Heilung durch Edelsteine

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19.03.06
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Einen Gruß an alle!

Am Wochenende brachte mir meine Tochter, nach dem Besuch eines "Edelstein"museums, eine wunderschöne Bergkristall-Geode mit, die sie selbst aufgeschnitten hatte.
Ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit der Wirkung von Halbedelsteinen.
Nun ist es ja so, dass die Heilkraft von Mineralien - Steinen und Kristallen, schon seit Jahrunderten postuliert wird. Hildegard von Bingen, im 12. Jahrhundert, war ja weder die Erste noch die Letzte, die mit der Heilkraft von Halbedelsteinen gearbeitet und darüber geschrieben hat.
Zwar sind manche ihrer Heilungsthesen von der Forschung bislang nicht bewiesen worden, andere schon.

Ich, der ich eher ein Skeptiker in Fragen aller Dinge, die ein wenig "ESOTERISCH" klingen, bin, wurde vor 12 Jahren einem früheren Freund mit einem Moldavit konfrontiert, dessen Wirkung mich innerhalb einer Sekunde schier umgehauen hat. Ich konnte die "Ausstrahlung" des Steines wahrhaft massiv körperlich spüren. Später kam zu mir ein Tektit, der eine ähnliche Herkunft wie der Moldavit hat und mich mit seiner Energie ähnlich berührte. Ich habe mit dieser Energie gearbeitet und kann sie jetzt positiv für mich nutzen.

Ich würde mich dafür interessieren, was andere über die Heilung mit der Energie von (Halb)edelsteinen denken und welche Erfahrungen es gibt.

Neugierig wartend
Euer Leòn
 
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Ich habe eine Sammlung schöner Halbedelsteine, kann aber keinerlei Wirkung spüren. Ich habe lange Zeit "Edelsteinwasser" getrunken. Dazu habe ich kinesiologisch augetestete Halbedelsteine in einen Krug mit Leitungswasser gegeben. Das Wasser schmeckte einfach besser und kühler als eine Vergleichsprobe ohne Steine (Doppelblindtest, 2 verschiedene Personen).

Später haben wir dann verschiedene Wässer doppelblind kinesiologisch ausgetestet. Sieger war aber nicht das Edelsteinwasser, sondern Wasser mit Wasserkefir.
Liebe Grüße!:wave:
 
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27.03.04
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Hallo Leon,
mit den richtigen Steinen am richtigen Ort kannst Du die Aura und die Strahlung der einzelnen Chakren "behandeln". Kann erstaunliche Wirkungen zeigen. Die Merkel hat ja immer so Kügelchen um den Hals :cool: :confused: :babyisst:
Grüsse
grufti
 
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19.03.06
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Hallo Günter M., Hallo Grufti,

ich danke Euch herzlich für Eure Antworten.
Gestern habe ich bei Gienger noch mal über den Tektit nachgelesen. Demnach steht er für die Förderung der "Erkenntnis ein geistiges Wesen zu sein" und helfe, sich von materiellem (Denken?) abzuwenden. Das scheint wohl mein momentanes Thema zu sein.

Euer Leòn
 
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19.03.06
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Hier und im nächsten Abschnitt poste ich zwei interessante Teste, die mir ein Freund zugemailt hat. Leider versäumte er, mir die Quelle anzugeben. Ich werde versuchen, die herauszufinden!


Einen Gruß an alle von
Leòn

Einführung in das Mineralreich

Alles Leben oder jede Substanz steht in Beziehung zu dem Einen Leben, dem Leben, das wir in der westlichen Welt als Gott benennen. Alle sichtbaren und unsichtbaren Dinge sind Ausdruck jenes Lebens. Haben wir uns auf dieses Bewußtsein eingestimmt, vermögen wir es mit unserem eigenen Inneren Sein“ zu erfassen, wenn wir einen atemberaubenden Sonnen¬untergang beobachten oder die majestätische Herrlichkeit ei¬ncr Bergkette in uns aufnehmen, den leise fallenden Schnee betrachten oder Zeuge der Geburt neuen Lebens werden.

Alle Naturreiche besitzen ihren eigenen und besonderen Aus¬druck des Einen Lebens. Im Mineraireich drückt sich das sehr deutlich durch die große Vielfalt und die zahllosen Farben der Kristalle und Edelsteine aus. Wie in allen Dingen, so finden wir auch hier die exoterische und esoterische Seite (materiell¬geistig). Die physische und materielle Dimension drückt sich durch die Vielfalt der Größe und Formen der Kristallformatio¬nen aus. Der spirituelle Aspekt kommt durch die innere geo¬metrische Struktur zum Ausdruck, die die Kristallform bildet.

Das Studium der Kristalle fällt in den Bereich der Kristallo¬graphie, und nimmt man es ernst, stellt es ein tiefgehendes und gründliches Studium der geometrischen und atomaren Strukturen dar. Der ernsthaft Suchende wird zu diesem Thema viele ausführliche Bücher finden. Unsere Absicht be¬steht darin, Ihnen einen kleinen Einblick zu verschaffen, da¬mit für Sie die Geordnetheit dieses Naturreiches fühlbar wird. Im Rahmen der Lehre von den Kristallen haben wir festge-
stellt, daß es sieben grundlegende Kristaligruppen gibt, in die sich die Kristalle einordnen lassen~ Die Einordnung erfolgt nach folgendem System:
(1) Kubisch — Ein Kristall, bei dem die drei Achsen gleich lang sind und senkrecht aufeinanderstehen. Als vorrangiges Beispiel dafür läßt sich das gewöhnliche Speisesalz nennen, die Bleiglanzkristalle, Pyrit oder Granat.

(2) Hexagonal — Ein Kristall, der drei gleiche Achsen hat, die im Winkel von 12O~ auf der gleichen Fläche liegen und eine Achse mit anderer Länge, die lotrecht auf dieser Fläche ruht. Beryll- und Apatitkristalle stellen in diesem Zusammenhang gute Beispiele dar.

(3) Tetra gonal — Ein Kristall, der zwei Achsen gleicher Länge und eine dritte Achse anderer Länge hat. Die drei Achsen ste¬hen senkrecht aufeinander. Der Zirkon stellt hier ein gutes Beispiel dar.

(4) Orthorhombisch — Ein Kristall mit drei ungleich langen
Achsen, die im rechten Winkel zueinander stehen. Olivin und
Staurolit dürfen hier als Beispiel angeführt werden.

(5) Monoklinisch — Ein Kristall mit drei ungleichen Achsen, von denen zwei schräg aufeinanderstehen. Die dritte Achse bildet einen Winkel zur Fläche der anderen beiden. Als Bei¬spiele sind Gips, Epidot und Glimmer zu nennen.

(6) Triklinisch — Dieser Kristall weist drei ungleiche Achsen auf, von denen keine im rechten Winkel zur anderen steht. Rhodonit und Feldspat sind in diesem Zusammenhang zu er¬wähnen.

(7) Trigonal — Dieses System setzt sich nach dem gleichen Muster wie das hexagonale zusammen. Jedoch weist die Hauptachse nur eine dreifache Symmetrie auf. Aus diesem Grunde wird diese Anordnung oft dem hexagonalen System untergeordnet. Man spricht hier auch vom rhombohedralen System. Als Beispiele seien der Turmalin und der Korund ge¬nannt.

Zusammengefaßt darf gesagt werden, daß die Kristallform ein sichtbares Zeichen der molekularen Anordnung ist, die den Unterbereich des Mineralreiches kennzeichnet, aus dem ihre Atome stammen.
 
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19.03.06
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Kosmische Verbindungen

Seit frühester Zeit fühlt sich der Mensch zu Steinen hingezo¬gen, seien es wertvolle Edelsteine oder Halbedelsteine, die als Talisman, Amulette oder Schmuck verwendet wurden. Sie werden auch in den alten heiligen Schriften und in modernen Büchern erwähnt sowie in der christlichen Religion der west¬lichen Welt; sie finden besondere Hervorhebung im Alten und Neuen Testament der Bibel. Doch bis jetzt existiert kaum ir¬gendein Wissen bezüglich ihrer Anwendung oder ihres wahren Wertes, der mit dem materiellen Wert nichts zu tun hat. Uns steht einzig und allein eine Zusammenstellung der ~Geburts¬Steine~~ zur Verfügung und schon in diesem Zusammenhang treten bedeutende Unterschiede auf, mag es sich jetzt um den richtigen Stein für einen bestimmten Monat oder den Grund seiner Anwendung handeln, das heißt, daß diese Zusammen¬stellung nur ganz allgemein von Wert sein kann.
In den vorliegenden Kapiteln möchten wir den wahren Wert der einzelnen Steine aufzeigen, ihren Nutzen und ihre Anwen¬dungsmöglichkeiten in heutiger Zeit und in einigen Fällen zu¬künftige Anwendungsweisen in den kommenden Jahren.

Sie dürfen ohne weiteres fragen, wie auch wir es taten: ~Wie kann ein Stein, ein unbelebter Gegenstand, von geistiger Heilkraft sein oder Einfluß auf den sterblichen Menschen aus¬üben?“ Dergleichen stellt eine berechtigte Frage dar, und in diesem Zusammenhang bedarf es allein der Erkenntnis und des Verständnisses eines Wortes: Manifestation. In allem Exi¬stierenden manifestiert sich Gott, sei es fest, flüssig, gasför¬mig, heiß, kalt, dicht oder ätherisch. Alles weist atomare Struktur auf, alles setzt sich aus Atomen zusammen und
ALLEN LEBENSFORMEN WOHNT BEWUSSTSEIN
INNE, mag es noch so gering und einfach sein.

In unserem gegenwärtigen Denken besteht das Muster der Getrenntheit, von individueller Isolation. Wir meinen, eine Insel zu sein und doch ist ALLES, jede Form, jeder Organis¬mus in ALLEN Formen. Alle Aspekte des manifesten Lebens in JEDEM Naturreich sind eng miteinander verknüpft, was sich bis in unser Sonnensystem, unsere Galaxis, unser Univer¬sum erstreckt. Wir sind EINS!

Befassen wir uns näher mit diesem Prinzip, und gehen wir bis zu jener Zeit zurück, als das Wort erging ~tEs werde LICHT!“ Dieses eine Wort LICHT stellt die Aufklärung des Geheimnis¬ses, aller Mysterien im Universum Gottes dar, wenn es uns ge¬lingt, dessen wahre Bedeutung zu erfassen. Wir wollen der¬gleichen auf einfachste Weise betrachten: ALLES EXISTIE¬RENDE ist Licht, das von Gott ausströmt; und wir erkennen, daß es zwei grundlegende Eigenschaften besitzt, die im allge¬meinen als ~positiv und negativ“ beschrieben werden. Das Licht, das wir kennen und erkennen, entstammt der Sonne und wird seitens der Wissenschaft von dem EINEN Licht un¬terschieden. Doch es sollte kein Irrtum entstehen, denn wenn alles Licht, alle Wärme, Energie, jeder Ton, jede Farbe, Schwingung sowie andere Manifestationen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht werden, handelt es sich um das Licht des EINEN.

Da wir mit den niederen Lichtschwingungen arbeiten, wollen wir uns kurz näher damit befassen. Das Licht, das wir ken¬nen, besitzt eine bestimmte Schwingungsrate oder Wellenlänge, und die Bereiche des sichtbaren Lichtes bezeichnen wir als Spektrum, das sich auf die Schwingungsrate von 4.200 -6.800 Wellenlängen in Anström-Einheiten beläuft. Farbige Wellenlängen, die weitreichender als unser Sehvermögen sind, bezeichnet man als Infrarot- und Radiowellen und jene, die kürzer sind, als Ultraviolett- oder Röntgenstrahlen oder als kosmische Strahlen. Sobald wir erkennen, daß sich das für uns wahrnehmbare Licht nur auf einen sehr begrenzten Be¬reich des Spektrums bezieht, wird uns bewußt, daß unsere fünf Sinne in ihrem Aufnahmevermögen überaus begrenzt sind, sowohl was den Klang als auch was die Farbe betrifft. Das heißt jedoch nicht, daß wir nicht auf tiefere oder höhere Licht- und Energieschwingungen reagieren. Wir reagieren durch den Ätherkörper unserer Seele.

Kommen wir wieder zu dem EINEN Licht zurück, das in My¬riaden von Formen durch den Kosmos strömt. Sobald es sich als Materie manifestiert, erkennen wir in ihr die Atome, die Bausteine aller Dinge. Bis vor kurzem noch betrachtete die Wissenschaft das Proton, Neutron und die Elektronen als die kleinsten teilbaren Einheiten. Heute jedoch weiß man, daß es kleinere Energieeinheiten gibt. Was unsere Betrachtung anbe¬langt, so richten wir unser Augenmerk auf das Atom, dessen zahllose Verschiedenheiten die Strukturen der ,,Atomteilchen“ bilden, die ein Kraftfeld enthalten sowie eine Schwingungs¬rate und bis zu einem gewissen Grad ein Bewußtsein. Es ist nicht erforderlich, dergleichen näher zu untersuchen, es reicht, wenn wir wissen, daß die Atome das EINE Licht re¬flektieren, und sich unser Universum aus der gewaltigen Viel¬falt der Atomstrukturen zusammensetzt.
Da das Atom ,,positiv und negativ“ geladen ist und Licht oder Energie darstellt, die der Einen Quelle entströmt, besitzt es auch Bewußtheit, eine Bewußtheit des ,,Seins“, und wir kön¬nen dergleichen mit dem Ausdruck ,,ICH BIN“ definieren. Natürlich sprechen wir hier nicht von der Bewußtheit, dem Bewußtsein, das wir kennen, sondern eher vom natürlichen Wissen um die Entstehung, das um seine Reproduzierbarkeit weiß. Da es Licht oder Energie IST, besitzt es auch eine Schwingungsrate; deswegen darf gesagt werden, daß alle Atome gleicher Struktur (d.h. mit der gleichen Anzahl von Protonen, Elektronen und Neutronen in übereinstimmender Anordnung) etwas ähnliches wie ein Bewußtsein besitzen.

Es entspricht einem Gesetz, daß die Atomteilchen so angeord¬net sind, um ihren göttlichen Plan zu erfüllen, und wenn dies geschieht, entstehen bestimmte Moleküle, Kombinationen von Atomen, die sich zu einem bestimmten Zweck zusammen¬finden. So bilden zwei Atome Wasserstoff zusammen mit ei¬nem Atom Sauerstoff Wasser, um es anschaulich darzustellen. In jedem Teilchen Materie, in jedem Muster der Natur offen¬bart sich die unendliche Schönheit der Polarität der positiven und negativen Aspekte Gottes. Dies wird besonders in kostba¬ren Metallen und Edelsteinen sichtbar, und jene Schönheit of¬fenbart sich auch in unendlicher Vielfalt in der Pflanzen- und Tierwelt und vermittelt damit der Menschheit das Gottesbe¬wußtsein in allen Aspekten.

Der biblische Ausdruck ,,wie oben, so unten“, bezieht sich darauf, daß wir ein Mikrokosmos in einem größeren Makro¬kosmos sind, und wenn wir durch ein Mikroskop blicken, ver¬mögen wir in größeren Einzelheiten das Muster zu erkennen, das sich im Universum wiederholt.
Vieles, das uns umgibt, kann selbst mit dem größten Mikro¬skop oder Teleskop nicht wahrgenommen werden. So bedau¬ernswert unzureichend unsere fünf Sinne auch sein mögen, so beginnt der Mensch doch allmählich den sechsten Sinn der In¬tuition als Teil seines erweiterten Bewußtseins zu entwickeln. Wir bemerken dergleichen auch, wenn wir uns mit den ver¬schiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Steine befassen und mögen dabei entdecken, daß wir intuitiv den richtigen Stein/die richtigen Steine tragen, die uns zu bestimmten Zei¬ten von größtem Nutzen sind. Solches Empfinden drückt sich auch in folgenden Worten aus: ~Dieser Stein fühlt sich sehr angenehm an“, oder ~Ich kann diesen Schmuck einfach nicht tragen“~ wobei wir intuitiv die besondere Kristallform und ihre Wirkung auf unsere eigenen Energiemuster oder unsere Aura erfassen.

Um die Beziehung zwischen. den Steinen und dem menschli¬chen Körper besser zu verstehen, empfiehlt sich das Studium der esoterischen Lehren in bezug auf die Seele und ihrer ma¬nifesten Körper auf Erden. In der Esoterik begegnet uns al¬les, das die normale Lebensform oder das Durchschnittsbe¬wußtsein des Menschen überschreitet. Obgleich viele Men¬schen die esoterischen Lehren mit dem ~~Okkulten“ in Verbin¬dung bringen und ihnen damit geheimnisvolle Eigenschaften verleihen, sollte dieser Begriff jedoch ersetzt werden. Vieles aus dem Inhalt der Bibel und anderer religiöser Bücher ist esoterischer Natur und vermag nur in voller Tiefe verstanden zu werden, wenn unser Bewußtsein ausreichende Erhebung erfahren hat. Wir sollten uns alle dessen bewußt sein, wie schnell wir in das ~~Neue Zeitalter des Lichtes“ eintreten, in dem sich das Verständnis über die Seele und die untergeord¬neten vier Körper im kollektiven Bewußtsein manifestiert, und je eher wir dieses Verständnis erlangen, um so größer werden unsere Entwicklungsmöglichkeiten sein.

Befassen wir uns kurz mit diesen Körpern. Die Bewußtseinshüllen, die die Seele umgeben, werden auch als die vier nie¬deren Körper bezeichnet, und sie stellen den Ausdruck der Seele und ihre Ausdehnung in der Materie dar. Wir bezeich¬nen diese Körper als den Mentalkörper, den Emotional- oder Astralkörper, den Ätherkörper oder Lichtkörper und den dichten physischen Körper. Die Seele gewinnt an Erfahrung, indem sie die Gesetze, denen Raum und Zeit unterliegen, zu meistern und in diesem Zusammenhang Selbstbeherrschung lernt.

Wir leben und bewegen uns in einer dreidimensionalen Welt aus Raum und Zeit, doch es ist eine alte okkulte Wahrheit, daß ,,Raum und Zeit“ in unserer ~dreidimensionalen Welt“ eine Illusion darstellen, daß ZEIT lediglich eine Aufeinander¬folge von Momenten und RAUM ein System miteinanderver¬bundener Punkte ist, in denen die Seele Wachstum und Fort¬schritt beobachtet und dieses Wachstum auf bestimmte Berei¬che anzuwenden vermag, die sie versteht. Diese ,,Aufeinan¬derfolge von Augenblicken“ stellt nichts anderes dar als die Aufnahme der vorübergehenden Ereignisse durch das Hirn. Folglich bedeutet Zeit nur ein Konzept, das Ereignisse und Gelegenheiten einbezieht, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, das Gute und weniger Gute in unserem Ge¬hirn. Innerhalb des Bewußtseins des höheren Selbst ist alles ~~Jetzt“, war alles und WIRD ALLES SEIN!

Wie bereits gesagt, setzt sich alles aus Atomen zusammen. Da das kleinste Atom Bewußtheit/Bewußtsein ausdrückt, besitzt auch jede Zelle und jedes Organ des physischen Körpers elek¬trische Bewußtheit hinsichtlich seines Sinnes, und jede Zelle, jedes Organ, erfüllt diesen Sinn ohne mentale Tätigkeit. Es ist eine spirituelle Wahrheit, daß der Mensch aus seiner eigenen Vollkommenheit noch lernen könnte, indem er die Tätigkeit des Zellkörpers beobachtet, da sich in ihm alles Notwendige und Erforderliche in Übereinstimmung mit anderen Körperteilen oder Körperzellen vollzieht und dies ohne jede Emo¬tion, ohne jeden Neid.

Grundsätzlich arbeitet der physische Körper durch das endo¬krine Drüsensystem und das parasympathische und sympathi¬sche Nervensystem. Die Hormone werden durch die Drüsen in den Blutstrom abgegeben, und von da gelangen sie dort¬hin, wo sie benötigt werden, während durch das Nervensy¬stem jene Energie fließt, die den Körper mit Leben erfüllt.

Diese Bewußtseinssysteme arbeiten automatisch, indem sie auf innere Impulse und äußere Einflüsse reagieren sie besit¬zen keinen eigenen Lebensantrieb, sondern stellen einfach das Körperbewußtsein auf der physischen Ebene dar. Der Ätherkörper durchdringt jedes Atom, jede Zelle, alle Nerven und Ganglien des physischen Körpers. Er wird auch als Aura verstanden, die den Menschen umgibt und vermag von hell¬sichtigen Menschen wahrgenommen zu werden. Der Ather¬körper stellt den Energiekörper dar, dessen sich die Seele be¬dient, um den dichten, physischen Körper zu lenken und zu beeinflussen. Seine Aufgabe besteht darin, Energieimpulse oder Kraftströme zu empfangen, die von allen sieben Bewußt¬seinsebenen ausstrahlen, die in Bezug zur Seele stehen und diese Energien durch die sieben Hauptzentren auf den physi¬schen Körper zu übertragen, wobei die sieben Hauptzentren über den endokrinen Drüsen liegen. Von der Qualität und Quantität des Energieflusses hängt eine gute oder unzurei¬chende Körperfunktion ab.

Der Emotionalkörper stellt jenen Vertreter der Seele dar, der auf die Schwingungen der Astralebene reagiert und sie über den Ätherkörper auf den physischen Körper überträgt. Hier handelt es sich um die tiefwirkendste Kraft, die in den Körper einströmt, und sie umfaßt ungefähr neunzig Prozent der Ener¬giemuster, mit denen die Seele auf ihrem Evolutionspfad zu tun hat. Am besten vermag man diesen Körper durch Medi¬tation zu stärken.

Der Mentalkörper oder niedere Geist umfaßt das gesamte Wissen, das allen zur Verfügung steht, deren Bewußtsein die Illusion der Materie nicht überschreitet. Uns ist es jedoch möglich, eine höhere Geistesebene zu berühren, die jenen Wissensbereich repräsentiert, der als geistige Realität charak¬terisiert werden kann. Jedoch konzentriert sich die Seele wäh¬rend ihres Wachstums auf Erden gewöhnlich auf den niede¬ren, konkreten Geist, der in der dreidimensionalen Welt der Materie oder Form wirksam ist.

Wir bezeichnen diese vier Körper als Bewußtsein, das tatsäch¬lich jedoch unsere geistige Bewußtheit des Seins darstellt und dieses Bewußtsein des ~,Selbst“ sollte als Gott in uns erkannt werden. Der ganze Grund unseres Seins liegt darin, allmäh¬lich Jahrmillionen körperlichen Fühlens bis zum endgültigen Ziel des geistigen Wissens zu durchschreiten. Wir haben in un¬serer Entwicklung einen Wandlungspunkt erreicht, an dem wir über dieses Wissen verfügen sollten, und wir vermögen jenes Wissen nur durch größere Bewußtheit um das Licht des uni¬versalen Selbst zu erreichen, das in uns die Einheit mit jenem Licht, das das Licht Gottes ist, herstellt.
Statt dessen können wir auch von ~Gott“ sprechen; der Schöpfer IST, das Eine Sein, der Eine Geist, das Eine Leben, die Eine Kraft, die Eine Realität. Wenden wir uns jetzt der konkreten, materiellen und substantiellen Welt des Mineralrei¬ches zu und entdecken, wie die einzelnen Steine zu verwen¬den sind, um uns auf dieses Naturreich einzustimmen, wie wir auch unsere vier niederen Körper auf das höhere Selbst ein¬stimmen
 
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02.11.05
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Hallo Leòn,

auch ich beschäftige mich seit Jahren mit der Heilkraft von Steinen, habe auch eine entsprechede Sammlung. Die ersten Steine kaufte ich, weil sie mir einfach gut gefielen. Auf einem Handwerkermarkt gefiel ein Stein und ich kaufte ihn und hielt ihn in der Hand während ich weiter über den Markt schlenderte. Der Stein, es war ein Septarien, wurde warm und verursachte starke Schmerzen in meiner Hand und meinem Handgelenk. Das war das erste Mal, daß ich spürte, daß auch Steine etwas auslösen. Heute arbeite ich etwas gezielter mit den Steinen, spüre, daß mir Tigerauge gegen Gelenkschmerzen hilft, Malachit bei Kopfschmerzen und mir roter Jaspis oder Sugilith etwas mehr Energie verleihen. Ich glaube inzwischen daran, daß Heilsteine auf uns wirken. Und auch meine extrem kritische Mutter, die das alles für Humbuk hält, trägt bei Schmerzen eine Tigeraugenkette, natürlich nur, weil sie ihr so gut gefällt. Aber inzwischen erkundigt auch sie sich bei verschiedenen Beschwerden nach entsprechenden Steine und kauft sich die dann.
Ich würde nie auf eine ärztliche Diagnose verzichten, aber warum soll ich mir nicht von der Natur unterstützend helfen lassen?

Liebe Grüße
Miriam
 
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19.03.06
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Hallo, Miriam,

ich danke Dir herzlich für Deinen interessanten Beitrag!
Hast Du Erfahrungen oder Kenntnisse über den Zusammenhang von Heilung mit Edelsteinen und Astrologie?

Herzliche Grüße von Leòn
 
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02.11.05
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Hallo Leòn,

zu dem Zusammenhang zwischen Edelsteinheilung und Astrologie habe ich leider weder Erfahrungen noch Kenntnisse, obwohl ich das Thema hoch interessant finde. Leider langt meine Konzentration im Moment nicht um Bücher zu lesen und aufnehmen, aber wenn Du Erfahrungen oder Anregungen hast interessiert mich das auch.

Liebe Grüße
Miriam
 
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10.01.04
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Ich verlasse mich bei Edelsteinen auf mein Gefühl. Außerdem werden in verschiedenen Denk-Richtungen auch verschiedene Edelsteine den jeweiligen Typen zugeordnet. In einem Buch hatte ich gelesen, daß der Amethyst der Stein der Wassermänner ist. Aber in einem anderen Buch kam der gar nicht vor.

http://www.ludwignet.de/
http://www.gofeminin.de/astro/zodpierre/zodpierre1.asp

Grüsse,
Uta images.google.com/images?q=tbn:eigoiWckE2Ml5M:mineralogie.uni-hd.de
 
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27.03.04
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Hallo Leon,
Hab in meiner Schatztruhe was gefunden:

Widder........ Rubin .................................. Leber-Meridian
Stier ................. Smaragd, Malachit, Chrysokoll .....Magen-Meridian
Zwilling............... Goldtogaps, Citrin, Tigerauge .... Milz-Meridian
Krebs ................. Amethyst, Lapis, Azurit............ Dickdarm-Meridian
Löwe...................Diamant, Topas, Bergkristall ...... Herz-Meridian
Jungfrau...............Bernstein................................ Blasen-Meridian
Waage.................Opal...................................... Gallen-Meridian
Skorpion...............Granat .................................. Lungen-Meridian
Schütze.................Blauer Saphir ........................ Dünndarm-Meridian
Steinbock..............Tigerauge ............................. Nieren-Meridian
Wassermann...........Jade..................................... Herzbeutel-Meridian
Fische...................Aquamarin ............................. 3-fach Erwärmer

Ueber einen Zusammenhang Edelstein-Astrologie ist mir noch nichts aufgefallen, hingegen finde ich immer mal einen Zusammenhang zwischen Tierkreiszeichen und Meridian bzw. dem entsprechnden Organ.
Grüsse
grufti
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19.03.06
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Hallo, Miriam, Uta und Grufti,

ich danke Euch herzlich für Eure bisherigen Beiträge. Miriam, ich werde weiter unten ein wenig von meinen Erfahrungen berichten. An dieser Stelle möchte ich Dir, trotz Deiner Aussage gerne ein Büchlein empfehlen, von dem ich profitiert habe. Es ist dies: Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski: EDELSTEINE UND STERNZEICHEN. Die geheimnisvolle Kraft edler Steine und ihre Beziehung zu den zwölf Tierkreiszeichen.“. Windpferd Verlagsgesellschaft mbh, Reihe Schangrila. Aitrang, 1989 und 2000. Es umfasst die Kurzbeschreibungen von 35 Halbedelsteinen und ihre „Zuordnungen zu den Tierkreiszeichen“, einen kurzen Ausflug zu den indianischen Totemzeichen und die Zuordnung zu den Chakren. Hier gibt es eine oberflächliche Einführung in die Chakrenarbeit mit Halbedelsteinen. Das Buch ist allgemeiner gehalten und keine „Therapie – Anleitung“.
(Zum Einlesen in die Edelsteinlehre der Hildegard von Bingen finde ich den schmalen Band der Rosel Termolen: „HILDEGARD. Heilkraft der Edelsteine.“ (Econ – Verlag) ganz gut.)

Grufti, das finde ich ja toll, was du da herausgesucht hast! Ich danke Dir!
Es passt gut zu dem, was ich weiter unten beschreibe.

Und Dir Uta, danke für die Links. Ich habe mir den "Ludwig" angeschaut und Übereinstimmungen gefunden!
Uta, ich gebe Dir recht, dahingehend, dass diese „Zuordnungen“ sich von Buch zu Buch oft widersprechen und manchmal auch recht willkürlich wirken.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass „Heil“steine mir bei der Lösung von Lebensaufgaben geholfen haben. Dabei möchte ich den Placebo – Effekt gar nicht ausschließen. Im Gegenteil, der spielt bestimmt eine große Rolle (dies ist eine kleine Hommage an Pius:wave: ).
Bei meinen ersten Erfahrungen mit Halbedelsteinen (siehe meinen ersten Eintrag in diesem Thread – Moldavit etc.), hatte der, so glaube ich, keine nennenswerte Rolle gespielt, die Energie des Moldaviten hat mich schlicht und ergreifend „umgehauen“, während der Amethyst, einer der anderen Steine, die mir mein Bekannter zum Ausprobieren in die Hand gegeben hatte, mich (im wahren Sinne des Wortes) KALT ließ. Mein Erlebnis mit dem Tektit habe ich, weiter oben ja schon beschrieben. Sehr viel später habe ich, u. a. bei Michael Gienger, nachlesen können, dass beide Steine die „Erkenntnis fördern (auch) ein geistiges Wesen zu sein“. Ein Thema, mit dem ich mich grundsätzlich immer schwer getan habe und das ich als eines meiner Lebensthemen ansehe.

Daneben haben die Steine auch Einflüsse auf bestimmte Organe, bzw. wie Grufti feststellt, Meridiane. Das muss, so denke ich, gar nicht unbedingt für jeden in gleicher Weise zutreffen.

Gerade was die „Symbolsteine“ betrifft, d.h. Mineralien, die als „Symbol“ das innere Wesen eines Sonnenzeichens oder Aszendenten beschreiben soll, habe ich auch schon viel Blödsinn gelesen. Dennoch kann es gut sein, sich offen mit dem Mineral auseinanderzusetzen und mal auszuprobieren, was es einem „sagt“.

Ich möchte ein bisschen was an meinem Beispiel erklären:
Mein Sonnenzeichen ist der Löwe [da wäre bei meinem nick – name bestimmt keiner drauf gekommen :)-))) )] . Dem Löwen wird fast immer Gold als Element, eine der leuchtenden Sommerblumen (oft die Sonnenblume, Helianthum anuus, und der Diamant als Edelstein zugeordnet. Bleiben wir bei den Mineralien.

Ich selbst spürte seit meiner Kindheit eine deutliche Affinität zu kräftigen, farbigen Steinen, aber auch zu lichten, glitzernden, oder auch dunkel leuchtenden. Da wusste ich von etwaigen Zuordnungen noch nichts. Meine Mutter besaß einen Bernsteinanhänger, den ich liebte und einen Goldtopas-Ring, der mich unheimlich anzog. Sie besaß allerdings auch einen winzigen Diamanten (in einen Ring gefasst) den ich ehrfürchtig betrachtete, weil er ja, wie meine Mutter sagte, so wertvoll war.

Später fand ich, unter anderem folgende Zuordnungen zum Sternzeichen Löwe und die entsprechenden Einflüsse auf die Persönlichkeit, (die ich jetzt nur mal stichwortartig und sicher unvollständig anreiße:

Bernstein: Wohlergehen bei der Durchführung von Vorhaben, Persönlichkeitsentwicklung, Wärme, Behaglichkeit

Tigerauge: Flexibilität und Offenheit, Einsicht in Fehler, fördert Innensicht und Zentrierung.

Granat: (ist im Medizinrad auch dem Stör = Löwe zugeordnet) stärkt Mut und Willenskraft d. Löwen

Zitrin: Schenkt Wärme und Selbstvertrauen, vertieft Weisheit und Verständnis des Löwen (habe ich bitter nötig – hihi), vermittelt zwischen Verstand und Gefühl

Goldtopas: Führt den Löwen zur inneren Mitte, steigert Großzügigkeit und Herzenswärme und die Kreativität und hilft ihm, Licht und Freude in die Welt zu strahlen (Leòn das Sonnenscheinchen)

Rubin: Erhöht die Liebesfähigkeit des Löwen

Bergkristall: Fördert „universelle Ganzheit“, läutert die Motive und lässt ihn „reines göttliches Licht empfangen und ausstrahlen.

Diamant: Hilft ihm, „unbeeinflusst von der Meinung anderer, den Weg zum Licht zu gehen“.

Ich habe mal eine zeitlang Aktionstheater gespielt. In der Zeit habe ich einen „Medizinbeutel“ mit einem Zitrin, einem Bergkristall und einem Tigerauge bei mir getragen. Später auch einen Goldtopas. Das hat mir insgesamt geholfen, offen und flexibel, aber auch einigermaßen einfühlsam und entgegenkommend zu sein. Auch hier möchte ich die Selbsterfüllende Prophezeiung, bzw. den Placebo – Effekt keinesfalls ausschließen!

So weit, so gut. Ich versuche mal was. Sagt mir bitte, wie falsch ich liege:

Uta, ich kann sehr gut verstehen, dass Dir der Amethyst nichts sagt. Bei Dir sehe ich eher lichtgrüne und bläuliche Steine, auch kräftigere blaue und grüne Farben, zum Beispiel Chrysokoll – ich kann mich natürlich irren.

Ich kann mir eher bei Dir Grufti, eine Affinität zu Amethyst vorstellen. Da kann ich mich auch irren. Ich vermute aber mal, dass Du insgesamt mehr zu hellen, auch weißlichen, hellblauen und grünlichen Steinen tendierst, vielleicht noch zu schwach rötlichen.

Bei Dir Miriam, traue ich mir den Versuch einer Einschätzung noch nicht zu.



Das hat mir Spaß gemacht,

einen herzlichen Gruß an alle – Euer Leòn
 
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10.01.04
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Hallo Leòn,
mein Lieblingsstein ist seit Jahren ein Aquamarin, den mir Freunde aus Südamerika mitgebracht haben. Ich habe sonst auch noch einen ganzen Koffer voller Edelsteine, doch es gibt Zeiten, in denen ich gar nicht an sie denke. Dann wieder brauche ich jeden Tag einen anderen Stein.
Was ich sehr schätze, sind Edelsteinessenzen http://www.doc-nature.com/edelsteinessenzen-gem-essences.php3
Die kann man einfach so an Stellen einmassieren, wo man sie haben will, oder man kann sie mit einer Crème mischen...
Es geht ja um die Essenz/die Information; insofern genügt die Essenz völlig.

Nein, der Chrysokoll ist nicht mein Stein, ebensowenig wie der Türkis. Ich mag klare Steine, und wie gesagt: meine Präferenz liegt schon lange fest.

Grüsse,
Uta images.google.de/images?q=tbn:QrE6IWF9fMhmJM:mineralien.granat.at
 
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14.05.05
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Hallo Miriam
Ein Tigerauge oder Tigereisen soll man nicht ständig tragen, er entzieht nämlich Energie. Gegen Gelenkschmerzen hilft auch Bernstein sehr gut.

Ich benutze schon viele Jahre Halbedelsteine in allen Formen, um meine Gesundheit zu stützen. Vor allem der Aquamarin ist ein guter Helfer bei Allergien, auf den Kehlkopf gelegt, verschwindet das lästige Hüsteln müssen fast augenblicklich. In Zeiten von starker Pollenbelastung schlafe ich mit einer Aquamarinkette um den Hals. Man will ja auch nachts ein wenig hübsch sein ;).
Durch die Histaminintoleranz habe ich abends oft nicht einschlafen können, ich war immer fürchterlich aufgedreht, konnte keine Ruhe finden. Wenn ich dann einen großen Tigereisenstein in die Hand nahm, dann wurde der ganz heiß und ich ruhiger. Habe viele Nächte mit diesem Stein in der Hand geschlafen, hielt ihn oft sogar morgens noch fest. Später habe ich dann eine Kugelkette umgetan, da ist die Wirkung dann noch stärker.
Granatketten helfen mir bei Kreislaufproblemen recht gut, hatte immer niedrigen Blutdruck, auch der rote Jaspis gibt Kraft.
Besitze einen ganzen Haufen Ketten, Armbänder und Steine. Es ist ganz erstaunlich, wie sehr sie auf den Körper wirken.
Ich habe im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass man intuitiv die Kette oder das Armband aussucht, das einem an diesem Tag besonders helfen wird. Habe auch oft eine starke Abneigung gegen manche Ketten, obwohl sie grad sehr gut zu meiner Kleidung passen würden. Also sehe ich mir erst die Ketten an und entscheide, welche ich umtun will, erst dann kommt das t-shirt dran :rolleyes:.
Wie macht Ihr das mit dem Entladen, das ist sehr wichtig, sonst können einem die Steine auch schaden.

Liebe Grüße
Gaby

PS: vor dem Pc oder wenn ich mich gegen Elektrosmog schützen will, trage ich einen Rosenquarz oder einen Schörl (schwarzer Turmalin) als Anhänger. Ein großer Rosenquarz liegt auch immer in meinem Bett.
 
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19.03.06
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Das Tigerauge

http://www.revisage.com/zimmerbrunnen/index.html?lang=de&target=d359.html

Tigerauge

Mythologie

Mit dem scharfen und durchdringenden Blick des Tigers ist auch der Mythos um diesen Stein verknüpft. Von alters her glaubte man, dass das Tigerauge die Sehkraft seines Trägers stärkte und ihn dazu befähige, wahre von falschen Freunden zu unterscheiden. Der Stein wurde vor allem denjenigen mitgegeben, die sich einer besonderen Gefahr aussetzten, also Kriegern und Reisenden. Die Kreuzritter und frühen Entdeckern sollen stets ein Tigerauge bei sich getragen haben. Im Mittelalter schützte man sich durch das Tragen des Tigerauges vor dem bösen Blick und vor Verhexungen

Heilende Wirkung auf den Körper

Das Tigerauge stärkt die Knochen und Gelenke. Es beugt Erkrankungen der Bronchien vor und beschleunigt ihren Heilungsprozess. Bei akuter Bronchitis empfiehlt es sich, den Stein als täglichen Begleiter mitzunehmen. Auch Asthmakranke sollte auf diesen Stein nicht verzichten. Er kann eine Überregung der Nerven ebenso dämpfen wie eine Überfunktion den Nebennieren. Vom Kleinhirn gesteuerte motorische Störungen wie z.B. Epilepsie werden durch das Tigerauge beeinflusst. Insgesamt ist es ein wichtiger Heilstein für den Kopf. Es wirkt auf migräneartige Kopfschmerzen, lindert Krampfanfälle und soll vor Geisteskrankheiten wie Schizophrenie, Bewusstseinsverlust, Verfolgungswahn und Paranoia schützen.

Heilend Wirkung auf den Geist

Das Tigerauge hilf in schwierigen und undurchsichtigen Situationen den Durchblick zu behalten. Es stärkt die innere Ruhe und unterstützt seinen Besitzer dabei, die erforderliche Distanz zu den Dingen zu bewahren. Menschen, die sich schwer entscheiden können und lange zweifeln, ist das Tigerauge besonders zu empfehlen. Auch bei wichtigen Vertragsabschlüssen sollte man es bei sich tragen. Das Tigerauge vermittelt Wärme, Geborgenheit und Vertrauen in die Mitmenschen. Es lässt auch in schwierigen Situationen nicht verzweifeln.

Sternzeichen

Das Tigerauge verhilft Löwen zu mehr geistiger Flexibilität und zu einer besseren Wahrnehmung ihrer selbst.

Chakra

Auf den Nabelchakra wirk das Tigerauge am effektivsten. Chakrazentralstein 3. Chakra

Steinpflege

Das Tigerauge sollte nach jeder Anwendung unter fließendem Wasser entladen werden. Ketten sollte man nie länger als einige Tage tragen. Sie werden in einer Schale mit Hämatittrommelsteinen alle zwei Wochen über Nacht entladen und in wenigen Stunden in der Sonne aufgeladen.

Fundstätten

Vorwiegend in Südafrika und Australien

Geologische Informationen

Das Tigerauge ist eine Mischung von Quarz und Krokydolith (Eisensilikat). Die fasrige Struktur entsteht durch die Oxidation des Krokydolith.
 
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Zitrin

Hier ein hübscher Text über den Zitrin. Kennt jemand zufällig den Autor/ die Autorin?

Zitrin

Die Energie des Zitrins war überwältigend. Ich spurte seine Schwingung in Wellen durch den Scheitel eindringen, meine Wirbelsäule hinab- und seitlich davon wieder em¬por/ließen. Diese Energie schien die Knochen meines Kopfes, alle Wirbel und die Mus¬keln in ihrer Umgebung neu einzurichten und zu ordnen.
Als die Energie durch meinen Körper emporstieg, wurde sie zu einem Strom reinen, gelben Lichtes. Durch das Scheitel-Chakra verließ sie den Körper wieder. Meine Auf¬merksamkeit folgte diesem Strom, der die Erdatmosphäre hinter sich ließ und in die Weite des Raumes hinaus floß.
Bald merkte ich, daß ich auf diesem gelben Fluß zu »reiten« begann, der mit ungeheurer Lautstärke auf einen dunklen Tunnel zu eilte, der Tausende von Meilen entfernt schien. Dieser Tunnel war offen-bar sowohl der Ursprung als auch das Ziel des gelben Stromes, denn ich bemerkte einen gleichen Fluß, der parallel, aber in entgegengesetzter Richtung rauschte.
Ich konnte es kaum erwarten, zum Tunnel zu gelangen. Ein spirituelles Gesetz kam mir in den Sinn, das besagt, daß man dahin gelange, wohin man seine Aufmerksam¬keit richte. Also schloß ich die Au-gen und stellte mir vor, am Eingang des Tunnels zu stehen. Sekunden später sah ich auf und entdeckte, daß der vermeintliche Tunnel in Wirklichkeit ein gewaltiges Loch im Raum war; sein Durchmesser betrug wohl etli¬che Kilometer. Das gelbe Tosen, das mich hierher getragen hatte, war kein kleiner Fluß, sondern ein gewaltiger Strom, auf dem ich wie ein winziges Stäubchen trieb. Er trug mich durch den Tunnel in eine Welt gleißend gelben Lichtes. Ich sprang vom Fluß ab, der ohne mich weiterfloß, höher und höher zum Himmel empor.
Ein Wesen in gelbem Gewand hieß mich willkommen. Im Innern wußte ich, daß dies der Hüter des Zitrins wai; Sein Haupt war fast ganz verhüllt durch die übergroße Ka¬puze seines Umhangs. Ich konn-te zwar nicht erkennen, ob ich einen männlichen oder weiblichen Hüter vor mir hatte, doch erhaschte ich einen Blick auf braune Haut, die sich hinter der gelben Kapuze verbarg.
Zitrin führte mich an einigen goldenen Kuppeln vorbei. Sie waren wunderschön, und ich fragte mich, was sich unter ihnen befinde.
Das sind Fallen, warnte mich Zitrin telepathisch. Schenke ihnen keine Beachtung! Doch die Kuppel-bauten waren so schön und einladend, daß ich zu überlegen be¬gann, was hier Illusion, und was Wirk-lichkeit war. Mein Herz hieß mich, dem Pfad zu folgen, auf dem Licht und Ton am reinsten und inten-sivsten wahrzunehmen sind; auf diesem Weg wäre ich in Sicherheit.
Mein neugieriges Interesse an den Kuppeln schwand, als ich, die Herausforderung dieser Übung er-kannte: Der Weg des intensivsten Lichtes und Klanges war nicht breiter als eines Messers Schneide.

Als wir die Kuppelbauten schließlich hinter uns gelassen hatten, begegneten Zitrin und ich meinem geistigen Meister, der unter vielen Namen bekannt ist, im allgemeinen aber »Harold« genannt wird. Ich war nicht überrascht, ihn hier zu treffen. Ich begrüßte ihn in diesem Land, in dem der Grat zwi-schen Illusion und Wirklichkeit so schmal war. Aufgrund der Helligkeit und Brillanz des reinen gelben Lichtes konnte man leicht mei¬nen, sich hier in der höchsten aller Welten, im Himmel, zu befinden. Aber ich wußte, daß es sich nur um eine Reflexion handelte.
Harold lud uns ein, mit mehreren weiteren Personen im Kreis Platz zu nehmen. Dann trat er zurück und schloß sich zwei anderen Gestalten au, die schweigend etwas außer¬halb des Kreises standen. Ob-wohl ihr Antlitz durch Kapuzen verborgen war; ließ sich der Lichtschein nicht verbergen, der von ih-nen ausging; er schien durch alle Nähte ihrer Kleidung zu dringen. Es harte den Anschein, als wollten sie unerkannt bleiben, aber ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, wer sie waren.
Sie sind Meister der Edelsteine, erklärte der Hüter des Zitrins telepathisch, als er meinen fragenden Blick bemerkte. Du wirst später mehr über sie erfahren.
Dann traf Michael ein und nahm im Kreis Platz; ich selbst glitt mühelos in die Aura Zitrins.
Dieses Gespräch hat ein Ziel, nämlich die Menschen auf der Erde über mein Wesen zu informieren. Michael, ich glaube, du hast mehrere Fragen.
»Würdest du zu Beginn in Kurze deine Wirkung auf den Erdenmenschen darstellen?« bat Michael.
Es wird vielleicht schwierig sein, dies kurz zu fassen.
Ich versichere als Zitrin dem physischen — und jedem anderen — Körper, daß es in Ordnung ist, den gelben Strahl anzunehmen. Das heißt, ich bereite alle Aspekte des Menschen darauf vor, eine größere Menge vom gelben Strahl auf¬zunehmen. Das ist wichtig, denn der gelbe Strahl ist in größeren Mengen für den physischen Körper etwas Fremdes.
Wenn der Körper einmal auf den gelben Strahl vorbereitet ist, wirke ich wie ein Magnet und ziehe den gelben Strahl an. Dieser fließt von dem Ort, an dem das reine weiße Licht sich in die sieben Strahlen aufspaltet, durch alle inneren Kör¬per in den physischen Leib. Der ganze Einfluß des Zitrins dient die-sem Zweck der Vorbereitung des Menschen für den gelben Strahl.
Der Zitrin ist im Grunde nicht der Träger des gelben Strahls. Ich wirke vielmehr wie ein Magnet, der diesen Strahl in den Körper zieht. Die kristalline Matrix des Zitrins ist nicht kräftig genug, um tatsäch-lich die hohe Schwin¬gung des gelben Strahles zu tragen. Sie ist nicht kräftig genug, um den Strahl vor der groben Schwingung der irdisch-physischen Welt zu schützen. Zum Ausgleich dafür berge ich mehr von dem Klang- und Licht-Aspekt des gelben Strahles.
Der Zitrin ist kein sehr mächtiger Edelstein, aber er ist reichlich verbreitet. Er existiert einfach, um Licht und Klang des gelben Strahles der Masse zur Verfü¬gung zu stellen.

Die frühen Jahre des Zitrins
Zitrin gehört zu den Schwingungen, die zusammen mit den anderen ur¬sprünglichen Farbstrahl—tragenden Kristallen auf den Planeten Erde ge¬bracht wurden. Damals war die Erde mit ihrer Schwin-gung noch nicht in der Lage, den gelben Strahl in einer Menge aufzunehmen, die der der ande¬ren Farb-strahlen entsprochen hätte. Deshalb wurde von dem Edelstein, der als Träger des gelben Strahles fun-gierte, nur wenig auf diesen Planeten ge¬pflanzt.
Du siehst also: Meine Mission war — und ist—, die Erde und ihre Bewohner auf die Kraft des Steines vorzubereiten, der den gelben Strahl vermittelt. Dieser Edelstein ist zur Zeit sehr selten.
Im Zeitalter von Lemurien wuchs der Zitrin aus der Erde hervor wie seinerzeit auch der Bergkristall, wenngleich er nicht so reichlich vertreten war wie die¬ser. Die Menschen hatten Zitrin im Hause, aber sie trugen ihn nicht.
Im Zeitalter von Atlantis wurde der Zitrin hauptsächlich wegen seiner Eig¬nung als Kommunikations-mittel und Suchlicht verwendet.
Wenn man ihn richtig einsetzte, vermochte der Zitrin einen Kontakt mit Außerirdischen herzustellen. Plazierte man Zitrin-Kristalle in einer bestimmten Anordnung, schickten sie Impulse ins All hinaus. Zweck dieser Impulse war es, eine Verbindung mit jenen Wesen herzustellen, die ihre Identifikations-codes in einen oder mehrere Zitrin-Kristalle eingegeben hatten.
Darüber hinaus wurde der Zitrin von Außerirdischen verwendet, um Auf¬zeichnungen ihrer Besuche zu speichern. Sie legten Muster aus Zitrin-Kristallen in die Erde, um die Orte zu markieren, an denen sie gelandet waren und zu denen sie zurückkehren sollten. Mit solchen Zitrin—Mustern wurden also Plät-ze markiert, an denen die Reisenden willkommen waren. Sie bargen au¬ßerdem Informationen darüber, was man in einem bestimmten Gebiet getan hatte und wie die Menschen dort auf die Besucher reagier-ten. Der Zitrin er¬füllte dabei auch die Funktion eines Suchscheinwerfers oder Leuchtturms —ähnlich wie die Landebefeuerung eines Flughafens, die auf die Rollbahn hin¬weist.
Obwohl die breite Öffentlichkeit in Atlantis von diesen Dingen nichts wußte, entdeckten doch einige Atlanter die von den Außerirdischen arrangierten Zitrin-Muster. Sie legten daraufhin ihre eigenen Muster an und konnten damit erfolgreich Raumschiffe an die von ihnen markierten Orte lotsen.
Ich erwähne dies nur, weil ich denke, daß es eure Leute faszinieren wird. Ich möchte dabei hervorhe-ben, daß Kristalle Werkzeuge sind, deren Funktionen weit über den offensichtlichen Umstand ihrer Schönheit hinausreichen.
Schon im Zeitalter von Atlantis bereitete ich die Menschen auf den gelben Strahl vor, denn dies war meine Aufgabe von Anbeginn. Der gelbe Strahl wie¬derum bereitet den Menschen für eine größere und tiefere Spiritualität vor.
Jede meiner Wirkungen trägt zu dieser wichtigen Aufgabe bei. Meine kommu¬nikativen Möglichkeiten zum Beispiel halfen den Menschen zu erkennen, daß auch außerhalb des Planeten Erde Lebewesen existieren. Auf diese Weise lern¬ten sie anzuerkennen, daß es noch etwas Größeres gibt.
Als Atlantis vernichtet wurde, trat eine Störung im Bewußtseinszustand auf dem Planeten ein. Die Macht des Zitrins wurde verwandelt. Jetzt diene ich nicht mehr als Landefeuer oder Kommunikati-onsmittel wie früher. Heute forsche ich nach Disharmonien im Körper und erhelle sie wie ein Leucht¬feuer.
Doch auch heute noch besitzt die Schwingung des Zitrins etwas Besonderes, wodurch der Stein auch von außerhalb der Erdatmosphäre leicht zu erkennen ist. Aber es braucht niemand zu erwarten, daß Außerirdische mit ihm Kontakt aufnehmen, nur weil er ein oder zwei Halsketten aus Zitrin trägt — oder wo¬möglich einen Hügel Zitrin-Kristalle in seinen Garten häuft und die ganze Nacht auf Besuch wartet. Meine Kraft als Leuchtfeuer ist drastisch zurückge¬gangen. Wenn Menschen aber experimentie-ren möchten, können sie acht oder zehn Zitrin-Ketten tragen und ihre Aufmerksamkeit auf ihr Hör-vermögen richten. Am besten geeignet ist dafür die Zeit der Abend- oder Morgendäm¬merung, wenn die Energie der Sonne nicht stört. Möglicherweise können sie auf diese Weise eine Kommunikations-Verbindung mit Wesen außerhalb des Planeten Erde aufnehmen.
Ihr könnt dabei übrigens selbst bestimmen, welche Besucher ihr wünscht, in¬dem ihr erklärt, daß nur Wesen mit ehrenwerten Absichten bei euch willkom¬men sind.

Der Zitrin heute
Meine Funktion für den Planeten ist dieselbe wie für den Menschen: Ich be¬reite die Aura des Planeten für ein stärkeres Einströmen des gelben Strahles vor. Die Erde und ihre Bewohner werden bald eine größere Intensität des gel¬ben Strahles aufnehmen müssen, weil dies in ihrer Entwicklung so vorgese-hen ist. Das heißt, irgendwann in eurer Entwicklung müßt ihr mehr vom gelben Strahl aufnehmen, und der Zitrin kann euch bei der Vorbereitung auf diese Zeit helfen.
Die Farbstrahlen sind auf der Erde nicht zu gleichen Teilen vertreten. Auf kei¬nem Planeten sind sie gleichmäßig verteilt, doch auf einem anderen Himmelskörper ist vielleicht ein anderer Strahl unterrep-räsentiert. Auf einem anderen Planeten herrscht beispielsweise ein Mangel beim roten Strahl, und ein be¬stimmter Edelstein hat dort die Aufgabe, die Bewohner auf ein in Zukunft stärkeres Einströmen des roten Strahles vorzubereiten. I)ie jeweilige Vertei¬lung der Farbstrahlen auf einem bestimmten Planeten entspricht den Bedürf¬nissen seiner Bewohner. Sie wird beeinflußt von den Lektionen, die diese ler¬nen, von den Stärken, die sie entfalten, und von der Bewußtseinsebene, die sie erreichen müssen.
Wenn sich beim Tode die körperlichen Augen zum letzten Mal schließen, tun sich die inneren Augen auf, um eine Welt strahlenden Lichtes zu schauen. Wenn sie nicht gewohnt sind, bewußt über die Grenzen ihres grobstofflichen Körpers hinaus zu reisen, sind sie von diesem Licht oft so überwältigt, daß sie den mit ihm verbundenen Klang gar nicht vernehmen.
Die Angst der Menschen vor dem Tode ließe sich weitgehend vermeiden, auf¬lösen oder gar ausschal-ten, wenn sie hinter den Schleier des Todes schauen könnten. Dann nähmen sie den inneren Ton und das innere Licht wahr, die ih¬nen auf diese Weise vertraut würden. Der Zitrin kann dem einzelnen hel-fen, zuerst mit dem Klang, dann mit dem Licht der inneren Welt vertraut zu wer¬den.
Die kristalline Matrix des Zitrins ist dafür bestimmt, den Klang des gelben Strahles dergestalt zu ver-mitteln, daß er leichter zu vernehmen ist als die Töne, die von anderen Farbstrahlen—tragenden Edel-steinen verkörpert werden. Klang und Ton sind für das Leben ebenso wichtig wie Licht; aber sie sind oft schwer zu hören hinter den Geräuschen des täglichen Lebens. Wer Zitrin stän¬dig trägt, wird fest-stellen, daß seine Ohren sich mit dem Ton der Lebenskraft vertraut machen. Für sie wird dieser le-benspendende Klang an Realität gewin¬nen.
Je mehr man dem Klang lauscht, desto mehr wird das innere Ohr gereinigt, und desto besser wird man den Klang vernehmen können. Dann mag sich das innere Ohr eines Tages den unterschiedlichen Tö-nen und Klängen aller Edel¬steine öffnen. Jeder Stein birgt seine eigene Musik; sie ist einzigartig und be¬zaubernd schön. Wenn die Menschen einen Edelstein tragen und seinen Klang hören können oder sich vorstellen, ihn zu hören, wird die Kraft des Steines sich vielmals verstärken, denn dann stimmt der Träger sich mehr auf die Schwingungsrate des Edelsteines ein.
Der Zitrin bereitet dich also nicht nur für den gelben Strahl vor; er kann dich auch öffnen, die größten Vorzüge anzunehmen, die ein Edelstein dir zu schen¬ken vermag.
Wenn man eine Zitrin-Kette zusammen mit einer Kette aus anderen Edelstei¬nen trägt, wird dies deren Kraft nicht verstärken. Aber der Zitrin erschließt das innere Seh- und Hörvermögen des Menschen und bereitet ihn darauf vor, sich auf den anderen Stein besser einzustellen. Dann kann dieser effektiver wirken und ihn stärker beeinflussen als ohne die Hilfe des Zitrins.
Ein gesteigertes Wahrnehmungsvermögen im Bereich des spirituellen Sehens und Hörens bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Bevor der Zitrin die geistigen Augen und Ohren der Menschen öff-net, führt sein Licht jene Lekti¬onen in ihr Leben ein, die sie lernen müssen, um jene Verantwortung zu verdie¬nen. Dazu muß der Zitrin jedoch irgendwie abgerundet sein. Die Kristallform besitzt nicht die Kraft, das geistige Seh- und Hörvermögen zu steigern.
Am meisten lernt der Mensch in der Regel, wenn die Lektionen aus allen Rich¬tungen kommen und unberechenbar sind. Erwartet man die Lektionen, sinnt man oft nach »Schleichwegen«, »Abkürzun-gen« oder Möglichkeiten, sie zu umgehen. Von regelmäßigen Zitrin-Kugeln wird das Licht auf vorher-sagbare Weise reflektiert. Deshalb sind Kugeln nicht so wirkungsvoll wie unregelmä¬ßige, aber abge-rundete Formen, die das Licht ungleichmäßig reflektieren.
Der in Facetten geschliffene Zitrin kann zu diesem Zweck ebenfalls nützlich sein. Solche Edelsteine müßten jedoch in Gold gefaßt sein und um den Hals getragen werden, einer neben dem anderen. Das wäre unpraktisch.
Trägt man Kristalle reinen gelben Zitrins, wird nur der physische Körper für die Aufnahme einer grö-ßeren Intensität des gelben Strahles vorbereitet. Doch du bist nicht nur dein physischer Körper. Wer die abgerundeten Zitrin-Stein¬ehen trägt, hat sich von der Kristallform unabhängig erklärt. Er hat er-kannt, daß er für mehr als nur seinen physischen Körper verantwortlich ist, und daß mehr als nur der physische Leib auf den gelben Strahl vorbereitet werden muß. Es ist nicht falsch, Zitrin—Kristalle zu tragen. Sie helfen einem zu der Erkennt¬nis, daß es etwas gibt, das mehr ist. Doch wenn diese Erkennt-nis erst däm¬mert, ist es nur zu natürlich, daß der Bewußtseinszustand des Menschen von der Kristall-form zur abgerundeten Form des Zitrins weiterschreiten will. Dann kann dieser Edelstein mit seinem Einfluß auch Ebenen jenseits des Phy¬sischen erreichen. Er vermittelt ihm etwas über die Welten, die in seinem In¬nern liegen. Kristalle zu tragen, ist ein notwendiger Schritt, aber nicht der letzte auf dem Wege. Der physisch-körperliche Zustand ist nicht die höchste Seinsebene. Es gibt noch mehr, noch Größeres. Ja, es gibt sogar noch sehr viel mehr.
Kristalle sind Trittsteine, Stufen auf dem Weg. Trägt man Edelsteine in ihrer gerundeten Form, wächst und weitet sich das Bewußtsein. Dieses erweiterte Gewahrsein führt den Menschen dahin, daß er auch andere Möglichkeiten schätzen lernt, die Kristallform zu gebrauchen. Er erkennt, wie wichtig die Kris-tallform im Grunde ist, und welch wunderbares Werkzeug sie für Anwen¬dungen im Physischen bietet.
Wenn die Menschen unter dem Einfluß von Edelstein-Kugeln die Möglichkei¬ten der Kristallform er-kennen, wird deren Einsatz sie zu weiteren Entwicklun¬gen in der Technik führen. Diese neuen Techni-ken räumen den Menschen mehr Zeit ein oder schaffen die rechten Voraussetzungen, um noch höhere, weitere Bewußtseinszustände zu erarbeiten. Solche Stufen werden dann von der gerundeten Form des Edelsteins getragen. Ich finde die Beziehung zwi¬schen der Kristall— und der gerundeten Form von Edelsteinen sehr interessant.

»Wie wirkt der Zitrin auf den physischen Körper?«
Ich kann Bereiche der Disharmonie im Körper erkennen und hervorheben. Trägt man allein Zitrin, lenke ich die Aufmerksamkeit des Körpers auf diese Stellen. Wird der Zitrin zusammen mit einer Kette anderer Edelsteine getra¬gen, die die Disharmonien beeinflussen können, lenke ich die Energie des an¬deren Steines gezielt in die disharmonischen Bereiche.
Wird der Zitrin zu diesem Zweck eingesetzt, braucht man ihn nur einige Tage lang zusammen mit dem anderen Stein zu tragen. Danach kann man ihn alle zwei bis vier Wochen für ein bis zwei Tage tragen —je nachdem, wie rasch die Veränderungen eintreten, oder wie rasch sie erwünscht sind.
Wo man Zitrin auf den Körper legt, hat er eine aufwühlende Wirkung. Dies gilt besonders dann, wenn man ihn über Energiezentren plaziert. Der Zitrin hilft also jedem Chakra, das gespannt, verschlossen oder blockiert ist. Seine Schwingungsrate massiert den betroffenen Bereich sanft und öffnet ihn.
Hält man den Zitrin mit der linken Hand über den Körper, wirkt er beruhigen¬der, entspannender. Hält man ihn mit der Rechten, verstärkt man seine öff¬nende Wirkung; der behandelte Bereich wird zur rechten, natürlichen Ord¬nung angeregt.

Der Körper ist ein lebendiger Organismus. Er will nicht aus der Ordnung ge¬raten, denn Verschiebun-gen blockieren den Strom der Lebenskraft, die ihn am Leben erhält und ihm geistige Nahrung gibt.
Obwohl sie lebenswichtig sind, brauchst du doch mehr als nur Nahrung, Was¬ser und Luft. Dein Körper nimmt viele Energien durch die Chakren auf. Er kann ohne Nahrung, Wasser oder Luft nicht leben; doch er vermag auch ohne die Energien nicht am Leben zu bleiben, die in die Chakren einfließen. Wenn alle deine Chakren verschlossen wären, würdest du sterben.
Wenn der Körper altert, entfernt er sich von der gesunden Ordnung und nä¬hert sich — wie wir alle wissen — dem Tode. Der Zitrin kann dem Körper je¬des Alters — ermöglichen, so weit zu entspannen, daß die Lebenskraft einströ¬men, den Menschen unter ihre Kontrolle bringen und seinen physischen Kör¬per im Sinne einer gesünderen Ordnung beeinflussen kann. Wenn diese Kor¬rekturen erreicht sind, kann die Lebenskraft mit höherer Schwingungsrate in den Körper einfließen.
Besonders sensitive Menschen bemerken möglicherweise spontane Bewegun¬gen oder entspannende Korrekturen im Körper, während dieser auf die Ener¬gie des Zitrins anspricht und sich der gesunden Ordnung nähert. Diese Bewe¬gungen sind in der Regel nicht unangenehm. Wer weniger sensitiv ist, wird die Korrekturen dennoch fühlen, jedoch sanfter und langsamer.
 
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Zitrin II

Behandlungen mit Zitrin
Um eine Korrektur der Position von Kopf- und Wirbelsäulen-Knochen zu er¬reichen, solltest du folgen-dermaßen vorgehen: Lege dich auf den Rücken und halte den Zitrin mit der rechten Hand über das Scheitel—Chakra. Dann bewege den Kopf sanft und kreisförmig nach hinten und nach vorn. Dabei werden die Muskeln eI~Itspannt, gedehnt und geschmeidig. Laß auch in dein Denken Ent¬spannung einkehren und deine Gedanken an dir vorüberziehen. Fühle in die Bewegung von Kopf und Nacken hinein und folge ihr. Dein Kopf soll sich be¬wegen, wie er selbst es wünscht.
Bald werden deine Bewegungen von der Energie des Zitrins geführt. Es mag den Anschein haben, als hätte der Edelstein die Kontrolle übernommen: Dein Kopf, der Nacken, die Schultern und dein Rücken beginnen sich zu rühren, zu dehnen und zu drehen. Wenn sie sich von selbst zu bewegen scheinen, kannst du den Zitrin wieder vom Kopf nehmen. Behalte ihn aber am Körper, wenn du möchtest, daß die lösenden Spontanbewegungen anhalten.
Hält man den Zitrin über das Scheitel—Chakra, fließt seine Energie die Wirbelsäule hinab und dann seitlich wieder empor, um sich in Nacken, Hals und Kopf zu sammeln. Die spontanen Bewegungen von Kopf, Nacken, Schultern und Rücken setzen erst dann ein, wenn sich genügend Energie gesam-melt hat. Dies sollte innerhalb einiger Minuten der Fall sein. Je schwächer der gelbe Strahl beim ein-zelnen vertreten — oder je stärker er blockiert — ist, desto länger dauert die Energie-Akkumulation. Manche Personen werden zwei Zitrin-Ket¬ten brauchen; doch am besten probiert man es zunächst mit einer.
Wenn du den Zitrin eine Zeitlang auf dem Kopf gehabt hast und dann ent¬fernst, wird dir vielleicht auf-fallen, daß der Kopf sich schwerer anfühlt, ob¬wohl das zusätzliche Gewicht der Steine abgenommen worden ist. Legst du den Zitrin zurück, fühlt der Kopf sich wieder leichter an. Dies bewirken meine Schwingung und der Einfluß des gelben Strahles auf den Körper.
Diese Behandlung wirkt noch besser und rascher, wenn du dich darauf vorbe¬reitest, indem du den Zit-rin schon vorher trägst, vielleicht sogar einige Tage lang. Doch bei sensitiveren oder flexibleren Men-schen, die nicht so versteift oder unbeweglich sind, wird diese Vorbereitung nicht nötig sein.
Man kann diese Methode auch gegenseitig ausprobieren. Behandler mögen sie vielleicht in ihr Thera-pieangebot aufnehmen. Wenn du sie bei einer anderen Person durchführst, solltest du der obigen Be-schreibung folgen. Halte den Kopf des Patienten ruhig mit den Händen. Nimm den Zitrin in die Rechte und bewege den Kopf des Patienten behutsam, bis die Zitrin-Energie deine Hände zu führen scheint. An diesem Punkt kannst du der Energie des Steines die üb¬rige Arbeit überlassen.
Es ist wichtig. auf deine Empfindungen zu achten und dem Zitrin zu ver¬trauen. Da dieser von Natur aus die Begabung hat, Disharmonien im Körper wahrzunehmen und den Zustand des ganzen Körpers zu erkennen, löst er nur solche Veränderungen aus, die der Organismus bewältigen kann.
Trotzdem kannst du die Kraft des Zitrins regeln, indem du ihn immer dann in die linke Hand nimmst, wenn du die eintretenden Veränderungen und Korrek¬turen verlangsamen oder bremsen möchtest.
Wenn der Zitrin abgenommen wurde, zeigt der Körper die Tendenz, seinen al¬ten Gewohnheitsmustern zu folgen - und damit letztlich wieder aus der ge¬sunden Ordnung zu fallen. Diese Neigung läßt sich dämpfen, indem der Pa¬tient den Zitrin innerhalb seines Aura-Feldes behält, am besten in Form einer Kette um den Hals.
Wenn du unter chronischen strukturellen Problemen (»Gleitwirbel« etc.) im Kopf- und Halsbereich leidest, solltest du den Zitrin so lange wie möglich über dem Scheitelpunkt lassen. Du könntest ihn unter einem Hut tragen oder ins Haar winden.
Obwohl der gelbe Strahl zu den sieben Farbstrahlen gehört, die aus dem rein weißen Licht des Geistes hervorgehen, ist er die einzige Farbe, die die Bereiche Gottes und der Quelle allen Lebens widerspie-gelt. Weil ich die Quelle des Le¬bens reflektiere, verstärke ich die Verbindung zwischen der Lebens-kraft und dem physischen Körper, wenn man mich über das Scheitel-Chakra hält.
Eine andere Wirkung tritt ein, wenn der Zitrin über das Brauen-Chakra gehal¬ten wird. Hier trifft der gelbe Strahl in seiner Reinform mit dem Bewußtsein des Individuums im Brauen-Chakra zusammen. Ich beseitige Hindernisse in diesem Energiezentrum und schenke dem Körper ein Gewahrsein des gel-ben Strahles. Außerdem wirke ich als Magnet: ich ziehe den gelben Strahl zum Körper, und ich ziehe das Gewahrsein des Individuums in dieses Chakra.
Wenn das Bewußtsein des Menschen und der gelbe Strahl in diesem Chakra zusammenkommen, er-kennen sie einander. Dann wird der gelbe Strahl Teil des menschlichen Wesens.
Dies findet unabhängig vom Zustand des Brauen-Chakras statt. Wenn es ver¬schlossen oder behindert ist, scheint der gelbe Strahl trotzdem durch das Tor, um die Verbindung in den physischen Körper her-zustellen. Wenn es natürlich geöffnet ist und normal funktioniert, kann man ein weitaus stärkeres Ge-wahrsein des gelben Strahles erlangen.
Wenn du den Zitrin über dein Brauen-Chakra hältst, wirst du merken, daß dein Bewußtsein sich mit dem gelben Strahl verbunden hat, sobald du dir die Farbe Gelb leicht vorstellen und sie trotz geschlos-sener Augen vor deinem in¬neren Auge schauen kannst, oder wenn du deutlich den Tonstrom des gel-ben Strahles vernimmst.
Dein physischer Aspekt kann von dieser Behandlung sehr profitieren, wenn du mit Hilfe folgender Technik den gelben Strahl im ganzen Körper verteilst:
Sobald du dir des gelben Strahles bewußt wirst, stelle dir vor, deine Aufmerk¬samkeit sei ein mit gel-bem Licht beladener Güterzug. Dann lenke sie in jeden Teil des Körpers und lade überall etwas von der gelben Fracht ab.
Vielleicht fällt es dir leichter, wenn du dabei mit der Hand über den Körper fährst und deine Aufmerk-samkeit jeweils auf die Stelle konzentrierst, über der sich die Hand gerade befindet. Solange der Zitrin sich über deinem Brauen¬Chakra aufhält und dein Gewahrsein mit dem gelben Strahl verbunden bleibt, wird sich die Schwingung dieses Strahles überall dort im Körper niederlassen, wohin du deine Auf-merksamkeit lenkst.
»Wie wirkt der Zitrin auf die Emotionen?«fragte Michael.
Alle Emotionen sind das Ergebnis von etwas, das ich als »Ursachepunkt« be¬zeichnen möchte. Ein Ur-sachepunkt ist, was eine emotionelle Reaktion aus¬löst. Ich habe die Aufgabe, mein »Scheinwerfer-licht« nicht auf den Ursachepunkt, sondern auf den »Wirkungspunkt« zu richten, besonders auf den ersten Wirkungspunkt. Der erste Wirkungspunkt ist die unmittelbare mentale Reak¬tion, der erst Ge-danke, der dir kommt, noch bevor eine emotionelle Reaktion entsteht.
Ein Ursachepunkt könnte beispielsweise entstehen, wenn deine Frau/dein Mann das Waschbecken mit deiner Zahnbürste putzt. Der erste Wirkungs¬punkt wäre dein Gedanke: »He, damit putze ich mir nor-malerweise die Zähne!« Darauf folgt eine emotionelle Reaktion — vermutlich Ärger.
Ich richte mein Scheinwerferlicht auf diesen ersten Gedanken, auf den ersten Wirkungspunkt. Mein Licht läßt dich klarer sehen, was geschieht, bevor du emotionell reagierst.
Trägst du gerade Zitrin, wenn dieser Ursachepunkt entsteht, wird der erste Wirkungspunkt beleuchtet und effektiv erhellt. Anstatt einen negativen Ge¬danken zu hegen, würdest du dann etwa denken: »Gute Gelegenheit: entweder reinige ich jetzt die Zahnbürste, oder ich kaufe mir eine neue. « Du denkst mög-licherweise auch: «Nun, vielleicht spürte sie/er ein überwältigendes Ver¬langen, das Waschbecken zu putzen, hatte aber keine Scheuerbürste zur Hand.« Solche Gedanken zerstreuen eine Ärger—Reaktion, bevor sie über¬haupt entsteht.
Ich übernehme keine Verantwortung für die Emotionen oder die Stärke der Emotion, die du äußerst. Ich beleuchte lediglich deinen ersten Wirkungspunkt. Wenn dir bereits dieser erste Wirkungspunkt bewußt wird, bekommst du deine emotionelle Reaktion besser unter Kontrolle.
Übrigens hast du immer noch die Wahl, dich zu ärgern, um deiner Frau deinen Wunsch klarzumachen. daß sie nie wieder deine Zahnbürste zur Reinigung des Waschbeckens mißbraucht.
Die Emotionen geraten oft aus dem Gleichgewicht bei Menschen, denen es am gelben Strahl erman-gelt. Wenn sie Zitrin tragen, werden sie — wenngleich wohl nur unterbewußt — eines Punktes emoti-oneller Ausgeglichenheit in ih¬rem Innern gewahr. Auf diese Weise kann der Zitrin für jene von gro-ßem Nut¬zen sein, die extreme emotionelle Reaktionen zeigen oder emotional unausge¬glichen sind.
»Ich verstehe nicht, wie Mängel einzelner Farbstrahlen vorkommen können, wenn die Farbstrahlen wirklich lebensnotwendig sind«, warf Michael ein.
Jeder deiner inneren Körper besitzt Energiezentren wie der physische Leib. Im Idealfalle sind alle Chakren in allen inneren Körpern, eines über dem anderen, über den Chakren des physischen Körpers aufgereiht. Die Farbstrahlen der Le¬benskraft fließen von ihrer Quelle durch die Chakren der inneren Körper zum physischen Leib.
Leider ist niemand auf allen Ebenen vollkommen ausgeglichen. Ein Chakra ist vielleicht ein wenig nach links, ein anderes nach rechts verschoben. Zu solchen Verlagerungen kann es aus den verschie-densten Gründen kommen, nach be¬stimmten Erlebnissen, durch Störungen des Gleichgewichts, Ge-wohnheits¬mustern, Blockaden oder Krankheiten. Wenn ein Chakra in einem inneren Körper zu weit von der geraden Linie abweicht, wird der Fluß der Farbstrahlen beeinträchtigt. Die entsprechenden Chakren auf den Ebenen «unter« diesem inneren Körper leiden dann unter einem Mangel an Lebens-kraft und Farb¬strahl.
»Manche Leute auf meinem Planeten glauben, daß jeder Farbstrahl der Lebenskraft den Körper durch ein anderes Chakra betritt; Rot fließt durch das Basis-Chakra, die anderen Farbstrahlen nach der Rei-henfolge im Regenbogen durch die höher liegenden Chakren, bemerkte Michael.
Tatsächlich aber fließen alle Farben durch jedes Chakra. Doch bei jedem Cha¬kra ist es eine Farbe, die stärker vertreten ist als die anderen. Es ist schwierig, dir in der derzeitigen Phase der Entwicklungsge-schichte eine allgemein gül¬tige Antwort auf diese Frage zu geben. Die Farben nämlich, die in be-stimmten Chakren dominieren, wechseln zur Zeit ihre Eintrittspforten. Mit anderen Worten: die Farb-strahlen, die früher in bestimmte Chakren besonders stark einflossen, tun dies nun nicht mehr. Diese Veränderungen sind ein Aspekt der Übergangszeit, in der sich die Menschheit heute befindet.
In dem Maße, in dem die Menschen sich auf eine größere Spiritualität hin ent¬wickeln, heben sich die Energien aus den Bereichen von Basis- und Sexual¬Chakra empor. Diese beiden Chakren sind nach wie vor von großer Bedeu¬tung und für das menschliche Leben unverzichtbar; sie werden von den Licht- und Ton-Strahlen nicht ignoriert. Doch sie werden nur soweit ernährt, daß der Energiestrom aufrecht-erhalten wird, und sie die höheren Chakren unterstüt¬zen können.
Wenn ein Farbstrahl in ein Chakra einfließt, wird der entsprechende Teil des Körpers belebt. Das Ba-sis-Chakra steht für den erdhaften oder physischen, grobstofflichen Bewußtseinszustand, von dem die Menschen sich allmählich entfernen.
Das Magen—Chakra hat den gelben Strahl schon immer als seinen Primärstrahl aufgenommen und wird dies auch weiterhin tun. Doch ist das Magen-Chakra nicht mehr so weit unten im Körper, wie es früher anzutreffen war. Bei man¬chen Menschen hat es sich bereits dem Magen genähert, bei anderen ist es ge¬rade im Aufstieg begriffen; bei wieder anderen hat diese Verlagerung leider noch gar nicht begonnen.
Die Erde befindet sich in einer Übergangsphase gewaltiger Tragweite, Tiefe und Bedeutung. Damit dieser Übergang gut fundiert ist, müssen die notwen¬digen Veränderungen langsam vonstatten gehen.
Um den Zitrin zu reinigen, braucht man ihn nur einige Stunden in die Sonne zu legen, nachdem man ihn kurz unter fließendem warmem oder kaltem Was¬ser abgespült hat.

Der Zitrin morgen
Ich werde auch in den kommenden Jahrhunderten meine Aufgabe erfüllen, die Menschen auf den gel-ben Strahl vorzubereiten. Es hat den Anschein, als wäre sie nie abgeschlossen: Sobald die einen vorbe-reitet sind, werden andere Men¬schen geboren und bedürfen der gleichen Hilfe.
Meine Funktion wird also die gleiche bleiben. Doch da die Menschen sich ver¬ändern und wachsen, werden auch die Wirkungen des Zitrins sich wandeln, die meine Mission unterstützen. Wie meine Wirkungen sich ändern, ist schwer vorauszusagen, weil man kaum berechnen kann, in welche Rich-tung die Men¬schen sich entwickeln und wie rasch sie wachsen werden.
Bevor wir dieses Gespräch beenden, möchte ich noch sagen, daß du keinen Zi¬trin benötigst, um dich für den gelben Strahl vorzubereiten. Für nichts brauchst du Edelsteine. Doch wenn du ein Ziel hast und klug bist, wirst du von den Werkzeugen und Hilfen Gebrauch machen, auf die der Geist deine Auf-merksamkeit lenkt. Die Mittel, die der Geist dir zur Verfügung stellt, sind da, um dir zu helfen, dein Ziel zu erreichen.
Wenn du dein Ziel in diesem Leben erreichen willst, empfehle ich dir sehr, die Hilfen in Anspruch zu nehmen, mit denen du nach eigenem Empfinden am meisten harmonierst. Ich rate dir, von dem Gebrauch zu machen, was dir am angenehmsten scheint für den Punkt in Raum und Zeit, den du gera-de einnimmst.
Ich, der Zitrin, stehe dir mit meiner Hilfe bei. Ich bin da, um zu helfen. Mein Geschenk brauchst du nur noch anzunehmen.
»Gibt es noch etwas, das du uns mitteilen möchtest? «fragte Michael.
Es spielt keine Rolle, ob ich männlich oder weiblich bin, wer ich bin, woher ich komme, oder wie ich aussehe. Meine Aufgabe hat nichts mit meiner Persönlich¬keit zu tun. Du solltest diesen Einzelheiten keine Beachtung schenken. Wenn mein Erleben als Hüter eines Edelsteins erfüllt ist und ich die Lekti-onen gelernt habe, die für mich damit verbunden sind, wird ein anderer meinen Platz einneh¬men. Ein anderer wird der Hüter des Zitrins werden, weil die mit dieser Auf¬gabe verknüpften Lektionen und Erfahrungen für ihn angebracht sind.
Dieser Wechsel kann jederzeit eintreten. Deshalb ist es nicht von Belang, wer ich bin. Schließlich trägst du nicht einen Hüter: du trägst den Edelstein.
Der nächste Hüter, den ihr kennenlernen werdet, hat alle die Lektionen zu er¬fahren und zu lernen, die man von dem Hüter des Edelsteins Aquamarin ver¬langt.
Ich danke euch, daß wir uns hier begegnet sind.
Mit Leichtigkeit schlüpfte ich aus der Aura Zitrins. Der Hüter korrigierte sofort den Sitz der Kapuze, um sein oder ihr Haupt zu verbergen, in dem Wissen, daß ich ver¬mutlich versuchen wurde, einen Blick auf sein/ihr Antlitz zu erhaschen. Harold trat in den Kreis und winkte uns, aufzustehen. Dann ging er ohne zu zögern fort. Ich wußte, daß er in die Welt des Aquamarins oder zu dem Ort ging, an dem wir den Hüter dieses Edelsteins treffen würden. Harold blickte sich nicht um. Wir alle wu߬ten: wenn wir dem Aquamarin begegnen wollten, mußten wir ihm unverzüglich fol¬gen.
 
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Der Zitrin, Kurzinformation:

Mythologie

Die alten Griechen nannten diese hellgelbe Mineral Zitronenstein. Aufgrund seiner sonnengelben Farbe war der Zitrin ein Symbol Leben spendende Kraft und galt als Schutzstein. Römische Legionäre sollen ihn als Amulett gegen den bösen Blick und neidvolle Ränkesucht getragen haben. Der Name Zitrin wurde im 16. Jahrhundert für viele gelbe Steine benutzt, so z.B. für Bernstein, Beryll und Zirkon. Erst später wurde er allein dem gelben Quarzkristall zugeordnet. Zitrine wurden häufig als Topase ausgegeben. Diese Falschbenennung beruht auf einer weit zurückreichenden Verwechslung.

Heilende Wirkung auf den Körper

Der Zitrin wirkt positiv auf die Verdauung ein. Er stärkt Magen, Darm, Milz und Bauchspeicheldrüse in ihren Funktionen. Er sorgt damit für eine bessere Entgiftung unseres Körpers und versorgt diesen schneller mit den notwendigen Energiebausteinen wie Traubenzucker und Mineralien. Hilfreich ist der Zitrin auch bei Diabetes. Indem er die Produktion von Insulin in der Bauchspeicheldrüse fördert, kann Traubenzucker besser von den Körperzellen aufgenommen werden. Eine Zitrinkette, direkt auf der Haut getragen, ist daher Zuckerkranken besonders zu empfehlen. Sie werden dadurch auch mehr Vitalität verspüren. Für Unterleibsbeschwerden und Entzündungen des Magens wird der Zitrin auch gern zusammen mit Bernstein eingesetzt. Der Zitrin wirkt günstig auf das vegetative Nervensystem und ist ein gutes Mittel gegen stressbedingte Unruhe und nervöse Körperzuckungen.

Heilend Wirkung auf den Geist

Auch im seelischen Bereich beeinflusst der Achat sämtliche Wachstums- und Reifeprozesse. Wer Pläne und Ideen in die Tat umsetzen will, sollte diesen Stein stets bei sich tragen. Außerdem stärkt er das Selbstvertrauen und sein Träger wird beim Rückzug in das eigene Ich unterstützt. Damit schafft der Achat durch Distanz eine besser Konzentration auf die äußeren Dinge.

Sternzeichen

Der Zitrin wird dem Zwilling und dem Steinbock zugeordnet.

Chakra

Am intensivsten wirk er über das Nabelchakra.

Steinpflege

Naturzitrin sollte nach jeder Anwendung unter fließenden Wasser entladen werden, die übrigen Zitrine einmal im Monat. Ketten legt man in eine Schale mit Hämatittrommelsteinen. Aufgeladen wird der Zitrin in einer Amethystdruse.

Fundstätten

Sambia, Brasilien, Madagaskar und GUS.

Geologische Informationen

Der Zitrin ist ein Quarz mit Eisenablagerungen. Er entsteht in Pegmatiten oder hydrothermal in Drusen. Der Naturzitrin ist selten auf den Markt zu finden, meistens werden gebrannte Amethyste angeboten.
 
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27.03.04
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Hallo Leon,
jetzt hab ich es endlich geschafft, mir Deine Beiträge zu Gemüte zu führen. Die Beschreibungen sind, naja, sagen wir mal: gewöhnungsbedürftig. Andererseits ist es schon verwunderlich, wo die edlen Steine ihre Kraft hernehmen.
Was mich überrascht hat, war die Beschreibung des Zitrin am Scheitel-Chakra. Gelb ist doch die Komplementärfarbe zum Scheitel und bewirkt genau das Gegenteil von dem, was eigentlich beplant ist, nämlich den Kontak zum Universum zu suchen. Da ist es doch kein Wunder, wenn's einen schüttelt!
Meine bevorzugten Steine sind übrigens Goldtopas, Tigereisen, schwarzer Turmalin und Achat.
Grüsse
grufti
PS: Weiss hier zufällig jemand, warum die Ausserirdichen es nötig haben, unser "täglich Brot" mit ihren Kornkreisen zu ruinieren? Und warum gehen die nur aufs Getreide los und nicht auf die Kartoffeln, den Mais und die Zuckerrüben? Die Sonnenblumen wären doch schön, um drin rumzukreisen!
 
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25.01.05
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Grüss euch,

ich habe mal eine Geschichte über Fledermausforschern aus England gehört. Der eine war nächtens mit einem Gerät zum detektieren der Fledermäuse anhand ihres Radarsystems unterwegs. Tagsüber glich er seine Beobachtungen mit dem Auffinden ihrer Aufenthaltsorte ab. Einmal im Süden Englands traf er sehr starke Signale an. Es musste sich um aberhunderte Fledermäuse handeln. Tagsüber aber fand er wohl vereinzelte Spuren, aber niemals in dem Ausmasse, wie es die nächtlichen Beobachtungen erwarten hätten lassen. So bat er einen Kollegen um Hilfe und darauf machten sie sich zu zweit von verschiedenen Standorten aus auf die Pirsch. Das erstaunliche daran war, dass im Schnittpunkt ihrer Peilungen ein wohlbekanntes Bauwerk, nämlich Stonehenge stand. Offensichtlich haben siliziumhaltigen Blue-Stones die Eigenschaft, die nächtliche kosmische Strahlung in andere Frequenzen zu wandeln, die der von den Fledermäusen gesendete Ortungsfrequenz sehr ähnlich ist.
Ob die Edel- und Halbedelsteine tatsächlich die ihnen zugesprochenen und beobachteten Eigenschaften aus sich heraus besitzen, oder ob sie Transformatoren für kosmische Energie sind, ist letztendlich für den Empfänger der Botschaft unerheblich, einzig die Wirksamkeit ist entscheidend.

Letztes Jahr war ich an einem menschgemachten Kornkreis im Zürcher Unterland, einem gefälschten also. Meine Beobachtungen waren, dass die Halme geknickt waren, was bei den als echt geltenden nicht der Fall ist, dort sind sie im Knoten abgewinkelt, jedoch nicht gebrochen. Die andere Beobachtung war, dass auch gefälschte Kornkreise eine Form darstellen, die energetisch Wirksam ist und auf die Umgebung wirkt. Zu den Urhebern gibt es verschiedene Theorien: einmal Menschen (die gefälschten), dann die Ufo's, aber auch Naturwesen. Und dann eine, von der man kaum etwas hört: echte von Menschen gemachte. Es gab eine Dame, die Emma Kunz, die vor den Augen von Professoren sagte, wie sich ihre Astern entwickeln werden. Die eine werde unterhalb der Hauptblüte 3 kleine, die nächste 4 kleine, die nächste 5 kleine Blüten treiben. Es sei so einfach, dass kein Wissenschaftler drauf kommen würde. Sie übertrage Informationen mit einer Federrute auf die Pflanze und so würde sie sich entwickeln. Sie hatte Drahtmodelle vorbereitet. Einige Wochen später durften die Professoren das Resultat feststellen, ohne es erklären zu können. Sie hat übrigens auch sehr filigrande Strichzeichnungen die an Mandalas erinnern gezeichnet. Von diesen sagte sie, sie würden erst im 21. Jahrhundert verstanden werden. Ich kenne ein Dame aus München die sehr erfolgreich mit diesen Zeichnungen arbeitet, unter anderem auch Allergien bleibend löst.

Tut mir leid etwas vom Thema abgeschweift zu sein. Steine sind, je nach Güte bzw. Zusammensetzung eigentliche Biomagnete, die eben nicht auf das elektrizistische Feld reagierenn (ein Schauberger Begriff) sondern auf das Lebensenergiefeld.

Hoffe damit nicht allzuviel Verwirrung zu stiften, denn... siehe unten!

herzlichst - Phil
 
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