Attest gegen Corona-Impfung

Beitritt
14.03.07
Beiträge
7.200
Ich fürchte, dass ich, wenn ich wegen des seit 2 Jahren corona-bedingt nicht aufklärbaren Tumorverdachtes operiert werden müsste, gesagt bekomme, dass man mich nur operiert, wenn ich geimpft bin.
Falls Du Dich für eine OP entscheiden solltest, margie, würde ich mir eine Überweisung ins KH geben lassen und dort einen Besprechungstermin vereinbaren. Ich wünsche Dir, dass dann alles reibungslos verläuft.

Liebe Grüße
Kayen
 
wundermittel
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.463
Ähnliche Gedanken habe ich auch. Konkret kann ich von einem Familienmitglied berichten, das sein neues Kniegelenk erst mal nicht bekommen konnte, da es ungeimpft ist.
Ich hatte im Internet über den Fall einer Frau gelesen, die vor einer Operation sich erst impfen lassen sollte.
Das tat sie dann auch und ist gleich nach der Impfung aber gestorben.


Ich habe gerade als Vorsorgebevollmächtigte meiner Mutter in dem KH wegen medizinischer Befunde für meine Mutter angerufen. Ich wurde in einem abfälligen Ton "abgefertigt" von einer Mitarbeiterin, die weiß, dass ich ein Attest habe. Bereits zuvor (#82) hat man mich wegen des Attestes dort sehr "gemobbt", als ich unter Verwendung des Attestes meine Mutter auf der Intensivstation besuchen wollte.
Im Ergebnis komme ich mir vor wie eine Verbrecherin. Ungeimpfte werden in D sehr diskriminiert, egal, aus welchen Gründen sie ungeimpft sind.
§ 130 StGB (Volksverhetzung) dürfte in vielen Fällen erfüllt sein.
 
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.463
Die Kirche ist ein Staatsorgan, sie arbeitet in erster Linie mit der Regierung zusammen als ihre Aufgabe nachzukommen den Herrn Jesus Christus zur Priorität zu machen.
Deshalb bin ich auch schon vor vielen Jahren ausgetreten.
Um Sport zu machen, muss man nicht in einem Sportverein sein, sage ich immer, wenn es um das Thema Kirchenaustritt geht.

Mir gefällt es auch nicht, wenn die Kirche nichts anderes ist, als der Sprecher der jeweiligen Regierung.
Klar, wenn der Staat die Kirchen finanziell unterstützt, so fühlen sich diese dem Staat "verpflichtet".
Die Erlaubnis selbst zu denken, haben aber auch die Kirchenvertreter. Sie tun es aber oftmals nicht - wie ich in dieser Pandemie leider oft bemerkt habe.
Da wird u. a. nicht hinterfragt, wieso manche Menschen nach Impfungen "plötzlich und unerwartet" versterben oder auch "nur" einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Embolie bekommen etc.
Impfungen sind einfach nur gut und fertig.
Ich würde von einer Kirche eine Einmischung in solche Themen erwarten.
Der Slogan "Danke Ihr Geimpften" sagt aus, dass die Kirche davon weit entfernt ist.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.219
Ich hatte im Internet über den Fall einer Frau gelesen, die vor einer Operation sich erst impfen lassen sollte.
Das tat sie dann auch und ist gleich nach der Impfung aber gestorben.
Da hat sie sich ihre OP auf makabere Weise dann erspart :eek:

Ich habe gerade als Vorsorgebevollmächtigte meiner Mutter in dem KH wegen medizinischer Befunde für meine Mutter angerufen. Ich wurde in einem abfälligen Ton "abgefertigt" von einer Mitarbeiterin, die weiß, dass ich ein Attest habe. Bereits zuvor (#82) hat man mich wegen des Attestes dort sehr "gemobbt", als ich unter Verwendung des Attestes meine Mutter auf der Intensivstation besuchen wollte.
Im Ergebnis komme ich mir vor wie eine Verbrecherin. Ungeimpfte werden in D sehr diskriminiert, egal, aus welchen Gründen sie ungeimpft sind.
§ 130 StGB (Volksverhetzung) dürfte in vielen Fällen erfüllt sein.
Das ist wirklich sehr, sehr traurig, dass viele Bürger ihr Gewissen, ihren Verstand, ihr Verständnis und Mitgefühl nutzlos gegen die Untwerwürfigkeit der Obrigkeit tauschen und sich kriechend fügen.
Es wurde so viel Hass gegen die Ungeimpften geschürt und viele machen das ungefragt mit.:(

Ich wünsche dir margie, dass du dem Stand hälst und deren Verhalten nicht persönlich nimmst, schau, das sind arme Menschen, wenn sie so handeln müssen.

Viel Erfolg, dass du dich um deine Mutter kümmern darfst / kannst

wünscht Mara
 
Oben