Themenstarter
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(blaue Hervorhebung durch mich)Mit viel Schlaf verbinden wir gemeinhin eine bessere Leistungsfähigkeit und mehr Erholung. Aus eigener Erfahrung wissen viele, dass das nicht immer stimmt. Wer einmal deutlich länger schläft als sonst, fühlt sich nach dem Aufwachen möglicherweise nicht ausgeruht, sondern – im Gegenteil – immer noch müde. Woran das liegt, versuchen Forscherinnen und Forscher herauszufinden.
Die optimale Schlafdauer liegt bei gesunden Menschen zwischen sieben und acht Stunden pro Nacht. Das Schlafbedürfnis kann allerdings individuell sehr verschieden sein, sodass manche gesunde Menschen ihr Leben lang sechs Stunden und andere zehn Stunden Schlaf jede Nacht benötigen. Wer über einen längeren Zeitraum zu viel schläft, muss allerdings mit Einbußen bei der kognitiven Leistungsfähigkeit rechnen. Bei zu viel Schlaf wurden in Studien also ähnliche Auswirkungen auf das Gehirn beobachtet wie bei Schlafmangel.
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Sterben Langschläfer früher?
Laut einer aktuellen Studienauswertung haben Wenigschläfer ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko. Bei Langschläfern liegt das Risko sogar doppelt so hoch. Das kann dahinterstecken.
www.focus-gesundheit.de
Am besten schafft man es also, (sich) gesund zu schlafen, wenn man seinen eigenen Schlafrhythmus finden kann und ihn dann beibehalten kann. Schichtarbeit ist deshalb problematisch.
Grüsse,
Oregano
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