Apfelessig

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Mag sein, klingt jedenfalls schön, aber dieProbleme der Menschen sind alle disselben.

Ich meinte, dass Organfunktionen für alle dieselben sind.
das stimmt eben nicht.

Warum Organfunktionen individuell sind​

🔹 1.​

In der Humanbiologie spricht man von interindividueller Variabilität, hysiologische Prozesse unterscheiden sich zwischen Menschen aufgrund genetischer, epigenetischer und umweltbedingter Faktoren. Diese Variabilität betrifft auch die Funktionsleistung von Organen wie Herz, Leber, Niere oder Lunge.

🔹 2.​

Gene bestimmen:
  • Strukturproteine
  • Enzyme
  • Rezeptoren
  • Transportproteine
Schon kleine genetische Varianten (z. B. SNPs) können beeinflussen:
  • wie schnell die Leber Medikamente abbaut
  • wie effizient die Niere filtriert
  • wie stark das Herz auf Stresshormone reagiert
Das führt zu messbaren Unterschieden in Organleistung und Stoffwechselaktivität.

🔹 3.​

Epigenetische Modifikationen (z. B. DNA-Methylierung, Histonmodifikation) verändern die Genaktivität ohne die DNA-Sequenz zu verändern.Sie entstehen durch:
  • Ernährung
  • Stress
  • Umweltgifte
  • körperliche Aktivität
Dadurch können zwei Menschen mit identischer Genetik (z. B. eineiige Zwillinge) unterschiedliche Organfunktionen entwickeln.

🔹 4.​

Organe passen sich an Belastung an. Beispiele:
  • Die Leber eines Menschen, der regelmäßig Alkohol konsumiert, zeigt andere Enzymaktivitäten als die eines Abstinenten.
  • Das Herz eines Ausdauersportlers hat ein größeres Schlagvolumen als das eines Untrainierten.
  • Die Niere passt ihre Filtrationsrate an Flüssigkeitszufuhr und Blutdruck an.
Diese Anpassungen sind individuell und dynamisch.

🔹 5.​

Organfunktionen verändern sich über die Lebensspanne.Beispiele:
  • Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) nimmt mit dem Alter ab.
  • Hormonelle Unterschiede beeinflussen Herzfrequenz, Stoffwechselrate und Lungenvolumen.
  • Muskelmasse und Fettanteil verändern Stoffwechselprozesse.

🔹 6.​

Labor- und Funktionswerte basieren auf Populationen.Ein „Normbereich“ bedeutet:
  • 95 % der gesunden Menschen liegen darin
  • 5 % gesunde Menschen liegen außerhalb
Das heißt: Ein Wert kann für eine Person völlig normal sein, obwohl er für eine andere pathologisch wäre.

„Organfunktionen sind individuell, weil sie durch genetische Variationen, epigenetische Modifikationen, physiologische Anpassungen, Umweltfaktoren und altersabhängige Veränderungen beeinflusst werden. Normwerte sind statistische Mittelwerte und spiegeln nicht die individuelle physiologische Optimalfunktion wider.“

Quelle: Copilot

Hier gehts um Apfelessig und den wird auch jeder individuell vertragen, für den einen ist der prima für den anderen unverträglich.
Lt. TCM ist er von Vorteil: https://chinesische-medizin-ludwigsburg.de/tcm-wissen/tcm-ernaehrungstabelle/essig-tcm-heilwirkung/
 
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Ich persönlich esse Salate gerne mit einer Marinade aus Apfelessig oder Obstessig, Wahlnussöl und Gewürzen, Pfeffer, Salz. Jetzt im Winter sehr gerne Chinakohlsalat, den ich für 3 Tage zubereite und zum Aufbewahren auf den Balkon stelle bei den kalten Temperaturen. Der Salat wird von Tag zu Tag besser für meinen Geschmack.

Mir bekommt das wunderbar und macht mir einen guten Magen, die Familie isst den auch gerne, sogar morgen für Weihnachten werde ich heute noch eine große Schüssel Chinakohlsalat vorbereiten, zum Raclette dazu als Ergänzung.

Ich nutze Apfel- oder Obstessig auch gerne für Linseneintopf oder warmen Blumenkohlsalat - es gibt viele Möglichkeiten.
 
Ja man muss sich manchmal hinterfragen.

Ironiemodus EIN:

Man nimmt nur 1-2 Teelöffel? Uhh... bloss nicht zuviel. In die Salatsauce auch, bloss nicht zuviel! Dafür eine Tonne Mayonaise damit der Essig nicht zu ungesund wirkt.
Ja und die armen Zähne! Man könnte ja auf die Idee kommen mit einem Glas Wasser nachzuspühlen. Wasser? Sowas geht garnicht.

Ironiemodus AUS...

Also das mit dem Chinakohl werd ich mal ausprobiern, leider ist es draussen schon wieder zu warm. Aber Essig zu den Linsen? Das kenne ich nicht.

lg
 

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