Wer hat schon mal Phosphor und Phosphate ausgeleitet

wundermittel
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Hallo HeHob,

na ja, ich werde es weiter so machen wie gehabt, finde auch einiges beachtlich, was Bodo im Parallelthread schreibt.

Ja, das mit der Suche ist schwierig, ich finde meist auch nicht, was ich suche (ich hab kein Talent für die richtigen Stichworte und das, was grundsätzlich bei Suchen geht, geht hier im Forum nicht). Ich hätte aber null Ahnung, wie man das, was Du meinst, überhaupt mit Stichworten umschreiben kann. So gesehen bleibt nur ne Mischung aus Suchen und Stöbern, was leider ne Menge Zeit in Anspruch nimmt.

Viele Grüße
 

nullzero

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Hallo nullzero,
interessant dein Beitrag zu Arsen, kannst du mir sagen welche Mengen du an DMSA/DMPS (Injektion/oral) und über welchen Zeitraum du es genommen hast ? Das du nach der Mobilisierung mit Guaifenesin immer noch erhöhte Werte für das Arsen hast.
Frohes neues Jahr

Hallo lisan99,
Hallo HeHob,

auf DMPS weder oral noch per Infusion, ergab sich im Jahre 2014 weder ein legaler ärztlicher noch ein (illegalen:)) Zugriff. Ich hab es beschrieben, dass eine Chelattherapeuthin die ich kontaktiert hatte (ca. 70 km von meinen Wohnort entfernt) mir keine klare Aussage machen konnte, sondern nur herumredete auch über die Kosten, ob und wie sie in meinem Fall für eine Behandlung vorgehen will, der sich doch sehr langwierig über die vielen Jahre der Erkrankung darstellte.

Eine andere Ärztin 10 km von meinem Wohnort entfernt, hatte in der Zeit ganz frisch eine Arztpraxis übernommen, die bietet jetzt Chelattherapien an. Diese Ärztin habe ich damals wegen der Borreliose aufgesucht und von Ihr eine Packung Minocyclin (Skin 50 Pillen) verordnet bekommen. Dr. Holzer Die Ärztin hat zuvor bei Dr. Müller in Kempten gearbeitet.
Umweltmediziner - rar und gesucht - Dr. Kurt Müller, Kempten

Von Arizona Natural habe ich eine EDTA Packung (Calcium Disodium) EDTA 100 Kapseln zu je 600mg pro Kapsel. Davon habe ich bisher 23 Kapseln eingenommen.
https://www.amazon.de/Arizona-Natural-EDTA-600-Kapseln/dp/B00014IA0C

Von V-p-P habe ich eine Packung DMSA (Dimercaptobernsteinsäure) 80 Kapseln zu je 100mg pro Kapsel. Davon habe ich bisher 78 Kapseln eingenommen.
3 Zyklen a 5 Tage x 4 Kapseln. Diese letzte Runde jetzt im Dezember 2018. V-p-P


Zu dem Guaifenesin.
Auf Grund der bei mir immer weiter beschleunigten Erkrankungen 10/2010 Diabetes Mellitus Typ 2 Insulinpflichtig (Klinik Laborbefund - Keime im Urin = einige / welche Keime interessierte die Ärzte nicht) 12 Tage Klinikaufenthalt, sowie 11/2012 Harnwegsinfekt/Urologe (verordnet nutzlose Cipro-Behandlung) -> daraus folgend Diabetes entglitten 20.03.2013 HbA1c-Wert = 11,6% - weil mit dem Cipro/AB der Biofilm aufgebrochen ist und sich das Arsen ausgebreitet hatte und mich Monate ans Bett fesselte / 07.08.2013 -> Klebsiella pneu. / 17.10.2014 -> Yersinien / 04.12.2014 -> erhöhte Herpes-Viren-EBV / 27.08.2014 -> Borrelien (LTT-Test + IGG pos.) / 17.04.2016 -> Clostridium difficile + Toxine A/B (selbstbehandelt mit Äth. Ölen) / 17.05.2017 -> Staphylokokken cohnii (MRSA-Typ -> verordnete Cotrim 960 und 5 weitere AB wirkten nicht mehr ->>> mit Teebaum-Öl konnte ich eine Sepis abwehren) bin ich im Netz auf das Biofilm-Protokoll von Dr. Ettinger in den USA gestoßen.
https://www.advancedhealing.com/biofilm-protocol-for-lyme-and-gut-pathogens/

Dieses Protokoll passt einfach perfekt durch die Nennung der Keime und der Supplemente. Leider erfährt man nicht, wie und welches Supplement und in welcher Reihenfolge/Dosis etc. angewedet wird/werden soll. Da muss man sich selbst dahinter klemmen und das heraus finden. Erstaunt war ich in dem Protokoll auf die Nennung von Guaifenesin.

Ich hatte mich schon zuvor mit Fibromalgy befasst und etwas eingelesen, wusste was man damit behandelt und warum man das Guaifenesin gegen die Phospate einsetzt. Kam einfach in Betracht, weil in unserer Wurst/Brot viel Phosphat drin ist und ich ständig über viele Jahre im Außendienst davon gelebt habe. Der Mann von Dora Meier https://www.guaifenesin.de/index.html sagte mir am Telefon ich hätte keine Fibromalgy, das passt nicht im geringsten und wimmelte mich ab.

Was mir im Fibromalgy-Forum aufgefallen ist, dass dort nie von Entgiftungsschritten oder Maßnahmen gesprochen wird. Das einzige und ware ist das Guaifenesin. Dort spricht auch niemand, dass sich womöglich Schwermetalle bei den Fibromalgy-Betroffenen eingelagert haben und die Beschwerden verursachen. Nun habe ich einen anderen Nachweis was ich in meinem Fall mit Guaifenesin machen konnte.

Nachdem der Abbau des Biofilmes durch viele Maßnahmen insbesonders der Gemüse-Pestos / NEM's / Enzymen / Tee's / Kräuterpulver und der Schaukeltherapie (alle 3/6/9 Wochen) mit veränderte Therapien und Anpassungen nach fast 3 Jahren soweit abgebaut war, dass aus dem Urin in dem Eimer nicht mehr zu sehen war was den Rückschluss für einen Biofilm hindeutete, habe ich mich entschlossen das Guaifenesin einzusetzen um das Phosphat aus den Zellen heraus zu schleusen.

Ich wusste nicht, ob und welche Schwermetalle ich noch hatte. Ich war mir einfach sicher, dass Quecksilber und die anderen Metalle mit dem über die Jahre veränderten Essen, was ich zu mir genommen habe, nicht mehr hoch sein konnten. Hab das Guaifenesin am Mitte September 2018 sporadisch mal 1 Kapseln und nach Tagen die nächste Kapsel eingenommen. Auffallend war jetzt, dass ich mit meinem Laufen das Pensum immer ganz gut steigern konnte. Muskelschmerzen ja mal hier mal da und so weis ich heute die Symtome von Arsen waren immer deutlicher spürbar. Das Arsen wirkt wie Doping wenn es in den Blutkreislauf kommt.

Nun habe ich mir von Spenglersan die Antigene Dx/K/T/A gekauft um mein Immunsystem gegen die Keime zu mobilisieren. Nach 3 Tagen Einnahme der Kolloide + Guaifenesin-Kapseln (2 am Tag) machte es Peng. Ich wache morgens auf und konnte mich fast nicht mehr bewegen. Der Hals/Nacken total steif, konnte den keine 20 Grad mehr drehen. Schulter/Rücken/Becken/Gelenke alles nur noch Schmerzen.

Dann 2 Ärzte aufgesucht und denen die Schmerzen und das Einnahme-Protokoll sowie die Produkte ganz offen auf den Tisch gelegt. Keiner konnte aus den Symtomen etwas ableiten. Gut die Ärzte sind Schulmediziner und verkaufen Medikamente die dich schädigen, die haben weder von Guaifenesin noch von Spenglersan Antigenen eine Ahnung.

Nun ist mir das ganze etwas unheimlich geworden, weil mir das freigesetzte Arsen (was ich nicht wußte) sehr stark in den Kopf gestiegen ist. Dann die Entzündungen im Mund/Gaumen, der Durchfall und der wunde Darm. Darmeinlauf brachte keine Besserung. Die Augen keine 100 Meter mehr Sicht (siehe Beschreibung aus vorherigen Beiträgen), doch wenn ich zum Laufen ging, hat sich das alles wieder stabilisiert. Dann habe ich mich schweren Herzens entschlossen, eben diese Einhundert-Euro auszugeben um den Urin auf Schwermetalle untersuchen zu lassen. Das Ergebnis habe ich ja zum nachlesen veröffentllicht.

Im Grunde habe ich die ganze Entgiftung pflanzlich durchgeführt. Entscheident ist der Biofilm. Der Biofilm blockiert die Entgiftung. Der Biofilm und das Arsen blockieren alles weil besonders das Arsen auf die Nervenbahnen wirkt wenn der Biofilm aufbricht und damit die Signalisierung z.B. von Vitamin D3 uva. mehr gestört wird. Ebenfalls wird wohl damit das ganze Drüsensystem in Mitleidenschaft gezogen, so dass man diese Organe wieder einzeln über mehrere Wochen mobiliseren muss.

Mich hat gestört, dass diese Keime im Rücken sich immer bewegt haben. Darauf haben ich rückgeschlossen, dass der Bereich noch übersäuert ist. Ich bin jetzt gespannt, ob ich diese Keime in den Beckenknochen weg bekomme. Aus heutiger Sicht und da ich alles Step by Step nicht mehr aus 2 Therapieschritte gleichzeitig vollzogen habe kann ich sagen, wo mein Plan gut und wo weniger gut war.

Wichtig war die Zuführung von NEM's in Form von den Brausetabletten, denn die wirken aus meiner Erfahrung viel besser als hochdosierte Vitaminpillen die ich zu Beginn eingenommen hatte. Damit wird einfach genügend Flüssigkeit getrunken und damit lassen sich genügend mobilisierte Schwermetalle, sicher auch das schwierige Arsen besser ausgeschleusen.

Gruß nullzero
 
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nullzero

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Wenn es Euch um die Frage geht, wie gut man mit DMPS Arsen entgiften kann: Ich kam mit 10x1Ampulle DMPS (6x i.v., 4x subkutan), das letzte Mal in Kombination mit EDTA von 180 auf 20 µg/g Krea.
Viele Grüße

Hallo damdam,

hast Du bei deiner DMPS-Entgiftung auch nur reines Arsen gehabt bzw. auf welches Schwermetall beziehen sich die von dir genannten Werte 180 auf 20 µg/g Krea.

Ich muss mal eine überlegte Kritik loswerden. Es muss doch jemand auffallen, dass das Arsen mit die körperlich gefährliche Schwermetallvariante ist und schwer aus dem Körper zu schleusen ist. Ich begreif es nicht, da setzen Therapeuten DMPS ein und niemand außer zwei Fallbeschreibungen haben hohe Werte und beschreiben Probleme.

Das ist einmal der Fall - User Graf
https://www.symptome.ch/vbboard/gifte/138530-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-test-leberwerte-erhoeht-edta-um-arsen-auszuleiten.html#post1202297
und der Fall - User purefan2003
https://www.symptome.ch/vbboard/entgiftung-allgemein/139155-dimercaptobernsteinsaeure-dimercaptosuccinic-acid-test-zurueck-jemand-drueber-gucken.html

Hier im Forum äußern sich ganz clevere Teilnehmer zu anderen Fällen einschließlich der Borreliose, die ganz klar als Ursache den Biofilm haben und niemand bemerkt, dass hier Arsen einen ganz gewaltigen körperlichen Schaden, meist einschließlich dem Nervensystem (z.B. durch Epstein-Barr-Virus u.a.) verursacht hat. Ich bin einfach sprachlos.

Wir leben doch alle in der gleichen belasteten Umwelt. Kaufen jedenfalls die meisten im Supermarkt ein und gehen zum Arzt und bekommen fast die gleichen Medikamente je nach Diagnose. Vielleicht ist es wirklich doch die Genetik? Meine Nachweis nach dem Krankheitsverlauf sagt eindeutig, es sind als Ursache die Keime der Staphylokokken.

Es ist nicht so, wie wenn das Arsen in der Schwermetallentgiftung einfach mal so mit geht. Beim Einsatz von DMPS vielleicht, wenn vorher die Schwermetalle insgesamt gesehen werden. Wenn man aber wie ich mit fast ausschließlich pflanzlichen Wirkstoffen die Entgiftung durchführt, dann stellt sich das Bild jedenfalls bei mir wie ich belegen kann anderst dar.

Die weitere Frage ist dann immer noch nicht geklärt, woher kommt das ganze Arsen oder warum sammelt es sich im Biofilm (über die Adhäsine an den Schleimhäuten) im Körper an, selbst wenn man wie ich seit 2004 kein Amalgam mehr im Körper hat und es ordnungsgemäß ausgeleitet wurde.

Auf der I-Net-Seite von Vergiftung - Auslöser chronischer Erkrankungen? - Natürlich gesund statt chronisch erkrankt fragt eine Userin mit dem Namen Gudrun zu dem Arsen das in der Wurzelbehandlung eingesetzt wurde (wird ?)

Gruß nullzero
 
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Hallo nullzero,
es ist meines Wissens nicht illegal Medikamente selber einzunehmen. Bin der Meinung dass es eine riesen Sauerei ist den Zugang zu solchen Medikamenten den Menschen nicht zu gewähren. Ab einer gewissen Menge kannst du dich auch mit Schmerztabletten/Alkohol etc. umbringen oder mit normalen Kochsalz. In anderen Ländern kannst du die frei und legal erwerben, dort werben die Kliniken sogar dafür das man Chelate z.B bei Autismus einsetzt. Ich kenne das schon vom Candida, der wird in der Schulmedizin nicht anerkannt, was ich für Probleme mit hatte bis ich die geeigneten Mittel gefunden hatte, ich kann dir verraten schön war es nicht. Du siehst ja wo das hinführt, sobald du die Ärzte bezahlst bekommst du auch eine Behandlung. Wenn du dich mal bei Ärzten erkundigt hast, dann kennst du ja Summe :schock:
80 Kaps. DMSA ist nicht besonders viel und gar kein DMPS, da frage ich mich ob deine Arsen Werte nach Guaifenesin immer noch erhöht wären, wenn du eine vernünftige Menge DMPS vielleicht am Ende noch DMSA bekommen hättest :confused:
Bei DMPS steht noch gesondert, Einsatz bei chronischen Vergiftung von, Quecksilber, Arsen,Blei.

Noch einmal eine Frage an dich, du schreibst in einem anderen Thread dass man sein Lymphsystem/Lymphe reinigen kann mit D-Milchsäure. Meine Werte für Lymphozyten sind seit einem Jahr immer am Maximum und die Bioresonanz Diagnostik hatte auch letztens eine Überlastung der Lymphe gemessen. Außer viel trinken und in die Sauna gehen mache ich nichts in die Richtung. Würde mir so etwas helfen ?

Viele Grüße
 

nullzero

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DNA-Schäden durch Arsen

Aus einer Dissertation von Rebecca Katharina Niemand
Veröffentlicht am 23.03.2018
Titel: Einfluss von Arsen auf die DNA-Doppelstrangbruchreparatur und damit assoziierte zelluläre Signalwege - https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000081296

Inhaltsverzeichnis zum Anhang

1 Zusammenfassung
2 Einleitung
2.1 Arsen
2.1.1 Vorkommen und Verwendung von Arsen
2.1.2 Arsenaufnahme und metabolismus
2.1.3 Toxikologie von Arsen
2.2 DNA-Reparaturmechanismen
2.2.1 Bedeutung der DNA-Doppelstrangbruchreparatur
2.2.2 Induktion, Erkennung und Detektion von DNA-Doppelstrangbrüchen
2.2.3 Nicht-homologes end-joining
2.2.4 Homologe Rekombination
2.2.5 Einfluss von Arsen auf DNA-Reparaturmechanismen
2.2.5.1 Einfluss von Arsen auf die DNA-Einzelstrangbruchreparatur
2.2.5.2 Einfluss von Arsen auf die Basen-Exzisionsreparatur
2.2.5.3 Einfluss von Arsen auf die Nukleotid-Exzisionsreparatur
2.2.5.4 Einfluss von Arsen auf die Mismatch-Reparatur
2.2.5.5 Einfluss von Arsen auf die DNA-Doppelstrangbruchreparatur
3 Fragestellung

P.S.: Nun ist mir bewusst, dass mich mein Eindruck nicht täuschte und der Säure-Basenhaushalt ganz sicher im Rücken blockierte. Wenn das Arsen lange genug im Körper ist werden durchaus DNA-Schäden nicht mehr repariert. Durch die schlummernde Übersäuerung kann man sich leicht vorstellen, dass Autoimmunerkrankungen und Krebs entstehen.

Übrigens hier kann man hier nachlesen, wo und wie wir das Arsen aufnehmen.

Arsen wird hauptsächlich oral oder inhalativ aufgenommen. Zur inhalativen Aufnahme
kommt es vor allem am Arbeitsplatz oder bei Rauchern (WHO, 2010; DFG, 2014). Die Allgemeinbevölkerung nimmt Arsen oral über das Trinkwasser oder die Nahrung auf.
M.Anm. Und was ist mit der Umwelt Staub-Luft-Autoabgase?

Die Resorptionsrate ist dabei abhängig von der Löslichkeit der Arsenverbindung in Wasser. Je löslicher die Verbindung ist, desto besser wird sie aufgenommen; bei wasserlöslichen Verbindungen erfolgt die Resorption nahezu vollständig (ATSDR, 2007).

Die zelluläre Aufnahme erfolgt abhängig vom Oxidationsstatus der Arsenverbindung.
Arsenite (As(III)) werden über zahlreiche Transporter aufgenommen. Die wichtigsten
Transporter stellen dabei die Aquaglyceroporine sowie die Glukosetransporter dar. Im
Gegensatz dazu werden Arsenate (As(V)) über den Phosphattransporter aufgenommen, da sie über eine strukturelle Ähnlichkeit zu Phosphaten verfügen
(Calatayud et al., 2012; zusammengefasst in Watanabe und Hirano, 2013).

Glucosetransporter
https://flexikon.doccheck.com/de/Glucosetransporter
z.B Clostridium difficile schädigt die Zellmembran

Arsenate ---> Arsensäure
https://de.wikipedia.org/wiki/Arsenate
https://de.wikipedia.org/wiki/Arsensäure

Gruß nullzero
 

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Hallo nullzero,
nullzero schrieb:
hast Du bei deiner DMPS-Entgiftung auch nur reines Arsen gehabt bzw. auf welches Schwermetall beziehen sich die von dir genannten Werte 180 auf 20 µg/g Krea.
Ja, natürlich auf Arsen, deswegen hab ich ja auf die Frage geantwortet.

Ich begreif es nicht, da setzen Therapeuten DMPS ein und niemand außer zwei Fallbeschreibungen haben hohe Werte und beschreiben Probleme.
Doch, aber es ist die Frage, ob alle dies hier schreiben und wenn, ob Du es gefunden hast.

Wir hatten hier übrigens verschiedene Threads, wo es darum ging, woher die Belastung kommt.

Viele Grüße
 

nullzero

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Hallo nullzero,

Ja, natürlich auf Arsen, deswegen hab ich ja auf die Frage geantwortet.


Doch, aber es ist die Frage, ob alle dies hier schreiben und wenn, ob Du es gefunden hast.

Wir hatten hier übrigens verschiedene Threads, wo es darum ging, woher die Belastung kommt.

Viele Grüße

@damdam,

meine Arsenwerte in dem Urin-Schwermetallbefund sind ohne eine DMSA oder DMPS-Chelatierung zustande kommen.

Was ich bei der DMPS-Chelatierung vermisse ist, es gibt keine Aussage zu möglichen Keimen und einer Übersäuerung. Deshalb stellt sich für mich ja die Frage, wer oder wie wird im Körper gesteuert, dass sich dieses Arsen ansammeln kann.

Es gibt eine Internetseite "Aspekte der Homöopathie"
Aspekte der Homäopathie

Unter der Lateinischen Bezeichnung "Arsenicum album" werden die Symptome des Arsens die ich aktuell habe und schon seit 2 Monaten hatte sehr gut beschrieben. Es ist bemerkenswert mein Laborbefund nur das Arsen "erhöht", meine Symptome der letzten 2 Monate sind in den homöopathischen Symptomen unter Arsenicum album detailiert Organbezogen beschrieben.
Arsenicum Album

Einen Satz finde ich bemerkenswert unter Allgemeines
Länger andauernde Arsen-Medikation führt beim Menschen zu einer Herabsetzung des Grundumsatzes, wodurch das Gewicht ansteigt. Bei langsam ansteigendem Arsenkonsum sinkt die Fähigkeit der Darmepithelien, Arsen zu resorbieren, weshalb die toxischen Dosen sehr stark variieren können. Während bei Normalempfindlichem die tödliche Menge bei etwa 0,06-0,3 g Arsentrioxyd liegt, ist von den Arsenikessern bekannt, dass sie bis zu einem Gramm der Säure pro Tag zu sich nehmen konnten, ohne gesundheitliche Schäden zu entwickeln.

Die gesundheitlichen Schäden entwickeln die Keime geschützt im Biofilm.

Ich will da nochmals auf den Beitrag und den Befund von @purefan2003 hinweisen, der beschreibt er habe kein Amalgam und in seinem DMSA-Test außer Arsen diese hohen Werte von Kupfer und Zink nachweist. https://www.symptome.ch/vbboard/entgiftung-allgemein/139155-dimercaptobernsteinsaeure-dimercaptosuccinic-acid-test-zurueck-jemand-drueber-gucken.html

- worauf ich zu den Aussagen von Prof. Dr. Witte RKI-Wenigerrode hinweisen will, dass die Methicillinresistenz der Stapyhlokokken gekoppelt ist mit der Resistenz gegen Kupfer und Zink. https://www.symptome.ch/vbboard/entgiftung-allgemein/139155-dimercaptobernsteinsaeure-dimercaptosuccinic-acid-test-zurueck-jemand-drueber-gucken.html Beitrag #7. Wenn die Staphylokokken vorhanden dann ist die Resistenz gegeben, dann steigen diese Werte. Der Biofilm und ein Mechanismus ?=Vitamin D3 Mangel) könnte dazu führen, dass die Keime um nicht abgetötet zu werden das Arsen gesammelt blockieren und sich in Körper anreichert.

Leider habe ich keine Schwermetall Provokationstests und Befunde im Vorfeld durchgeführt, denn dann könnte man sicher darauf rückschließen.

Unter dem Begriff "Arsen" habe ich mir jetzt von den 10 Seiten Themen mal die letzte Seite an Beiträgen durchgesehen und finde die Beschreibungen von einer Userin braunkappe https://www.symptome.ch/vbboard/members/28378.html die wie bei mir mit dem Guaifenesin geschehen Ihre hohen Arsen-Werte erst nach der Aktivierung mit DMPS zum Vorschein kamen.

Aber wenn der Biofilm aufbricht und das deponierte Arsen frei wird, dann klagt der Betroffene über die tollsten Symptome und Erkrankungen und die Ärzte finden nichts. So geschehen, dass der Biofilm aufgebrochen ist bei mir als der Urologe 11/2012 ohne Keimbefund mir Cipro verordnete und in der Reha 08/2013 als ich dort den Klebsiella pneu. hatte und mir Monoril 3000 zur Behandlung erfolglos verabreichte wurde.

Gruß nullzero
 
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Hallo nullzero,

meine Arsenwerte in dem Urin-Schwermetallbefund sind ohne eine DMSA oder DMPS-Chelatierung zustande kommen.
Aber mit diesem Guafesin? Man müsste es ja normalerweise mit Richtwerten vergleichen, die unter gleichen Bedingungen zustande gekommen sind. So ist es nicht so einfach zu interpretieren. Ich kenne dieses Guafesin nicht. Entweder ist es ein gutes Ausleitungsmittel, besser für Arsen geeignet als DMPS, dann ist Dein Wert zwar erhöht, aber es gibt schlimmere Werte. Oder es ist ein schlechtes Ausleitungsmittel, dann ist Dein Wert vermutlich sehr stark erhöht (da müsste man sich mit der Vergleichbarkeit je nachdem am ehesten am Basalurin-Richtwert orientieren, der viel niedriger ist als mit DMPS; einen solchen Wert kenne ich für Arsen aber nicht; bei anderen Schwermetallen liegt er deutlich unter denen mit DMPS)
Wichtig ist aber auch nicht nur, wie gut das Ausleitungsmittel ist, sondern auch, wann der Peak in der Ausscheidung ist. Am besten sollte man den Urin bis zu dem Peak sammeln, sonst hat man falsch niedrige Werte. Also verschiedene Stolpersteine bei der Interpretation.

Das ist das, was mir jetzt dazu einfällt.

Bei mir selbst hatte ich gemeint, es läge am vielen Naturreis, den ich gegessen habe (oder glutenfreies Brot auf Reisbasis, was die hochbelastetsten Teile des Reiskorns verwendet, wie ich inzwischen erfahren habe). Mein Arzt meinte zum ersten Wert, dass es nicht davon allein kommen könne. Er erwähnte auch eine schlechte Entgiftungsfähigkeit des Körpers als mögliche Ursache. Dafür sollte DMPS hilfreich sein (wobei ich das hier nur bzgl. Quecksilber weiß, wie das mit einem DMPS-Arsen-Komplex ist, weiß ich nicht; ich vermute, es ist gleich)

Viele Grüße
 
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Hallo nullzero,

Ich muss mal eine überlegte Kritik loswerden. Es muss doch jemand auffallen, dass das Arsen mit die körperlich gefährliche Schwermetallvariante ist und schwer aus dem Körper zu schleusen ist. Ich begreif es nicht, da setzen Therapeuten DMPS ein und niemand außer zwei Fallbeschreibungen haben hohe Werte und beschreiben Probleme.


Das habe ich mich auch schon gefragt. Vieleicht liegt es daran, dass das Arsen einfach nicht mit gemessen wird?

Viele Grüße
 
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Ich versteh nicht, worauf ihr rauswollt, was Euer Problem ist. Dass nicht oft genug Arsen gemessen wird?
Bei einem guten Mediziner macht man immer wieder Multielement-Analysen (da ist i.d.R Arsen dabei, es sind meist so 15-20 Elemente). Solche Multi-Elementanalysen hab ich hier auch schon oft im Forum eingestellt gefunden (was da im Einzelnen zu Arsen angegeben wurde, weiß ich nicht).

Viele Grüße
 

nullzero

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Hallo HeHob,
Hallo nullzero,
ich schliesse mich der Frage von lisan99 an. Also wieviel DMPS/DMSA in welchen Zeitraum und welcher Dosierung?
Meine Supplementierung zu DMSA und EDTA habe ich im Beitrag #23 erklärt.
https://www.symptome.ch/vbboard/entgiftung-allgemein/139076-hat-schon-mal-phosphor-phosphate-ausgeleitet-3.html#post1212427

Das ist mir eine Zeit lang auch so gegangen, dass ich beim Sport oft gestolpert und gefallen bin.
Der Sturz den ich hatte, sowas ist mir wirklich noch nie passiert. Könnte es mit einer Ausrede auf den Schotterweg zuschreiben, dass ich auf einen Stein getreten bin, doch das lasse ich nicht zu. Ich laufe jetzt schon über 2 Jahre diese Schotterwege. Bin bergab gelaufen mit Nordic Working stöcken und nach vorne gekippt, konnte meinen Kopf mit Mütze und Kapuze bedeckt zum Glück noch etwas zu Seite drehen und lag dann mit leichten Schmerzen in den Knien auf dem Weg. Dann zuerst mal gefühlt wo tut es weh und was lässt sich bewegen.

08/2013 als man mir gegen Klebsiella pneu das AB Fosfomycin (Monoril 3000) gab bin ich vor Schmerzen aus der Reha abgereist und zuhause traten dann ganz gewaltige neurologische Symptome auf. Gläser sind aus der Hand gefallen, der Autoschlüssel ebenfalls. Tipp und ständig Wortfehler. Aber mit den Symptomen war oder bin/sind wir nicht allein. Nur die Ärzte können sich nix vorstellen und untersucht wird ja auch nix.

nachdem ich einige Zeit NEMs genommen habe.
Das ganze ist ein Biofilm-Problem. Die Biofilm-Keime reagieren auf die NEM's. Die kannst quasi mit Futter trainieren. Am besten man gibt Ihnen die ganze Bandbreite an Vitaminen, Micronährstoffen einschliesslich Aminosäuren. Einzelsupplemente mögen die nicht. Siehe dazu mein Bild was ich 2004 EVA getestet eingenommen habe und 2014 wie ich meinen Diabetes weg bekommen habe. Dann war ca. 1 Jahr Ruhe, aber man ist dem Mechanismus der ständigen Bewegung des Biofilmes und der Keime ausgesetzt.

Wenn nun der Biofilm aufbricht, dann tritt wohl das Arsengift aus und steigt einem in den Kopf. Das sage ich weil ich gezielt selbst meinen Biofilm behandelt habe. Ihn sozusagen gefüttert und dann selbst gezielt schon 7 mal aufgebrochen und dann lag ich am Anfang wieder 1 Woche im Bett wie von CFS/ME erschlagen. So konnte ich nach 7 Jahren wieder die Borreliose-Keime aus dem Biofilm lösen, sozusagen im Frühstadium nachweisen (Bande bbk32). Da könnte ich Geschichten erzählen was ich heraus gefunden habe, mit welchen Nahrungsmitteln man die Keime schnell wieder beruhigen kann. Zum Beispiel Schlagsahne oder Karotten in Olivenöl gedünstet.

Folgend kam das gelöste Zeugs über den Urin raus und das habe ich mit einem Urineimer kontrolliert. So konnte ich es verfolgen, weil diese Keime sich an der glatten Kunststoffoberfläche in dem Joghurt-Eimer festgemacht haben. (Siehe Anhang)

Aber ich konnte das ganze System und die CWD-Keime mit Enzymen, Äth. Ölen und meinen Gemüsepestos (Knoblauch-Meerrettich-Petersilie) inzwischen vollständig abbauen und auflösen. Da kam am 02.11.2018 nix sichtbares mehr im Urineimer an. Nur jetzt habe ich das Arsen und die Keime in den Knochen, in den Zellen mit dem Guaifenesin und den Spenglersan Antigenen Dx, T, A mobilisiert. Das wusste ich einfach alles nicht. Glaub mir es war echt sehr sehr heftig zu erleben wie Aggresiv dieses Arsen ist, die Knochen und Gelnksschmerzen, die Darmentzündung, der DF und es steigt eben auch in den Kopf, weil es sich im ganzen Körper verteilt. Ich spüre es jeden Tag in den Muskeln, Knochen, Augen, Wangenknochen u.v.a. Stellen.

Habe dann auch leicht blaue Flecken bekommen.
Das war bei mir besonders mit diesen Eiterpickeln überall am Körper so. Das heilte quasi nie ab. Über Monate hat man dann solche sichtbare Flecken. Ich habe es immer dem Diabetes zugeordnet. Aber das hat was mit dem Arsen zu tun.

Damals konnte ich mir nicht erklären, waran das liegen konnte, denn durch die NEMs und den Sport ging es mir wesentlich besser als vorher.
Das kommt ganz einfach daher, dass wenn die Keime genügend Nahrung haben nicht soviel Toxine abgeben, was einen sonst noch zusätzlich stark belasten würde.

Nun war bei einer Blutuntersuchung im Vollblut sowohl Quecksilber als auch Arsen erhöht.
Wenn es Dir leisten und organisatorisch Umsetzen kannst, versuch das Problem und die Giftstoffe mit dem DMPS auszuleiten. Ich kann mir das nicht leisten - H4. Diese Ärztin Frau Dr. Holzer hat mir eine Infusion für 50,-€ angeboten. EK wäre 36,-€, Verschreibungspflichtig auf blauem Rezept. 10-20 Anwendungen - Anzahl kann man vorher nicht bestimmen, weil wenn das Arsen in den Knochen sitzt ist das schwieriger dort raus zu bekommen.

Was ich jetzt vermute ist dass durch die NEMs das Quecksilber (und vieleicht auch das Arsen) mobilisert worden ist und sich auf die Nerven oder das ZNS-Gehirn gelegt hat.
Frohes neues Jahr
Das hast schon richtig erkannt. Es ist so wie oben beschrieben und das Arsen geht ganz gewaltig auf die Nerven und das Gehirn. Deshalb habe ab 19.12.18 versucht mit 5 Tage DMSA a 4 Kapseln das wieder raus zu bekommen. Es wurde zwar besser, aber ganz weg ist es nicht.
 

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nullzero

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Inzwischen habe ich den Verdacht, dass dieses Arsen-Problem ursächlich durch die Schwermetalle ausgelöst alles der Medizin bekannt ist. Ich konnte dieser Tage einen Dissertation aus dem Jahre 2009 finden mit dem Titel

Die Bedeutung der Arsen-Schwefel-Spezies für die Reduktion der Arsen-Toxizität durch Knoblauch vorgelegt von Michael Burkard - Umweltgeochemie Universität Bayreuth

Die Datei ist nicht so groß und deshalb hab ich sie diesem Beitrag angehängt.

Das war wohl mein Glück auf die Gemüsepestos mit viel Knoblauch zu setzen.
Zu den Bildern im Anhang vom 20.12.18 - aber vorsichtig das Rezept ist heftig scharf.
1 Mangold
1 Kilo Karotten
8 Knollen Knoblauch
1 frischer mittelgroßer Meerrettich
4 Zitronen (Saft)
2 große Gemüsezwiebel
2 Petersilie (Bund handstark)
1 Koriander (Bund handstark)
3 Gläser Meerrettich 140ml
1/2 kl. Kopf Weißkohl
1 Liter gutes Öl je halb Oliven/Sonnenblumenöl
Salz und schwarzer Pfeffer

Gruß nullzero
 

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Hallo nullzero,

Unithiol (russisches DMPS) kostet die Hälfte (10er Packung für 180€), kann man in deutscher Apotheke beziehen (auch nur gegen Privatrezept). Brauchst Du nur Spritzen, Nadeln usw. und kannst das selbst subkutan spritzen.

Viele Grüße
 
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Was ist auf dem Foto mit dem Urineimer? Ist da grad Urin drin? Und Foto direkt nach dem Wasserlassen gemacht?
 

nullzero

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Hallo damdam,
Hallo nullzero,
Aber mit diesem Guafesin? Man müsste es ja normalerweise mit Richtwerten vergleichen, die unter gleichen Bedingungen zustande gekommen sind. So ist es nicht so einfach zu interpretieren. Ich kenne dieses Guafesin nicht. Entweder ist es ein gutes Ausleitungsmittel, besser für Arsen geeignet als DMPS, dann ist Dein Wert zwar erhöht, aber es gibt schlimmere Werte. Oder es ist ein schlechtes Ausleitungsmittel, dann ist Dein Wert vermutlich sehr stark erhöht (da müsste man sich mit der Vergleichbarkeit je nachdem am ehesten am Basalurin-Richtwert orientieren, der viel niedriger ist als mit DMPS; einen solchen Wert kenne ich für Arsen aber nicht; bei anderen Schwermetallen liegt er deutlich unter denen mit DMPS)

Guaifenesin ist ein sehr gut dosierbares Mittel. Es gibt Angaben, dass man mit 2 x 300 mg beginnt. Andere verwenden 2 x 1200 mg. Es gibt dann Angaben, dass man pro Erkrankungsjahr 2 Monate Guaifenesin anwendet. Andere wiederum meinen man muss es ein Leben lang anwenden. Will erwähnen, dass es zur Ausleitung für Phosphate vorgesehen ist. Dass es bei mir gewirkt hat war, dass meine Biofilme auch über den Knochengelenken alle aufgelöst und aus dem Körper waren.

Guaifenesin wirkt eigentlich auf die Nieren. Diese Erfahrung kann ich bestätigen, das habe ich jetzt selbst festgestellt, als diese starke Arsenbelastung zu teilweise heftigen Nierenschmerzen führt und ich dann wieder eine Kapseln 600 mg pro Tag eingenommen haben und die Nierenschmerzen war wieder weg.

Wegen der angeblichen Osteoporose-Merker aus der Endo-Ulm, hier die Werte Osteoporose-Merker was sich auf die Knochenhautentzündungen und RANK und RANKL bezieht, waren in meinen Schienbeinknochen diese CWD/L-Form-Keime. Ob es diese Staphylokokken-, Tuberkulose-, oder andere Keime waren kann ich nicht sagen.

Es sind die Ärzte ja nicht bereit, solche Erkrankungen sicher aufzuklären, sondern man wird in der Schulmedizin in ein einheitliches Schema eingeordnet und hat die Medikamente anzuwenden die empfohlen werden, wenn der Nachweis aus den Nachweismethoden hervor geht, über die der Arzt entscheidet. Warum ich das erwähne weil es, als dieses Arsen dann so heftig aktiviert wurde, die Spenglersan Antigen Kolloide Dx, T, A zum Guaifenesin parallel angewendet habe.

Bei mir selbst hatte ich gemeint, es läge am vielen Naturreis, den ich gegessen habe (oder glutenfreies Brot auf Reisbasis, was die hochbelastetsten Teile des Reiskorns verwendet, wie ich inzwischen erfahren habe). Mein Arzt meinte zum ersten Wert, dass es nicht davon allein kommen könne. Er erwähnte auch eine schlechte Entgiftungsfähigkeit des Körpers als mögliche Ursache. Dafür sollte DMPS hilfreich sein (wobei ich das hier nur bzgl. Quecksilber weiß, wie das mit einem DMPS-Arsen-Komplex ist, weiß ich nicht; ich vermute, es ist gleich)
Viele Grüße

Bei mir kann es nicht der Reis gewesen sein, das schließe ich vollkommen aus. Ich habe seit 2013 einen 5 Kilo polierter Reis-Pack gegessen. Die Entgiftungsfähigkeitsmerker Phase I oder II bin ich der Meinung, dass diese Werte durch den Biofilm vielleicht gleich durch Schwermetalle, Giftstoffe wie Arsen/(Quecksilber?) gestört werden. Denn erfahrene Privatärzte behaupten ganz sicher, dass man diese Entgiftungsfähigkeit homeopatisch beheben kann. Davon bin ich überzeugt, weil ich zuerst die Ausleitung mit Homeophatischen Mittel konsequent aktiviert habe. Das kam mir sicher immer wieder mal zu gute.

Gruß nullzero
 
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Hallo nullzero,

Die Entgiftungsfähigkeitsmerker Phase I oder II bin ich der Meinung, dass diese Werte durch den Biofilm vielleicht gleich durch Schwermetalle, Giftstoffe wie Arsen/(Quecksilber?) gestört werden.
Ja, von Quecksilber weiß man das ja, andere Schwermetalle bestimmt auch, denn meistens setzen sich die Schwermetalle ja an die Stellen in Enzymen, wo normalerweise ein normales Metall (Zink, Eisen,...) sitzen würde.
Andere Möglichkeite: Es liegt eine genetische Störung vor.

Viele Grüße
 

nullzero

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Hallo lisan99,

will Dir hier noch antworten mit meinen Erfahrungen und Meinungen.

Hallo nullzero,
es ist meines Wissens nicht illegal Medikamente selber einzunehmen.
Ob man ein Medikament, egal ob legal vom Arzt verordnet oder illegal besorgt, spielt bei der Entscheidung der Einnahme selbst keine Entscheidung. Das ist eine Verantwortung von jedem selbst. Entscheidet ist immer das Inverkehr bringens eines Medikamentes (ob mit rotem Rezept, blauem oder grünen Rezept, frei verkäuflich oder nur auf Rezept) was in jedem Land anderst geregelt sein kann. Deswegen muss der Hersteller eine Medikamentezulassung beantragen. Die Verkaufsstellen wie Apotheken sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die über die Zulassung bestimmte Abgabe (Rezept), die Dosis, die Anwendungshinweise (Beipackzettel) dem Patienten verfügbar sind.

Bin der Meinung dass es eine riesen Sauerei ist den Zugang zu solchen Medikamenten den Menschen nicht zu gewähren.
Du hast sicher Recht, dass die Schulmedizin so tut, wie wenn es dieses Schwermetallproblem nicht geben würde. Das ist echt ein Skandal - wobei immer darauf hingewiesen wird, es gibt soviele Menschen die haben (angeblich) kein gesundheitliches Problem damit. Trotzdem ist klar, dass die Schulmedizin den Umweltanforderungen die eingetreten sind nicht mehr gerecht wird.

Bezogen auf meine Erfahrung, dass die Schwermetalle ursächlich mit durch den Biofilm nicht mehr ausgeschieden werden ist die Anwendung immer ein Risiko. Das Risiko ist, wenn der Biofilm reif ist, wie alt ist der Biofilm-die Person (blockieren der Enzyme), wieviel, welche Größe löst sich womöglich durch die Anwendung.

Als Beispiel will ich Dir den Hinweis geben von diesem Fall - https://www.symptome.ch/vbboard/entgiftung-allgemein/138396-entgiftungsstoerung-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-borrelien.html
Der Fall ist ganz klar ein Biofilmproblem und sonst nichts. Was da alles geschrieben wird ist für die Betroffene Person nicht anwendbar. Beiträge sind Fehldiagnosen.

Bei @purefan2003 ist es ja das gleiche Problem, dass er nicht mit DMSA entgiften kann. Ob DMPS immer sicher wirkt, habe ich eine kleine Skepis, weil wenn die Beiträge im Forum zu DMPS alle so liesst, ist die Wirkung nicht einheitlich. Das rührt aber so ich glaube daher, dass man den Biofilm in seinem Zustand nicht kennt. Wenn eben der Biofilm auch die Nervenbahnen schädigt bringt das eben gewaltige Schmerzen mit sich, wenn Arsen ein tödliches Gift auf die Nerven (Ganglion) wirkt.

Ich selbst bin über eine Verordnung von Schmerzmittel Arcoxia 90mg eines Orthopäden aus Leonberg versorgt worden und habe damit eine längere Zeit die Schmerzen überbrückt. Arcoxia hat bei mir zuverlässig 20 Std. gewirkt. Morgens 1 Tablette eingenommen und ich konnte damals an der Reha teilnehmen.

Ab einer gewissen Menge kannst du dich auch mit Schmerztabletten/Alkohol etc. umbringen oder mit normalen Kochsalz.
Das ist vollkommen richtig. Und ob man durch eine falsche Behandlung mit einem zugelassen Medikament stirbt wird dann auch als Pech unter den Tisch gekehrt.

In anderen Ländern kannst du die frei und legal erwerben, dort werben die Kliniken sogar dafür das man Chelate z.B bei Autismus einsetzt.
Siehe oben Zulassung und in Verkehr bringen von Medikamenten.

Ich kenne das schon vom Candida, der wird in der Schulmedizin nicht anerkannt, was ich für Probleme mit hatte bis ich die geeigneten Mittel gefunden hatte, ich kann dir verraten schön war es nicht.
Da stimme ich Dir zu. Wenn der Penis jeden morgen in der Dusche mit einer dicken Schicht Pilze belegt ist kann das nicht normal sein. Mir hat halt die Entgiftung mit dem Pesto(u.a. Knoblauch) und Tee's geholfen. Tee's

Du siehst ja wo das hinführt, sobald du die Ärzte bezahlst bekommst du auch eine Behandlung. Wenn du dich mal bei Ärzten erkundigt hast, dann kennst du ja Summe :schock:
Völlig richtig, es ist Ersichtlich, dass eine Gleichbehandlung nicht mehr stattfindet. Ich bin jetzt in H4, hab schon 40Tsd. in den Versuch investiert um wieder einigermassen gesund zu werden. Alle haben kassiert und ich bin auf der Strecke geblieben.
Das Problem fängt schon am Arbeitsplatz an. Du bekommst zwar Schutzausrüstung, aber z.B. im Bergbau wusste man dass man die Beschäftigten besonders vorsorglich behandeln muss. Wo gibt es sowas heute in der Industrie?

80 Kaps. DMSA ist nicht besonders viel und gar kein DMPS, da frage ich mich ob deine Arsen Werte nach Guaifenesin immer noch erhöht wären, wenn du eine vernünftige Menge DMPS vielleicht am Ende noch DMSA bekommen hättest :confused:
Bei DMPS steht noch gesondert, Einsatz bei chronischen Vergiftung von, Quecksilber, Arsen,Blei.
Das DMSA war okay in der Anwendung, aber ein Reisser war es nicht. Deshalb habe ich nach 2 zeitversetzten Anwendungszyklen die weitere Einnahme nicht weiter verfolgt. Bei Arsen gibt die Firma Heyl Berlin im Beipackzettel von Dimava folgendes an "Es gibt Hinweise dafür ......", dass diese dann genannten SM/Gifte mit behandelt werden können. EDTA soll seine beste Wirkung bei Biofilmen um das Herz wirkungsvoll behandeln.

Noch einmal eine Frage an dich, du schreibst in einem anderen Thread dass man sein Lymphsystem/Lymphe reinigen kann mit D-Milchsäure. Meine Werte für Lymphozyten sind seit einem Jahr immer am Maximum und die Bioresonanz Diagnostik hatte auch letztens eine Überlastung der Lymphe gemessen. Außer viel trinken und in die Sauna gehen mache ich nichts in die Richtung. Würde mir so etwas helfen ?
Viele Grüße
Es gibt in der Homeophatie Anwendungsempfehlungen was man tun kann, bei Fällen, wenn es heißt - Mir hilft nichts mehr - Wirklich nichts!. Die Anwendung von Mittel dazu sind von Hersteller zu Hersteller etwas unterschiedlich. Damit ich Dir das nicht alles erzählen muss, hier ein Link wo man sowas nachlesen kann. Naturheilpraxis - Fachforum - Entgiftungstherapie - 03/2002
Ich selbst schaue mir immer in den Mitteln die Inhaltsstoffe (Pflanzen) an die hier verwendet werden. Geb Dir noch einen Tipp, wenn die Begriffe wie z.B. Pischinger Raum nicht kennst eben mal in der Wikipedia oder über eine Suchmaschine nachzusehen.

Bezüglich der Lymphozyten kann es so sein, dass die Werte hoch sind weil dieses der Biofilm verursacht. Wenn man dann wie ich den Biofilm aufbricht, dann gehen diese Werte + die Immunglobuline in den Keller. Das kann dann auch sehr körperlich belastend sein.

Gruß nullzero
 

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nullzero

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Hallo damdam,
Hallo nullzero,
Ja, von Quecksilber weiß man das ja, andere Schwermetalle bestimmt auch, denn meistens setzen sich die Schwermetalle ja an die Stellen in Enzymen, wo normalerweise ein normales Metall (Zink, Eisen,...) sitzen würde.
Andere Möglichkeite: Es liegt eine genetische Störung vor.
Viele Grüße

Das ist völlig richtig und gerade bei Arsen ist das mit den Enzymen klar beschrieben. Nur die Schulmedizin weis davon scheinbar nichts.

Auf die Genetische Problematik habe ich ja hingewiesen. Wenn meine Eltern eine mit Arsen geschädigte und manipulierte DNA haben, brauche ich mich vielleicht nicht zu wundern, jetzt schon so lange in so eine Dilemma und krank zu sein.
Trotzdem sollte uns Patienten die Schulmedizin zumindest anständig unterstützen. Auf Operationen abzielen kann doch nicht die Lösung sein. Ich war bei der Humangenetik - diese Lachnummer erspare ich mir jetzt zu erzählen.

Gruß nullzero
 
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Bodo H

Tipp am Rande: DMPS-Monografie aufrufen und mit STRG + F nach Arsen im Text suchen - es gibt über 500 Treffer.

Viel Spaß bei der weiteren Recherche. :)

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