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Corona-Virus: Szenarien zu einer möglichen Weiterverbreitung

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12.10.18
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Mal angenommen, es wäre tatsächlich eine so aussergewöhliche und katastrophale Randemie

wieso wäre ???

es ist eine Pandemie.

oder als was soll man sonst so irrsinnig viele tote in versch. ländern durch eine einzige ansteckende krankheit in einem so kurzen zeitraum bezeichnen ?
und eine so schnelle verbreitung über so viele länder ?


lg
sunny
 
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02.01.05
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Thema "Corona-Suizide":
Ich denke, dass es schon für die Hochrisikogruppen ein Problem ist, wegen der Ansteckungsgefahr zu Hause bleiben zu müssen. Dazu kommt noch, dass die Hochrisikopatienten kaum an notwendige Informationen herankkommen (siehe meine gescheiterten Versuche zu erfahren, wieviel Testungen z. B. in meinem Bundesland oder meinem Landkreis denn täglich erfolgen).

Viele Menschen dieser Gruppe müssen bzw sollten häufig in ärztliche Behandlung. Bei einigen besteht sogar Verdacht auf einen Tumor (auch bei mir).
Ärztliche Behandlungen sind nur möglich, wenn man eine Ansteckung riskiert. Denn bei solchen Kontakten ist die Gefahr da, dass man sich vielleicht nicht beim 1. Mal aber beim 10. oder 20. Mal ansteckt.
Informationen darüber, wie man als Hochrisikopatient bei Untersuchungen bzw. in Kliniken geschützt wird, findet man im Internet keine.
Beispiele:
-Werden im Krankenhaus weiterhin die Krankenzimmer mit mehr als einem Patienten belegt?
Wenn ja ... ein Horror für ein Hochrisikopatient.
-Wie soll man sich mit der Abstandregel von 1,5 Metern untersuchen lassen können?
-Sind z. B. die Geräte für Lungenfunktionsprüfungen, Geräte für Messungen der Schlafapnoe, die Röhren der MRT-Geräte absolut virenfrei?

Da es die Aerosole sind, die einem anstecken, bringt Mundschutz nicht sooo viel für den Träger und ohne Schutz der Augen ist eine Ansteckung auch möglich.
Es gibt viele unbeantwortete Fragen, die man als Patient hat.

Dass labile Menschen bei so vielen ungeklärten Fragen dann an Suizid denken, ist nachvollziehbar.

Eine mögliche Sicherheit -nicht nur für Hochrisikopatienten-, wäre, dass man alle Menschen, die in Einrichtungen des Gesundheitswesens tätig sind oder dorthin gehen müssen, in kurzen Abständen von max. einer Woche fortlaufend testet. Auch Patienten (außer akute Notfälle) sollten erst mind. 3 Mal in 3 Wochen negativ getestet worden sein, wenn sie einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.
Gleiches sollte in anderen Branchen mit erhöhtem Risiko passieren.
Die übrige Bevölkerung könnte man im Abstand von 4 Wochen testen (falls noch eine "übrige Bevölkerung" übrig bleibt).
Hätte man das alles bereits eingeführt und von Beginn der Pandemie an, wäre das Virus vermutlich kaum mehr in der Bevölkerung vorhanden, weil jeder positiv Getestete 2 Wochen in Quarantäne gekommen wäre.
Ein Lockdown wäre dann vermutlich nicht -oder kaum- nötig geworden.
W
ir hätten durch die häufigen Tests, das Problem schnell im Griff gehabt und das Geld für die Tests dann schnell eingespart gehabt (weil so immense Folgekosten in der Wirtschaft nicht entstanden wären).

Ok, die Testkapazitäten wären vermutlich ein -wenn auch behebbares- Problem.
Dass es zuwenig Personal für Tests gibt, liegt daran, dass man vor der Pandemie keine Vorsorge betrieben hat (das eigentliche Hauptproblem der jetzigen Pandemie ist die unterbliebene Vorsorge).
Denn selbst das RKI hat bereits in 2013 vor einer Corona-Pandemie gewarnt und bei einer guten Vorsorge hätte man auch an Personal für Tests denken müssen (ggf. hätte man in einer Zusatzausbildung Freiwillige ausbilden können, die im Falle einer Pandemie dann rekrutierbar gewesen wären).

Ich komme immer zu derselben Schlussfolgerung:
Die unterbliebene Vorsorge war der größte Fehler, der gemacht wurde.
Dass jetzt aber viel zu wenig getestet wird, ist der wohl zweitgrößte Fehler.
 
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09.09.08
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Wuhu,
die nächste Verbreitungs-"Auffälligkeit":

berliner-zeitung.de/news/spanische-forscher-wollen-spurend-des-coronavirus-schon-im-maerz-2019-nachgewiesen-haben-li.90495
29.06.2020 - Spanische Forscher wollen Spuren des Coronavirus in einer Abwasserprobe von März 2019 nachgewiesen haben- Wissenschaftler der University of Barcelona geben an, Hinweise auf den Erreger in Abwässern in Barcelona gefunden zu haben.
Barcelona - Bislang ging die Forschung davon aus, dass das Coronavirus erstmals im Dezember 2019 in Wuhan in China auftauchte. Jetzt sagt eine Forschergruppe der University of Barcelona, zumindest Spuren des mitunter tödlichen Erregers in einer Abwasserprobe von März 2019 nachgewiesen zu haben. Das berichtet die NZZ und beruft sich dabei auf eine am 13. Juni 2020 veröffentlichte Arbeit der Forschergruppe.
So hätten die Wissenschaftler in einer Wasserprobe vom 12. März 2019 Genomsequenzen entdeckt, die laut NZZ auf die Präsenz von Sars-CoV-2 hinweisen sollen.
Andere renommierte Forscher sagten der Zeitung hingegen, dass besagte Genomsequenzen alleine als Beweis nicht ausreichen würden. Zudem könne es auch sein, dass die untersuchte Probe erst im Labor kontaminiert wurde.

Dr Schiffmann präsentiert noch frühere "Corona"-Erscheinung 2013, lt Kanad Studie:

youtube.com/watch?v=Zf7nWmnoIas
29.06.2020 - Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann - So, damit ist es offiziell in Spanien wurde das Virus SARS-CoV2bereits im März 2019 nachgewiesen und nach einer kanadischen Studie existiert das Virus Sars-CoV-2 wahrscheinlich bereits seit 2013.
Hier bekommt Wolfgang Wodarg völlig recht denn er hat von vorne rein gefragt ob man den überhaupt danach schon mal gesucht hat bevor man behauptet man hätte etwas Neues gefunden. Damit ist eindeutig klar dass es sich nicht um eine neue Erkrankung handelt, sondern um eine Grippewelle auf die man hier in unverantwortlicher Weise mit der Kamera drauf gehalten hat. Man hat es genutzt um zu versuchen einen Impfstoff bei der Bevölkerung salonfähig zu machen und man hat nicht davor zurückgeschreckt damit die gesamte Wirtschaft weltweit zu schädigen und Millionen von Existenzen zu zerstören. Es ist jetzt an der Zeit die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und ich hoffe dass der eine oder andere Staatsanwalt oder Richter dieses Video sieht. Spätestens jetzt ist klar dass die Pandemie in Wirklichkeit keine war sondern eine Grippewelle umgewidmet wurde.
Der Grund war das von Anfang an nicht sauber wissenschaftlich gearbeitet wurde das fing schon mit einem PCR Test an der nur basierend auf einer Publikation aus Wuhan erstellt wurde ohne dass der verantwortliche Virologe zuvor einen Virus angezüchtet oder gesehen hätte. Basierend da drauf wurde die Welt Wirtschaft gegen die Wand gefahren, ärztliche Behandlungen verschoben und viele Existenzen und Arbeitsplätze weltweit ruiniert. Die Schäden sind bislang unabsehbar und werden erst Ende des Jahres richtig deutlich werden. Es ist jetzt an der Zeit dass die Verantwortlichen in einem außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss beziehungsweise in einem Gerichtsverfahren für die Maßnahmen zur Verantwortung gezogen werden. In einem neuen Appell haben auch 13 Nobelpreisträger Position bezogen da sie die Gefahren für die Demokratie weltweit erkannt haben.

Hier die Studie selbst:
biorxiv.org/content/10.1101/2020.06.22.165787v1
- Google-Übersetzung
 
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05.04.08
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die nächste Verbreitungs-"Auffälligkeit":
"nachgewiesen" sagt Schiffmann und oben in deinem verlinkten Artikel wird aber erwähnt, dass es auch erst im Labor kontaminiert sein könnte. Man weiß also nichts sicheres - aber für Schiffmann reicht es, um es als "nachgewiesen" zu betrachten. Und so geht er mit vielem um! Seriös ist anders.
 
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12.10.18
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in keinem der bisher betroffenen länder sind in den letzten jahren so viele an grippe gestorben wie jetzt an corona (in amerika jetzt schon über 128.000 und in einigen teilen steigt die zahl der infizierten gerade wieder extrem an, weil viele denen glauben, die behaupten corona wäre harmlos und sich nicht mehr schützen, d.h. es wird noch mehr tote geben) .
andere globale pandemien gab es in den letzten jahren nicht.
verbreitung von krankheiten in einzelnen ländern sind nur epidemien, um die es hier nicht geht.

wieviel tote durch coona es jetzt mehr sind als in den vergangenen jahren durch grippe, kann man eh erst nächstes jahr sehen, weil man ja die jahreszahlen vergleichen muß und es corona jetzt erst wenige monate gibt, wobei es da teils schon deutlich mehr tote sind als in den betreffenden ländern grippetote in einem ganzen jahr.

wer trotzdem permanent behauptet, corona gibt es nicht oder es wäre eine harmlose grippe ist entweder extrem schlecht informiert oder nimmt es fahrlässig in kauf, daß die leser es glauben, sich nicht mehr schützen und dann krank werden und sterben..............


lg
sunny
 
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02.01.05
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Schiffmann ist doch sehr umstritten.
Was er sagt, würde ich nur glauben, wenn dies von der Mehrheit der Schulmediziner so bestätigt wird.
 
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09.09.08
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Wuhu margie,
es geht nicht darum wie er es sagte (oder meinte bzw interpretierte), sondern was er da als Quelle hat - hab ich übrigens nachträglich verlinkt. Es geht um eine Kanadische Studie.
 
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09.09.08
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Wuhu,
Eben, es geht um Inhalte und diese tun etwas zur Sache. Wenn ein ungewisser Inhalt als gewiss ausgegeben ist, so ist dieser Inhalt unseriös.
nein, das macht den Inhalt der Quelle nicht automatisch unseriös, sag mal...
Wuhu margie,
es geht nicht darum wie er es sagte (oder meinte bzw interpretierte), sondern was er da als Quelle hat - hab ich übrigens nachträglich verlinkt. Es geht um eine Kanadische Studie.
 
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05.04.08
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Wuhu,
wie gesagt,
- interessant, wie Du versuchst davon abzulenken :unsure:
Auf die Kanadische Studie bin ich (noch) garnicht eingegangen, sondern auf die spanische, von der er schreibt "nachgewiesen". Deshalb lenke ich auch nicht davon ab.

Was die kanadische Studie angeht, lässt sich das auch nicht so davon ableiten. Es handelt sich um Simulationen, die "wahrscheinlich" von einer damaligen bereits vorhandenen Affinität ausgeht. Das sagt noch garnichts definitives aus! Mal davon abgesehen, wie nah man mit Simulationen wirklich kommen könnte.
 
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12.05.11
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Die kanadische Studie handelt von dem gemeinsamen Vorfahren von Sars-CoV-2 und dem Fledermausvirus: "this ancestral virus must have existed at least as early as 2013". Und "To our knowledge, this is the first demonstration that the SARS-CoV-2’s common ancestor with the RaTG13 lineage may have been capable of binding to hACE2".

Das hat Schiffmann offenbar bereitwillig falsch verstanden. Wieso erlangen solche Scharlatane eigentlich so hohe Breitenwirkung?
 
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14.06.09
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"Menschen durch eine Infektionserkrankung zu ängstigen, ist die genialste Weise, sie in Abhängigkeit, Unterwerfung, Gehorsam zu bringen"

Analytische Betrachtungen des Psychotherapeutischen Chefarztes Hans-Joachim Maaz zu Corona




RUBIKON: Im Gespräch: „Die Panikdemie“ (Hans-Joachim Maaz und Flavio von Witzleben)



 
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05.04.08
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Menschen durch eine Infektionserkrankung zu ängstigen, ist die genialste Weise, sie in Abhängigkeit, Unterwerfung, Gehorsam zu bringen"
Ja natürlich, ohje, was für eine Paranoia - das ist beängstigend, wie Leute in den Wahn gebracht werden, dass sie obiges glauben sollen.

Ich finde es einfach nur beschämend. Es gibt wirklich Länder, wo man so eine Sichtweise vertreten kann. Nicht umsonst spricht man dann von einer Diktatur.....
 

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