Über Schilddrüse ganz allgemein

Themenstarter
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29.11.09
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Hallo zusammen,

als "Follow-Up" zu https://www.symptome.ch/vbboard/schilddruese-hormonsystem/107586-merkwuerdige-sd-werte.html hier noch mal eine ganz allgemeine Frage:

Ich habe jetzt schon einige Leute persönlich kennen gelernt, die SD-Unterfuntion, Hashimoto u.ä. haben. Die supplmentieren schon seit vielen Jahren. Aber *gut* geht es denen allen nicht.

In diesem Forum und in auch noch in einem anderen scheint sich ein ähnliches Bild abzuzeichnen: Blutwerte, Diagnose, Medikation. Aber trotzdem geht es den Leuten nicht wirklich richtig gut. Ohne Thyroxin und Co. würde es ihnen wohl noch schlechter gehen.

Aber trotzdem: ist das "normal", dass es einem mit Supplmentierung nur "ein bisschen" besser geht, aber nicht wirklich richtig gut ?

LG
Frank
 
wundermittel

yelly

Wer sucht sich Hilfe im Netz?
Die, denen es gut geht ? oder Die, denen es schlecht geht ?
Also ein geringer Prozentsatz ;) von der Masse
denen es gut geht mit Thyroxin haben Besseres zu tun als sich virtuelle Hilfe zu holen,
ist in allen Bereichen so, ob es um Gefühle geht oder Krankheiten,oder PC-Probleme oder, oder, oder, usw.usw. also Alles was nicht klappt wird befragt, logisch oder ?
 
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01.06.10
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Hallo Frank, ich finde Deine Fragestellung gut....hast gut beobachtet.

Ich habe für mich da eine Erklärung für....das Schilddrüsenproblem ist nur ein Teil eines komplexen Stoffwechselproblems. Und wenn die anderen Probleme nicht angegangen werden, können ein paar Hormone nicht viel ausrichten.

SD Hormongabe bedeutet oft eben nicht, das die Ursache auch wirklich gefunden ist .
Die Nebennieren, die Hypophyse u.a. endokrine Drüsen hängen damit drin....schwächende Belastungen verschiedener Art ....Nährstoffmängel....

Allerdings wird oft gedacht, nur mit dem Ausgleich fehlender SD Hormone wäre nun alles gut.....so wird von Ärzten oft nur gedacht und viele Kranke denken auch so....

LG K.
 
regulat-pro-immune
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30.11.12
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schließe mich mal Kullerkugel an und denke, dass die Substitution von Hormonen eher in den Bereich Symptombekämpfung gehört - daher geht es vielen Betreffenden dann auch nicht wirklich gut-außerdem denke ich, dass eine "Einstellung" der Schilddrüse ungefähr so "erfolgreich" ist wie Einstellung des Blutdruckes-der Körper ist halt keine Maschine und bereits ungewohntes oder unverträgliches Essen oder Stress oder andere Medikamente können "Einstellungen" durcheinander bringen...ich bin sowieso der Meinung, dass die meisten (nicht alle) Gesundheitsprobleme mit ungeeigneter Nahrungsaufnahme zusammenhängen- da ich heute (und Mitglieder meiner Familie ebenso) meine chronischen Gesundheitsprobleme durch konsequentes Essverhalten gut in den Griff bekommen habe sehe ich IMMER den Ansatz beim Essen- denn das ist das, was den Körper am meisten beeinflusst...zusammen mit Ansatz 1- dem Essen- sehe ich Medikationen, die ebenfalls die SD schädigen können -hier gilt z.B. bei allen insb .Langzeit- Medikationen immer genauestens den BP studieren-da findet man doch so manches Mal das Leiden als "Nebenwirkung" ...
LG und schöne Feiertage Euch allen
Dorothe
 
Themenstarter
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29.11.09
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Vielen Dank für Eure Beiträge !

Wer sucht sich Hilfe im Netz?
Die, denen es gut geht ? oder Die, denen es schlecht geht ?
[/U]

Ja, das Problem sehe ich selbst ... *Riesenseufzer*

Deshalb wäre es ja so erbaulich, wenn man mal einen treffen würde, der sagt "Mir ging's dreckig. SD-Werte waren schlecht. Seitdem nehme ich XY. Jetzt sind nicht nur die Werte gut, sondern MIR geht's auch wieder gut".

Wenn man so verzweifelt nach einer Ursache sucht ... vielleicht sind diese oder jene Laborwerte schlecht, aber das spielt eigentlich gar keine Rolle. Vielleicht gibt es Menschen, die ebenso schlechte Werte haben, denen es aber prächtig geht.

VG
Frank
 
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