S/C Therapie auf eigene Faust

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Liebe Forumsmitglieder,

ich bin neu hier, habe mich gestern durch viele Beiträge zur S/C Therapie gelesen, freu mich sehr, dass mit dieser Therapie offenbar wirkliche Heilerfolge erlebt werden und möchte sie nun auf eigene Faust ausprobieren. Ich habe einige Fragen an euch, doch zunächst meine Story (wer die nicht lesen will, einfach direkt nach unten scrollen zu den mit Ziffern versehenen Fragen):

Mein Zeckenstich war im Mai 2012. Ich habe die Zecke gesehen, auf meinem Arm, sie allerdings nicht als solche erkannt (winziger Punkt, ich hatte keine Ahnung von Zecken, dachte, sie wären viel größer). Auch die Symptome, die ich im Anschluss bekam (Erythema migrans, grippeähnliche Symptome..), waren mir ungekannt, also ging ich nicht zum Arzt.

Zweieinhalb Jahre später, im November 2014, bekam ich meine ersten heftigen Schub (unerklärliche Missempfindungen, Schmerzen und extreme Chronic Fatigue). Es wurde als Burnout fehldiagnostiziert. Ich war ein Jahr dienstunfähig, monatelang in einer psychosomatischen Klinik, wo sie zwar auf Borreliose untersuchten, der Test (keine Ahnung, welchen sie damals machten) aber negativ ausfiel. Schließlich kamen sie zu der Ansicht, ich hätte eine Fibromyalgie. Lange Auszeit, Ruhe, keinerlei Stress oder Anstrengung: Mir ging es wieder weitgehend gut.

Ende 2016 kam der nächste heftige Schub. Ich spürte intuitiv: Dies ist weder ein Burnout noch eine Fibromyalgie (eine Diagnose, die ich ohnehin eher für den hilflosen Versuch hielt, eine Reihe von Symptomen, für die die Schulmediziner und Psychotherapeuten keine Erklärung hatten, einfach unter einem Namen zu subsummieren). Meiner eigenen Intuition folgend ging ich nun direkt zu einem Borreliosepsezialisten. Zwei Wochen später stand fest: Hochgradig chronisch persistierende Borreliose. Ich erhielt monatelang eine Therapie mit Antibiotika (zuerst Minocylin, das wegen schwerer Hautausschläge/allergischer Reaktionen abgesetzt wurde, dann ein AB aus Frankreich, in D. nicht erhältlich/zugelassen, schließlich noch einige Wochen Metronidazol Infusionen).

Seit der Diagnose habe ich schon alles mögliche versucht: Ich war bei Ariane Zappe (HP, die nach Klinghardt arbeitet), habe kiloweise Nems geschluckt, habe - auf der Suche nach der seelischen Ursache - Rückführungen und Seelenschreiben nach Clemens Kuby gemacht... hab bei meinem Borreliosearzt ein Jahr lang eine Ausleitung der Schwermetalle gemacht (viel Quecksilber, Kadmium wurde festgestellt), viel Geld, viel Energie in das Gesundwerden gesteckt. Es gab immer Phasen, in denen es mir weitgehend gut ging und ich dachte: Jetzt hast du´s geschafft... dann wieder Einbrüche.

Da die Schübe vorrangig in Verbindung mit meinem sehr stressigen Job als Lehrkraft im öffentlichen Schulsystem auftauchten, habe ich mich schließlich entschieden, mich frühpensionieren zu lassen (große Geldeinbußen, doch meine Gesundheit liegt mir mehr am Herzen, als das Geld). Seit über einem Jahr arbeite ich nicht mehr. Zuerst ging es mir zunehmend besser und besser.

Doch jetzt hat mich ein neuer Schub erwischt mit extremen Rückenschmerzen im unteren Rücken (jede Bewegung schmerzt), Auslöser war eine Reise mit viel Koffertragen... Nachdem es überhaupt nicht mehr besser wird und nun auch wieder (bekannte) Nervenschmerzen in den Handgelenken und Füßen dazugekommen sind, halte ich die starken Rückenschmerzen nicht - wie der Orthopäde sagte - für ein Faccettensyndrom - sondern für einen heftigen Borrelioseschub.

Meine Fragen:
1. Kennt jemand heftige Schmerzen im unteren Rücken als Borreliosesymptom? Was habt ihr gemacht, was war hilfreich? Können Borrelien /Erhlichien das Faccettensyndrom auslösen? Gibt es Schmerzmittel, die helfen? (die klassischen: Ibuprofen, Diclofenac, Novalminsulfan, Paracetamol.. helfen bei mir alle nicht).

2. S/C: Ich habe die Anleitung gelesen. Wer damit gute Erfahrungen gemacht hat: Was habt ihr zusätzlich genommen, um auszuleiten, zu entgiften, die Herx-Reaktionen zu mildern? Ich habe gestern versucht, es aus den vielen Beiträgen hier rauszulesen, doch ganz ehrlich: Mir schwirrt der Kopf, ich kann´s grad nicht filtern. Ich wäre über über klare Angaben/Tipps diesbezüglcih von Menschen, die mit der S/C Heilerfolge hatten, sehr dankbar.

3. Inwieweit ist eine ärztliche Begleitung der S/C Therapie vonnöten? Gibt es da (Blut)werte oder ähnliches, was regelmäßig überprüft werden sollte? Ich bin grad so verzweifelt ob der Schmerzen, dass ich in jedem Fall jetzt mit der S/C Therapie sofort beginnen will.

4. Ich habe Himmalya Kristallsalz aus dem Bioladen + Ascorbinsäure vom DM und beginne mit je 3g pro Tag. Wie schnell kann man das steigern auf 12g/Tag? Wie oft verteilt sollte man es über den Tag trinken? 0,5 Liter S/C-Lösung sind schon viele Schlucke... Wenn man nach jedem Schluck ein ganzes Glas Wasser nachtrinken soll.... da kommt man doch locker auf 12-15 Liter Wasser pro Tag ... ;) ?

Vielen lieben Dank für eure Antworten, ich freu mich über jeden hilfreichen Hinweis.

Anondea
 
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Extreme Rückenschmerzen, Borreliose oder Facettensyndrom?

Liebe Forumsmitglieder,

zunächst vielen Dank für´s Lesen, ich freu mich, hier auf Gleichgesinnte zu treffen, sich dich gegenseitig unterstützen.

Seit einigen Wochen habe ich extreme Rückenschmerzen, keines der üblichen Schmerzmittel (Ibuprofen, Diclofenac, Paracetamol, Nofalminsulfan...) hilft. Der Orthopäde meint es wäre ein Facettensyndrom, damit müsse ich nun leben, das wäre der übliche Verschleiß... ich solle halt Physiotherapie machen.

Ich habe eine chronisch persistierende Borreliose (Zeckenstich war 2012, erster heftiger Schub mit Nerven- und Gelenkschmerzen und starker Chronic Fatigue war 2024/2015, damals fehldiagnostiziert als Burnout), Ende 2016 wurde die Borreliose festgestellt.

Könnten die Rückenschmerzen von der Borreliose stammen? Wer von euch hat da Erfahrungen? Die Schulmediziner - besonders die Orthopäden - denken und therapieren ja immer nur in ihren kleinen Experten-Ausschnitten und sehen keine ganzheitlichen Zusammenhänge. Die Manuelle Therapie, die ich jetzt bei einem Phsysiotherapeuten/Osteopathen begonnen habe, verschlimmert die Schmerzen bisher eher noch.

Gibt es Schmerzmittel (die dann mehr Bewegung und Muskelaufbau überhaupt erst möglich machen würden) außerhalb der bekannten oben aufgezählten?

Wer von euch kennt Rückenschmerzen als Borreliosesymptom? Oder hat ebenfalls ein "Facettensyndrom"? Welche Art von Therapie/Behandlung hat euch geholfen? Ich bin dankbar für jeden hilfreichen Hinweis!

Herzliche Grüße
Anondea
 
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Hallo Anondea,

erstmal willkommen hier.
Aus persönlichem Interesse würde mich mal interessieren: Was wurde denn bei Ariane Zappe gemacht? Wie lange warst Du dort? Und was sagte sie, warum es nicht vorangeht?
Bzgl. Schwermetallen: Bist Du sie denn nun los? Wurde das mit einem Provokationstest überprüft?

Zu Deinen Fragen:
1. Ich weiß, dass Borrelien sich von den Bandscheiben ernähren können, warum nicht vom Knorpel der Facettengelenke.
2. Man sollte bei egal was man nimmt die Dosis so stark wählen, dass es zu keiner oder kaum Herxheimer Reaktionen kommt. Den Rest kann man mit Bindemitteln abfangen, aber da muss man probieren. Ich habe mir Kohle besorgt, aber mehr für den Notfall und um zu testen ob etwas wirklich Herx ist. Ansonsten Chlorella, aber ich finde, Kohle wirkt besser. Nur ist bei Kohle der Langzeiteinsatz problematisch, weil es auch Vitamine und Spurenelemente bindet
3. Ich mache eine andere Behandlung (Buhner) und die auch erstmal noch nicht gegen Borrelien, sondern andere chronische Erreger. Ich wüßte nicht, was man da regelmäßig überprüfen sollte. Aber das kann bei S/C natürlich anders sein.

Viele Grüße
 

Piratin

Hallo Anondea!
Herzlich willkommen!
Bezüglich Frau Zappe frage ich mich, iest sich für mich mehr so, als habe sie ein eigenes Konzept (weiter-) entwickelt. Ich denke aber, dass chronische Borreliose generell bei Belastungen IMMER wieder kommen kann und wahrscheinlich auch wird. Glaube nicht, dass das unbedingt am TPen oder an der Behandlungsform liegt. Man muss einfach viel mehr auf sich achten und darf sich nicht überfordern. Der Stress und die Schwächung des Körpers sind für Keime und Viren ein gefundenes Fressen.
Das mit der Fibro sehe ich genau wie du. Ich schätze, wenn ich unbedingt wollte, könnte ich auch diese Diagnose bekommen. Aber das bringt mir ja nichts (außer halt in so einem Fall wie bei dir, wenn man in Frührente gehen will/muss). Ist für mich eine Verlegenheitsdiagnose und wahrscheinlich oft einfach CFS oder Lymeborreliose oder beides, was sich ja wohl auch-wie man vermutet-gegenseitig bedingt.
Ich mache nicht stringent die S/C-Therapie, sondern ich nehme einfach so viel VC wie geht und Salz immer nur nach Bedarf. Ich habe gute Erfahrungen mit LKC. Die TPin die das für mich erstmalig ausgetestet hat, sagte etwas von mit Salz wäre es "zu viel", (VC hat sie aber eine sehr hohe Dosis getestet). Ich denke mal, dass das auf die Entgiftungsorgane bezogen ist. Also da sollte man sicher schauen, dass es nicht zum Stau kommt. Ich trinke nicht literweise Wasser nach, sondern mache mir in mein ganz normales Trinkwasser VC. Nicht auf leeren Magen! Als Bindemittel nehme ich Chlorella und ab und zu mal kurweise Heilerde und Flohsamen.
Neuerdings trinke ich morgens noch eine große Tasse mit heißem Wasser und Kräutersalz, das tut mir unwahrscheinlich gut.

LG
 

Zitrone

Für die unteren Rückenprobleme (hatte ich auch über Jahre) empfehle ich Craniosacral-Therapie und hochdosiert Kollagen (da gibt es von New Life eins, was ganz gut wirkt). Das Buhner Protokoll wäre vielleicht noch was. Beginne gerade mit Minocyclin und fürchte die gleiche Reaktion, die du hattest, da mir das auch bei anderen ABx passiert ist. Ansonsten zur Stabilisierung des Immunsystems, damit nicht immer alles wieder aufflackert, gibt es wahlweise Coimbra, Marshall oder das root cause Protokoll.
 
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Hallo damdam,

zunächst sorry für die späte Antwort, hatte seit ich das letzte Mal hier war derart stark mit Rückenschmerzen zu tun, dass ich die SC Therapie und dieses Forum kurzfristig aus den Augen verlor. Es ist ein heftiger Bandscheibenvorfall zwischen L2/L3 per MRT diagnostiziert worden plus "sterile Entzündungen" der beiden anliegenden Wirbel.

Zu deinen Fragen:

Was wurde denn bei Ariane Zappe gemacht? Wie lange warst Du dort? Und was sagte sie, warum es nicht vorangeht?
Ich war nur einmal dort (liegt 4 Std. Anfahrt von meinem Wohnort). Leider kann ich ich nicht gut erinnern, was sie gemacht hat. Verschiedene kinesiologische Testungen, eine Art energetische Behandlung, dann hat sie mich zu einem Zahnarzt in der Nahe geschickt, der mein gesamtes Gebiss geröngt hat, um an den Aufnahmen zu kontrollieren, dass die Symptome nicht evlt. ihre Herde im Kiefer haben. Sie hat mir für Monate viele Klinghardt-Fläschchen mitgegeben, die ich brav alle nach Anweisungen genommen habe, natürlich auch Chlorenergy... Als aber dann nach Monaten noch überhaupt keine Besserung eintrat und die Fläschchen aufgebraucht waren, habe es es eingestellt. Vielleicht hätte es gewirkt, wenn ich es 1-2 Jahre durchgehalten hätte... doch meine Intuition sagte: Das ist nicht der Weg für dich. Und mein Geldbeutel sagte das auch ;)

Bzgl. Schwermetalle:
Schwermetalle bin ich nicht los, leider. Was meinst du mit Provokationstest? Es wurden alle paar Monate die Werte geprüft, einige gingen ein wenig runter, doch andere sogar hoch, und nach einem Jahr habe ich das eingestellt. Dies hing nicht damit zusammen, dass ich nicht daran glaubte, dass irgendwann mal eine Besserung eintreten würde, sondern damit, dass ich persönlich andere neue Entschweidungen traf. Ich ließ mich frühpensionieren und war damit aus einer permanenten extrem Stressquelle raus (Schuldienst), sofort ging es mir besser.

Du schreibst, Borrelien können sich von Bandscheiben ernähren...ooooh... das wusste ich nicht, damit habe ich wohl die Erklärung für meinen derzeitigen heftigen Bandscheibenvorfall. Hast du dafür Tipps? Ich muss - angesichts einer sehr kleinen Pension- in jedem Fall nun freiberuflich tätig werden und möchte so schnell es geht wieder schmerzfrei werden.

Was bitte ist "Buhner"? Wo finde ich Informationen dazu?
Vielen lieben Dank für deine Anwort und nochmal sorry für meine sehr späte, herzlichen Gruß
Anondea

[/QUOTE]
 
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19.01.20
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Hallo liebe Piratin,
herzlichen Dank für deinen Willkommensgruß und deine Antwort! Bitte entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde, ich schrieb es gerade schon an damdam: Die Rückenschmerzen wurden nun über MRT als heftiger Bandscheibenvorfall diagnostiziert, und ich war die letzten Wochen einfach nur noch damit beschäftigt.

Du schreibst, du hättest gute Erfahrunge mit "LKC". Was bitte ist das? Ich bin hier noch nicht so firm mit den Abkürzungen...

Was du über die VC/Salz schreibst, kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte, als ich bei 12 mg Salz/12mg VC angekomme war, heftige Herxheimer und eine richtige Abneigung, das noch fortzusetzen. Doch nur gegen das Salz, nicht gegen VC, das nehme ich jetzt wie du reichlich täglich im Trinkwasser. Ich bin noch nicht sicher, ob die die S/C Therapie mit Salz doch wieder aufnehmen und einfach langsamer steigern sollte. ...

Gerade bin ich mal wieder so richtig durchgewirbelt und ratlos, was ich nun beginnen und was ich lassen sollte, und wie ich meine extremen Rückenschmerzen wieder heilen kann.... werde gleich mal hier suchen, ob es zum Thema Bandscheiben + Borreliose Erfahrungsberichte gibt.

Lieben Dank und herzliche Grüße
Anondea
 
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12.10.18
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ein schüler von mir (damals anfang 30) hatte wegen einer nicht erkannten borreliose so massive beschwerden, vor allem nervenschmerzen und - schädigungen, daß er nach einiger zeit fast nicht mehr laufen konnte.
er war dann bei einem spezialisten (internist in rheinbach in der nähe von köln/bonn), der ihm sagte, daß er kein ab nehmen darf, obwohl das normalerweise gegeben wird, weil sein immunsystem eh schon geschädigt wäre und so bekam er von ihm (oder einem kollegen) naturheilmittel, die ihn sehr schnell gesund werden ließen (dauerhaft, es ist jetzt ca. 15 jahre her). das ganze hat auch nicht viel gekostet.

als ich mal vor vielen jahren einen bandscheibenvorfall mit lähmungen im bein und heftigen rückenschmerzen hatte, hat es mir sehr geholfen abwechselnd zu liegen und mit gleichmäßigen bewegungen langsam spazierenzugehen (mit flachen schuhen mit dicken gummisohlen).

dann hab ich den physiotherapeuten gewechselt (die normale physio brachte nichts) und hatte dann einen, der vor allem die muskeln gedehnt hat, die zwischen beinen und unterem rücken sind (auch an der bauchseite). das tat zuerst sehr weh, hat aber sehr schnell die beschwerdefreiheit gebracht.

einige zeit später hab ich dann spez. schuhe gekauft, die zuerst sehr gewöhnungsbedürftig sind (manche müssen mit wenigen minuten anfangen und brauchen etliche wochen bis es ganztags geht, bei mir ging es sofort so gut, daß ich sehr schnell das gefühl hatte auf wolken zu laufen), aber sehr zuverlässig alle möglichen beschwerden beseitigen.
es gibt sie mit 3 versch. spezialsohlen, so daß man erst mal im laden probieren sollte, welche die geeignete ist. die schuhe (mbt) sind teuer, aber im angebot teils auch schon für ca. 80 euro zu bekommen).

lg
sunny
 

Piratin

Hallo Andrea!

Du schreibst, du hättest gute Erfahrunge mit "LKC". Was bitte ist das? Ich bin hier noch nicht so firm mit den Abkürzungen...

Ich weiß ehrlich gesagt selbst nicht, was die Abkürzung bedeutet. Es ist in etwa das gleiche wie Klinghardts Lymecocktail aber fertig zu kaufen.


Gerade bin ich mal wieder so richtig durchgewirbelt und ratlos, was ich nun beginnen und was ich lassen sollte, und wie ich meine extremen Rückenschmerzen wieder heilen kann.... werde gleich mal hier suchen, ob es zum Thema Bandscheiben + Borreliose Erfahrungsberichte gibt.

Ich habe auch schon längere Zeit Rückenschmerzen. Ist sicherlich auch stressbedingt bei mir. Ich habe jetzt scheinbar jemanden gefunden, der gut testen kann, denn mir ging es wie dir. Wusste nicht mehr, was ich tun und lassen soll. Also nehme ich jetzt kein LKC mehr, VC hat auch nicht mehr getestet. Dafür haben bei mir einige Organe angeschlagen und ich denke, dass die tws. ausstrahlen. Ich hatte das schon mal vor einigen Jahren. Damals sagte mir mein Behandler, dass gestresste Organe in den Rücken ausstrahlen können. Als er das Organ behandelt hatte, waren die Rückenschmerzen tatsächlich weg.

LG
 
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Hallo Sunny,
du schreibst u.a. "und so bekam er von ihm (oder einem kollegen) naturheilmittel, die ihn sehr schnell gesund werden ließen (dauerhaft, es ist jetzt ca. 15 jahre her). das ganze hat auch nicht viel gekostet."

Kannst du uns sagen, um welche "Naturheilmittel" es sich handelte? Vielen Dank!
Anondea
 
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Kannst du uns sagen, um welche "Naturheilmittel" es sich handelte?


nein, leider nicht. aber es waren eh solche, die spez. für ihn und seine gesamten beschwerden usw. ausgewählt worden waren. ob sie dann einem anderen genauso gut helfen, ist auch fraglich.
aber wenn ein borre-spezialist mit einem arzt zusammenarbeitet, der naturheilmittel verwendet, kann man den ja fragen.


lg
sunny
 
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