Haferflocken und Magensäure

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Guten Morgen,

eine kleine Frage zu (glutenfreien) Haferflocken und Magensäure.
Haferflocken sollen die Eigenschaft haben Magensäure zu BINDEN.

Wenn ich nun ZU WENIG Magensäure habe, sind sie also kontraproduktiv.
Doch ich lese da verschiedenes im Internet. Denn manche Websites sagen es sei kein Problem sie auch bei zu wenig Magensäure zu essen.

Bitte was sind eure Erfahrungen?
Euer Wissen?

Lieben Dank!
 
wundermittel

Kate

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Hallo Rose444,

ich habe nur einen eigenen Verdacht auf (zeitweise?) zu wenig Magensäure. Der basiert u.a. auf dem nicht "amtlichen" (zuverlässigen) Natron-Test, der öfter im Forum erwähnt wird, und Symptomen wie (zeitweise) dem Gefühl, dass mir das Essen etwas im Magen liegt und insgesamt nicht optimal verdaut wird.

Ich esse i.a. morgens ein selbstangerührtes Müsli, das 3 EL glutenfreie Haferflocken und 2 EL Haferkleie enthält. Neben Beerenobst, Lein-/Chiasamen, Sesam, Kokosraspel, Präbiotikamischung, Hanf- und Norsan-Omega3-Öl. Jedenfalls in dieser Zusammenstellung macht mir das meistens keine Probleme.

Zu den Zeiten, wo es eher "im Magen liegt", habe ich noch nicht systematisch versucht, den Hafer wegzulassen, und nehme das mal als Anregung von Dir. Ich nehme dann meist einige Tage eine kleine Menge Betain-HCL (ca. Viertel-Kapsel) und es renkt sich schnell wieder ein.

Ist der Magensäuremangel denn sicher bei Dir festgestellt? Und hast Du mal systematisch getestet, was Dein Magen zu den Haferflocken "sagt"? Ich denke, dass es da - wie bei so Vielem - auf die Menge (und konkrete Situation/Befindlichkeit) ankommt.

Gruß
Kate
 
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