CFS/ME und Long-Covid

Hier ein Beitrag über Long-Covid und Blutwäsche mit Heparinzufuhr. Es scheint zu helfen. Die Spikeproteine werden auf diese Weise aus dem Blut gefiltert. Sie scheinen unter anderem ein Auslöser von Long-Covid zu sein.
Hallo Juliette,

was auch sehr hilft bei Long Covid ist der Haemolaser. Am besten den blauen (antiviral) und den roten (entzündungshemmend) Laser kombinieren. Zumindest meine Ärztin sagt, dass sie bei Long Covid bei ca. 50% der Patienten helfen kann bis zur völligen Regeneration.
Der Beitrag ist informativ, denke ich. Befremdlich finde ich wiederum, dass die Ärztin sogar Probleme bekommt, wegen ihrer Hilfe, die sie leistet.
Gruselig, was grad alles passiert und wie Ärzte unterdrückt werden, wenn sie nicht schematisch nach Schulmedizin vorgehen. Meine Ärztin sagt, man darf nicht auf der Homepage informieren bezüglich Behandlung von Covid-19-Infektion bzw. Long-Covid.
Unabhängig davon, würde mich trotzdem interessieren, warum die einen Long-Covid bekommen und die anderen nicht. Liegt es immer daran, dass bei den einen das Virus nicht in den Körper gelangen kann oder spielen da auch andere Faktoren eine Rolle?
Es gibt ja auch Personen, die heftig auf die Impfung reagieren, mit hohem Blutdruck, Schwäche im Körper, praktisch auch Long-Covid über einige Wochen. Andere wiederum reagieren bei gleicher Impfung nicht.
Dass das Immunsystem vor allem virale Infekte nicht effizient bekämpfen kann, ist ein Zusammenspiel von Genen und Mikrobiom. Gene, die Mikroben, die für die Infektbekämpfung wichtig sind bzw. Mikroben, die durch Ernährung, Lebensweise und Toxine unterdrückt werden, unterdrücken eine funktionierende Bekämpfung von Viren.

Das fände ich mal interessant zu erforschen. Ich befürchte aber, dass man dem nicht nachgehen wird.
Vor allem, was das Mikrobiom betrifft, gibt es vor allem seit Covid-19 Forschungen, was Nebenwirkungen von Impfungen, aber auch Long-Covid (CFS) betrifft. So wie es die Idee gibt, über die Behandlung bzw. Verbesserung des Darmmikrobioms Long-Covid vorzubeugen gibt es die Idee, den Nebenwirkungen von Impfungen vorzubeugen und Impfungen sicherer und effizienter zu machen.
 
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Hallo Maheeta,

tatsächlich finde ich dazu auch nichts. Ich habe das im Zusammenhang mit Covid an irgendeiner Stelle vor einigen Wochen gelesen, habe ich zumindest gedacht. Zu einer Verringerung der Blutplättchen kann es durch eine Masern-Impfung kommen. Blutgerinsel findet man hier offensichtlich nicht.


Nebenwirkungen sind selten. Im Zusammenhang mit einer Temperaturerhöhung kann es beim Säugling und jungen Kleinkind zu einem Fieberkrampf (in der Regel ohne Folgen) kommen. Allergische Reaktionen auf den Impfstoff sind möglich, ebenso länger andauernde Gelenkentzündungen. Beides ist aber sehr selten. Nur in Einzelfällen verminderte sich vorübergehend die Zahl der Blutplättchen, die für die Gerinnung zuständig sind. Wie in Folge der Krankheit wird als sehr seltene Nebenwirkung auch eine mögliche Gehirnentzündung nach der Impfung diskutiert; weltweit sind diese nach Impfung in wenigen Einzelfällen beobachtet worden. Ein Zusammenhang mit der Impfung konnte jedoch nicht belegt werden.

Da werde ich das nächste Mal selbst die Quelle noch einmal raussuchen.

Danke für die Info.

Ich habe den Satz gelöscht, aber auch entsprechend gekennzeichnet, damit man weiß, was du jetzt damit klarstellen wolltest.
 
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Hallo Evalesen,

danke für die interessanten Hinweise zur Vorbeugung und alternativen Behandlung von Viren und Long Covid.
 
Von Blutgerinnseln habe ich auch noch nichts gehört. Aber auch von diesen Folgen nicht:
... Masern schwächen vorübergehend das Immunsystem, so dass andere Erreger schlechter abgewehrt werden können. So können Komplikationen entstehen, die häufig durch zusätzliche Erreger verursacht werden, wie beispielsweise Mittelohrentzündungen, Atemwegs- oder Lungenentzündungen. Eine besonders gefürchtete Komplikation der Masern-Erkrankung ist die Gehirnentzündung. Sie tritt bei etwa einem von 1.000 Masernfällen auf. 10% bis 20% der Betroffenen sterben daran. Bei 20% bis 30% bleiben schwere Folgeschäden wie geistige Behinderungen oder Lähmungen zurück. ...

Grüsse,
Oregano
 
Danke, Oregano,

ich habe das jetzt auch ergänzt. Die Blutplättchenverringerung kann durch die Masern-Impfung ausgelöst werden. Ich werde trotzdem noch mal nachforschen, wo ich das denn gelesen und gegebenenfalls verwechselt haben könnte.
 
Ich habe es jetzt gefunden:


Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

Ich denke, das habe ich dann falsch kombiniert.:oops:
 
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Ich denke, das habe ich dann falsch kombiniert.
Hej, Juliette! Entscheidend ist das, was im Körper von Geimpften geschieht. Da bei der Masernimpfung abgeschwächte (attenuierte) Lebendviren injiziert werden zusammen mit dem üblichen Beiwerk von schädlichen Substanzen, kann also jetzt das Ungeheure passieren, nämlich die Fusion von Masernviren (und Herpesviren).

Insofern hast du meiner Meinung nicht falsch gelegen. Danke für die Nachsuche!

Gute Nacht
wünscht
Maheeta
 
Hallo damdam,

ja, aber welche Menge Schwermetalle und andere Umweltgifte toxisch wirkt, hängt wiederum vom Mikrobiom/Genetik ab. Mein Mann hat viel mehr Amalgam als ich und im Gegensatz zu mir hat er alle Plomben ungeschützt ausgebohrt. Die gesundheitl. Problem habe aber ich und nicht er bekommen, das bessere Mikrobiom und die besseren Gene hat auch er.

Man kann das sicher nicht verallgemeinern, aber diese Zusammenhänge zeigen sich auch in vielen Studien.

LG Eva
 
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Liebe Eva,

natürlich spielen die Entgiftungsgene eine Rolle dabei. Und es gibt auch Workarounds wenn man schlechte Gene hat, mehr GLutathion zu nehmen (andere kenne ich nicht, wenn jemand was weiß, gerne sagen). Wie gut das funktioniert, ist meines Wissens nicht immer so eindeutig, andererseits ist man damit ja auch nicht besser gestellt gegenüber jemandem, der gute Entgiftungsgene hat. Und auch bei diesen Leuten gibt es eine Halbwertzeit von 20-30 Jahren bei Quecksilber, bis es draußen ist. Je nachdem, wo man startet mit seiner Giftbelastung, hat man diese Zeit nicht, zu warten.
Nichtsdestotrotz ist Mikrobiom und Epigenetik natürlich wichtig (Genetik selbst kann man ja nicht beeinflussen), damit neu anfallende Gifte möglichst gar nicht erst eingelagert werden und um den Entgiftungsprozess zu beschleunigen. Aber je nach Giftmenge ist es damit alleine nicht getan.

Ich habe die Giftbelastung deswegen ergänzt, weil zum einen durch den zeitlichen Horizont die Gifte schon einen eigenen Faktor darstellen können, zum anderen man das auch bei der Prävention berücksichtigen sollte.

Viele Grüße
 
Hier ein Beitrag über Long-Covid und Blutwäsche mit Heparinzufuhr.
Was ich an dem Beitrag auch interessant fand:

"Dr. Jäger sagt, das Coronavirus verbleibe ca. 271 Tage im Körper, verstecke sich vor dem Immunsystem des Körpers, verursache entsprechende Organschäden mit dem ganzen Vollbild von Lungenembolie, Schlaganfälle, Herzentzündung, Herzbeutelentzündung, Lähmung des Magen-Darm-Traktes, Nervenschädigungen. Diese Symptome können bis zu über 2 Jahre anhalten und die Patienten komplett von ihrem normalen Leben abhalten."

Ich erkenne Parallelen zum EBV-Virus, dieses Verstecken vorm Imunsystem und durch den Körper schleichend Organschäden verursachend.

Wenn das Virus solange im Körper verbleibt und diese ganzen Erkrankungen nach sich ziehen kann, so könnten auch Todesfälle nach einem halben Jahr und mehr auf das Konto des Virus gehen, die nicht dem zugeordnet waren.

Das wirft für mich auch einen anderen Blick auf die Zusammenhänge mit der Impfung und den Nebenwirkungen. Einerseits eben dort auch das Spike-Protein, andererseits wieviele Geimpfte hatten auch Kontakt mit den natürlichen Coronaviren? Was geht tatsächlich auf das Konto von Impfungen, was auf den Virus selbst - ich finde, das auseinander zu halten, ist garnicht so einfach und müsste grundlegend zu anderen bzw. neueren Einschätzungen führen...
 
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Wenn das Virus solange im Körper verbleibt und diese ganzen Erkrankungen nach sich ziehen kann, so könnten auch Todesfälle nach einem halben Jahr und mehr auf das Konto des Virus gehen, die nicht dem zugeordnet waren.

Das wirft für mich auch einen anderen Blick auf die Zusammenhänge mit der Impfung und den Nebenwirkungen.
Um einen furchtloseren Blick auf etwas werfen zu können, ist es immer ganz gut, wenn man von Praktikern, die wiederum mit anderen Praktikern in engem Austausch stehen,
in Gesprächen Erfahrungen hören kann. Sie alle haben der Theorie die praktische Erfahrung voraus.
Eigentlich sehr Hoffnung gebend:
 
Um einen furchtloseren Blick auf etwas werfen zu können
Was ich damit eben auch auf die Impfungen beziehen würde, wenn man das mal von beiden Seiten betrachtet.

Und ich meine, dass die Ärztin genauso Praktikerin ist, wenn sie tagtäglich mit Long Covid Patienten zu tun hat. Die Menschen würden auch nicht von überall her anreisen und sich sogar in WGs dort niederlassen, wenn sie anderweitig Hilfe gefunden hätten.

Und zwischen Furcht verbreiten und Verharmlosen gibt es ja noch einen Mittelweg, indem man erstmal versucht Wissen anzuhäufen, Infos zu sammeln.
Mir fehlt da ein Rundumblick auf die ganzen Zusammenhänge. Weder nur auf Impfnebenwirkungen, noch nur auf Schäden durch das Virus schauen, sondern auch wie das Ganze ineinander spielt.
 
Und zwischen Furcht verbreiten und Verharmlosen gibt es ja noch einen Mittelweg, indem man erstmal versucht Wissen anzuhäufen, Infos zu sammeln.
Wie gesagt, die Praktiker geben Infos, Erfahrungen, Erleben aus der praktischen Erfahrung. (24 lange Monate)
Weder verharmlosend, noch Dauerfurcht erzeugend.
Die goldene Mitte, würde ich sagen.
 
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Und zwischen Furcht verbreiten und Verharmlosen gibt es ja noch einen Mittelweg, indem man erstmal versucht Wissen anzuhäufen, Infos zu sammeln.
Mir fehlt da ein Rundumblick auf die ganzen Zusammenhänge. Weder nur auf Impfnebenwirkungen, noch nur auf Schäden durch das Virus schauen, sondern auch wie das Ganze ineinander spielt.
Das wäre von Anfang an die Aufgabe der Gesundheitspolitik gewesen. Aber genau das ist unterblieben. Statt dessen wurden die angeblichen Studien aus den USA kritiklos übernommen, und diejenigen, die dem widersprachen, wurden aufs Übelste dikreditiert, und mochten sie sich in der Vergangenheit noch so qualifiziert gezeigt haben. Viel von dem, was Wodarg in seinem Buch geschrieben hat, ist eingetreten. Den Rundumblick bekommt man nicht durch offizielle Informationen, sondern muss sie sich mühsam aus den Medien zusammensuchen, die gar zu oft zensiert werden.
 
Mir fehlt da ein Rundumblick auf die ganzen Zusammenhänge. Weder nur auf Impfnebenwirkungen, noch nur auf Schäden durch das Virus schauen, sondern auch wie das Ganze ineinander spielt.
Ist aber eine natürlich und gesunde Reaktion. Wenn verboten wird, über Nebenwirkungen der Impfungen zu sprechen, suchen sich diese Informationen ein Ventil und werden umso stärker.
 
Mir fehlt da ein Rundumblick auf die ganzen Zusammenhänge. Weder nur auf Impfnebenwirkungen, noch nur auf Schäden durch das Virus schauen, sondern auch wie das Ganze ineinander spielt.
Laurianna. Wenn Impfnebenwirkungen in einer Schwere auftreten, die Menschen in dauerhafte Behinderungen zwingt oder sehr schwächt (Immunologie?) oder gar sterben lässt, dann, so denke ich, sollte jetzt der Hauptblick darauf gelegt werden. Zumal jetzt eine Impfpflicht angeordnet werden soll. Man sollte gerade dort nicht verharmlosen. In Ruhe angucken und abwägen, das kann man dann, wenn niemand gezwungen werden soll dazu.
Sei es indirekt, oder indirekt direkt, oder direkt.
Alleine Im Forum sind nun mittlerweile wirklich genug Probleme nach Impfung zu lesen gewesen, das in einer Schwere und kurzen Zeit, wie es das eigentlich nie vorher gab. Jede frühere Impfstoffstudie wäre längst abgebrochen worden, wenn am lebenden Objekt Mensch etwas derart aufgetreten wäre.
Und da meine ich nun nicht das Forum, sondern "das draußen".
 
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Wenn Impfnebenwirkungen in einer Schwere auftreten, die Menschen in dauerhafte Behinderungen zwingt oder sehr schwächt (Immunologie?) oder gar sterben lässt, dann, so denke ich, sollte jetzt der Hauptblick darauf gelegt werden. Zumal jetzt eine Impfpflicht angeordnet werden soll. Man sollte gerade dort nicht verharmlosen. In Ruhe angucken und abwägen, das kann man dann, wenn niemand gezwungen werden soll dazu.
Noch dazu, wenn solche vertrauenswürdigen Impfstoffe verimpft werden, wo im Aufklärungsbogen zur Impfung steht:


Die Datenlage ist zum Teil noch begrenzt und über Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen sind noch nicht alle Informationen verfügbar
 
Hallo Laurianna,

wo steht dieses Zitat denn?
"Dr. Jäger sagt, das Coronavirus verbleibe ca. 271 Tage im Körper, verstecke sich vor dem Immunsystem des Körpers, verursache entsprechende Organschäden mit dem ganzen Vollbild von Lungenembolie, Schlaganfälle, Herzentzündung, Herzbeutelentzündung, Lähmung des Magen-Darm-Traktes, Nervenschädigungen. Diese Symptome können bis zu über 2 Jahre anhalten und die Patienten komplett von ihrem normalen Leben abhalten."
Und das ist gesichert, dass das Virus "ca. 271 Tage im Körper" verbleibt? Bei jedem?

Dass jemand mit schlechten Erfahrungen mit EBV da größere Angst hat, finde ich verständlich. Ob da die Impfung der große Wurf ist, ist aber auch nicht gesagt. Du hattest den EBV ja schonmal erwähnt, hast Du das mit dem EBV denn mal irgendwo genauer geschrieben?

Viele Grüße
 
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