Wie MRSA-Keime und der Biofilm zum Diabetes Typ II führt

nullzero

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Hallo Forumsteilnehmer,

ich füge die Kurzversion hier ein, wie ich inzwischen Nachweisen kann, dass mein angeblicher Diabetes Typ 2 durch Stapyhlokokken, den Biofilm (vermutlich schlummernde Tuberkulose Keime) mit denen ich schon seit meiner Kindheit belastet bin verursacht wurde.

Ich gehe jetzt auf den gesamten Vorgang nicht ein, obwohl der sicherlich interessant ist. Bei mir wurde im November 2010 Diabetes Typ 2 diagnostiziert. War dann für 12 Tage in der Klinik und wurde Insulinpflichtig entlassen.

Im September 2016 vor meiner Reha, habe ich das Endokrinologikum aufgesucht und nochmals alles durchtesten lassen. Nach der Reha habe ich den Befund erhalten den ich hier angehängt haben.

Der HbA1c war zu hoch und es wurde eine Osteoprose festgestellt. Der Diaminooxidase (DAO) / Histaminintoleranz war erhöht sowie Osteocalcin + Desoxypyriduín waren zu hoch.

Okay, nach langer Bemühung um eien Termin und Kostenübernahme durch die KK wurde das mit einer Knochendichtemessung überprüft. Kann gar nie Osteoprose sein, Ihre Werte sind sehr gut, überdurchschnittlich gut. Ja was ist es dann, wo kommt das her.

Jetzt bitte ich jeden den das interessiert, der macht mal folgndes.
Sie geben in die Wikipedia ein Osteocalcin. Da kommen sie auf diese Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Osteocalcin

Erhöhte Werte kommt als Erkrankung in Frage
Primärer und sekundärer Hyperparathyreoidismus,
high-turnover Osteoporose,
Knochenmetastasen bei Malignomen,
Osteodystrophia deformans,
Osteomalazie,
Hyperthyreose,
Niereninsuffizienz

Die breit hinterlegten Erkrankungen kamen für mich in Frage. Jetzt entscheiden wir uns für Osteodystrophia deformans (Morbus Parget) Knochenumbaustörung.

Wir gelangen auf diese Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Osteodystrophia_deformans

Was man da alles zu lesen bekommt ist doch interessant. Betroffen sind meist Wirbelsäule, Becken, Extremitäten und Schädel. Ich hatte seit 1983 L5/S1 Wirbelsäulenprobleme. Dann gibt es zwei Gene die Einfluss haben SQSTM1 und TNFRSF11A. Na ja Genfehler kann man haben, muss es aber nicht sein, denn die können entstehen.

Hier kommen wir auch wieder auf NF-KB den Darmentzündungsmerker. Man weis nicht wo es herkommt - Da man paramyxovirale RNA, Antigene und Nukleokapside (z. B. Masernviren und Hundestaupeviren)[1][2] in Osteoklasten, Osteoblasten und Osteozyten findet, geht man von einem viralen Einfluss aus. Wird was mit Vitamin D3 geschrieben usw.

Jetzt findet man dort blau hinterlegt RANK = Receptor Activator of NF-κB. Gehen wir da drauf und kommen auf diese Seite https://de.wikipedia.org/wiki/RANK

Da lesen wir es gibt noch den Kumpel den RANKL = Receptor Activator of NF-κB Ligand. Also gehen wir jetzt auf RANKL und landen auf dieser Seite https://de.wikipedia.org/wiki/RANK-Ligand
Da wird das ganze schon interessanter was wir hier zu lesen bekommen. Vor allem dieser Absatz ist doch sehr interessant

1,25(OH)2VitD3: Der 1,25(OH)2D3-VDR-Komplex in den Osteoblasten erhöht die Bildung von RANKL und unterdrückt die Bildung von OPG und fördert damit den Knochenabbau [3]. Unter Bedingungen des (häufig vorliegenden) Vitamin-D-Mangels ist diese Wirkung nicht relevant, da Vitamin D ebenfalls das Parathormon unterdrückt und für eine gute Versorgung des Körpers mit Calcium und Phosphat sorgt, also auf diesen Wegen indirekt knochenstärkend wirkt. Die knochenabbauende Wirkung des 1,25(OH)2D3-VDR-Komplexes kann durch Vitamin K2 unterdrückt werden,[4] so dass eine Osteoporose-Therapie mit Vitamin D durch Vitamin K2 unterstützt werden kann.

Okay es hat was mit D3 + K2 Knochenumbaustörung und den Osteoblasten zur Bildung von OPG zu tun.

Ich weis wo da her kommt. Das kommt vom Darm, als bei mir die Epstein-Barr-Viren ausgerastet sind die haben dass verursacht.

Ich als Diabetiker wußte auch von einer Info zu RANKL die ich mal gelesen habe, weil ich ja immer diese Rückenschmerzen hatte. Also habe ich Google bemüht und dort "RANKL DIABETES" in die Suche eingegeben.

Und Sie da vola - "Auslöser für Diabetes Typ 2 identifiziert - Uni-Klinikum Erlangen". Oh haaa das muss man ja gleich lesen. Und Prof. Schett schreibt in der Pressemitteilung, dass RANKL Diabetes Typ2 verursachen würde.

Na also ist doch alles klar denkt der Schwabe. Was machen die alle um Diabetes so eine Geschichte. Warum sagen die mir das nicht.

Doch nicht genug jetzt setze ich noch einen drauf. Am 07.06.2018 war ich beim Augenarzt. Der Biofilm und der Brainfog das geht gewaltig auf die Augen.

Beim Augenarzt musste ich einen Fragebogen ausfüllen. Und ich dachte ich seh nicht recht - steht da unter Diabetes - MRSA. Hmmm das kann doch nicht wahr sein, mein Augenarzt weis dass Diabetes Typ 2 durch Resistente Stapyhlokokken verursacht wird. Meine Orthopäden und der Professer in den Reha-Klinik der weis das nicht. Das ist doch ein Ding.

Im Dokument von Prof. Schett lesen wir von Herzinfarkt und Schlaganfall usw.
Alles als Ursache den Biofilm - die Ansammlung von Keimen in den Venen die sich dort über die Adhäsine anheften. Ich hatte am 21.01.2014 zum letzten mal Insulin gespritz. Zuvor ab dem 27.12.2013 Vitamin D3 Dekristol eingenommen und am 10.01.2014 konnte ich wieder laufen.

Und ich weis ganz sicher, dass entweder die CWD/L-Form-Keime aus dem Biofilm oder die veränderte bakterielle Phänotypen wie SCVs (Small Colony Variants) der Staphylokokken den Diabetes im Darm verursachen. Es kommt sicher auf die Region an wo der Darm geschädigt wird.

Ich bitte darum, lesen Sie sich in der Wikipedia die Infos zum Entzündungsfaktor NF-Kb durch. Da findet man auch Pflanzen/Kräuter um die Entzündungswerte im Darm zu minimieren. Was man immer machen kann ist mit Propolis, Kamille-Extrakt, Kamille/Anis/Fenchel-Tee den Entzündungen erst einmal entgegen zu wirken.

Vielleicht noch eine Info dazu.
Staphylokokken verstecken sich in Wirtszellen
https://www.spektrum.de/news/staphylokokken-verstecken-sich-in-wirtszellen/877003
Der Krankheitserreger Staphylococcus aureus nistet sich in den Zellen seines Wirts ein und entgeht so dem Immunsystem und Antibiotika. Dies fanden Christian Garzoni von der Universität Genf und Kollegen heraus. Ist das Bakterium erst einmal in eine Lungenzelle gelangt, bleibt es möglichst unauffällig.

Die Schweizer Forscher untersuchten im Reagenzglas, auf welche Teile seines Erbguts der Keim vor und nach dem Eintritt in die Wirtszelle zurückgreift. Dabei stellten sie fest: Bereits nach zwei Stunden hat S. aureus sich an das Überleben in der neuen Umgebung angepasst. Er fährt seinen Stoffwechsel bis auf die Vitalfunktionen zurück, vermehrt sich sehr langsam und scheidet nur noch wenige Toxine aus. Diese Zellgifte könnten dazu führen, dass die beherbergende Lungenzelle abstirbt, und die Tarnung wäre zerstört. Auf diese Art und Weise verharrt der Krankheitserreger bis zu zwei Wochen in seinem Versteck.

Staphylococcus aureus ist beim Menschen für eine Reihe von gefährlichen und oft chronischen Erkrankungen verantwortlich. Bislang nahmen Forscher an, der Erreger hielte sich im Körper nur außerhalb der Zellen auf. Die neuen Einsichten in seine Anpassungsstrategie könnten dabei helfen, ihn mit Medikamenten effektiver zu bekämpfen.
 

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Hallo nullzero,

ich werde Deinen Beitrag sicher noch ein paarmal lesen müssen und entsprechend weitere Seiten, aber ich danke Dir trotzdem schon mal für alle diese hochinteressanten Informationen.

Grüsse,
Oregano
 

nullzero

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Hallo Oregano,

ich gibt da heute abend oder morgen noch etwas hinzu, damit man das besser dann noch versteht. Würde aber sofern zulässig die Langfassung im Diabetes-Threat noch aufbereiten. Weil dieser Diabetes hat eine Geschichte und das wird ja allgemein gesagt, dass der Diabetes nicht von heute auf morgen entsteht.

Wenn der Diabetes ausbricht, heißt wenn so ein Biofilm reif ist, sich durch ein Ereignis z.B. Einnahme z.B. zu viel Nahrung in Form von Zucker (bei mir ich war beruflich in Bozen und habe mir aus dem Getränkeautomaten die Dosen mit "Mirinda" zum trinken geholt - dann lief das Faß über) oder eines Medikamentes, Blutabnahme oder sogar eines Psychischer Einfluss sich löst und die Keime, welche das Immunsystem nicht kennt sich im Körper verteilen, werden Nerven beschädigt die z.B. das ständige Urinieren auslösen.

Diese Reaktionen führen dann zu einem regelrechten Hunger, weil die Keime wieder einen neuen Biofilm zu bauen versuchen und dazu brauchen die Zucker.
Diese dem Immunsystem unbekannten Keime die bringen den Körper zum rasen. Es ist unglaublich - und nicht zu vergessen das kann ganz schön gefährlich sein.

Will nicht unverschämt sein, aber ich geb mal einen Link von einem anderen Threat der genau das mit dem Hunger/Zucker bestätigt. https://www.symptome.ch/vbboard/krankheitsbilder-allgemein/137584-seelenstriptease-brainfog-8.html#post1196646 *lach* hier hat jemand Hunger nach Mannerwaffeln bekommen, dabei waren es die versteckten Stapyhlokokken-Keime bzw. die Biofilm-Keime.

Ich hab das mit dem Biofilm heraus bekommen und versuche seither, dass der Biofilm sich im Körper selbst nicht unkontrolliert öffnet. Ich weis so ca. 8 Wochen, dann ist der Biofilm reif, dann wird der geknackt und ich kann gegen die Keime z.B. im Blut mit MMS vorgehen. Dann weis ich auch, dass eventuell der Brainfog, Augenprobleme usw. kommen.

Und so habe ich ständig mit der Schaukeltherapie versucht das Biofilm-Milleu bei mir im Darm/Rücken abzubauen. Und dazu gehört eben, dass man diese CWD/L-Form oder versteckten Stapyhlokokken-Keime mit nichts abtöten kann.

Das kann nur unser Immunsystem und deshalb muss man alles dafür tun, damit das gestärkt wird. Mit täglicher Ernährung bekommt man das nicht hin. Man muss schon mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen unterstützen. Und zuerst aber mit Enzymen wie Serrapeptase, Nattokinase, Lumbrokinase schauen, dass die Biofilm in den Blutbahnen aufgelöst sind. Der BSG (Blutsenkegeschwindigkeit) sollte auch ziemlich unten sein

Aber so genau wie das Kindereich macht, mit Gramm hier um diese Uhrzeit usw. das ist absolut nicht notwendig. Die NEM-Dosis sollte mindestens das 3-fache des täglichen Ernährungsbedarfes sein. Entscheidend ist die komplette Zusammensetzung, dass die Entgiftung wenigstens teilweise gleichzeitig mit hochgezogen wird. Und ganz wichtig den Darm unterstützen mit Ingwer, Kurkuma und Mariendistelsamen im Smootie. Aber das dann vielleicht im Diabetes-Bereich.
 

nullzero

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Zu dem Knochenstoffwechselmerker RANKL hier zwei Beiträge aus dem Mineralstoffmagazin von Krause & Pachernegg - Verlag für Medizin und Wirtschaft - https://www.kup.at/
Dort suchen unter dem Begriff gibt maan RANKL ein

Der erste Beitrag - RANK und RANKL – Von Knochen zum Mammakarzinom

Kurzfassung

RANK („Receptor Activator of NF-κB“) und sein Ligand RANKL sind Schlüsselmoleküle im Knochenmetabolismus und spielen eine essenzielle Rolle in der Entstehung von pathologischen Knochenveränderungen. Die Deregulation des RANK/RANKL-Systems ist zum Beispiel ein Hauptgrund für das Auftreten von postmenopausaler Osteoporose bei Frauen. Eine weitere wesentliche Funktion von RANK und RANKL liegt in der Entwicklung von milchsekretierenden Drüsen während der Schwangerschaft. Dabei regulieren Sexualhormone, wie zum Beispiel Progesteron, die Expression von RANKL und induzieren dadurch die Proliferation von epithelialen Zellen der Brust. Seit Längerem war schon bekannt, dass RANK und RANKL in der Metastasenbildung von Brustkrebszellen im Knochengewebe beteiligt sind. Wir konnten nun das RANK/RANKLSystem auch als essenziellen Mechanismus in der Entstehung von hormonellem Brustkrebs identifizieren. In diesem Beitrag werden wir daher den neuesten Erkenntnissen besondere Aufmerksamkeit schenken und diese kritisch in Bezug auf Brustkrebsentwicklung betrachten

Der zweite Beitrag - Osteoporose und Atherosklerose: koinzident, altersassoziiert oder pathophysiologisch verwandt?

Kurzfassung

Die epidemiologischen und klinischen Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Volkskrankheiten Osteoporose und Atherosklerose deuten auf einen gemeinsamen pathophysiologischen Zusammenhang. Das erhöhte kardiovaskuläre Mortalitätsrisiko bei Patienten mit osteoporotischen Knochenbrüchen, die assoziierte Dynamik der Krankheitsverläufe von Osteoporose und Atherosklerose und gemeinsame Risikofaktoren belegen diesen Zusammenhang im klinischen Alltag. Auch Gene und Genprodukte, die bei der Knochenbildung wichtige Funktionen haben, sind in atherosklerotischen Plaques mit entsprechender Hartgewebsbildung ebenso nachweisbar wie im Knochengewebe. Eine physiologische biomechanische Beanspruchung ist wesentlich für einen ausgeglichenen Knochenstoffwechsel und spielt auch in der Gefäßwandbiologie eine wichtige Rolle. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass das OPG-RANK-RANKL-System durch die biomechanische Beanspruchung mesenchymaler Gewebe reguliert und dadurch möglicherweise die Hartgewebsbildung im Knochengewebe und in der Gefäßwand beeinflusst wird. Die vorliegenden Beobachtungen belegen eine gemeinsame pathophysiologische Endstrecke der beiden Erkrankungen Osteoporose und Atherosklerose. Die Ursachen für die parallele Entmineralisierung des Knochengewebes bei der Osteoporose und für die atherosklerotische Gefäßwandveränderung bleiben jedoch unklar.

Nochmals der Hinweis auf die Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/RANK-Ligand

Hier gibt es unten noch einen Link ebenfalls zum Mineralstoffmagazin und den Beitrag
Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen https://www.kup.at/kup/pdf/1470.pdf

Wen es isteressiert
ein Link zu einer ganz aktuellen Dissertation von Katharina Brodsky Jahr 2017, bei der es um die Osteporose geht mit dem Thema Enzym- und immunhistochemische Analysen des zellulären Knochenmetabolismus bei der Osteoporoseinduktion im Tiermodell
https://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2017/13280/pdf/BrodskyKatharina_2017_09_27.pdf
 

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nullzero

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Hier steht das Gegenteil:
Diabetes-Risiko steigt mit der Einnahme von Antioxidantien
https://derstandard.at/1252036823950/Studie-Vitamine-vernichten-positiven-Effekt-von-Bewegung
Gemeint sind synthetische Vitamine, nicht natürliche Lebensmittel!

So und ich habe mit meinen HbA1c am 21.03.2013 mit 11,6%
im Labor bestimmt siehe Anhang durch die Einnahme von

morgens 2 Kapseln Now Foods tow a Day
abends 1 Kapsel Now Foods tow a Day
+
1 Kapseln Chrom 200 mg
+
je morgens und abends 100 mg Q10
+
morgens und abends je 2 Gramm Dr. Jacobs Basenpulver

am 28.10.2013 auf 5.7% herunter gefahren. Das waren 7 Monaten.
Siehe Anhang.

Nur hat man dann mir wegen dem Klebsiella pneu. am 7.8.2013 im Endo diagnostiziert (empfehlung und Rezept für Tavanic) in der Reha in Bad Reichenhall jedoch am 26.8.2013 das Antibiotika Fosformycin verabreicht und dann ging die Antibiotika-Resistenz wieder los, dass sich die Keime aus dem Biofilm im Rücken erneut gestreut haben.

Ich hab solche Rückenschmerzen bekommen, dass ich die Reha selbst nach 11 Tagen für beendet erklärt habe und abgereist bin. Wenn die Ärzte in der Reha nicht Wissen was sie tun und mich behandeln können, ich kranker heimkomme an angereist, dann nehme ich mir das Recht zu gehen. Die haben vielleicht geklotzt.

Und dann ging es ja im September 2013 erst richtig los mit den neurologischen Ausfällen, Gehirnnebel und meinen Augen eine Katastrophe. Es wußte niemand, dass die Ursache durch AB-Resistenz von Staphylokokken verursacht wurde. Das kann ich erst seit 05/2017 belegen.

Was ich ebenfalls belegen kann, dass ich nach dem Staphylokokkenbefund ein Buch gefunden habe, da drin steht, dass 40% der Rückenschmerzen durch Stapyhlokokken verursacht werden. Und auf weiteren Internetseiten steht das selbe geschrieben.
Wirbelsäuleninfektionen - Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie

Spine-Operations-Center
https://spine-operation.guide/krankheiten/spondylitis/

Ursachen für Wirbelsäulenentzündungen

Bandscheibenvorfall 2005 siehe Anhang. Deshalb auch die Beiträge zu RANKL-Knochenstoffwechselmerker

Und seit dem Befund habe ich die Stapyhlokokken behandelt mit den Möglichkeiten, beschrieben in diesem Threat https://www.symptome.ch/vbboard/bakterien-resistente-staemme/138024-mrsa-stapyhlokokken-kennt-jemand-gut-pflanzen-kraeuter.html. Und seither ging es wirklich bergauf.


Selektionsdruck Antibiotika
https://de.wiktionary.org/wiki/Selektionsdruck

(Jahr 1999) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm6_13_1999
(Jahr 2015) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Antibiotikaresistenz/Antibiotikaresistenz.html

Bei der Streuung der Keime aus dem Biofilm haben sich neue Biofilme gebildet, die Viren-Werte waren hoch und dann kamen die Bakterien durch fehlenden Immunschutz. Die Virenwerte steigen, durch die Flucht der Viren vor dem AB. Denn AB können ja nicht gegen Viren wirken. Siehe Anhang Labor 02.12.2014

Viren = siehe meinen Beitrag https://www.symptome.ch/vbboard/entgiftung-allgemein/136552-entgiftung-anthony-william-18.html#post1198437

Bin mir sicher, es gibt wenige so eindeutigen dokumentieren Abläufe von Patienten. Hab ja in 4 Himmelsrichtungen gleichzeitig Ärzte in Anspruch genommen. Die KK zahlt ja alles, das Ergebnis ist Schnuppe egal und die Kosten ebenfalls.

Und wenn Du 30 Jahre mit falschen Diagnosen Rücken behandelt wirst, dann hast als Patient das selbst zu verantworten. So schaut's aus.
 

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Im Thieme-Verlag in der Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie ist bereits im Jahre 1995 ein ein Beitrag erschienen mit dem Titel: Infektionen von Knochen und Gelenken durch seltene Erreger. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2008-1039430

Somit ist schon sehr lange bekannt, dass diese Keime die Knochen angreifen. Nur wenn der Arzt dem Patient einen Diabetes Mellitus Typ 2 bescheinigt, gibt es überhaupt keinen Hinweis oder eine Kontrolle auf Keime.

Der Beitrag ist leider nicht freigegeben und nur gegen Bezahlung vollständig zum Lesen zu bekommen. Ich hänge trotzdem die erste Seite hier mit hin, vielleicht interessiert sich jemand dafür.
 

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Liebe Leser,

nun mache ich seit einer Woche trotz bisher schon seit 2 Jahren guter Entgiftung, ganz neue Erfahrungen. Seit 05/2017 ich den Biofilm gelöst habe reagiert mein Körper einfach ganz anderst. Aber so heftig wie es mich jetzt seit meinem Pesto, das ich am 13.9.2018 hergestellt und ab da gegessen habe, hat es mich bisher noch nie erwischt. Die ganzen Rückenschmerzen sind auf die MRSA-Stapyhlokokken zurück zu führen. Und jetzt weis ich ganz zuverlässig, dass diese Stapyhlokokken die Entgiftung blockieren.

Warum ich diese Aussagen treffe ist, dass jetzt meine Zuckerwerte deutlich gefallen sind. War es bisher so, dass wenn ich wegen der Rückenschmerzen an meiner L5/S1-Stelle Ätherische Öle angewendet habe, dann die Zuckerwerte wieder hoch gingen, jetzt ist es gerade umgekehrt. Das ist nur darauf zurück zu führen, dass die Staphylokokken jetzt doch ganz erheblich zurück gedrängt wurden. Immer wenn ich meine Beine und das Becken/Hüfte mit dem Öl eingerieben hatte, dann bemerkte ich das am nächsten Tag beim laufen. Meist nach ca. 5 km lösten sich diese leichten krampfhaften Schmerzen, besonders an den Waden und in der Muskulatur wieder. Und das macht sich dann auch beim urinieren mit Schmerzen durch die Toxine bemerkbar.

Was es bisher so, dass wenn ich diese Keime mit Mitteln angegriffen habe, antworteten diese mit einer Gegenwehr, dass Sie massiv Toxine gespuckt haben. Ich bekam HWS-Schmerzen, die Toxine stiegen hoch in Richtung Kopf. Mit dem einreiben des Nackens und der Schulter mit einer Ätherischen Ölmischung konnte ich das wieder lösen. Das urinieren war dann trotzdem sehr schmerzhaft. Mein Brainfog ist seit ca. 3 Woche weg und die HWS-Schmerzen treten nicht mehr so auffällig ein. Ich bin mir sicher, dass ich noch nicht alle erledigt habe, was wohl nicht gehen wird, aber ich habe einen ganz erheblichen Schritt geschafft.

Jetzt noch zum Entgiften. Ich habe sehr starke Rückenschmerzen, vor allem am rechten Schulterblatt Richtung Wirbelsäule. Dort so habe ich mal erfahren ist ein TCM Lebermeridian. Dann habe ich sehr heftige Rückenschmerzen in Nierenhöhe. Deutet alles auf Quecksilberausleitung hin. Desweitern sind unerträgliche Kopfschmerzen eingetreten. Oberhalb der Schläfen, im Bereich um die Ohren und in der Schädeldecke ganz heftige Schmerzen. Die Belastung der Augen ist auch sehr sehr spürbar.

Beim Laufen sind jetzt schon mehrmals Schmerzen im Herzbereich aufgetreten. Meine Ausleitungsunterstützung ist insgesamt täglich umfangreich. Nehme jeden Tag mein Kapseln 4 Kapseln pro Tag, Größe 1 mit Kohlepulver, Huminsäure, Natron, Borax, Kieselerde+Biotin-Pulver, Dr. Jacobs Basenpulver, Magnesium, Calcium. ein. Dann 2 x 1 EL. Zeolith 80 + Bentonit 20 eine Mischung mit Wasser. Jedenfalls so eine heftige Reaktion hatte ich bisher noch nie erlebt.

Bin meist früh los zum Laufen und lag dann meist nach den 2,5 Std. ab 10-11h wieder im Bett mit Schmerzen. Alle Gelenke, Arme, Finger, bis zu den Zehen alles schmerzte so heftig. Früher konnte ich die Kopfschmerzen ziemlich einfach mit der Koriander-Tinktur auflösen oder wie Klinghardt sagt, damit werden die Gifte in den Körper abgeführt. Davon bin ich jetzt seit einer Woche weit entfernt. Die Einnahme von 2 x 1 El. Tinktur bringt wenig Schmerzentlastung.

Was vorgefallen ist, dass ich am 19.9.2018 es war sonnig und warm, 2 Std. nach dem Laufen zuhause eine Zecke am Nacken gefunden habe. Wie ich diese Zecke mir einfangen konnte, ist nicht ganz erklärbar. Beim Laufen auf den Kieswegen im Wald, fällt doch ab und an mal ein Steinchen in die Schuhe. Ich weis an dem Tag, dass ich 2 mal mir die Schuhe ausgezogen hatte, um so ein Steinchen heraus zu nehmen. Trotzdem muss man sich fragen, warum hat mich jetzt diese Zecke denn ausgesucht? Diese Wegstrecke im Wald laufe ich jetzt schon fast über 1 Jahr und ich hatte nie ein Problem mit Zecken. Selbst den ganzen Sommer über nicht.

Inzwischen ist mir das nach überlegen, Überprüfung und was ich gegessen und gemacht habe, alles etwas klarer. Es ist wohl doch eine ganz wichtige Erkenntnis bezüglich der ganzen Zeckenproblematik. Mit der starken Entgiftung und dem womöglichen lösen von Quecksilber und anderen Metallen durch das starke aktivierte Entgiften, sind aus meinem Körper Duftstoffe ausgetreten was Zecken anzieht. Es gibt sonst keine anderen Bezug oder Erklärung.

Bisher war ich immer in der Annahme, dass es vielleicht nur die Toxine sein könnten. Das ist sicherlich nicht ausgeschlossen, aber meine Entgiftungsschmerzen am ganzen Körper führte wohl dazu, dass sich die männliche Zecke bei mir im Nacken festgesetzt hatte und deuten darauf hin, dass sich Zecken von diesen Duftstellen/Körperstellen angezogen fühlen. Ich hab immer ein leichtes T-Shirt mit ziemlich offenen Kragen getragen und beim Laufen schwitze ich meist leicht.

Das könnte auch erklären, dass ein Impfen mit Impfstoffen die ja meist Metallzusätze enthalten, zu Metalleinlagerungen und Entgiftungsstörungen führt, was dann später das anziehen von Zecken positiv beeinflusst. Denn es ist ja noch nicht geklärt, wie es bei mir zu dieser Eiterfistel im Alter mit ca. 6 Jahren im Gesicht zwischen Oberlippe und linkem Nasenflügel gekommen ist, was ja zu der OP und dem Klinikaufenthalt führte. Ein Zeckenstich und das eindringen von Staphylokokken in die Wunde könnte das erklären.

Warum ich das erwähne ist, dass eine mir aus der Zeit im Borrelioseforum bekannte Frau berichtet hatte, dass Sie als Kind ständig von Zecken gestochen wurde. Einem Freund sein Sohn, der kam so hat mir seine Frau erzähl, mehrmals vom Kindergarten nach hause und hatte Zecken und Stiche am Körper. Den muss ich demnächst besuchen und das mal zu besprechen.

Heute früh bin ich nur ca. 5km gelaufen. Ich war so kaputt und die Schmerzen. Man muss es ja nicht übertreiben. Bin jetzt am überlegen, ob ich noch EDTA-Kapseln einnehme, um die gelösten Stoffe (Quecksilber) besser zu binden und auch ausleiten zu können. Hab meine Zuckerdaten und die Fotos auch von den Zecken noch nicht aufbereitet. Erythema migrans hatte ich keinen am Hals. Gibt es bei mir mit dem ganzen Biofilm am Körper durch die Stapyhlokokken auch nicht mehr. Das Thema ist für mich geklärt. Soviel für heute.
 
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nullzero

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Bin am Sonntag 30.9.2018 wieder beim Laufen gewesen. Erst später am Nachmittag. War doch etwas geschlaucht von den Tagen zuvor. Wobei ich meine, dass es sich wohl eher um eine Mischung von Herxheimer Reaktion und um eine Quecksilberentgiftung handelt. Ich hab den begründeten Verdacht, dass man zwar sozusagen Entgiftet, aber in Wirklichkeit geht es um diese CWD-Keime die sich in den Zellen versteckt halten und die ganze Ursache des Problemes sind.

Etwa um 13.15 h hatte ich zu Mittag gegessen.
Im Anhang eine Streckenübersicht. Orange-Stecke = Es geht unten am Parkplatz los und dann gleich bis zur Albvereinshütte hoch immer gut bergauf. Dieser Weg ist Asphalt. Ansonsten alles gefestigter Kies/Schotterwaldweg Bin um 15.53 h am Parkplatz los mit 197 mg/dl Zucker. Oben an der Hütte messe ich immer den Zucker 16.16 h 126 mg/dl.

Für die 145m Höhenunterschied und ca. 1,8 km Stecke 23 Minuten.
Ich war gestern wirklich gut drauf, sonst brauche ich im Schnitt 25 Minuten oder etwas mehr. Zu Beginn 2015/16 bin ich nur diese kurze Stecke bergauf gelaufen und war dann immer froh wenn ich nach 35 Minuten oben war.

Dann geht es wieder bergab und auf der Gegenseite = Gelbe Streckenmarkierung, vom Berg wieder zuerst eine Rampe hoch bevor der Rundkurs eben und zum Schluß leicht abfällig wird. Wenn ich die 12 km Strecke laufe, dann kommt der grüne Rundkurs einschließlich der äußeren Runde dazu. Hier geht es dann mal bergab und das gleiche wieder hoch. Die Strecke mündet dann in die Aufstiegsstrecke und geht zurück bergab zum Parkplatz.

Unten am Parkplatz messe ich wieder den Zucker, der war dann um 17.55 h bei 145 mg/dl. Für die Strecke am Sonntag bei wirklich guten schönen Wetter war ich ca. 2 Std. unterwegs. Da gab es schon Tage da brauchte ich 35-45 Minuten länger.

Heute habe ich und muss gestehen doch Muskelkater in der Hüfte, Bein- besonders Wadenmuskulatur. Speziell übermäßig werde ich trotzdem kein Magnesium einnehmen, denn ich weis diese Keime fressen das Zeugs weg. Ich will ja nicht, dass diese Keime sich ernähren, vermehren und einen faulen Lenz schieben können. Nun mache Sie eben Stress in der Muskulatur. Aber die Wissen ja nicht was noch auf sie in absehbarer Zeit zukommt, außer dass sie schon kotzen von meinem Ballistol mit einem ph-Wert von 8,5.

Jetzt noch was zu den Darmzellen in denen sich diese pathogenen Keime aufhalten und die unterschiedlichsten Erkrankungen auslösen können.
Unsere Schleimhäute sind mit einem Epithelgewebe unterschiedlicher Ausprägung überzogen. Staphylokokken und Strepthokokken schädigen wohl dieses Epithelgewebe (Deckgewebe) was zu Entzündungen führt. Aus den Unterlagen der Vorlesung der Infektologie zum Biofilm und den Stapyhlokokken gehen diese Informationen nicht detailiert hervor. Es gibt jedoch genügend Beschreibungen die das belegen, was ich doch schon lange als Ursache verfolge.

Auf der Internetseite von MedLexi.de Dr. med. Nonnenmacher ist eine überarbeitet Seite vom 12.09.2018 zu finden zu diesem Thema. Und gerade diese Beschreibung des Gewebes Zellen aus dem Drüsen- und Bindegewebe deutet doch darauf hin, dass wenn Staphylokokken oder noch schlimmer Epstein-Barr-Viren dieses Drüsengewebe schädigen, ausgelöst z.B. durch Antibiotika, es dann zu den Schäden von Nebennieren, Genitalorgane, Schilddrüse usw. kommen kann. Das trifft natürlich besonders auf die Schleimhäute im Urinalbereich zu. Und die Folgen hier aus ist eben diese Biofilmbildung und das schädigen von Zellen durch diese CWD-Keime --> folge Candida.

Epithel
Bei Epithilien handelt es sich um Zellen aus dem Drüsen- und Bindegewebe. Der Name stellt einen Sammelbegriff dar, der auch unter der Bezeichnung "oberflächendeckende Zellschicht" bekannt ist. Dabei weist das Gewebe wichtige Funktionen auf, welche von unterschiedlichen Erkrankungen beeinflusst werden können.
https://medlexi.de/Epithel
Hier alles Bildlich beschrieben.
https://www.uni-heidelberg.de/institute/fak14/ipmb/phazb/VL-Skripte/Epithel%20-%20Gewebe.pdf
 

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