Benommenheit, Schwindel, Konzentrationsprobleme

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02.10.10
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Hallo lealee,

ist mal wieder sehr interessant, was Du schreibst.

Heute ist es so, dass ich auf Nitrat mit starken Blähungen reagiere. Das ist vor allem in Blattsalaten enthalten (und in Gepökeltem und Geräuchertem). Seit ich die Blattsalate weglasse sind die Blähungen auch weg.
Wenn Du da so sensibel reagierst, möchte ich mal fragen,ob nur Blattsalat im Winter ein Problem ist (wie Kuklinski es mal sagte) oder der im Sommer auch. Und ob Bio-Blattsalat im Winter auch geht? Hast Du das mal ausprobiert?
Denn, wenn ich nach Nitratbelastung von Salaten und Gemüsen recherchiert habe, habe ich nur die Werte der verschiedenen Gemüse gefunden, ohne Kenntnis darüber, ob die konventionell oder Bio sind. Und generell heißt es, Bio wäre weniger bleastet. Aber ob Bio nun soviel besser ist, dass man auch mal heikle Gemüsesorten wie Blattsalate oder Rote Bete essen kann, ist mir leider nicht klar.

Und Hanfmilch hört sich interessant an. Wo bekommt man die her und wie teuer ist die etwa?
Ich hab lange Zeit Reismilch genommen, aber nach den Tests von "Ersatzmilch" bei Ökotest bin ich davon abgekommen (da war nicht nur die Reismilch schlecht, und auch Bio war egal) und bin jetzt bei "sehr gut" getesteter Hafermilch gelandet. Aber vielleicht ist Hanfmilch auch eine Alternative...

Viele Grüße
 
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05.02.10
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Hallo Damdam,

die Hanfmilch ist von Good Hemp und gibts bei uns im Kaufland; ist ganz schön teuer, über 3 Euro. Aber weil sie nur zum Einsatz kommt wo Milchersatz wirklich nötig ist (nicht immer geht Kokosmilch) brauchen wir nicht so viel. Sie ist auch lecker in Chai. Ich habe aber wo gelesen, dass man sie auch selber machen kann - nur wird das vllt. auch nicht preiswert sein.

Ich meide generell Blattsalate, egal wann und von wo. Ich mag sie nämlich sowieso nicht, das war schon immer so. Daheim hab ich nie Salat gemacht, außer Rohkostsalate. Ich kann auch nicht sagen, wann das mit den Blattsalaten angefangen hat. Ich hatte ja nicht immer solche Blähungen, auch nicht als ich noch Blattsalat aß, z.B, im Biergarten oder Lokalen habe ich immer gerne Salat gegessen. Als mir das mit den Blähungen anfing aufzufallen (ist noch nicht sooo lang her) war es wirklich heftig, z.B. abends im Bett nach einem Biergartenbesuch, und ich hatte doch "nur" Salat und nichts bekannterweise Blähendes gegessen. Ich esse auch mal ein paar Scheibchen Schinken (roh), der ist ja eigentlich gepökelt, aber da passiert nichts. Vllt. liegt es an der Menge und Zusammenstellung. Schinken isst man ja meistens mit Brot und Butter (ich jedenfalls). Könnte sogar sein, dass es nur bestimmte Blattsalate sind, aber das kann ich nicht differenzieren. Oder in Verbindung mit bestimmten anderen LM, könnten auch Synergien dahinter stecken, die man gar nicht bedenkt.

Ich habe mich mal an die "7 Säulen" der Ernährung von Müller-Burzler erinnert, wo bestimmte NM nicht in Kombination mit anderen gegessen werden sollen, weil es sich ungünstig auf den Darm bzw. die Verdauung auswirkt. Da könnte auch was dran sein. Ich vertrage z.B. meine Hirse zusammen mit Fruchtmus nicht so gut wie mit Sahne und habe dann auch schnell wieder Hunger, letzteres wahrscheinlich wegen der KH. Man soll lt. MB Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse nicht zusammen mit sauren Früchten, auch etwa Zitronensaft oder Obstessig verzehren.

Bleibt immer spannend....

Viele Grüße
Lealee
 
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07.05.13
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Hallo,

ich versuche jetzt das CFS-Protokoll von Dr. Myhill, um die Mitochondrien zu stärken.
Bin mir ziemlich sicher, dass es ein Energiemangel im Gehirn ist.

Q10, D-Ribose, Carnitin, Niacin und viel Magnesium.

Irgendwann werde ich die Cellsymbiosis-Therapie mal versuchen. Ist mir aber momentan zu teuer, da ich (noch) kein Geld selbst verdiene.

Erst muss ich noch mein Studium beenden.

Werde mich nochmal melden!

Lg,
Stinson
 
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Nach ein paar Tagen der Einnahme (Q10, Ribose, Magnesium und Carnithin) bin ich schon ein wenig leistungsfähiger und kann viel besser schlafen. Außerdem scheint sich die Verdauung zu verbessern. Besser gelaunt bin ich auch.

Hoffentlich geht es so weiter :) :freu:

Werde trotzdem noch einiges an Geduld brauchen. Habe gelesen, dass man Q10 mindestens 3 Monate nehmen sollte!

Lg, Stinson
 
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05.02.10
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Hallo Stinson,

das klingt ja gut. Hoffe es geht weiter aufwärts.
Meine Neuentdeckung bei NEMs habe ich vor ein paar Tagen gefunden. Es enthält in einer Kapsel:

Coenzym Q10
Vitamin B1
Vitamin B6
Vitamin C
Vitamin E
B12 Adenosylcobalamin
B12 Methylcobalamin
Carnosin
Taurin
MSM
Alpha-Liponsäure
N-Acetyl-L-Cystein

Viele Grüße
Lealee
 
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07.05.13
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Hallo lealee, :wave:

danke für deine Antwort! Ich werde es auf jeden Fall schaffen, gesund zu werden. Da bin ich mir sicher! Mein Studium habe ich trotz Krankheit auch fast geschafft. Das war mir wichtig, es nicht ganz einzustellen und Zeit zu verlieren. Dann kann ich voll durchstarten, wenn ich wieder fit bin. :kraft:

Wie hoch sind denn die Dosierungen in dem Produkt?

Lg,
Stinson
 
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21.05.11
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Du schaffst es STinson mit der Einstellung, so viel ist sicher! Der unbedingte Wille ist genau das, was zählt. Das sage ich Dir mit 22 Jahren Dialyse und mehr als 40 Jahren chronischer Nierenerkrankung.
Ich werde soviel rausholen wie nur irgend und habe auch schon einiges geschafft. Der Wille ist einfach so was von groß. MIr egal und wenn es noch viel länger dauert als erhofft:)

@ Lealee
Dir ist aber sicher schon aufgefallen, dass hier ständig Produkte ohne Probleme verlinkt werden?
Machs nicht so spannend.:=)
Habe übrigens das Buch von der Sandra Carbot hier. Sehr interessant.

Gute Nacht.
Claudia.
 
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05.02.10
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Hallo Stinson,

deine Einstellung finde ich auch super - Claudia dto. Ich habe auch immer den Willen gehabt, gesund zu werden. Da musste ich zwar auch mal eine Pause einlegen und einfach nur zuwarten, wenn gar nichts mehr ging, körperlich oder mental, oder wenn es Rückschritte gab. Aber es ging immer wieder aufwärts und stabilisierte sich dann auf einem höheren Niveau.

Das NEM gibt es nicht im Netz, es ist eine Eigenproduktion der Arnika Apotheke und heißt Energiekur. Inhaltsstoffe wie folgt in der Tagesdosis von 4 Kapseln:
120 mg Coenzym Q10
25 mg Vitamin B1 (Thiamin)
25 mg Vitamin B6 (Pyridoxin)
200 mg Vitamin C
250 mg Vitamin E
100 µg B12 Adenosylcobalamin
100 µg B12 Methylcobalamin
250 mg Carnosin
100 mg Taurin
300 mg MSM
400 mg Alpha-Liponsäure
200 mg N-Acetyl-L-Cystein

Es gibt noch ein weiteres interessantes Produkt namens MCS-2 mit Vitaminen, Alpha-Liponsäure, Glutathion, NAC und Mariendistelextrakt u.a., aber da sind die Substanzen sehr niedrig dosiert:
https://www.centrosan-shop.com/mcs-2r-90-kps.html

@Claudia,

das Buch fand ich auch interessant, nur die Rezepte habe ich nicht gebraucht - zu amerikanisch. Es ist aber mit den ganzen Erläuterungen recht einfach, sich selber mit den entsprechend verträglichen Sachen tolle Mahlzeiten zu machen. Wobei ich mit den Säften und Ölen (habe ich nicht drauf verzichtet wegen der Entzündungen) schon meistens ziemlich satt war. Die Diät hat schon so ziemlich am meisten gebracht von allem, allerdings nachdem ich die wichtigsten Defizite und den Nitrostress bereits mit NEMs herunter gefahren hatte.

Viel Erfolg und Grüße
Lealee
 
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21.05.11
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Danke Dir Lealee....werde es auch modifizieren müssen, da die Lebensmittel in dem Buch für mich meistens gar nicht gehen, aber die Prinzipien, darum geht, denke ich.
Probiere heute das erst Mal Trinkmoor...das scheint bzgl Kalium und hoffentlich auch Calcium für mich zu gehen. Säfte aus Kräutern das wird nichts. Mein Calcium geht schon recht hoch allein durch Löwenzahnpulver oder Bärlauchkapseln in mässiger Dosierung. Ist bei mir wegen der Dialyse sehr speziell und hat was mit dem deswegen gestörten Knochenstoffwechsel zu tun.

Wenn Du schon von Nitrostress schreibst.
Wie hast Du den diagnostiziert und auch dass er runter ist?
Ich dachte daran Nitrotyrosin machen zu lassen bei ganzimmun. Über den Urin gehen Werte nicht, ich habe keinen....Langt Nitrotyrosin ?
Mir ist das wichtig, da ich soweit ich weiss , erst Carnitin zuführen kann wenn der oxid. und nitrosative Stress runter ist. Bin aber im Mangel allein wegen der Dialyse. Die Ärzte behandeln das nicht, weil sie es früher versucht haben und es nichts brachte angeblich. Vermute, das Umfeld hat schlicht nicht gestimmt...

Schönen Tag.
Claudia.

Und vielen Dank für den Tipp mit dem Präparat.:)
 
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05.02.10
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Hallo Claudia,

bei mir wurden zum nitrosativen Stress zwei Parameter gemessen:

Nitrotyrosin (in nmol/l) und Mitochondriale Aktivität (in Prozent). Wobei Nitrotyrosin alleine wohl völlig ausreicht. Nitrostress ist ja sehr veränderlich, je nach Stressor und nach Behandlung. Auch bei erfolgreicher Behandlung kann er jederzeit wieder ansteigen, wenn entsprechende Ereignisse ihn anfachen.

Als im Frühjahr 2010 die ersten Tests gemacht wurden hatte ich in den Vormonaten mit hochdosiertem B12 bereits den Nitrostress spürbar senken können. Trotzdem lag der Wert immer noch bei 28 nmol/l im Vergleich zum Normbereich von unter 10. Die mitochondriale Aktivität wurde mit 90,3 % noch knapp im Normbereich, aber unter dem präventivmedizinischen Optimalbereich (über 95 %) gemessen. Es wurde dann mit Methylcobalamin als Injektionen hochdosiert weiter behandelt und der Nitrostress sank weiterhin fühlbar. Ich wurde deutlich ruhiger.

Dann hatte ich nacheinander im Frühsommer 2010 und 2011 jeweils eine Borreliose und jedesmal eine AB-Behandlung mit Doxycyclin. Die Nitrostressbehandlung erfolgte parallel, dennoch stieg er wieder deutlich an und die mitochondriale Aktivität war gesunken. Gemessen wurde im Sommer 2011, als ich bereits nach Ende der Antibiose mit Megadosen B12 gegengesteuert hatte. Da war der Wert für Nitrotyrosin noch bei 17,80 nmol/l, mitochondriale Aktivität lag nur noch bei 88,6 %.

Ein drittes Mal wurde 11 Monate später gemessen, da hatte ich die enorme Schwäche und Müdigkeit wieder überwunden und war nach der Leberreinigungsdiät und der anschließenden Tropenobstkur sehr fit. Im Juni 2012 lag Nitrotyrosin bei unter 5,5 nmol/l, also noch unter dem Normwert.

Interessant ist, dass der Histaminwert, der 2010 trotz Nitrostress noch normal war (Histamin im Stuhl), erst nach den Borreliosebhandlungen angestiegen ist und im Juni 2012, wo schon kein Nitrostress mehr messbar war immer noch (oder wieder) etwas überhöht war. Allerdings hatte ich da bereits im Anschluss an die Leberreinigungsdiät die Tropenobstkur, u.a. mit Ananas gemacht, die mir einen sensationellen Serotoninwert beschwerte aber eben auch vermutlich für den Histaminanstieg sorgte. Ich vermute, direkt nach der Leberreinigungs- (und Histamin-) diät, bevor ich das Tropenobst einsetzte war der Histaminwert wohl in der Norm.

Dasselbe gilt für die Parameter für Darmentzündung. 2010 war der Wert für Alpha 1 Antitrypsin im Frühjahr noch unauffällig (17,39 mg/dl gegenüber dem Normwert von unter 27,5 mg/dl). Im September, nach der AB-Behandlung war er mit 105,5 mg/dl stark erhöht. 2011, nach der zweiten Antibiose lag er dank konsequenter Behandlung nur noch bei 35,46 mg/dl. Das war 10 Monate später - zwar immer noch zu hoch, aber deutlich besser als zuvor. Ein knappes Jahr darauf, nach der Leberreinigungsdiät etc. war er wieder normal mit 25,48 mg/dl.

Mich haben die vielen Tests zwar immer finanziell belastet, aber ich bin froh, sie gemacht zu haben, weil es wirklich eine gute Verlaufskontrolle darstellt. Man kann auch sehr gut sehen wie sich sowohl Ereignisse negativ als auch Therapieschritte positiv auswirken. Wobei der Nitrostresswert sicherlich starken Schwankungen unterliegt, je nachdem ob zum Zeitpunkt der Tests gerade supplementiert wird oder ob man vorher Stressoren ausgesetzt war.

Solche Sachen wie die Darmentzündung, die doch erhebliche Auswirkungen hat habe ich gar nicht gespürt. Ohne die Tests wäre das von mir nicht bemerkt und nicht behandelt worden. Es ist auch gut, dass die eigene Wahrnehmung mit den Werten abgeglichen werden kann. Dann weiß man nicht nur wie sich das anfühlt, sondern auch warum. Nitrostress kann ich mittlerweile einigermaßen erfühlen und entsprechend gegensteuern.

Die Problematik mit den Nieren stellt ja noch eine ganz besondere Herausforderung dar, das stelle ich mir schon sehr schwierig vor. Zumal ich in dem Zusammenhang mit Nitrostress und Orthomolekularmedizin kaum je was über die Besonderheiten für Dialysepatienten gelesen habe, außer dass Kuklinski auf den Carnitinmangel und die Notwendigkeit für eine erhöhte Zufuhr bei Dialysepatienten hinweist und darauf, dass Nierenkranke mit Zink vorsichtig sein müssen.

Im späten August kommt ja das ausführlichere Buch von Kuklinski zur Mitochondrientherapie heraus, vllt. geht er da auf diese Problematik auch mehr ein.

Viele Grüße
Lealee
 
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07.05.13
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Hallo Leute :)

Am Freitag habe ich meine letzte Klausur geschrieben. Jetzt steht noch ein Praktikum und die Abschlussarbeit an. Bis Februar will ich fertig sein mit dem Studium.

Wollte das mal loswerden, weil ich stolz auf mich selbst bin. Das war ein riesen Kraftakt! Und es hat sich gelohnt.

Also auch wenn ihr krank seid: Ihr könnt trotzdem vieles schaffen! Ich habe es auch geschafft. :freu:

Wenn ich jetzt wieder richtig gesund werde, kann ich ALLES erreichen, was ich mir vorgenommen habe. Da bin ich mir sicher! :kraft:

Ich wünsche euch ALLES Gute. Bis bald,
Stinson
 
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07.05.13
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Hallo Leute,

habe jetzt alle Klausuren bestanden und bin jetzt kurz davor, meine Abschlussarbeit zu schreiben. War echt ein hartes Stück Arbeit, vor allem in meinem Zustand.

Momentan nehme ich zu dem Magnesium Citrat noch Benfotiamin, um die Atmungskette anzutreiben.

Ich rechne damit, dass es noch ca. 3 Monate dauern wird, bis sich alles stabilisiert. Momentan verdiene ich genug Geld, um mir die Nahrungsergänzungen leisten zu können, ohne die Verwandschaft anpumpen zu müssen.

Niemals aufgeben :) Bin jeden Tag an meinem großen Ziel am arbeiten: Wieder richtig gesund zu werden!

Liebe Grüße :kiss:
 
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05.02.10
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:dergroesste:

Gratulation :wave::bier:
Super und weiter so! Genau die richtige Einstellung :cool:

:kraft::freu:

Weiter alles Gute
Lealee

PS: Nicht unterkriegen lassen, auch wenns mal Rückschläge gibt; sind ganz normal.
 
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07.05.13
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Hallo Leute,

jetzt bin ich an meiner Bachelorarbeit und habe bald meinen Abschluss. Der beste meines Jahrgangs - trotz Krankheit. Habe dieses Jahr so viel an mir gearbeitet und habe mich sehr gut entwickelt. Ich bin selbstbewusst, habe Zukunftspläne und kann mit Gesunden sehr gut mithalten. Aber es ist scheiß viel Arbeit und muss viel mehr Aufwand als Gesunde aufbringen. Es ist wie ein Marathonlauf... Man quät und quält sich, denkt es ist soo lange zum Ziel, zu lange zum Ziel, man resigniert, aber hat das Ziel immer vor Augen. Ich werde es schaffen! Ihr könnt es schaffen. Die Welt ist kalt, verrückt und ungerecht. Man muss sich alles erarbeiten, wenn man nicht von Glück gesegnet ist.

Diese Erfahrung macht mich zu einem neuen, besseren Menschen! Habe viele Hebel in Bewegung gesetzt, Zielsetzung und Motivation gelernt. Jetzt werde ich das Gesundheitsproblem auch noch lösen!

Details werden noch folgen ;) :wave:

Viele Grüße,
Stinson
 
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15.06.14
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Gratulation Stinson!!!!! Hast du denn mittlerweile eine ungefähre Erklärung gefunden woher deine Symptome kommen bzw. Hausmittel oder Geheimtipps entdeckt, die wirklich helfen, dass man auch leistungsmäßig an wichtigen Klausurtagen o.ä. genau da sein kann, wo man sein muss?
 
Themenstarter
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07.05.13
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Vielen Dank!

Nein, habe ich leider nicht. Meine Strategie war es, einfach mehr zu lernen, mehr zu wiederholen und mir die besten Unterlagen zu besorgen.

Ich denke ich habe eine Erklärung dafür gefunden:
MTHFR-Defizienz. Aber ich bin mir noch nicht sicher. Deswegen will ich das jetzt nicht an die große Glocke hängen...

Vielleicht weiß ich bald mehr! :rolleyes:
 
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15.06.14
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Dieses Schlagwort muss wohl auch ich erstmal nachschlagen, noch nie gehört, wirklich .... hoffentlich nichts, was mal eben so von heute auf morgen auftreten kann o_O Wenn du mit deiner Strategie klar kommst ist alles gut...hauptsache es wird nicht schlimmer und es ist trotzdem noch ein normales LEben möglich mit Top-Leistungen. Ich hab durch die BEnommenheit nicht mehr so viel Energie bzw. immer weniger, egal wie sehr ich mich motiviere, Körper und Geist sind nicht mehr gleich stark ;)
 
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