Wer hat schon mal Phosphor und Phosphate ausgeleitet

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Hi, ich weiß nicht, ich denke schon, dass das eine Metallart aus dem Gehirn ist,. Schmeckt auf jeden Fall so.

Mit der Lebersache verfolge ich ja eine andere Theorie. Ich nehme keine Mariendiestel oder so, sondern versuche sie zu entlasten durch kein Fett bis nachmittags und dann auch nur max 1 EL , Tahin oder Kokos oder Olive, kein Tier und Getreide und ansonsten Viren und Gifte raus aus der Leber.

Nullzero, magst Du noch mal was zu der Pferdesalbe schreiben? Welche Sorte und was Du dazu machst? Dankeschön! Mit den Kohlwickeln werde ich mich auch mal tiefer beschäftigen. Deinen Beitrag darüber hatte ich mal in einem Thread gelesen.
 

nullzero

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Hallo Lina1971,

konnte gestern nicht schreiben. Mich hat es echt schon um 21 Uhr ins Bett gehaut. Irgendwie hat das was mit meinem Shake(Anthocycane?) + die Spenglersan Kolloide so heftig gewirkt, dass ich schlagartig heftig müde wurde. Dann die ganze Nacht überall Schmerzen, wie wenn eine Wirkung gegen diese Staphylokokken stattgefunden hat (Haut juckte auch). Werde noch berichten, war aber echt heftig - vielleicht auch gut???


Gruß nullzero
 
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Hi, ich danke Dir und werde die Salbe nachbasteln. Ich hab so Probleme mit den Schultern und seit gestern wieder am Kreuzbein. Hab zum Glueck jetzt frei bis zum 2. Das wird wieder lustig......Unten im Ruecken (Spondylose hatte man diagnostiziert) ging bei mir das Elend los und stieg dann langsam ueber viele Jahre hoch. Die Rueckenschmerzen waren vor Monaten das erste, was weg war. Jetzt ruehrt sich da noch was und schmerzt hoellisch. Bin heute morgen richtig krumm am laufen, nicht schoen. Werde nachher ruhigen Gassigang mit Hund und vielleicht noch Yoga machen, wenn ich es packe, ansonsten ausruhen. Deine Salbe klingt gut fuer meinen Ruecken! Werde bestellen und berichten.

Deine Krautwickel werde ich auch mal ausprobieren. Die chinesischen Fusspflaster sind fuer mich richtig, richtig gut. Die scheinen vieles an Entgiftung bei mir anzuschieben, was noch fest sass. Im Moment nehme ich die tagsueber und nachts. Und jedes mal sind sie klebrig schwarz braun (hatte schon Tage, da wurden die immer heller).

Check mal Deine PNs, wollte Dir was umsonst schicken, was ich nicht mehr brauche (alles original verschlossen und haltbar, Sachen wie Inulin etc). Machs gut und Danke!
 
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Hm, nullzero, hast Du jetzt was zur Rezeptur der Salbe gelöscht? Oder weshalb bedankt sich Lina1971 und es steht aber nichts dazu in Deiner Antwort? :)

Und allen schmerzfreie Weihnachten!
 

nullzero

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Hallo hitti,

Hm, nullzero, hast Du jetzt was zur Rezeptur der Salbe gelöscht? Oder weshalb bedankt sich Lina1971 und es steht aber nichts dazu in Deiner Antwort? :)

Und allen schmerzfreie Weihnachten!
Ja es ist richtig ich habe die Beschreibung heraus genommen. Ich kann das nicht verantworten, wenn man bedenkt was an möglichen Ablagerungen bei der Anwendung der Salbe im Körper gelöst werden (siehe meine Urineimer) und durchaus zu anderen Komplikationen führen kann.

Dir ist viellleicht nicht bekannt, aber hier im Forum so ein HPU/KPU ganz schlauer, als der wohl gelesen hat, dass man mit Küchenfoliewickel etwas machen kann, er hergegangen ist und hat seine Beine mit Magnesium-Öl eingeschmiert und damit es in die Beine eindringt mit Küchenfolie gewickelt.

Da haben die Leute einen geschädigten Darm und die Mineralstoffe werden nicht mehr verstoffwechselt, dann empfehlen diese Leute anderen Personen solche Methoden, wie jetzt die Person Ihre Magnesium-Wickel. Leute ich glaub ich halt es nicht aus. Das Magnesium-Problem ist anderst zu lösen und in keinster Weise mit meinem Problem der Entgiftung durch die Anwendung von Öl-Salben zu vergleichen.

Ich habe diese Küchenfolie deshalb angewendet, weil die Äth.Öle auch in einer Salbe gebunden, beim Auftragen auf die Haut nach meiner Erfahrung sehr schnell nach ca. 1-2 Std. verflüchtigt sind. Nicht um sonst gibt es flüssige Substanzen mit dem Warnhinweis, diese sollte man verschlossen aufbewahren. Magnesium-Öl gehört sicher nicht dazu, wenn es verflüchtigen sollte.

Es kann deshalb nicht in meinem Sinne sein, dass etwas dann womöglich Artfremd für einen ganz anderen Zweck angewendet wird, was durchaus zu ersthalften Komplikationen oder einer medizinischen Behandlung führen könnte. Deshalb habe ich den Teil des Beitrages heraus genommen.

@hitti ich hoffe Du hast Verständnis. Soll nicht heißen, dass ich nicht bereit wäre, diese mögliche Anwendung der Salbe mit den Erfahrungen weiter zu geben. Bei der Anwendung von solchen Methoden wie ich sie durchgeführt habe gilt im Vorfeld, alle damit möglichen Risiken und Gefahren auszuschließen.

Andererseits will ich es vermeiden, dass es vielleicht zu einer Zenzierung für den Verkauf von Äth. Ölen kommt, denn eine innerliche Anwendung dieser Öle ist direkt nicht beschrieben. Das gilt auch, selbst wenn ich mir damals bei dem heftigen Nasenbluten und der aufkommenden Sepsis diese abwenden konnte.

Medizinische Behandlung egal in welcher Form ist nur den Ärzten erlaubt und selbst wenn sie Fehler begehen. Jede andere Behandlung ist das eigene Risiko auch mit den Folgen.

So ich geh jetzt zum Laufen, ich hab wieder Schmerzen von der Globulie-Ausleitung, dass es eine wahre Freude ist.


Gruß nullzero
 
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nullzero

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Meine Entgiftung und die erneute Behandlung mit den Spenglersan Kolloide sowie den Nosoden macht Fortschritte. Jedoch muss man differenzieren. Die Ausleitung der Impfungen mit den Nosoden habe ich noch nicht angetestet.

Von Spenglersan wende ich seit 11 Tagen das Kolloid T + K und Om an. Eine richtig spürbare Wirkung wie ich sie schon ganz früher mal hatte ist nicht festzustellen gewesen. Deshalb habe ich dann mit der Staphylokokken-Nosode C200 angetestet. Bei der erstmaligen Einnahme hatte ich das Gefühl es tut sich was.

Den gleichen Versuch habe ich dann mit der Streptokokken-Nosode C200 angetestet. Könnte hier keine spürbare Wirkung feststellen. EBV-Nosode hatte ich schon zu Beginn der Behandlung nach der VF Mittel angewendet. Hab jetzt mit einer Pfeiffer Drüsenfieber-Nosode C200 angetestet. Auch hier keine merkliche Wirkung wie bei der Bacillium Burnett-Nosode C30/C200.

Am 20.12.19 habe ich dann die Nosode Tuberkulose bovis in C30 und C200 angetestet. Das hatte eine deutliche Wirkung die ich am 21.12. morgens hatte. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich X-Ray und Carcinosinum in C30 mit eingesetzt habe. Gönne mir jetzt 2 Tage Pause bevor ich die gezielte Einzelanwendung vornehmen will.

Die am 21.12. in der früh starken Schmerzen auch am Rücken waren nach dem Laufen von 27km wieder verschwunden. Die Einnahme vom großen Schwedenbitter verursacht Kopfschmerzen. Weis leider nicht weshalb. Die Kalium-Magnesium-Sticks im Shake sind in der Wirkung ebenfalls spürbar, wobei ich die positive Wirkung dem Kalium als Zellöffner zuordne.

Am 17.12 hatte ich abends 1 Kapsel natürliches Vitamin D3 4.000 i.E mit K2 und andere NEM's eingenommen. Dann im Shake etwas Aronia-Direktsaft dazu. Die Folge war, dass es ebenfalls zu starken Schmerzen und erheblichem Hautjucken gekommen ist. Irgendwie sind da immer noch die Keime in Zellen die auf Vitamin D3 abfahren. Vergleichbare Erfahrungen hatte ich schon 2014. Deshalb nehme ich kein V-D3 täglich ein. Ob ich derzeit Bedarf hätte weis ich gar nicht, ich hab es einfach bezüglich der intrazellulären CWD-Keime nochmals versucht. Geh davon aus, da sind noch welche in den Zellen.

Meine Oberschenkelmuskelschmerzen sind so gut wie weg. Selbst nach dem Laufen nicht mehr aufgetreten. Die Becken/Hüftknochen sind wohl noch übersäuert und in den Hüftkugeln müssen Keime sein, denn das ist spürbar. Vielleicht sollte ich nochmals Enzyme einnehmen.

Die an den Füßen zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgetretenen Stichschmerzen (Zehen, Ferse), man meinte immer mit dem kribbeln fährt ein Strom an den Nerven entlag ist merklich weniger geworden, ja fast weg. An den Händen und Unterarmen sind jetzt nach der TB-bovis Nosode Schmerzen aufgetreten die waren aber nach dem Laufen auch wieder weg. Trinke zur Zeit einfach zu wenig Tee. Tee mit den richtigen Kräutern unterstützt die Ausleitung einfach sehr gut.

Wobei das Laufen immer eine der besten Möglichkeit ist, mobilisierte Toxine/Giftstoffe heraus zu bekommen. Muss mal wieder zusammen rechnen, denn inzwischen müssten es seit April 19 über 2.500km sein. Insgesamt bin ich wirklich mehr als zufrieden, was ich erreichen konnte. Meine Ernährung werde ich weiter mit dem Gemüse-Pesto in allen möglichen Varianten beibehalten.


Gruß nullzero
 
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nullzero

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Nun zwei Tage ohne jegliche Einnahme von Substanzen. Was gibt es zu berichten. Die tuberluline Nosode und die 2 weiteren C30 Nosoden haben wohl mit dem Kalium/Magesium und den Aminosäuren am 21.12 ziemlich auf die Zellen und die sich dort befindlichen CWD-L-Form-Keime gewirkt.

Grund ist, dass ich gestern am 22.12 beim Laufen 27km mehrfach stechenden Schmerz oberhalb der linken Brustseite bekommen habe. War dann zuhause noch so.

Bemerkbar machte ich das mit der starken Herzfrequenz und dem damit verbundenen hämmern. Hintergrund ist das Problem der CWD-L-Form-Keime die so ist beschrieben von den Makrophagen (Fressezellen) inzwischen aufgespürt und sozusagen gefressen werden, aber die Makrophagen können diese Keime nicht eleminieren. Das führt zu verstärkten Anstrengungen den Immunsystemes und damit zu der Herzaktivität.

Makrophagen

Sie sind wichtiger Bestandteil der angeborenen Immunantwort und für die Vernichtung von eingedrungen Pathogenen, wie Bakterien, Viren oder Toxinen, zuständig. Die Bildung von Makrophagen beginnt im Knochenmark. ... Wichtigste Funktion der Fresszellen ist die Erkennung und Vernichtung von Krankheitserregern. Einen möglichen Sauerstoffmangel im Körper schliesse ich doch derzeit aus.

Auf DocCheck ist die Funktion der Makrophagen denke ich sehr gut dokumentiert.

Unter 4 Einteilung
Man unterscheidet zwischen ortsunabhängigen, mobilen (auch: motilen) Makrophagen, die bedarfsweise aus dem Blut einwandern und ortsständigen Gewebsmakrophagen, welche den Großteil der Makrophagenpopulation ausmachen. Die Gewebsmakrophagen sind an ein spezifisches Gewebe gebunden und unterscheiden sich in ihrer Morphologie zum Teil sehr stark voneinander. Man unterscheidet u. a. folgende Formen:
im Bindegewebe: Histiozyt
im Gehirn: Mikrogliazelle
in der Lunge: Alveolarmakrophage
in der Leber: Kupffer'sche Sternzelle
in der Plazenta: Hofbauer-Zelle
im Knochen: Osteoklast
in Haut: Langerhans-Zelle

Unter 6 Aufgaben

Als Bestandteil des mononukleär-phagozytären Systems (MPS) haben die Makrophagen vielfältige Funktionen im Rahmen der Erregerabwehr:
zentrale Rolle bei der Initiation und Regulation von Abwehrreaktionen
(Entzündung)
Phagozytose
Zerstörung von Tumorzellen
Entfernung von Zelldetritus
(obligate) Antigenpräsentation
Wundheilung

Ich denke diese ganz Funktionalität war mit dem über den ganzen Körper ausgebreiteten Biofilm total eingeschränkt. Mit den Ölen konnte ich sicherlich diesen Makrophagen wieder mit auf die Beine geholfen werden. Dasselbe gilt für die 2 Aderlasse die durchgeführt wurden, dass eben sich dadurch neue weisse Blutkörperchen gebildet haben.

Bisher wenn ich bemerkt habe, dass die Keime das Immunsystem so stark belastet haben, dann habe ich auf die Öle zurück gegriffen. Im schlimmsten Fall innerlich. Das ist natürlich keine Dauerlösung. Ich denke es sind einfach zuviele Zellen mit diesen CWD-L-Form-Keimen vorhanden. Kommt es mit was auch immer zum Ausschleusen der Keime in den Blutkreislauf sind einfach zuviele Keime im Umlauf und belasten den Körper. Siehe den Beitrag #248 über das verhalten der Keime

Nun was tun?
Auf der Internetseite des MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg findet man eine Beschreibung einer Studie die den Zusammenhang mit den Zellen näher erleutert. Das muss ich aber erst mal verifizieren. Stellt sich natürlich die Frage wie man das Protein ETV1 aktiviert oder stimuliert. Da bleiben wohl als Versuch nur wieder die Aminosäuren übrig.

Ich hab mir schon vor 2 Monaten mal zum antesten eine Aminosäurezusammenstellung selbst hergestellt, damit der Stoffwechsel aus den einzelnen Aminosäuren das Glutathion für die Mitochondrien herstellt und somit auch eine bessere Entgiftung stattfindet. Denn was in die Zelle reingeht muss auch entsorgt/entgiftet werden.

Das Glutathion habe ich in Kapselnform angewendet und muss erwähnen, dass mein Eindruck war, die Verstoffwechselung von den Aminosäurengrundbausteinen für das Glutathion bringt die weitaus bessere Wirkung. Das erklärt sich schon deshalb, weil die Mechanismen des Stoffwechsel bei jedem Menschen die Zellen und die Mitochondrien versorgen kann.

Durch das viele Laufen ist davon auszugehen, dass meine Mitochondrien arbeiten und versorgt sind. Sonst hätte ich nicht die Kraft, die Anstiege am Berg ohne Probleme hochzukommen. Der nährstoffreiche Shake mit allen Aminosäuren und Vitaminen (pro85+) ist hier das richtige Mittel.

Mit zuviel Kalium die Zellen zu stark zu öffnen ist sicherlich nicht die Lösung. Überlege an eine geeigneten Teemischung mit Artemesia Annua für eine intrazelluläre Wirkung.

Jedenfalls die aus der Borreliose angepriesene Kur mit Salz und Vitamin C, wenn man die möglicherweise wie beschrieben 2 Jahren durchziehen sollte hatte bisher (immer unter dem Hintergrund des vorhandenen Biofilme) absolut NULL Wirkung.

Ich hab gestern abend Brote mit dem Gemüse-Pesto gut bestichen und dann Salz darüber gestreut und gegessen. Hatte das Gefühl es hat sich was getan unten an den Füßen. Der Urin heute zeigt auf Grund der eher dunklen Verfärbung etwas an. Man muss sicher immer unterscheiden zwischen den CWD-L-Form-Keimen in der Zelle und denen die aus der Zelle heraus getreten sind um ans Futter zu kommen.

Was ja immer wieder beschrieben wird ist, dass die Tuberkulose-Keime von den Makrophagen eleminiert werden würden (Lunge usw.).

Siehe dazu die Wikipedia - Beteiligung an Krankheitssymptomen

Im Falle einer Tuberkulose nehmen Makrophagen gemäß ihrer Funktion den Erreger (meist Mycobacterium tuberculosis) auf. Im Gegensatz zu anderen Bakterien vermögen die Tuberkuloseerreger jedoch aufgrund der wachsartigen Beschaffenheit ihrer Zellwand innerhalb der Makrophagen zu überleben. Trotzdem werden aus dem Blut weitere Monozyten rekrutiert, die sich in Epitheloidzellen umwandeln und zusammenlagern. Diese durch ihren katzenzungenartigen Zellkern auffallenden Makrophagen-Abkömmlinge bilden einen Schutzwall, in dessen Zentrum die befallenen Zellen absterben. Das von Epitheloidzellen umschlossene Gebilde von bis zu 1 mm Durchmesser wird als Granulom bezeichnet. Die Epitheloidzellen können außerdem zu mehrkernigen Langhans-Riesenzellen fusionieren, die jedoch nicht mit den Langerhans-Zellen der Epidermis zu verwechseln sind.

Bei Fettstoffwechselstörungen, Fettsucht und Krankheiten wie dem Niemann-Pick-Syndrom oder dem Alport-Syndrom können Makrophagen ein Übermaß an Lipiden aufnehmen und werden dann „Schaumzellen“ genannt. Im Blutstrom spielt diese Form eine Rolle bei der Entstehung der Arteriosklerose.

Bei herzkranken Patienten kann es zu einem Blutstau in den Lungen kommen, was dort eine Akkumulation von Hämosiderin zur Folge hat. Die örtlichen Alveolarmakrophagen nehmen diesen Eisen-Protein-Komplex auf. Diese Zellen und ihre „Fracht“ sind bei entsprechenden Patienten in ausgehusteten Absonderungen der Atemwegsschleimhäute nachweisbar. Sie können so auch als diagnostische Hilfsmittel dienen, was diesen Makrophagen die Bezeichnung „Herzfehlerzellen“ eintrug.

Eine weitere Sonderform der Bindegewebs-Makrophagen sind die „Anitschkow-Zellen“, die bei der Bildung des Rheumatischen Granuloms beteiligt sind. Dieses Gebilde wird auch als Aschoff-Knötchen bezeichnet.
Es kommt wohl immer darauf an, mit welchem Typ der Mycobakterien ich es zu habe oder hatte. Es sind und es waren keine Mycobakterien tuberkulosis, sonst wäre die Lunge befallen gewesen. Also waren es Non Tuberkulose Mycobakterien (NTM). Die Frage ist welche - das zu Untersuchen ist quasi hoffnungslos. Auf Grund der Antibiotika-Resistenz könnte es vielleicht um Mycobacterium fortuitum handeln. Ansonsten bleibt nur das bisherige Verfahren mit den Ölen und der Salbe weiter zu verfolgen.

Ach ja die Kopfschmerzen mit der Einnahme des "Großen Schwedenbitter" liegt an den intrazellulären CWD-L-Form-Keimen. Diese Keime sind ja so klein und sollen die Blut-Hirnschranke überwinden. Somit sind die Zellen im Kopf mit befallen. Erklärt auch die Knochenschmerzen im Gebiss und an den Kopfknochen Wangen und um die Ohren hoch.


Gruß nullzero
 
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Hi Zero,

wieder sehr hilfreich und interessant! Was Du beschreibst bei Dir, hatte ich vor ein paar Tagen. Mir ging es eh schon miserabel und hatte dann aus heiterem Himmel Herzklopfen wie verrueckt. Mein Ruhepuls lag da bei 79......:( sonst ist mein Ruhepuls so um die 46-48 ungefaehr. Auch mit dem Maps kann ich bestaetigen. Danach merke ich immer eine irgendwie auffrischende, erholende Wirkung. Wo es mir ganz schlecht ging, hab ich zweimal am Tag die 30 gr genommen, half auch sofort. Zum Glueck ist das nicht so teuer, wenn man selber mischt. Die Preise fuer das Maps bei Amazon sind ja echt grenzwertig......mein Pulver liegt pro Kilo so um die 40 Euro, glaube ich, alle Aminos kosten ja verschieden. Ich hol immer bei Buxtrade und / oder ebay Haendlern, je nach dem wer den besseren Preis hat.

Dir schoene Weihnachten! Gruss Lina
 

nullzero

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Hallo Lina1971,

Du erinnerst Dich ja an deine Grippe im Urlaub. Ich hatte dasselbe ja im April 2019. Hier dann eine Nachricht die ich von einer angeblich an Borreliose-Betroffenen am 19.12.19 bekommen habe. Muss dazu sagen, dass ich die Frau schon 2 Jahre mit Rat und Tat unterstütze. Inzwischen hat sie es eingesehen mehr auf Kräuter zu setzen.

Hallo! Ich habe eine grippe oder so was ähnliches, liege echt im bett ,fieber niesen ,nase zu .und fühle mich schlapp, habe mir eine Hühnersuppe gekocht.Trotz tee ,cistusund ingwer,heisse zitrone,schwarze johnaistee .Habe fast den ganzen tag ,verschlafen. Was soll ich noch machen,kenne ich nicht von mir.gruss P.
Toll was, immer das selbe was mit dem Entgiften aus unseren Körpern hervor kommt. Die Viren sind echt übel, wenn die zum Vorschein kommen. Oder sind es doch die CWD-L-Form-Keime?

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Jetzt was anderes - betrifft die meine Salbenmischung mit den Ölen.

Da gibt es nach meiner Suche verschiedene Erkenntnisse und bin auf eine Studie von 09/2014 gestoßen, die hat es eigentlich in sich. Darin ist beschrieben, dass bestimmte Antibiotika und die Glycerinaufnahme wichtig wären für die Bildung und Persistenz der L-Form bei Staphylococcus aureus.

Das ist ja echt eine Informationen die es in sich hat. Glycerin wird heute überall verwendet und ist sowohl in BIO-Produkten als auch in sehr vielen Lebensmitteln enthalten z.B. in: https://www.glycerinwissen.de/

- Überzüge
- Fleischprodukte
- Kakaoprodukte
- Datteln
- Kaugummi
- Schokoladenprodukte
- Kuchen
- Konfekt

Heißt diese Nahrungsmittel unterstützen die CWD-L-Formbildung von S.aureus. Außer dem Biofilm liegt wohl der Grund in den Nahrungsmitteln, dass sich S.aureus-Keime die über die Nahrung in den Körper geschleust werden sich dann in diese CWD-L-Form wandeln. Das Glyzerin wird in der Wurst als Bindung für Wasser benutzt. Ich habs ja auch benutzt, damit die Öle gebunden werden.

Im Prinzip geht das ganze Hand in Hand von statten. Wenn die Staphylokokken mal den Weg in den Körper/Darm gefunden haben, dann ist es aussichtslos diese Keime wieder los zu werden. Über die Nahrung mit dem Glycerin welches in der Nahrung untergejubelt wird(E422), erhalten die S.aureus die Grundlage, dass die Keime sich als CWD-L-Form wandeln und damit unangreifbar im Körper fortlaufend bleiben.

Jetzt steht in der Studie, dass die geringen Glycerinmengen den Nachweis brachten. Nun überlege ich ob ich nicht größere Mengen Glycerin einnehmen soll, um zu sehen was weiter passiert. L-Formen gibt es nicht nur von S.aureus, sondern von sehr vielen Keimen. Bei einer Antibiotika-Behandlung überleben die L-Formen. Das sind wohl die Keime die uns das kribbeln verursachen.

Jedenfalls bestätig diese Studie meine Feststellung, dass ich mit der Salbe und den Ölen immer wieder diese Keime zurück drängen konnte. Habe ich aber z.B. Wurst oder Hähnchenfleisch gegessen, dann hatte ich den Eindruck jetzt sind diese Keime wieder da. Das Problem soll am Gen glpF liegen das an der Glycerinaufnahme beteiligt ist, für die Bildung der L-Form in S. aureus entscheidend ist.

Toll dann hat unser Staat einen Mechanismus gefunden, dass wenn ältere Leute mit S.aureus belastet, nicht nur MRSA-Keime sondern auch unbehandelbare CWD-L-Form-Keime unterstützt durch die manipulierte Nahrung erhalten, dass sie nie mehr gesund werden können.

Es ist bekannt, dass S. aureus in vitro oder in vivo während einer Infektion oder nach einer Antibiotikabehandlung Bakterien in L-Form bildet. Klinische Proben von Patienten mit MRSA-Infektion enthielten L-Bakterien mit einer typischen Spiegelei-Morphologie. Es gibt die interessante Beobachtung, dass das Durchlaufen des Stadiums der L-Form mit anfänglicher phänotypischer Resistenz oder Persistenz gegen das Beta-Lactam-Zellwand-Antibiotikum zu einer nachfolgenden stabilen genetischen Resistenz führte, nachdem bei S. aureus die normale Form wiederhergestellt wurde. Darüber hinaus wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass S. aureus Persistenzen bildet
Penicillin ist Beta-Lactam Antibiotika. Das wird bei mir der Auslöser des Problemes bei der OP im Alter von 6 Jahren gewesen sein. Und auf diese phänotypischer Resistenz oder Persistenz von Penicillin erfolgte dann die Pocken-Impfung.

Schöne Sauerei auf deutsch gesagt, was sich hier die Medizin und die Nahrungsmittelindustrie leisten. Und alle wundern sich, weshalb immer mehr Patienten die das Krankenhaus aufsuchen auf einmal MRSA haben.

Hab mich auch um das Problem gekümmert, weil von den Impf-Ärzten auf den Internetseiten nirgendwo beschrieben wird, wie der Mechanismus Pocken-Impfung verursacht Tuberkulose funktioniert. Dabei lagen ja Studien vor und nun bin ich fündig geworden.

Ich konnte zwar die Vorgänge beschreiben und die Pocken-Impfung nachweisen, aber mich interessierte einfach, wieso hat es mich erwischt mit der Tuberkulose und wieso bin ich bei der Röntgenreihenuntersuchung aufgefallen. Und da war ja der Krankenhausaufenthalt und die OP.

Aus meinem familiären Umfeld ist ja niemand mit aufgefallen. Jetzt ist mir das ganze klar, die OP mit den Medikamenten sprich dem Penicillin, denn um 1950-70 war das Penicillin das Mittel der Wahl. Richtiger Krimi sag ich euch und jeder Arzt meint es nur gut mit Dir als Patient - "Wir Wissen nicht was sie haben".

Da braucht man sich ja nicht zu wundern, dass die Sepis durch die Stapyhlokokken ausgelöst wird und deshalb zum Alltag gehören. Die Studie im Anhang.
Die Übersetzung ist noch in arbeit.


Gruß nullzero
 

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Hallo Zero,

danke fuer Dein Nachforschen!

Frueher haette ich auch immer noch gedacht, nein, so grundboese kann die Welt nicht sein. Mittlerweile halte ich alles fuer moeglich. Schoen war auch das Buch dieses Jahr von Sven Boettcher zu lesen. War sauber recherchiert (erkrankter Journalist) und zeigte die Abgrundtiefen auf. Ebenso eine ehemalige Bekannte von mir (Pharmafrau). Was die manchmal so erzaehlte, da graute es einem echt, wenn man wirklich erkrankt ist (alles wird dran gesetzt, dass man nicht stirbt, sondern huebsch langsam immer kraenker wird, damit man gut "abgemolken" werden kann von allen Seiten)

Ich denke, ich fahr dann nach der William Schiene nicht falsch. Immer tierfrei, alles Gruenzeugs und Obst, Honig von Imkern, Datteln direkt aus Marokko (sonnengetrocknet, oft kommt so ein verklebter Dattelklumpen, ich bin voll zufrieden damit, kaufe auch anderes Trockenobst von dem Haendler). Schade ist schon, dass man sich alles in bio nicht leisten kann, Gifte vermeiden, wo es geht, ist fuer einen kranken Koerper schon wichtig. Aber egal, ist halt so. Auch das Getreide komplett weg zu lassen, hat mir geholfen. Daas ist auch alles nur noch von den "Oberen" veraendertes Zeugs. Frueher mag Getreide noch gut gewesen sein, heute wohl eher nicht.

Ich hab manchmal auch tierische Angst, ob ich jemals wieder richtig gesund werde. Ich muss noch fast zwanzig Jahre arbeiten, das macht echt Angst....in die "Krankheits / Ausbeutungsmaschinerie" kriegt mich jedenfalls keiner. Gruesse Lina
 

nullzero

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Im Anhang die übersetzte Studie, so dass diese für alle zu lesen ist. Die Studie bezieht sich auf den Beitrag #269 und die dort genannten Argumente.

Auffällig wieder die Beteiligung des Staphylococcus aureus Keimes. Wo Staphylococcus ist, ist der Biofilm nicht weit. Immer die Glykolyse mit beteiligt und daraus folgend störende Ablaufprozesse im Stoffwechsel. Gehen wir zum Arzt, dann kommt es aus meiner eigenen Erfahrung und Leidensgeschichte mit antibiotika zu einem viel größeren Eingriff in unseren Stoffwechsel und auch das Immunsystem als man es wahr nimmt.

Die Staphylokokken reagieren auf Antibiotika immer mit einem Biofilm und dem Aufbau der Matrix. In Folge nutzen pathogenen Biofilm-Keime die lage im Microbiom, sammeln eben diese Substanzen vor allem die Zucker- und Zusatzstoffe, ob das Teile der Wirkstoffe, die zugeführten Schwermetalle aus der Luft, der Umwelt, von Medikamenten oder unverträgliche Nahrungsmittel sind ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Und diese Immunologische Schieflage nutzen die unterschiedlichsten Keime aus, denn nun finden diese Lücken um sich im Körper breit zu machen. Unsere grenzenlose Mobilität trägt hier mit zum Problem bei, wie auch unsere genetische Disposition und vor allem der Mangel an Nahrstoffen in unseren Nahrungsmitteln wie z.B. die Aminosäuren im Getreide.

Eine HP die über Verfahren von Produkten einer Firma schreibt liesst sich das dann so
Unsere Umwelt- und Lebensbedingungen haben sich in den letzten Jahren schnell und tiefgreifend verändert, wie man z.B. an steigenden Belastungen durch Umweltnoxen in Nahrung, Wasser und Luft oder psychischem Stress am Arbeitsplatz und in den Familien sehen kann. Zu schnelle Veränderungen erzeugen Druck, und viele meiner Patienten kommen mit einem Erschöpfungssyndrom, wenn nicht gar mit Burnout-Symptomatik, zur Erstkonsultation.

Ausleitungsverfahren, gleich welcher Art, bedürfen eines gewissen Maßes an Lebenskraft, um die Toxine über die natürlichen Ausleitungswege Leber/Darm, Niere/Harnwege, Haut/Schweiß sowie über die Lymphe auszuleiten. Sind keine Energiereserven vorhanden, werden die Ausleitungsorgane angeregt, aber die Stoffwechseltoxine nicht genügend ausgeschieden. Diese verlagern sich in ein anderes Organsystem und bringen so ein neues Beschwerdebild hervor.

Ausleitung als Lifestyle

Alle Menschen über 35 Jahre, insbesondere in unserer westlichen Industriegesellschaft, sind gut beraten, einmal jährlich eine Ausleitungstherapie durchzuführen. Menschen über 50 sollten dies sogar eher zweimal jährlich beherzigen.

Wie viel Leid ließe sich vermeiden, wenn der kleine, innere Widerstand erfolgreich überwunden würde und es nicht nur bei guten Silvestervorsätzen bliebe.

Warum haben unsere Großmütter und Großväter ein- bis zweimal jährlich, traditionell vor Ostern und ein zweites Mal, je nach Landstrich, zur Traubenlese (Trauben- oder Federweißerkur), spätestens aber im Advent, eine Fastenzeit durchgeführt? Zu diesen Zeiten wurde schmälere Kost verordnet, begleitet von Kräuterteerezepturen. Nur aus religiösen Gründen?

Ich bin der Meinung, dass unsere Vorväter und -mütter ganz pragmatisch handelten. Es gab vor dem 20. Jahrhundert keine Krankenversicherung. Da hieß es: Alles tun, um gesund zu bleiben! Eine Krankheit, insbesondere eine chronische und schwere Krankheit, konnte den Ruin für die ganze Familie bedeuten.

Warum haben wir das vergessen? Ist es so bequem geworden und finanziell relativ ungefährlich, Krankheit zu riskieren – bis sie uns einholt?
Ich denke damit ist ein grober Überblick ganz gut und einfach verständlich beschrieben.


Gruß nullzero
 

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nullzero

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Inzwischen konnte ich einen weiteren Beweis in Form einer Dissertation (Doktorarbeit) aus dem aktuellen Jahre 2019, welche an der FU-Berlin von einer Tierärztin Karolin Krüger erstellt wurde ausfindig machen.

Thema der Arbeit

Vergleichende epidemologische und molekularbiologische Untersuchung von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) aus Nutztierhaltung und deren Umgebung.


Da ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, könnte ein Zusammenhang mit der Nutztierhaltung und des resistenten Staphylokokken-Keimes bestehen, so wie es in der Dissertation beschrieben wird. Alles was ich dann hier beschrieben habe über Pocken-Impfung = TBC Auffälligkeit und die Liste der Erkrankungen sind alles nur Folgen der Resistenz dieses Keimes S.aureus.

Witzig finde ich schon, dass ich jetzt im Nachhinein, wenn auch durch viel Mühe alle diese Puzzlebausteine zusammenfinden konnte, zu den Belegen und Gedächtnisstützen die ich noch hatte. Ohne PC und Internet bleibt sowas ganz einfach unter dem Tisch liegen und es sieht niemand.

Sehr interessant sind hier die besondere Ausarbeitung der Resistenz von Antibiotika-Gruppen. Darin beschrieben, dass das Penicillin seit 1944 auf dem Markt, wenige Jahre später bereits die S.aureus Resistenz schon erkannt wurde. In der Dissertation wird außer auf das Glycerin-Gen glpF noch auf andere Gene sogenannte Haushaltsgene wie arcC, aroE, glpF, gmk, tpi sowie yqi hingeweisen.

Und was macht die Medizin. Die verordnet einem Psychopharmaka und dann wenn die Keime sich auf Grund der Operationen - Tennisarm 1999 (Zusage war sie können nach 4 Wochen wieder ganz normal arbeiten - Realität war, dass ich nach 6 Wochen noch erhabliche Probleme hatte mit dem linken Arm, was dokumentiert vorliegt, in einer zusätzlichen Physotherapie Verordnung mit 6 weiteren Behandlungen).

Tja und dann 2012 ging das Problem mit den Cipro los. 2013 dann weitere AB die nicht wirkten gegen Klebsiella pneu., wie das Fosformycin (in der Reha), dann das Cotrimoxazol und erst das 3. AB Cefuroxim wirkte. Cefuroxim gehört zur Gruppe der β-Lactam-Antibiotika jedoch zur 2.Generation (also nach Penicillin). Mit dem Biofilmausbruch der Leber wurde dann beim Urologen der S.cohnii im per erkannt und mit Cotrim 960 versucht zu behandeln.

Wenn ich jetzt diese Dissertation lese, dann stelle ich fest, was hier über 40 Jahre für ärztliche Behandlungsfehler, Falschdiagnosen an der Stange und ein regelrechter Murks an mir, einem Menschen betrieben wurde ist unbeschreiblich.

Dazu noch diese Ekelhaften Entgleistungen von Medizinern die ich ertragen durfte - so nach dem Motto sie Simultant (hauen sie ab). Patientenakte die ich selbst gesehen und auf der die Arzthelferin meine Adresse korregiert und 10 Minuten später im Arztzimmer erklärt mit der Arzt sie wäre fristgerecht nach 10 Jahren vernichtet worden. Unglaublich!

Ob die Antibiotika-Resistenz noch vorhanden ist, kann ich trotz der 4 Tage Antibiotika-Anwendung im Mai 2019 nur schwer beurteilen. Ich würde sagen eher nein, denn aus den Folgen dieser AB-Behandlung über entgiften heraus zu kommen war über Monate sehr schwer. In diesem Zusammenhang verweise ich auf einen Anhang zum Thema Antibiotika-Resistenz vom einem Forschungszentrum Helmholtz-Institut für Infektionsforschung.

Ich bin stand heute immer noch der Überzeugung, dass meine Knochen im Hüft- und Beckenbereich mit abgelagertem Medikamenten-Substanzen belastet sind, auch mit Antibiotika was das überleben bis heute, der resistenten CWD-L-Form-Keimen und Viren im Biofilm führte.

Da die Dissertation zu groß ist um Sie hier hochzuladen stelle ich den Link zur Verfügung. Trotzdem hier nun einige Auszüge aus der Dissertation.

1 Einleitung
Die Diskussion bezüglich des Auftretens von antibiotikaresistenten Keimen in Human-und Veterinärmedizin geriet in den letzten Jahren vermehrt in den gesellschaftskritischen Fokus. Schlagzeilen wie „Antibiotika-Resistenz -die Superseuche der Zukunft“ oder „Massentierhaltung: Kann man trotz MRSA noch Fleisch essen?“ weckten nicht nur das Interesse des Verbrauchers, sondern verunsicherten diesen zugleich (ETTEL, 2015; POLKE-MAJEWSKI, 2016).

Das Kurzwort MRSA steht dabei für Methicillin-resistente Staphylococcus aureus. MRSA wurde in der Vergangenheit vorrangig mit stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens in Verbindung gebracht und etablierte sich unter der Bezeichnung Krankenhaus-bzw. Hospitalismuskeim. Jedoch änderte sich dieser Blickwinkel,nachdem der Erreger bei Personen isoliert wurde, die keinen vorherigen Krankenhausaufenthalt aufwiesen und dem nach eine sogenannte community-assoziierteMRSA (ca-MRSA) Infektionerwarben. Tiermedizinische Einrichtungen stellen aus epidemiologischer Sicht ein weiteres wichtiges Reservoir für Methicillin-resistente Staphylococcus aureus dar, wobei sich Berichte bezüglich MRSA-vermittelter Infektionsprozesse besonders in Kleintier-bzw. Pferdekliniken in den vergangenen Jahren häuften. Analog dazu wiesen zahlreiche nationale und internationale Studien das Vorkommen von MRSA der klonalen Linie ST398 in der Landwirtschaft nach und zwar bei Nutztieren wie Schweinen, Rindern oder Wirtschaftsgeflügel. Das Robert-Koch-Institut weist daraufhin, dass in ca. 50 % aller konventionell geführten Schweinemastanlagen in Deutschland, Tiere nasal mit MRSA ST398 besiedelt sind. Bei unmittelbar beruflich exponierten Menschen wie Landwirten oder Tierärzten ist das Risiko einer MRSA-Kolonisierung nachweislich um das 138-fache erhöht als bei nicht exponierten Menschen im gleichen Umfeld(CUNY et al., 2009; CUNY et al., 2013).

Auf positive Nachweise von MRSA,auch in der direkten Haltungsumwelt von Nutztieren, folgten Untersuchungen bezüglich einer möglichen Emission des Keims aus dem Tierstall in die Umgebung. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun, ausgewählte MRSA-Isolate aus Schweine-und Geflügelmastbeständen, darunter Proben von Tieren, der Tierumgebung sowie der Umwelt weiterführend zu charakterisieren. Nebengenotypischen Verfahren wie Makrorestriktionsanalyse oder Microarray-Technologie wird zusätzlich eine massenspektrometrische Analyse mittels Matrix Assisted Laser Desorption/Ionization Time of Flight Mass Spectrometry(MALDI-TOF-MS)durchgeführt. In diesem Zusammenhang soll der Nachweis eines aerogenen Erregeraustrags aus dem Tierstall in die direkte Stallumgebung erbracht und epidemiologische Zusammenhänge zwischen Isolaten verschiedener Herkunft beschrieben werden.Darüber hinaus soll eine erste Einschätzung bezüglich der Umwelttenazität sowie der Pathogenität emittierter und deponierter MRSA getroffen werden. Die generierten Daten aus MALDI-TOF-MS und Makrorestriktionsanalyse warden in einer abschließenden Untersuchung miteinander verglichen. Im Detail erfolgt eine Gegenüberstellung der Ergebnisse aus den parallel durchgeführten Clusteranalysen mit dem Ziel, mögliche Ähnlichkeiten bzw. Diversitäten zu identifizieren.
2.1 Charakteristik von Staphylococcus aureus
Bei der zur Familie der Staphylococcaceae(vorher Micrococcaceae) gehörenden Gattung Staphylococcushandelt es sich um nicht-sporenbildende, in der Gramfärbung positive kokkoide Bakterien (VALENTIN-WEIGAND, 2015). Im mikroskopischen Bild erscheinen die immobilen0,5-1,5μm großen Staphylokokken in einer unregelmäßigen haufenartigen Anordnung (gr. staphylé, Traube), aber auch vereinzelt, paarweise,in Tetraden oder kurzen Ketten (BECKER et al., 2015)Im Unterschied zur Gattung Streptococcus bilden Staphylokokken das Enzym Katalase, welches die Reaktion von Wasserstoffperoxid zu Sauerstoff und Wasser katalysiert. Die fakultativen Anaerobier werden auf nicht-selektiven Nährmedien wie beispielsweise Schafblutagar kultiviert. Nach 18 –24-stündiger Inkubation bei 36 ± 1 °C zeigen sich gelbe bis goldgelbe oder auch weiß pigmentierte mittelgroße Kolonien mit verschiedenartigem Hämolyseverhalten (BECKER & PETERS, 2009). Gegenüber seiner Umwelt zeigt Staphylococcus aureuseine besonders hohe Widerstandsfähigkeit. So toleriert er hohe Kochsalzkonzentrationen von bis zu 10 % und Hitzeeinwirkungen von bis zu 60 °C über 30 min und wird erst bei höheren Temperaturen und nach langanhaltender Exposition abgetötet.Des Weiteren ist er resistent gegenüber Austrocknung und lässt sich aus Staub noch nach Monaten isolieren (GROß, 2013; GATERMANN, 2016). Eines der wichtigsten Hauptmerkmale von S. aureus, ist die Fähigkeit der Produktion von Plasmakoagulase, die ähnlich dem Thrombin die Polymerisation von Fibrinogen zu Fibrin bewirkt. Der entstandene Fibrinwall fungiert dann als Schutzbarriere gegenüber der zellulären Immunabwehr und fördert so die Ausbreitung der Bakterien in den Organismus. Auf Grund dieses pathogenen Faktors erfolgt eine klinische Differenzierung in koagulasepositive (z.B. S. aureus, S. intermedius) und koagulasenegative Staphylokokken (z.B. S. epidermidis, S. haemolyticus, S. saprophyticus).
Siehe im Anhang meinen Borreliose-Nachweis-Bande bbk32 = Fibronektin.

Daraus sind meine Äußerungen, dass Vitamin C + Salz niemals wirken kann erklärt. Alles was sonst von wem auch immer z.B. aus der Borreliose verbreitet wird, hat dann womöglich nichts mit S.aureus zu tun. Doch das sind ganz sicher nicht die Borreliosefälle mit LTT positiver Diagnose. Das gilt es aber erst mal zu belegen, denn ich bin mir sicher - Borreliose in der LTT-Diagnose ist ein Biofilm-Problem.

2.1.1 Virulenzassoziierte Faktoren von Staphylococcus aureus
Das pathogene Verhalten von S. aureus beruht auf dem Exprimieren von virulenzassoziierten Faktoren, die entweder Zellwand gebunden sind oder zum anderen in die Umgebung sezerniert werden können. Dazu gehören Enzyme und Zytotoxine wie Hämolysine (α, β, γ, δ), Nukleasen, Proteasen, Lipasen, Hyaluronidasen sowie Kollagenasen, die von nahezu allen Stämmen produziert werden und beispielsweise befallenes Wirtsgewebe in Nährstoffe für das bakterielle Wachstum umwandeln. Leukozidine, Exfoliative Toxine, Toxic-Shock-Syndrom-Toxin-1 oder diverse Staphylokokken-Enterotoxine werden hingegen nur von einigen Stämmen ausgebildet. Jedes dieser Toxine ist in der Lage die zelluläre Immunantwort herabzusetzen und durch andere biologische Wirkungsweisen den Organismus zu schädigen (DINGES et al., 2000). Eine Übersicht der Virulenzfaktoren von Staphylococcus aureusist in Tabelle 1 dargestellt.
Die Tabelle 1 mit den Virulenzfaktoren ist im Anhang.

2.1.2.1 Allgemeine Problematik der Antibiotikaresisten
Die Entwicklung von Resistenzen demonstriert die Fähigkeit bakterieller Krankheitserreger, gegen auf sie einwirkende Selektionsdrücke zu reagieren, die infolge eines therapeutischen Einsatzes von antimikrobiellen Wirkstoffen entstehen können. Bereits wenige Jahre nach der Markteinführung des Antibiotikums Penicillin (1944) wurdenerste Penicillin-resistente Staphylococcus aureus-Stämmenachgewiesen. Diese waren in der Lage den ß-Lactamring des Antibiotikums mittels ß-Lactamasen zu hydrolisieren und somit eine Inaktivierung von Penicillin herbeizuführen (LYON & SKURRAY, 1987). Gleichermaßen erging es dem 1960 eingeführten semisynthetischen Derivat Methicillin, denn bereits ein Jahr später wurde derNachweis Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus-Stämme(MRSA)in Großbritannienerbracht(JEVONS, 1961). In einer Veröffentlichungdes Robert-Koch-Instituts(RKI) wird der Trend der Resistenzentwicklung bei verschiedenen Klassen von Antibiotika zusätzlich zur Resistenz gegen ß-Lactam-Antibiotikabei hospital-assoziiertenMRSA für die Jahre 2012 –2014 dargestellt. Die Erhebungen des Nationalen Referenzzentrum(NRZ)für Staphylokokken und Enterokokken beziehen sich dabeiauf Staphylokokken-Einsendungen, die in deutschen diagnostischen Einrichtungen isoliert wurden. Die höchsten Resistenzwerte erzielten im Jahr 2014 neben Fluorchinolonen (Ciprofloxacin, Moxifloxacin) mit 80%, Makrolid-(Erythromycin) und Lincosamid-Antibiotika (Clindamycin) mit jeweils 58,2% bzw. 50,3%(RKI, 2015)
Ich denke damit sind meine Aussagen fast sicher bestätigt, dass die Fluorchinol-Geschädigten eine S.aureus Ursache hat. Wenn die Ärzte dann aus Preis- und Kostengründen oder wie das bei mir der Fall war, weil meine Krankenkasse einen Rahmenvertrag für Cipro hatte, so wurde es mir von der Apothekerin erklärt auf meine Nachfrage, weshalb ich denn damals für das Cipro keine Zuzahlung leisten musste - gehören hier nicht nur die Ärzte in Regress gezogen, sondern die Krankenkassen ebenso um den Schaden an den Betroffenen Personen auszugleichen.

2.1.2.2 Resistenz gegen ß-Lactam-Antibiotika
Die bakterizide Wirkung der ß-Lactam-Antibiotika führt durch Hemmung des Enzyms Transpeptidase zur Blockade des Endstadiums der Peptidoglykansynthese (RICHTER & SCHERKL, 2016). Peptidoglykan, auch Murein genannt, ist als essentielles Strukturelement nicht nur für die Form, sondern auch für die mechanische Stabilität und Integrität der Bakterienzelle verantwortlich (LAMBERT et al., 2002).Lineare Glykanketten, die durch kurze Peptidbrücken miteinander quervernetzt sind, bilden dabei den Mureinsacculus aus (VOLLMER et al., 2008). Penicillin-bindende Proteine (PBPs) sind Transpeptidasen, welche die Katalyse dieserQuervernetzung bewerkstelligen (LAMBERT et al., 2002; SAUVAGE et al., 2008). Daß-Lactame eine hohe Bindungsaffinität gegenüber PBPs besitzen, stören sie auf diesem Weg die bakterielle Zellwandsynthese (LIM & STRYNADKA, 2002). Die Resistenz von S.aureus Stämmen gegen ß-Lactam-Antibiotika wie Penicilline, Cephalosporine und Carbapeneme beruht auf zwei wesentlichen Mechanismen. Zum einen in der Bildung des inhibierenden Enzyms ß-Lactamase, für welches das Gen blaZ kodiert und zum anderen in der Expression des modifizierten Penicillin-bindenden Proteins2a (PBP2a), dessen Transpeptidase-Aktivität nicht durch die Wirkung der ß-Lactam-Antibiotika inhibiert werden kann (FUDA et al., 2005). Bedingt durch einen wachsenden Selektionsdruck entstand seit der therapeutischen Anwendung und Weiterentwicklung der ß-Lactame eine mikrobielle Synthese von ß-Lactamasen (THEURETZBACHER, 2006). Dies ist der häufigste Resistenzmechanismus von Staphylococcus aureus. So führt das Genprodukt von blaZ, die Staphylococcus aureus PC1 ß-Lactamase zur hydrolytischen Spaltung des viergliedrigen ß-Lactamrings und infolgedessen zur Inaktivierung der antimikrobiellen Wirkung von ß-Lactamen (FUDA et al., 2005). Die Transkritption des Gens wird über das BlaR-BlaI-BlaZ-Regulationssystem gesteuert. Das blaGen ist dabei mit seinen angrenzenden Regulatorproteinen blaRI und blaI auf einem gemeinsamen Plasmid lokalisiert (FUDA et al., 2005; HEISIG, 2006). Durch Bindung des Antibiotikums an die Penicillin-bindende Domäne des Signalproteins blaRI, kommt es zur Aktivierung einer intrazellulären Metalloprotease, die das Repressorprotein blaIproteolytisch spaltet, sodass seine repressive Wirkung inhibiert wird und die Transkription von blaZ erfolgen kann (FUDA et al., 2005). Wesentliches Charakteristikum Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus-Stämme ist die Integration der mobilen genetischen Einheit staphylococcal cassette chromosome mec(SCCmec) in die chromosomale DNA der Bakterien. Diese Genkassette enthält das für die phänotypische Ausprägung der Methicillinresistenz verantwortliche Gen mecA, welches für das veränderte Penicillin-bindende Protein 2a (PBP2a) kodiert. Anders als die vier nativen von Staphylococcus aureusproduziertenPenicillin-bindenden Proteine (PBPs), kann PBP2a infolge seiner geringeren Bindungsaffinitätgegenüber ß-Lactam-Antibiotikaseine zum Zellwandaufbau benötigte Transpeptidase-Aktivität aufrechterhalten (PINHO et al., 2001; HIRAMATSU et al., 2002; LIM & STRYNADKA, 2002). Die Transkritption des mecA Gens wird über das MecR-MecI-MecA-Regulationssystem gesteuert, welches dem BlaR-BlaI-BlaZ-Regulationssystem in seiner Funktion und seiner Struktur bemerkenswert ähnlich ist (FUDA et al., 2005). Zur Expression von mecAfungieren das Gen mecR1als Signaltransduktionsprotein und mec1 als Transkriptionsrepressorprotein (HIRAMATSU et al., 2001).Durch Hemmung der antimikrobiellen Wirkung der ß-Lactame können Methicillin-resistente Staphylococcus aureus-Stämme ihr Überleben in der Wirtszelle sichern. Solche resistenten Keime limitieren den therapeutischen Einsatz von Antibiotika sowohl in der tier-als auch in der humanmedizinischen Praxis und stellen als Folge dessen einen erheblichen Risikofaktor für erkrankte Individuen dar.
Wer sich für weitere Beschreibungen der AB-Resistenz interessiert, den bitte ich den Link direkt zur Dissertation zu benutzen. Dort sind auch die SCCmec-Sequenzierung beschrieben, was ich in diesem Threat auch in einem Beitrag bereits gemacht habe. Ob jetzt jemand vergleichbar betroffen ist, durchaus möglich - nur ich Wünsche es keinem - sondern alles Gute und Gesundheit für das Jahr 2020.


Gruß nullzero
 

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Danke wieder mal für all die Informationen!

Auch der Zusammenhang zur Borreliose mit dem Fibrin scheint spannend, auch wenn mir das alles sehr komplex erscheint. Und der Aspekt der Hämolyse ist auch sehr interessant für mich, da ich immer sehr geringe Hb-Werte und Erythrozyten habe, was aber meines Erachtens mit Eisengaben nicht günstig zu therapieren ist. Vielleicht füttere ich damit dann die Staphyloccen?

Im zweiten pdf zur Borreliose wird u.a. auch auf die Notwendigkeit der Lymphdrainage hingewiesen, aber auch auf Kohlenhydrate, die die Borrelien füttern.

Ich wünsche Dir auch ein gutes Jahr 2020 und vor allem Gesundheit!

hitti
 

nullzero

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Danke wieder mal für all die Informationen!

Auch der Zusammenhang zur Borreliose mit dem Fibrin scheint spannend, auch wenn mir das alles sehr komplex erscheint.
Fibronektin

Fibronektin ist ein Glykoprotein der extrazellulären Matrix, das in vielen physiologischen Abläufen, unter anderem in der Gewebsreparatur, der Embryogenese, der Hämostase sowie in der Zellmigration und -adhäsion eine wichtige Rolle spielt.https://de.wikipedia.org/wiki/Fibronektin

Die Eigenschaft, Zellen mit der extrazellulären Matrix zu verbinden, brachte Fibronektin anfangs den Namen Zellkleber ein.

Die Zecken befallen am menschlichen Körper in der Regel die Haut. In der Haut liegt größtenteils die extrazellulären Matrix. Mir liegt ein echt teureres englisches Buch in digitaler Form zu den Adhäsinen vor, darin sind die Banden der Borreliose und der Adhäsinverbindungen beschrieben.

Und der Aspekt der Hämolyse ist auch sehr interessant für mich, da ich immer sehr geringe Hb-Werte und Erythrozyten habe, was aber meines Erachtens mit Eisengaben nicht günstig zu therapieren ist. Vielleicht füttere ich damit dann die Staphyloccen?
Nein absolut ist es nicht sinnvoll mit Eisengaben zu therapieren, so meine Erfahrung. Den oder der Fehler wurde 2004 bei der ersten hochdosierten Vitamintherapie unter Anleitung der HP die ich wegen dem Rücken und der Dorn-Therapie aufgesucht habe gemacht. Grundsätzlich gilt für mich NEM's ohne Eisen (Iron free).
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-08-2003/medizin1-08-2003/
https://www.zm-online.de/archiv/201...ken-sind-auf-menschliches-blut-spezialisiert/
https://www.innovations-report.de/h...ung-der-nase-durch-staphylococcus-aureus.html

Aber was kann man dagegen machen. Ganz einfach - Colostrum und Lactoferrin. Es ist keine Billige Lösung, die Produkte sind echt teuer. Aber ich hab es angewendet und es hat zwei Aspekte. Einmal führt man darüber das Eisen zu und Lactoferrin soll zur Abwehr von Infektionen dienen. Nachzulesen hier auf der Seite von der Freien Wissenschaftlerin Dr. Hannah Miriam Jaag. Übrigens sind dort noch sehr interessante Beiträge zu finden u.a. Phagentherapie und andere Themen.

Im zweiten pdf zur Borreliose wird u.a. auch auf die Notwendigkeit der Lymphdrainage hingewiesen, aber auch auf Kohlenhydrate, die die Borrelien füttern.

Ich wünsche Dir auch ein gutes Jahr 2020 und vor allem Gesundheit!

hitti
Das Problem der Kohlenhydrate haben ja die Mediziner und Wissenschaftler schon zu Zeiten der Maskierten Tuberkulose erkannt. Ich weis nicht, ob du das Büchlein dazu hast. Ich kann Dir von den Willy Bircher Büchern, das Früchtespeisen und Rohgemüse Büchlein in Digitaler Form zukommen lassen, wenn ich das Einscannen abgeschlossen habe. Einfach aus meiner Sicht genial, was die damals schon herausgefunden hatten.

Dann noch aus einem alten HP-System folgende Informationen was unter Tuberkulose zu lesen ist.

Tuberkulinisch bedeutet nicht Tuberkulose!

Unter Ernährung findet man dort ein großes Dokument in englischer Sprache. Die Hälfte habe ich inzwischen übersetzt. Sind über 60 Seiten.

Überschrift W.H. BURT, 1890 (denke das ist das Geburtsjahr des Verfassers)
Vor acht Monaten, als ich über die wunderbare Heilung von Fettleibigkeit in Prince Bismarck las, indem ich ihm alle Flüssigkeiten und Kohlenhydrate wegnahm und ihn auf eine stickstoffhaltige Diät setzte, fiel mir ein: Wenn ich Wasser und Kohlenhydrate wegnahm -Hydrate von einer fettleibigen Person werden die Fettleibigkeit stoppen, werden nicht die Abgabe einer Fülle von Wasser, zusammen mit den Kohlenhydraten, heilen alle vergeudenden Krankheiten, insbesondere die der Tuberkulose: Sofort habe ich beschlossen, diesem Hinweis einen klinischen Test zu geben, und die Ergebnisse haben meine zuversichtlichsten Erwartungen übertroffen, und ich habe jetzt die große Freude anzukündigen, dass die Suralimentation von Liquidfood nicht nur die größte aller bekannten Prophylaktika ist, sondern auch tatsächlich die Tuberkulose oder den Lungenkonsum hemmt und heilt. Wenn es in der ersten und zweiten Phase der Phthese angewendet wird, kann der Arzt mehr als 50% der Patienten, die sterben müssten, mit den besten Methoden heilen, die der Medizin bis heute bekannt sind. In der dritten oder letzten Phase wird es nur vorübergehende Erleichterung geben.

Alle Menschen, die an vergeudenden Krankheiten leiden, und insbesondere die an Tuberkulose, benötigen aufgrund der im System vorkommenden größeren Körperverluste erheblich mehr Nahrung als Menschen, die sich in Gesundheit befinden. Die Verdauungskräfte des Systems haben bei Betroffenen keinen Bezug zum Appetit; Wenn flüssige Nahrung in den Verdauungskanal eingeführt wird, wird eine immense Menge verdaut und perfekt aufgenommen, was zum Aufbau der Ernährung und zur Wiederherstellung des Appetits führt.

Die Suralimentation (Nahrungsüberschuss) von flüssigen Nahrungsmitteln führt zu einer raschen Gewichts- und Kraftzunahme des Körpers und übertrifft alle wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Wenn flüssige Nahrung im Übermaß eingenommen wird, führt der allgemeine atonische Zustand des Körpers mit seiner Abmagerung und Schwäche zu einer erhöhten Ernährung und Toxizität. Husten, Auswurf, hektisches Fieber und Nachtschweiß hören unter dem Einfluss der Wasserversorgung schneller auf als jedes andere dem Arzt bekannte Mittel.
@hitti ich möchte jedoch erwähnen, dass die Wirkung von Colostrum und Lactoferrin nach meiner jetzigen Erfahrung nicht gegen diese CWD-L-Form-Keime wirkt. Jedenfalls war es so, als ich therapiert habe. Jetzt wo der Biofilm ganz offen ist, könnte ich das nochmals versuchen. Ich hab noch 100 Gramm als Pulver hier, müsste es mal Kapseln und dann vielleicht nochmals versuchen.

Aber Du weist ja selbst, schon die Diagnose, dass es Stapyhlokokken sein könnten wird ja nur gemacht wenn menschliche Gefahr im Verzuge ist. Die Gründe sind ja in der Wandlungsfähigkeit und der Typenvielfalt im Zusammenhang mit Mischkeimen aus der Tierhaltung zu suchen.
https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/warum-staphylococcus-aureus-so-hartnaeckig-ist/.

Man muss davon ausgehen und das habe ich selbst erfahren, dass die Keime in verschiedene Formen und stadien der Maskierung im Körper sind. Entsteht und kommt meiner Meinung nach, dass eben wegen falscher ärztlicher Behandlung durch Medikamente, die Keime sich immer wieder verändern.

Warum ich das so beschreibe ist, dass ich ja die MRSA-Reganaplex Therapie des MRSA-Doc durchgeführt habe. Diese Behandlung brachte mich weiter aber in dem Keim-Zoo im und aus dem Biofilm, extrazellulär, intrazellulär ist die konservative Behandlung eine Herkulesaufgabe. Maskierte Keime, Mycoplasmen, Mycobakterien sind alleine schon harte Brocken, die ja nur in der Kultur richtig erkannt werden. Von AB-Therapie will ich dazu mal gar nichts schreiben.

Wie man jetzt die CWD-L-Form aus dem biofilm in den Griff bekommt. Tja ich versuch es eben jetzt durch Entgiften von allen Seiten. Eine falsche Ernährung und diese Keime vermehren sich wieder explosionsartig.

Und diese Keime leben und ziehen sich genau dort hin zurück wo man quasi mit nix ran kommt. Öle kann ich nur rektal per Einlauf oder über den Mund zuführen. Dass diese Öle auf die länge des gesamten Darmes durchgehent so effektiv wirken, glaube ich nicht.

Ich bin jetzt soweit, dass mir eben mit der Salbe äußerliche Wickel wirken, sich dann der Biofilm und die Keime lösen und ausgeleitet werden. Das funkltioniert und damit kann man den Biofilm abbauen und die Keime zurück drängen, wenn man die Ernährung nicht schleifen lässt.

Aber wie gesagt, mal zuviel an Salz, Eier, Wurst oder Fleisch das mit Antibiotika belastet ist und schon wirst wieder zurück geworfen. Im Grunde genommen alles was in der Glycerinstudie unter #271 genannt ist.
Bakterien der L-Form wachsen nicht in normalem Kulturmedium, sondern erfordern spezielle Kulturbedingungen, einschließlich reichem Medium, Serum, Zellwandhemmern wie Penicillin, osmotischem Schutzmittel wie Saccharose oder Natriumchlorid und Weichagar.
(Natriumchlorid=Kochsalz - versalzen der Suppe und die Keime verehren sich). Sacharose = Zucker = Kohlehydrate. Osmotischem Schutzmittel=deshalb habe ich ja versucht, dass alles an Biofilmmaterial aus den Venen/Adern usw. dem Körper kommt. Dann die Einnahme von Traubenkernextrakt zu Verbesserung der Blutgefäße. Ob jetzt nachdem der Biofilm offen ist, die Sanum-Therapie gegen die CWD-L-Form wirkt oder wirken könnte, ist für mich eine Geldfrage.

Deshalb ist im Grunde genommen die Antibiotika-Behandlung absolut von Vorteil, wenn Sie wirkt. Trifft das nicht mehr zu dann sieht man alt aus. Und genau das Alter und die über die Jahre stattgefunden (Fehl- und Falsch)-Behandlungen sind das Problem. Ist man im Alter im Rentenalter, dann interessiert sich die Medizin nicht mehr für einen. Die DRV-Bund lässt schon bei 58 Jahren die Klappe fallen. In dem Zusammenhang bereuhe ich die Anwendung der Öle nicht. Im Gegenteil ich denke eine andere Erfahrung die in dem Ausmaße sicher nicht bekannt ist.

Die Beschreibungen, dass die CWD-L-Form-Keime 30 Tage und länger locker überleben können, macht ein Fasten über die Dauer auch nicht einfacher. Letzter Ansatz wie HP Gräber beschreibt, dass sich die Keime in 3-5 Generation wieder in Ihrer Ursprungsform zeigen würden und dann angreifbar wären. Nur wer merkt und kontrolliert das - niemand außer mein Gefühl und vielleicht die bisherige Erfahrung.

Herum klagen und jammern nützt nicht. Hilfe bekommt man nicht. Ich bin schon weit, ja vielleicht sehr weit gekommen. Hätte nie gedacht, dass ich meine 40 Jahre alten Rückenschmerzen beseitigen kann oder konnte usw..


Gruß nullzero
 

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nullzero

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Nun habe ich gestern Abend meine beiden Rosskastanien-Ansätze gefiltert. Hatte zwei Ansätze gemacht. Ein Glas mit den Rosskastanien-Blüten und ein weiteres Glas die grünen noch nicht reifen Früchte, der Kern und die Schale zerkleinert in 38% Obstler-Alkohol angesetzt. Ergab 2 Flaschen zu je 250 ml Tinktur.

Hab dann gestern Abend gleich noch einen guten halben Esslöffel von der Tinktur eingenommen. Tja und ich kann sagen, das hat echt eine gute Wirkung gehabt.
Bin dann ins Bett und verspürte nur Schmerzen am ganzen Körper.

Heute früh dann waren die Fußsohlen schmerzhaft. Dachte die Ursache liegt am täglichen Laufen. Dem ist sicher nicht so. Bin dann heute erst um 9 Uhr los und 27 km gelaufen. Bevor ich los bin nüchtern wieder 0,5 Liter Wasser und wieder halben EL. von der Tinktur eingenommen und dann 6 std. Laufen.
Der BZ war morgens wieder etwas höher, aber zurück dann niedriger als sonst.

Das Laufen ging dann trotz den Schmerzen an den Fußsohlen vom morgen gut. Merkte aber immer, dass der ganze Körper sich anderst anfühlte. Einfach etwas träge. Nach dem Laufen gegen 15.30 Uhr zuerst 1 Tasse Tee getrunken und dann 3 Scheiben Mehrkornbrot mit dem Gemüsepesto drauf gegessen. Etwas später noch 4 Scheiben Zopf mit Margarine und Honig/Marmelade, dazu noch eine Tasse Hafermilch.

Später noch 2 Scheiben Vollkornbrot mit Frischkäse und wieder das Gemüsepesto drauf. Ja und insgesamt 1,5 Liter Tee und 2 Liter Wasser mit Vitamin-Braustabletten. Ach ja eine Birne und eine Orange habe ich auch noch gegessen. Nun sind die ganzen Lymphe an den Beinen wund und es riecht ganz heftig. 2 mal schon geduscht und dann mit Melkfett eingeschmiert.

Weis jetzt nicht, wurde die starke Entgiftung nur durch die Tinktur ausgelöst oder ist es ein Effekt des Rohgemüeses. Vielleicht beides zusammen? Nacken ist etwas steif. Dann hab ich Knieschmerzen so ein ziehen. Das rechte Schulterblatt hat einen Schmerzpunkt und die Wirbelsäule ist angespannt. Meine Augen sind heute abend wieder richtig schlecht geworden. Aber das sind ja bekannte Effekte der Entgiftung. Denke solange das Zeugs heraus kommt werde ich jetzt auf jeden Fall die Rosskastanien-Tinktur weiter einnehmen und viel Wasser reinschütten.

Seit den letzten Wickeln an den Füßen und am Rücken/LWS (Weihnachten) hab ich das Gefühl, kein rauschen mehr im Darm. Der BZ ging dadurch morgens nüchtern vor dem Laufen gemessen wieder um 40 Einheiten zurück. Sonst der Darm ist jetzt alles ruhig. Der mehrmaligen Stuhlgang deutet auf stärkere Giftausscheidung aus meiner Erfahrung der Vergangenheit hin.


Gruß nullzero
 

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Hi Zero,

alles Gute fuer Dich und dass Du bald ganz gesund wirst!!

Mit dem vielen Laufen ist bewundernswert, dass Du das krank und unwohl so durchziehst. 27 km ist irre. Ich bin frueher immer morgens gejoggt (so ca sechs oder sieben km) und dann noch ein ruhiger Gassigang, so ca eine Stunde. Das Joggen krieg ich nicht mehr hin. Allein der Gedanke daran stresst mich total. Aber ich wuerde mich freuen, wenn ich im Herbst oder naechstes Jahr wieder anfangen koennte.

Mit dem H2O2 hab ich jetzt losgelegt. Das Buch von dem Dr. Gartz ist gut. Zeigt wieder die Machenschaften der Pharmazie gut auf, wie das diskreditiert wurde, da nicht patentierbar. Wie es gegen Krebs eingesetzt wurde und wie die Japaner jetzt anfangen, es wieder zu nutzen.

Ich hatte schon wieder so einen Schnupfenanflug. Wir hatten die richtige Sauna angemacht und das vertrag ich teilweise nicht mehr so gut. Ist irgendwie belastend. Die Infrarotkabine ist viel koerperfreundlicher und schonender. Jetzt im Winter wird die bloss nicht heiss genug bei Minustemperaturen (wir haben die in der Scheune stehen, im Haus war nicht genug Platz). Auf jeden Fall mit Wasserstoffperoxid angefangen und mir geht es fast wieder normal. Fuehlt sich immer an wie so ein Frischekick irgendwie. Spruehstoesse in den Rachen ist auch super und putzt alles weg.

Gruesse -Lina
 
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Hallo nullzero,

welches Pferdebalsam nimmst Du? (Du nimmst es doch, wenn ich mich richtig erinnere)
Ich habe in einer Drogerie jetzt welche gesehen, aber auf der einen stehen gar keine Inhaltsstoffe und auf einer anderen stehen Sachen drauf, die ich nicht kenne und die ich nicht auftragen möchte.

Diese hier scheint zumindest ohne Parfüm und Cl-Zusätze zu sein:

https://www.amazon.de/Warendorfer-Pferdebalsam-mit-Teufelskralle-Pferdesalbe/dp/B011R4NONW
 

nullzero

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Hallo Hitti,

Hallo nullzero,
welches Pferdebalsam nimmst Du? (Du nimmst es doch, wenn ich mich richtig erinnere)
Ja das Pferdebalsam nehme ich als Salbengrundlage. Mische und setze meine Salbe selbst zusammen mit zusätzlichen bzw. stärker wirkenden Ölen. Weil das dann eine starke Wirkung auf die Haut, Knochen und Organe hat nehme ich noch andere Wirkstoffe dazu. Ich verwende die Salben nicht täglich. Es kommt drauf an was man damit machen bzw. welche Behandlung man vornehmen will. Eine gute Wirkung haben sicher alle diese Salben.

Ich habe in einer Drogerie jetzt welche gesehen, aber auf der einen stehen gar keine Inhaltsstoffe und auf einer anderen stehen Sachen drauf, die ich nicht kenne und die ich nicht auftragen möchte.
Das ist durchaus möglich. Kommt sicher drauf an, ob man auf die Inhaltsstoffe achtet oder nicht. Mit den Inhaltsstoffen und Beimischungen ist der Preis verbunden.

Die Beurteilung bei Amazon ist ja sehr gut. Nur für mich zu teuer mit ca. 15 Euro für 500 ml. Die Öle-Liste Arnika-Avocado-Fichtennadeln-Pfefferminz-Rosmarin-Roßkastanie-Teufelskralle-Thymian-Wacholder.

Meine nennt sich 10 Kräuter Pferdebalsam. Die kaufe ich 4,95 Euro für 500 ml (auch kühlend) ein bei Eurorein, das ist so ein kleiner Versandhändler. Die Öle-Liste hier ist Arnika-Beinwell-Latschnkiefer-Pfefferminz-Rosmarin-Roßkastanie-Teufelskralle-Thymian-Wacholder.

Von Herbamedicus einem Schweizer Hersteller gibt es auch ein Pferdebalsam 500 ml auch kühlend oder mit Hanf wärmend. Das ist aber auch teuer. Die Öle-Liste hier ist Echter Beinwell-Gemeiner Wacholder-Gemeine Rosskastanie-Echte Arnika-Waldkiefer-Weißtanne-Bergkiefer-Heidelbeere-Eukalyptus-Schwarze Johannisbeere-Kampfer-Ringelblume-Echte Kamille-Baikal Helmkraut-Echter Thymian-Pfefferminze-Echter Lavendel-Besenheide-Sonnenhüte-Zitronenextrakt-Citrusextrak-Gemeiner Odermennig-Rosmarin-Schlangen-Knöterich-Ginkgo.

Die genauen Inhaltsangaben sind meist so klein geschrieben, dass man sie nicht lesen kann. Wieviel von den Ölen drin ist, das steht auch in den Sternen. Man muss es glauben was drauf steht, ob 10 oder 25 Öle. Ich mische immer halb kalt und halb warm. Mit den Ölen wird es eh warm. In den Rezessionen bei Amazon schreiben ja welche, es fühlt sich an wie wenn sich die Haut verbrennt. Na ja deshalb Falle ich ja immer von der Decke, kannst mir glauben.

Ich bin ja schon zufrieden, dass ich jetzt für das Mischen eine Lösung gefunden habe, dass die Öle binden und die Salbe sich dann noch zum auftragen eignet. Bin ja kein Salbenmischer und am Anfang tat ich mich da schwer. Bienenwachs will ich nicht das verstopft die Poren, aus meiner Sicht.

Ich hab leider keine Listen mit den genauen Inhaltsangaben erstellt und ob da Giftstoffe oder unverträgliche Stoffe drin sind. Ein mir Bekannter der nimmt für seine Knie immer die Alpenkräuter Emulsion. Der Preis ist eben entsprechend.


Gruß nullzero
 
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