Wer süchtig ist wird sein Mittel finden

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Hallo,

Uta, Du hast Recht. Deshalb inseriere ich hiermit:

Nicht-Bügelsüchtiger sucht Co-Abhängige!:-))) :-))) :-)))

Grüße von Leòn
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Hallo Uta,
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das ist ja das Problem, dass Sucht - Phänomene erst über Jahrzehnte tabuisiert werden, bevor man sie gesellschaftlich a) thematisiert und b) nach Lösungen sucht.
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So war es mit den anderen Süchten auch.
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Es müssen sich erst mal genug Leute als nicht - bügelsüchtig outen (am besten auch Prominente!) Dann werden irgendwann Therapien entwickelt!

Herzliche Grüße von
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Leòn
 
Es ist jetzt natürlich die Frage, ist es eine Sucht oder eine Phobie:idee: ?

Bei einer Phobie sähe die Therapie wohl so aus, dass ich mir erst mal das Bild eines Bügeleisens in Aktion ansehen müsste:schock:

Kann ich das ertragen, schaue ich jmdm beim Bügeln zu. Danach müsste ich dann selber ran. Spätestens an dieser Stelle käme wohl mein Zusammenbruch:eek:
In Zukunft könnte ich also problemlos zusehen, wie andere bügeln.

Mir würde das reichen:D

Ist es eine Sucht, muss ich den Suchtfaktor komplett meiden. Also, ich darf 24 Stdn am Tag nicht Nicht-Bügeln....

nee, das fällt schon mal aus wegen is nich:hexe:


LG
 
Es ist jetzt natürlich die Frage, ist es eine Sucht oder eine Phobie:idee: ?

Bei einer Phobie sähe die Therapie wohl so aus, dass ich mir erst mal das Bild eines Bügeleisens in Aktion ansehen müsste:schock:

Kann ich das ertragen, schaue ich jmdm beim Bügeln zu. Danach müsste ich dann selber ran. Spätestens an dieser Stelle käme wohl mein Zusammenbruch:eek:
In Zukunft könnte ich also problemlos zusehen, wie andere bügeln.

Mir würde das reichen:D

Ist es eine Sucht, muss ich den Suchtfaktor komplett meiden. Also, ich darf 24 Stdn am Tag nicht Nicht-Bügeln....

nee, das fällt schon mal aus wegen is nich:hexe:


LG

Hallo aDo,

:-))) :-))) :-)))
Super!

Also, handelt es sich um eine Sucht, können wir hier weiter machen!
Ist es eine Phobie, sollten wir das Thema unter Seele - Psyche - Geist weiter besprechen!
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Herzliche Grüße von
Leòn
 
Ich könnte mir vorstellen, dass sich Leon wünscht, dass wieder einmal jemand sein Fell bügelt, deshalb vermutlich dieser intensive Thread....:rolleyes:
 
Ich könnte mir vorstellen, dass sich Leon wünscht, dass wieder einmal jemand sein Fell bügelt, deshalb vermutlich dieser intensive Thread....:rolleyes:

Okayokayokay, ;) Pius, Du hast ja Recht!
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Also, wieder zurück zum Thema:

Hier eine Suchtdefiniton von Tanja Multerer:

www.emabonn.de/rand/extdoc/Suchtdefinition.htm

Definition von Abhängigkeit und Sucht:
Abhängigkeit:

Abhängig ist jemand, der nach wiederholtem Gebrauch den überwältigenden Wunsch oder Zwang hat, den auslösenden Stoff (zum Beispiel: alkoholische Getränke, Zigaretten Kokain, Heroin, Haschisch , Medikamente usw.) weiter zu nehmen. Dabei wird die Dosierung des Stoffes immer weiter erhöht, denn oft schon nach kurzer Zeit reicht eine geringe Dosis nicht mehr aus, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Dabei spricht man von einer psychischen und physischen Abhängigkeit.



Psychische Abhängigkeit:

Bezogen auf Drogen handelt es sich spätestens dann um eine psychische Abhängigkeit, wenn sich der Betroffene nur mehr nach der Einnahme eine bestimmten Substanz wohl fühlen kann. Eine besonders hohe Gefahr psychisch abhängig zu werden besteht bei allen Drogen, die positiv in den Gemütszustand eingreifen. Die anfangs verbesserte Stimmung wird zunehmend zum Normalzustand und beim Nachlassen der Wirkung bleiben Depressionen und Ängste zurück.



Physische Abhängigkeit

Eine physische bzw. körperliche Abhängigkeit liegt vor, wenn beim Absetzen eine Substanz Entzugserscheinung auftreten. Diese können vor allem Schwitzen, Zittrigkeit, verschiedenste Schmerzen und Krämpfe sein. Grund für das Auftreten dieser Entzugserscheinungen sind körperliche Veränderungen, die bei wiederholter Einnahme verschiedener Substanzen eintreten können. Der Rausch wird immer mehr zum Normalzustand und beim Absetzten können gewisse Empfindungen, wie Schmerz oder Angst, vermehrt empfunden werden, diese probiert man dann mit der Einnahme von Drogen zu verdrängen.





Sucht:

Als Sucht bezeichnet man im allgemeinen, das Verlangen nach einer bestimmten Droge oder Substanz. Gründe für die Entwicklung einer Sucht gibt es viele. Im allgemeine sind Personen mit psychischen Problemen und sozialen Kontaktschwierigkeiten besonders anfällig für Suchterscheinungen.



Suchtpotentiale:

Zu einer körperlichen wie auch psychischen Abhängigkeit führen unter anderem alle Opiate, viele Schmerz- und Beruhigungsmittel und Alkohol.

Keine körperliche aber eine starke psychische Abhängigkeit lösen Kokain und Amphetamine aus.

Keine körperliche aber eine leichte bis mittelgradige psychische Abhängigkeit kann durch Einnahme von MDMA oder Cannabis entstehen.

Weder psychisch noch körperlich abhängig machen die Klassischen Halluzinogene LSD, Meskalin und Psilocin.

Weder psychisch noch körperlich abhängig machen die klassischen Halluzinogene (Halluzination erzeugende Substanzen) LSD, Meskalin und Psilocin.
 

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