mit wertvollsten Steinen geziert in deren Anblick Luzifer die Gottheit sich spiegeln sah und daraus seine Weisheit schöpfte; und in ihnen erkannte er, dass Gott viele Wunder wirken wollte; daraufhin erhob sich sein Sinn (Denken, Verstand) — weil der Edelsteinschmuck, der ihn zierte, im Lichte Gottes funkelte — in der Meinung, er selbst könne ähnliches und mehr als Gott vollbringen, und daher wurde sein Glanz ausgelöscht. Aber, so wie Gott Adam zu einer besseren Beziehung wieder zurück gewann, so hat auch Gott nicht zugelassen, dass weder die Schönheit noch die Kraft dieser wertvollen Edelstein zugrunde gehen, sondern erwollte, dass sie auf der Erde sein sollten zur Zierde, für Segnungen und für die Heil-kunde."Die Kraft der Edelsteine ist sehr groß und gerade der "aussichtslose" Kranke sollte die Edelsteine in seine "Gesundung" mit einbeziehen
 
Beitritt
15.10.06
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Hallo:wave:
Ich habe diesen schönen Thread erst jetzt entdeckt.
Irgendwo wurde Emma Kunz erwähnt. Das war kein Abschweifen vom Thema, immerhin hat diese Dame das Heilgestein AION A entdeckt.;)
Beim Graben in meinen Unterlagen habe ich einen Artikel gefunden, der interessant sein dürfte.
Es geht darum, weshalb Heilsteine nicht immer wirken.
Die Quintessenz aus dem Artikel war folgende:
Wichtig ist die Kristallstruktur des betreffenden Steines (wurde weiter oben im Thread behandelt).
Und wichtig ist, wie der zu behandelnde Mensch sich in seinem Lebensstil offenbart.
Beispiel: Kubische Steine, die mit dem Thema "Ordnung" korrespondieren,
helfen z.B. bei einem "Zuviel" an Ordnung, was sich in Erstarrung, Unflexibilität und Verhaftung an Gewohnheiten und Verhaltensmustern äussern kann.
Ein klassisches Beispiel für einen hierzu passenden Stein wäre der kubische Fluorit.
So gesehen sollte man also mit den Steinen nicht Krankheiten behandeln, sondern den Menschen in seinem ganzen Wesen.
Es wird also nicht für jeden Menschen der gleiche Stein eine Wirkung auf zum Beispiel Entzündungen haben.
Ich finde diesen Ansatz sehr interessant, was denkt ihr?
Liebe Grüsse, Sine
 
Beitritt
12.10.06
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Hallo Miteinander :)

Ich arbeite schon eine Zeitlang mit Halbedelsteine.
Hier die URL zu einem Objekt welches eine erfolgreiche
geomantische Optimierung erbrachte.
Gleichzeitig wird es gerne als Clubtisch gebraucht.

https://hermes.secs.ch:8100/~rsu/converter.jpg

Auch so ist es moeglich mit Halbedelsteinen zu arbeiten.

Liebe Gruesse
Mitras
 
Beitritt
25.01.05
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Grüss euch,

Es geht darum, weshalb Heilsteine nicht immer wirken.

Meine energetischen Beobachtungen gehen in folgende Richtung (immer schön physikalisch): Edelsteine haben bio-magnetische (im Unterschied zu elektro-magnetischen) Eigenschaften. Daher sind ihre Eigenschaften auch nicht mit dem Kompass zu beobachten.

Die Funktionsweise kann man sich so vorstellen: Eine Strahlung trifft auf den Stein und wird durch seine Struktur verändert (harmonisiert, umgewandelt, was auch immer...). Der Stein bunkert aber die Strahlung nicht sondern gibt sie wiederum ab. Gleichzeitig passiert noch ein zweites: die dem Stein innewohnenden Informationen (wie auch immer sie aussehen mögen) gehen mit der Strahlung mit und treffen so auf das Objekt, in diesem Fall ein Mensch.
Ist allerdings keine Resonanz vorhanden, dann ist der potentielle Empfänger "taub" und der Stein kann bei ihm zu keiner Wirkung beitragen.

Sind nun Sender und Empfänger zueinander in Resonanz, dann erfolgt eine Übertragung der Strahlung/Information auf den Organismus. Dass der Träger des Steins erst seine eigene Strahlung/Information abgibt (auf die der Stein in Resonanz ist) und diese dann qualitativ "gereinigt / erhöht / harmonisiert" wieder zurück erhält ist dabei nicht ausgeschlossen. Ebenso, dass auch "externe" Energie so zum Organismus findet.

Zum tieferen Verständnis dieser physikalischen Vorgänge weise ich auf die Forschungen des deutschen Physikers Burkhard Heim und von Prof. dipl. chem. Waltraud Wagner hin.

herzlichst - Phil

PS. zu Emma Kunz - sie hat auch etliche Graphiken gezeichnet, von denen sie sagte, sie würden erst im 21. Jahrhundert verstanden werden. Immerhin sind mit diesen beachtliche Heilerfolge möglich.
 
Beitritt
15.10.06
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2.950
Ihr Lieben.
Ich hätte da noch eine ganz andere Frage zum Thema:
Wie sieht es eigentlich aus mit Abbau, Vorkommen, Ausbeutung der Vorkommen,usw. von diesen schönen Steinen aus?
Vielleicht weiss jemand von euch Bescheid?
Diese Steine sind wunderschön zum Anschauen, Objekte wie der oben gezeigte Tisch sind eine Wucht.
Ab und an habe ich Lust, meiner Sammlung einen weiteren Stein hinzuzufügen.
Aber ich habe das schon lange nicht mehr gemacht, weil ich eben nicht weiss, ob es eigentlich richtig ist, wenn ich für mich mehrere Steine einer Sorte horte...
Dies soll keineswegs ein Angriff auf die "steinreichen" unter euch sein;) , ich möchte einfach etwas genauer Bescheid wissen darüber.
Liebe Grüsse, Sine
 
Beitritt
15.10.06
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2.950
Hallo Forum.
Die oben gestellte Frage beschäftigt mich gerade wieder.
Was meint ihr dazu?
:wave: Sine
 

Horaz

in memoriam
Beitritt
05.10.06
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Hallo Sine,

darauf kann es keine einheitliche Antwort geben. Es gibt Steine, die im Tagbau gewonnen werden können. Es gibt unendlich tiefe Minen, wo es so mühsam zugeht, wie in den meisten Bergwerken, in denen nur "schwarze Steine" (Kohle) zutage gefördert werden. Sind die Steine eingebettet in Muttermaterialien müssen sie mühsam und mit oft giftigen Chemikalien herausgewaschen werden. In Entwicklungsländern, wo viele dieser Minen zu finden sind, schaffen solche Minen Arbeitsplätze. Es sind sicher nicht nur angenehme Arbeistplätze, aber heutzutage wird ja um alle gekämpft; selbst im deutschen Steinkohlebergbau wurde dieser Tage erst wieder ein Kompromiss gesucht, um Arbeitsplätze in diesem, in Deutschland unrentablen Wirtschaftszweig, zu erhalten.

Liebe Grüsse, Horaz
 
Beitritt
15.10.06
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Hallo Horaz,
danke für deine Erklärungen!
Es ist wohl hier wie überall so, dass jedes Ding zwei Seiten hat.
Heute habe ich mich wieder einmal mit Freude meinen farbigen Schönheiten gewidmet und auch für die Nachbarn sichtbar eine kleine Steinspirale gestaltet.
Wenn man seine Schätze nur für sich alleine hortet, haben sie sowieso weniger Wert :)
:wave: Sine
 
Themenstarter
Beitritt
19.03.06
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Hallo Sine und Horaz,

so ähnlich sehe ich es auch. Es bleibt für mich noch die Frage des Raubbaues und ob man von selteneren Mineralien vielleicht grundsätzlich die Hände lassen sollte? Oder sehe ich das zu "verkniffen"?

Herzliche Grüße von
Leòn
 
Beitritt
10.01.04
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Nachdem ein einstens wunderschön lila-farbener Amethyst sich inzwischen zu einem weißen Bergkristall verändert hat, frage ich mich, wieviele Steine "veredelt" werden, indem man sie färbt?
Bei Achaten z.B. ist es bekannt, daß die oft gefärbt werden, vor allem die in den Blautönen.

Gruss,
Uta
 
Zuletzt bearbeitet:
Themenstarter
Beitritt
19.03.06
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Hallo Uta,

ja, davon habe ich auch schon gehört - außerdem gibt es weitere Betrügereien, wie zum Beispiel "Bernstein" (vielleicht auch andere Steinchen) aus Kunststoff.

Man sollte sich den Händler seines Vertrauens gut aussuchen.... .

Leòn
 
Beitritt
10.01.04
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67.674
Ja, so sehe ich das auch. -
Auch wenn man Perlenketten oder eben auch Bernsteinketten zu einem Händler gibt, z.B. um sie aufzuziehen, sollte man nur einen nehmen, der vertrauenswürdig ist. Eine Bekannte von mir hat auf diesem Wege unfreiwillig eine Perlenkette gegen Plastik ausgetauscht, kann es dem Händler aber nicht beweisen...

Gruss,
Uta
 

Horaz

in memoriam
Beitritt
05.10.06
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Hallo Uta,
natürlich wird auch bei Edelsteinen getrixt. Färben ist dabei noch die primitivste Form, weil es meistens leicht erkennbar ist. Sehr viel mehr kann man mit Wärme und Erhitzen machen. Wenn du zum Beispiel einen Amethyst stark erwärmst wird er gelblich und heißt ab nun Citrin.
Am meisten wird gefälscht durch sogenannte Dubletten oder Tribletten; da werden Schichten von Edelsteinen mit Glas oder Quarz verbunden/geklebt. Natürlich muss die Behandlung angeführt werden. Aber, na,ja!
Was deinen Amethysten betrifft; Bergkristall und Amethyst sind beides Quarze, nur dass im Amethyst Eisen und Mangan eingemischt sind, die die violette Farbe erzeugen. Sie können ausgebleicht werden (zum Beispiel auch durch Sonne), dann ähnelt der gebleichte Amethyst tatsächlich einem Bergkristall ohne Fälschung!
Gruss, Horaz
 
Beitritt
15.02.07
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Hallo ihr Gemmophen :)

ist zwar schon länger her, aber ein schönes Thema!

Hier mal eine kleine Geschichte , die ich mal aufgeschrieben habe:

Powerstein

"Kannst du auch nicht schlafen?" Diese Frage hatten wir uns in den letzen Nächten oft gestellt. Es war 2:30 und ich machte zum vierten mal das Licht an, um wieder etwas zu lesen in der Hoffnung, müde zu werden, um dann endlich einschlafen zu können. Mein Liebster meinte, es müsse doch irgend einen Grund für unsere Schlaflosigkeit. Wir waren auch nicht besonders müde, wenn wir morgens aufstanden, aber doch einigermaßen energielos an den Tagen.

Wir saßen im Bett und grübelten darüber nach, warum wir nicht einschlafen konten. Der Mond konnte nicht dafür verantwortlich sein, denn wir hatten abnehmenden Mond. Vielleicht andere astrogische Einflüsse? Nein, wir fanden in den astrologischen Daten weder bei mir noch bei Udo beunruhigenden Faktoren, als wir im Internet nachschauten.

Wir überlegten, ob es ein Kräutertee sein konnte, der uns wach hielt, aber wir hatten in den letzten Tagen keinen getrunken, der Wirkstoffe enthielt, die in dieser Weise anregend hätte sein können. Schwarzen oder grünen Tee hatten wir wenn, dann nur morgends getrunken. Auch unsere Nahrung kann ja durchaus anregende Wirkungen zeigen, aber auch hier wurden wir nicht fündig.

Da saßen wir im Bett und schauten uns an. Wie verabredet suchten wir mit den Augen unsere Umgebung ab und gleichzeitig fielen unsere Augen auf einen großen Obelisken...... Den hatte ich bei ebay ersteigert und weil er so schön war und wir fast alle Steine für die ersten Tage mit ins Wohnschlafzimmer nehmen, weil wir sie so am besten kennen lernen, stand er in der Nähe unserer Ruhestätte.

Natürlich bekam er sofort einen anderen Platz. Nachdem wir Ihn an einen anderen Ort gestellt hatten, sind wir augenblicklich eingeschafen.

Einige Tage später.... Wir sitzen abend am PC. Udo arbeitet und findet wieder mal kein Ende. Ich sitze neben ihm an meiner Kiste und arbeite an meiner Homepage. Es ist 3:40 als ich plötzlich frage, warum wir eigentlich nicht ins Bett gehen. Das war während der letzten Tage häufig vorgekommen, dass einer von uns irgenwann auf die Uhr schaute und erstaunt feststellte, wie spät es schon wieder war. Ja, warum bleiben wir eigentlich immer so lange auf? Müde waren wir nicht, gingen dann aber ins Bett, weil es eben schon so spät war.

Es ist mir nicht Recht, weil wir dann immer lange schlafen und spät aufstehen. Es ist Sommer und ich würde lieber früher ins Bett gehen, um den Sonnenaufgang ausgeschlafen draußen genießen zu können. Wie schnell wird Gewohnheit daraus und wie schnell ein Lebensrhythmus, der unserem Bedürfnissen entgegensteht, was letztendlich zu Frustratonen führt.

Diesmal brauchten wir nicht sehr lange, um heraus zu finden, woran es lag, dass wir auch nach einem langen, arbeitsreichen Tag nicht müde wurden, dann aber sehr schnell und erschöpft einschliefen, bevor die Musik-CD zu Ende war.

Ich hatte den Obelisken auf unseren Schreibtischen, die nebeneinander stehen in die Mitte zwischen uns gestellt!

Nun steht er in der Küche, dem Ausgangspunkt für unsere Aktivitäten neben der Espressomaschine auf dem Tisch und ist nicht nur wunderschön anzusehen, sondern gibt uns auch die Power für einen schwungvollen Anfang unserer Garten- und anderen arbeiten.

Es ist ein 16 cm großer Obelisk aus Tigereisen.......
 
Beitritt
15.10.06
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Hihi, Frau Holle, ich hatte es als Gemmophoben interpretiert :)))
Danke für die Berichtigung!
:wave: Sine
 
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