Wer hat schon mal Phosphor und Phosphate ausgeleitet

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Kennen Sie​
und das von den SCV's produzierte hochgiftige Toxin
Kennen sie nicht ? Das müssen sie kennenlernen, dann verstehen sie vielleicht, weshalb morgens nach dem Aufstehen der Nacken sich nur mit Schmerzen bewegen lässt. Dass sie die Corona-Symptome haben, Müdigkeit, Husten, Niessen, Oberschenkelschmerzen, Ohrenschmerzen, Probleme mit den Augen auf einmal haben. Ja wie es zustande kommt, dass Sie operiert werden müssen, ein Kniegelenk oder eine Hüfte benötigigen, dass sie eine Arthrities haben, Rücken- und Schulterschmerzen haben. Ja am Rücken operiert werden sollte. Die Füße schmerzen an der Fußsohle, an den Waden. Warum und wieso sie von Zecken oder von Mücken gestochen werden. Histaminintoleranz haben und das Mastzellensyndrom. Eine Pneumonie und eine Lungenentzündung bekommen. Dass Ihre Gene modifiziert verändert werden und sie es nicht merken. Die mit Probiotika zugeführten Darmkeime keine Wirkung zeigen und es egal ist ob sie Ballaststoffe zu sich nehmen oder nicht, weil alles nicht wirkt. Dass Ihre Eltern schon durch die Impfungen geschädigt wurden und das genetisch auf uns schon als Embryo übertragen wurde. Ihnen der Atem schwer fällt und sie keine Luft mehr bekommen oder eben schwer Krank werden und der Arzt nichts findet. Das Gewicht Probleme macht, der Hunger eintritt und der Zucker in unseren Industrieprodukten der Nahrung inzwischen mit einem Biofilm die Basis von Erkrankungen geschaffen hat. Dass die Medikamente insbesonders Antibiotika nicht mehr wirken. Sie oder jemand in der Familie vielleicht noch an Krebs erkrankt, einfach Schwierigkeiten haben sich wieder bewegen können. Ja das liegt am Alter sagt der Arzt, spült Dich von einem ärztlichen Kollgen zum nächsten, stimmt manchmal, ja je Älter sie werden je mehr Biofilme und je mehr Keime haben sie in ihrem Körper, aber mit 50 Jahren ist mal doch kein Pflegefall oder inzwischen doch? Hier ein Mittelchen zum Versuch und das nächste von der anderen ärztlichen Fachrichtung und zum Schluss es ist die Psyche. Macht man wie ich den Mist durch und erklärt die Medikamente wirken nicht, dann lässt dich auch die Krankenkasse fallen. Nun nimmt man den eigenen Geldbeutel zu Hilfe und nutzt die Naturheilmedizin. Kann helfen oder auch nicht, weil eben jeder HP seine Fachrichtung geschult hat und er diese nur Anwenden darf. Zusagen das kommt vom Impfen ist doch zu einfach, da man ja nichts belegen kann und die Impfmaschine RKI/Sticko uns aufzeigt, welche Erkrankungen damit unterdrückt werden. Deshalb es ganz wichtig wären zu Piksen und trotzdem auf der Welt alles weiter läuft wie vorher und wir Wissen nicht mal was mutiert ist. Und dann sind ja alle anderen Menschen durch das Impfen geschützt, das sind doch Argumente weiter den kleinen Piks sich abzuholen. Also weiter gefolgen der Befehlshabern gehorchen, denn die müssten es ja Wissen, oder wenn man mal genauer überprüft und feststellt, sie Lügen uns ja von einem auf den nächsten Tag an. Wie sagt Herr Wieler der Chef vom RKI, keine Fragen stellen.​

Liebe Leser,

in dem oben beschrieben Zusammenhang muss ich nochmals auf das Thema, dass Staphylokokken Löcher in den Darm schlagen zurück kommen. In der Datei bzw. dem Auszug von Vorlesungen an der Uni habe ich vielleicht zwar vieles erkannt, aber auch übersehen, welche Gefahren von den Staphylokokken alles beschrieben sind. Deshalb will ich hier nochmals für jeden einsehbar zuerst nochmals die Inhalte einfügen, um dann später auf die einzelnen Punkt detailierter einzugehen.

Bild 1
Staphylokokken-Teil-01.jpg
Hier in Bild 1 wird in den Spalten zugeordnet beschrieben was durch den S.aureus und den S.epidermis ausgelöst werden kann. Trifft sowohl äußerlich als auch innerlich zu.

Bild 2
Staphylokokken-Teil-02.jpg

Hier in Bild 2 wird angezeigt wie S.aureus die Wirtszellen, von verschiedenen Zellen so auch vom Darm angreift und sich als Krankheitserreger befällt und einnistet. Siehe dazu die hinterlegten Links zur Beschreibung von
Endothelzellen
Osteoblasten
Fibroblasten
in Flexicon-DocCheck. Für welchen Zweck und wo diese Zellen Ihre Aufgabe im Körper erfüllen können sie hier nachlesen. Das Internet bietet sicher noch weitere gute Informationen dazu. Die Osteoblasten sind mit für die Mineralisierung der Knochen zuständig und deswegen kann hier eine Knochenbrühe die Kollagenbildung unterstützen.
Endothelzellen bilden dabei in unterschiedlichen Geweben unterschiedlich dichte Barrieren. so in den Blutgefässen und sind ein Teil der Blut-Hirnschranke

Bild 3
Staphylokokken-Teil-03.jpg
Hier wird beschrieben, dass durch Toxine z.B. das PVL-Toxin es zu Gewebeschäden kommt. Die SCV Bildung, also die Umwandlung der Staphylokokken in Small-Colony-Variants als intrazelluläre Keime abläuft und dann chronische Infektionen entstehen.

Bild 4
Staphylokokken-Teil-04.jpg
Bild 4 entspricht gleich Bild 1 eine Gegenüberstellung der einzelen Merkmale von S.aureus und S.epidermis. Wobei S.epidermis beim Biofilm die höhere Bedeutung hat und die Toxinbildung bei S.aureus dann verstärkt ist. Beide Keime haben hohe Adhäsine, Kräfte in dem Proteine an die Oberflächen insbesonders innerlich heften. Nicht zu vergessen die Peristenzstrategien zur SCV-Bildung, sozusagen zum dauerhaften übergang der Staphylokokken in die SCV-Form. Denn es gibt auch die Möglichkeit der Rückführung dieser SCV's in die ursprüngliche Staphylokokkenform. Dazu müssen die Keime jedoch in Bewegung kommen z.B. wieder ins Blut gelangen. Was ich ja mit meinen Salbenwickeln sozusagen versucht und gemacht habe.

Bild 5
Staphylokokken-Teil-05.jpg
Hier in Bild 5 sind einzelnen Infektionen an Fremdmaterailien genannt, welche zuerst über Operationen die Schäden behoben werden und dann aber durchaus später durch Biofilm weiter Probleme und sogar erneute Operationen als Folgen haben.

Bild 6
Staphylokokken-Teil-06.jpg
Hier in Bild 6 wird Bezug genommen auf die Biofilmbildung an Materalien z.B. an Kathetern. Feste Adhärenz bedeutet, dass der Biofilm in einer Kolonie auftreten kann, Antibiotika wenig wirkung haben und dann der Eingeschränke Zugriff auf das Immunsystem, es wird sozusagen beblockt. Deshalb habe ich jahre mit der Schaukeltherpie, Colostrum, Lactoferrin, Stutenmilch u.a. Therapieschemas gearbeitet, damit mein Immunsystem diese Immunsystemunkenntlichen Keime oder stark veränderten Keime vielleicht wieder erkennt.

Hier im Anhang findet Ihr noch eine Datei in der die Virulenzfaktoren in Listenform aufgeführt sind. Im Zusammenhang ist jetzt vielleicht verständlich, wenn die Staphylokokken pathogen werden was damit im Video in Beitrag #448 "Staphylococcus aureus phenotype switching" gemeint ist, dass die Veränderung, Anpassung in jedem Zustand der S.aureus-Keime einen starken Eingriff auf unsere Gesundheit haben kann. Das hätte ich früher nie gedacht und jetzt nachdem ich die Ablagerungen in der extrazellulären Matrix, mit viel Gedult und Schmerzen, aber vielleicht auch mit viel Glück beseitigen konnte ist trotzdem, dass die SCV's noch in den Zellen sitzen und PVL-Toxine freisetzen immer die Behandlung noch nicht abgeschlossen.

Der Dreh- und Angelpunkt ist immer das bestreben der Keime wie S.aureus einen Biofilm zu gründen um damit in dieser Schutzfunktion zu überleben. E.Coli oder H.Pylorie so weis man heute können auch einen Biofilm bilden. Ein Tipp vielleicht was das Reinigen der Nahrung betrifft. Ich hab mir sehr Gedanken gemacht wie kann ich dafür sorgen, das ich möglichst wenig weitere pathogene Keime in den Körper einschleuse. Hab mir dazu Natron, 10 Liter normalen Essig und 10 Liter Wasserstoffperoxid 7,9% gekauft. Und in dieser Wassermischung reinige ich Obst und Gemüse. Dass man aber mit dem Verzicht auf Wurst den größten Beitrag zum Keimverzicht aus S.aureus anstellen kann, habe ich dann vielleicht zu spät erkennen und erfahren müssen. Dazu in einem anderen Beitrag mehr.
 

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  • Staphylokokken.pdf
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  • Virulenzfaktoren S.aureus.pdf
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wundermittel
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Hallo Leser,

bezüglich der Staphylokokken will ich euch noch ganz gute Informationen und Links geben, damit jeder sich selbst darüber informieren kann. Bei DocCcheck sind die Infos kurz und knackig und gut verlinkt, deshalb gehe ich da gerne hin um schnell einen Überblick zu bekommen, ohne dass ich mich hier viele Stunden einlesen muss.

Eine auf Bakterien speziell ausgerichtete Seite ist
"Todars Online Textbook of Bacteriology"​
Hier findet man wirklich alles bezogen auf Bakterien und wie das alles zusammenhängt.
Erstellt und eingepflegt wurde die Seite von PDr. Kenneth Todar aus Madison, Wisconsin.

Ihr könnte auf dieser Seite auch mit dem Goggle-Übersetzer euch durchblättern. Oben wird angezeigt wieviele Seiten das Thema hat und Unten wird dann angezeigt wie man auf die nächste Seite kommt und wenn das Ende erreicht ist.
Hier der Einstieg in die Seite mit dem Link-als Google-Übersezter.

Bezüglich der Staphylokokken sind alle wichtigen Informationen dort gut beschrieben zu finden. Links in der Spalte sind die einzelnen Bakterien und weitere sehr gute Informationen auswählbar.

Und es soll ein Textbuch geben. Den Zugriff findet Ihr in einem Drop-Down-Menue in der Einstiegsseite in der Mitte. Hier muss man nach der Auswahl einen Themas, wenn man das Übersetzt haben will, diese ausgewählte Seite neu in den Google-Übersetzer eingeben und übernehmen.

Hier der Link aus dem Auswahlmenue linke Spalte zu den Stapyhlokokken+MRSA übersetzt.
Ich hoffe Ihr kommt zu recht und ich denke jeder sollte an Informationen kommen.

Vielleicht hat der ein oder andere gedacht als er die von mir im Beitrag 461 beschrieben Erkrankungen gelesen hat, das gibt es doch nicht was der erzählt. Ich werde euch das noch etwas detailierter Beschreiben auch aus eigener Erfahrung was ich erleben durfte.
Und Herr Dr. Todar beschreibt es ja - siehe Seite 2
Hier folgend noch 2 Darstellungen von Seite 2
Bitte beachtet die Beschreibung zu MRSA (HA-MRSA und CA-MRSA
Obwohl Methicillin-resistente Staphylokokken ( MRSA ) seit mehreren Jahrzehnten in Krankenhäusern verankert sind, sind MRSA-Stämme in letzter Zeit außerhalb des Krankenhauses als Community-assoziierter MRSA ( ( CA-MRSA ) oder Superbug bekannt gewordenStämme des Organismus, die heute die Mehrheit der Staphylokokken-Infektionen ausmachen, die in der Notaufnahme oder Klinik beobachtet werden.

Im Zusammenhang mit dem MRSA-Problem hat Frau Dr. Cony vom RKI-Wenigerode (ich meine sie ist die Nachfolgerin von Prof. Dr. Witte) in der Zeitschrift Trillium-Diagnostik Heft Ausgabe 2016 unter der Überschrift

Infektionen mit LA-MRSA beim Menschen
Zunehmende Resistenzentwickung geschrieben
Unterschiedliche Sequenztypen von S. aureus lassen sich bestimmten Wirtsspezies zuordnen, wobei Übergänge zwischen Mensch und Tier häufiger sind, als bisher angenommen. Der Austausch Resistenz-vermittelnder Gene zwischen den MRSA-Subtypen stellt eine zunehmende Gefahr für die Landbevölkerung und für Krankenhauspatienten dar.

Gegenwärtig kennt man etwa 200 Krankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können (sog. Zoonosen), darunter so bekannte Beispiele wie Schweinegrippe, Tollwut und Pest. Aber noch viel zu selten denkt man auch bei Infektionen mit S. aureus an einen tierischen Ursprung, obwohl bei diesem Bakterium eigentlich schon seit fast einem halben Jahrhundert sog. „Ökovare“ – phänotypisch unterscheidbare Varietäten mit bevorzugtem Vorkommen bei Mensch, Rind, Schaf oder Geflügel – unterschieden werden. Seit gut zehn Jahren häufen sich auch Berichte über Antibiotika-resistente Stämme und rücken den „lifestock-assoziierten MRSA“ (lifestock = Viehbestand, MRSA = Methicillin-resistenter S. aureus), abgekürzt LA-MRSA, immer stärker in den Fokus der medizinischen Aufmerksamkeit.

Die Durchseuchung mit LA-MRSA beträgt bei Tierärzten bereits knapp 10% und beim Veterinärpersonal von Pferdekliniken fast 20%[1]. Besonders gefährdet scheinen Krankenhauspatienten in Gegenden mit intensiver Nutztierhaltung zu sein; hier wurden diese Keime bei fast einem Viertel aller hospitalisierten Patienten nachgewiesen[2]. In der Ems-Dollart-Region in Nordrhein-Westfalen stieg der Anteil von LA-MRSA CC398 unter allen beim Aufnahmescreening erfassten MRSA zwischen 2008 und 2013 von 13% auf 31% an. In einer Stichprobe aus unseren eigenen Daten mit 317 Isolaten aus den Jahren 2007 bis 2011 für Staphylokokken und Enterokokken lag der Anteil von MRSA CC398 an tiefgehenden Haut- und Weichgewebeinfektionen bei immerhin 17%.

Die Einteilung erfolgt heute nicht mehr phänotypisch, sondern nach Sequenztypen (ST), die man aufgrund der Nukleinsäuresequenzen in sieben konservierten Genen des Bakterien-Grundstoffwechsels ermittelt. Isolate, die in fünf oder mehr Allelen die gleichen Profile aufweisen, werden einem klonalen Komplex (CC) zugeordnet. Die Zuordnung der Sequenzen zu Allelen sowie deren Zuordnung zu bekannten Sequenztypen bzw. die Etablierung neuer Sequenztypen erfolgt über eine zentrale Datenbank (www.mlst.net/). Für ein schnelles „Vorsortieren“ wird die spa-Typisierung verwendet (Polymorphismen im Gen für Protein A). Auf diese Weise kann man genetisch gut definierte Subpopulationen bestimmten Wirtsspezies zuordnen (siehe Tabelle). So sind die klonalen Linien ST97 und ST151 vorwiegend mit Wiederkäuern, ST385 ausschließlich mit Mastgeflügel assoziiert und werden nicht auf den Menschen übertragen.

Andere Klone wiederum haben sich an unterschiedliche Wirte adaptiert, darunter der besonders häufige Typ CC398; von ihm geht die größte Gefährdung als Besiedler und Infektionserreger aus. Bei rund 80% der beruflich exponierten Landwirte, die in MRSA-positiven Anlagen tätig sind, liegt inzwischen eine nasale Kolonisation mit diesem Sequenztyp vor.

Infektionen beim Menschen

LA-MRSA verursacht die gleichen Krankheitsbilder wie S. aureus-Infektionen allgemein. Ausgehend von der nasalen Besiedlung können nosokomiale Infektionen zum Beispiel nach Hüftgelenkersatz oder Lungenentzündung bei künstlich beatmeten Patienten auftreten und in schweren Fällen zu einer Sepsis führen. Außerhalb der Krankenhäuser sind es überwiegend tiefgehende Haut-Weichgewebeinfektionen bei Personen mit direkter beruflicher Exposition, die einer chirurgischen Behandlung bedürfen; hier nehmen LA-MRSA einen Anteil von 10–15% ein. In klinischen Materialien lag der Anteil für LA-MRSA bei 8% für Blutkultur-Isolate, 11% aus tiefgehenden Wundabstrichen und 14% aus tiefen respiratorischen Sekreten[3].

Die Übertragung von LA-MRSA CC398 erfolgt primär über Körperkontakt sowie über keimbelasteten Stallstaub. Die Bakterien gelangen über Entlüftungsanlagen von Mastbetrieben nach außen und wurden in einem Abstand von 350 m in der Abluft nachgewiesen. Ferner fand sich LA-MRSA in mit Gülle aus Geflügelmastanlagen gedüngten Böden[4] und in Kotproben von Saatkrähen[5]. Wie eine Untersuchung von Bisdorff et al.[6] in Niedersachsen zeigte, wurden LA-MRSA CC398 in Einzelfällen bei Menschen ohne Nutztierkontakte, jedoch mit Wohnsitz in Nachbarschaft zu Mastanlagen, nachgewiesen (1%).

Risikoeinschätzung

Nach bisheriger Datenlage sind LA-MRSA nicht weniger virulent als klassische Krankenhaus-assoziierte MRSA (HA-MRSA), unterscheiden sich aber noch in ihrer epidemischen Potenz: Eine niederländische Studie kam zu dem Ergebnis, dass LA-MRSA CC398 eine rund 6-fach geringere Transmissionswahrscheinlichkeit von Mensch zu Mensch in Krankenhäusern aufwiesen.

Man nimmt an, dass LA-MRSA CC398 aus Methicillin-empfindlichen S. aureus (MSSA) des Menschen entstanden. Bei der Wirts-Adaptation an Tiere gingen vermutlich mobile genetische Elemente ihres Genoms verloren, während andere neu erworben wurden. Dieser Gen-Austausch ist in beide Richtungen vorstellbar, womit LA-MRSA aufgrund ihrer weiten Verbreitung bei Tieren künftig zu einer erheblichen gesundheitlichen Bedrohung für den Menschen avancieren können. Bestimmte MSSA des klonalen Komplexes CC398, die den spa-Typ t571 zeigen, haben offensichtlich ein hohes Virulenz-Potenzial im Hinblick auf Sepsis und tiefgehende Wundinfektionen[7]. Sie traten bisher vorwiegend in Frankreich und Belgien auf; in Deutschland sind sie noch vergleichsweise selten.

MSSA CC398 können ferner durch Aufnahme eines Prophagen die Fähigkeit zur Bildung von Panton-Valentin-Leukozidin (lukPV) erwerben und damit verstärkt zu tiefgehenden Haut- und Weichgewebeinfektionen beitragen. Derartige Isolate sind offensichtlich in China verbreitet, traten jedoch vereinzelt bereits in Deutschland auf.
Besorgniserregend ist vor allem die zwischen Staphylokokken übertragbare Resistenz gegen Linezolid. Diese Resistenz beruht auf einer ganz spezifischen RNA-Methylierung und führt zum sogenannten PhLOPS–Phänotyp mit Resistenz gegenüber Phenicolen, Lincosamiden, Oxazolidinonen, Pleuromutilinen und Streptogramin A. 2008 wurde ein LA-MRSA CC398 mit übertragbarer Linezolidresistenz bei einem Schwein gefunden, 2010 bei einem Schweinemäster aus dem Nürnberger Raum mit einer schweren Beatmungspneumonie. Solche Entwicklungen erfordern große Aufmerksamkeit, da sie Auslöser umfassender Antibiotikaresistenzen sein können[8].
Das waren Daten aus dem Jahre 2016 die veröffentlicht wurden - und wo stehen wir heute?

Übrigens der Keimtyp LA-MRSA CC398 soll aus China stammen. Aber Hallo !!!
Ich denke das reicht und wir können dann zu den nächsten Abschnitten übergehen.
Denn das hat es dann in sich und wird man erst sehen, die Keime werden uns überleben.
So für heute ist Schluß, denn ich brauch noch einen Salbenwickel.

Morgen früh will ich wieder Laufen, sowie heute und tagszuvor, brauch Sauerstoff gegen meine Feinde. Ich hab noch keine Globuline vom Wattwurm, der soll ja gegen Corona helfen.
Aber das wußte ich ja schon lange, dass der Wattwurm Sauerstoff in den Darm bringt.
C200 bei der Leonardo-Apotheke in Hamburg 10 Euro. Vor 6 Monaten schon angefragt.
Haaaaaa Haaaaa Haaaaa wie die uns an der Nase herum führen. Von wegen Covid ???


Gruß nullzero
 
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Liebe Leser,

ich stelle mal in den Raum ! Wenn jemand demnächst zum Arzt geht und beim Arzt des Vertrauens die Gelegenheit findet und fragt, ob der Arzt denn SCV's "Small Colony Variants" des Staphylokokkus aureus oder das hochgiftige Toxin "Panton-Valentine-Leukozidin - PVL" kennt.

Es wird jedem wohl wie mir gehen, denn mein Arzt sagte nein kenne er nicht. Was soll das sein? Dann habe ich Ihm den Ausdruck von der Uni Münster aus dem Jahre 2001 hingelegt.


Auf den Link bin ich im englischen Buch "Osteomyelitis" gestoßen. Ich hab also wieder rückwärts gesucht zu dem bisher bekannten Informationen. Und als ich das durchgelesen habe ist mir wieder etwas eingefallen, das Thema Fibronectin - als Adhäsion von BBK32 der Borreliose.

Bei Untersuchungen zur Fibrinogen- und Fibronectin-vermittelte Adhäsion konnten wir anhand dieser Mutanten nachweisen, daß die Adhäsion sowohl zu Fibrinogen- als auch zu Fibronectin-beladenen "Coverslips" im Vergleich zum isogenen Elternstamm signifikant stärker ausgeprägt war.
Und dann habe ich mich wieder an das Dokument über die Löcher im Darm erinnert und da stand genau als merkmal die SCV. Zu dem PVL wusste ich noch nichts. hat mich aber inspiriert wieder Tage und Nächte hier an der Kiste zu verbringen.

Das war für mich nicht mehr so schwer, wenn man mal die Leute kennt die in der Wissenschaft an bestimmten Themen arbeiten, denn dann kann man danach suchen oder man geht über die genannten Studien und dort werden ja sehr gut aufgezeichnet die Referenzen woher die verarbeiteten Informationen mit herkommen.

Im Grund gehören SCV - Small Colony Variants und das Toxingift Panton-Valentine-Leukozidin PVL zusammen. Ich will es mal so darstellen ohne den SCV-Keim ührsprünglich Staphylokokkus aureus - MRSA gibt es keine Toxingift PVL. Ja und nein, denn was da als Gift in unseren Zellen ist, dass ist das nicht aus den Zellen entgiftete Umweltgift.

Jetzt will ich aber doch zuerst mal aufzeigen wie es zu den SCV's kommt. Wer den Threat schon früher verfolgt hat, habe ich ja berichtet, dass ein gewisser Herr Dr. C. Garzoni aus der Schweiz veröffentlicht hat, dass die S.aureus intrazellulär leben würden.

Hier der Link für eine Suche nach dem Begriff "Garzoni Staphylokokken"
Das für jeden interesante kann dann jeder selbst nachlesen, da muss ich nix belegen.

Wenn die Staphylokokken Löcher in die Darmwand schlagen, ist es doch durchaus möglich, dass die Keime in den Blutkreislauf gelangen und so im Blut vergleichbar wie im Wellnessbad mit Sprudelbecken, Rutsche und bewegtem Wasser sich über das Blut im ganzen Körper verteilt hintragen lassen. Und genau so ist es. Na ja denkt vielleicht jede, wir haben ja ein Immunsystem, das erkennt die Keime und dann geht die Abwehr los. Das ist ebenfalls richtig. Doch es gibt einen Unterschied und der heißt SCV und Biofilm mit dem horizontalen Gentransfer. Wie entstehen jetzt diese SCV's. Dazu ein Auszug aus einer Studie, die ist aber leider nicht offen. Doch was hier zu lesen ist, das ist schon mal genug um den Eindruck zu gewinnen was hier vor sich geht.


Übersetzt liesst sich das dann so

Persistierende Infektionen mit Staphylococcus Aureus:
Ein Einblick in die Bildung von Small Colony Variant (SCV)

Eine der Strategien des grampositiven Bakteriums Staphylococcus aureus, um Antibiotika zu
widerstehen, besteht in der Bildung kleiner Kolonievarianten (SCV). SCVs wurden mit anhaltenden und wiederkehrenden Infektionen in Verbindung gebracht, und ihr langsam wachsendes Merkmal im Vergleich zu ihren normalgroßen Kolonien (NC) stellt Herausforderungen bei der Diagnose und Behandlung dar. In dieser Studie wollen wir Faktoren untersuchen, die zu den vraS- und graR Mutationsgetriebenen Veränderungen der Koloniegröße in S. aureus führen.

Wir haben zuvor berichtet, dass die Glycopeptid-Induktion zu bewirken scheint, dass sich der SCVPhänotyp der getesteten Stämme in NCs ändert. Säure- und alkalische Induktion verursachte keine Veränderungen des Kolonie-Phänotyps. Oxidativer Stress führte dazu, dass sich einige NCs in allen Stämmen in SCVs verwandelten. Stamm A (überwiegend SCVs) zeigte eine anhaltende Infektion im C.elegans-Infektionsmodell; Stamm B, bei dem es sich überwiegend um NCs handelt, tötete die Würmer in nur einer kurzen Testdauer (2 Tage).

In diesem aktuellen Update beobachten wir, dass Kolonie-Phänotypen nach der Lagerung bei -800 °C stabil sind. Die Rasterelektronenmikroskopie zeigte, dass kleine Kolonievarianten im Vergleich zu Kolonien normaler Größe tatsächlich einen kleineren Zelldurchmesser aufweisen. Wir stellen auch fest, dass die Vermehrung von SCVs von Stamm A nur SCVs produziert, während die Vermehrung von entweder SCVs oder NCs von Stamm B alle eine Mischung von SCVs und NCs produziert.

der letzte Satz ist ja der Hammer. Auf einmal haben wir eine aus Staphylokokkus aureus entstandene Mischung aus dem normalen Keim und den auf 10-fach verkleinerten SCV's.
Deshalb die Bezeichung Variants.

Und jetzt gebe ich euch eine Link zum infectio-saar.de was dort geschrieben steht.

Was bedeutet PVL positive S.aureus / MRSA?

S. aureus, die ein bestimmtes Leukozidin (Panton-Valentine-Leukozidin, PVL, codiert auf den beiden Genen LukS-PV und LukF) bilden, verursachen wiederkehrende umschriebene Entzündungen der oberflächlichen und der tiefen Hautschichten (schmerzhafte Abszesse, die mit Eiter gefüllt sind). Das PVL kann Abwehrzellen zerstören (Granulozyten, Makrophagen) und dadurch den Erreger vor dem Angriff dieser Abwehrzellen schützen. Charakteristisch ist, dass solche Erkrankungen bei engem Kontakt (z.B. innerhalb einer Familie) übertragen werden. S. aureus können, unabhängig davon, ob es sich um einen Methicillin-resistenten Stamm handelt oder nicht, „PVL-positiv“ sein. Charakteristisch ist der Nachweis des PVL bei den sogenannten community acquired MRSA (caMRSA), die im Unterschied zu den hospital acquired (haMRSA) nicht im Zusammenhang mit einer Krankenhausbehandlung oder einem sonstigen wiederholten Kontakt zu Institutionen des Gesundheitssystems stehen.

C. Garzoni nannte eine Studie die er und ein William L. Kelley nannten eine Studie 2011.

Return of the Trojan horse: intracellular phenotype switching and immune evasion by Staphylococcus aureus

Übersetzt
Rückkehr des Trojanischen Pferdes: intrazelluläre Phänotypumschaltung und Immunevasion durch Staphylococcus aureus

Zusammenfassung (übersetzt in Google)


Staphylococcus aureus Small Colony Varianten (SCVs), die sich durch langsames Wachstum und eine Reihe morphologischer und metabolischer Veränderungen, einschließlich veränderter Antibiotikaresistenzprofile, auszeichnen, werden seit mehreren Jahrzehnten untersucht. Diese Nahaufnahme hebt die in dieser Ausgabe von EMBO Molecular Medicine von Tuchscherr et al (2011) beschriebenen Ergebnisse hervor, die starke Beweise dafür liefern, dass SCVs in chronischen Infektionsmodellen entstehen können, wenn S. aureus in nicht-professionellen Phagozyten internalisiert wird und intrazellulär überlebt. Mit zunehmender intrazellulärer Verweilzeit wächst der Anteil der SCVs und die Entzündungsreaktion der Wirtszelle nimmt ab. Die Studie legt nahe, dass dieser Modus des Phänotypwechsels ein wesentliches Merkmal des S. aureus-Infektionsprozesses ist und eine zugrunde liegende Ursache chronischer und rezidivierender Infektionen erklären kann.

Seit Mitte der 1940er Jahre ist bekannt, dass die Begegnung von Staphylococcus aureus mit Antibiotika Subpopulationen von Persistenzzellen hervorruft, die der Gesamtpopulation zum Überleben verhelfen. Persisterzellen stellen einen metabolischen Ruhezustand dar, der nicht durch eine vererbbare genetische Veränderung induziert wird. Tatsächlich zeigen sie nach Entfernung des Antibiotikums und Subkultivierung der Persistenzzellen eine Antibiotika-Empfindlichkeit, was darauf hinweist, dass sie eindeutig eine phänotypische Populationsvariante sind. Diese bei Bakterien weit verbreitete Überlebensstrategie trägt dazu bei, chronisch rezidivierende Infektionen zu erklären, da eine vollständige therapeutische Eradikation ausgeschlossen ist (siehe Lewis, 2007, für eine Übersicht).

Die Studie von Tuchscherr et al. (2011) in dieser Ausgabe illustriert nun elegant eine verwandte Überlebensstrategie von S. aureus: die Induktion eines reversiblen Phänotypwechsels, der nach bakterieller Internalisierung auftreten kann und das intrazelluläre Überleben erleichtert. Anstelle klassischer Persistenzzellen, die durch den Kontakt mit Antibiotika induziert werden, kann während längerer Verweildauer in Wirtszellen eine Art metabolisch ruhender Zelle, SCV genannt, entstehen. Obwohl einige wiedergewonnene SCVs vererbbare Auxotrophien für Biosynthesedefekte in den Cofaktoren der Elektronentransportkette oder der Thymidinbiosynthese aufweisen, ist ein großer Teil der gewonnenen SCVs instabil und kann zum Wildtyp-Phänotyp zurückkehren – ein Merkmal, das Persisterzellen bemerkenswert ähnlich ist. Die Fähigkeit, sich durch diese Art der Phänotypumschaltung ineinander umzuwandeln, ermöglicht es S. aureus, sein Virulenzpotential schnell zu ändern ( 1A ). Wichtig ist, dass die Studie betont, wie das intrazelluläre Überleben und die phänotypische Umschaltung einen starken Immun-Escape-Mechanismus und einen alternativen Weg zur Erklärung chronischer Infektionen definieren.

Und dann finde ich beim Labor Endres in Stuttgart von von Dr med. Thomas Regnath eine sehr gute Beschreibung. Hier der Link dort hin. Sehr gute Zusammenfassung und Beschreibung finde ich.



Aber was ich dann noch gefunden habe im Medizinarium von 2005, einer Internetseite von Berliner Ärzten, da wusste ich sicher was die Glocken geschlagen haben.


Der Keim ist lebensgefährlich. Er kann ein Gift bilden, das Zellen zerstört. Damit löst er
Lungengewebe auf und sorgt für eine hohe Sterblichkeit bei einer Lungenentzündung. Gegen
ihn ist kaum ein Kraut gewachsen, da er gegen die meisten Antibiotika bereits resistent ist.

Ein neuer Problemkeim beunruhigt Mediziner in Deutschland. Einige Bakterien aus der Gruppe der sogenannten Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA), gegen welche die meisten Antibiotika nicht mehr wirken, haben die Fähigkeit erworben ein tödliches Zellgift zu bilden. Noch sind die Erreger selten, in Südostbayern ist es jedoch zu zwei kleineren Ausbrüchen gekommen, berichtet Dr. Hans-Jörg Linde von der Universität Regensburg in der DMW Deutschen Medizinischen Wochenschrift.

Das Gift mit der Bezeichnung Panton-Valentine-Leukozidin (PVL) wurde bereits in den 1930er-Jahren entdeckt. Es zerstört weiße Blutzellen (Leukozyten), also genau die Zellen, die zur Abwehr an den Ort einer Infektion eilen. Die Folge sind schwere Gewebszerstörungen, zu denen es allerdings nur in seltenen Fällen kommt.

In den meisten Fällen bleibt es bei Nagelbettentzündungen, Furunkeln oder Abszessen der Haut, an denen nicht selten mehrere Mitglieder einer engen Gemeinschaft leiden. "Die Übertragung erfolgt häufig in Familien oder bei Paaren, bei Kontaktsportarten (Ringen, Football), auf Schiffen oder im Gefängnis", erläutert Linde. Betroffen seien oftmals jüngere Menschen ohne eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit.

Die Behandlung besteht in der Eröffnung der Abszesse (durch den Arzt) und in schweren Fällen in der Gabe von Antibiotika. Dabei ist die Auswahl nicht sehr groß, da MRSA ja gegen die meisten Antibiotika resistent sind. Laut Linde ist es am wichtigsten, eine Übertragung der Erreger zu verhindern. In der Klinik werden die Patienten in Einzelzimmern versorgt. Strikte Hygiene, besonders aber die Desinfektion der Hände sind Pflicht.

Denn wenn die Erreger andere Menschen infizieren, besteht Lebensgefahr. Dringen die PVL-positiven MRSA in die Lunge ein, kommt es zu einer sehr schweren Lungenentzündung, bei der das Lungengewebe abstirbt. "Die Sterblichkeit dieser nekrotisierenden Pneumonie beträgt über 70 Prozent", so Linde.

Wie rasch sich die Erreger ausbreiten, zeigen zwei Ausbrüche in Südbayern. Einmal erkrankten 52 Patienten in Kliniken und Alten-/Rehaheimen. Beim anderen Ausbruch waren 24 Angestellte einer Neugeborenenstation betroffen.

Insgesamt scheinen die Erkrankungen, die auf allen Kontinenten beobachtet wurden und in den USA vor allem in den Innenstädten zunehmen, in Deutschland noch selten zu sein. Nach den Meldungen an das Robert-Koch-Institut betrug der Anteil der PVL-positiven an allen MRSA in 2004 nur 1,1 Prozent. Die Situation werde an der dortigen Meldestelle aber als "dynamisch" angesehen, warnt Linde. Mit einem Anstieg in naher Zukunft müsse wohl gerechnet werden.

WANC 26.10.05
Quelle: H. Linde, N. Lehn: Infektionen mit Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus: Bedeutung des Pathogenitätsfaktors Panton-

Valentine Leukozidin Deutsche Medizinische Wochenschrift 2005; 130 (42): 2397-2401


Tja nun kann sich jeder denken, wie sich das mit Corona und der Impfung abspielt.
Der Impfstoff schlägt den Biofilm auf, kommt das Gift raus, dann kämpfste mit dem Leben. Aber das werde ich euch noch belegen mit Berichten aus Kliniken.

In diesem Sinne, das ist der Hammer und diese Maffia macht sich nicht mal die Finger schmutzig, denn wer die Keime hat und einen Biofilm ist fällig - gute Nacht.

Gruß Nullzero
 

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  • Persistierende Infektionen mit Staphylococcus Aureus.pdf
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  • Neuer Problemkeim zerstört Lungengewebe.pdf
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  • Uni-Münster-1_2001_SCVs-Small-Colony-Variants_Fibronectin_U.pdf
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nicht der papa

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Passenderweise hab ich heute abend gehört, dass die EU es abgelehnt hat bestimmte AB als Reserveantibiotika nur für den Menschen zurückzuhalten und nicht auch in der Tiermast einzusetzen. Wir sind nicht mehr wert als die Kühe auf der Weide.
 
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Passenderweise hab ich heute abend gehört, dass die EU es abgelehnt hat bestimmte AB als Reserveantibiotika nur für den Menschen zurückzuhalten und nicht auch in der Tiermast einzusetzen. Wir sind nicht mehr wert als die Kühe auf der Weide.
Das ist ja erstmal nicht relevant. Ursache ist, dass die Antibiotika nicht mehr wirken.
So war das ja bei mir. Und dann waren hier hochresistente Keime, jetzt wie behandeln?
Um die Wirksamkeit von Antibiotika bestimmen zu können ist mindestens eine Kultur auf die Keime durchzuführen und das macht kein Allgemeinmediziner oder sagen wir es direkt niemand. Es sei denn man findet ein Labor, welches das durchführen kann.

Eine Kultur aus SCV's zu ziehen dauert min. 3 Wochen und man weis nicht ob die Kultur gelingt. Erst wenn die Kultur gelingt, kann über den Keim das Gen LukPV per PCR getestet werden. Ist LukPV positiv, heißt dann noch lang nicht, dass ein nach Eulast bestimmtes Antibiotika wirkt. So war das ja bei mir und da hatte ich noch Glück, weil der Urologe in seinem Brutschrank immer zuerst eine Kultur aus dem Urin zieht. Trotzdem haben die Antibiotika Fosformycin (Monoril3000), CIPRO (Ciprofloaxin) und Trimethoprim (InfectoTrimet 150mg), Trimethoprim + Sulfamethoxazol (Cotrim forte 960mg) den Keimen nichts anhaben können sie wirkten nicht.

Und die Keime sitzen jetzt aktuell noch in den Zellen. Kokken sind nicht beweglich. Man muss sie aber zum bewegen bringen, also in die Blutbahn zurück. Den Biofilm-Keimverbund über die Auflösung des Quorum Sensing Stück für Stück lösen und so kommen dann die Keime frei damit das Immunsystem reagieren und die Keime erlegen kann.

Und selbst wenn sie sich dann bewegt haben, dauert es mindestens 3 Tage oder mehr bis sie sich zurückwandeln und dann vom Immunsystem erkannt und eleminiert werden. In der Zeit wenn die Keime im Blutkreislauf sind, geht die Pumpe für Dauer hoch und die Gefäße müssen geschützt werden z.B. mit Rosskastanienextrakt. Die Keime schlagen nicht nur die Schleimhäute durch, sondern ganze Knochen wie mir eine Frau aus einem Umweltverein nahe Nürnberg berichtet hatte, dass sie ein Loch in den Hüftknochen habe. Eine andere Frau hat eine Befund, dass der Zehknochen ein Loch hat.

Wenn die Keime in den Sleep-Modus gehen und warten in der Zelle gibt es keinen Zugriff auf die Keime. Der Biofilm und die darin lebenden Keime ist eine unangreifbare lebende Parallelwelt. Und der horizontale Gentransfer tut ein übriges zur Problematik dazu.

Vielleicht ist jetzt verständlich, warum ich 6 Jahre entgifte und mit Knoblauch das Quorum Sensing gelöst habe um Stück für Stück geringe oder soviel Keime freizusetzen, damit die mir nicht schaden. Geht das zu schnell, geht der Mensch vor Keimen im Blut die zur Sepsis führt in die Knie. Hab ich 2 mal hinter mir. Erst diesen Monat als im Kopf die Keime frei wurden.

Vielleicht ist jetzt auch klar, weshalb nach OP's an den Beinen Kompressionsstrümpfe zu tragen sind. Die Keime können vom Lymphesystem erstmal nicht eleminiert werden und fallen in die Lmypebahnen in die Beine. Jetzt wie die Keime wieder hochbringen, wenn der Citratzyklus über den Biofilm lahmgelegt wurde. Dr. Trampuz der Biofilm-Spezialist hatte mir ja empfohlen nichts, aber gar nichts mehr zu unternehmen. Warum hat er das wohl gesagt!


Gruß Nullzero
 
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Jetzt ist es da - die Wunderwaffe gegen Covid-19
Ivermetcin.jpg
Wir testen ob es SCV/PVL oder ein Virus ist. HA weis Bescheid.

Wenn die intrazellulären Keim erlegt werden und keine giftigen Toxine mehr spucken,
dann ist es kein Covid das ist klar.


Gruß Nullzero
 
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Hier noch der Link zur Charite und der PVL-Arbeitsgruppe
Charite PVL-Arbeitsgruppe
Leider sind die Links auf die Studien zwar sehr gut, aber alles in Englisch.
Ansonsten kann man sich hier informieren, auch dass die Ursache sehr oft bei Kindern ausgehend ist.

Ivermectin

Hab jetzt 2 Einnahmen hinter mir. Gestern abend 18 h und heute früh 5 Uhr.
Da ich sicher keine Viren mehr habe, den soviel Öle überleben die niemals.
Ivermectin hat eine Wirkung hinterlassen, jetzt schon nach so kurzer Zeit,
kann ich beurteilen, dass Corona mit den SCV's zu tun. Werde berichten.
Will morgen früh nochmal einnehmen.

Dann werde ich ja sehen, ob und wie es sich entwickelt. Hab ein wenig Bedenken,
wegen der Osteomyelitis der Knochen, denn dort sitzen die Keime ja drin.
Aber heute beim Laufen sind wesentlich weniger Toxine in die Füße gefallen.
Gleiche Strecke wie Tags zuvor 17 Minuten früher zuhause gewesen, es lief ganz gut.

Somit dürfte belegt sein, dass die Ursache die PVL-Gifttoxine sind. Hab heute noch
ein Rezept beim Arzt geholt und vielleicht geeignete Ausleitungsnosoden bestellt.
Ob die passen werde ich dann sehen, dauert ja ein paar Tage bis die bei mir sind.

Ob das Ivermectin die Keime erlegen kann muss ich abwarten,
denn in der GBAL steht eine Wiederholung nach ca. 4-6 Monaten.
Die Dosis war bisher sicher hoch genug, denn da spar ich eigentlich nie.
Soviel mal für heute dazu.

Gruß Nullzero
 
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Hier nun ein Fazit zu 2 Tagen Ivermectin Anwendung.

Um es gleich vorweg zu sagen, es hatte den Anschein auf eine Wirkung, die ist aber aus meiner heutigen Sicht genau so verpufft, wie das bei bisherigen Anwendungen erfolgt ist. Zuerst denkt man es kommt zur Wirkung und dann bleibt die Wirkung stehen und es kommt nichts mehr, dass eine Nachhaltigkeit zu verspüren wäre.

Bleibt sicher abzuwarten, ob hier noch was an Wirkung, dass diese intrazellulären Keime eleminiert werden eintritt, was aber aus aller bisherigen Erkenntnis nicht eintreten wird.

Meine Einnahme
am 20.09.2021 um 18 Uhr 0,53 Gramm
am 21.09.2021 um 5 Uhr 0,87 Gramm
am 22.09.2021 um 7 Uhr 0,67 Gramm
Gibt in Summe 2,07 Gramm.

In der Verschreibungspflichtigen Tablettenform sind 3 mg Ivermectin pro Tablette enthalten.
Je nach Körpergewicht sollten die Menge abgestimmt werden und bei 80-100kg 5 Tabletten.
Was in Summe dann 15 mg Ivermectin wären.

Auf der GBAL von meinem Produkt steht 18,7 mg / Gramm.
Umgerechnet auf 2,07 Gramm die ich eingenommen habe sind das 37,5 mg Ivermectin.
Damit habe ich weit mehr als die doppelte Menge eingenommen die ich hätte eigentlich einnehmen dürfen/sollen.

Wie hat sich die Anwendung ausgewirkt.
Bei der Ersteinnahme Kapsel mit 200 ml Wasser um 18 Uhr, ganz nüchtern dürfte ich nicht gewesen sein, denn die letzte Nahrung habe ich gegen 15 Uhr eingenommen, erfolgte wie das bei der Nahrungseinnahme sich zeigt, dass diese SCV's das PVL-Toxin freisetzen und man wird müde.

Die Müdigkeit ist, weil ja die Keime im ganzen Körper verteilt sind meist so stark, dass einem nur das ins Bett liegen und abwarten bis der spuck vorbei ist die beste Alternative darstellt. So hab ich mich auch nach der Einnahme ins Bett gelegt und dann gespürt wie sich der Wirkstoff verteilt.

Zuerst ziemlich starke Wirkung an den Fingern und am Handgelenk. Dann im Kopf, dann Hüfte/Becken und dann die Knie und die Füße bis zu den Zehen. Merkwürdigerweise wenig Wirkung am Rücken oder an der Schulter und am Hals.

Gegen 19.30 Uhr war der spürbare Verteilspuck vorbei und ich hab dann gegen 20-21 Uhr was wirklich Kohlehydratarmes gegessen. Am nächsten morgen 21.09.2021 bin ich um 6.15 Uhr los zum Laufen 22 km. Jeweils vor und nach dem Laufen den Blutzucker erfasst. Wie derzeit immer hat sich der Blutzucker nach 22 km um ca. 100 Punkte reduziert. Nichts ungewöhnliches sozusagen.

Das Laufen ist zu Beginn immer erträglich in den unteren Beinen vom Wadenmuskel ab ins Fußgelenk und an den Fußsohlen und den immer spürbaren Auswirkungen an den Zehen = Kopf.

Was an diesem Tag dann spürbar war ist, dass selbst nach der Hälfte beim Rückweg der Strecke keine so starken Fußbeschwerden/Schmerzen auftraten. Zwei Steilstücke eines da gehts kurz auf ca. 400 Meter 40 Meter hoch und dann 1 km ca. 10-15 Meter keine Schwierigkeiten.

Zuhause dann dachte ich heute gut gelaufen, aber das war dann nicht so, denn es kam zu Schmerzen besonders in den Röhrenknochen Unterarme, Schienbein, leicht am Kopf und mich hat die Müdigkeit wieder erfasst. Also zuerst mal wieder 2 Std. im Bett.

Gleiches hat sich dann heute 22.09.2021 abgespielt. Alles soweit gut was die Schmerzen beim Laufen betrifft, die Keime spukten weniger Toxin und dann wenn man zurück ist, kommt eben ein kleiner Rückschlag.

Aus meiner Sicht wird sich nichts weiter an der Situation ändern, solange diese Osteomyelitis der Knochen nicht ausgeheilt ist. Und das dauert - leider. Ich bin schon die Jahre zuvor mehr km gelaufen und hatte nicht mehr Schmerzen nach den langen Strecken.

Seit sich der Biofilm in den Knochenbau gelöst hat, stellte sich die Situation ganz heftig und gravierend anderst dar. Ich vermute damit sind die SCV's freigesetzt worden und haben eben gewaltig PVL-Toxine gespuckt. Als Beispiel kann ich den 6.5.2021 nennen. An diesem Tag habe ich das erste mal die Nosode eingenommen und gleich mit C200 angefangen. Da lag ich aber mal für 2 Tage danieder. Echt heftig. Bin dann auf C30 zurück, da war keine Wirkung mehr zu spüren, deshalb dann nach 2 wochen C1.000 und dann lag ich wieder flach.

Im Normalfall sind ja die Kokken unbeweglich. Bei den SCV's ist das nach meinem Gespür etwas anderst. Die Keime wenn sie die Möglichkeit finden wieder ins Blut übergehen, dann findet das statt. Das ist dann festzustellen, dass das Nasenbluten wenn auch schwach auftritt.

Seit ich diese SCV's kenne und mich schon eingelesen habe ist natürlich die Frage, sind es die CWD-Stapyhlokokken wie im Bericht von HP Gräber genannt oder die sind es die SCV's mit dem PVL-Toxin.

Ich denke das ist beides das selbe. Diese Staphylokokken sind Überlebenskünstler in jedem Zustand. Und sie Verändern Ihren Zustand, da bin ich mir auch sicher. Wenn die Keime z.B. in der Schulter noch einen Biofilm-Verbund in den Knochen haben, dann sind über den Tag die Hals bzw. Genikschmerzen weg und über Nacht wenn es einen Zugriff auf Nährstoffe gibt, kommen die Keime aus der Zelle, pusten Toxine und morgens hat man wieder einen leichten Schmerz bei den Halsbewegungen.

Gleiches bei der angeblichen Arthritis. Man geht zum Laufen alles okay und dann fallen diese Keime verteilt über das Lymphesystem in die Beine runter beim Laufen. Das Immunsystem kennt die Keime nicht und deshalb können die den Trick anwenden sich da runter fallen zu lassen, denn die Wissen ganz genau, dass es dem Körper ganz schwer fällt um die Keime wieder zurück in das Lymphesystem zu befördern.

Das sind eben Lebenskünstler, weil sie solange schon im Körper sind und die kenne das ganze Verhalten was man macht ziemlich schnell und passen sich darauf an. Wovon sie einen heiden Respekt haben, das sind die Öle. Gerade die Schulter ist für mich alleine ein schwieriger Körperteil um hier einen wirkungsvollen Verband anzulegen. Und das Wissen diese Keime und lassen sich quasi einzeln über das Lymphesystem dann durch den Körper transportieren und fallen in die Beine.

Auf Grund der Tuberkulose-CWD-Form haben sich die Stapyhlokokken in die CWD-form im Biofilm angepasst. Das ist sicher und diese Informationen haben sie auch bei der Osteomyelitis in den Knochen. Osteomyelitis ist eine sehr schwere Erkrankung da darf man sich nichts vormachen. Die Todesrate liegt bei 70%. Vorsicht ist geboten, kann ich jedem nur raten.

Was jetzt die Biofilm-Schübe betrifft sind diese inzwischen wenn dann von kurzer Dauer. Spürt man am Blutzucker meist 1-2 Tage, denn der Blutzucker wird durch diese PVL-Toxine beeinflusst, wenn nicht nur. Das hat sich ganz deutlich gezeigt, als eben die Knochen vom Biofilm gelöst wurden, täglicher BZ bei 400-450 und darüber nüchtern.

Aber seit die diagnostizierten und nicht diagnostizierten Keime aus dem Körper sind auch die Polio-Viren und die Tuberkulose lässt sich das alles händeln. Mit pathogenen Keime ist das sehr belastend.

Das macht allerdings wenig, wenn man weis wie man die Toxine durch die Nieren schleust. Hier liegt der Knackpunkt und wenn sich die Toxine hier stauen und da sind SCV's dabei, dann gibt es Schäden am Organ. Okay soviel dazu.

Das Ivermectin hat zwar was gebracht, aber leider keinen Durchbruch. Und ich gehe nicht davon aus, dass der noch kommen wird. Man wird mit diesem Medikament bzw. Wirkstoff den Biofilm resistenten SCV's und den Toxinen nicht viel antun können, außer dass sie vorübergehend weniger Toxine spucken, was dann weniger Schmerzen bedeutet.

Ich werde deshalb meine bisherigen Bemühungen mit den Ölen und mit der Ernährung Pesto/Knoblauch/Meerrettich fortsetzen, denn was ich damit erreicht habe ist unvergleichbar. Es gibt eben nur das Problem, dass die Keime wandern und ausweichen und mit Ihrem im Vergleich zu den Staphylokokken veränderten doppelt so langem Vermehrungszyklus. Heit immer weiter mit pflanzlichen bzw. Biofilm-Inhabilitatoren darauf einwirken.

Gruß Nullzero
 
regulat-pro-immune
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Liebe Leser,

jetzt noch was zu dem Ivermectin. Am 22.09.21 nach der Einnahme war ich ja auch Laufen. Dabei musste ich die ersten 7 km immer wieder fesstellen, dass am Fußgewölbe, zwischen Ferse und Fußballen unten Verkrampfungen auftraten. Gestern 23-9. war ich nicht Laufen, aber ich war mit dem Rad ca. 30 km bergauf und bergab unterwegs. Zuerst war das dann auch so, dass diese Krampfbeschwerden bei Treten bemerkbar waren.

Dann habe ich abends gegen 20 Uhr nach dem ich den Beitrag #462 geschrieben hatte noch ausgetestet, ob die SCV's noch aktiviert werden können. Man kennt ja seine Pappenhemer. Ich hab einen halben Becker Fruchtjoghurt gegessen (ca. 100 Gramm mehr war es nicht) und dann war das Desaster wieder vorhanden und bemerkbar. Sofoert waren sie wieder zur Stelle am Fressnapf den Energiebahnen.

Also ganz klar, Reaktion der SCV's auf Zucker und sie kommen aus den Zellen und sind dann an den Sehnen- und Energiebahnen wieder bemerkbar (Oberschenkelrückseite). Die ganzen unserer Nahrungsmittel sind die beste Grundlage zur Entstehung dieser SCV's. Zum Beispiel Zucker und zuckerersatzstoffe, Suppengewürze, Nitrit-Pöckelsalze, Glutamat usw. alles die Grundlage zum Wachstum und zur Vermehrung der Keime. Auch wenn sie einen langsamen Stoffwechsel haben, sie wachsen kontinuierlich.

Ach ja das muss ich euch noch was erzählen. Ich habe bemerkt und festgestellt, dass wenn so ein Biofilm aufbricht, dann löst das enormen Hunger bzw. Esslust aus. Das ist ja logisch, denn das ist der Rhytmus, denn die Keime kennen und geregelt einsetzen um an Nahrung zu kommen für einen neuen Biofilm. Das ist schon ein ganz interessante Erkenntnis. Auch wenn man die Mahlzeiten zeitlich verschieben kann hat das Auswirkungen. Das erklärt wohl diesen angeblichen Nutzen von längeren Ernährungs-Intervallen. Hab ich so noch nie getestet. Andererseits weis ich, dass diese Keime sich hier wieder anpassen.

Dann möchte ich nochmals auf das "Todars Online Textbook of Bacteriology" hinweisen.
Ob sich das jemand angeschaut hat oder nicht bleibt ja jedem überlassen. Dort stehen jedoch sehr sehr viele gute Informationen drin, was z.B. den Stoffwechsel der Bakterien betrifft oder wie es sich mit den Microben und der Umwelt verhält. Sozusagen Weltumspannend und womit die Herdenimmunität mit zusammenhängt, denn die bezieht sich nicht nur auf uns Menschen direkt. Außerdem müsste dann der Corona-Trick begreiflicher sein.

Hier ein Auszug dieser Links, die Texte müssten in deutsch erscheinen.

Gestern 23.9 mit dem Rad fahren, es wird von Tag zu Tag besser. Die Ursache ist einfach, dass mit der Osteomyelitis nicht nur die Knochen, sondern das Knochenmark mit ursächlich geschädigt ist und dort im innersten der Knochen die Keime sind.

Problem ist einfach noch der Kopf. Wie ich das schon von anderen Körperstellen mit dem frei werden des Biofilmes erfahren hat, das wird noch dauern und immer wieder weiter Kopfschmerzen entstehen lassen.

Aber die richtige Vorgehensweise und die richtige Ernährung und dann ist jeden morgen nach der Entgiftungsphase spürbar wie das Lymphesysem zieht, sozusagen die Giftstoffe aus den Zellen zieht und verarbeitet und zur Ausscheidung bringt und dann kommen natürlich Keime mit. Spürbar im Enddarm, dass es juckt und kribbelt. Doch dann seit mein Immunsystem zugreift, ist das nach kurzer Zeit wieder weg.
Man muss sozusagen die richtigen Darmbakterien haben zur Keimreduzierung und das ist ja ein gutes breites Pesto und ein vergleichbarer Smootie mit mehreren Obstsorten (Phenole) genau das richtige.

Heute früh habe ich jetzt etwas mehr Oberschenkel, ja Schmerzen will ich nicht sagen: Sagen wir mal so es tut sich was. Übrigens was ich finde und gut ist, der Ballaststoff Xanthan. Xanthan fördert den Stuhlgang. Und das ist ganz wichtig, dass wenn die Keine zur Ausscheidung kommen, dann sollten diese nicht zu lange im Darm bleiben. Meine Erfahrung.

Deshalb und das hört sich vielleicht nicht gerade super an, aber wenn ich früher schon beim Laufen 3 mal in den Wald musste. So weis ich heute war und ist mehrmaliger Stuhlgang kein schlechtes Zeichen, sondern eher gut um die Keime aus dem Körper loszuwerden und zu reduzieren.

Meine Vermutung, sind die keime zu lange im Darm, wenn das Immunsystem diese Keime nicht abtöten kann, das könnte den Keimen die Chance bieten sich wieder in der Darmschleimhaut festzumachen, um einen Biofilm zu gründen. Im Prinzip muss man an jeden einzelnen dieser gefährlichen Keime denken.

Übrigens zu Xanthn der Link zur Shop-Apo und der Suche nach Xanthan bringt interessante Informationen zu den Produkten, wo dieser Xanthan gummi enthalten ist zum vorschein. Aber seht und prüft selbst.
Haut- und Halsmittel, schon interessant.


Gruß Nullzero
 
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Guten morgen liebe Sorgen, es geht weiter

so ich denke ich hab wieder eine kleine Verbesserungskarte eingelöst. Dass diese PVL-Gifttoxine von den SCV's die Schmerzursache sind das ist sicher. Was Ivermetctin bewirkt hab ich geschrieben.

Gestern hab ich wieder für Pesto Gemüse hergerichtet und geschnippelt und da sind meine Feine in mir immer ganz geil und aufgeregt. Die Wirkung an Schmerzen spürste dann am ganzen Körper wie die merken der Knoblauch und der Meerrettich kommt wieder frisch.

Dann haste stundenlang den Corona-Husten und Niessen natürlich dazu. Hab jetzt und dazu brauchte ich ein Rezept, was mir mein HA ausstellte 2 Nosoden gekauft. Die sind gestern 24.9.21 geliefert worden. Das Problem oder die Schmerzen sind ja immer am heftigsten gleich unterhalb wo die Wadenmuskulatur beginnt und dann beim Laufen ab dort runter bis an die Füße und Zehenspitzen.
Wobei die Zehenspitzen bezug zum Kopf haben. Alles klar!

S-Tox-Nosoden.jpg

Gestern um 15 Uhr habe ich die Toxinum C 1.000 eingenommen. Und ich habe heute früh echt ein sehr gutes Gefühl und fast keine Schmerzen mehr an den Beinen. Will jetzt nicht hochjauzend denken das war es, aber ich denke das war die richtige Auswahl.

Die zweite Nosode soll den S.aureus Eiter sein behandeln. Werde ich gleich um 6 Uhr einwerfen und dann zum Laufen gehen. Hab ja gegen den Eiter bisher Myristica sebifera (Talgmuskatnussbaum) in D30 eingenommen. Das Mittel ist sehr gut nach meiner Erfahrung was diese hervorgetretenden Hautinfektionen Fisteln, Furunkeln, Abszessen, Schwellungen und soll die Reifung und die Dauer der Abheilung verkürzen.
IMG_0167.JPG

In der Homoeopathiewelt steht das zu lesen
Mit Myristica sebifera lassen sich alle Arten von Entzündungen des Bindegewebes pflegen, darunter Furunkel. Myristica hilft, wenn Staphylokokken eitrige Entzündungen verursachen und sich ein roter Hof um das entzündete Hautareal bildet. Myristica sebifera zeigt stark antibiotische Wirkung und verhindert die Vermehrung von bakteriellen Erregern. Das Mittel wirkt dem Eiterprozess entgegen und schaltet damit die Begleiterscheinungen aus..

Man sollte Bedenken, dass diese Pusteln erst mit der tiefen Biofilm-Entgiftung heraus kamen. Die Abheilung am anfang eine Katastrophe. 4 Monate immer wenn nicht länger, dass die Stellen blau waren und man dachte heilt das denn nie ab. Aber die Globuline Myristica sebifera kann ich empfehlen.

Das Problem ist der Kopf. Da weis ich nicht was da noch kommt, jedenfalls immer die leichten Kopfschmerzen, mal mehr mal weniger ist schon übel. Mit 22-28 was hatte ich Migräne. Nun die Schulmedizin hat für alles eine Bezeichnung zum abrechnen und der Arzt hat keine Ahnung.

War früher womöglich die Blut-Hirnschranke offen und jetzt geschlossen wird es nicht einfacher wenn sich dort Eiter befindet, was ja die Eiterstellen belegen, den heraus zu bringen. Deshalb jetzt auch die hohe Potenz. Obwohl ja schon bei der Auswahl der Potenzen diese und noch höhere Potenzen angeboten werden, das hat deshalb schon seinen Grund, weil es langwierig sein wird.

So ich geh jetzt mal raus hier und geh Laufen. Ist zwar noch dunkel, aber bis ich hinten im Tal am Wald bin wird es sicher heller.

Gruß Nullzero

11:30 Uhr
Komm gerade vom Laufen. Es ging sehr gut muss ich sagen, für so kurze Anwendung von paar Globuline. Hals heute früh frei und die Oberschenkel bzw. die Füße bis auf die Fußsohlen heute und jetzt nix was mich gewaltige Beschwerden bereiten würde. Die ersten 9 km dachte ich jetzt könntest aber Joggen. Wollen wir es nicht übertrieben, wenn das erst mal so anhält bin ich sehr zufrieden.
Ach ja die Schultern, Oberarme und Unterarme mit den Stöcken waren bemerkbar. Muss jedoch immer dran denken, dass in den Röhrenknochen die SCV's sitzen und die sind noch nicht weg.

Wäre vielleicht interessant, wenn das jemand ohne Biofilm-Lösung austesten würde. Leider habe ich außer Remedia keine Apo gefunden die das anbietet. Und bei Remedia ist es leider so, dass man nur Mengen von 10 Gramm abnehmen kann pro hom.Potenz.

Gruiß Nullzero
 
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Ich finde es schon sehr beeindruckend, wieviele Gedanken sich Menschen machen, um Ihre Leiden endlich zu verstehen. Dabei wäre das eigentlich die Aufgabe der Ärzteschaft :-( Würde ich einen von Euch persönlich kennen, würde ich mich bei ihm vertrauensvoll in Behandlung begeben. Habe kürzlich angefangen, Modifiziertes Citrus Pectin (MCP) einzunehmen, hat hier jemand Erfahrung damit?? Eventuell in Kombi mit Monolaurin? Ich wäre sogar offen dafür, es (unter Anleitung) mit Petroleum Balsam zu versuchen. Ich meine, dass auch der bekannte Dr Probst darüber geschrieben hat. Dieses soll den BF verlässlich aufbrechen, kann mir gut vorstellen, dass das stimmt. Beim MMS, das auch manche Naturheilärzte empfehlen, bin ich instinktiv eher skeptisch, was meint Ihr?? Seid gegrüsst, Aurelius
 
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Ich finde es schon sehr beeindruckend, wieviele Gedanken sich Menschen machen, um Ihre Leiden endlich zu verstehen. Dabei wäre das eigentlich die Aufgabe der Ärzteschaft :-( Würde ich einen von Euch persönlich kennen, würde ich mich bei ihm vertrauensvoll in Behandlung begeben. Habe kürzlich angefangen, Modifiziertes Citrus Pectin (MCP) einzunehmen, hat hier jemand Erfahrung damit?? Eventuell in Kombi mit Monolaurin? Ich wäre sogar offen dafür, es (unter Anleitung) mit Petroleum Balsam zu versuchen. Ich meine, dass auch der bekannte Dr Probst darüber geschrieben hat. Dieses soll den BF verlässlich aufbrechen, kann mir gut vorstellen, dass das stimmt. Beim MMS, das auch manche Naturheilärzte empfehlen, bin ich instinktiv eher skeptisch, was meint Ihr?? Seid gegrüsst, Aurelius
Hallo Optimnist,

bezüglich der Ärzte kann ich Dir nur sagen, dass die nur Studieren um mit dem Titel Geld zu verdienen. So ist das System aufgebaut und das zeigt doch genau der EBM-Abrechnungskatalog. Bezüglich Tuberkulose denken sie immer noch, dass die Keime in der Lunge zu finden sind. Ja vielleicht bei der offenen Tuberulose und wie oft tritt die denn auf bzw. wie oft findet die Medizin den Zeitpunkt, dass man diese Erkrankung in der Lunge erkenntlich diagnostizieren kann.

Wenn ich dann Studien finde, dass im Mutterleib über das Blut die mutierte CWD-Tuberkulose übertragen wird. Das sagt doch schon alles. Ärztekenntnis gleich NULL.
So war dass ja bei mir, dass ich bei der Röntgenreihenuntersuchung aufgefallen bin und bei der Nachkontrolle Monate später war nix mehr zu finden.

Ich habe das Modifiziertes Citrus Pectin (MCP) 9 Monate eingenommen. Ist nicht gerade billig, aber der Einsatz hat sich für mich gelohnt. Die Wirkung war sehr gut und ich gehe davon aus, dass ich zu der Zeit die eingelagerten Medikamentenwirkstoffe ausgeschleust habe (siehe Bild). Muss aber sagen, dann auf einmal habe ich bemerkt, dass die Wirkung weg war.
P1000634-1.jpg P1000636-1.jpg

Im Grund muss ich feststellen, dass ich quasi den ganzen Lebensweg zurück gemacht bzw. mache mit der Entgiftung. Ich beziehe die Feststellung auf das Auftreten der Symtome bezüglich Polio-Viren und die Tuberkulose sowie auch der Einsatz von MCP. Wusste ja nicht wo die Ursache im Körper liegt. Dass diese Erreger mutiert im Biofilm sich versteckt haben gibt ja die Medizin selbst zu. Deshalb erfinden sie jetzt einen Impfstoff der den Biofilm aufknallt.

Übrigens jetzt habe ich Kontakt zu einer Frau aus dem Medizinbereich die mir beschrieben hat, dass sie sich von Geimpften mit dem SCV's angesteckt hat. Das ist die logische Konsequenz die Erfolgen wird, denn die Geimpften wenn sie einen Biofilm haben sind die größten Spreader. Und für jeden Geimpften ohne Corona oder Ungeimpften ist nicht ersichtlich, ob jemand diese SCV's in sich trägt. Leute was die weltweit angerichtet haben zielt ganz klar auf die Menschen ab.

Und wer mal den Switch von intrazelluären Staphylokokken zu den SCV's hat der hat mit dem Drecksimpfstoff genau das in den Zellen was zu den Eiterprozessen des PVL-Toxines führt. Das tritt nicht mit der Impfung auf, das dauert und ohne Entgiftung wäre das bei mir niemals aus der Haut heraus gekommen. Ich gehe auch davon aus, weil die Keimlast in den Kliniken so hoch ist, dass Geburten in Kliniken durchaus zu den Folgen von SCV's - PVL führt.

Jedendfalls in meinem Hom.System steht ein Fall aus den USA beim Neubau einer Klinik 2013, dass nach 3 Jahren Betrieb der MRSA zu finden war. Leider ist der Bericht der aus der Zeit-Online ist dort bei der Zeitung nicht mehr zu finden.

Gruß Nullzero
 
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Sehr viel Wahres und Glaubhaftes lese ich hier, Kompliment! Auch bei mir fand man beim Röntgen der Lunge zufällig (!) ein „Infiltrat“. War aber dann plötzlich nicht mehr da. Der Kommentar des (noch jungen aber allzu selbstbewussten) niedergelassenen Pulmologen (diverse Goldkettchen unterstrichen seinen Status) lautete knapp: „Alles psychisch!“…Ohne Worte!…
 
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Sehr viel Wahres und Glaubhaftes lese ich hier, Kompliment! Auch bei mir fand man beim Röntgen der Lunge zufällig (!) ein „Infiltrat“. War aber dann plötzlich nicht mehr da. Der Kommentar des (noch jungen aber allzu selbstbewussten) niedergelassenen Pulmologen (diverse Goldkettchen unterstrichen seinen Status) lautete knapp: „Alles psychisch!“…Ohne Worte!…
Ich hab es ja oben gezeigt, weil ich den Weg der angeblichen Psyche von den Ab.......amstern gegangen bin und Ihnen geglaubt habe, dass es die Psyche ist. Mein damaliger Hausarzt so Psychof...... der dann beim Amtsgericht angeklagt war, weil er in seinen Psychostunden sich ..... na ja kann man sich ja denken warum.

Und er hat damals bei mir gemeint es wäre ein Burnout. Solche Diagnosen sind Klasse geeignet dich aus deinem Berufsweg zu kicken. Von den 4 Personen mit denen ich aus der Psychosomatik in Aulendorf 2004 bis 2018 in engem Kontakt stand und regelmäßigem Austausch hatte, ist nicht ein einziger in den Beruf zurück gekehrt. Selbst einen Polizisten mit 40 Jahren Diensterfahrung aus Hannover haben seine Kollegen hinausgeckelt. Das hat alles Methode.

Das ganze Problem hat weis ich mit ziemlicher Sicherheit immer was mit Impfen zu tun. Impfstoffe sind für das die gestörte Balance der Schadstoffe im Körper verantwortlich. Dann ist damit verbunden die Ernährung, weil die Schieflage der Balance sich immer weiter aufbaut mit Amalgam geht es als nächstes weiter und dann kommen die Medikamenten/Antibiotika, was zu den modifizierten Keimen und zur Aktivierung von Tuberkulose zu tun haben kann. Und dann bringt die Tuberkulose als Genom von Mycobacterium tuberculosis 4.043 Gene, die für 3.993 Proteine kodieren mit. Ach ja jetzt wundern sich welche und suchen nach Ihrem Immundefekt. Ja dann viel Spaß, für diejenigen die die Kohle haben.

Und das hängt eben mit dem Biofilm zusammen, weil die Nahrung genau das bietet, dass der Biofilm entsteht - Zucker-Polysacharide als Basis. Ich mache seit 2014 meine eigene Marmelade ohne Zucker. Nicht ein einziges mal musste ich bisher feststellen, dass der in dem Obst enthaltene Frucktzucker eine Reaktion auf diese Keime und SCV's ausgelöst hat. Alles andere im Zusammenhang mit Glutamat und Nitritpöckelsalz vermehren sich die Keime so schnell, dann kannste wieder 8 Tage ackern bis die zurück gedrängt hast.

Und das nächste Übel ist ja, diese Vermischung der Zuwanderung, denn genau wer viel unterwegs ist beruflich ist betroffen, weil er ständig veränderte Keime aufnimmt. So war das mit meiner Tätigkeit ständig im Außendienst in 6 Länder Europa. Auch das kann ich inzwischen belegen. Aber hier brauchst ja nix belegen, hier ist die Zensur nicht besser als wo anderst.

Hauptsache die Kardetinktur von Spörl behandelt die Borreliose. So ein Witz, den/diejenigen will ich sehen die das mit der Tinktur geschafft haben weg zu bekommen. Hat schon mal jemand den Spörl gefragt, warum denn die Zecke die eine Person als Ziel aussucht und die andere Person in der gleichen Gruppe nicht? Sollte ich mal machen, sonst macht es eh keiner, außer von anderen internetseiten abschreiben und hier reinkopieren das kann ja jeder.

Von der Zecke wird man gestochen, weil die Zecke die PVL-Toxine riecht.

Überall im Körper verteilt können diese SCV's und das freigesetzte Gifttoxin PVL freigesetzt werden. Vornehmlich in den Armen, Nacken, Füßen und am Knieübergang, denn dort fallen die Keime über das Lymphesystem herunter. Und wenn der Körper sich beweg, fühlen das die SCV's und ist der Biofilm reif, dann bricht er auf und es wird das PVL-Toxin freigesetzt und das riechen die Zecken und dann bist eben ein Opfer geworden. So ist das und bei Hunden ist es genau so, denn die bekommen ja genau so Ihr Fertigfuttermist was zu Biofilmen führt. Und der Impfpass für Hunde tut sein übriges.


Ich bin 3 Jahre in die SHG-Borreliose gedackelt. Heute nach der ganzen eigenen Erkenntnnis und der von vielen anderen weis ich, dass die schwierigen Fälle alle nicht nur eine Borreliose hatten, sondern mit eine Osteomyelitis. Warum ich das weis, weil diese Leute genau so die Symtome der Knochen gezeigt haben wie ich z.B. die rechte Ellenbogenspitze war schmerzhaft und nach kurzem reiben waren die Beschwerden weg. Und dann die Verknöcherungen, Implantat-Operationen welche diese Leute hatten, aber kein Wort von Osetomyelitis. Genau dazu kommt der Schlaganfall, welcher mit Angina Pectoris diagnostziert und von den Borreliose-Jüngern der Borrelien zugeordnet wird. Weil man nix von von den SCV's kennt und weis, dann ist es eben der Zeckenstich gewesen. Aber die Rife-Maschine soll helfen.


Jetzt noch was aktuelles zu mir.

Bin jetzt mit jeweils 2 Tagen Pause 3 x je 28 km am Stück ohne Pause gelaufen und nach 6 Stunden heim gekommen ohne Fußschmerzen. Das hab ich alles der Entgiftung der Knochen zu verdanken, dass ich mich habe nie vom Konzept abbringen lassen, gedultig mich danach ernährt habe, dass der Biofilm aufmacht. Und der Blutzucker war bis jetzt schon auf 125mg/dl zurück. Wer hat jetzt recht behalten, als ich nüchtern über 450 mg7dl BZ hatte. Das kommt alles von dem PVL-Gift und sonst nichts. Und das bringt man nicht so einfach heraus, weil es die Zellen lähmt und damit die Zellengiftung gestört ist, was zur Übersäuerung, ja zu Krebs führen kann. So schaut es aus und ich kann das belegen.

Werde euch noch ein paar Studien liefern, damit sind viele Themen hier im Forum Überflüssig.

Zum Beispiel diese Studie zum Thema Impfen von Mäusen.
maus-Modell.jpg
Übersetzt: Mausmodell der Hautinfektion mit grampositiven Kokken
Abstract (Übersetzt Einleitung und erster Absatz)

Staphylococcus aureus ist nach wie vor eine wichtige Ursache nosokomialer Wundinfektionen, aber standardisierte oder reproduzierbare Systeme zur Analyse von kutanen Infektionen durch S. aureus existieren nicht. Eine Vielzahl von Fremdmaterialien, variable Inokula und Hauttraumata wurden verwendet, um eine Infektion zu fördern. Um diese Variablen zu minimieren und die Reproduzierbarkeit zu gewährleisten, wählten wir ein Modell mit subkutanen Injektionen einer festen Menge von Dextranmikrokügelchen (Cytodex) als Fremdmaterial, das standardisierten Nährlösungssuspensionen von S. aureus zugesetzt wurde.

Suspensionen (0,2 ml), die in einen ausgezüchteten Stamm von immunkompetenten haarlosen Mäusen injiziert wurden, erzeugten reproduzierbare, messbare Läsionen. Bei S. aureus Smith Diffuse wurden fluktuierende, erythematöse Läsionen mit einem Spitzendurchmesser von 15 mm beobachtet; diese Läsionen ergaben eitriges Material, das grampositive Kokken und Neutrophile enthielt, und ergaben ein Wachstum von S. aureus über Kultur. Die Größe der Läsion war proportional zur Größe des bakteriellen Inokulums. Die histologische Untersuchung der exzidierten Läsionen ergab typische Abszesse. Ein zweiter Stamm von S. aureus (SLC3) produzierte Dermonekrose anstelle von Abszessen bei einer Inokulumgröße von 107 KBE.

Kontrollinjektionen mit einer sterilen Cytodexsuspension führten regelmäßig zu nicht drainierenden, nicht erythematösen Knötchen mit maximalen Durchmessern von < 5 mm.
Streptococcus pyogenes erzeugte spät einsetzende nekrotische Läsionen und Abszesse. Unter Verwendung einer fremden Substanz erzeugt dieses Modell eine leicht zu beobachtende und reproduzierbare kutane Infektion mit S. aureus und Streptokokken, die möglicherweise zwischen Inter- und Intra-Stamm-Unterschieden unterscheiden kann. Ein solches Modell könnte verwendet werden, um die Pathogenität isogener Stämme dieser Bakterienarten zu testen und die Wirksamkeit antimikrobieller Mittel zu bewerten.
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Figur 2. Flankenabszess (a) nach der Inokulation von Smith Diffuse (106 KBE) plus Cytodex (0,038 ml), 12 Tage nach der Injektion.

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Figur 5. Dermonekrose, erzeugt durch S. aureus SLC3 48 h nach der Infektion. Solche Läsionen (b) waren 24 h nach der Injektion sichtbar. Diese Läsionen heilten langsam über 14 bis 21 Tage und bildeten Schorf.

Vergleichbare Läsionen habe ich gehabt. Einmal am Finger und an den Füßen.

DISKUSSION

Von den 34 verschiedenen Exoproteinen, von denen bekannt ist, dass sie von S. aureus wurden nur wenige im Tiermodell evaluiert und als mögliche Virulenzfaktoren identifiziert (9). Multipleexoproteine sind wahrscheinlich an der Entstehung einer Wundinfektion mit humanen Staphylokokken beteiligt. Da früher berichtete Tiermodelle für eine Staphylokokken-Infektion eine humane kutane Staphylokokken-Infektion nicht genau simuliert haben, ähneln diese Modelle eher Tierversuchssystemen, wie sie von Onderdonk et al. (16).

Diese Tierversuchssysteme wurden entwickelt, um einen einzelnen Virulenzfaktor oder eine antibiotische Therapie zu bewerten. Zum Beispiel wurde die intraperitoneale Injektion von Mäusen verwendet, um Unterschiede in der Virulenz in Bezug auf das Vorhandensein von Kapseln zu bestimmen (25). Alpha-Toxin wurde in einem Modell der Mäusemastitis und einem Modell mit subkutaner Injektion mit großen Inokula bewertet (17). Wir wollten ein potenziell relevantes Tiermodell für nosokomialkutane Staphylokokkeninfektionen entwickeln.

Die Anforderungen an ein solches Tiermodell sind die Simulation einer Infektion des Menschen, eine reproduzierbare experimentelle Krankheit und ein ähnlicher Infektionsgrad für alle Tiere einer Gruppe (16). Wir versuchten auch, den Einfluss der erkannten Variablen (Fremdmaterial und Hauttrauma) in einem solchen Modell zu minimieren und einfach durchzuführende Techniken auszuwählen. Bakterielle Infektionen bei Tieren können auch durch die Zugabe von Fremdstoffen verstärkt werden (6). Daher war unser erstes Ziel, eine kutane Infektion bei einem Tier durch Verwendung eines Fremdstoffes zu etablieren.

Die haarlose Maus schien ideal, da Infektionen direkt beobachtet werden konnten. Die bei diesem Tier erzeugten Infektionen, Abszess oder eine nekrotisierende Infektion der Haut, waren analog zu Staphylokokken-kutane Infektionen beim Menschen (24). Diese Läsionen waren reproduzierbar und schienen abhängig vom Bakterienstamm und vom Inokulum abhängig zu sein. Bei diesem Modell erschien der Stamm SLC3 virulenter als der Stamm Smith Diffuse und ein Koagulase-negativer Staphylococcus, basierend auf dem Läsionstyp, dem Läsionsvolumen und dem frühen Gewichtsverlust. Darüber hinaus wurde bei Tieren, die mit S. pyogenes infiziert waren, ein unterschiedliches Krankheitsmuster beobachtet, was darauf hinweist, dass das Modell zwischen Staphylokokken- und Streptokokken-Hautinfektionen unterscheiden kann. Alle Tiere innerhalb einer mit S. aureus geimpften Gruppe wiesen nicht den gleichen Infektionsgrad auf. Jedoch variieren auch humankutane Infektionen mit Staphylokokken von leicht bis sehr schwer.

In diesem Modell kann die Variabilität teilweise durch die Verwendung von ausgezüchteten Mäusen verursacht werden. Die Verwendung einer haarlosen Inzucht-Sorte kann die Variabilität der Läsionsgröße verringern. Wir denken, dass die wiederholte Beobachtung von Läsionen im Laufe der Zeit die Läsionsvariabilität innerhalb einer Gruppe ausgleichen könnte, wenn man sie mit einem einzelnen Satz von Läsionsmessungen vergleicht. Andere Modelle messen die Krankheit typischerweise während einer einzigen Beobachtung (4). Wir beobachteten auch, dass in einer Gruppe, die mit dem gleichen Stamm infiziert war, nicht alle Läsionen gleichzeitig offensichtlich wurden (Daten nicht gezeigt). Serienbeobachtungen ermöglichten es uns jedoch, Läsionen mit spätem Beginn zu erkennen.

Ein verzögertes Auftreten einer offensichtlichen Infektion simuliert auch eine Staphylokokken-Infektion beim Menschen. Menschliche Staphylokokken-Sternum-Wundinfektionen können eine ausgeprägte Variabilität im Zeitpunkt des Ausbruchs aufweisen (2). Ein weiterer Nachteil dieses Modells ist das Fehlen eines bestimmten Endpunkts, wie z. B. Tod, aber Läsionsgröße und Gewichtsänderung sind messbar. Außerdem kann ein nicht-tödliches Modell wünschenswerter sein. Die Untersuchung der Läsionen über die Zeit liefert eine objektive Messung der Krankheit innerhalb einer Gruppe von Tieren, ebenso wie die Gewichtsveränderungen in den ersten 24 Stunden nach der Inokulation. Gewichtsveränderungen waren in anderen Mausmodellen als Maß für die mikrobielle Virulenz nützlich (11).

Weitere Vorteile dieses Modells sind die Minimierung der Fremdkörpervariabilität und der Verzicht auf Immunsuppression, chirurgische Implantation und traumatische Verletzungen. Cytodex ist einheitlich und leicht verfügbar und kann genau gemessen werden. Verwirrende Verfahren wie Enthaarung, Opferung und Entfernung der Läsion sind nicht erforderlich, um die resultierende Läsion zu infizieren oder direkt zu beobachten. Die Infektion wird durch eine leicht verabreichte subkutane Injektion erzeugt.

Zusammenfassend haben wir gezeigt, dass ein Modell der subkutanen grampositiven Infektion von haarlosen Mäusen unter Verwendung von Dextran-Mikroträgerkügelchen als Fremdsubstanz zwischen Infektionen unterscheiden kann, die durch verschiedene Stämme von Staphylokokken und Streptokokken verursacht werden. Unterschiede in der Krankheitsintensität, die durch bestimmte Staphylokokkenstämme verursacht werden, können auf der Messung der Läsionsgröße über die Zeit, des Läsionstyps und des Gewichtsverlusts beruhen.

Dieses haarlose Mausmodell subkutaner Infektionen sollte sowohl zum Vergleich isogener Stämme von grampositiven Kokken geeignet sein, um Faktoren zu untersuchen, die für die Pathogenese von kutanen Infektionen, die durch eine Fremdsubstanz verstärkt werden, notwendig sind, als auch zur Bewertung antibakterieller Mittel.

Na dann wünsche ich jedem mit dem kleinen Corona-Piks viel Erfolg und vor allem Glück, dass keinem sowas in naher oder ferner Zukunft vielleicht zufällig auftritt. Denn wie die Uni Ulm bestätigt hat, ist der kleine Piks ein hoch verunrenigten Impfstoff.


Gruß Nullzero
 

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Liebe (r) nullzero, warum kann man Dir eigentlich keine PN schicken? Beim Thema Biofilm bin ich ganz bei Dir!! Haben all die tollen Kassenärzte nicht auf dem Schirm. Verschwende nicht deine Energie, die auf der Sachebene überzeugen zu wollen. Die wollen das gar nicht wissen...Kann gut sein, bei mir ging alles nach der Schweinegrippe Impfung los, die ich mittlerweile natürlich bereue. Am Flughafen traf ich ein Ehepaar, die beide nach der SG Impfung Krebs entwickelt haben. Stell dir vor, der Gutachter hat sie doch tatsächlich gefragt, ob sie zufällig (genetisch) verwandt seien.. Ohne Worte!! Sei(d) gegrüsst, a
 
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