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Vergleich der Therapie

Themenstarter
Beitritt
26.05.04
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Hat jemand von euch beide möglichkeiten der ausleitung versucht. Die mit der chlorella und mit Spritzen von DM... (Schwefel). Falls ja wäre ich sehr dankbar darüber zu hören.
Einige sind seit jahren schon dabei zu ausleiten, dies kommt mir sehr lang vor, mein arzt hat gesagt etwa nach 3 monaten sollten die werte auf die hälfte zurückgehen, dies heisst nach 6 monaten alles haus, ich denke dies ist garnnicht möglich, den wir werden täglich belastet.
Und noch etwas ich suche im internet nach schlechte erfahrungen mit ausleitung, dh. nebenwirkungen, bis jetzt habe ich nichts gefunden, ausser über Afa-algen, wo das ministerium für gesundheit .... warnt die einzunehmen.
Ich nehme die Reu-Rella-Bio, ist die denn ok, wo wird sie gezüchtet?
Danke
Schönen Abend!
 
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10.01.04
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Hallo Rahel,
jeder Mensch ist verschieden, und damit gibt es meiner Ansicht nach keine verbindliche AUssage über die Dauer einer Ausleitung. Dazu kommt noch, daß viele Leute nicht nur mit Quecksilber belastet sind sondern auch noch Zahnherde haben und evtl. noch andere Giftbelastungen, die mit Algen und/oder DmPS nicht weggehen.
Wenn allerdings die tägliche Belastung aus den Amalgamfüllungen erst einmal wegfällt, ist schon viel gewonnen.
Es gibt Algen "Algomed" in Deutschland, die in geschlossenen Röhrensystemen hergestellt werden und somit aus der Umwelt kein Quecksilber aufnehmen können. Kann sein, daß Algomed = Bioreurella, aber das weiß ich nicht sicher. Das kannst Du aber sicher beim Hersteller erfahren.
"Nebenwirkungen" bei der Ausleitung: vielen geht es erstmal viel schlechter, weil das mobilisierte Quecksilber im Körper wirkt. Vielleicht auch, weil die Ausscheidungsorgane nicht gut funktionieren und deshalb das Hg wieder zurück in den Körper gelangt. Aber das ist eben auch individuell verschieden.

Tut mir leid, daß ich Dir nichts Genaueres schreiben kann :) .
Uta
 
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03.05.04
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Hallo an alle
Rahel mich würde der Artikel über die Klamath-Algen (Afa-Algen) interessieren. Ich habe auch mal so was gelesen. Kannst den Link dazu noch bekannt geben?

Liebe Grüsse
Margot
#)
 
Themenstarter
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26.05.04
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Leider nicht Margot, ich habe einfach Afa-Algen eingegeben und habe darüber mehrere artikel gefunden.
gruss
Rahel
 
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10.01.04
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Hallo Margot,
Neuerdings werden bestimmten Nahrungs-ergänzungsmittel aus Afa-Algen heilende Wirkungen zugeschrieben. Sie sollen vor Virusinfektionen wie Herpes, Grippe, Windpocken, Mumps und sogar vor Krebserkrankungen schützen. Besonders bedenklich ist die Aussage, dass Präparate mit Alfa-Algen als sinnvolle und natürliche Alternative zu einer ärztlich verordneten medizinischen Therapie bei bestimmten neurologischen Störungen wie dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) bei Kindern oder Demenzerkrankungen wie Alzheimer darstellten. Für diese Behauptungen gibt es keinerlei wissenschaftlichen Belege.
Bei den Afa-Algen, auch als blaue oder blaugrüne Uralge bezeichnet, handelt es sich um Cyanobakterien (Aphanizomeon flos-aquae). Von diesen Organismen ist bekannt, dass bestimmte Stämme Gifte bilden, die das Nervensystem angreifen und schädigen können. Außerdem können sie mit anderen Cyanobakterien verunreinigt sein, die leberschädigende Gifte erzeugen. Achtung: Vergiftungssymptome wie Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen u.a. werden bisweilen irreführend als "reinigende Wirkung" bezeichnet. Kinder solle AFA-Algenprodukte grundsätzliche nicht verzehren. Auch Erwachsenen ist von den Produkten abzuraten. (Pressemitteilung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn – im Internet zu finden unter www.bfarm.de/de-ver/presse/02_04de.html).
https://www.fratzefaller.de/id104.htm - Da steht noch mehr Interessantes...

Natürlich gibt es auch wieder Gegenteiliges zu lesen, nur finde ich den Link nicht mehr. Auf jeden Fall hatte sich Sanazell dagegen verwehrt, dass deren Algen evt. auch toxisch sein könnten.

Gruß,
Uta
 
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