Zertifizierung gesucht

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Allen noch ein frohes neues Jahr :)

Mir stellt sich eine Frage, für die ich hier im Forum hoffe Rat zu finden.
Ich habe DMPS und DMSA als pharmazeutischen Rohstoff zur Verfügung, nun zeigt sich jedoch dass im deutschen "Rechts"-staat, dieser von Apotheken nicht so ohne weiteres weiterverarbeitet werden dürfen, in meinem Fall zur Injektionslösung.

Hat hier im Forum jemand Erfahrung damit gesammelt oder kennt jemand ein Labor in dem man es zertifizieren lassen kann ?

Vielen Dank vorraus.
 
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Deine Wegweiser:
... DMPS und DMSA als pharmazeutischen Rohstoff ...

... Injektionslösung.

... ein Labor in dem man es zertifizieren lassen kann ?
Was genau möchtest Du zertifizieren lassen? - Was soviel hieße wie "(amtlich) beglaubigen, bescheinigen". - Das DMPS und DMSA? Oder eine Injektionslösung? Die ja erstmal hergestellt werden müsste, wie Du sagst, bevor man sie zertifizieren könnte.

Gruß, Gerd
 
Den Rohstoff müsste ich zertifizieren lassen, da di eInjektion daraus erst einmal hergestellt werden soll.
 
Das heißt, Du hast DMPS, DMSA in größeren Mengen, aber ohne Herkunfts- oder Einkaufs-Nachweis?
Ich bin kein Apotheker, nur wenn Dir jemand jetzt daraus Injektionen anfertigt, die nachher irgendwelche Wirkungen haben (könnten), dann wird derjenige wahrscheinlich schon ganz gerne vorher genau wissen, welchen Stoff er da verarbeitet. Stell ich mir so vor.
Also eine chemische Analyse, vermutlich. Für eine größere Menge.
Wäre noch die Frage, was das dann kostet.

Gerd
 
Und es stellt sich dir Frage, ob der Apotheker dir die fertige Injektion dann überhaupt aushändigen darf, denn es ist ja dann plötzlich ein rezeptpflichtiges Medikament (zumindest DMPS). Ansonsten wäre es ja sowieso kein Problem an den Stoff zu kommen, jede Apotheke kann das (in Ampullen fix und fertig) bestellen. DMSA gibt es sowieso rezeptfrei in der Apo.

Man müsste mal mit Kokain zum Apotheker gehen und um Aufbereitung bitten (Bemerkung: Kokain wird medizinisch als Anästhetikum verwendet und ist daher auch ein Medikament). ;-)
 
Und es stellt sich dir Frage, ob der Apotheker dir die fertige Injektion dann überhaupt aushändigen darf, denn es ist ja dann plötzlich ein rezeptpflichtiges Medikament (zumindest DMPS).

Es ist vorher ja auch schon DMPS und somit rezeptpflichtig aber die Frage ist berechtigt, würden sie nicht ein Rezept von einem Arzt sehen wollen??

Es bringt auch nicht wirklich das DMPS in eine Injektionslösung umzuwandeln man kann es auch so nehmen mit gleichen Ergebnissen es wird nur umständlicher anzuwenden sein als Lösung. Hört sich nach viel Mühe ohne Vorteile an :)..

lg
 
Der Aspekt mit dem Rezept ist nicht relevant, da er es in Komission für mich anfertig und es von daher für ihn uninteressant sein muss, wie ich es erhalten hab.
 
Es geht auch nicht um die pharmazeutische Analyse, die liegt bereits vor und ist einwandfrei, es geht viel mehr um einen juristischen Unbedenklichkeitsnachweis, so 'ne Europa-Geschichte, da mein Bezug außereuropäisch ist, würde mich interessieren welchen Verwaltungsakt ich da bequemen muss.

Aber es oral zu nehmen wäre wohl unproblematischer, damit geht man diesem Aufwand aus dem Weg, gut, es wirkt dann nicht optimal, aber bei der Menge ist es auch egal.
 
Sei mir nicht böse, aber du sprichst in Rätseln. Mit jedem Post rückst du mit ner neuen Info raus, geht es jetzt um Import in die EU?
 

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